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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-06 · Heft 2083 (6.12.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2083 (6.12.1924)
Date
1924-12-06
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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r m. OT83 - mm, SMNMtz •"'^Tywr^' Wiener Morgenzettung. 6. DeMcher 1924 Veite S Biihne und AM. Musik. VUkSragqi als Dirigent seiner „Cavalleria rnstieana". — Bruckner-Feier der Philharmoniker. Die Knnist deS Kvpellimvisters Md der Sänger vermag manche emgeroftete italienische Oper blank zu schomrn. MaScagwi bewies dies nauieridings, da er in dcr Volksoper den ,Majazzo" und seine „Cavalle r ia" birvgierte und das bequeme BEoPernorchHer durch sein - eigews Dempemmertt ausMverir. Kaum jemals vorher hatte dieses Orchester in einer iMentschen Oper so HM reißend gespickt. freilich auch nur selten mit seinem Im« peäuS die SäWsr bevarrt bedrängt, Vre tsAwerse kaum das Niveau einer PvovinzbÄhm erreichten. Daspürte man so recht, tverw der italienische Bariton Dommio BWontz Borghese mit seiner P-mchMmme loKlegte nnp seine ,Partner in Grund und Boden sang. Man kennt den hervorragenden SÄWr, einen „jüngeren Batbiftim",' van den Aiida-FestsPieM auf der Hohen Warte her, hoj denen er einen Armmasra von wahrhaften MseiMMNsronen schuf. Und mm erst im engeren Raum der VMsoPtzr! Was nützte da alles Schreien b# ' anscheinend irchisponiverten Herrn Ritterslhe.im, der als Eamo seine Kräfte überspannte, was half das redliche Bemühen der verschüchterten Frau Kelmah als Nedda gegen die elementare Kraft disses StilmmaWeten und urwüchsigen fWichen Komydiianten, der schon mit hem dröhnend gefmijgenen Prolog MwonwsneS Spiel hatte. Und erst recht als Fuhrmann Alfio in der „Cadallsvia"! Wn-n er da als mMrMchn DeuifelsLerl loÄlegt und tvW Mit der Peitsche knallt, der« mag einem um da- Schicksal des armen DmiÄdo bange zu worden, der WrigenS von Herrn GeorgewSky ganh hübsch in italienischer Sprache mit angonchmen italienischen GesamgSMlUieren gesungen wurde. Auch Fräulein Rantzau als ScmtuM wurde anscheinend von Borglheses Temperament rmtgerissen und sang womger konventionell als sonst. (Was sie sang, MeV freilich dem Hörer unverstaMich!) Eine rührende und doch handfeste Bühnengestalt iwar Frau Attler als Mutter Lucka, und Frau Bäck als Lola sah reizend aus. Der lebensvolle Chor und das schwungvolle Orchester siegten im Zeichen MasoagWs, der immer n>sue — namentlich rhychmische —> Reize ber alten „Cavalleria" zu enthüllen vermochte. Nach dem prachtvoll gespielten Intermezzo erschollen 'stürmische ,^3rs"->Ruft. Gtsichwohl wollte der Dirigent forksetzen und schon setzten die Glocken aus der Bühne ein, doch ein iMdeÄiö^r M» sallSsturm unterbrach ihn und erzwang die Wiederholung. Wir evinu^orten uns dabei einer ,,Ca^llevia"-A>usMruW än Bologna, bei welcher das IntermeW drmmql.gespielt «md von den judekden Zuhörern stehend mitMungen wurde. Cs fehlte nicht viel, daß auch daS PnbMum der BoWoper eine dritte Wiedergabe des sio.PypMM Anfepmezzos erzwungen hätte. Weit feierlicher und gemessener xging eS beti per Bruckner-Foier der PWharmanikvr zu, die von Direktor Schalk, dem sachkundigen Schüler und b^ckstzertep Jünger Bruckners, zelebriert wurde, lind dsch 'auch >Per tzme ganz ungewöhnlich hohe DemPevafup uich homtzrOk LlPplauSsalven für den ausgezeichneten DiOgeMn «ach psS honLiche Orchester, das stch Mimst denkend bmt ben Sitzen erheben mußte. Ein Iugendwert «ach M Mrß her höchsten Reise standen einander gegenÄbev: Fn der H-MoÜ. OuveMre, die wohl Bruckners Linzer Lehrjahren bm Kqpellmeäster Kitzler entstammt, fühlt man noch gleichwie fot der kürzlich aufgoführten Messe q-us der St. Movianer Zeit, den Eimsluß Mozarts. Die stärkte Gläubigboit, der feieMche Aufschwung, die majestätische ChoraLherplichW und die Pracht des AusAangeS sinh freilich echtester Bruckner. Di« „Siebente Shmphom^^, das uufterWche Meisterwerk eines fast SechzigjÄhvigen, hat lange genug um seiin Plätzchen an der Sonne der PmbWmnsgunst kämpfen müssen, und die PHWHarmonÄor Wst wissen davon zu erzählen. Die bm verklärtem Leben erfüllten Baria-« tvonen ihres Adagios sind bekarmÄich qnf den Dvd Wchach Wagners gesungen, dem Bruckner krriönd die Hand Mtztze und wie keinem anderen SwMichen Bevchvung entgegen-, brachte. „Teils in Vorahnung^ teils W Tr<merMpsiL nach der eingetvetenen Katastrophe .. „Da hckb' ich geweint, oh, wie geweint!" Worte und Weife diesHs sWchten Musikanten Gottes sind wohl der schönste Nachruf, der Richard Wagner gehalten wurde. fsih. „2ie glldene Padre." .HoiM um 7 Uhr abends sindst die ErössiningsvorftcllvlNg der Mischen Klei>MlvWi«l.e „D i t gild - ne Paw e" Movein Freie jüdisch« BasksbstÄne) in ^>en Kunstspielen, 1. BeM, Rie>m>vrgrsse 11 (her >her Woll, zÄle) statt. Das erste PvogWnw bringt, pon ^rbyr Aerge'ly und Anm Hesnai außevordentiiH originell au?, güstaittet, die MisteuMcke ,Mr MohbeSgoj" ,Douz« '2chm«i^ vyn I. L. Perez W>d dchsnisM Polktzlichex. Die BarfteflumMN der „GMenen PaPe'VstMp' irr der Mischen DsMtoxkuinst ein «Watte- Nvtzuim -dqv, mchr nis,r Ws'Arst sassuuq, Davstelbunig iynh PwgWmn, svndexq nuch p>aK die Bühnenemrichtung <u«tz W fqOerlpxächtigen Kaschms Arrisst, MWicher tze- VeveiG Frejq Mtzschz BoklSbühr^'. genießen Mitteilungen ans dem MbUnm. DETAILVERKAUF der Fertige Herrenkleider aller Art Stoffe für Herren und Damen Knaben- und Kindergelder vom einfachsten bis zum feinsten Qenre spottbillig! RIEMER u. ORNSTEIN I. SONNENFELSGASSE 3 (I. Stock, beim Lugeck) Verkaufszeit von 8 bis ö Uhr Q L n z E ü r q p a fr i n % Tee Maskau Gegr. 1849 gegen Borwetzsung der 'Mbgll-iedSkavte an der Ahepsrafle Nach Hdadgabe der vochaudmen ErnräßiM'nWksrien CrmäßiMrrg. Restliche Karten an der- AbsMasst. Aur de« Theatern. D u r g t h e a t e r. Heute, 7 Mr abends, statt der ^Verschwörung deS FieSeo zu Genua" Shakespeares »W i n t e r m L r ch e n". Operntheater. Morgen, V,? Uhr, „$ i« Afrika n e r i v". Montag, 7 Uhr, „D i e F.l e d e r m a tt 8". Dienstag, 7 Uhr, „Da libor". Mittwoch, 7 Uhr, .Der EvangeNmann*. R e d o u t e n s a a l. Morgen, 7 Uhr, „(5 o f { f a « tutte". Montag, l/,8 Uhr, »Der Barbier von Sevilla". Bolk-oper. Morgen nachmittag» i e Jüdin", abend» «Die Fledermaus". Montag, 7 Uhr abend», ,A i d a. Dienstag, l/tB Uhr abends, »Der Waffenschmied*. R g stm n V h«D h e»t e r. Sanntag und Montag, V,4Uhr nachmittag», MkirchenvorstEmg «AenÄenS We.ih vachtk-. t r aum^.gbeuhs '/,8Uhr, »Te d - r %' mitMla% «ii %»s al» Saft. Sie« aiff an e eb Üb «e. Sonntag abends »U r i e t Atz oft q", Montag. Mvds ß sani n*. Rymtzsp ie l e. Heute und täglich, Uhr abends, „K st sse nmMitternachtt'. 1({11 Uhr, ,A h e nt e u 11 i| M sptz ßßH^ Die Trauerftzjep fstr Puceiui m fcet Staa^oper fiubet Uhr mAagL i^Fom ^ner NsMtz statt. Das MWhÄiche Programm, wird spater bekann-gsamm. Jedenfalls gelangt im Mcharen dieser Feier ..Lchmtzster -tim dw S# Mrse Meeinitz. mit Fra-u KMMtzHsGgevk« Lotte SsMNM h M Mtzlrolle. m «4» DhMNg. _ Den» man die R ettmrgssesellfchast mntwiW herheiruft. einrich SchiMer Hat-A mst HWer Gatrrn «MN MM; ar veMetz «die Wohnung und ging M WiYs hgus. Er war Wer das Aerw-uusnis M seiner Battm derart auHeregt, daß «p Wer OMtznordgedanlen hrütete. Er wollre stch etwas qvM Hr shMg vom TW auf und MihameM cm die. ReLMgsgesellschO: „Schwerer May U GMyr U., 17. Bez,. Hachtsttatze. Hie KettmdgSgeseÜschM eM^n. fand Mp ßehmn Maß zum Ovschreittzn, Die Sache wir damit jchgch nicht zu Ense, dspn gegen Hemrich SchiMsr wurde die StvasaMigo wegen Betrnges erstattet. In der gestrigen BtzchaMpW Wh her TlnMastte den TaihMntz dtztz fingierten MvgseS zu, er sagte: »Ich weiß nichts was mir.MgeMeu ist, ich war wkgen des . mit meiner Gatts« so aMrregt, daß ich' gar nicht mehr weiß, wieso ich dgyl gekommen bist/ W KettuWsgesMchast aufzuvufen." Richter: w®ie R-ettunflsgesellschast stcht rm Dieusts hex Mge-maiMir. sie zu täuschen, ist nicht Aoß m Unfug, icmjdexn eM Übertretung, die.vom Stycchfericht W ahnden ist. Die TuRchrt Wer die Retdun>gsge!sellschaft sedeSma! miMstens M.M K., im vorl,iisg«üid.en Fast poMert st« ihren Schade« mit 1SQ.Q0Q K. und sie schließt sich dem Dtfasverschren an." LM^sgerichtsr^t Dr. Schedh tzevsirt'eilta den Augokla-gten zu hier Tagen Arrest, jch-ch bedingt mit her EinschraMmg. daß der Betrag vog s3ü-W K. biß Min 15. Jänner IW vyn chm -er RettungstzesMchaft HMlt W gmß. HiNjchiung zweier Vygromisten. DaS S-LanWricht in ragMYtzk hat M A Növchchex tztg tzMM. KM Konftänü-n ...... >em tect? Präsident der OvpMi'k .. .... H-mMtWich.olkMchM har, wltvde rmnmchr die TodeKstrafL m BMVteilten vollzogen. DermknSerung der SfterreichWe« WeM. ttedite. Die Notwendigkeit der Herabsetzung der Diskantrate. -- Der Status der Nationalbauk. Rach b©m gestern vsvösftntlicht-en Ausweis der Oester reichischev MMdMank vom 8g. Novamlber IM hat rrotz des Movemb'vml't'mros das Wechseilpc>>r^tchüurlle eine BeriN!N'l>er".iN'g Mn 30 Milliarden eoscchren. ES bettvigt im ganzen 1643 Dvavden. Dies zeigt etnarsoiits, baß die österreichische IMrstrie wen5g Kredit »in Anspnwch nimmt, weil! sie weniger bi.is6icifti.gr ist, «Mdeverseits atösc auch, daß der jetzt geltende Zinsfuß von 1-8 Pvozent für die jetzigen BerihUtnisse zm hoch ist. In der Pvr^is lhctt sich >der DiAoBsatz für eriste BEbvechsel bereits e>twas ermäßigt und HÄrKgt unter 13 Prozent. Dies ist ein Hsichen, daß auch die Mvtionalkbank in atbschbarer Feit mit eimr Herabsetzung de« Diskontrate Vorgehen nmß, wenn fte sich wette« den M.rtschafjsvevhältnrsstn «mpassen soll. Es veplMtet, daß dar Präsident ver Nationu-I-- bWk Dn Reisch sich zu diesem Zwecke nach England degidr, um dovt «Hinzuiwtrken, haß der Zinsfuß per Narionalüank v-n Jä-nnar eine stLütere Cvmätzi,gu>M erschre, zumal da der s-onstM Status dex Nationaltban! ei>n sehr Attutiger :Tt. In FtmmzikrMn veMrtst Mvhanpt, daß dar Präsident der Ra-- tchnallbank Reisch SMH größere Unabhsrvgigkett von dem ausländischen Bepatdx der MtioniManik durchsetzen will. BemeVken.Zwept G Ms dem letzten Ausweis das N'eiieoe Steigen des BanWatzes n>m 45 MjMrden. Der Bachchatz.h?-' trägt nutumchr 4423 Milliarden. Hingegen ist der No-tencrinsnuis n>m 7W MVmden Mallen. Ptzr ge-samte Banr,'.o:e,m>'nöaus belläust sich jetzt M 8072 Milliarden. Vergleicht man dieis.2 Höhe deS Nyt2MnÄa.useS mit >dom Bsrschatz, so ergibt sich, daß die österreichische Krone zu 75 Prozent bar gedeckt P, d. h-, sie -Äst zu duMartel bar gedeckt, was als äußerst günsvi-ges DeckamMerWtnis bezeichnet werden imß. 'itMrlich kommt man nur zu dem Resultat, wenn nvan dom Bantwote'umnilMs die Da-ÄchenSschM» des Bundes vo.a zwei Billionen o'Hicht. Die starke Sdckgmmg der Barschatz-eS ist auf dir Steigerung des Balutenroportgeschäftes der Nationalbauk -urlückzulfÄhven. Die Bank bölchnt nämlich den Jn>lcstriV>mLecnchmnngen ihre ttn MGande en-Ächnten Valuten und z chlt Kronen Ms, wöbei sich dje Rat>wMkba>rÄ verpilich-er, am FälbigkeitÄmge gegen Rück-ahbuinig dar Kronensumme BMtten Wieder Drückzustellen. Da in der letzen Jost auS Ämevisa große Kredite am die Jndustvie-unternchmuugen gewähr Wurden, so sinh diese w Form des R'.portHeschästes der MattvnEbarck zugAfllossen und Vovmehven den Barschätz. Aller^- pknigs ist dies für die NatwnMbcmk ein zweischneidiges Schwer!, da sitz d^W M stäMwn MckKchliMgen a».cch g-rößece AbhchMgen tzvN ihvem Bavschatz wird mqchsn müssen. Er. wird sich WAgMssey hie NotzosvldchzM hevanffstellen, dlßse aus hem RePortGschöst MflietzentzW BslutM getremu chlszWoetsen, dWtttz kM Wfchtzr GchMch Wer Wtz Me Batschitzei ex. weckt werde. WM BarWbyW. Die Dsndenz in war bchWrteti Bon OtzLen und Fetten waren ausgedoteu: KnochenfG E hell tut 18,000 K., RiziWsA fmnz. erste Pressung zu N-W K-. Schweinefett ttzchiert fLster, nsrdanwrikMischeZ pure fctfc Lieroeß wurde zu 40.S6 Dollar pro 100 Kilogramm eh Triest anSgchaten nnd zn 31.Z50 K. qh Wien. Kvl-onialware.n hatten einiges Göfchäst in Hrffoe. Tee, Kakao nutz Zucker. Zirstr DMichM PerkaM gelangen wn 9. um 11 Uhr Geperatoren mst GchoGchmr, UW 1 Mr FeigenkMae. am 10. d. um 1 Uhr ein Pechmenauto. - Wiener RiMrmarkt. W hMen heuche solgeche neue Zu? fchren Spr i MMN WMMch, 1 Waggon Schweinefleisch, 2 MWpn WWx, Hy Mggon Schweim, 5 Waggon Schweine imd KMer. EMart dyn gMm: 3 Waggon RindfleiA), 2 MaWyn Schwein«, wsgtzsarnt 27 Waggon Meiisch. PrM: Rindfleisch AM hist MM K., »er A8.m W 34.000 K., Schweine IHM bjS 2YM K.. Schafe prima 16.000 vis 20.000 Kronen. DendtzUA: Bei sehr schleppendemr Vevkchr sehr flau. Di« Arrangementeinteilutta de« Wiener Börse für Iäuuer.und Feh«ua? 1925. Detzerrtiber 1034; Montag den 22. Kassa pich Außgahe, Wttwoch hen 24. MÄdungen, Mo>nta>g den 29. EHMeneinrs'lchung, Wttzsyvch den 31. Kassa und Anfgcibe. Fänn-er MorrtW den 6. MÄduu-gen, Mittwoch den 7. EffottenernreichtM. MyutM dsn 12. Kassa und An'Mbe, Mittwoch de« 14> MolldUlWn. DonnerstM den 15. Eslsükton-. ßinreichnn'g, Wntag den 19. Kassa und Nnfgabe, Mittwoch den 31. Melhilnaen, Donnerst^ den 22. Wskteneinreichnng, Montag den 36. Kassa und AHglKe, MWvoch den 38. Meldungen, Dvunerfttqg petz Sst^WükjAN-einraichumg. Fs'brnar IW; DieuS- M den 8. Zdasta mch WMe, MittWch den 4, Meldnagen, MnirerPM M K, MMnein^ichMg, Montag den 9. Kassa Mtz Av-fgcM, MittMch 11. Meldwisten, DonnerZwg -on 13. UWiWmreichiM, Woniag den 16. Kassa und A-u^abe, Mlipyoch den 18. MWwtWen, Donenrstaig den 19. WekteneinrMurrg, Mnlga M W. Kassa urch AtKraöe, Mittwoch den 25. MMlM-M, HWlverStM Herr 26. MMneinreichnirq. März IW: Mutalg dsn 3. Kassa und Ansgahe, >>- W»»> M.t, A0lER«Aä3*r* r«.«i»,^7NLSS»

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