Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2277 (23.6.1925)
- Date
- 1925-06-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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f. M»8 Wkn» Mm«a- Wtener Morse«-ett«»A. SS. Juni 1926 Nr. 8277 liche APrSerhohung von 8000 K. Der Bcmkemnarkt wor nthng um» zeigte jciTtje gröberen Deränbernngen. Diese freundliche Stimmung hielt bis zum zum Schluß des Verkehrs na ohne daß nennenswerte Kursänderungen der AnsangSnotiernngen vor« genommen wurden. In der Kulisse waren die Endnoti-emNaen ungleichartig. Höher waren unter anderem Alpine um 11.000 K., Poldihütte um IS.000 ft., Coburg um 10.000 K., % E. G. Union um 43OO K., Ung. Hofherr um 8SOO St. und Brünner Maschinen um 4500 K. Dagegen verloren unter anderem Anglobank 2000 St., Felten und Salgo je 7000 K., Karpathen. 3500 K. und Staatsbaün 1300 K. Im Schranken überwogen die KurSbessenmgen. Es gewannen Dynamit 200.000 K., Scheibemandel 340.000 K., Bester Kommerzialban! 40.000 K., Berg und Hütten 35:000 K., Perlmoefer 181.000 St. und Prager Eisen 56.000 K. Dagegen ermäßigten sich Wienerberger um 17.000 St., Galieia und Ung. Allg. Kohle «m je 25.00 K. und Naphtha um 10.000 K. Auf dem Anlagemarkte war der Verkehr gering. Bon den Exoten notterten Mraznica 39.500 bis 31.600, Universale 13.000 bi, 13.900. Ausländische Mrse«. (Eigenbericht der ..Wiener Morgenzeitung*.) Berlin, W. Juni. Infoiitze des schlechten BefchästigmrgS-- grades der Industrie gaben dve meisten Effekten noch, zumal sich seitens des Publikums keinerlei Unternehmungslust zeigte. Die meisten Notierungen schlossen mit Abschwachunge n. ES notterten: Ung. Kronenrente —.96. Ung. Golorente 8 60, Türkenlose 22.1, Süd. Lombarden alte 9.50. Oesterreichische Staatsbahn 18.37, Darmstädter Bank 120.76, Deutsche Bank 121.—, Dresdner Bank 102.26, Oesterreichische Kredit 7.87, Oesterreichische LSnderbank —.—, Reichsbank 123.76, Wiener Bankverein 6.37. Unionbank 7.—, Daimler Motoren 69.—, Dynamit Nobel 77.90. Felten & Guilleaume 123.—. Prag, 22. Juni. Auf die Erleichterung auf dem GeDMnrft hin eröffnte die Börse in freundlicherer Haltung. Jn- - terventtonskäufe schützten noch diese Tendenz, welche später infolge der abgeschwächten Meldung aus Berlin etwas nachgab. ES notterten: 6% öft. Staatsanleihe 79.60, Zivnostenrka Banka 362.— Anglobank 82.—, Mercurbank 44.60, Oesterreich. Kredit 60.75, Wiener Unionbcmk 67.—, Wiener Bankverein 44.60, SerdinandS-Nordbabn 3650.—, Böhmische Zuckerindustrie 1096.—, Hoeller 2365.—, Nestomitzer Zuckerindustrie 1665.—, Bereinigte Elektrizität Wien 100.—, Aussig Chemische 620.—, Weltbrän Pilsen 2270.—, Königsbofer Zement 1156.—, Brünner Maschinen 634.—, Simmeringer 96.75, Rot-Kosteletzer Textil 312.—, CoSmanoS 409.—, Alpine Montan 139.—, Berg und Hütten 2246.—, Poldibütte 434.—. Prager Eisen 822.—, Skoda 669.—, Budapests 22. Juni. Ohne daß irgend eine Tendenz zum Ausdruck kam, eröffnete die heutige Börse mit geringen Kursänderungen. Der Schluß war ruhig. Es notierten: Britisch-Ungarische Bank 31,75. Ungarische Kredit 335.— Oesterreichische Kredit 125.—, Wiener Bankverein 93.—, Kom- ' merzialbank 930.--, Gran-Sza8zvarer 193.—, Oberungarische Berg und Hütten 190.—, Magnesit 960.—. Ungar. Allgem Kohlen 2740.—, Salgo Kohlen 388.—, Urikany Kohlen 900.—, Ungar. Hofherr 92.—, Rimamuranh 108.—, Südbahn 39.—, Staatsbahn 326.—, Ungar. Zucker 1700.—, Oesterr. Gas —. Ae pMenkurse. Zürich». 22. Juni. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 1.2260 <1.2260), Holland 206.60 (206.60-, New-Aork 516.- (516.—).. London 25.03, (26.03), . Paris 23.95 (24.32), Mailand 19.32 (19.60), Brüssel 23.90 (24.15), Kopenhagen 98.76 (98.75), Stockholm 137.75 (137.75), Oslo 87.60 (87.60), Madrid 75.15 (75.20), Buenos Aires 207.50 (208.50), Prag 15.25 (15.25), Budapest 0.007240 (0.007250), Bukarest 2.35 (2.877a), Belgrad 8.90 (8.977,), Sofia 3.75 (3.75), Warschau 96.877, (98.90), Wien 72.527, (72.55) für 100 Schilling. Prag. 22. Juni. (Devisenkurse.) Berlin 804.50 (804.50), Zürich 666.50 (656.75), Pari» 157.25 (159.62), London 164.10 (164.10), New-Aork 38.75 (33.75), Belgrad 58.- (69.62), Bukarest 15.20 (15.40), Wien 476.75 bis 478.75 (475.75) für 100 Schilling, Warschau 647.75 (648.—), Budapest 4.6737 (4.6712), Jugoslawische 57.62 (59.—), Oesterreichische gestempelte Krone 4.6625 (4.6787), Polnische 646.- (646.-), Ungarische 4.6525 (4.6526). Dudapest, 22. Juni. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.896, Amsterdam .28.475, Kopenhagen 13.610, Stockholm 18.985, New-Aork 70.990. London 345.000, Paris 3311, Brüffel 3253, Prag 2106, Belgrad. 1228. Bukarest 327.-, Warschau 13.535, Wien 9996.—, Sofia 508, Mailand 2662, Zürich 13.765, . Warschau, 22. Juni. (Devisen.) Belgien —bis-.—, Berlin —bis —Holland 208.35. bis 209.25, London 25.25 bis 25.38, New-Aork 617.— bis 520.-. Paris 24.17 bi» 24.29, Schweiz 100.75 bis 101.35, Budapest bis —.—, Prag 16.40 ' bis 16.47. Wien 73.01 bis 73.37 für 100 Schillma, Italien 19.50 bis 19.60, Stockholm —bis . Bukarest —.— bis Sportnachrichten. per Meifterschaftsfieg der -akoah. Das Echo Im jiwischen SportpMikum. Der große und bedeutungsvollste Sieg der Hakoah seit ihrer Gründung, der auch von n i ch t j ü d >i s ch e r Sette a nerkannt werden muß. hat besonders in ' den jüdischen Sportpreisen der Mnzen Welt große Begeisterunq ausgeMt und tiefsten Eindruck gemacht. Täglich lansen bei der Hakocch aus allen Teilen der Erde Glückwünsche der Drudervereine ein. Sechszehn Jahre nach ihrer Gründung, nm fünften Jahre ihrer Mctsterschaftkkämpfe, konnte Hakoah die höchste Trophäe im österreichischen Fußhallsport erringen. Den starken Widerhall dieses großen ErevMisses der jüdischen Regeneration beweist folgende Würdigung der Prager ,^olb>stwchr": Die Herkoah — Wiener Fußballmeister. Das Jahr 1925 wird in der Geschichte der jüdischen Körpersportbeweguug stets denkwürdig bleiben. Hakoah '(Wien), die den Gedanken von der körperlichen Renaissance der jüdischen Jugend in die Mallen zu tragen wußte, errang die Meisterschaft der ersten österreichischen Liga. Eine jüdische Mannschaft ist Mo nunmehr in jenem ko nt inen taten Lande führend geworden, in dem zuerst der englische Assoziationsfußball heimisch, wurde, eine jüdische Mannschaft ist derzeit berufen, Oesterreich, ein Fußballnnd katexochen, sportlich zu vertreten. Hakoah hat in denk hakenkrenzverseuchten Wien wahrlich keinen leichten und beneidenswerten Stand. Seit ihrer Gründung hatte sie mit einer ununterbrochenen Kette häßlichster Widerwärtigkeiten zu kämpfen und trotz aller Feindseligretten, mit der man ihr als bewußt jüdischem Verein begegnete, brachte sie das Kunststück fertig, in die erste Klasse ausszurücken und nicht nur zu reüssieren, sondern auch hier alle Gegner zu überflügeln und sich die Spitze der-Tabelle.zu erobern. Hakoah hat sich durch diese sportliche Großtat selbst am schönsten belohnt, hat aber dadurch auch einen schlagenden Gegenbeweis dafür erbracht,'daß die Galnthjnden in körperlicher Beziehung -inferior sind. Die jüdische Ooffentlichkeit wird von der Prachtvollen Leistung der Wiener Hakoah mit dankbarer Genugtuung Kenntnis, nehmen und wird ihr die Anerkennung nicht verlsagen. Die jüdische Mannschaft darf stolz sein auf das Erungene. das ihr ent Ansporn dafür sein möge, auch in Hinkunft intensiv jür sich und so auch für die jüdische Masjensportbewegung zu arbeiten. Stolz dürfen auch ihre Führer sein, an deren Spitze fett langer Zeit Herr Dr. Körner, ein gebürtiger Mährer, mit unendlicher Aufopferunig tätig ist. Die Entwicklung des Fußballsportes am Kontinent hat Hakoah, wie alle erstklassigen Klubs, gszwungen, den osse ne n, ehrlichen P r o f e s s i o n a l i s m -u s einzuführen. Dieser Schritt, der in erster Linie wirtschaftlichen Beweggründen entspringt, darf solange nicht überschätzt werden, als Hakoah ihren seit der Gründung hochgehaltenen Idealen treu bleibt. Solange Hakoah der hohen M i s s i o n, den jüdischen Sport in die j nd i s ch e Mas s e zu -tragen, eingedenk ist, steht die gesamte jüdische Oefsentlichkeit hinter ihr. Und in diesem Sinne darf gerade jetzt, in dem Momente leicht begreiflicher Siegesfreude, von -den Hakoahnern und ihren.Führern gefordert werden, daß der größte und einflußreichste jüdische Sportverein seinen alten Traditionen Treue -bewahrt und keinen Finger brett von der eingeichlagenen Linie abweicht. In unserem Lande hat die jüdische Sportbewegung nach dem Mnz wundervollen Aufschwung der Umstu-rzjähre' nunmehr eine gewisse Stagnation zu verzeichnen. Dilettantische Experimente. von ehrgeizigen, fman§jkrästrgen, aber durch keinerlei Sachkenntnis beschwerten Juden durch,geführt, hatten zur Folge, -daß es derzeit in der Dschecho-Slowaker um den jüdischen Sport so schlecht bestellt ist. Prachtvolle Sportplätze liegen seit Jcchr und Tag brach und die Gefahr, daß sich die jüdische Irgend verläuft, wird immer größer. Der Triumph der Wiener Hakoah möge ein Ansporn sein, die unterbrochene Arbett mit unbeugsamer Energie wieder aufzunehnren oder, falls nötig, unverdrossen von vorne zu beginnen. Roch. Ein zweites Urugnny-Spiel in Wien. Donnerstag gegen Rapid ans der Hohen Warte. Wie wir erfahren, erscheint, ein Wrederau-ftreten der Uruguay-Mannschaft in Wien als -gesichert. Der Sportklub Rapid hat gestern.aus Zürich am diesbezügliches Telegramm des Managers der Uruguay-Mannschaft San Martin erhalten. Das Spiel der Hütteldovfer gegen -den Weltmeister findet Donnerstag um 6 -Uhr auf der Hohen Warte statt. ___ Hakoah soll, wir verlautet, im September in Arad anläßlich der Fahnenweihe der dortigen Hakoah ein Spiel austragen. Sport in der Bukowina. Der Kronprinz von Rumänien ein großer GportfSrderer —. Begeisterung der jüdischen Sportler Über Hakpahs Meister^ schastsjieg. Cze ru obi tz,. 10. Juni. Die Buk-owinaor. Sportgem-eiude batte in. der. vergangenen. Woche den Bestich, des Kronprinscn C a rol.'dtr ein großer Gönner und Förderer des Sportes ist. ^iach ein-can -großartigen Empfang des Kvotdprinzen am Harlptbahnhvsie fand am 14. d. um 10 Uhr vormittags-am Rin-gplatzedie Ds-es i'l i c run-g sämtlicher Sport- und Turnvereine statt. Der-uupasante Aufmarsch der zatzlreichck aktiven Sportler wckr cut kräftiger' Beweis für die wette und tiefe Verbreitung' des Sportgedankens im Lande, was der Kronprinz besonders anerkannte. Der Makkabi, der mit all seinen zahlreichen Sektionen und den anderen jüdischen Sportgruspert, Hakoah und Schomriin, aikfmarschierte, wirkte durch Zahl und. S t ram -in he ii f äußerst vorteilhaft. Nachmittags wohnte der Kronprinz dem Städtekampf Ehis i na n—E z e r nowitz am MaÄäbi- Mah 'bei. Der zweite 'Besuchstag tvar der-.Einweihung des Sportplatzes -des. rumämscheu Klubs Dra-gos Voda/gewidntet. Der Akt Verlief sehr feierlich ' und. mtter Teilnahme einer großen Zahl vott Spovilertt und Sportfövderertt. Zu Mren des Ktoupriuzen fand am Sportplaho desj deutschen Klubs Jahn cm groß angelegtes. Sportfest statt. Die Abwicklung des umfangreichen Programms vollzog sich trotz des Regens in mnsterMtiger Weise. Nach einem gelungenen Schauturnen von zirka 10OO Teilttehmern träten die Hazetta- Mannschaften des Makkabi -und Glviazda an ltitb vollführten ein sehenswertes. Spiel. Makkabi hat als,erster Klub im Lande das ,Hazena^ eingeMhrt. Das gute Beispiel hat gar bald Nachahmung gefunden. Nachher fanden leichtathletische Uebmvgen statt,.wöbet wieder Makkabi b r iliierte.:Die anschtteßen^ den Barren- und Reckü-Htmgett gefielen allgemem. Das Fest de-, schloß ein Fußballspiel Dragos Vod.a. gegen Polonia, das mit dem Siege der evsteren (1:0) endete. - Der Kronprinz äußerte sich wtederhoft in anerkennenden Worten über die eifrige sportliche Tätigkeit der Bukowinaev Sportklubs, die zu. den schönsten Hoffnungen berechtigt. ... - Hakoah (Wien) Meister! Man muß’die Begeisterung der hiesigen iMortl-or für. die Sportbvüder im Westen kenmnj, will man die Freude derselben am grandiosen Erfolg ermessen köntten. Mit gcspanttter Aufmerksamkeit wird jede Phase der Paßen Welterfolge.-des Hakoah-Brud-ers verfolgt.und arge Bermmting herrscht in den Kreisen dev Begeisterten, wenn, aus trgend einem Grunde die Sportnachrichten aus'Wien nicht rechtzeitig eintreffen. Die Hakoahner stnd uttseren. Sportlern .schr gut bekaultt,, seit sie uns das Vergnügen, ihres Besuches geschentt haben. Seit jener Zett ist die Verbindimg zwischen uns und den Sportbvü-dern im Wösten geschaffen worden, die für die Entwicklung unserer Idee so vorteilhaft war. Die jüdische Sportgvmeinde hört mtt Genugtuung von den Erfolgen des r o ß e n <P i o u i e r s. im Westen, der für die jüdische Sportache in -der wetten Wett durch .sein' hervorragendes Beispiel tündlich neue Kräfte wirbt. Dr. L, Der Klansenburgcr Hagibor hat im Tennisturnier des dortigen Kreises zwei erste, einen zweiten und fünf dritttz Preise erzielt. Der Budapester Vivo verlor in Preßburg gegen eine aus den Vereinen Bratislava und Makkä'väa zusammengesetzte Mannschaft 2:3 (0:2). Schwimmen. Städiewettkampf Magdeburg—Budapest—Erlau. Der all» jährlich stattfindende Schwimmwettkamps Magdeburg—Buda-t Pest, der in diesen: Jahre am 6. und 8. September in Budapest zur Austragung kommt, wurde auf Wunsch der Budapester auch auf Erlau erweitert. Dieses Zusammentreffen von drei führenden Schwimmsportzentren Europas verspricht hochinteressanten Sport zu bringen.. ' ' Gertrud Ederle aus Amerika, die Inhaberin der meisten Rekords über Kurzstrecken für Damen,- befindet sich <mf dem Wege nach England, um den Versuch zu unternehmen, den AermeNaual m durchschwimmen. Leichtathletik. I. S. B. Makkabi (Leichtathletivsokti-on). Training Mttt« tvoch den 24. d. um 5 Uhr nachmittags am Biktoria-21-Platz. Trainer Herr Koväcz. Neuanmeldungen itn KlüÜheim oder am Platze. Donnerstag den 25. d. Ausschußsitzung - präzise HÄb 9 Uhr abends. — Wutzballfektion): Di e FußbäUMian pvojMiert für die Sommerferien e'me zi-rka 14 Ta>ge daluernüe Tournee nach Obevosterreich und Steievntark. Die Spieler mögen rechtzetttg dem Dvktionsletter bekannt-gMu, wan-n sie abkömmlich sind. W ‘Theater von heute =§ ‘/,v B«rfl(b«IUr: Ein Sommernachtstraum iirflaarte» (bei ungünstiger Witterung Festsaal der Hofburg): Sinfoniekonzert -rk>(le«lethe»ttr: Sch ausp i elftagmente Sftatioper: Carmm $rt5«br*mtT5chlo$t-Che*ter« Xerxes DtuHtb« Ü0lhitht4ttr: Eulensviegel oderr Schabernack über. Schabernack Lherm l» lter 2srtM»lttr Juarez und MaximUjcm Ksi««M>-rße»iekr (Gastspiel TairoffS Moskauer Kammer-Theater): Die heilige Johanna lJt8 Ulf. IfaMMuriDUic: Oskar mit der langen Nase M.St»il1N»e»ttr: Sttauß und Lanner Lurttpielttzerttk: Das silberne Kaninchen a, der lüica: Der Orlow Ulf* Bflrflertbciftr: Gräfin Mattza lls». Ztt»»§§ rde»ttf: Die große Unbekannte */»8 K-I»»ttdSP»e: Pept. die Perle 6 Mirrde s»d,e (II., Taborstraße 12 Hotel Stephanie) : Dzejkale Bloffer 8 Meiner CDtittr: Karussell 8 8 7 7 7.8 7.8 7.8 10 ,hl '/!» —CENTRAL-KINO— II. 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