Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2116 (10.1.1925)
- Date
- 1925-01-10
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M. AI- Men. GktisiSM SUWf Ms*-kRzert««O. 10. Mnmr IW s^irr L Erscheint jebtit Samstag Mio-MndmM Erscheint jeden Samstag Aadia im »eiche der Ane. Sonderbar, wie fatt-flc man sich damit zufrieden gegeben hat, Sprache u,»d Töne ft» verzerrt und schlecht zu telephonieren, ,vie dies vor Erfindung der orahHasen Telcphonir ülblich war. Der Grund ist emleuchteud: lns-tzer war es nur nötig, sich durch den Draht verständlich zn aut erhalten; ob die Slimnie in ihrer Klangfarbe, in ihrer Aussprache Mort wiedergegebcn wurde, das u>ar gseichcmltig. Erst der Rundfpruch an alle hat das Mikrophon iMtfo Telephon vor die Aufgabe gestellt, Musik und Dort rag künstlerisch befriedigend hervorziBringen. Da stand mm der Techniker vor gan« neuen Ausgaben. Das Reich der Töne, das lmser Ohr fassen Laun, beginnt int tiefsten Baß mit 16 Schwingungen in der Sekunde ltntb steigt bis .fiint hellsten Pfeifen einer Fledermaus auf ettva 20.000 Sokimdeuschwingungen. Außerdem aber sind fast alle. m-ustkalisklwn Tone aus einer ganzen Kombination von Schwingungen;»s<!uuneu.ge>seht, die sich innerhalb dieses Gebietes bewogen, aber sogar.noch beträchtlich höher liegen können und, obzwar sie dann von unserem Ohr nicht »lehr auifgenomnien werden können, die Klangfarbe beträchtlich andern. Denn diese ergibt sich aus den zahllosen KontbinatIonen der über dem Gründion gelagerten schwächeren Oberfchwiuguugen, nnd so stellt jeder Ton eine Su'nrme von ineinander webenden Schallwellen der verschiedensten Stärke und Höhe dar. Es ist geradezu ein Wunder, oaß die,er Wirrwarr getreu durch ein Mikrophon in elektrische Stromschwan-knnaen rmrgchetzt tverden kann und dann in ihrem Rhvthmns die Welle des Senders steuert. Diese wieder wandert, gleichsam X>cfö:ftet mit den zahllosen ineinander verschlungenen Kombina-tionen des Schalles hinaus, wird vom Ems'sänger wieder irr elektrische Dromstöße veulvandolt^ u->n endlich die Momibraue des Telephons zu erschütteret, die «dem Ohr das Kunstwerk widergibt. Welche Schwierigkeiten» welche Störnngs- Möglichkeiten auf diesem Woge! EINROHRENAPPARATE für ln* und Auslandsempfang sowie sämtliches Radiozubehör Gesellschaft für Elektrotechnik INO. KOPPL, KLUG & Co. Wien, VI. Haydngasse 3, Telephon 44-32 AUCH SIE MÜSSEN den wundervollen amerikanischen Kleinapparat anhören Komplett, einschliesslich Antenne, K 450.000. Fixangestellte Teilzahlungen Radlokonxert: Montag, Mittwoch und Freitag von 4—6 Uhr 3114 llliaAlAae^ RADIOGESELLSCHAFT jjWll GIcSS i. ff ef ferstorferstrasse Nr.4 Radlobeftandteile billigst bei sie Fleischner, 1. Bäckerstraße 7 OTTO SOMMER A. G. WIEN, VII. RICHTERGASSE Nr. 12 Präzisions-Radio- Apparate uttd Einzelteile Telefunkenbauerlaubnis k»o Man hait die Schwingungen der musivalischen Töne untersucht und gefunden, daß sie viel komplizierter sind -als man geglaubt hatte. Besonders die tiefen Töne sind äußerst stank aus verschiedenen Schwingungen zusammengesetzt. Außerdont haben die Töne verschiedener I-r^trumente die Eigenschaft» in ihrer Klangfarbe starken Aenderu-ngen zu unterliegen, je nachdem sie hoch oder t-ief, stark oder schwach sind. Die Flöte gibt in den Mittel'lagen und bei schwachem Blasen nahM vollkommen reine' Töne ohne jode Obevschwing-ung; ein Verstärken .des Tones bringt schon eine ganz andere Klangfarbe hewor. Die Violine gib: U'Nler wechselnder B-ogensührung ganz verschiedene Töne. Wenn nun -das Mikrophon des Senders nicht voMomimen ist, werden manche Oberschwingungen der. musikalischen Töne verschluckt und sie -erhalten eine Klangfarbe, die. Wsang und JnstrumentMunst blasend, pfeifend, dein Flötenton genähert erscheinen lassen. Dazu kommen Die Schwierigkeiten, btc Tonstärke immer richtig wiederzugeben, denn die Uebortragnug leidet meist »daran, daß leise Töue noch abgeschwächter, laute Töne geradezu brüllend wiodergeigeben werden. Außerdem kann mir eipe absolut vollkommene Einrichtung der Sendestation der ungeheuren Schnelligkeit der Tonfolc,en Nachkommen, die sich oft im Klavierspiel und Geigeuspiel ergibt. Es ist erstaunlich, daß das alte Telephon, wenn auch mit verbesserten Membranen nnd Magneten, heute noch den Anforderungen der künstlerischen MnsiküberTagung genügt. Das alte Ko hl eko rn e r mikropho n aber, das wir von ünierein Drahttelcphon her kennen, ist «bereits verschwunden. Zwei Richtun-gen riidgen um die Palme: da werden neuartige Membranen benützt, wie das Bä-ndcheumikrophön, das einen zarten Alumiumstreifen Zwischen den Polen eines Magnetesgelagert hat. Die Tonwellen der Lust bringen das Bändchen in Pkbratwn und rufen in ihm Ströme hervor, die in ihren Schwankungen Miau dem Ton entstwochen und daher den Sender im Nhyihnms bseinflussen können. Oder es werden elektrische Ströme durch lurzc Lu.ststrecken geschickt, wie beim Kathodophon oder «beim Western-Electric-Flannnemnitroplion. Diese elektrisch geladenen Luftisäulchen vibrieren unter de.m Einfluß der Schallwellen, rufen analoge Stromschwankungen hervor, die den Sender steuern. Beide Methoden haben bereits große Erfolge erzielt, ne haben das Radio bereits zu einem künstlerisch wertvollen uebcrlragungs-inittcl der Musik gen nicht. Unablässige Forschung ist aber noch nötig, -um noch jene Verbesserungen zu finden, die den letzten Rost des Mechanischen beseitigen, mn uns den vollen Genuß beseelter Musik zu schenken. Ing. P. Bella k. Der Internationale Radiokluh eröffnet Montag den 20. d. nvl 8 Uhr a>bends -unter der Leitung des bekannten Radio konstrnktonrs Ing. H. S -l i s k o v i c einen Kurs: „Einsührung in die Radiotechnik, Bau eines Krysbvu-Dedektors -und Röhrenapparates soioic -deren Behandlung". Für diesen populär gehaltenen Kurs ist ein Reaiöbeiträg für Nichtmitglieder von 100.000 K., fiiir .Aubmitglleder von 50.000 K. m entrichten. Anmeldung ui jeden Moirlag und Freitag ninndlich und schriftlich von 8 dis halb 9 Uhr abends im Sekretariat des Hotel de France, 1. Be;.. Scholtenrin-g 8. P"*" VERLANGEN SIE ÜBERALL unsf.rk APPARATE RADIO APPARATE BROADCASTING RADIO - G ES F. LL.SCHAFT mmm WIEN, IV. KARLSPLATZ <V£RKAUFSHALLEN$ RADIOWERK E. SCHRACK WIEN, XVIII. SCHUMANNGASSE Nr. 31 Audionröhren Lange Lebensdauer, erstklass. Entgasung, beste Vers ärkung Stromsparende Spezialtypen ToÄf Hochwertige Empfangsgeräte ,1021 Lizenz: TELE FUNKEN // Patente: SCHRACK LUDWIG FRISCH Radio-Qeräte-Verk.-Gee. Wien XIII. DetaMCIQfb't R. LECHHER Will. Müller) Wien, I. Graben 30/31 Preislagen allen Antennenbau sämtliche Bestandteile Radiosalon TSglichVorführung Das englische Weltverkehrsnetz. Die Post-oevrvalru-n-g Großbrita-niniens unternimmt in Gamemschaft mit der Marconi-Gesellschaft igrotzzügige Versuche, um aus l^rund der neuen Forschungen -über kurze Wellen ein Netz von Sendestatioiren, , zu errichten, welches die ganze M-etr unrsipannen wird. Der Vdr'bindu-ng zwischen A u st r a l i e n und London folgen mm n-eue drahtlose Delegraipheüli-llien nach S -ü d a m e r i S a, I nd i e n, Ka n -a,d a und S ü d a j r i f a. Die glanzenden Er-' 'folge, welche 'bisher mit diesen neuen BersnchstatiEn erzielt wurden, lallen eine völlige U-mwä-^u-ng aus dem Gebiete der drahtlosen Tele-grayhie voraussehen. Mit Bruchteilen der -bisher üblichen Energie gelingt es, Telegramme um den ha>üb?n Erdumfang zu sendeu, nnd M-ar mit Schnelltolographen, -die eine ganz bedeutend größere Wortzahl pro Minute zulassen als 'bei der Telegraphie mit langen Wellen. Llußerdem wir, das Te'legvaipihengcheimms ge-wahrt, -weil die Wellen nur in die Richt-ung zur Enipsaugsstalion gosendet werden können und üieise mit einem großen Reflektor aus Metalldrähten ans-geviistet werden nmß, der vre aükommende Wellenenergie sam-nveilt, um sie mvf die Empfangsante-nne wirken zu lassetder »Wiener W Morgenrettung" AuS dem österreichischen Fustbattbund. Der tschechische Fuschallvevband hat -an den Fußh.llll'uu-> ein Schreiben «richtet, m dem er ml'reilt. daß er )->' Spiclcr S t r n a d u-n-d Pate! nicht abgvben könne, we-i-l der D. F. T. deren Freigabe verweigert. Weiters stellt er die Anfrage, ob richtig ist, daß die Spieler I 0 l a r s k y und «2 t 0 p a n in Wien gespielt haben. In bi-efem Falle würde es eine B^cievuna des Kartells beider Verbände ibedeuten. Die Angelegen hei: wir? an den Wiener Verband weitergeleitet. — Der Provin-zvn b.me Reggio Emilia teilt dem Bund mit, daß er von der Be strafung Huberß (W. A. C.) Kenntnis erlangt hat. Er ■ rmcht, den Fall der Fisa vorzulegen. — Das österreichische Auswärtige Amt teilt mit. daß das italicuijche Konsulat m Wien bei der Untersuchung wegen -der tälljchen Beletdignng gegen den Bevbandssekretär Kick im Kansnl-.cgebäude folgendes festgcstellt hat: Kick ist nach den Amtsstaudeu »ns Kousulatsgelbaude' getmnmen und hat sich den Eintritt er Mlngen. Es wurde Gewalt gegen Gewalt angetvendet. tziiclus- -destowcnigcr wnvde km beteiligte italienische Unterb^a -uc strenge gerügt. — Orth hat 'bekanntlich für die Vienna einen Vertrag unterschriobeu, auf dem die Vienna besteht. Ter ungarische Verband stelht auf dem Slandpimkt, daß Orth kein Vernfsfpieler ist. Der Bund leitet die Angelegenheit an die Fisa. Die Vienna wurde zu einer Strafe von drei Mllliouen verurteilt. weil sie in Salzburg nicht mit der ersten Man-uichaft an-qetreten ist. Der Verein teilt mit, daß fein Dcanager nur berechtigt war, ein Spic-l für die Iugendmannfchast a'bznschlli'ßrn und bittet uni neuerliche Untersuchung. Dem Ersuchen wird stattgegckben. — Der Fußballbund erteilt folgende Subveu tiomm: Bürge n la 11 d 1,6 Millionen, O b e r ü st e r r 0 i r(> 2 Millionen, Salz b u r g .1 Million. — Die Amneldnuasgebühren für Anraterirspiele. tmerloen neu festgesetzt: 1. .'tlchse -0.o00, 2. Klasse 10.000, 3. .Masse 6000 imd 1. Klajs-e 20lü> K. — Ans dein Straf- und Meldeausschuß für Nichtamatenre: »- dolfsHügel erhält eine Geldstrafe von 100.000 K. wegen illichtanmeld-ung eures Freundschaftsspieles. A m a i e 11 c e L’oO.OOO K. tucgeir Aufstellung u-überechtigter Spieler im Ausland. Vienna 100.000 K. wegen -uniberechtigter Spieler in emc-in Fronüdschaftsspiele. T«am des Jüdischen Turn- und LportverbandeS gegen Hakoah-Reserve. Dies es Spiel findet bei gimstiger Witternn-g nwvgeu unc 2 Uhr nachmittags ans dem Haroah-Platz statt. .Heute bis 8 Uhr abends mögen sich die Spieler im Klubheim der Hakoah über die Abhaltung des Wettspieles ertiundigen. Die Haikoäy stellt-folgende Mannschaft: Teibler; Hirsch-l, Czuc^ka; Krausz, Klaber, Deutsch; Lebeuschnß, Tauber, Weiß, Fuß' Roseirba-mn. Ersatz: Kchn und Wurmbrand.- Aus den Vereinen. Donaup-ark. Heute um 1 Uhr Wettfpial unserer Jnw gen gegen S. S. V. (Sozialistischer Sportverein) ans dem TMiIbstmnnten-Platz, Linie 24 bis Wer die Reichsbvücke. Es halben allo anfgestellten Spieler bestimmt zu erischeinen. Morgen Soiintag unr halb 9 Uhr Wettspiel einer Mannschaft eins dent VoMävts-06-Platz gegen Aar. Hakoah (Kuchelauer Gesellschaft). Samstag den 17. d. fi-ivdet in den Räumen des Diamantklubs, 1. Beg., Neuer Alavkt Nr. 8 a. eine Akaidemie unter Mitwirkung Lrstklassrgvr Kuustkräfte mit anschließendem Tanz statt, deren R-sinerträgnis A»r Erhaltung des Bades int Kuchclaner Hasen ver-ivendet ivi-rd. Karlen. (Vorverkauf 30.000 K., an der Meudkässe 40.000 K.) bei allen Komitee-Mitgliedern, Leim. Dnru-verein MaiMbi, 9. Bez.. Liechtensteiustraße 20, und im Hasoah-Heim, 2. Bez.» Schiff' aimtsgasse 16. ' ' Hakoah. .Den Mtgliodern wivo zur Kenntnis >ge-orach:, -daß die Eiuzahlunigen' der Mitgliedsbeiträge pro 1926 bereits begonnen haben. Der Parteienverkehr findet täglich, mit Airsüahiue von Samstagen. Sonn und Feierta-gen, in der Geschäftsstelle, 2. Beiz., Schvffa-mtsgasse 16, von 4 bis 7 Uhr nachnrlttags statt. H a s m 0 n e a. Dienstag den 13. d. umk, 8 Uhr äußerst wichtige MitalioderversMmnluN'g mn Klubheink. Evscheinen Pflicht. Die KlulLmreisterschast int Ping-Pong beginnt cmt 16. d. Näheres im Klu-bheim. Hechawer. Heute, präzise 8 Uhr abends, Mitgl'.-'oer versaM'inltMg rnr VereinHerm, Cafe Pvffl. 2. Bez., Franzensbrückenstraße 1. — Ping-Pong-SMion: Uebungsaibende täglich alb 7 Uhr abends im VeroinAheim. — Unsere zweite Kiinsrler- Mademie findet Samstag den 1. Fobruar d. I. iin Theater^ saal des Cafes Moria, 2. Bez., Praterstraße 60, unter M'twirk-ung erstklassiger K>u-nstkrä>ste statt Marathon. Honte um.7 Uhr abends Spielevversaminlung und MannschaslÄa-u-ffteüun-g für Sonntag. Nachher Bunter Abend im Cafe Ilion. 'Sämtliche Mitglieder werden hieniit eingeladen. Gäste willkvinmen. Erösfnmvg der neugegründrtcn Ping-Pong-Sektion EinzahlnnMn und Einschrorbnn.gen Samstag ab 8 Uhr abends nn.Case Ilion, 3. Boz., Lötvengasse 30. Zion. Heute um halb 8 Uhr abends SpielerversMitm-' ln-ng. Montag den 12. d. um halb 8 Uhr abends Bollvers-a»nmlung im Klubhei-m, 2. Bez., Glockengasse 30, zu der sämtliche Mitglieder zu erscheinen halben. Statt Jeder besonderen Anzeige! Aufs tiefste erschüttert erfüllen wir hiermit die traurige Pflicht, Nachricht ' zu geben von dem Ableben des Oriinders und Seniorchefs unserer Firma, Herrn MORITZ FUCHS welcher nach langem, schwerem Leiden Donnerstag den. 8. d. um halb 12 Uhr vormittags sanft verschieden ist, Wir verlieren an ihm den gütigsten Führer und Berater, der .durch die Gaben seines Geistes und seines vorbildlichen Charakters mit unermüdlichem Interesse lür das Wohl unseres Unternehmens durch ein Menschenatter gewirkt hat. Wir werden dem Dahingeschiedenen stets das dankbarste und unwandelbare Angedenken bewahren. FUCHS ft GRÜN BERGER Gesellschaft in. b. H Statt jeder besonderen Anzeige! Unser innigst geliebtes und teures Familienoberhaupt, Herr MORITZ FUCHS Sanlorehftf der Firma Fueha Ä QrUnbergar Oaa. m. b. H. ist Donnerstag den 8. d. um halb 18 Uhr vormittags nach langem, schwerem Leiden im 55. Lebensjahre, umgeben von seiner untröstlichen, ihn abgöttisch liebenden Familie, sauft entschlafen. Wer ihn kannte, weise, was wir verloren haben. Wir betrauern iri ihm den gütigsten Vater und Gatten, den treuesten Freund, hilfsbereitesten und edelsten Menschen. Seine Irdische Hülle wird Sonntag den 11. d. um halb 18 Uhr vormittags vom Zentralfriedhofe (Kl. Tor) aus bestattet, ffranxlska Tuchs als Gattin Max« Bernhard, Rota verehl. Naumann, Tritt Tuchs als Kinder Adolf Naumann als Schwiegersohn. Marianna Fuchs als Schwiegertochter Harmann und lattl Puchs als Bruder, resp. Schwägerin. Sämtl. Verwandte*