Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2136 (30.1.1925)
- Date
- 1925-01-30
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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smtir, U«My «lener MoeWitzettmtft. 3b. Jänner lVUb dctfc 7 ___ ffufeetticBett wurde« 2089 Schweine. Het t i ch weine konnten die Dienstagpreise behaupte n während Fleischschweine um 1000 K. pro Kilogramm sich b i t l t S e t Amen. GS notierten r je nach Qualität Fettschweine 26.000 St» 25.500 K. und Fleischschweine 18.OOO bis 23.VO0 K. vro Kilogramm Lebendgewicht. StechviehmarN. Die Gesamtznsuhr belief sich m:f 2656 Stück Kälber. Primalorten erlitten Im Vergleiche zur Vorwoche rinen Preisrückgang von 1000 K.» alle anderen Qnalitäten von 2OOO K. und stellenweise um noch mehr pro Kilogramm. Fleischschweine bliebe» im Preise behauptet, während Fettschwelne um 2000 bis 8000 K. pro Kilogramm in der Notiz angeroaen haben. ES notierten r je nach Qualität lebende Kälber 17.000 bis 26 000 K., Weidner 22.000 bi» 80.000 K. Fleischschweine 21.000 bis 27.000 K„ Fettschweine 26.000 bis 30.000 K , Schafe 12.000 -i» 18.000 K.. Zieaen 8000 bis 11.000 K. und Lämmer <4.OOO dis 22.000 K. pro Kilogramm. »lener »Srse. Sil». In etwas ftemMicher Haltung er-ffnete der flajtrstfc oafiilt, da vom Auslands fut einzeln« GfifekterMttungen Kaufaufträge sinaelangt waren. Vor allem waren es unaarische Werte, die lnffolge der stackeren Nachfrage de8 AuSlames profitierten. So eröffmsten Rimamuranyer um 4400 K. und ungarisch.: Kreditbank mit 8000 K, höher. Dem Bänkemnarkt kam das Interesse Enalands für Anasobankaktien zugute, welche bessere Tandem sich auch aus last alle übrigen Bankwerte übertrug. Die österreichischen Werte waren leicht abgeschwächt. während sich aus Prager Käufe hin «m gesteigertes Interesse nach tschecho-flowäksichen Arbitrageesfekten zeigte. Zo waren vor allem Zlvno, Pold:Hütte und Brunner Maschinen fester. Auch die Petroleumwerte zeigten eine steigende Tendenz. Nach Festsetzung der ersten Kurse hielt die freundliche Tendenz bei verringerten Umsätzen unverändert &tt. Bemerkenswert war das gesteigerte Interesse n a ch a l t e .: Coupons der Südbahnprioritäten, di« inifolge der bevorstchenden BeÄosung auf 42.000 K. gestiegen wartn. Ungarische Kreditaktien und Rimamuranyer waren ebenso wie einzelne tschechische Werte bis zum Schlüsse best. In der K u-! I s s t waren die meisten Kurse NN Gegensätze zuin Borta-g hoher. So stiegen Ungarische Kredit um 8000 K., Anglobank um 3OOO K., Länderbauk um 6O0O 8t.. Zivnostenska um 31.000 K.. StaatSbahn um SS.SO0 K., Alpine um 4000 St, Salga um 5900 K., Rima trat 8000 K. und Brünner Maschinen nm 7OOO K. Rückgängig waren Skoda um 1500 K., Felten um 6OOO K., Trifailer um 9800 K., Waagner um 3400 K. und Krupp um 1000 K. Im Schranken waren einzelne tschechische Judustrieeffekten und Montanwerte gesucht. Im Mittelpunkte des Interesses standen die Zuckeraktien, von denen Nestontttzer 186.000 K.. Böhmischer Zucker 76.OOO K., Schönpriesener 46.000 St, und Ungarischer Zucker 30.000 K. gewannen. Weiters schlossen höher Nationalbank um 5OO0 K., Ungarische Allgemeine Kohle um 18.OOO K., Danek um 15.OOO K„ Prager Eisen um 2O.OOO K., Brüxer Kohlen mn 5O.OO0 K. und Galieia um 25.O0O K. Tiefer notierten: Brigl um 35.000 K.. Apollo um 10OO0 K.. Jute um 2O.OOO K., Schrauben um 25 OM 8k., Carboruudum um 5O O0O K. und Juugbnnzlauer um 3O.OOO K. Der A n l a g e m a r k t zeigte Im Gegensatz zu den letzten Tagen eine abgeschwächte Tendenz.. Eisenbahuprioritäten und Schuldobligattonen waren niedrtg e r. Auch Renten gaben nach. Don den Exoten notierten: Anzeigengesellschaft 70.000 K.. Mraznica 47.500 bis 48.500 K., Tepege 27.000 -iS 29.000 K., Universale 16.000 K., Ausländische Bär en. (Eigenbericht der Wiener Morgen^eitung".) Berlin, 28. Jänner. Infolge der mrtzeMärten innerpolitischen Lage eröffnete die Börse in abgeschwächler Hallung.- Die Ausführungen über die Balortsation bat die Spekulation enttäuscht. Fast alle Werte schwächten sich ab. Es notierten: Türkenlose 25.9, Süd. Lombarden neue 9.75, Qesterreichtsche Staatsbahn 26.25. Oesterreichische Lkredit 10.25, Wiener Bankverein 7, Unionbank 8 Telephon Berliner 6.63. Daimler- Motoren 0.12, Dynamit Nobel 13.12, Felten & Guilleaume 46.5. Prag, 29. Jänner. .In ruhiger Haltung eräffuete der heutige Verkehr. Lebhaftes Interesse zeigte sich nach Danek. Die übrigen Papiere schlossen ungleichmäßig. Es notierten: Verkebrsbank 22. Oesterreichische Kredit 83.12, Merkurbank 55.25, Wiener Union 65.25. Nordbahn 5770. Böhmischer Zucker 1165. Budapest, 29. Jänner. In etwas sreuudlicher Haltung vollzog sich der EröffnungSbeginn. Die bessere Tendenz dauerte diS zum Schluffe. Lebhaftes Interesse zeigte sich nach Rima. Es notierten: Ungarische Kredit 410. Oesterreichische Kredit 175, Kommerzbank 1085, Salgo 582. Rima 158, Südbahn 64, Staats- Bahnen 155. __ Sie Settifeitlnrfe. Zürich, 29. Jänner. (Devisenkurse von 12 Uhr. Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin vro Billion 1.2340 41.2340). Holland 209.- (209.--. New-Aork 518.10 (518.10), London 24.84 (24.86'/,\ . Baris 28.05 (28.07 > Mailand 21.60: (21.70), Brüssel 27.10 (26.87). Kovonlwae' 92.55 (92.50), Stockholm 139.55 (139.65-, Oslo 79.25 (79.651. Madrid 74.05 (73.96). Buenos Aires 208.— (207.50 Prag 15.427a (15.35-, Budapest O.0072 (0.0072», Bnkare 2.72'/. (2.727a), Belgrad 8.477, (3.477,), Sofia 8.777-. (3.77'/., Warschau 99.75 (100.-). Wien 0.0073 ( 0.0078). Prag, 20. Jänner. (Devisenkurse. — Mitgetetlt vom Bankamte ' de« ttchecho-slowalischen Finanzministerium».) — Berlin*'» 508.25 (806.25), Zürich 655.75 (656.-), Paris 184.127, 1184.—), London 16280 (16305), New-Por : (3.80 (83.85), Belgrad 55.40 (55.50», Bukarest 17.477, < 17.56), Wien 4.707a (4.707,). WarschauH 652.50 (652.50 '.'(gram —.— (-.—,. Budapest 4.64«/« (4.627.,, Jugoslawischk 55.15 (55.25), Oesterreichische gestempelte Krone * 70 (4.70-. polnische f) 650.76 (651.-), Ungarische 4.62'/, (4.637a). *) per Billion, -f) für 100 polnische Gulden. Warschau, 20. Jänner. (Devisen.) Berlin —■- bis Vonbon 24.86 bis 24.98, New-Aork 517.— bi» 520.-. Prag 15.44 diö 15.51, Wien 7.29 bi» 7.33. . der «Wr.Morgenzett«ng' KmunDSino Erscheint jeden Areitag „Das goldene Kalb." Sin Spiel von Gold und Glück und Galgens Ein mächtiges und überaus spannendes Geschehen brin,gt dwser zweite Henny-P o r t e n-Film der Westi, den der Wiener Regisseur Peter Paul Fel ne r nach dein Bühneniverke des bekannten ungarischen Schriftstellers Franz Hexczeg. das unter dem Titel „Di« beiden Leben der Magdalena" zahlreiche Erfolg» auszuweisen hatte, in ein Drehbuch umavbcilete, das ihnt für die Inszenierung viele Möglichkeiten zu wunderschönen Bvidwirkungsn bot, die er auch restlos zu erfassen und voll auszuunhen vevstand. Er hat sich hier abermals als der feinsinnige und hochkünstle rische Autorregisseur gezeigt, als den wir ihn schon in den letzten Jahren schätzen gelernt haben. .In flottent Tempo führt er die mit Spannung durchtränkte und abwechslungsreiche Handluug vorwärts, findet äber immer noch Zeit für Äeine, entzückend.' Genrebilder, die Stimmung aiisatmen und durch ihre symbolische Kraft inrmcr neue, starke Wirkungen heworbringen. Man tönte sich diesen Stoff nicht besser verarbeitet wünschen. Im.Mittelpunkt der Handlung, die sich -in zivei von ciuonn 9iahmen umgebene Teile spaltet, stcht Henny Porten. Es ist über die groffe und packeivde DarstcllimgskUust dieser seltenen Künstlerin schon so viel gesagt ivorden, daß alles, lvas hier abermals über sic noch ru sagen tvärc, nur leere Wiederholung sein könnte. Diese Frau, 'die einst nnt einer mtgeahnteü Schnelligkeit sich znr Beherrscherin des deutschen FilinhivimelS auffchwang, ist noch inmrer von jenem bestrickenden Charme, jener LicibenSwürdigkert, die schon bei ihrem ersten Auftreten in jedem neuen Filme ihr VuAiknm restlos erobert. Ihre Darstellung ist nun gereift und steht auf dein 5dttlntinationspn,ikt.. Tief cnrpfundcil ist ihr Spielauch in der kleinsten Szene, uud vollkommene-Rattirlichkeit, der jede noch so kleine Uebcrtreibnng gmrsiich fremd ist, gi'bt ihrem Spiel«/ das Gepräge des Lebenswahren und des Wirklichen, läßt diese großen Wirkmtgen enistchcn, mit denen sie ihr PrMÄnm ergreift und rührt, es fasziniert und lachen läßt. Eine Künstlerin, wie wir in dieser Art keine zweite mehr haben. Prachtvolle Leistungen bietet auch Albert S t e i n r ü ck m diesem Werte. Seine drastische GostaltungSknnft läßt hier gvci Figuren erstehen, die durch ihre tnachtvollc Wucht unbedingt gn wirken vermöge::. Schr «nette Levstmrgen bietet auch Angela Ferrari in seinen beiden Livbhabcrrollen, in denen er viel Sympathie. in seinem PuMkym anSpllösen weiß. Glänzend ist Johannes Ricman nn'n der Verkörperung eines überaus liebenswürdigen Gauners, der er sehr viel guten und wirkungsvollen Humor abzngewinnen weiß. Rosa Paletti, stellt hier zwei sehr markante Figuren aus die Beine und Friedrich Kühne und Alrfcd Schreiber gehen obenfalls Ällevbostes. Allerliebst und reizend.ist Colette Brettel, undauch die kleiirsten Episodenrollen sind nnt ausgezeichneten Darstellern besetzt. Ausgezeichnet ist auch der Film in seinen techn-ischen Belangen gelungen. Die. Photographie, für die Gustave Preiß und Mutz Green bann: zeichnen, hat jene weiche Plastik, die dabei doch nicht die nötige Schärfe vermissen läßt. - Besonders schöne Leistungen zeigt sie bei den Nachta-usnahm-rn > und jenen reizenden LaudschäftSbildern ans Baden und der Wachau. ' Nicht nur der Name Hen'uy Portens, sonder,: auch alles übrige, tvas dieser Film zu bieten^ venttag, wird chm ein beifallsfreudiges Pnbli-knn: sichern. Er ist in aller: seinen Teilen so geraten, daß man sich ihnnicht besser wünschen köirrrte. ROfENTURM-KINO WIEN, 1. FLEISCRMARKI1. Von heute bis 2. Februar Nenne den mann! Lebensbild in 7 Akten und das übrige Schlagerprograrnm Boginn dor Voratellaugen: t/iü. y,S and s/i»> Ohr * Begleitmusik einer erstklassigen KQnstlerkapeile CENTRAL-KINO 11. Taborötrasse 8 Direktion : J. S c h n 1 z Von heule bis &. Februar SALAMMBO Der grösste SascliarFilm nach dem berühmten Roman von Gustav Fiaubert und das übrige Schlagerprogramn; Beginn: 7,6, 7. 7,9-Uhv - BURG-KINO, Von heute bis 36 Februar Straßenbahn -Schaffner Nr. 1492 Die lustigste Komödie, die Sie je gesehen haben! Lachen, nichts als Lachen! ' und das übrige Schlagerprogfamm Beginn der Vorstellungen; 7*5. 7*6, 7*8, 7.0 Uhr ö Produktion wßTi bettln Das goldene Kalb Ein Spiel von Oold und Qtfick und Galgen mit HINNY PORTIN u Albert Steinrück Regie: Peter Paul Feiner 3.t». bt* 5,/a. Ampnrlal'Sßno, 1. Ä«tOntnvm,atn», l ' Vom 90,1t. Mo »./f». VOSSti: »sn.Otno. Ul. ÄntratpataÜ'«.. Vit. *rw-5lw teÄxxvVv- Monopol: Viktor MIchelurzI im Westi-Konzern V«m «./2. bi* 0,19. fq.PaiaN'Pk»». U, vlnvnsrÄv«,,»-«.. V oti.-ÖtraUlk'K. IV. uftvio-Äin«, V lianiv-AIno, VII. atto-pin«. xvui. Horn 10,/g. pi« Oiti», Ul. «ilt« m (riAbilf, VI. ayknVMt'iUiio, fall. W,idl. Park-O.. Xlll. uniarawini „Die Kindesmövderln/ s^Nenne den Mann!") an Es ist ein überaus ergrer-fendes Tendorrzblld, totvn ... Lebenswahrheit und auch an Versöhnlichkeit, das sich hier ab rollt. Dem Filme liegt di« berühmte Novelle des Engländers Sir Hall C a i n e zugrunde, die von dem schwedischen Rcgiffeur V iktor S j v ft r 3 n: in der dankenswer tosten Weise inszen'iert wurde. Ein tristes Mädchenschicksal wird hier aufgerollt, Lckbenslvahrbciten offen» doch imuncr irr einer überaus geschmackvollen und humanen Weise gozesist. Man merkt ans dem Gauzen, daß der Regisseur dieser Tragödie ein Mensch sei.r mutz» der einer: derartigen Staff voll und ganz zu erfassen und mit wirklichem Herren für die Sache selbst auSzuarbaiten vermag. Es gibt hier einige Kleinigketteu, die von ungeahnter Tragweite sich plötzlich zu Wirkungen ausschwiugen, denen kein Publikum zu widerstehen vermag. Ganz kurze Svenen nur sind es oft, die eine Stimmung heraufbeschwören. einen Effekt zustaiide bringen» dorn sich uremarck» zu entziehen vermag. Es ist eine äußerst kultivierte und tteflchüvfetwe Re^iekunst, die hrcr wället und diese kolossalen Wirkungen auszulvsen vermag. Die Insel Mau mit ihren seltsamen Sitten und Gfc« bränchen, die sich seit Iahrhuicherten bis auf den heutigen Tag dort erhalte:: haben, gibt dem mit Spannung durchs trärrkten Gestehen einen eigentümlichen Rahmen, der in der Steöfheit des Aeußeren schon eine gewisse Symiboltsicrung bov harten nud unverrückbaren Tradition in sich trägt. Es ist das Drama eines Mädchens aus einem Volke» das auf einem selsr ge»: Eilande haust und das mit den Menschen ebenso wenig Mitgefühl kennt wie die Kreidefelsen mit ihm: selbst. .Dast.cs trvtzoein gelungen ist, eine harte Harchluug in. diesem lyrman und vevjohulich zu gestalten ist eine Leistung, die man den: Regisseur nicht hock) genug anrechnen kann. Prachtvoll uwd. vevständniövoll wie die Regie ist auch die Darstellung in aller: Teilen. Die Hauptrolle wird von Konrad Nagel getragen. Wir habet: von d-iüsem jungen Darsteller schon sehr viele schöne Lefftungen'.zu schon bekommen, doch ist das, was er hier bietet, unbedingt das Größte und Hochtvertigste. Vielleiäst ist dies auch der verstärchnisvollen. Leitung durch die Regie zuzuschreiben, vielleicht ist es auch die selten daivkbare Rolle — jedenfalls: Wir gtcheu hierum er darstellerische!: Leistung gcgenü'ber» die ihresgleichen sticht. Mac Bush spielt das verführte Ällädcheu. Sie bilder hier eme von Natürlichkeit und lebendiger Naivität strotzende Figur, die schon durch ihre Echtheit zu faszinieren vermag. Sie ist so einfach und in dieser Einfachheit so ergreifend, wie kaum es eine der größten Tva>godinnen mit Ausbietung aller Mittel der dwmcrtischen Kunst es iwch war. In einer anderen Rolle bietet Ruth Miller sehr schöne Leistungen und Richard Miilton sorgt für netten und guten Huimor. Gm:z ausgezeichnet sind zwei Type::, die die Eltern der Beuführten spielen urch prachtvolle Berkövperungsikunst geigen. Leider nennt der Film nicht ihre Namen. Auch hrnisichttich der Technik und der Ausstattung bietet dieser Film nur Allerbestes. Wu:ü>ervollc Naturaufnahme!: werden von der gatrz Hervorragendei: Plast sichen und klare»: Photographie prächtig'zur Geltung gebracht. Dieser große G o kl d tv y n - Filu: 'der K r k o wird' gewiß auch hier ru Wien den großen und freudigen Beifall finden, der chm vollauf gebührt. _ Flauberts Roumu „Salammbo" als Film. Der Nassische Romckr: Gustav Flauberts „Sailammbo" w:rd in den nächsten Tagen in den Wiener Kinos als Fttmstiick über die Leinwand gehn:. Nach dem großer: Erfolg, den die Sascha mit den: „Jungen 2lledävÄ:s" vor: Artur Schnitzler erzielt hat, ist sie in ihren: Bestreben, bedeutende literarische Werke durrh Ber- 0er g-oos» GOLDWtN-FILM der Kiko Sie MdesmSrdeüu (Nenne den Nenn) ein Aakningrrif nnd eineCragödi« SerMtsgr Abheut o: Rotenturm-Kino, L Abbaaia-Kino, XV. Flieger-Kino, IX. ,/Xheäter-Kino, XVII. Raimund-Kino, XIV. Astoria-Kino, XVIL Ab Dienstag den 3. Februar: Sehottenring-Kino, I. Kos-Kiao, III. Busch-KinO, II. FIotten-Kino, Yl. Sascha-Film bring t: Sascha-Monumentalfilm In 6 Akten Nach dem Roman von Gustave Fiaubert Regie: P i er r e Mar odon Vom 90» linear bis 2. Februar t Gartenbau-Kino, I. Parkring 12 TuehlaubeQ-Uchtapiele, I. Tuchlauben 7 a Central-Kino, II. Taborstrasse 8 Münstedt« Kinopalast, II. Ausstellungsstraäse 142 Eos-Lichtspiele, III. Ungargasse 60 Zentralpalast-Kiuo, VII, MariahiUerttrasse 120 Vom 3« Februar bla 1, Pebruart Kruger-Kino, I. Kiugerstrasse 5 Mfiustedta Kinopalast, 1L Aussteliungsstrasse 142 Kammcrlichtsplele, Ul. Schwarsenbergplatz 0,7 Atlantis-Kino» V. Wiedner Hauptstrasse 108 Haydn-Kino» VI. Matiahilferalrasse 57/59 Maria-Theresien-Kino, VU. Marlahilfcrstraise 70 Na \ aus