Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2084 (7.12.1924)
- Date
- 1924-12-07
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Las Programm der Feiertag Fuffball. Sonntag. WWWWWWWW «*y»;wn)ey Menerr MorAsnzeliun^ Schwimmen Simmering gegen Pogon, Simmeringer-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Pr ger. Wacker gegen Hakoah, Wacker-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Fritz Pan!. Svoriklub gegen Vienna, Sportklub-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Braun. ■ Admira gegen Amateure, Admira-Platz, 2 Uhr, Schieds- - richter Grünbaum. W. A. C. gegen Rudolfshügel, W. A. C.-Platz, 2 Uhr. Schiedsrichter Pretzier. International gegen F. A. C.. F. A. C.-Platz, 10 Uhr vormittags. Schiedsrichter Ferry. Hockey. >mkoab gegen Lehrer. Lehrer-Platz, ^,11 Uhr. Montag. Freund chaftsspiele. Hakoah gegen Pogon, Simmeringer-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Komar. Rapid gegen Amateure. Amatenr-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Wagner. Sportklub gegen Rudolfshügel, Sportklub-Platz, 2 Uhr, Schiedsrichter Neubauer. Slovan gegen Ostmark, Ostmark-Platz, 2 Uhr. Simmering—Slovan 3:2 (1:2). In cknem al.w:ch'wn-gsr-eich:n, .iiuiyitfi'tmtat Spiele, bei Michern Krä'fteverhä'ckn'ls, vergab S'ovcm 'gestern e-inen fast sicher erscheinenden -D'.eq. Zur HaiicheiL hatten die Tschechen beveirs gesühnt. In der 10. Minute nach SpislbSMn erML Prachek für Slovan, das erste Don, dem Kvoi ü» U'U-ten später Bulla durch Boristoß e:*n Avoites hiumsüigt. Erst in der 29. Minute vermag Sim-merm-g durch ll-vtsn e-inzusenden. Nach der Halbzeit g'oicht Hc-rrvath in der 10. Minute aus. In der 17. Minute erumgi S-immevm-a durch einen <§hmeter, den Dummser ernschießt, die Führung. Wegen einer Derbheit tr-ird Pwceik ausgeschlossen, auch Bulla scheinet verletzt aus, wodurch Slovan die letzten zehn Minuten das Spiel mit neun Mann -bestroiteu muß. Schiedsrichter Plhcck. 1000 Zuschauer. Die Hatoah-Reserve spisli heute MM Wacker-Reserve iu folgerHer Aulfstellu-nig: Bär; Vaiglisäuger, Scheuer; Kraus, GrwnseD. Palmay; H. Weitz, GrünwaÄ, Schwartz, Slutzki, Leben'chltz. Jüdischer Turn- und Sportverband. Montag den 8. d um HM 10 Uhr vormittags findet rm Zionistischen Bureau, 1. Bez., Korntuerstraße 28, eine Borstandssitziung statt. Wegen der sehr wichtigen Tagesordnung werden alle Vorstamidsmitglisder ersucht, 'bestimmt' zu erscheinen. Makkabi-Weltverband. Mon'ag den 8. d., vormittags, findet rm Zionistischen Bureau. 1. Bez., KarnLnevstvaße 28, eive sehr wichtige Präsidiumssikung statt. Eine halbe Million Dollar für einen Spieler. Erreichen die Summen, die die enalitschen Fußballvew'ne für eimyslme LvirteT als Löss^e'.d zahlen, schon >beträchti)iche HStzrn, fo menten sie doch m den 'Schaltün HAstellt durch die Summen, Dir amr-vA-an'ich: Vereine Mr. BMebalLispäet-e'r Msgeben. Ten Rekord aus Diesem Gebiete hat setzt der führende Berlin Chicagos ausgestellt, der Kr '9k<ger Hovnsby, neben Babe Ruth der berühmteste BasöballsP.'-üler AmewiSas, ' ,,S$ein;$0Ptw: voni 500.000 Dollars;Äls Äbllbsumg bezchbrn will.: ' -Dereinträgliche Baseballsport. In Amerika, dem Heimatland des Basüballs. ist die große. Baseballsaison um die .Meltmeisterschast" zu Ende geganigen und hat mit einem-Siege. der Washingtoner Senators geengt. - Die Einnahmen aus diesen Spielen um die „Wvltmeisterschast" kennzeichnen so recht das Interesse an diesem amerikanischen National spart. In Den sieben Spielen wurden insgesamt 242.000 P'unld Sterling. also beinahe 5 Millionen Ren-.enmark, eingenommen. Die Spieler der siegreichen Mawnschaift erhielten pro Kaps 20.000 Geldmark und auch die nnterlegmen „Niesen" haben keinen Grund, sich zu beschweren, denn auch sie bekamen jeder cm Honorar von 17.000 Mark. Ein heldenmütiger Sportsmann. Eine englische Rugbbinvannschasl, Die kürzlich eine Tournee durch Südafrika »nachte, hatte ein Erlebnis, das an ein Kapitol eines Frlmromans erinnert. Die Srpieler reisten in einem Zuge, Dessen hintere Wagen plötzlch Feuer fingen, das sich mehr und mohr ausbreitete. Der Führer auf der Lokomotive hatte keine Ahnung von dem, was sich hinter ihm ereignete Um dom sicheren Feuertcdc zu sndqchm. kletterte der Stürmer Voyce ans dem Fenster des dahinrasenden Zuges und kroch ü>ber die Tacker der einzelnen Wagen, bis er. scher den Koh'entender -inm Führer gelangte. Dieser brachte den Zug sofort zum Stehen. so daß durch die mutige Tat des SPortsmanms vielen Menschen das Leben gerettet wurde. Leichtathletik Abrahams Leiter des Jüdischen Sportverbandes in England. D:r dvesjähw^ 0'yn'pisch: Si-ger -im lOO-Meterßcmr, Der Cambridger jidische StiilDeut Abrahams h?t sich be'.cht erL'ävt, Die Lsituno -des JMschen SporweribanD-cs von ganz England m Lbmu-chmM. Die beiden finnlLndiscken Läufer Nurmi und Ritola sind am Samstag an Bord des White Sar.Linc-Dam-'e-ers „Evck.c" von LÄnnpmA nach N-ew-B-wk ckdcrrrrG. E-ngl'-'i'-che M-att-er berichten, daß Nunmi sich -in Der Stadt vmfpä'.'ot hätte und erst i-m letzten Alvg'eriMck in Don Haien kam, a's.das Schiff 'bereits die Anker hochgeiZ-rgm einem scharfen Finich emsetzen und erreichte knapp sein Zio'l. Si non e vero ... . Eitner lVremenj, der bvkcmnte Bremer ' Rücken« -schwim-meir, wülvde^ m-lt S.iarlderbot bis 31. Dezemibor 1926 bcstrast, wd.!l er Die von ihm üingo^Mgen-e Bevplflicht'lvn>g KUv -Deiii'nahm-e am >Länd:>vwMa-mpf g:gen - Ungarn in Bttdatpe^ unter Mchtig-en VovwÄckM nicht evsüllt hat. -> ' Hoüev. Europameisterschaften im Landhockey Der .Jniiernatio» nase LanIchockeWer'banD vorsamme'tte sich im Paris Hur Besp-rrchung ^'«nisM a>knell-er Fva.g,'.n. Di-e D'>s>l>ussion Drelh^ sich, hauptsächlich um d'e Organ-'isallon einer Gu^vopame-isvorschaft in G'.'ns zu Ostovn 1025. T-'.e weiteren Berichw 'basastten steh nult Der Ansn-aihme des Lm'dhocketzillportes in das olympische ^vo>gn-i:nm und Der Frage Dar N-ominienung milerMt«on«Äer Dchiedsrichtcr. _ . Lawn-tennis. In Kopenhagcu ja-nd ein Lawn-tennis-LänDennatch Däne-'nark g gen Schweden statt, welches die Dänen mit 5:0 für sich en-tscheliden konnten._ Boxen. Battling Siki geschlagen. Me aus N-üw-PenE gsmMtzt wird, wurde Der Reger - BaitOing Si-ki in Brooklyn van Du-rk-e Ä-er 12 R-unden'-nach Punkteng-eschkagen. Brcitcnstiäter besiegt Goddard nach Punkten. Bveitonsträter tiiief-nit« Fve'.>!'5,g in Bevlin dem .engjlilschen Schwergow'chtiler FvMlk Goddard einen pvachtsgen Kambf, Gc>tltards N-iedsv'a^e sch'-on sch?« >:>n der ersten Rninde besic'^elt, <üls er n.iht Wender a>'s dwimai un^er wnchtiigen Schl-ä>g?n vx B mußte. Mit Au'lbioii'un'g aller Enwaie HM er jedoch über d'.e Dist-oaH stand, ln fccfc sich Brovtenstrüter mA einem P>u n-k>tesieg begmügen mußte. Aus den Vereinen. Aoung-Jewüsip-Sport i n >g - G Ä n b. ^chiwm» men: Dienstag von v-iertel 8 Uhr bis 9 Uhr Tvajm'mg Äe Rennsch^ömm-rr. D^r.ss.<'Wt>''nie rvrid An^öniger; SamSitag von 3 Uhr b-'s 5 Uhr für VDugc'chr'/t^ne und Aw'änger. Tvaiiimrvg 'ür Wasstrh-all-er Dbeu'ialls Dens'-aiq. Bode Tr-äi'n'n'gHabende bndrn im Beatrix bade, 3. Bez., MvwDasse 5, statt, als Tr>o'n>'.ingsle'i'ter fun-üevt Du. Deut s ch. L MM* ALL Xt, LeberstrasÄß 14- ■rmsmgeB* Spourtplatz i.inic F, 71, 6. 18 und 118 Markierung rot Heute Sonntag den 7 Dezember 1924 um 2 Uhr nachmittags Fogon " ' J—Simmering (Pomlactier meistert Vorder IHTelslergcliait Slovun (Reserve)—91 Imbaift«bff (Reserve) Morgen Montag den «. Dezember 1924 (Feiertag), % Uhr nachmittags (Lemlierfl)—Hakoab (Puiuisctaer Stetster) joeto Vorlier (kombiniert)—SSi bbb bbb g- (kombiniert) ■■ umainn BU Wie schützt sich der Sportsmann am sichersten gejen Unfälla jeder Art: Durch Versicherung! gegen Unfall und Haftpflicht! Besonders wichtig bei Betreiben von Körpersport vauch Winlersco t), Radfahren »nd keilen. Für Aiito^eeitsevi Auto-Unlversal-Verslcherung deckt alle für Aulomubilisten in Betracht kommende Hisken in es M A w ' O JU I S w w a ZU den k>.ilantesten in er FU HZ 16 Bedingungen. KmImIsis AvikQntU bei der g«». ObektieD! Wim, T., Stock-ire-KisenpieU Rr. t Tel. Nr. 7M4», 7444S. Di>«VHob d«s ANGLC DANUBIAN-LLOYD, A»g«m«tn« Verctehera«|e.A.>S Wtta, I., A"pemplatt l. Tel. St. S53I. 8061* Copyrisrht 1924.b? RachLruck Ottlotta, , Deutsche Lerrag-ansiatt. Stuttgart. 5u. ^ortletzuag, Tie Stadt an der Moldau. Roman. Bon Auguste Hauschner. Es war nicht mehr das Liebesspiel der Leidenscha-ft allem, was sie mit rhm veremte. Sie wunde in das Rorch reiner Gvda-nkpn eingesüchrt. Er schlug die ibl-utbefleckten Seiten der Geschichte sei-ms L-cmdes vor ihr auif. Scheiterhansen lodevten darin, .Galgen waren aufgerichtet. Oder er übersetzte ihr die Werke neuzeiTi-chrr Dichter, die nach - Vergeltung schrien >u,nd ausschauten Mch des Lschechii'chen Voltes Morgenröte. Zuweilen geschah es, daß er Awischen -en Kissen des Lehnstuhls saß -und. sie 'bümt Schvei-bti'ch sur ihn beschäftigt war. Seine Aussprache fremder Jdiome-war mdettos. In .Kenntnis der Grammatik war sie ihm überlegen. So schvieb sie oft für ihn englisch, itMemschgU'nd' vorwiegend frangösi'ch. Der Laut seines DiEtats drückte ihre' Finger antomatisch nieder, gleich den Tasten seiner Schreibmaschine, die mit dem Jnhält des GesWebemn nichts gemcin'am haben. Briefe waren es. angsfüllt' mit politischen Bemerku.ngen, über das Verhalten der Regieru'Ng,' der Parteien, der breiten Massen, Stimwum'gsbiUer: die-Straße, deutsches Bürgertum, die .zum Schutz der Stadt ibernsrnrn^u-ngari'schrn -Neg-imenter, die m den'Lazaretten versammelten Soldaten. Adressen wurden n'emals nnacgebLn. Nur der angeschiage-ne Ton ließ aus den Rang des Empfängers schließen. - - '• Eben war ein kameradschaftlicher an der Reihe, offenbar an einen Freund im fra-nhösisehen Gebiet gevichtet. .,Tu kannst Dir gar nicht vorstellen, wie sicher das Volk -en deutschen Zusammenbruch erwartet. Zuerst erhofft es die Befreiungdurch die Russen. In allen Schränken verstecken sie die Fahnen, um die Stadt zu schmücken für den Einzug ihrer slawischen Verwandten. Man sagt, daß -die Frauen sogar i schon heimlich Kuchen backen, nm sw dien Siegern anJubiete.^. . . , Thereses Feder stockte, als kündigesie sebbstänig -den DlMst. ,Mas ist dir, Liebling?" fragte Joses, „'habe ich dich zu. sehr ermüdet?" Kniefällig bat er sie um Vergeihwng, entfernte den Bogen, strömte ihr die Beruhigrmg seiner Wng-ers-pitzrn Mt über die StiM wnd Schläfen,-'bannte ihr-e Bücke lange «mit den seinen. War sie einaeschwfen? Sie kannte die Dauer ihres Schlummers nicht, auch nicht, was chm etwa vorangegangen sei. Die L'der noch v7-m Zwang ^'chrert, hörte, sie sich sagen: „Ich -werde -veLfu-chen, auf meinen Mann zu wirken, daß er sich mit Kapital und Ciinfluß einsetzt für Eure neue Ba-nE. Ich werde ihm klar machen, welche Börteile für ihn..." - -' Sie lhielt inne, wie von ihrer eigenen Stimme aufgeweckt. Woher kam ihr der verhaßte Name? Mer gckö khr den Einfall, ihrem Mann Na-!schlüge zu erteilen? Schwankend tauchte dämmerndes Erinnern in ihr auf, an ähnliches'Geschchen. A-n Anschau-ungm, -wie Frendkorper in ihr Denken eingedw-gen. Sckon . ertrank ihre UobeMrnng in Jcifefs Zärilichke-it, in L-nbko'ungen -und Schmeichelworten, mit denen e-r-sie übelströmte. - „Meine kluge Freundin. Meine Merken - ssin.. Dir werden Million'en da'iken. Du wirst di-e Erste der Frauen i-n unserem Vaterlande sein." Sie sagte: ,/Jch verlange nichts als den ersten Platz. in deinem Herzen." In ihren Rausch g-.-ß er. wie i-m.ner, einen Wevmu'tstro.pfrn-. Die -Viertesstuu^e, die sie -se'ner. Mü-fter. widmen, mußte, - „damit dain Rufnicht - leidet,. mein Prinzeß-chrn"/ ' ' Mit unveränderlicher Ehrerbietung wurde sie in der mit Bildern behängten Stube, in der der Hausherr inimer! fehlte, ausgenommen -und bewirtet. 'Ohne B-orwurf rang sich die alte, müde Frau das Opfer ab. ihre Nachtruhe zu kürzen. Ohne Staunen, ohne Fraw. In ihren v-orslehendrn, wasserblauen Augen stand die Erk ärung: w r meinen Pepik Lieibt, der -ist mir heilig. Was mgin Pepi-k tut, ist gut.! Immer war sie es, die der schlanken, verschleiierten Gestalt das Geleit« gab. Durch totenstille, öde Korridore, vorbei an Trümmerfeldern der Hoffnung» an Gssängniffen, m -denen Herzen an den Ketten von -Kümmernis und Schmerzen lagen. T-ie Ahnung einer schweren Schluß streifte dann gchpenstifch Theresens Sinn. -Oh, das Grauen auf der kurzen Strecke zwischen Tor' und Wagen. Hängen über einem Mg rund. Der starke Griff gelockert, der sie hielt. Wird das schwanke Serk sie erreichen, das vcm senst'ti-oen User nach"ihr greift? 36. . i ' Qtin ganzen Haufe war Josef Zahradlk nicht aufzusindew Jakob suchte ihn vergebens in Redaktion und Sitzungszimmer, bei den Setzern, in der Dmckevei..Auf der Straße vernahm er Schritte hinter'sich. Ei-nMarn »kam ihm nachMnfen. Ein schäbig GeÄeiheter,. Bartst stpeln im faltigen Gssicht, Zigarrenstummel in-. lückenilalten Zähnen. - - „Werden verzeihen, bitte, könnte ich -Ismen vielleicht nachw-e-istn, wo der Herr von Zahradi-k -zu finden war'?". Die nach Trmltgel'D ausgestveckte Hand bei a^ig^schlies'isnd, schaute er sich -mtt, als grlte es, Bors'cht auszrü'en. ,Men-n der Hlerr möcht' vielleicht hiügchen zum Herrn AdvcikatLn Kwatzil in der Wassergasse, pfte-aen de Herren vom nat-wnae-n A-usschnß sich eben um. diese Stunde beraten. Hab' ick' e-esoben, wie der Herr von Zahradll hinan feegangen ist." Untvirfch,, fert'P« [.tM.. MWw. schreibe rin des Advokaten dm Fragenden ab. „Kein Herr Zahradil i>ft hier nicht bekannt." Ter Satz war noch nicht au'sgeklungen, als' dev Verleugne te hereintrat, um dem! Fräulein einen Auftrag zn erteilen^ Stürpnfch stürzte er auf Jakob zu, .als wolle er ihn körperlich aus dem Zimmer drangen: ': 1 „Du, -was willst du chier? -wer hat dich ^hergewiesen?" Befremdet, a-ber ohne die Ruhe zu 'verlieren^ sagte Ja^b: „Ich sehe, ich komme dir sehr ungekegen^- „Das tuist^du wirklich, und ich muß dich bitt«»' * i f (Fortsetzung folgt.) 7272