Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-05-12 · Heft 2236 (12.5.1925) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2236 (12.5.1925)
Date
1925-05-12
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981321--22753-3010199
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Me 8 Wien. DieMas Wlenev Moestenzettuns. 12. Mar 1SS6 Jkm» •9oC. 8886. Sportnachrichten. Die Wiener Gportpreffe gegen Hakoah. Zu den Bolton-Spielen. . Das Bolton-Spiel gegen Hakoah beschäftigt noch immer vie hiesige Fußballwelt. Publikum und Presse sind darin mit , Recht einig, daß die Bolton Wanderers hochklassigen Fußball vorsührten, wie er von uns noch nicht erreicht wurde. Daß 1 aber jede Mannschaft sich nur so weit entfalten kann, als es ihr die Gegenwirkung der anderen Partei erlaubt, ist eine alte Fußbauweisheit. Und der Gegner Boltons leistete nicht nur respektablen Widerstand, sondern schwang sich im Verlaufe des Spieles zu einer überaus aktiven Mannschaft auf. Die Vollendung in den Details, die das Ergebnis rst von Generationen und jahrelanger Tradition, kann heute von keiner kontinentalen Elf geboten werden, geschweige denn von Hakoah, die nur über ein sehr beschränktes Reservoir verfügen kann. Aber daß es eben die Hakoah war, welche die große prinzipielle Auseinandersetzung mit England ermöglicht und ehrenvoll für den osterreichlichen Fußballsport bestanden hat, wirkt sich in der Haltung der Wiener Svortkritik in interessanter und für das jüdische Publikum in überaus lehrreicher Weise aus. Die ersten Berichte über das Match wären zunächst sicherlich ausgiebiger ausgefallen, wenn eine andere Wiener Mannschaft die Leistung der Hakoah vollbracht hätte. Daß gerade die jüdische Mannschaft den großen Erfolg erzielt hat, ^färbt sich in den Berichten deutlich ab. Wo schon der sportliche Erfolg Hakoahs zugegeben wird, versucht man zumeist, die Disziplinlosigkett der Engländer, die schon in der ersten Minute im Chor gegen Plhaks Entscheidungen demonstrierten, indirekt der ' Hakoah zu unterschieben. . Nur in der „Stunde" hat ein Fachmann schon im Titel „Vom Gentleman zum Apachen" den Mut der strengen Kritik an den Boltonians aufgebracht. Die Hakoah, heißt es in dem Blatte, wollte den Beweis erbringen, daß ihr 5: O-Sieg gegen Westham# United auf Londoner Boden ein reeller war . .. Tatsache ist, daß Hakoah nun auf ein sehr ehrendes 2:1 - Ergebnis gegen ein der englischen Sonderklasse angehörendes Team Hinweisen darf. . . Daß den Engländern bloß der knappste Erfolg gelungen ist, muß der Hakoah hoch angerechnet werden. ' Das „Achtuhrblatt" spricht an der Stelle, wo sonst die Nachtlokale animieren, von der „hohen Meisterschaft einiger Hakoahner im versteckten Foul-Spiel". In „Abend"-Beleuchtung haben die Engländer ungefährlich, vielleicht sogar ritterlich foul gespielt, während die Wiener hinterlistigere Regelverstöße begingen. Zu guter Letzt wird das 1 des Boltonrätsels zu einem „Morgen"-U: . „Was vor der Pause möglich war, nämlich die Engländer in einem aufopfernden Spiel zur Vorführung ihres Könnens zu veranlassen, das mußte auch nachher möglich sein, wenn nicht eben dieser unglückselige Ehrgeiz dazwischen gestanden wäre, mit allen Mitteln auf Sieg zu spielen. Man kennt die Eigenarten mancher Wiener Fußballer, wie sie dieses Aufsiegspielen auffassen, und wer Zeuge war, wie Jack und G. R. Smith behandelt wurden, der kann es leicht begreifen, daß die Engländer keine Lust hatten, etwas zu riskiren. Wir stellen fest, daß das erste häßliche Foul von Hakoah- Spielern begangen wurde." Peinlich ist es, wenn in derselben Nummer die Budapester Nachricht von Insulten seitens der Engländer gemeldet wird. Später erkennt zwar der Schreiber im „Tag", wo er gleichfalls den Wiener Sport und die Hakoah „bedient", daß die Boltons sich als wenig diszipliniert zeigten. Der „unglückliche Ehrgeiz, auf Sieg zu spielen", ist wohlbekannte Musik, mit der man erst jüngst den Franzosen schmeicheln wollte: Zum Ueberflusse wäre noch zu bemerken, daß sich ein bekannter Spieler dahin geäußert haben soll, daß die „versteckten Regelwidrigkeiten der Hakoah" das anfangs schöne Spiel, „zerstört" hätten. Der Spieler, der, nebenibei bemerkt, int allgemeinen paarweise vorkommt, ist selbst sin Großmeister solcher Regelwidrigkeiten. Die Berletzung des englischen Mittelläufers S e d d on entstand aus einem zufälligen Zusammenstoß mit Eisenhofer, Iber an der korrespondierenden Stelle des Kopfes i'Mst eine tüchtige Boule ab- Motorräder «Alk Günstigste Teil,-hlunaen Vf« O. KOPP1TSCH & Co. Zentralbureau: Wien, III. Schimmelgasse 19 Stadtaurstellung: Wien, I. Akademiestr. 4 (Prowodnik) bekommen hat. Was die Forderung der EiMän-der, die auch ein Teil der Presse lanciert, betrifft, daß ein englisch sprechender Schiedsrichter das Bolton-Spiel hätte leiten müssen, so vcrwem-n wir auf folgendes: Als die Hakoah gegen Westham in London rpieltc. amtierte der bekannte Sportmann Waagst a f fe-S im on s. der kein Wort Deutsch versteht, und e8 ging vorzüglich. Die iniernationallen Regeln sind bSkannKich überall gleich und die Sprache des Schiedsrichters ist seine Pfeife. Wir wollen die Leistungen der Hakoah, die übrigens gegen die Engländer nicht in ihrer allerstärksten Ausstellung antreten konnte, nicht in den Himmel heben. Es ist ganz gut möglich, daß die Mische Mannschaft an einem der nächsten lokalen Spiele vielleicht umfall.cn wird. Tatsache aber,ist, daß die Hakoah nach den letzten Spielen gegen Rapid und S lav i a nunmehr mm dritten Male ihre Fähigkeiten dem Wiener Publikum eindrucksvoll vor Augen geführt hat. Der Sieg gegen Westham in London wurde, vbwohl em obse>k!'ivcr Wiener Sportkrrtiker, der gugegen war und selbst ehedem als anerkannte aktive Grvöße im Wiener Futzballsport galt, die Leistunä ^bezeugte, hier sehr skeptisch ausaenommen. Die jüdische Mannschaft, der das Wiener GaisltWel Westhams ru danke« ist.sowie .das von prinzipieller Bedeutung wertvolle Debüt Boltons, hat im samstägigen Spiel nach besten Kräften gekämpft, um Oesterreich und den jüdischen Sport zugleich würdig zu repräsentieren. Der materielle Ertrag des Spieles ist in Anbetracht des großen Risikos lächerlich f l c i n. lim den ging es der Hakoah nicht. Einien so'lchm Betrag wirft ent lokales Spiel ■ beispielsweise gegen Rapid ab, bei dem höchstens der Lederhall riskiert wird. Wir sähen ein, daß es den nnverhesseMchen nnd fan-attischen Anbetern des eingliichen Profinimbus, auch wenn, er in Apacheu-gestM austrrtt. liclber gewei'en wäre, wenn die Hakoah, sei es auch nur den Preis eines schändlichen ,L«rg i e r e n s. von einem Treff er regen überhäuft das SpielfÄd verlassen hätte. Die j ü d i s ch e M a n n s chaft aber, wird auch weiterhin alles daran setzen, den ö st e r r e i ch i i ch e n Sport ehrenvoll zu vertreten. Auch wenn es gewissen gehässigen Organen, die vom jüdischen PuMkum -leben. um es dann gelegentlich wegen seiner Hakoaih-Anhänglichkeit zu beschimpfen, nicht paßt... * Die Budapester Kritik. Zum Spiele der Bolton Wanderers gegen dm M. T. K. bemerkt „Spor thirlap" unter anderem: Statt eines englischen Spazierganges gab es, einen großen u n g a r i s ch e n F n ß b a l l e r f o f g. Die Zeiten, wo die Engländer uns 'bequem spielend ein halbes Dutzend T ress er anfbrummen konnten, sind vorbei. Heute haben sie erkannt, daß die führenden Mannl'chasteit des Kontinents nur nach hartem Kampf und vollem Einsatz des Könnens besiegt werden können. , , Daß die englische - Prosessionallklasse auch heute noch über den besten Kontinentalen Vereinen steht, ist zweifellos. Aber nur eine mäßige Form, ein kleiner Mangel an Kondition, ein Spiel am Vortage und die U eb errasch ung ist da: Das Unentschied e n oder gar die Nieder l a g e. — Im übrigen wird zugegeben, daß der Schiedsrichter N a g y das Match unglücklich'leitete. d * Was der ungarische Schiedsrichter sagt: Ladislaus Nag h, der Leiter des Budapester Bolton- Spieles, äußerte sich folgendermaßen: „Die Engländer, haben sich während des ganzen Spieles unmöglich aufgeführt. Sie haben immer reklamiert im Glauben, daß ich vielleicht anuehmen werde, bei ihnen gäbe es andere Regeln als bei uns. Als der Ball von einem Gegner zu dem in passiver off stde-Stellung befindlichen znrückjprang. habe ich sekbstvevständlich niicht abgepWon. Die Engländer mußten das erkennen. Trotzdem sind sofort d r ej aus mich gesprungen und begänne« mich zu Mütter» wie. einen Mehlsack. Nach diesen Insulten war ich fdflßffr' verständlich gezwungen, das Spiel albyupfeisen. Hakoah spielt heute mit einer rombinievten Mannschaft gegen den Sportklub Donau. Beginn halb 6 Uhr auf dem Donau-Platz in der Krieau. Schien und Runge von Admira Mitten Soamtag nachts einen Autouuifall. Der Wagen, in dem sie saßen, stieß mit einem zweiten zusammen. Sie erlitten leichtere Verletzmtgen -und-wurden von der Rettnnigsgesellschaft in ihre Wohrmnigen gebracht. Nächsten Sonntag finden folgende Meisterschaft^ spiele statt: .Amateure—»Hakoah, Wacker—Rapid, W.A. C. —Admira, Sportklub—Rudolfshügel. Die S t m-me< r i n g e r spielen in Budapest gegen Wasas. Leichtathletik. Ein vorgabegehen über 2000 Meter kommt am Sonntag den 17. d. auf dem W. A. C.-Platz vor dem Quer-durch-Wien- Einlauf zur Austragung. An diesem Wettkampf kann jedermann teiln-ehmon. Anmeldungen sind mit 60 Groschen Nermg-eld bis Mittwoch den 13. d. dem Oesterr. L-eichiachlstikverbande, Wien, 9. Bez., Sensengasse 3, einizusenden. Gegeben' werden drei Preise. Ein 1000-Meter-Laufen, nur für nicht beim Leichtathletik- Verb aude gemeldete Läufer offen, gelangt Sonntag den 17. d. aus dem W. A. C.-Platz zur Austragung. (Vor dem Entlaus , Quer durch Wien). Anmcldimgen mit 60 Groschen Neungeld sind bis Mittwoch den 13. d.- dem Oesterr. Leichtachletikverband, 0. Bez., Sensengasse 3, einznssnden. Zur Vergebung gelangen drei Preise. ■ Quer durch Wien. Neuniuingsschbuß für die Rahmenlkonfonfurrenzen auf dem W. A. C. -Platz — Lausen über 1000 Meter für nicht dem Verband Angehörige, . Kugelstoßen, Speerwerfen, Gehen über 2000 Meter mit Vorgabe (offen auch für nicht dem Verband Angehörige), Lausen über 3000 Meter, Staffel 10 mal 1000 Meter, Diskuswerfen für Damen, DaimenstaWel (4 mal 100 Meter) — ist Mittwoch den 13. d. Nennungen mtt> Nenngeld (50 Groschen pro Kopf und Beweüb, ,für die StaM' je 2 Schilling) sind bis zu diesem Tage dem Oesterr. Leichtathlet ikoerband, Wien, 9. Bez., Sensengasse 3, einzusenden. Merkblätter sind bis Dienstag den 12. d. und Donnerstag den 16. d. ebenfalls im Oesterr. Leichtatleitkverband abznholeet. Neulingswettkämpfe des Oesterr. Leichtathletikverbanbes. Samstag den 23. d. bringt der Oesterr. Leichtathletlikvepband aus dem W. A. F.-Platz folgende Neulingsbewerbe zur Austraigung: Laufen Über 100, 400 nnd 1500 Meter, Hüvdenlansen 110 Meter, Kugelstoßen, Diskuswerfen, Speerwerfen, Hoch-, nnd Wertspvnng mit. Anlauf, Stabhochsprung (alles, fitt Herren!). Für Damen: Laufen über 100 Meter und Diskuswerfen. Me Herrenbtzwerbe werden für den Vi-ktor-Gilberer- Preis gelvertet. Nennungen mit 50 Groschen Nenngeld (pro Kopf und Bewerb) sind bis Samstag den 16. d. an den Oesterr. Leichtathletikverband, Wien, 9. Bez., Sensengasse 3, §u richten. Damensportfest. Dienstag den 19. d. findet eine Besprechung der Vertreter aller Damensportabtsil'uugen im Lokal des Leichtachletikverbandes, 9. Bez., Sensengasse 3, statt. Tagesordnung: Aufstellung jener LeichtachletmneN, die bei den Vorführungen Mitwirken werden. Aus den Vereinen. Hakaoh (Hitzing). Donnerstag -imt Cafe Mariahils Spielerversammlung. Sonntag Wettspiel gegen Menorah. Hasmonea. Heute, 8 Uhr abends, wichtige Spielerversannnlung der 1. und 2. Mannschaft. Theater von heute s 8«rgtde>ter: Tottor. Guillotin Hbüdemietbeater: Der Liebhaber rttittroper: Die Walküre veuttcher Uolhflbenter: Die Schlacht bei Waterloo Cfceater i> der Josefsladts Gesellschaft Kaitnund-theiiUr: Antonia modernes Cbeifer: .Die große Trommel Wr. Kammerspitle: Frau Pick in Audienz — Jama, die Lastergrube Vs.NsckMesttr (Gastspiel Mme. Simone): La couturiere de lunfeville Reiaiuanteböhnc: Von Tisch und Bett Cdftspleltbeater: Sie soll dein Herr sein HotnodleMbatlf: Das Mädel vom Alsergrund £arl>€l)tafer: Frauenträume um Mitternacht tbuttr an der wie»: Der Orlow llkr. Lürgerttieater: Gräfin Mariza I-d.'5ttD«rr-rdealer: Die große Unbekannte stolaAddüvue: Rund um den Mtittelpunkt 3ddUche Bübte (Hotel Stephanie, II. Taborstr. 12): Jankale Kleines Cbeater: Revolutionshochzeit v,8 7-8 6 7,8 7,8 7,8 7.8 7.8 10 7.8 7.8 7.8 V*I $8 7.8 8 8 8 CENTRAL-KINO II. Taborstrasse 8 Tel. Nr. 42-3-41 Nach dem Roman das Haus am Maar von Stephan Zweig In den Hauptrollen Albert SUlorQok, Alt« (Helten Beginn: */»«, '/,» Uhr RADIO Bestandteile, Apparate, Kopfhörer sehr bilUg hei FLEISCHNER I. BflckersiraBe 3 Möbel-äMÄC beim WeHUMbnev XV., Mariahilserslrabe 183» Telephon 30»6»09. Schlafzimmer, licht oder dunkel, 8 «De», s Bette». 8 Nachtk., l Tifch, » Sessel, 9 «iiifäfee samt Matratzen, 3,800.000 ff. Große Autwabl in Speise, «üchen, Diwanen. Otiomanen, Einsätze», Matratzen. Auch rinzelu aozuaeben. Prei» ftetbletbeud. Bel Be. ivjUBs auf da» Blatt Prszent. e> <e i'i rr-.’’ Die Iweisse Scbwestei mit Lilian Gish Heute und tftglich im Bnrg-Klno, I. Opernrin« 19 Vorstellungen: V*4. lA6, 7, 3/iö Uhr Roieniarm-Klno, I. Fleischmarkt 5 Vorstellungen: 4, */$, ,/.S, 9 Uhr Vorverkauf an'den Kinokassen ApollO'FUm A. Q„ Wie». VII. 82181 B AD HALL (Ob- Ölt.) Orth. -usn-Rest. S.Maversorm Men II. Taborst. 24 a. - Eröffnung 20. Mai 861 Klaviere Flügel u.Pltmlno aut bequeme Monatsraten, ohne Aafeehlaz in jeder PrelelOKe und Qualität mit schriftlicher Garantie ro» 800 3 aulwärt» Niets. Tautoh QoHllab & Co, XX. Wallsnstelnstr. 41 «Ulsll »107 I hfleher I Buchhandlung und Anttquarial Hermann Tuchuer. Wie», II. Taborstrasse bi, Eingang Ar. Stadtgntgassr 7. Tel. 4I-1-L0. Großes, vestassortiertes Lager au wisfeuschaftlicher u. UnterlialtungSlitcraittr, Jugendschriften, Schulbüchern »sw. Sachtnndigc Bedirunny und Besorgung iedrS Buches. Billigste Preise. Antanf von Bücher» und ganzen Bidlioiheke». 7670 WIR SUCHEN tüchtige Akquisiteure 1C1 S. für Inseratenwerbung. Nur .repräsentationsfähige, redegewandte Herren, welche intensiv arbeiten wollen, werden gegen hohe Provision aufgenommen. Vorzustellen täglich von 9 bis 12 Uhr vorm, in der Administration, II. Taborstrasse 1 um Jeden annehm. DkaIbaren V*rf9l«l Schlafzimmer, Ssche mit Blumenesche 4.800.0V« tt. Hartholzschlaszlmmer, elegante Ausführung ».vvtt.000 K. Bollbanfchlafztmmer, Esche, Nuß 0,300.00»«. Speisezimmer. Eiche, Au§. 'Sgssnsuyn Kücheneinrichtuugen billigst Garantie! Einlagerung gratis! Boritzer 8. Bez.. llrariahtller. Itratze IVS» 2. Stiege, Tür 12 bi4 Schwimme« der gesündeste Sport, macht schlank und sehnig. Die richtigen Schwimmtrikots bei Albert Mahner I., Kohlmessergasse 8 - 111., Landstraße Hauptstraße 8 I.. Steuer Markt 9 IV.. Wiedner Hauptstraße 8 Sessel. Tische billigst. Merkstatte Adler. V». Apollogasse 18. Telephon 88.7.8« S20 Echte Ledersessel 10 Sch. Bevor Sie Möbel kaufen» besichtigen Sie das eso gemütliche Heim, XV.. Zinckgasse 4, gegenüber der > Westbahn-Anhuntt. Bet Deiiellange« wolle man sich auf die „Mtener Mora»« berufen. I Unterricht | Auto- und Motorradfnhrachulo RUMPLER »087 vom Landerschulrat aenehmigi Ui. wlarxergafse ao u. an Tel. 90.6-67 und 95*9*88 Brrlange« Sie Prospekte! «e » sür hebräische» Utttrrricht bei erstklasflgem Lehrer, Herrn oder Dame als zweiten ffur-teis* nehmer. Zusqristrn unter „Ra« scher Entschluß 8207“ an >ir Avm. de» Blatte». 8307 LDMAC Kinderwagen K 350.000 ' direkt in-der Fabrik irenbanRasse Nr. 31 Spezialist In «&** ltilen MaxEhreurerch »Zum billigen Mann- I., Roigasse Nr* 9 Keine Fistale in Wie« 1879 Tel. 65*8**19 Kindermäntelvon KfcüO.OOQ aufw. u. Spielhose». Phjama», Raglan», Kleider, Joppe«. Sportanzüge. Cbevioi-Matro* senanzllue, Waschanzüge und Marquisetlelleidchen in allen Größen sür Knaben und Mäd* chen -bi» in». H Jahren zu äußerst billigen Preisen Brillante«, Perlen, Juivelen,-höchste Preise. Rabi,iowU,chj t. Mqhlerstr. 6, il.Hovandstr.S. nur s 7988 I Klaviere Bernhard Kahn* Himraelpfortgasse 20 «lavier» esso Harmonium» Orammophone ^Golda -Strümpfe S 5.60 in allen Farben siao Jakob Gelles, l., Rötgasse I^Ankerhof) HerauSgober n. Eigentümer; Iüd. ZeitunpSu, Berlagsgef. m. b. H., Wien, L Bez.. Labor« stratze 1—S. Bevantwortl. Redaktsurr ZfaüÄ Kraurz, Wien. IS. Bez.. Brechsrgasie S. - Druckerei, und BerlaaS.A.»G. Jg. Steinmanu 9. Bez.. UnivemtätSitraßr Br. 8.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.