Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2315 (1.8.1925)
- Date
- 1925-08-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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ietit«'e Wien, SamStag Wlener MoEn^ektung. 1. August 1925 Nr. 3318 Bolkswirt. Sin DireMonrrat liquidierender Fimen- Inhaber. Dl« GeneraWerfammlnng d«r Oesterreichischen Zentralbodenkreditbank. — Dividendenreduzierung. Gestern fand die Generalversammlung der Oester- / reichischen Z e n t r a lbo d c n k r c d i t b a n k statt. Dre Bank j scheint im letzten Jahre nicht allzu günstig gewirtschaftct zu haben. Sie dürfte ziemlich beträchtliche Verluste erlitten haben,! Werl sie gegenüber der Vorjahrsdivideude vom 4500 K. jetzt [ bloß ein Drittel dieser Dividende, n ä ml ich § nur 16 0 0 K. z u.r^ A u s s ch ü t t u n g bringt. Dement« s sprechend ist auch der Reiivgelvinn ein äußerst niedriger. > Jnteressantevlveise ist in der Generalversammlung auch ein Beschluß auf Aeudernng der Statuten gefaßt worden, der nach f dem Geschäftsbericht und der Beschlußfassung über die Er- \ Höhung des Aktienkapitals als dritter Punkt der Verhandlung (gur Sprache kam. Diese Statutenänderung sieht eine merkj würdige Veränderung der Leitung der Gesellschaft vor. Es ist t'nämlich nach bctt nunmehr geänderten Statuten geplant, an Stelle des bisherigen Vorstandes, der ans den dem Verwal- .-tungsrat angchörenden Mitgliedern zusammengesetzt war, einen [«u§ Direktoren bestehcnd en Vorsta n d zu 'Hilden. In diesem wird Dr. Eduard Nelken als Ver- . waltungsrat den Vorsitz führen, während denselben außer fdem bisherigen Verlvaltnngsrat und Direktor Forst, auch der . noch vom Präsidenten Lnstig vor kurzem provisorisch) bestellte ^ehemalige Mitchef der liquidierenden Finna Gartenbcrg u. .'Co., Richard Kronstein, sowie zwei frühere Chefs der Liquidierenden Firma Ulmann n. Co., Dr. Robert Nelk'en und Ulm an n, angehören werden. Es wird sich also dieser Direktionsrat, der allem Anscheine nach dazu berufen ist, nach außenhiN an Stelle des Präsidenten Lustig die Bank zu repräsentieren, durchwegs aus Angehörigen liquidierender Bankenunternehmungen zusammensctzen, deren Firmen alles eher denn spontan liquidiert haben dürften. Interessant ist, daß in diesem Direktivnsrat, mit Ausnahme des Direktor Forst, keiner der älteren Mitglieder der Direktion sitzt. Dies läßt aus eine gewisse Passivität dieser schließen, die zu verstehen ist. Tatsache ist, daß die Leitung des Institutes dem Prestige der Bank alles eher .denn zuträglich gewesen ist. Dies geht schon daraus hervor, daß die Zentralbodenkreditibank seit einiger Zeit von den Großbanken und ersten Firmen als erste Hand gemieden wird. Es läßt sich vermuten, daß die alten erfahrenen Dircktionsmitglieder die Verantwortung mit den neuen Herren nicht zu teilen geneigt sind. Bemerkenswert ist auch, daß im Zusammenhang mit den: ungünstigen Bilangergebnis von der Auszahlung von Tantiemen an den Verwaltungsrat Abstand genommen wurde und nur die den Direktoren zuigeiicherten Tantiemen zur Auszahlung gelangen. Die Erholung des zloty. Die polnische Telegraphenagentur meldet: Am Dienstag wurde auf allen europäischen Börsen zu gleicher Zeit und unerwartet ein Angriff auf den polnischen Zloty unternommen. Ueberall wurden Mengen von Zlotys auf den Markt geworfen, die das normale Angebot der letzten Wochen um ein Mehrfaches überstiegen.' Schon Dienstag aber wurde i festgestellt, daß das Angebot meist ein fiktives in blanco-Angebot ohne Deckung war. Es hatte zum Siete, den Zloty tief unter der Parität notieren zu lassen. Die Börsenberichte vom Dienstag bezeugen ausdrücklich, daß die 'auf Baisse gerichtete Tendenz zum Stillstand gekommen ist und daß der Kurs des Zloty die Rückkehr zu einem Niveau anzeigte, das der Parität fast gleichkommt. 1 — Sie Haifa« Handelslage Int Mai 1925. . Der Berichtsmonat war ruhig; die Bodcnspvkulatlion der setzten drei Monate hat eine ZeiÄang ausyeisetzt. Auf dem Zerealienmarkte haben die Preise fallende Tendenz, wie nachstehende Tabelle zeigt: Artikel April P i a Mai st e r Hauranweizen . - . , . . 166-175 146-156 Lokoweizen .... 134-144 Gerste. 128-135 Hirse. , . . 117-126 115-117 Kersenneh. . , . 126-136 98-107 Erbsen, einheimische. . . . 136-144 126-136 Bohnen. 107—117 Sesam. , . . 307-317 303-312' Linsen, rote .... 117-127 Linsen, Weiße . . . . . . 153—163 153—163 Linsen, gemischt . . 143-143 Durch dieses ständige Fallen der Preise ist eine ganze Neihe von Kaufleuten qeziwmngen gewesen, ihre zu Spevu- .lationszwecken angesammelten Weizenmengen mit Verlust abzugöben. Des weiteren hat die Lage anf dem Zerealienmarkte auch ein Fallen der Preise für importiertes ebenso wie" einheimisches Mchl bewirkt: Anstralmehl, das im Jänner pro Tonne cif Alexandria mit 24 Pfund >und im April mit 20 Pfund verkauft worden war, wivd jetzt zu 17 bis 18 Pfund angeboben. Im Lande gemahlenes Mchl, das im Jänner 285 Piaster kostete, wird heute mit 225 verkauft. Die lokalen Mütter sind für die komeude Saison wegen des möglichen Exports von großen Weizennvengen aus Palästina recht besorgt, da die Hauranernte dieses Jahres mißraten ist und die syrische Regierung bereits jeden Weizenexport aus Syrien verboten hat. Abänderung des Zinsfußes für Zoll. Heute wird im Bundesgesetzblatt eine Verordnung des Bundesministerinms für Finanzen vom 27. Juli 1925 betreffend Abänderung des Zinsfußes für Zollstttndungen verlautbart, deren wesentlicher Inhalt ist: Ter mit 12 Prozent festgesetzte Zinsfuß für Stundungen von Zöllen und den neben diesen nnd in gleicher Weise wie diese zur Erhebung gelangenden Abgaben wird auf 11 Prozent herabgesetzt. Dieser ZinSstlß findet auch Anwendung bei der Abrechnung der Zölle (Warcnmnfatzstener und sonstige Abgaben), welche für die aus den offenen Lagern auf Bormerkreckmung in den freien Verkehr getretenen Waren monatlich abzustatten sind. Demnach erniedrigen sich die anf den halben Abrechnungsmonat entfallenden, mit einem halben Prozent festgesetzten Zinsen auf Prozent. Dividendenlose Papiere. Die E l e k t r o - B a u-A.-G., vorm. Ing. K a Im a r u. Grieß — Scheibcr u. Kwaysser, die G e g B u r c a u i u d u st r i und die Leyka m- Jose fötaler A.-G. für Papier- und Druckereiindustrie zahlen für das Jahr 1921 keine Dividende. Erholungsheim für Kausleute nnd deren Angestellte in Gießhübel. Im gemeinnützigen Erholungsheim des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft in Gießhübl sind im Monate August noch einige Plätze .zu vergeben. Gromial,Mitglieder und ihre Familien sowie Angestellte von Gromialfirmen und ihre nächsten Angehörigen zahlen pro Tag nur 6 Schilling >50 Groschen, für alle anderen Gäste beträgt die Tagespen/sion 7 Schilling. Anmeldungen und Auskünfte sind bei der Verwaltung der Anstalt in Gießhübl bei Mödling sowie im Gremiunk, 4. Bgz., Schwarzenbergplatz 16. Telephon 57-«5-35 Serie, direkt durchzuführen. Dorotheunii - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 Insolvenzen. Um Eröffn« ng des Ausgleichsverfahrens haben aestcrn angesucht: die Firma Brüder Iaco bs o h u. 1. Bez., Biberstraße 22 Massiven 200.000 Schilling, Anbot 50 Prozent in 20 Monatsraten). — Grünwald u. Weniger, Strick- und Wirkwaren, Mariahrlferstraße 106 (Passiven 50.000 Schilling, Anbot 35 Prozent in zehn Monatsraten) und Georg R o y, Fabrik von Maschinen ltnb Werkzeugen für Holzbearbeitung. Die Firma, die 80 Jahre besteht, und bis zu hundert Arbeiter beschäftigte, bietet die Mindestquote innerhalb eines Jahres. Die Passiven sind gering. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Friedrich E y m e r, Alleininhäber der Firma Theo Eymer, 19. Beg., Billrothstraße 6 a. Passiven 40.000 Schilling. Ausgleichsanbot 36 Prozent in sechs Zweimonatsraten. — Ueber Mary Schmalzt u. I. Straß er, 6. Bez., Proschkogasse 4, und 4'. Bez., Karlsgasse 16, und über Helene Bergmann, 16. Bez., EumbeBandstraße 28. —Der Konkurs wurde eröffnet über F. Bloch, 7. Bez., Kirchengasse 24, und 9. Bez., Liechtensteinstraße 2. Die Wirtschastsverhandlungen Polens mit Danzig. Aus D a n z i g, 31. Juli, wird gemeldet: Die Danziger Delegation, die sich unter Führung des Senators Dr. Frank nach Warschau begeben hatte, ist heute zurückgekehrt. Die in Warschau gepflogenen Verhandlungen hatten im . wesentlichen folgende Ergebnisse: Der Bezug der dem Einfuhrverbot unterliegenden deutschen Waren ist für den Eigenbedarf Danzigs im Rahmen von Kontingenten und auf Grund von Einfuhrbewilligungen der Danziger Außenhandelsstelle über alle Grenzen des Zollgebietes sichergestellt worden. Ueber die Anwendung der Ausfuhrzölle wurde gleichfalls eine Einigung in allen Punkten erzielt. Danziger Erzeugnisse, deren Danziger Herkunft durch Danziger Ursprungszeugnisse ausgewiesen werden, genießen iyr Rahmen der 'vereinbarten Kontingente wesentliche Vergünstigungen hinsichtlich der Ausfuhrzölle. Griechisch-französischer Zollkrieg. Aus Athen wird gemeldet : Die Einfuhr von verschiedenen L u x u s a r t i k.e l n, namentlich von Parfüm, Seifenwaren, seinen Geweben, künstlichen Blumen, Pelzen usw. wurde für sechs Monat e verboten. Die französische Gesandtschaft in Athen hat Schritte unternommen, um die Zurücknahme dieser Maßnahme zu erwirken. Vorschriften über die Begleitpapiere bei Warensendungen nach Holland. Um die Zollformalitäten bei. Ankunft der Postkollis zu erleichtern, müssen die Zolldeklarationen sehr genau und ausführlich unter Anführung des Brutto- und Nettogewichtes und des Wertes gehalten sein. Wenn die Kollis Waren verschiedener Art enthalten, müssen auch die Qualitäten, Gewichte, Preise usw. jeder Warengattung so genau als möglich spezifiziert sein. Um Verzögerungen zu vermeiden, ist es notwendig, den Zolldeklarationen die Faktura oder eine Fakturenkopie beizuschließen. Der Außeuhandelsdienst der österreichischen .Handelskammern macht aufmerksam, daß diese Bestimmungen genau einzuhalten sind, da die holländische Zollverwaltung ansonsten mit empfindlichen Strafen unnachsichtig vorgeht. Vom Salzhandel in Palästina. Im Jahre 1024 wurden in Palästina 3462 Sonnen Salz verkauft, das aus Italien, Cypern, Aegypten, dom Toten Meere und Athlit stammte. Die verkaufte Menge hatte einen Wert von 27.7*87 Pfund Sterling; der Nettogewinn der Negierung daran betrug 17.377 Pfund Sterling. Wiener Warenbörse. Es notierten am 31. Juli: Kolonialwaren: Kaf.fee: New-Aorker 17.99 Dollar, SantoS Prime 630.—. T e er Pecco Java, Orange 1050.—, Gewürze: Paprika, edelfttß 650.—, Pfeffer Singapore schwarz 570.—, Kümmel, neu, holl. 155.—. Reis: Burma 64.50, Italienischer 83.-. Zucker: Raffinade-Kristall 232.50 tschech. K., Würfel (in Kisten) 247.50 tschech. K. Lequar 1934 110.—, Pflaumen, bosn., in Kisten, 95/100 140.—, Kranzfeigen, Calamata —.—, Barimandeln. superior 675.—. Chemikalien: Aetzkalt, 88/92 79.— Schweizer Franken, Aetznatron. 128/130, Solvay 64.50, Alaun, in Stücken 34.—, Ameisensäure, 8ö°/0 145.-, Borax, krtst. 100.-, Chlorkalk. 110/115 31.-. Chromnatron 130.—, Eisenvitriol 14.50, Essigsäure, 80%, für Genußzwecke 230.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen pro 100 Kilogramms Wiener Produlltenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Weizen: Inländischer neu 39.— bis 40.—, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 43.— bis 43.60, Ungarischer neu Theiß Kilogramm 41.50 bis 42.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —.—, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — .— bis Roggen: Inländischer neu 91.75 bis 92.26, Pester Boden ne» 32.— bis 32.50. Gerste: Inländische 34.- bis 39.—, böhmische mährische —.— bis —. Mais: Ungarischer —.— bis —. Cinqnantin 43.— bis 44. — Hafer: Inländischer 39.— bis 40.—. Reis: Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 62.— bis 63.50. Mahlprodukte- Grieß inländischer 86.— bis 87.—, Weizenmehl 0 inländisches 81.— bis 83.—, Kochmehl 2 inländisches 76.— bis 78.—. Brotmehl inländisches prima 65.— bis 67.—.. — Tendenz.» Bei geringen Umsätzen ruhig. Wiener Börse. Ruhig. Die gestrige Börse eröffnet e in freundlicher Hak* tltng, die durch umfangreichere DecknngAkänfe der Koutermm« ausgelöst wurde. Ein besonderes Interesse bestand nach tschechoslowakischen Monianworten. Bei Poldihutte und Brünner Maschinen zeigten sich sprunghafte Steigerungen, tvährend das Interesse nach den übrigen Werten ungleichmäßig war. Auch a>ls Prag langten zahlreiche Kanfordrcs ein, welche der Geschäftstätigkeit in Poldiakticn dum leibhaften Charakter verliehen. Die srmludliche Tendenz dauerte bis knapp vor Schluß, wo die Mattstellung der Spekulatiou die Kursgewinne teilweise erniedrigte, teilweise vollstäu«dig Weltmächte. In der Kulisse erhöhten sich u. a. Poldihutte um 45.000 K., Brunner Maschinen um 15.000 K. und Alpine um 7000 K. Dagegen ermäßigten sich Ung. Kredit uut 35o0 K., Staatsbahn um 2800 K., Kolbiuvg um 12.000 K., Felten um 4000 K., Siemens um 6000 K. und Semperit um 1700 K. Im Schranken herrschte Gcschäftsstille, doch war der Schluß geteilt. Brau- und einige Zuckerwerte lagen wieder fester, während Ung. Köhlen/leicht abgeschwächt waren. Es gewannen u. a. Pilsner Bräu 100.000 K., Grazer Bräu 20.000 K., Scheidemandel 50.000 K., Zeuiza und Gechardus je 30.000 K. und Kaschau- Odevberger 25.000 K. Niedriger waren Wienerberger uu: 23.000 K., Gösser Bräu nur 15.000 K., Muudus um 20.000 K.,' Brigl um 36.000 K., Wolfsegg uu: 30.000 K., Nestomitzer um 80.000 K. und Galicia um 10.000 K. Au>s dem Anlagemarkt bewegten sich die Renten ungleichmäßig. Bezugsrecht: Ung. Kredit 6200 K. Bon den Exoten notierten: Mraznioa 93.600 bis 35.000 K., Universale Bau 12.600 F* 14.500 K. Ausländische Börsen. (Eigenbericht der „Wiener Mongenzeitung".) Berlin, 31. Juli. Die unsichere Tendelljz dauert all. Bel geringen Umsätzen waren die Kursänderungen u n b e d eute nd. Es notierten: Türkenlose 20.50, Ung. Kronenrente —. Ung. Goldrente 8.2, Süd. Lombarden alte —.—, Oest. Staatsbahn 23.75, Darmstädter Bank 114.76, Deutsche Bank 116.50, Dresdner Bank 100.—, Oesterr. Kredit 7.76, Oesterr. Länderbank —, Reichsbank 123.5, Wiener Bankverein 6.75/ Unionbank 7.12, Daimler Mowren 48.—, Dynamit Nobel 72.3, Felten & Guilleaume — Prag, 31. Juli. Nach frenndlich cm Boginne besstriell sich bei geringen Umsätzen nur einzelne heimische Montanwerte. Es notierten: 6°/oige österreichische Staatsanleihe 79.50, ZivnostenSka Banka 373.—, Anglobank 78.50, Mercurbank 45.—, Oest. Kredit 63.—, Wiener Unionbank —.—, Wiener Bankverein 46.50, Ferdinands-Nordbahn 3760.—, Böhmische Zuckerindustrie 1070.—, Schoeller 2445.—, Nestomitzer Zuckerindnstrie —, Vereinigte Elektrizität Wien 116.—, Aussig Chemische 666.—, Weltbräu Pilsen 2260.—, Königshofer Zement 1185.—, Brünner Maschinen 604.—, Simmeringer 99.—, Rot-Kosteletzer Textil 343, CosmanoS 515.—/Alpine Montan 146.—, Berg und Hütten 2366.—, Poldihütte 484.—, Prager Eisen 860.—, Skoda 671.—. Budapest, 91. Juli. Deckungskäufe feiet Kontevmine hielten die gestrigen Schlußknrse. Es notierten : Britisch-Ungarische Bank 35.25,. Ungarische Kredit 365.—, Oesterreichische Kredit 131.—, Wiener Bankverein 98.—, Kommerzialbank 940.—, Gran- Szaszvarer —, Oberungarische Berg nnd Hütten 245.—, Magnesit 1390.—, Ungarische Allgemeine Kohlen 3040.—, Salgo Kohlen 470.—, Urikany Kohlen 1080.—, Ungarische Hofherr 150.—, Rimamurany 126.—, Südbahn 40.—, Staatsbahn —, Ungarische Zucker 1985.—, Oesterreichische Gas 410. — Ae Devisenkurse. Zürich» 31. Juli. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 122.60 (133.60), Holland 206.70 (206.76), Rew-Pork 515.- (515.-), London 25.00% (26.02). Paris 24.35 (24^45), Mailand 18.85 (18.95), Brüssel 23.75 (23.80), Kopenhagen 118.25 (118.50), Stockholm 138.45 (138.50), Oslo 95.35 (95.-), Madrid 74.55 (74.55), Buenos Aires 207.50 (207.75), Prag 15.27% (15.25), Budapest 0.007250 (0.007250), Bukarest 2.65 (2.62%), Belgrad 9.40 (9.25), Sofia 3.75 (8.76), Warschau 96.— (94.60). Wien 72.47 (72.60) für 100 Schilling. Prag» , 31. Juli. (Devisenkurse.) Berlii: 804.60 i (804.60), Zürich 656.75 (666.60), Paris 160.12 (160.50), London 163.95 (164.—). Rew-Pork 83.75 (33.75), Belgrad 61.60 (60.95), Bukarest 16.95 (16.95), Wien 476.50 bis 478.50 (475.62) für 100 Schilling, Warschau 607.- (604.60), Budapest 4.6663 (4.6662), Jugoslawische 61.37 (60.75), Oesterreichische gestempelte Krone 474.— (473.50), Polnische 609.60 (573.50), Ungarische 4.70 (4.70). Budapest, 91. Juli. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.880, Amsterdam 28.510, Kopenhagell 16.245, Stockbolm 19.070, Rew-Iork 70.950, London 345.000, Parts 9874, Brüssel 9282, Prag 2104, Belgrad 1387, Bukarest 361.-. Warschau —, Wien 9987, Sofia 516, Mailand 2610, Zürich 13.790. Warschau» 31. Juli. (Devisen.) Belgien —bis —.—, Berlin —bi» -Holland 208.70 bis 309.70, London 35.25 bis 26.37, Rew-Aork 617.— bis 520.-. Parts 34.65 bis 24.78, Schweiz 100.93 bis 101.43, Budapest —bis —, Prag 16.41 bis 15.47. Men 73.10 bis 73.47 für 100 . Schilling, Italien 19.03 bis 19.12, Stockholm bis . Bukarest —.— bis —. Devisen- und Balutenknrse vom 31. Juli 1333. Vevisen Amsterdam . . . . Oeld War* 286.85 Oeld 6.12 Ware 6.18 Französische Noten . . Holländische Noten , . Italienische Noten , . , Oeld 8. —. Ware Belgrad...... 12.0060 190.70 181.— 191.30 131.60 283.10 23,— 286.10 28.20 Berlin. 169.88 Warschau ..... . Brüssel ...... 32.81 Zürich . .. 187.89 188.19 Jugoslawische Noten . . 12.81 12*87 Budapest . Bukarest ..... London. 100.— 3.6476 34.68 Valuten Amerikanische Noten * 704.70 708.70 Polnische Noten .... Rumänische Noten . . . Russische Noten (Roman,) 129.26 130.26 Mailand. . . . 26.81 26.08 Belgische Noten . . » » Schweizer. Noten . . . 139.80 188.60 New-York..... » . . 700.36 711.86 Hulgar. Not. ...... Tschecho-slow. Noten . 21.0026 21.1226 Paris. 88.78 Deutsche Noten . . » . 188.80 189.80 Türkische Pfund-Noten . 89.83 100.13 P«g .. 21.0976 Englische Noten , . . . 34.87 34.68 Ungarische Noten . . . »