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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-15 · Heft 2239 (15.5.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2239 (15.5.1925)
Date
1925-05-15
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sekte 6 Wien, Freitag Wiener Mornenkeltun^ IS. Mar tm Nr. 0289 »olkswirt. «merUanische Wirtschaftraachrlchte«. Dke Gewinne -er Gettekdespekulation. Washington, 1<1. Mar. Landwrrtschvstsmrmfker Jardrne hat einen Bericht üiber die sen-satrmellen Getrcid-efpeckulaftonLn in Chikago veröffentlicht. Der Bericht stellt fast, daß der Getrer-etevmrnhandel in VhiEago in den Händen einiger werriger Personen Liege und 'bafe die zwei einflußreichsten von ihnen tvöhrond der Hauffeperiode im vergangenerr Jahre ein Vermögen von tzusamman 22 Millionen Dollar erworben haben. Der Bericht to>nmrt zu dem Schluß, daß diese Operationen gegen das Gesetz über den Getrerdetevnnnhaüdel verstoßen und daß deshalb die Regierung Handhaben besitze, um gegen die Schuldigen gerichtlich vorzugehen. Der Bericht stellt eine schärfere Kontrolle des Getreidetevminhairdols durch die Regierung in 'Aussicht. Hausse in auswärtigen Renten. New-Aork, 14. Mai. Anläßlich der Meldungen, wonach Frankreich ernsthaft daran denke, seine Schuld an Amerika zu regeln, hat hier eine verstärkte Nachfrage nach auslandischen Rentenpatzieren eingesetzt. Die wichtigsten ausländischen Renten hatten gestern den höchsten Kurs seit dem Kriege crrc'tw,;. In der Wallstreet herrscht eine optimistische Stimmung über die weitere Bewegung dieser Papiere. Man glau>bt zwar nicht, daß Frankreich schon in näher Zukunft Avhlungen an Amerika leisten werde, man ist aber überzeugt davon, daß die internationale Atmosiphäre durch die wahrscheinlich bevorstehende Präzisierung der französischen Absichten eine Klärung erfahren wird. Mit einem endgültigen Urteil hält man noch zurück, bis reichlichere Erfahrungen des Trausferkow-itecs vorliegen. Man ist der Ansicht, daß in dieser Beziehung die Weltgeschichte zu wenig Vergleichsfälle aufweise, und daß de'shalb das deutsche Reparationsexperiment abgewartet werden müsse, bevor gesagt werden könne, ob es möglich sein wird, von Frankreich und auch von >den übrigen Mächten des Festlandes größere Zahlungen zu erwarten, ohne daß dadurch die amerikanische Wirtschaft geschädigt wird. Die Gestaltung des Pelzmarktes. ^Lew-Iork, 14. Mai. Bor einigen Lagen begann in New- Aork die diesjährige, mehrere Tage dauernde Pelzauktion der New-Zorker Auctious Cy. Juc., aujf der Waren im Gesamtwert von 6 Millionen Dollar angeboten wurden. Die Preise stellten sich gegen das Vorjahr höher für Iltis um 28 Dollar, für Luchse um IS, für nördliche WilÄatzen um 35, für westliche Wildkatzen um 20 und für australische Füchse um 10 Dollar. Dagegen erzielten Weißfüchse 15 und Rotfüchse aller Art eimschlieMch deutscher und Schweizer Hevkurch um 10 Dollar niedrigere Preise, Kein Devisenelearing am Samstag. Da zufolge eines Beschlusses der Wiener Borsenkammer ab 16. d. an Samstagen kein Börsenverkehr stattfindet, entfällt in Hinkunft an diesen Tagen auch das Devisenclearing. Juni-ZinlenfLMgleit der österreichischen TeUausgabe der Völkerbundanleihe. Bei der Begabung der Völkerbundanleihe wurden für die österreichische Teilausgabe nur Jutevimsscheme ausgegebeu. Die Schuldverschreibungen werden deshalb erst im Septentber 1925 gegen Einziehung der Jnterinrsischeine ausgegeben werden können. Da den Jnterimsschoinen Zinsscheine für die Zinsenfälligkeit vom 1. Juni 1925 nicht beigegoben sind, wird die österreichische Nationalbank diese Zius-enifälligkeit ausnahmsweise gegen Einziehung des Leu Jnterimsscheinen anhaftenden Crneuerungsscheines auszahlen. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet überr Josef Brandlhofer, Architekt und Stadtmaurermeister, 6. Bez., Wiedner Hauptstraße 138; Benjamin Strauber, 20. Bez., Rauscherstraße 6; Jakob Funk, Kaufmann, 2. Bez., Haidgasse 10; Josef M i ch a e l e r, Elektrotechniker, 6. Bez., Joanelligasse 9; Jakob Heimlich, Galanterie- und Parfiimerieworenhändler, 2. Bez., Rotensterngasse 36; Jngenienr Gustav R o d e ck, 7. Bez., Kandlgasse 23; Hanna Menzel, GeschäftSftau, 1. Bez., In der Burg; Theodor G i e l o w, Architekt und Bauunternehmer, 13. Bez., Marzstraße, 126; Franz W e l l a n, Tischlermeister, 8. Bez., Laudongasse 19 » Ingenieur Heinrich Schlichter, Handel mit Maschinen und technischen Artikeln Engros, 8. Bez., Feldgaffe 23; Otto H o l z i n g e r, Handel mit Brennmaterial, 18. Bez., Hildebrandgaffe 22; S ch m e l z e r L S ch o e p k e, G. m. b. H., Maschinenfabrik in JnzerSdorf Lei Wien. Versammlung -er Markprioritätenbesitzer -er Staatsbahn. Am 3. Juni d. I. um 10 Uhr vormittags findet im Saale 2 des Handelsgerichtes die Prioritäreversanvmlung der 3prozentigen Mariprioritäten der Staatsbahnen aus 1895 statt. Aus der Tagesordnung stcht die Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern, Bestimmung der Mindestquote bei einem eventuellen Ausgleich, Ermächtlgmpg des Kurators Dr.. Heinrich Mittler zur eventuellen Prozeßführung gegen die Gesellschaft. Die „Wiener Bank- und Börsenzeitung" die sich bisher auch schon mit industriellen Fragen stark bchchüstigt hat, enthält von heute an eine industrielle Beilage Industrie und Handel Oesterreichs und der Nachfolgestaaten", die sich mit allen aktuellen Fragen der Industrie und des Handels befallen und einen Nachrichtendienst aus den Nachfolgestaaten unterhalten wird. In der ersten Nummer schreibt der Vizepräsident des Hauptverbandes der Industrie, Dr. Geiringer, über „Zoll- und Handelspolit-i'k" der Sekretär des Hauptverbandes. Dr. Margareta, Über „Sozial- Politische Fragen" uisw. Die Lage der ungarischen Mühlenindnstrie. Aus Budapest, 14. d.. wird telegraphiert: Die Budaposter Großmühlen hatten im. verflossenen Geschäftsjechr lm ganzen 2,25 Millionen Meterzentner Weizen und Roggen vermahlen. Dies entspricht einer Lopro-entigen Ausnützung der etwa acht Millionen Meterzentner betragenden vollen Kapazität. Ungefähr die Hälfte des Mehlexportes wurde von den Budapester Mühlen abgäwickelt. Infolge der schlechten Ernte in Polen hatte Ungarn die Möglichkeit einer Mehlausfu'hr nach Galizien. Dagegen hat der MehleWort nach Oesterreich, bHiehungsweise nach Wien, fast vollständig aufgehört. Auch nach der Äschecho- Slowakvr wnrde der Export sehr erschwert. ilmruörik ffi der „Wr. Morgerrzeitrmg" Fm mü> Kim Erscheint jeden Areitag „Das rote Signal." In Form eines Kammechpieiles rollt sich drecher ousigezoichnet gemachte Film in einer enggeschlossenen Reche spannungs- und wirkungsvoller Bilder: ab. Gin enghegvenAer Schauplatz, die entlegene kleine Station an irgend einer abseits führenden Bahn, lenkt hier die ganze Aufmerksaimkeit konzentriert aus den Gang der Handlung nach das Spiel der Darsteller. Und diesmal liegt hier ein seltener Fall für ein ameritanWes Mlmwerk vor; es soll hier nicht das Auge, gesättigt durch Prunk- und Prachtemtfaltung, von der Prüfung des Geschehens und seiner Medergabe abgezogen werden, es sollen hier nur Handlung und DarstMungskunst zur Sprache kommen: Das erste amerikanische Kammerspiel nach ,Der Sturm". Es war sicherlich kein kleines Wagnis, von den breiten Fahrfurchon albzuweschen, die die Rücksichtnähme aus die Mentalität des amerikanischen Publikums in den Weg des Ausstieges der Filmkunst grub, doch dieses Wagnis ist restlos gelungen. Regie und Darstellung wetteifern hier, wirklich Malerisches zu bieten, wahrhaftes Leben, von dramatischem Geschehen bewegt, auf die Leinwaüd zu bringen, ohne nur einen Nervenkitzel für den Beschauer produzieren zu wollen. Aus der vorzüglichen Darstellung ragt Wallace Berry in seiner naturalisttschen und plastischen Bevkötzperungslkunst hervor. Schars profilierend zeichnet er den von seinen Begierden allein ^lenkten Menschen, der nach dem Weib des Kameraden giert und kein Mittel unversucht läßt, die begchvte Frau wenigstens auf einige Minuten körperlich zu besitzen. Es ist eine überaus brutale, unsympathische Rolle, die er hier zu spielen hat, doch versteht er es, diese Figur durch eine gewisse primitive Naivität der Gefühle nicht abstoßend, sondern 'begreiflich zu machen. Daß er das außerdem in dicher Maske zustande 'bringt, ist eine vollkommene MeisteÄeistung. Ausgezeichnet sind die Nachtaufnahmen in dom mit Sturm und Regen erfüllten Walde. Ein Film, der in jeder Hinsicht künstlerisch hochwertig genannt werden muß. -CENTRAL-KINO- II. Taborstrasse 8 Telephon 42-3*41 Schauspiel in 6 Akten mit Lya de Putt*. Ernst Rückert, Hans Schlettow, Erich Kaiser-Tietz Beginn a/A V.S. »/«• Uhr, „Königsliebchen." Gaby Deslys wurde verfilmt, eigonNch vielmehr der Sagenkranz, der sich um das kömglich portugieisische Lüstlager samt Inhalt windet. Eine eigentümliche Auswahl der Person für dieses Milieu, denn die — 'wenn anan so sagen darf — historische Gaby, deren Herkunft zum Streit verschiedener Städte Anlaß Wb, war brav und ftiodfertig, keine Pompadour und keine Lola Montez. (Warum man übrigens nicht lieber letztere als He'ldin wühlte? Der Montez-Fikn mit der Konstantin erschien doch seinerzeit mit ziemlrch strengem Ausschluß der Oeffentlichkeit.) Sie scherte sich nicht um Polftik, lobte imr der Meide zu dem Geliebten, rejpciktive seinem Namen und seinem Portefeuille. Um Regisvung und Volk sorgte sie.sich Nicht. Sie war schön und indolent — sie «muß doch irgendwo aus Mähren hevgowesen sein. Ruch Wehhe.r spiel,: die angebliche Navradil mit der großen Laufbahn. Grelchen in Schwanz auch ,Martonlaube"- Pikamterie. Wenn sich Tote im Grabe anläßlich schwerer Kränkungen wiriklich umdrchen — die Deslys nmßte zchn Jahre laug rotieren. So wenig graziös ist ihre Nachahmung. made in gevmanh. Bruno Kästner spielt lächelnd wie ein Zahnputzmittelplakat den verliebten König. Um shn fließt ein Hauch Courths- Mahler, komlbiniert mit der unvovtvüstlichen Marlitt. Er trägt seine Uniform mit sichtlicher Beengung und lächelt, lächelt. Da Heht's noch. Aber wche, wenn er oramatisch wird. Er erstarrt m wilden Posen, die schlechtweg komisch wirken. Das Übrige Darstellereüsemble ist den beiden elbenbürtig. Die Regie versucht, in einem zu engen Atelier vergeblich eine dvittklassige Pracht zu entfalten. Bar jeder Originalität und guter Einfälle zieht sie dm matten Stoff in schwachen Bildern an dm AiMn des Beschauers vorüber. Mau, mitunter sogar sehr flau, ist die Photographie, veraltet und mit ungenügenden Mitteln ausgestattöt die Beilen chtnngstechn'ik. Gin Film, der die beginnende Sommevsaison poiBich genug ankündigt. _ Ein preisgekrönter Westi^Mlm. Der eche Film.der ita« lienischen Wesm, ,-D»r flammende R'lti" <,Havalvate ardente"), wurde gelegentlich der internationalen Messe in Mailand durch dm ersten Preis und die gdldrne Medaille ausgezeichnet. Die weibliche Hauptrolle in didsem Werke, „das sich um die GestM Garibaldis sticht, spielt Soava Gallone, die Regie führt Earmine Gallone, der sich mit diesem Filrn an die Spitze der itällenischen Regisseure stellt. Die Filme dev Woche. „Gentleman auf Zeit." „Wie man Männer fängt." — „Menschen, die sich verkaufe»." — „Der Wir-elw?»-." ~> »Brtttkr des Mhmrr," WeibSttufel." Mitteilungen aus dem Publikum. Die Sirius A.»S., Zündhölzchen, und pyrotechnische Fabrik veranstaltet Morgen Samstag, llJ Uhr abends am Sportplatz Hohe Warte das Riesen-Kunstfeuerwerk unter der Leitung der Brüder Pluto aus Neap»< Restliche Karten: Hotel Union, IX. Stußdorferstraße 23, Kehlendorfer, I. Krugerstraße 3, Everfit, t. Stephansplatz 1, Lazar, Kolingasie 13 und in allen Kartenbureaus (Stehplätze erst an der Tageskaffa) Nach Schluß Straßenbahn nach allen Richtungen Im Falle ungünstiger Witterung findet das Feuerwerk am Sonntag den 17. Mai statt 6178 Wieder zu haben! BrlDfraoi. Zigarettenpapier JOB Bureau: Wien, Qlll. Skeiagas» 11/2 GroßeWohmmgs-Auttiü» M«§ dm 18. W iiitf. Mwich!>m M. »i IW ab 3 Uhr nachmittags Freiwillige Versteigerung einer kompletten vornehmen Wohnungseinrichtung in Men, II. Stere Donanftrabe 91 3. Stock» Tür 10 (Lift), neben Dianabad Halle, Salon» Speisezimmer» Herrenzimmer» Schlafzimmer, Kinberzimmer» Nebenränme. 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Ctabliffement Volksgarten TaLiich nachmittags und abends bei Jeder Witterung Großes Konzert des Wilhelm Wacek-Srchefters unter persönlicher Leitung bei freiem Eintritt Vorzügliche Speisen und Getränke bei zivilen Preisen rrfnnnntfflnnnTiTfnnTinnnRnnnTinRnnininiiinnmninnr!TnrnRTniniffniMmnnniif Warnung vor einem „Goldrcgenshstem". Bon holländischer Serie wird auch irr Oesterreich für die Teilnahme an einem Goldvegensystem Propaganda gemacht. Die Teilnehmer. halben vier holländische Gulden einzuzalhlen und es wird ihnen ein Gewinll von 2000 holländischen Gulden in. Anssicht gestellt. Da es über ausgeschlossen ist, diese Prämie jemals zu erreichen, Wird vor der Teilnahme an diesem System dringend abgeraten. Wrrtschaftsnachrichten aus Polen. Die Ba l o r isrerung und Konvertierung aller gälizischen Landesuhd Eisenbcchnanleihen ist bis Spätherbst dieses Jahves verschoben wordeir. Die E i s e n L a h rr k o n v e n t i o n zwischen Polen u nd der Sowjetunion ist ililterfertigt worden. Die Konvention bezieht sich .sowohl auif den Personen, wie aus den Warenverkehr und berücksichtigt auch in >b>e'sonderer Weise den Transitverkehr durch Polen. Minister des Aonßern Skrzynski und der österreichische Gesandte in Warschau, Post, haben das Protokoll über die Einführung einer ständigen Lustverbiilduna Krakau—Wien unterfertigt. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Weiz.enr Inländischer 53.— bis 54.—, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm —bis —, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm 56.- bis 57.-, Jugoslawischer 76 Kilo- Wiener Biehmärkte. Rinder. Der gchrige Anstvieb belief sich auf 108 Stück inländisches, 301 Stück ungarisches. 46 Stück tschecho - slowakisches, 48 Stück jugoslawisches und 220 Stück rumänisches, zusammen 723 Stück Schlachtvieh, worunter sich 606 Stück Mast- und 117 Stück Beinlvieh befanden. Der Gattung nach tvaren 462 Ochsen, Stiere, 127 Kühe und 3 Büffel». Bet völliger Stagnation sind die Preis« aller Qualitäten und Gattungen gegenüber Montag um 0.10 S. und stellenweise um uoch mehr pro Kilogramm zurückgegangen. Ein Großteil des Austriebes blieb unverkauft. — Schweine. Aufgetrieben wurden 2065 Schweine, darunter 1800 Fleisch- und 265 Fettschweiue. Fettschweine. nur in minderen Qualitäten aufgetrieben. blieben im Preise behauptet, Fleischschweine erlitten rt Dienstag einen Preisrückgang von 0.10 S. pro Kilogramm. notierten je nach Qualität: Fettschweine 2.— bis 2.15 S. und Fleischschweine 1.75 bis 2.20 S. pro Kilogramm Lebendgewicht. — S t e ch v t e h. Die Gesamtzufuhr belief sich auf 2569 Kälber (337 lebende). 1182 Weidnerschwelne, 130 Weidnerschafe, 28 Ziegen, 760 Kitze und 268 Lämmer. Kälber tendierten noch f l a u e r als in der Vorwoche und haben 0.10 bis 0.20 S. pre Kilogramm im Preise nachgegeben. Fleischschweine konnten die voo wöchige« Preise erzielen. Fettschtoeino haben um 0.05 S. pro Kilogramm in der Notiz angezogen. Es notierten: Xebeitbe Kälber 1.80 bis 2.50 S., Weidner 1.50 bis 2.80 S.. Fleischschweine 2.20 bis 2.60 S., Fettschweine 2.40 bis 2.75 S., Schaf« mit Fell 0.70 bis 1.50 S., ohne Fell 1.40 bis 2.30 S., Zteaep 0.60 bis 1.- S., Kitze 1.10 bis 2.20 S. und Lämmer 1.30 bis SW S. pro Kilogramm. 18770000

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