Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2258 (4.6.1925)
- Date
- 1925-06-04
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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r-tte & Wien, Donner-tag Mene« Movaenzettung. 4. iFuni 1025 M. 2966 Volkswirt. Polnische Wirtschaftswoche. (Bon unserem M.-S.-KorrcspondenKm.) . Die BerbessevlMg der .HandelIbKanz ist das jetzige Hauptzi«ck der polnischen Regierung, die mit allen Mitteln versucht, dasselbe zu erreichen. Die Handelsbilanz war im Jänner mit 24, im Fekbruar mit 31, im März mit 61, int April mit 46, im Mai mit 40 Million«« Zloty passiv. Unter den vielen Maßnahmen iväre die Erhöhung der Zölle besonders hevvorznhoben. Tatsächlich ist die Erlhöhung bei vielen Luxusartikeln am Platze. Es wurden die Eisenbähntarife für die wichtigsten Exportartikel, wie Kohle, Holz und Getreide erniedrigt und die Personentarife erhöht. Es wurde beabsichtigt, in Kürze ein E xportinstitnt zu lschaffeir, tvelches den Export 'leiten Würde. Alle diese Ddaßnnhmen werden jedoch erst dann zum ersehnten Ziel führen, tvenn die polnische Industrie ihre Konkurrenzsähigkeit wiedergÄvmnen wird. Unter den jetzigen Verhält- «issen ist dies schwer. Der andauernde Geldmangel «lacht eine geregelte Produktion unmöglich. Die Bank Polski sah sich veranlaßt, die Kredite zu restringieren. Die Bank für Landwirtschaft hat den Wechsel eskompt seit drei Wochen eingestellt. Die Ausnahme auslÄvdischer Anleihen, die das Einzige sind, was heute eine Besserung herbefführen könnte, zicht sich in die Lange. Privates Kapital verlangt 4 bis 6 Prozent pro Monat. Der Rückgang des Barrknotennmlaufes betrug wieder in der zweiten Dekade Mai über 27 Millioneil Zloty. Auf den polnischen Essektenplätzen ist die Lage ebenfalls andauernd flau. Im Vordergründe der Kursverluste stehen weiterhin Wiener Arbitrage- und Petrolenmverte. Gegenüber Ultimo April weisen die Effekten folgende Notierungen auf: HypochekenbaM 0,47 bis 0,53, Dtalopolskibank 0,28 bis 0,29, Warschauer Diskontobarik 6,05 bis 7,15, ZielenieüvSki 10 bis 11, Gallizische Montan 2,60 bis 3,60, Tepogc 1,05 bis IM), Ehodorow 3,45 bis 4,05, Lenrberger Brau 7,40 bis 8,16, Rükszawa 1,10 bis 1,30 Zloty. Bon den Petroleumwerten ermäßigten sich Gazy östliche auf 7, westliche auf 1,65, Polsta Naphtha auf 0^3, Gelbrüder Nobel auf 1,76 Zloty. Die Pollnische Handelsbank hat ihr Aktienkapital ans 5 Millionen Zloty, aufgetorlt in 50.000 Aktien zu je 100 Zloty, vaporisiert. Der Aktienaustausch erfolgt nach dom Schlüssel 1:10. Die Dividende für das abgelanfene Geschäftsjahr besagt 30 Groschen. In der H o l z i n d u st r i e hat die Pezet A.-G. ihr Kapital auf 750.000 Zloty umgewertct, welches in 30.000 Aktien zu je 25 Zloty aufgeteilt wird. Der Umtausch erfolgt 1:3. Die Dividende für das Jahr 1024 beträgt 2/5 Zloty. Die Handelsvertra-gsverlhandlungen mit Deutschland nehmen einen so schleppenden Verlauf, weil am 16. d. die Frist «Mausen wird, bis zur welchen laut Artikel 224 der Genfer Konferenz Deutschland verpflichtet war, monatlich 2,5 Millionen Tonnen Kohle ans Obevschlesien zollfrei nach Deutschland hereinzulassen. Nun beabsichtigt Deutschland, falls die polnische Delegation keine Nachgibiglkoit in wirtschaftlichen Fragen zeigen sollte, für polnische Kohle die Grenze ab 15. d. zu sperren. Trotzdem Deutschland der größte Abnehmer für Polen ist, beabsichtigt die polnische Delegation in Berlin, nicht nachzugeben. RiederöfterreMsche kskomptegesellschaft. Ordentliche Generalversammlung. Gestern fand unter dem Vorsitz des Presidenten Ketschendorf die 72. ordentliche Generalversammlung der Nredevästerreichischen Eskomptegesellschaft statt. Der Vorsitzende eröffnete die Versammlung und konstatierte die Beschlußfähigkeit derselben. Vor Eingehen in die Tagesordnung hielt der Vorsitzende dem vor 'kurzem verstorbenen Präsidenten der Alpinen Montan, Kestrane k, einen warmen Nachruf. In denr Rechenschaftsbericht wird die Krise des äbgelaufenen Jahres erwähnt, die all die Kraft nred Leiftungsfähigkeit der führenden Finanzinstitute die größten Anforderungen gestellt haben. Nur der Energie und dem zielbewußten Eingreifen der großen Banken sei es zu verdanken, wenn die Gefahren, weichen die österreichische Wirtschaft ausgysetzt war, 'heute zum erheblichen Teile als überwunden bezeichnet werden können. Der auf Spekulation beruhende Geschäftscharatter der lneitsten in den Nachkriegsjähren evöffneten Bankhäuser offenbarte sich unter den verheerenden Auswirkungell der heftig emsetzenden Vertrauenskrise. Tie von diesen unter der Maslke von Jndustriegründungen auf den Markt geworfenen Aktien wurden denr Publikum zu hohen Kursen äbgegebsn. Die überaus geschickt Inszenierte Frankenhausse bereitete der ungesunden Börserrbewsgung durch ein entsetzliches Debakel ein jähes, nur zu spätes Ende. Auf die Frage des Aktionärs Löbl über den Anteil der Banken bei der Depositenbank erklärterer Vorsitzende der Direktion Maxime Krassny-Krassn'ien folgendes: Als die Großbanken sich zum Eingreifen bei der Depositenbank entschlossen, war eine genaue Information irr der kurzen Zeit nicht möglich. Es hat sich aber bald herausgestellt, daß die Geschäftsführung vollkommen vertvahrlosi gewesen und daß bedenkenlos gewirtschaftet worden sei. Ohne Eingreifen der Banken wäre zweifellos ein Run eingetreten, der vielleicht verheerungsvoller gewirkt und eine viel schärfere Krise verursacht hätte, als es die .A#he und Hä lf*JL * Si>*lt 4?&£/VLcUen £s schützt nleidep, pelze TEPPICHE ETC, UNBEDINGT SICHER TR M 6TALLPUT7 1 P u lz - E x l r a K t: fabriksniederlage: WERBER & C? 1X-GEORG SldGASSE S. TEL.18165. Garaaiirf, edite^nafurbuffen Allerfeinste CCxrJ$0« von 1873 gewesen ist. Dies wurde durch das Eingreifen der Banken verhindert. Die Leitung der Bank werde bei der Umwandlung in die Goldbilanzen das Interesse der Aktionäre tvahrerr. Die übrigen Punkte der Tagesordnung wurden einstimmig angenommen. Gegen Schluß erklärte der Direktor Krassnh- K r a s s n i e n, daß die Dividendenpölitik der Niedevöster-- reichischen Eskomptegesellfchast führend sei. Die Dividende se die höchste, die von einer Wiener Bank gezahlt werde. Dies sei der Verwaltung und ihrem restlos im Interesse des Instituts arbeitenden Direktorium zu verdanken. Die Markprioritäten der österreichischen Staatseisenbahngesellschast. Heute fand im Handelsgericht eine Sitzung der Markprioritätenbesitzer der österreichischen Staatseisenbahngesellschaft statt. Der Kurator Dr. Mittler erklärte, daß sich 90 Prozent der Prioritäten in Deutschland befinden. Unter diesen seien ganz arme Leute vertreten. So habe zum Beispiel aus dem jüdischen Viertel Frankfurts ein Mann ihm für 1000 Mark Nominale Prioritäten eingesendet und hatte nicht einmal das Geld, um irgend welche Kosten zu bestreiten. Die „Steg" biete eine Valorisierung von 2/2 Prozent an. Dieses . Anbot sei unannehmbar. Der Vertreter der „Steg", Dr. Weiskops, hielt eine lange Rede, in welcher er erklärte, Mark sei Mark. Im übrigen sei sowohl das Einkommen der ,-Steg" als auch das Vermögen auf zirka 5 Prozent lherabgesunken. Infolgedessen sei eine Barauszahlung zu 2,2 Prozent gerechtfertigt. Die Anträge des Kurators wurden abgelehnt, da mittlerweile die ,/Steg" den größten Teil der Prioritäten in Deutschland ausgekaust hatte und diese bei der jetzigen Versammlung mitstimmten. Da die „Steg" die Majorität besitzt, ist es wahrscheinlich, daß tatsächlich in einer der nächsten Sitzungen im Sinne der „Steg" die Markprioritätenfrage gelöst werden wird. Der Umtausch der Kaschau-Oderberger Aktien. Aus Prag, 3. d., wird telegraphiert: Die Regierung hat den Gesetzentwurf betreffend die Erwerbung der Aktien .der Kaschau-Oderbergbahn vorgelegt. Danach sollen die aus 200 Gulden österreichischer Währung lautenden Aktien gegen vierprozentige, auf 400 tschechische Kronen lautende und bis Ende März 1966 zu tilgende Staatsschnldverschreibungen umigetauscht werden. Die neue Währungseinheit in Ungarn. Aus Budapest wird uns berichtet: Sowohl die Banken als auch Finanzfachleute treten für die Einführung einer neuen Einheit, die mit 10.000 derzeitigen Papierkronen gleich lväre, ein. Diese Einheit soll den Namen Wertkrone erhalten. Der Ansicht jener, die nnr die Schaffung einer neuen, nrit 10.000 gekürzten RechnungSeitchekt fordern, wird die Ansicht jener .Kreise gegenübevgestellt, die behaupten, daß sofort eine gründliche Reform durchgeführt werden muß denn es erscheint undenkbar, daß setzt nur eine für einige Monate Geltung habende Währung geschaffen werde und dann <xst an die Durchführung einer endgültigen Balntarefovm igeschribten werde. Derartige Experimente dürfen nicht gemacht‘ und es muß eine einmalige gründliche Lösung gefunden werden. „Die Steuers Zeitschrift für Steuerwesen, Herausgeber Dr Emil Köllek, bringt in ihrer letzten Folge Aufsätze über Rund unr die Goldbilanz, di« Konvertierung von Hypotheken, der Schillingschlüssel, die Verlängerung der Bekenntnissristen, Entscheid ungell des Verwaltungsgerichtshoses. neue Steuergesetze, Stenerkalendcr. Verwaltung, Wiell, 1. Bcz., Wipplmgerstraße 22. Wiener Viehmärkte. Bor st e u v i e h. AngemMet wurden für den gestrigen Aiarkt 00.950 Schweine, allein zu Beginn desselben waren nur 16.550 Stück, darunter 13.334 Fleisch- und 3216 Fettschweine, aukgetrieben. Der Provenienz nach waren — Stück inländische. 1081 Stück ungarische, 374 Stück jugoslawische. 12.987 Stück volnische und 2103 Stück rumänische. Außer Markt wurden 488 Stück Fleischschweine bezogen. Bei einer Mehren fuhr von 3560 Schweinen gelangte eine flauere Stimmung zum Durchbruche. Fettschweine erlitten einen Preisrückgang von 15 bis 20 G. und Fleischschweine von 30 G. und stellenweise bis zu 35 G. vro Kilogramm. Es notierten: Fettschweine vrima 2.15 bis 2.25 S., extrem 2.30 S., mittelschwere 2.15 bis 2 25 S., Bauernschweine 2.10 bis 2.30 S., alte Schweine 2.— bis 2.10 S. und Fleischschweine 1.75 bis 2.30 S. (2.35 S.) pro Kilogramm Lebendgewicht. . Wiener Holzmarkt. Es notierten am 27. Mai: F ich te. Tanne: Blochholz 4 bis 6 Meter von 20 Zentimeter aufwärts 24 S., Schleifholz 1 Meter lang Fichte —S., Telegravhenmaste 9 bis 11 Meter 14 Zentimeter Zopf —S. Kies e r: Telegraphenmaste 9 bis 12 Meter 12 bis 16 Zentimeter Zopf nicht entharzt —.— S. Nadelholz-Schnittmaterial: Tischlerware Fichte 26 Millimeter aufwärts von 18 bis 32 Zentimeter 80 S. Kistenware 13 Millimeter 10 bis 17 Zentimeter 4 bis 6 Meter 55 S., Staffeln 8/10 10/10 4 bis 6 Meter 62 S., Madries ltitb Bastings mit 15% Zwischlg. — S. Bretter 26 Millimeter 18 Zentimeter aufwärts 4 bis 6 Meter 60 S. L ä r ch e n p f o st e », 50 Millimeter 20 Zentimeter anfw. bes. 83 S. B u ch e n r u n d h o l z 18 bis 60 Zentimeter 3, 4 und 5 Meter —.— S. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Wetzen: Inländischer 51.50 bis 52.50, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm —.— bis —.—, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm 54.50 bis 55.50, Jugoslawischer 76 Kilogramin —bis —, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm bis —. Roggen: Inländischer 47.— bis 48.60, Pester Boden oder Nyirer 46.50 bis 47.—. Gerste: Inländische 40.— bis 45.—, böhmische mährische 50.— bis 52.—. Mais: Ungarischer 29.75 bis 30.75, Cinquantin 38.— bis 39.—. H a f e rr Inländischer 43.50 bis 44.50/ R e i s r Italienischer 82.— bis 83.—, Burma 62.— bis 63.—. Mahlprodukte: Grieß inländischer 88.— bis 90.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.— bis 86.—, Kochmehl 2 inländisches 79.— bis 81.—, Brotmehl inländisches vrima 69.— bis 71.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen pro 100 Kilogramm. _ Wiener Börse. Abgeschwächt. Die etwas freundlichere Haltung des Vortages hatte in einzelnen Kreisen die Meinung hervorgerufen, daß nunmehr eine Befferung eintreten werde. Diese Hoffnung hat sich an de: gestrigen Börse nicht erfüllt. Die meisten Kurse zeigten eher ein« abbröckelnde Tendenz. Die Bewegung ging von den Alpinen aus, in weichen die Kontermino etwas energischer zu Werke ging. Wieder tauchten Gerüchte über die Dtvidendenlosigkeit dieses Unternehmens auf. Die Leerabgaben bewirkten eine Abbröckelung dieses führenden Papieres der Wiener Spekulation. Die Verstauung des Kurses bewirkte, daß auch einzelne andere Werte in die Abwärtsbewegung miteinbezogen wurden. Diese Tendenz setzte sich auch fort, als von einer der Alpinen nahestehenden Seite erklärt wurde, daß ein Entschluß wegen der Dividendenverteilung überhaupt noch nicht gefaßt sei und daß daher alle daran geknüpften Kombinationen verftüht seien. Aus Prag kamen lvohl einzelne Aufträge, die vermuten ließen, daß sich dort ein Haussekonsortium gebildet habe. Doch konnte dies den Markt nicht wesentlich beeinflussen. Verstauend wirkten die Nachrichten aus Budapest, von wo ununterbrochen Abgaben erfolgten, trotzdem das dortige Stützungskomitee neuerlich erklärt hatte, daß es in Permanenz und bestrebt sei, das Kursniveau der ungarischen Werte zu halten. In der Kulisse zeigten sich die relativ stärksten Abbröckelungen. in Alpine, welchen sich gegen den Vortag um 4500 K. senken. Von den Bankwerten waren Oesterreichtsche Kredit um 2000 K.. Länderbank um 1000 K. niedriger, während Anglobank um 6000 K. höher notierten. Von den Jndustriewerten der 5kultsse erholten sich Felten auf Grund günstiger Dividendennachrichten um 11.000 K. und Karpathen um 1000 5k. Hingegen waren die meisten anderen Jndustriewerte der Kulisse niedriger. So Krupp um 3000 K., Poldi um 4500 K., Skoda um 5000 5k.. A. E. G. um 1900 K., Salgo um 2000 K., Semperit um 1000 K, Im Schranken zeigte sich eine Erholuna in den Petroleumpapieren/ So stiegen Galtet« um 35.000 K., Fanto um 10.000 5f. Die günstigen Nachrichten über den Stand der Kartellverhandlungen scheinen das Urteil über diese Papiere geändert zn haben. Von den Zuckerwerten waren einzelne tschechische Zuckerpapiero etwas begehrt und wiesen kleine Erhöhrmgen auf. So Schöltpriesener um 3000 K. Auf dem Anlagemarkt waren einige 9!entengattnngen etwas mehr begehrt, doch blieb das Kursniveau fast unverändert. Von den Exoten notierten: Mrazuica 36.750 bis 38.900 Tepege 16.500, Universale 15.000. Ieviseu- und Balutenknrse vom 3. Juni 1823. Devisen Amsterdam . . . . Geld War* 286.10 äoDs Stockholm Geld 6.0660 Ware 6.0860 Französische Noten . . 8. Geld 36.10 Ware 35.43 Beritu. 11.81 188.70 180.30 Holländische Noten . . 138.38 Warschau . Zürich. 136.10 136.60 Italienische Noten . . . 28.80 28.— Brüssel 34.48 137.47 137.87 Jugoslawische Noten . . Polnische Noten .... Rumänische Noten . . . Russische Noten (Roman.) Schweizer. Noten . . . 11.74 11.80 Budapest . Bukarest . . » . . London . . . , 80.10 . . . 3.38 . . . 34.43 100.10 3.88 34.66 Valuten Amerikanische Noten . 708 20 710.20 136.66 138.85 Mailand. 28.86 Belgische Noten New-Vork. 711.85 Bulgar. Not. ..•••■ Tschecho-slow. Noten . 21.01 21.13 Paris ....... . . 36.26 36.41 Deutsche Noten .... 138.20 168.20 Türkische Pfund-Noten . Prae ...... 21.11 englische Noten .... 84.42 34.68 Ungarische Noten . . . 08.73 100.23 3initiftPlt V Wer dm Cchekel nicht geleistet hat, u ' 4 beeile sich, einen Schekel zu kansen!