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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-15 · Heft 2151 (15.2.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2151 (15.2.1925)
Date
1925-02-15
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ft** Wiek. Lonnig Mener Moraecheltttng. ■xö. Februar M3 M721U Qestsrreichischo Keren-Haj essod-AkHon s. März bis 20. M9rz. Oie Leistung der österreichischen Juden für den Keren Hajessod (Palästina*Aufbaufonds) muss im Jahre 1925 vervierfacht / werden.?ijL" 1. : Erst« Beratung der Mitarbeiter: Donnerstag den 19. Februar, Sitzungssaal der Israelitischen Kultusgemeinde, 8 Uhr abends. Cs ergehen besondere Einladungen. 30» RSdcheMutz. von Sattle MüLer-EehM. Unter dem Liter „SisypHu».Srbeit" erschita vor kur-rm tzta recht bomerken»w«rte» Buch auder Feder von Berta Pappeaheim, der ehemaligen Präsidentin de- Jüdischen Frauenbundes ln Deutschland. Da- Buch erregte auch in Österreich sowohl durch daaußerordentlich interessante Thema — eine Reise -um Studium der Prostitution und des Mädchen- Handels »nwr den Inden —- als auch durch die lebhafte Kritik, die hier an Menschen und Einrichtungen geübt wird, Aufsehen. Bekämpfung des Mädchenhandel- und der Prostitution wird ta diesem Buche ein SisyphuS-ArLeit genannt. Ein frucht« wstr Kampf ist eS, dom Berta Pappenydbm ein Leben wSdmet: and diese- Selbstbekenntni» macht ihr Buch sympathisch. Die Art, wie fie diesen Kampf auffoßt und führt, macht eS aber wieder unsympathisch. Umherreisen am Balkan. in der Türkei, rm ehemaligen zaristischen Rußland, um dort mehr oder minder zufällig einem begegnenden Menschen zu sagen, man möge den Mädchenhandel bekämpfen, muß notwendig eine Sisyphns- Arbeit blechen. .An dieser Tatsache kann natürlich auch die scharfe Kritik, die zum DÄ unter unberechtigten Verallgemeinerungen an den Rabbinern» die sich zu wenig kümmern, an der jüdischen Gemeinde in Konstantinopel, die die Synagoge der Mädchnhändkr duldet, an der Alliance und an der Jea. die zu wenig Geld hevgeben, an der Zionistischen Organisation, We fhr Programm nicht au-schkießlich aus Bekämpfung de- Mädchenhandelreduziert, geübt wird, nichts andern. Trotzdem ist es von großem Wert, zunächst einmal einen Einblick in dies« von den sogenannten Festeren Kreisenunter den Juden streng verpönten Dinge zu gewinnen. Wenn auch naturgemäß die Art. wie Berta Pappenhekm eine Studienreise, macht, viel Oberflächlichean sich hat, so genügt doch schon der sehr flüchtige Blick, den diese- Buch den Lesern vermittelt, um. die Bedeutung der Frag, de- Schutzes der jüdischen Mädchen einznfchen. Mit diesen Dingen muß man sich befassen. ES ist nicht gleichgültig, ob die Prozentzahl der Juden an der Prostitution in den Großstädten Europawächst ober nicht, eist auch nicht gleichgültig. ob der Beruf eine- MädcheNhändlertatsächlich ein „Wascher Berus" ist oder nicht und ob die indischen Mädchen auden Ländern der ostjüdischen Massensiedlungen die Freudenhäuser Europa- und Wenbevölkern oder in ihrem Familie»Ereift blechen. Bilder treten unin diesem Buch vor Augen, welch« di« letzt« Konsequenz, Elend und Siechtum, -eigen. Es fragt stch. ob da- Mädchen, welcheda- Schandgewerde «rgroist, dies« Konsequenz Voraussicht. Sicher nicht. Sie sehen alle nur die elegant angezogen« Genossin in den Foyers der großen Hotel-, der Dar- und der Nachtlokal«. Würde man ihnen die Bilder -eigen, die in sehr blassen Farben in dem Buche Berta Pappenheimerscheinen, sie würden wahrscheinlich stch rechtzeitig Überkegen. Doch der Standpunkt de- Mitleids und de- Grauenist nicht der richtige. Allevdmgr muß den Mädchen, die ihrem Unglück entfliehen wollen, hilfreich« Hand geboten, denen, die elend und krank daniedvr liegen, di« Wohltat der Fürsorge zuteil werden; aber da- «igenckiche Problem liegt tiefer. Wie verhindert man e», daß Mädchen auf Wege geraten, di« sie körperlich und geistig ruinieren- E» ist da- Problem am Anfang, nicht am Ende. Man sollt« nicht vom Mädchenhandel sprechen, denn der Ausdruck ist irreführend. Sist nicht wahr, daß es «inen Mädchenhandel gibt, bei dem der gewöhnliche Begriff der Ware aleims willenlosen Dingtzutvefsen würde. Ekommt sicher nur äußerst selten vor, daß di« Mädchen ohne oder gar gegen ihren Willen verschleppt werden würden. Aber am Wesen der Frage ändert dagor nicht». Ustrht durchaus nicht fest, daß man von einem freienWillende» Mädchen sprechen Äivft. wenn eS sein« Einwilligung gibt, sich fern HänÄer zur Vevfügung ■m stellen. Ein Mensch, der durch Erziehung, unterdrückt« Triebe, Veranlagung oder auch nur äußere Not zu einer Willensäußerung bestimmt wird, kann nicht al» fvei in fernen HaM-ungen bezeichnet werden. Während e» also omevseitS keinen WssenSuntevschied bedeutet, ob ein Mädchen mit oder ohne seine Einwilligung der Prostitution zugeführt wird, muß andererseits gesagt werden, daß «ine Bekämpfung von Mädchenhandel und Prostitution nur möeiich ist. wenn «» erreicht werden kann, daß die Mädchen von allem Anfang an nicht willen» sind, sich zu verkaufen. Mädchenschutz ist mithin ein« Erziehungsfrage. Uebek müssen bekämpft werden, indem Ihre Ursachen unwirksam gemacht werden. Bestehende Institutionen dadurch zu vernichten, daß man gegen sie wettevt. Himmel und Erde br« schwört, ist eme Mühe, ist «in« Sisyphusarbeit. ES ist grun-Sft/sch, die Probleme, die hier liegen, zu leicht einzuschätzen. Im Gahmen eines kurze« Artikels kann ich nichts tun, als in Wchkagwovtm darauf Hinweisen, mn was für Probleme eS sich handelt und wie ihre Lösung ist. Das jüdische Mädchen» um das esich in erster Reihe handelt, ist durch falsche Erziehung «national geworden. ES tut eine nationale Erziehung der weiblichen Jugend not, um in ihr das Gefühl der Pflicht zur Höherentwicklung des Geschlechtes zu wecken. Die Bekämpfung jedes sozialen UeLelS stoßt in letzter Linie auf die Bekämpfung der materiellen Rat. Der Hunger ist die gofichÄichste GelegenheitSmacherdn. Soziale Arbeit schlechthin ist glelchzeitig immer auch Mädchenschutz. Jede soziale Arbeit jedoch muß notwendig Detailarbrit bleiben und kann nicht von Grund auS helfen, so lauge Welt« antschauung und GesellschastSemvichtm^an ihr «ndgegenstchrn. So lange dos allgemein« Bewußtsein km Baun« ethischen Materialismus steht, so lange ein« materialistische Gesellschaft-- ordnung Grundlage des menschlichen Zusammenlebens bleibt, bSeSbsri Mädchenschutz ebenso wie jede ander« Art sozialer Fürsorge eine Sisyphusarbeit. E» ist nicht wahr, daß mit Kanzelreden und MssionS- Ären di« Prostitution bekämpft werden kan«. ES ist nicht wahr, daß die Menschen schlechter werden. ES ist nicht wahr, daß man fl« nicht erziehen kann. Er ist aber auch nicht wahr, daß ein Mensch da» Recht hat» Lebenslust und geschlechtliche Befriedigung aus dem Wege zu suchen, der ihm gerade paßt. ES ist ein auAvückbicher Vorbehalt, daß jede» Mneschenrecht nur anerkannt werden kann, sofern eS die Gesamtheit der Menschen nicht schädigt. Wenn Nietzsche in der Lreibe den Willen de- Menschen z^m Uebermentschen erblickt, so mag er darin recht haben, daß daS Sexualleben deeinzelnen eine' Sache ist, welche di« ganze Menschheit angeht, und bei weitem nicht zur Privatsach« gestempelt werden darf. Die Reisebericht« von Berta Pappenheim mögen in Wien jene Kreise nachdenklich wachen, denen di« Erhaltung und Höherentwicklung jüdischen Boll-tumam Herzen liegt. Wien ist vielleicht dl« einzige europäisch« Großstadt, in der kein« aktive Arbeit zum Schah« de» jüdisch«« Mädchens gel«ist«1 wird. Wir wissen heui«, daß die BerhSltnisft in Wien nicht chm rotzig sind. Die Zahl der offenen und geheimen Prostituierten unter den Juden ist groß. Und nimmt man auch nur an, daß ein «einer Teil von ihnen früher oder später einen anderen Weg bsschreiten will, so muß man eS zugkben, daß die jüdische Gesellschaft einer Großstadt die Pflicht hat, diesem, wenn auch noch so kleinen Teil, zu helfen. ES fft eine Schande für die nach Hunderttausonden zählende Judenschaift Wiens, wenn ein sechzehnjährige- Kind, dadurch ein andere» nicht viel älteres Mutter wurde, und von der eigenen Mutter aus di« Straße gejagt wird, durch einen Zufall dem sicheren Untergang entgcht, und nirgendwo ander» Rat und Hiffe findet, olS in der Redaktion einer Tageszeitung, wo man au» seinem Leid ein« Sensation macht. ES müßte auch in Dien vme Stelle geschaffen werden, wo sich jüdische Mädchen und Frauen, ob einheimische, ob fremde, in schweren Lebensfragen Rat holen und Hilft {Untat können. Bestehenden Nebeln kann man so durch sozial« Hilfe abhelfen, die Prophylaxe aber ist «in« Erziehungsfrage. Ist e» auch nur diese» negative Resultat, das dem verständigen Leser aus dom Buche Berta Pappenheim» «ifgcht, so fft «S nicht weniger verdienstlich, daß di« Autorin diese sogenannten ..heiklen" Ding« aufdecken hals. Ein« Frage auszuwerfen ist oft ebenso nützlich wie sie zu beantworten. NIU BJI0FFNBTI NiU ülÖFTNBTt Saldiwaran-Raataarant m SIEGELHOF-« 11« vor., PratcrstraiM 49 Tettphe» Nr* 4M40 Streng rituelle, vereBtf Rfleh«. Flelich* Md Sefcbimtn ent der renommierte« Mlchwarotorik «nd Aeleeltkaqk GABRIEL FISCHER Fils«« i Bier nur K 9000 pro Krlftl Separate Kiume itti Hochzeiten, Dinen etc. etc. Wien, 15. Kebrwta. * Der Fremdenverkehr im Jänner. Im Jänner l. I. sind in Wien 99.100 Fremde angekommen, von denen 14.980 Cester» reicher waren. * Kunstpreis« der Stadt Vien. Der Diener Gemeinderat hat für hervorragende Werke der Musik, der DichtLmm und der bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei und Architektur) drei Preise geschafft«, die für da» Jahr IM mit je dreißig Millionen Kronen festgesetzt wurden. Die Preise gelangen am 1. Mat 1925 zur BertMmg. Bewerben können sich all« in Dian tote 'gn und wirkenden Künstler. Die Eingabe« sind bilö«M?.lS 31. März 1925 schriftlich an die DtvÄtion der städtischen Sammlungen zu richten. * Di« LebenSmitlekmärkte. Di« «Fristen Markte boten traditionelle Sam-tagbild urch wieso» aus allen Gebieten igerton Besuch auf. Im Vordergründe de» Interessewie gewöhnlich an einem DamStage, die Großmarkt» . wo sich di« Kaufte bsrei!- in den ersten Frühstunden. ^riünstx» durch di« schön« Witterung, einfanden. Dft Ra«- frage erstreckte sich nach allen Fleischfarben. die in großer.Auswahl vorrätig waren. Nach mehrfachen Schwankungen, die mr staube der Woche stattgefunden halben, erhielten sich die Detailpreis«, mit Ausnahme von .^Jnngschwekkemom". da» um 2000 Kr. ovo Kilogramm im Preis« herabaeftht wurde, aus vovwöchigem Preisnive-mr. — Der Nasch markt wurde am allen Gemüftsorkon reichlich dotiert. In Kartoffeln, für die die Nachfrage während letzterer Sett m erst ich nochstekasten hat wie auch m Weißkraut -herrschte ein Uebeofluß. so. daß die Preise sich verbilligten. Auch in allen Gemüftsorwn zeigten die Pro.se m den meisten Fallen rückgängig« Dendrnz. Aus dem Obstmaröte langte« steirische Aepfül von 8000 Kr- MV KAogramm aachvärtS wie an,ch Orana-n m 7500 bi- 10.000 K. und Mandarinen von 9500 'bis 11.000 K. pro Kilogramm in großen Mengen «in. Geflügel fand wenig Beachurna. Fri'che Eier zu 1400 blS 2800 Kr. und Kalk-irr zu 1100 vtS 1500 Kr. pw Stück je nach Größe wie auch Butter zu 48.000 bis 88.000 Kr. pro Kilogramm je nach OumitSt wurden über Bedarf fsAgebown. * Da» Wetter. Di« Wetterlage hat große Aenderungen erfahren. I« Spanien fällt sogar Schnee. Die Aussicht Niedemchläge besteht noch weiter. Die BorauSsage meldet: Morgen vielleicht noch heiter und föhnig. Verschlechterung de- Wstters bevorsteberd. .... . M , . * Die Affäre der RütgerS-Werke. Die S7jahrige.. Privat« Gabriele Mentner, die lÄttin de» Direktors der jüngst zusammermebrochenen MtgerS^Derke. hat sich anscheinend durch Deronalzu vergiften gesucht. Sie wurde in «m Sanatorium gebracht. * Die Lebensmüde«. Im Männerheim in der Wurlitzer- Me 89 hat sich am 13. d. der 49jähriae Kellner Anton Neichel erhängt.—-Am gleichen Tage wurde unterhalb der RenhS" brücke die Leich« eines jungen Manne» au» dem Donaustrom gezogen. Sie wurde als die de» 84jährigen Kellners Karl H anak erkannt. Hanak war feit dem 18. Dezember v. I. vernnßt und hat wegen eines unheMaren Leiden» Selbstmord verübt. — Gütern nachmittags hat sich dis Wjährigs Prnain Anna Hanthojer in Ärer Wohmma auS LebenSmß erhängt, deSglenchen die 49!ähritge Äwimerin Aima Werisch. — Gestern nackns sprang von der FloridSdorser Brücke «ine etwa LOsährige Frau m den Donoustrom und verschwand in den Wellen. Sie dürfte die Buchdvuckerin Dh^reft Eaeka gewesen ftin. — Gestern hat stch der Kaufmann Erich F.. am Neubau wohnhaft, im SchöndMUiner Park wei.^n unglücklicher Liebe amgeschossen. Er wurde ins Spital gebracht. * Union-Vall. Am 21. d. findet im Hotel Continental der erste Union-Ball statt, veranstajltet von der Jugendgruppe tzer Union deutsch-österreichischer Juden. Karten im Vorverkauf 40.000 K.. an der Abendkasse 50.000 K. ^Tlowakische Kriegsopfer. Pensionisten.« Unter diesem TitzÄ sind m einigen Blättern Aufforderungen evschimen. dw oben Bezeichnet««, ,M-lche keine Pension HeMen. ^mögen im eigenen Interesse ihre Adresse an. dre «Slowakisch« Liga , 9. Btz.. Glasergasse 9-14. schriftlich einsenden". Dazu wird vom PreKüreau tschechö-sLwaksschen GesM^Kmits«!. daß nach der amtlich«« Feststeluum eine ^ÄowMche Liga gar nicht existiert und auch PolizeMch Mchmwt mich: an«- meldet «ist. und daß «S daher im eigenen JnterK der flowakigm KriogSopftr. «wektwe. Benstouisten ist. ihre ^gelegenten w!« bisher beiden zuständigen ischecho-flowakischen Konarbchörden (Wien, Graz. Sinz) vorzubvmgen. « «Di« Matter.- Soeben «ist die sechste Nummer, der SaK».- monatschvift „Die Mutter-, herauSgögeta;^ von G!na KauS. erschienen. Auch in diesem Heft können Müttvr und Erzieher ein« Menge nützlicher und wichtiger Dinge, m Heranbildung chrer Meinen erfahren. An» dem reichen Inhalt, der mst vielen VUdrrn «schmückt ist. wäre zu erwähnen: Prof. Dr. Karl Seiner: Die HaulkrankheUen de- Säugling-cktt-r»; Dr. EmA Schwätzer:'Schmerzlos«.Geburten; Gina KauS: tzftverbung und Erziehung; Hofrat Pros. Dr. E. Franz: Bebvbrieft; Gem-jnderat Max Winter: Da» Bilderbuch und der Krieg. Ein Untzt' tevhaltungSbeitrag «Die Kinderstube locht dafür, daß auch die Kinder auf ihre Rechnung kommen. Da» Blatt, da» in allen Trafiken und bei allen Kolporteuren echäMK rst kostet nur 8000 K. Abonnements übernimmt die Administration. S. Bez.» UnlversitätSstraße 6—8. * Die Annoacenexpeditio» M. Duke» Nachf. A.-G.. Wieu, 1. vez., Wollet« 16. ersucht, zur Kenntnis zu »Amen daß sie mit der früher. Wien, 1. Bez.. Hoher MM 10. bestandenen Firma Dukeß u. Co. „Dömmevung-. welche sich mit e,nern Profttt für den ZeitungS-nstelldienst in, Wien ödaßt ha:, nicht identisch ist und mit ihr keinen wie «mner gearteten Zusammenhang besitzt. auS. kommt ein «rstkä^s Barftt^ Z^Mpro« Hvamm. welche» auf voller künsfferffcher Höhe stcht. « Di, Rieste «alkäisch« Universität. Die Universität von Bia hat allen Hochschulen mügetettt, daß em.!Mai diese» re» M Elshundertjahrftkr der «SchK ^vknst«- staukt. Im Jahr« 885 ordnete der Karolinger Lothar. König von Italien, di« Studien neu und mochte Pavia zum Mttek Punkt der Lehrtätigkeit für das lombardische Land UniverW und Stobt ^wia beabsichtigen, die 1100 Iah« alte Neuordnung der Studien ftlM» »u begehen. Der erst« weiblich« «oav-raear «nd dk Bibel. In Texas wurde, wie bereitbrrWet. dar «'cste weibliche GoWevneur, Mr». Mirjam Feraufon. ftiemch eingesetzt' DK Wahl von Mr». Ferguson äeschah auf dem Programm de» Kampfe» gegen den Ku-Mux-Klan, tm in Dexa» dominierte. Die Watt ««freut Wtaf nicht nur die ssvauenrechtkrinnen. soD dem «- alle iibevalm Elemmt«. Interessant war dk der aMewndm Äou««nmnS. Sr sagte zu"sdner Nachfalgerbn: Ich hintenlasse Ihnen mvf dem Schroibckche eine anfges^lagen« Bibel. Ich Hobe deck 119, ^pitel der Psalmen oufgeschlMt und den 105. Satz M.Sk unterstrichen. Er karrtet: «Eine Leuch« vor meinen Wien, ist \m Dein Wort und Sich auf all meinen Wagen". M». Ferguson saak m ihrer Proarammrrde, daß sk <ml Grmrd de» dSW« TO .TO ««wrARR

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