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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-19 · Heft 2095 (19.12.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2095 (19.12.1924)
Date
1924-12-19
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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©eit« 8 Wien, Freilag Wiener Moraen^ettung. 19. Dezember 1924 Nr. 2095,1 im SJlomemten durchwegs -schwächlich ntmfc rocht m-rttel« mätzia. Dowthy Dal ton svE Vas brave und einfache Mädchen, im Seelenretterin und barm die Tochter, die in den- Mann veMebt ist, der des Diordes an ihrem Vater bezichtigt ist. Auch sie ist in dramatischen Momenten s-chr gemäßigt und hat daher auch in ihrem Spiel nicht die unacheuve Kraft, die der Vorwuvf diÄer Rolle erfordert. Immerhin vevstcht sie eS, mit Anstatt auch aus. dieser Kr sie sichlfich nicht angenehmen AM re hervorzuflchen. Das übrige Darstelleverrsemble bcstcht aus sehr guten Typen, die durchwegs sehr schöne Leistungen zeitigen. _ „Das schöne Abenteuer." Der Regisssur Manfred Noa hat scheütlbar Ms der amerrkanischen Filmproducktion die nicht unrichtiige LHve gezogen, daß eine liebenswürdige BeDanglosigleit mst dem notigen Aufwand ausgsstattet und mit der entsprechenden Sorgfalt bchandelt, einen immerhin wirkungsvollen Film ergeben kann. Dar ist gewiß nicht unrichtig, doch immerhin bedauerlich, da die deutsche Filmmdustvie nur in einem der amerikanischen voraus ist lund das ist der Stofs des Flmtbuches. Rädert L i e b m a n n erzeugte ein Buch, das verdächtig diel Anleihen in der deutschen Kriminall- Mid SchuMiteratur erkennen läßt. Eine ganze Bähnhofsbilchhendlung ist darin in verschtedeMichen Extrakten enthalten. Es kommt ein Prinz mit einem kolossalen Schmuckschah darin vor (daß er eine phantastische Uniform trägt, ist Wohl ziemlich selbstverstänldlich), ein Adjutant, der vergeblich sich aibnvüht, konvdsch zu sein, die erzentrische amerikanische Miß, die muttersMeiMem durch die Walt abenteuert, ein Gamrerduett und was man noch cm Migaten Reguistten Kr eine derartige Mache benötigt. Wirklich mchr belanglos als liebenswürdig; das ist das Buch, das sich Nao mach der Helena" und "Traja.ns Umteraang" . cmswählie... . Es hätte KM die best« Regie Ms diüsvm Buch nichts Nennenswertes herausholen können, und auch Noa ist es nicht Heilungen. Eine Doppeilgängergeschichte in verschiedenen Variationen, von der er sich fchemlbar das meiste versprach, geht ziemlich wirkungslos vorüber, und der hier gebotene Humor fft viel zu steif und schwerfällig, um größere Wirkungen omsKU- Wsen. ' Das Erfreulichste an dem ganzen Film ist Vrlma Bankh, die die extravagante Mß spielt. Sre hat von allen Darstelleon noch am ehesten die sympathische Unlbchangenhert /und Natürlichkoit, die dieser nach amsDÄamschsm Muster amfgebaute Film von seinen Darstellern verlangt. Vielleicht deshalb, weil sie nicht durch eine. BühnentätiKeit Kr den Film verdorben wurde, wie . die meisten arideren Mrtspieler, die Kpisches Berliner Lustspiel liefern, das hier, in einem ganz international spielenden Film, Mniwdest doplaciert ist. Weiters erfreulich cm dem-Film sind ansonsten nur die Landschastsbilder von der italienischen Mvierr und die technischen Belange. ___ Der Filntweltalmanach 1925. Wie olljKhMch, erscheint anfangs Jänner 1925 im Verlage der ,^Fil>mw elt", 7. Bez., Henmanmioasse 5, der Filmwsltälmamach, der, heuer besonders reich illustriert, die BMdsr säst sämtlicher europäischen und tat machen dieses Buch jedem F^nrfteUnde äußerst lesenswert, auch ermöglicht der geringe Preis von 12.000 K. jedem die AnschafKng. Wogen der großen Nachfrage sind Dor-MsbestellMgen sehr zu «mpfchlen. Mae Murray soll «ach Me« kommen. Es verlautet gerüchtweise,' daß Mae Murray hier unter der Regie Peter Parck Feiners in dem Großfilm, den er für die Fox- Film-Corporation inszenieren wird, die Hauptrolle fpieilen soll. Derzeit befindet sie sich, in Paris, wo sie unter der Regie Hcik S t r p hhe ffa'l die Havpw-lle in dom Fklm „Di« lustige Wi t we" nach der Lchar-Operette 'spielt. „Die Stadt der Versuchungen." Unter diesem Titel wird in Berlin von Walter N i e b u h r ein Film inszeniert, der dos Schicksal der russischst Emigranten in Kvnstantinopel behandolt. Nieibichr, . ein Deutschamerikaner, war früher Journalist, wandte sich dann dom Film zu und hatte bereits als- Regisseur einige fchr schöne Erfolge in Amerika zm verzeichnen. Der Film dürfte im Lauf« der nächsten Saison hier erscheinen. Dir Filme der Woche. „Gefahr für unsere Frauen." — „Das Schicksal des Thomas Balt." — „Irrwege des Lebens." — „Versiegelte Lippen." — „Das Kind der freien Liebe." — „Südliche Liebe." — „Die Fra« mit den vier Gesichtern." — „Weibliche Grldhhaueu." — „Tropische Rächte." — „Die Verfolgung durch de« Nebel." - „Die fünf Fratzen." Fußball. Der Hakoah-Nachwuchs. Eine tüchtige Jugendmannschaft. Die Sektionsleitung dos jüdischen Vereins hat in diofem Jahre endlich der Pflege des Nachwuchses ihr besonderes Augenmerk gewidmet und die Herausbildung eines eigenen Ersatzes systomatiisch zu betroilben begonnen.. Die Hakoaih hat s-einerzeiit zwmeist aus ihrem eigenen Reservoir chve Arten Kräfte gewonnen tuvb die Erfahrungrn der verflossenen Saison lberecht.igen zu der Hoffnung, daß für die „Erste" in der nenorganilsierten Jungntannschaft fchr fähige Kräfte heranreiifen. Die Jngondmonnschaft, die der Leibung eines alten Hakoahners übergeben worden - war, hat denn auch in der Meisterschaft der Jim Mannschaften heuer glänzend aibgeschnitten. Nach «dem Siege ihrer Gruppe hat sich die Hakoah- Jungmanmschast mit'der-des Sporiilbubs -und Jedlersdorss für die Entscheidung gu-alifiziert. Sie gelangte ins Semifinale ge.grn -den SPorMtd; das Match wird allerdings erst im nächsten Jahve cmsgetragen werden. Der Sieger dieij'es Spieles kämpft dann gegen Jedlersdovf um die Entscheidung in der Meisterschaft der Jnngmanufchasten Niüderösterrvvchs. Einige der Spieler, deren Mer sich «wischen dem 15. und 18. Lebensjahre bewogt, haben auch schon m der Refervomanuschaft erfolgreich mitgewirkt. Sie dürsten im konunenden Jahre hierzu in größerer Anzahl herangezoMN iverden. Erfreulich ist, daß sich diele Spieler durch tadEoise Disziplin und Fairnis in der aibsssrcmfenen Saison ausgezeichnet haben. Es sind dies: Kohn, Hirschel, Posanner 2 und 3> Berson, Gold, Deutsch. Falmschök, Wvrimann 3. Lelbrnschiuß, Leiben sbaum. Lcvulbe» Wnmtbrand, Wiener 2, NußbaMt u. a. Die bsmerkensiwdrteften Resuiltate waren: gegen W. A. F. 2:1, gegen.F. A. C. 3:0, aegen Donau 1:1, gegen ElMm 1:0. Bukowinaer Bvref. Die Bukowina ist,' wie selten ein Taard. für. den Wintersport geeignet. Es^ herrscht auch der gute Wille, in. diaser Saison das Wintersportprogramm in allen 'Zweigett auf das beste auszustatten. Schließlich ist bei uns die Winta^arson eine überaus „friedliche", wo es an Protesten Und sonstigen Einwendüngen völlig mangelt und wo alles,- tvas sich Knut Sport gelhövig fühlt, in der versöhnlichsten Geselligkeit sich findet. Es begtnnt die große Zeit der Dergnüguugsabende. - Akademien mit im.d ohne Danz und der obligat getvordenen Redouten. Skep- > tiker neninrn diesen Zeiiabschnitt in der Geschichte der Klubs j die Phase der finanziellen Regeneration". Wer weiß, ob die! heurige GeMnappheit sie recht:bchalten läßt.i An . echt sportlichen Veranstaltunaen gab' es in der letzten! Zeit, bis traf das schwerathlet-ische Meeting des Klubs Häkocch, nichts zu-sehen. 'Warm die alljährlich mn dieChänuukkahzeit stattfindende Tu-rmäkadomie des Makkabi, die schon xu Saisonnotwendigkeit gslvorden ist. in diesem Jahre statrfmoet, sicht noch nicht fest, da die SaaVbeschafftma angesichts der Redmrtenvormerkungen 'eine unsagbare Schwierigkeit darstellr. Der Mangel eines eigenen jüdischen Tuvnheimes macht sich auch in diesem Fall bemerkbar. Dte Bestrebungen der Mischen Klubs nach Schaffung eines Turicheims wären wärmsteus zu Unterstützen. / Mit- Genugtuung läßt sich die. weitere Ausdehnung der jüdischen - Sportheweigung iü Stadt u>nd Land 'beobachten-, was entschieden der regm 'Propaganda 'der alten Turn- und Sportvereine zuzuischre-iben ist. Ms jüngster Muib hat sich in S.e r e! h der dortige.'MakkM konstituiert, der unter der Förderung der jüdischen Bevöl'keMNg eine baldige Entwicklung - erhoffen läßt. - -■ " I. Die MakkaN-ewe'-ung in Rnfrlnnd. Der Mische Turm- und-Sportverein Makkabi im.Moskau, der iw^ J-cchre 1917, bald nach der Revolutiou, gegründot wurde, hat 'sich zu einem stark ovaanisiarten Verband entwickelt. Er umfaßt Vereine m jeder Stadt und in jedem Städtchen, wo Juden wohnen. In .der lletzten Zeit hat' die Regierung verschiedene Verorduiungen ge^u seine Existenz, das hebräische Kommando ustv. gstrorffen. Aber trotz aller Schwierigkeiten führte der Mdakkabi m RuMnb -seine. Existenz- und Arbeit weiter. Er zählt jetzt 15.000 MWiedor in 80 Vereinen. Außerdem existieren fast -bei allen' Vereinen' Boh-Scaut-Tvuppeu unter dem Namen Makkahi-Zaic und Haschomer-Hazair. Cs sind 30 Trupps, mit zirka 6000 Mitgliedern. (Anfang Jauner fiudöt eine Konferenz der Jüdischen Boy-SooM in Rußland stabt.) - Viele Vereine - haben ihre Arbeit in Privachöfen for-tsetzen müssen, weil sie öffentlich verböten war. In Kiew hat man verboten, nach dem Fußballmatch Hedad im Hebrärschen zu rufen, nur Hurra im Ruiffischen. Die Vertreter der Vereine Ari, Hagibor, Hcckadur und Jordania werden aufgefordert, iin Laufe ves heutigen TageS Herrn Frankl (Tel. 57-1-14) Wecks Einholung von Informationen zuverlässig anzu rufen. . Die Vereine Ari, Hagibor, Hakadur und Jordania tragen am 351 und 26. d. auf dcut Fav. A. C.-Platz oin Pokalrundspta aus.- - , Einstellung der Untersuchung gegen Aschweidl. Wie erinnerlich, -erlitt der Spieler des Sportklubs Apmira, Karl N e i v l i n g e r, int Match seines -Vereines gsgen Vienna eine schwere MÄzverletzun'g. an deren Folgen er stäÄ. Die Staatsanwaltschaft strengte daraufhin goßen den Bienua-Spieler Fritz Gschweipl. der sich bewert mit'dem österreichischen Deant auf' der Reise nach Spckvien bsfindot,, eine Untersuchung an, die mängels j>:des uachweisbareu -strafbaren Tatbestandes ein- -gestellt w u rde. . ' . - Der Vivo hat sich-in der ungarischen Meisterschaft cm vierter Stelle plaekert. Die jMsche Mamrschaft" erzielte voi Äf Spielen 13 Pauckte.- Ihr Torverhältnis ist 11:9.! Albert Ziffer, das beikannte Mitglied des Präsidiums des MMäbiMÄtverbaindes -sowie des .Mischen; Ävvn- und Sporlvetzbaudes Oesterreichs, verläßt Wien, um in KonstoutinvPe^.Wgeren Aufeplhast zu nehmen. Seist viÄen Jahren m der jüdlfchrn Mtzperspörtbewegliing' steihend, hat Ziffer, der schon' früher bsmt ^Makkabi m Könstantiuopel mit großem Erfolge tätig ivar, ^dcvltik feiner großen turnerischen. QmÄitäten sowie fenter Organffadionsfähiakert auch in Wien Bedeutendes für die EntwickÄng des Mischen Morttebens "geleistet. Dürch seinen Mgairtg entsteht ist der Beweyuma eine 'große Lucke. Ziffer - blelbt weiter -Mirgl-ied des>W:asMmts des 'We>l1ver° baudes und wird auch m Konstantinopel seine ersprießliche .Tätigkeit.forffetzen.. Pogon (Lemberg) dürfte iur Frühjahr-eine Tournee nach RMtäuien unternehmen und wahrschem>ltch auch gegen Makkabi in, Bukarest jpirilen. : : PHÜipp Ankraut, em Spieler des DLockkabi m Eluj, hat sich zu' dauerndem' Aufenthalt nach Nöw-Aork begeben. Charltou, der auftralische' Wunderschwimmer, will sich angeblich, vom Schwimmsport zstrückziehey. ' SPORTHAUS 0 OKTOR t WIEN, VIII. ALSERSTRASSE n C9 NORWEGER -SKI •A NZUQI -RUCK SÄ CKI TELEPHON Nsv.fiO.1-S2 Aus den Vereinend ' A ch d u t 'h. Heute um 8 -Uhr abends . Vortrag des Herrn Dx,'tHslyhammer.mn-. AMixsie.Mtropol,.- 9.- B^., Brrggaste W. Abschließend Mitgliederversammlulytz. Mpvaen. .Schnstag üm 8 Uhr abends'Bunter'?Wnd'mit iw Soutarvainlokal des Klubcafes. Gaste willkommen! Makkabi. Mßballfeksion: Samstag um 6 Uhr ahends DollpeMmmluM' Tagesordnung: Die Emwekhungsfeier des neuen Sportplatzes. Die Spieler sämtlicher. Mannschaften haben Pie Wicht,' Pünktlich und Mverlässig rü «scheinen. — Gesellitzikeitss'Ältion: Scmtstag Um-18 Uhr aibeüds im Cafe Lovrana, . Bez.,. Löwengasse' 3ß, gvötze - Canukkahfeier - mst hervorrEnden 'Mustkräften und anschließendem Tanz. Eingeführte Gäste und. Mitglieder jüdischer. Byceme'. willkommen. W Theater von heute g Sukgweatrr: Coriolanus HkatttMit'Ctiefttef' Die Dame mit dem ScheidungSgrund Falstaff Deutsches Uolkstheater: Maria Stuart CDeater 1«4«v 3o$entaüt: Prinzessin Huschewind 4 — Schöne Frauen KalMURil'tbeater: Franziska n««e_miener Böhnei Susanns im Bade Msllerner Cfettttt: Abenteuer in Marokko '/-8 ivk« ki»«merrpirje: Küsse um Mitternacht '/-8 czWf. Ztsllttpesterr Sanatorium G. u. G. sie»slrr»»te-SSdnr: Ssanin llurttpieitdeater: Paris! Wiener As«S<Nr«tz»nr (Exl-Bühnr): Die Probenacht Lnrltdenier: Die Lippmamsell Thrnler s» ller Wien: Gräfin Mariza Wr. »Srgerwenter: Revanche 3»1>. Strattis-Cfeeatef: Pußtaliebchen siplnna-südne: Der Bucklige - Welle 530 — Ein peinliches Abenteuer Hpollotbeater: Zmberschau Kasiner Kmoprogramme von heute Istirnlner-Ains (I. KSrnlnrrstr., Ecke JobmmeSg.): Weibliche Geldhyänen 7,4, */.8,7, si»te«1«r»-siiN0 (I. Fleifchntartt 1): Dar "Schicksal der Thomas Balt. VA »/»ß, 7*8, *(ß rcsiottenring-siino (I. Schottenring 5): Die Schmuggler von Lugano -4, 7,6, 7, 7,8 LenttÄ-I^iN-(N. Taborsttaße 8): Dilr'-Rivi'.l'M'e-'sr'l -T'ri!) ' 7,0. 7. 7«L ' , * > \ V. » •... , .* * \ . *; - , / . /•. :; ' , s \ ' . \vll lortene iteiienl Steileres ML-che« (F««y für alle», d«S auch lochen ka»n» wird z» kleiner sr'uchi. vorzufteNen von >0 ti> 12 Uhr mittag* 3. Sez.. Arenbergring 10K0 836 I BPcher Buchhanvinng und Antiquariat bermau» r»lch«er. Wie«, 11 raborstraße 52» Eingang Gr. Siabtgntgafft 7. Tel. 414-20. Großes, brstagortierteS Lager a» wissenschaftlicher «. Ilnterhaltungölitrratnr, - Jngcnd« schrlften, Echiliducherir nsw. Lachknndige Bedien«,sg nnd Besorgung ittrs BncheS. Billigste Preise. 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X., Favorftenstraft* ill (Wloslg's Restaurant) -,, letztes PtobewDSdien! p„ Paar K 12.000 und 33.000 Gelles, i. URmlMMjHft Herausgeber U. Eigentümer: Jüd, ZeittmgSu -P^rlaqSges.- m. b: H.-, Wien. - 2. Bez^ Taborstraße 1—3. Berantwortl.' Redakteur: Jakob KrauSz. llsiisn,. 19. Hez.,. Brech^rgasse - S. — Druckerei» und. VerlagS-A.-G. ftfl. Sreickmann (verantwortlicherfester: Viktor. Mistlherger). 9. Bez., Uulve^itätsstrciße Nr. 8. Berausw. .Redakteur für. die ^schecho-Slowakei: LMaig Bratislava, Fischertorgasie 3

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