Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2092 (16.12.1924)
- Date
- 1924-12-16
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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«efcü Wen. P?eMa§ fä. DezeEer IM Nr. «Vst ne« Aufklärung erzrebe. beim Mittagessen gefragt: „P a p a. was ist Erotik?" $luf seine erstaunte Erwiderung, wie sie auf diese Frage komme, Hä-e ihm die Tochter gesagt, daß eine Kolleg!« am Vortage in die Schule eine Zeitung, gebracht habe, chelche sich als Zeitschrift für Kultur und Erotik bezeichne. Was Kultur sei, babe ihm die ■ Tpchtcr gesagt, wisse sie. aber den Ausdruck Erotik habe sie noch nie gehört und der- Me. ihn: auch, nicht. Er habe seiner Tochter eine ausweichende AntMpjft gegeben, habe sich dann ein Exemplar der von seiner Tochter gemeinten „Neuen Wochenschrift" von Bettaner. einer Zeitschrift für Kultur und Erotik. gekauft. Der Zn halt der Zeitschrift hoh^ ihm in vielen Punktm nicht gepasst, er sei, als er zufällig an drm Züitungsstand des Strotz?>nkolporjeurs vockeigini und daselbst, mehrere E,rsinpla''e ouccr Wochenschrift liegen sah. in große Aufregung geraten, habe die ExeMlare an sich genommen, um sie zu vernichten, t obei er aus Versehen einige E? ewvlare der?e'^chri!t „DnH Tribunal" «wischt und zerrissen Labe. Eine Absicht, de« Kolporteur zu schädigen, e-klärte de': Angeklagte, sei ihm ferne gelegen, und habe er auch unmitt^bor nachhe'' den Kdlvo^eur, den er b-iM Standplatz nicht <pschen Hobe, für di-e zerrissenen Exemplare reichlich entschädigt. Der Richter sprach den Arrgeksooteri frei, da er mit Rücksicht aus.die game Situation nickt als erwiesen annabm. daß der A"gekla-üe. als er die ,P?;t-f<fr,r'<’n zerriß sich der Strafbarkeit femer Handlung bewußt war und aus Bosheit gehandelt habe. Der Grazer V*ofti1me?teninord. Aus Gra; wird ge- ^1*'- ' v * HVU ' f. * «4W ‘W v * **1 V * w v «*»• JeÄn wurde schuld^ evkannr und zu fünfzehn Jahren fchwe-ren Kerkers vevl.-rdeti-L. Untersuchungshaft und Konjunktur. Gegen den Getreide- Händler Josef F. wurde im August von der Firma Hedwiga die Strafanzeige wegen Veruntreuung tarn orei Waggons Geireide im Werre von 100 Millionen Kronen erstattet. F. wurde verhaftet, '«doch nach drei Monaten die Untersuchung eingestellt und F. entlafseu. Inzwischen war sein Geschäft in. Zahlungsschwierigkeiten geraten, nnd mutzte am 11. Oktober um Einleitung des liusglcichsversahrens ansnchen. W? Staatsanwaltschaft' ' Nagte ihn des Be^et'enZ der' sabrkassigen Kvida mit 370 Millionen Passiven an. Bor dem Emzelnchter. Oberlandesac ichtsrat Dr. Blaloni, erklärte der AngMggte, sein geschäftlicher Niedergang sri auf die überaus Nngünftige Meblkonjünktur rm Frühjahr rurückznführen. Durch die Verhaftung sei er gehindert worden, seine Verhältnisse zu sanieren. Der Ausgleichs verwo'ter Pick und derAoent der Produktenbörse Fa r chy bezeickneten F. als vorficktigen Kaufmann, an Hessen Zusammenbruch Unzweifelhaft die ungüns!ic>e Konjunktur schuldtragrnd iei. Das Gericht konnte ein strafbares Verschulden nicht festftellen und fällte einen Freispruch. i .... Ci« militärischer Pogromanführrr zu« Tode verurteilt. Aus Marsch"au berichtet I. T. A: Das militärische Kreisgericht verhandelte die'er Tage gegen den Sergeanten des I7. Regiments, den 26'ähriqen Josef Szelinsky. der an der Spitze einer Räuberbande in mehrere jüdische Mahnungen in Lublin und. Umgebung eingedrungen war und unter Todesdrohungen und/ 'Peinigungen «ötzere S"mmen und W erwachen erpreßte. Die Gelchödinten Md Leib Gärtner. Moses Mafur. Rosenbaum. Osias Feder- «ann und viele andere. Ter Angeklagte erklärte, er habe nur J u Heu beraub t, weil er sie s ch r e ck l ich hasse; geaen Christen sei er niemals vorgeoangen. Das Gericht verurteilte Szelinsky zum Tode, wandte ater gegen ihn den Amnestiepoxagravhen an und verwandelte die Todesstrafe in Xe b c n slönglrchen Kerker. «d I. 8Sn«tt der m«r Solltnris. ■:* ’ T«r neu« Zolltarif wird sofort nach der RatlftKenmg hr's tschrcho - slowakisch - östrrveichischen Handelsvertrages durch die Dschecho -Slowakei in Kraft gesetzt werden, feM wenn bis dahin der HatchvlKverträg mit DewtschLand noch nicht ratirftziort fein sollte. Da die tschecho-slowaklsche Regierung vorausstchttich auf Grund einer generellen Ermächtigung Lurch das Pranger ParLÄnentden.Mrveichischen/ Handelsveytzchg «och vor Jcchvesschlüh in Geltung setzen wird, ist damit zü rechnen, daß der . neue, österreichische Zolltarif schon a b 'l//Fälrner,19L5 in Kraft ßesetzt wird. ch' sBon unserem polnischen M.-S.-Korvefpomdonron.) Trotzdem die setzige wirtschaftliche Lage und' letztens auch dir LchnLEguirgen nicht für Kapitalsinvesti.ionen ermunternd Wirken, laßt. sich in den abgelMftnen Wochen eine reg? I nterefsennahm« ausländischer Kapitaliste..- gruppen, bemerkbar machen.. Außer, dem Ärmstwng-Konzern, welches,, nachdem ezgroßeve Konzessionen für Menbahnbauten erhärten hat, nunmchr zur Gründung einer Generalvertretung in Warschau schroitet, 'verhandelt die Klopstock- Gruppe mit der Krc.di'gefeÜschcift der' poln.schen Industrie wogen eines Kredites in der/Hohe von fünf MiWpnen- Dollar Dieser Kredit soll b.reils im Monat Jänner 1925 realisiert werden. Außerdem' erhielt arch die Posener Zuckerban! eine Anleihe von 506 00V Pfund Sierling. Die Garantie für diese Anleihe hat die polnische Regierung im Wege drc Bank der Landwirtschaft ifetttommcu. Die Teuerung ist im ständigen Steigen begriffen und alle Maßnahmen der R^giertmz erweisen sich.als unzulläng'.ich. Der Export der Lpber.smitteil ivimmt erschreckende Formen an, und so kommt es, daß zum Beispiel Eier in den Ländern, die aus Polen dieselben importieren, die polnischen Eier billiger sind Äs in Polen selbst, trotzdem hat die Regientnig vor kurzem die Ausfuhra-bgaben für Eier abgeschafft. Die Vcrhä-liniste aus dem Geldmärkte haben sich nicht gäbestert und die *?r* knappung ist noch größer geworden. Dircs wirkt sich besonders in der ständig steig'nLvn Zahl der arbgomaldeten Jns-olocnzen un>d Konkurse aus. Letztens ist die Mliengesellschaft der Handelsviereisrigunig der Landwirte in Warschau mit Passsiven von über zw-i Millionen Hoty insolvent geworden. Auf den polnischen Börsen war anjangs der Berichtswoche eine etwas festere Stimmung zu verzeichnen, die sich jedcch schon nach zwei Tagen aibschwächte, woraus der A4bvöckelungsprozeß neuerlich seine Rechte geltend machte. Es steht außer Zweifel, daß die polnischen Börsen von einer lä>n>;eren Fest'.gke'ltspericde s-hr weit entfernt sind. Alle B.mühungen einer Gruppe, eine AuftvärtZbewegung in die Me^e zu leiten, gleiten an der Geschäftslosigkeit und an dem Geldmangel der Börsen ob. Auch ausländ>sch? Käuifer, die sich letztens eingrslevt 6. «. b. H, III. Heu markt 9 Telephon 18*79 Te I I t a h lange (1*701 haben, zogen sich rasch zurück, trotzdem sie die Efftkten sehr weit unter ihrem eigentlichen Werte erstehen könnten. Ä-utzer für Petroleumwerte, die jedoch in Polen nur einzeln kotiert sind, erfv.utte sich keine Aktienkategorie einerspeziellen Nachfrage. Don den Arbitragewerten konnte sich »ur Tepeg« bei 2 60 und Chcdorow bei 5.50 Zloty behaupten. Sonst weife« alle Effekten Kursembutzen auf, und zwar: ZieleniewSki auf 10, JndustricSank Mf 0.92, Hypothekenbank auf 0,55, Malopolskübank aus 031, Galizische Montan aus 1.80,. Gorka ans 16, Lem'berger Brau aus 9, Rakszawa auf 2,95 Zloty. E'was fest.-r lagen ida.'e>g:n A-nlagewerte, für die sich seit längerer Zeit eine Mhaifiere Nachfrage bemerkbar macht. Der österrelchisch-kschechlsche Schuldenansgleich. Ai-ch Prag wird uns gsmeildot: Da die Vereinbarung mit Oesterreich über die gegrnseltiM Begleichung der vor dom 38. Feibvu>a-r 1919 enüstandeunr Schulden tmd Forderungen in alten Kronen dis zum 1. Jänner 1925 nicht vatisizievt sein kann, wird die tschecho-slawaiische Regierung im; Einoevnehmen mit der csterreichischsn RegieM-ng m den nächsten Tagm ekne Verordnung herausgcÄnty nach welcher die Kwnenprozefsr m Bechiiltinjs zu Oesterreich bis Es weiteres, längstens' abÄ bis zum 1. Jänner 1928, umiterbrochm worden. Während dieser Zeit dürfen neue Proteste über solche Fovderungen nicht anhängig u.nd bereits.eingeleitete Exekutionen nicht durchgeftihn werden. Neue Exekutionsan!rä§e sind von Amts wogen zurück- Wweisen. Eine gleiche VewrLinung wird in Oestovreich «- lqsseri werdrn. - ' Das Geldinstitutszentralengesetz und die £üttlttt$fcmf,/tjfn der flSju -.La S.tzmug des lz-lULuzmw'Budgetausschnsteempfahl l >bg. , Al.lina eine Aenderu.ng des Gelch- Lnst-itutszentralengesetzeS mit Rücksicht ddranf, daß die Direktoren -er Lombardniib E«k"" *•<»= bank nicht unterdes Gesetz fallen, wodurch Line Ä'evt. kürzung der Glä.uhigermasse.n e»ü,^yl. ^r r^gi-e an, über diese Angelegenheit PartÄenverhandlun>gen^-«inza» leiten. Fusion des Phönix mit der Wiener Versicherun-S« gesellschast. Am 31. d! findet eine außerordentliche General* Versammlung des Phönix statt, in der die Aufnahme dsr Walter Dersicherüngs-A.-Ä. befchlosien werden soll, Die Wiener Bersichemngs-A.-G. halt am selben Tage ebensalleine außevordenbliche 'Generalversammlung ab, um die Auf- /lösung und die Beremignng «int dem Phönix zu beschließt IM Pelzhaus PI PER SBER G fl. Praterstrasse 9 Grosse Auswahl in Persianer-, Breitschwanz*, ZobeKeh-, ZohehnvirmeH Neizmurmel, mss. Nntnrbisam- und Fohlen-MHnt/ela zu tief reduzierten Preisen Sportjacken, VprbrSnjuDjfsle le und alle Arten Kfl«bge C'OpyriffM *M4 b? '/iflcbbnirf '»fthötitl. , Dralicke Bkrla<,ran-i<>U, Etuttgatt. t/6. Foitiryims»' Die Stadt au der Moldau. R o ma ». '■Son Auguste Hauschner. Urch ' sie -waren hinreichend beschäftigt, Gegenstände änfzuh^ben, di« ' er zu -fH««- warf. Zerbrechk'chLs seinen Findern zu ./entreißen. Die'em Dienst unterzo-en sie sich beide > und ließen das Gehens, das «in hie urd da als notwendig erachteter Kaps entfachte, mit m?hr oder minder feftaohÄt-i^ar Geduld ü>ber sich ergehen. AdM, cibschon von dem Kinde^'e lärm bereits gepeinigt, -war ihm dankbar, iveil «r aufs neue die Aus-sdrache Hmaueschob, die gefürchtete, die an den Zweck seines Kommens rührte. Ms Teschner sich genötigt sah, mit b?.m Kleinen für «imge Minruten zu verschwinden, fing sie an zu klagen. Elendes Loben.' miserable SäbmiereNf ünwürd'g euer Kraft, wie sie. Ihre Künstlerschast ginge, dabei z-grunde. Ni« würde sie'.'Leschnep '.-«.'^'iVtet/^he.n, ihre Siel« Lu-ng. die ihr Ruhm un^DeD einibrachM äW«geben, hätte «r ihr n-icht versprochen, sie auf ei^en enstew P.atz zu stellen. Eduard erriet, i»a sie vor ihm die Rede! unterbrach, um 'was es sich hatte. Und nrn w"^te Iak'b, er werde das Thema, desien Erärievung ihm das Herz.verbrannte, fortan vermeiden. . M «kam «in Bot«, den Kapellryeister zu holen. Der K^ap!er'.^-er, den man zur Vewrlllftär.di-Z.Mg des Zu chesters im Städtchen ängeworten halt-, war ck'gch-prunaen.Wi einer Festlichikeit in' der Urrgebu'ng mxH er angemeffen«« «nitlohn-t. Jakob bot sich an, ihn zu verireben. . Außerdem evhed der Gastbc.^esitzer die Forderung, an di« Seite und im Hintergrund/des Saales Tisch« ä'-szupellen u>nd vor Beginn der- Borstellurg uind in den Zwifthenatten Bier auL'wchenken und Speisen anzul-i'^n. Franctz'oo war auf drm S^'tz d'r Mutier ei-^'chlafen, fie lst besann'sich der Nähariieit, d!e'i/rev'harrte. Die Freund« hängten sich nicht wieder in einander ein. Unausies>prcch«nes ging hemmend zwischen ihnen. Seiner Feigheit überdrüsiig, suchte Jakob einen Uebergang. „Nu« .sind wir schon stundenlang beisammen und -halben uns-'noch nichts Persönliches erzähl. Ich dir nichts von mir. du mir nichts von dir. Gleich nach -der Vorstellung mu^t du mir de:«e neuen Avbeiten zeigen." Leschner hch die Ach'Än. Unter dem Firnis drr Geschäfti-pkeit, d'e. sein Amt ihm auiserlegt«, «brach di« Schilassheit von e'Mft hervor. „Was nimmst du aus 'mit dem Geschmier?" Heftig regte' sich in Jakob die Sehnsucht, chm eine Stütze hinznhalben. Eine Stunde.später verstanLen sie sich ohne Auseinandersetzung. Mitsilk. Leichte Mare, zerstückelt zu-gemessen. Und dcchi Befreiung von der Ge-'artzenschaft in Sprache, Flucht in di« Molt spieierischer .Heit-erk.üt. ' -Tapfer'kämpfte Adn-tti geg-n die Tücken des verstimmten Jnstvuments, dessen Tasten in den Mittellagen oft versagten, und. gegen die Striche in der Partitur, die er oft durch Improvisationen Überdrucken mußte. Als Pasquitta amftrat, hi-eß es für ihn die Auf'we-.iks.-mkeit scharf zusammenreißen, um die Vorgänge auf der Bühue zu verfolgen. Sein erster Gedanke Ivar: wie ausfallend sie ist. Sie verrsiieß in allen Pumkten gegen die Bescheidenheit p.'r Natur. Uebertriebene Kokmetik, ihera-usfordernde Kle'-du-rg. die Luxus vortäuschte mit armsesigm Mitteln und sich aus krassen Farben den Anschs'n r«s Glanzes holte. Am erschreckendsten jedoch d'e Berwilderung des Organs/Gn UeberblekM früheren Sck'mez-es nur in -den -stöckst-en Tonen, die sie nach WiMr schmet'erte oder zu sMichrr Sentrmenta-7/ä't -verdehnte. Unar'-en aab E-d.wrd nach, unterstützte sie und. schützt« di« Sanger-m vor musikalischer Entgleisung. Die DieMnd'er, vom guten Geschäftsgang angeregt" gelten nicht mit Kund^ebu-ng«» ihres Wohsaefallens. Sie klatschten, trampelten, forderten da capo» schickten P.iSq-ui-ttg Rufe schme'.chLhafter Änerkennuu-A zu. Endlich durfte der Musiker seinen Platz verlassen. Er fand de« Kapellmeister hinter der Pappwand des Ahner<aa>leö, WS er Francescos Kampf mit einer Gänsekeü^e idlerwachte. Pasqnitta trat hinzu, h-ochatmen-d, der-Bufen sprengt« fast l di« Sei-de Shves Leibchens. - / „Nun. Herr Doktor, wie hak« ich gefallen?" 'X ,/D:e haben einen großen Erfolg gehabt. Ich gratulier« - Ihnen." Unsicher Mnzes-te sie ihn an. War das ei-n Lob? „Aber Sie haben viel zu schnell - begleitet, beinahe /. hätten Sie mich u>ma«schmiss-rm Und du a't«S Kirdsweib? Du sagst gar nichts? Was sitzt du da wie ein stummer r Mch." - , ' | Eduard sagt«, die Au-gen auf das Kind gebeugt: „Du i warst wie immer ausgeze-rchn-et, Quitta."^ - l Als der Vorgang -wieder a-usging. erkannte Jak-'b. daß sich Pasqu-itta in der Darstellung bisher zurückgehalten «hatte. Immer wei'tcr sah er sie entfernt vom 3M>m bet Operette, immer t'eser gieriet sie in das Fahrwasser deS '% Varietes. Leichchser-ig worf si« di« Rocke/würzte den Text $ durch Gsbärdcn urd' Betmrmrg, sprengte willkürlich die / Gebuu-derheit des Daiktes. Zur Ber.zwtziflung ihrer Parti ner,/deren Kc-untnisse a-uch nicht gefestigt waren. JaM, f. 'schweißbedeckt, verwich sich einem Steuermann, der sich - quält, sein Boot trotz Sturm und Unwetter zu landen. ' Durch die. UnvollistÄndi-'ck-eit- ^deS /Perftm-aK gezwungen und um -der Bene-fizianttn G^-enhei-t zu gsben^ alle Ehren /des Monds eiMMmsen, '-hattze man. 'gegen .pie Wahr» % sch.elinlich'k-eit der HaMu-ng, den zweiten mit d"M dritten Akt versckimolzen u-n--das Ta-nzdneft Janas der . G/ndac -l Frau - Leschners zugrschanzt. Das PMiküm, d"r Mtscken' Sprache wenig mächtig' lobnte sich gegen' diese Bergdtvalti» g.u«ng nicht auf. Es'^bejubsste d:-e Mrobat-enikünst« des Tenors und wollte sich immer wieder an dem Schluß- ’ eindruck des Ueberm'^8 ergötzen:'dir Mann auf alle« / Bieren gleich sinem Pferd in der Manege, die Frau ritt- / liin-gs auf seinen Schultern, daß ihre Beine rechts und l-mkS ./ von seinem Halse Wg«fl. ' . % - Fortsetzung folgt.) / . , \ ■wawtasp! ck