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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-14 · Heft 2297 (14.7.1925) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2297 (14.7.1925)
Date
1925-07-14
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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OM 8 Wien. $feitfht$ Wiener MornerrzettunA M. «r 14. Fu« 1« Jüdische Turner und Sportler! Die Aitkündiyimg des Kongreß Turn und Sportfestes hat unter den jüdischen Turnern nnd Sportlern der ganzen Welt große Begeisterung ansgelöst und es sind bereits zahl' reiche Nennungen eingelanfen. Nicht alle unserer Brüder ans dem Auslände sind aber bemittelt genug, um außer den beträchtlichen Reisespesen auch die Kosten für Berpflegtrng und Quartier tragen zu können. Als Gastgeber und Veranstalter ist es daher unsere Pflicht, dafür Sorge zu tragen, daß auch unsere unbemittelten Brüder an dem großen Feste teilnehmen können. Wir stellen uns die Durchführung in der Weise vor, daß jeder Turner oder Sportler Wiens nach Möglichkeit einen Bruder oder eine Schwester aus denr Auslände in der Zeit vom .18. bis 24. August bei seiner Familie kostenlos nntcrbringt. Es gilt im Interesse der Makkabi-Bewegnng ein kleines Opfer zu bringen und wir erwarten, daß jeder Turner und Sportler seine Pflicht tun werde. Wir bitten alle diejenigen, welche unsere Brüder nnd Schwestern bei sich unterbringen wollen, die genauen Details ehestens unserem Sekretariate, 2. Bez., Lchiffamtsgassc 15, schriftlich bekanntzugeben. Tic Zuweisungen erfolgen dann durch unser Sekretariat. Für den Vorstand des Jüdischen Turn- und Sportverbandes Oesterreichs: Dr. Jakob Fischler m. p. Paul Földcs m. p. , Hakoah in Polen. Zum Hakoah-Sieg über den Bndapcstcr Ai. T. K. schreibt -ünscr Spe-zialberichterstatter noch: Tie Warschauer Sensation ist vorüber. Hakoah konnte nach schönem Spiel den ungarischen Meister überlegen und einwandfrei besiegen. Wenn auch der M. T. K. mit einigen Ersatzleuten antrat, wäre die komplette Mamrschaft wahrscheinlich auch nicht besser woggekommen. Bei Hakoah ni-ußten übrigens auch Häusler und Wegner 1 ersetzt werden. Fabian, welcher wenig beschäftigt war, zeigte sein gewohntes Können. Die beiden Verteidiger waren sehr gut. In Wegner 2 reift ein Verteidiger großen Formats heran. Glättend war wieder die Hälvesreihe. Die Stürmer kombinierten zeiitweiife wunderschön und hatten in Schwarz und diesmal auch in Eisenhof e r ihre besten Leute. N e u f e l d spielte ausgesprochen uneigennützig und hatte in Heß einen guten Partner, während Grünwald indisponiert war. Der M .T. K. hatte in K r o p a c s e k, welcher eine Unzahl schwerer Bälle meisterte, seinen besten Mann. Nur chm ist es zuzuschrerben, daß die Niederlage nicht größer aussrel. Von den Backs war Kocsis der bessere. Die Halvesveihe war nicht schlecht im Zerstören, doch im Zuspiel konnte nur Nyul 1 befriedigen. Der Sturm hatte in dem rechten Flügel Senkeh 2 uud.Molnar sein-e besten Leute. Das Spiel wurde vom Schiedsrichter Loth sehr Mt geleitet. Seine objektiven Ent-scheiduugen wurden von den M. T- K.-Spiclern, welche nicht zu den diszipliniertesten gehören, gewohnhettsgemäß kritisiert. Das Wettspiel fand auf dem Polonia-Platz statt. Das Spielfeld war stellenweise durch den tagsvorher niedergegangenen Regen etwas oufgeweicht, aber tadellos spielsähig.' Die R ekordzuschauermenge von zirka 12.000 Personen bereitete der Hakoah nach Spielende große Ovationen. Was Neufeld über seine und Häuslers Irrfahrten erzählt. .Montag den 6. d. «um 6 Uhr früh starteten wir in Stockholm mit einem Riesenhydroplan und sollten gegen 11 Uhr in Danzig sein. Noch ungchähr zwei Stunden kamen wir wt di chten N ebe l und der Pilot verlor die Orientiieruug. Ungefähr gegen 1 Uhr mußten wir wegen Benzimnangels aivf offenem Meer eine Notlandung vornehmen. Da die See sehr stürmisch war, wurden sämtliche Passagiere außer mir noch wenigen Minuten seekrank. Häusler hatte ganz besonders zu lechen. Zum Glück landeten wir notgedrungen m der Nähe eines Seebades und unentwegte Badegäste trugen uns ans Land, wo wir uns erfrischten. Nach einigen Stunden kam frisches Bentzin urtd nach vielen Versuchen glückte endlich der Aufstieg. Eine halbe Stunde später wurde in Danzig glatt gelandet. Da unsere Pässe nicht in Ordnung waren, telegraphierten wir nach Warschau zur Hakoah um Intervention. Dienstag abends kam die Erledigung. Mich ließ man reisen, Häusler mußte bleiben." (Häusler ist den nächsten Tag in Warschau angelangt. — Die Ried.) * Oonntaa den 19. d. spielt Hakoah in Wilna gegen lxn dortigen Mäkkabi. In der Stadt werden hierzu bereits große Vorbereitungen getroffen. Das Match wird als größte Spörtsensation Wilmas bezeichnet. Wie die dortige Presse schreibt, wird Hakoah in Makkabi, der sich in der letzten Zelt sehr entwickelt hat, auf einen ernsten Gegner stoßen. Im Zusammenhang mit der Ankunft Hakoahs in War schon meldet der Wilnaer „Tag": Bekanntlich haben sich bei dem vorjährigen Zusammentreffen zwischen Hakoah nnd Polonia (Marschau) Skandalsszenen abgespielt, die der polnischen Sportbewegung sehr schadeten. Polonia hatte nun beschlossen, sich für die scinerzeitigen Vorfälle zu rehabilitieren. Der Verein gab Hakoah zn Ehren ein Bankett in einem der vornehmsten Säle von Warschau. Außerdem hat Polonia den Präsidenten der zionistischen Exekutive, Nahuni Sokolow, zum Wettspiel der beiden Mannschaften einacladen, worauf Hakoah die vorjährigen Zwisck-enfälle als erledigt betrachtete. Griinfeld und Fried sind ans beruflichen Gründen ans Warschau hier eingetroffen. Beide sind ocs Lobes voll über die Aufnahme der Hakoah durch das polnische Publikum. Tic Spiele der Hakoah haben in den polnischen Sportkreisen tiefen Eindruck hinterlassen. Tie größten Zuschauerriicngen haben den veranstaltenden Vereinen große Einnahmen gebracht. Bei den Hakoahnern ist alles wohl. Neufelds Sehnenzerrung hat sich in Stockholm verschlechtert. Er wird längere Zeit pan siercn. David Asrilen gestorben. Der bekonidle Spieler der Hietzinger Hakoah, D. Asrilen, ist nach 14tägiger äkraittlM im Rainer^Spittvl >tin jugendlichen Alter einem Änlngcnleiden erlogen. Das Lckichcnbcgänguis fiudot heute statt. Asrilen hat femerzoit ouch bei Mono roh uud I. A. C. geispielt. Der jüdische Turn- und Sportverband veranstaltet bekanntlich am 23. August im Rahmen des .sionistischen Konaresfrs em großes Sportfest. Für denselben Tag ist auch das Cupmatch Hokaoh— Rapid ansgelost. Dem Mischen Verband ist es gellmgen, die beiden Vereine in einer Verschiebung dieses Termins zu bewegen. Auf eitle Eingäbe des jüdischen Verbandes hat nun auch der Wiener Fußballvttband seine EimvilliMng zur Verlegung dieses Enpmatches gegeben. In der Meuorah->>Konkurrenz spielten Häkadnr und Hagibor Sonntag 2:2 unentschieden. BLumer (Ostmark) ist zu seinem Staumrpere'm Hasmonea Anrückigekehrt. Hakoah-Reserve sucht für Sonntag Gegner in der Provinz. Eventuell Samstag und Sonntag. Anfragen an das Sekretariat, 2. Bez., ischiffamtsgasse 15, oder telephonisch unter 42-2-51 zwischen 10 bis 12 Uhr vormittags oder 4 bis 6 Uhr nachmittags. _ Die Flucht vor den Gutpunkten. Seit der ErnfÄhvuiig der Gutpuirktonwisterschaft sind nicht weniger als 60 Vereine verschiedener Klassen aus -dem Meisterschaftsivettbowerb ausgeschieden. Die n-och teilnehmenden Vereine siud nicht mehr nrit dem Eifer «bei der Sache wie früher. Es vergeht kein Souartag, ohne daß Vereine auf ihre Gegner vergeblich warten, wodurch u-nnütze Platzmi!d Fahrkspesen verursacht werden. Die Klubs verzichten aus die Punkte inind treten lieber nicht am, weil sie die GutpunikteikoiMrrenz für irregulär hätten. Wir haben schon seinerzeit das verßhtte GutiPu-rMcksystom ausfühvl'ich behandelt. Die Jntevef^ellosigkeit der Amateur- Vereine ist sin Beweis, daß wir m4t unseren Antsichten recht hatten. Der Fußballvevband hat bei der Einsührung der Gut- Pu-nvte den Vereinen versprochen, nach Ablauf >der Saison eine außerordentliche Gen'erallversaminLmrg sinsubevwfen u-nd eine endgültige Entscheidung über das Gutpumtesystsm heobeiMführen. Aber statt die Versprechungen auch eigMhäften, gehen die Herren vom Verband lieber mit dem Team auf Reisen. Die versprochenen Unterstützungen für den Anlateuvsport sind gänzlich ausgeiblicben. Die einzige .Hilfe" besteht darin, daß man den AmatsuvvereMen „erlaubt" , die -Somimervcmse durchznspie-len, um sich auf dresse Weise sanieret:. Glaubt der Verband wirkliche daß nach einer Meistckrschäftsbalnipagne, die erst am 5. Juli zu Ende geführt wurde, sich noch Zufchäuer stu den Spickten emfinden werden? Die Bovstandsmitgjlieder, die von Zeit zu Zeit, aber fast immer vor GEraLverfammlungen, ihr Herz für den Ama- -teurismus entdecken, zrehen es vor, in den Logen der erist- Wassigen Präses,sionalvereine M sitzen statt auf den unbequemen Bänden der Amateurvereine guzuschauen oder aus denen Plätzen zu stehen. Bei den Aimatourvovemen gärt es wieder, und wenn reine Abhilfe geschaffen wird, wird auch die eiserne Parteidisziplin nichts nützen. Diesmal wird man die Masse der Amatemrvereine nicht mit Versprechungen äbfertigen können. Die zahlreichen Ktnbs, die man gezwungen hat, Amateurverevne zu bleiben, fühlen sich schwer 'benachteiligt und wollen Pwfesionäls werden. Der krasseste Beweis für die Benachteiligung der Am»« tenrvereine ist der Fall Straßsnbohn. Die Straßenbahner waren vor einem Jahre in der ziveiten Klasse tätig. Bei der Scheidung ztvischcn Ainatonrisnnls und Profesisionalis>uns haben sich die Straßenbahner für de>l Amätslirisnms entschieden nnd tvurdcn in die erste Klasse cingoteilt. Der S. C. Weiße Elf, ein drittklassigcr Verein, entschied sich für den Pröfessionalismus und wurde in die zweite Liga eingereiht. Obwohl di« Straßenbahner sogar de»: Meistertitel erlaugt häben, »vollen sie in der nächfteit Saison lieber in der dritten P rofes s i onalk lafs e .spielen, als in der evsten AmatsuvVlasse Meister fein. Wieder ein Betveis, wie die Aniateurvereine ihre e igelte KviEnrrcnz eiä'chätzen. Die jüdischen Vereine, die fast alle die Teilnahme an der Gn tplinktc meist er schaft äbgelshut haben, würden <«n besten tun, ans den verschiedenen Klassen auS^uscheiden und sich als anltonome Gruppe, wie es die Alädsmiker find, dem Vevbatdde anznschließen. Die jüdischen Verein« mögen in zivei Klassen, nnd .zwar Kadrmah, I. A. E. Hasmonea, Makkabi, Hagibor, Hechalver (erste Klasse), Achduth, Jordanio, Hakadnr, Hakoah 1Z, Ari, Libanon (ziverte Klaffe), eine eigene Meisterschaft anstragen. Die jüdische Oeffentlichkett würde «bestimmt dchn jüdischen ^lnmtcnrsport ihre Hilf« nicht versagen. _ Em annel FiscnS. Ein neuer Meifterschnftssieg ver Hnkonh« Ringer. An den Soinuag < u^getmgeueu österreichischen Junior c n .in e i st c r f ch a f l e n im Ringen halben, wie berichtet, drei Häkoahncr 'teilgenommen. Die Sektion hatte B erginann, B i rn ba:u,m und B. Ban er pni_ Start entsendet. Ta bei der Hakoah jetzt Trai-ningslpaülse ist, konnten sich die Ringer für die Kampfe mtd)t .genügend vorlbereiten. Bauer, der uach seiner Krankheit zuin crstcmnal antrat, mußte schon nach dem ersten Kampfe auSfchciden. Int Leichtgewicht zeigte B i r nb a u >m die besten Qualitäten, doch brachte ihn der Mangel an Routine mn manchen verdienten Erfolg. Im Mittelgewicht placierte sich Bergmaim glatt als Sieger nuter sechs Startern. Mit den drei ersten Plätzen in der OiculingSkonlklurrenz ist Bergmanns Erfolg hener der vie r t e Mel ft e rscha ft ssi cg der- Ha'koah -Ringer. _ I. Ranzenho-ser, der Bantamgewichtler des S. C. Kadi m ah, startete Sonntag bei der tschechischen Meisterschaft in Prag im Leichtgewicht und konnte einen ehrenvollen vierten Platz mit einer Ge'amtleistung von 368 Kilogramm erzielen. Internationales Wettschwimmen in Magdeburg. DworschaK (Wien) — Dritter. An der Schwimmveranstaltung nahm auch der Wiener D w o r s ch a k teil, der jedoch nur einmal startete und im 100-Meter-Nückenschwimmen den d r i t t e n Platz besetzen konnte. Die wichtigsten Ergebnisse waren: 10 0-M eter-Rücken-- schwimmenrFröhlich (Magdeburg) 1 r 17,1 1., Boddiu (Breslau) 1:17 6 2.. Dworschak (Wien) 1:18 3. — 2 0 0 - M eter-Brn st schwimmen: Rademacher (Magdeburg) 3:09 1. — 200MeterFrei st il: Heinrich (Leipzig) 2:27,8 1. _ Bei den belgischen Meisterschaften siegte der jüdische Schwimmer Blitz im 200-Äreter-Freistil in der Zeit von 2:38/8. Die österreichische Bestzeit über diese Strecke wurde soinerzeil von Otto Sch eff mrt 2:31,6 erzielt. Hakoah (Leichtathletiksektton). Die Jngondabteiliun..q der Häkxch wurde von dein ans Ainrerrka zn-rückgekehvten Artur Hirsch.ler reovgainisiert. Jugeudgruppe 1 (15 bis 17 Jahre) iromiert Moutag, Mittwoch, Freitag; Jugendgruppe 2 (10 bis lß Jahre) Dienstag und Donnerstag äb 6 Mhr nachmittags an: Häkaoh-Platz. Jmugilinge, welche Jute resse für AGletik haben, wollen sich an <qmiwtvntktt Tagen am Platze emfinden. Mitgliedsboiträge sind kenne zu enirichten. Der Davis-Cup. Im Semi-Finale der europäischen Zone schlugen gestern im Doppelspiel Lacoste- Brugnan (Frankreich) Godfree-Westly (England) mit 6:4, 6:4, 6:3. _ Airs den Vereinen. S. C. Jüdisches Realgyaynasinm. Hmtte Wett, spickt einer kombin'ievben Ma>nnschaift geigen Nicholson-Jiigeud- Mannschaft. Uur hälb 9 Uhr vormittags haben sich foll>gen«de Spieler mt'f de>m Nicholson-Platz (Linie 65 ab Oper, bis .Endstatton) emAufinden. Wild, Aügcrpfckl 4 und 5, Gariftmkol, Helfer, Gelbamd, Silbevmann, Nastler I., Kubisch, Rechter 1 imfo 2, Billig, Torczhuer 2, Buttevnra.rm, Groß, Mader u.nd Gold. Hakadur. Heute, 8 Uhr, Wolldevsammll'ung der Damenhandballfökkion im Cafe Elisäbethpvome.nvde. Wahl eines Sekkümslieibers und Kassiers. Junge Damen werden zur Komplvtttevung der Mannschaften aufgeuommen. — Fußballsckktton: Donnerstag Training am GtM>auor Uuirm-'Platz, zu erreichen mit der Linie 16 bis Jndustrieftriaße. W Theater von heute ISRAELIT. TOCHTERPENSIOHAT Frau Lina Wallerstein Inh. Margarete Wallerstein ÜHaiai«lAM A Laubnltsarstr. 8, Villa Froh- Uresaen-A. »Inn (Schweizerviertel), Eigenheim Gegründet 1984 511 Gegründet 1884 ScD$»bniiiierScl)loss*Cb«at(r: Die verkaufte Braut Btttdoartttt (bei ungünstiger Witterung Festsaal der Hofburg): Symphoniekonzett 3 cbeattr i» der 3oicfstadt: Onkelchen hat getäumt V>8 RatmHMd'Cbtlter: Die vettagte Nacht 8 Ulf. Stadttbeater: Ausgerechnet 0 arotti */£ CUStipiettbetter: Der Meisterboxer 8 tbeater an der Wie»: Der Orlow V,8 U>r.Biirfiertbe»tcr: Gräfin Mariza v»8 Rdlandbübie: Pepi, die Perle 8 SÜtfUcbe BQbae (Hotel Stephanie, II. Taborstr. 12): Deserteur 8 Zirkus Ztatral (li.. Pratnftem, Tel. 42295): Großes Zirkus-Programm (Haus Moser a. G.) 8 Schwimmen der gesündeste Sport, macht schlank und sehnig. Die richtigen Schwimmttikots bet Albert Mahner I., Kohlmeffergasse 8 »I.. Landstraße Hauptstraße 0 I., «euer Markt 9 IV.. Wiedner Hauptstraße 0 VERWALTUNGEN Berliner Häuser, Bauberatunr, BauausfOhrungen jetlichen Umfaages, HypothekeDbeschaflang, Anfwertqngfberatant, Anu. Verkauf von Häusern d. d. Q. Presse. Ban - Oes w. b. H., Berlin-Lichterlelde. Limonenetr, 5. Erste Wiener Referenzen. UOM —CENTRAL-KINO—i li. Taborstrasse 8 Tel. Nr. 43-3-41 Von heute bis 10. Juli IO AMcie Sari, bet (Mot) r .. Drarna ln 6 Akten 794 ausserdem! 4 Uistspielakte Beginn: »/v7 un t ’/t9 Ul|r,.’Sonm.^s ab t'br GOLD- SILBERuno METALLWAREN.FABRIK J.C.KLINKOSCHA.G. WIEN, II. AFRIKANERQA83E 6 Niüderlago: 1. MICHAELERPLATZ 606t BESTECKE UND TAFELGEBATE Mrihol-iluhluwo». 1U0061-erIeichterung beim Weetbatanei' XV., Mariahilfersiraße ISS. Telephon 50.6^)9. BriNanlen, Perle«, Juwelen, HSchste Preise. . Rabinowit,ch, 4. Mahlerstr. 6. U. Hollandstr. 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