Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2069 (22.11.1924)
- Date
- 1924-11-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2969 Wien, ©JintiMtt® 8Vlener Moraenzeltung. 88. Nobstnbcr 1984 DMI Kr sch ont jeden Samstag Mio-RimdschM Erscheint jeden Samstag Ler Wes zum Radio. Als Kinder in der Schule spielten wir mit den kleinen Pappendeckeltelephons, die wir beim Papier-Händler zu kaufen bekamen. Sie bestanden aus zwei aus Pappe nachgebildeten Hürmufchln, die durch eine Schnur miteinander verbunden waren. Wir waren selig. wenn wir in zwei Zimmern, die Schnur durch die Tür.fleleitct, einander verständigen konnten. Längst sind oie Telephme selbswevständlicher Gebrauchsgcgeustand, die VevbindunqDrcchte überflüssig geworden. Im Sturm hat sich die drahtlose Telephonie die Weilt erobert und dient nicht nur der Verständigung. sondern auch der Kunst und dem Vergnügen. In rastlosem Eifer haben Männer der T^nik geforscht, gcifnnden und verbessert, sodap die Radiotelephonie allen bekannt ist, wenn sie auch viel« nicht verstehen. Und dach gibt es einen Weg zum Verständnis, abseits der wissenschaftlichen, technischen Grundlage, ohne Vorbildung, einen Weg, der den Laien dam führt, zu erkennen, wie daS Wort, der Ton zur elektrischen Welle wird, wie dicise den Aetiber durcheilt, ungehemmt von Berg und Mauer, durch Häuser hindurch, den eiu'-achsten Gesetzen der Physik scheinbar hohnsprechend, in die fernsten Länder, um dort sich in einem Draht, wie in einer Schlinge, zu sangen, und, dem menschlichen Geist gehorchend, rückgebildet zu werden, zum Wort, zum Ton. Dieser Weg ist der mit Wortbildern geschmückte Weg der Beschrung, den man -schreitet, um Kindern Begriffe, die ihrem Verständnis zu hoch sind, begreiflich zu machen, ihrem Verständnis nahe zu.brmgen. RADIO Jdealst S W Ibnacht«. grschrnk! Sensation Idealste» WeibnachtS. gescheit: Wu nder ohne separaten Ltkumwawr. ohne separate Anodenbaiterr«, ohne Hschanltiu», sabelhast laut» klangreln, schön, unvelwststlich, tragbar Broadcasting Volksapparat BroadcadBng Radio-Gesellschaft, Wien 4. Äez.» KarlsptÄf sVerkaufShalleu) 5. Sez., BrUnhauSaaffe 6 Tel. 51-8.80 Tel. 56-8.85 TelesunkkNlizen, 3187 Diesen Wegwolle-n wir beschreiten, um Schritt für Schritt in gemeinsamer Plauderei die elektrische Welle zu begleiten auf ihrem gchöimnisvolleu Werdegang und Weg, auf ihrem gedankenschnellen Ritt um die Welt. Und wieder greife ich zurück in die Tage der Kindheit. Wie oft, standen wir an einem Teich, wars-en Steinchen um Sternchen in die spiegelnde Fläche und freuten uns Mer die hüpfenden Wellen, die nach einander haschten und über einander pnvzellten, wenn wir mal einen größeren Kiesel dem kleineren n-achwavfen. Wie oft hielten wir ein« Schnur, jedes von uns ein anderes Ende, und schüttelten sie rhythmisch, daß sie Wellen schlug und brachten Dinge der Wissenschaft in ein spießerisches Verhältnis zu Unserem kindlichen Erlelben. So ist es auch der Heu Großen. Mögen die Menschen noch so 'fottschreiten im, unaufhaltsamen Erkennen der Geheimnisse der Natur, mögen die, mystischesten Vorgänge ihnen faßbar und erklärlich werden, sich vom Wunderbaren in das Selibswerständliche wandeln, letzten Endes wird ein großer Teil davon immer zum Vergnügen, immer zur Spielerei. So auch das Radio. Zeit und Raum sind für Rdaio-wrllen kein Hindernis, ein Wort, eine Nachricht in das Mikrophon gesprochen, ist an allen Punkton der Erde fast gleichzeitig.hörbar, und letzten Citdes wird ein großer Teil dieser beglückenden Erfindung dam verwendet, Mufik -und Tanz in den Aether zu senden, den Menschen Vergnügen und Freude zu bereiten als wissenschaftliche Spielerei. Die Sendestation. Irgendwo, einige Tagereisen sevn von uns, steht «in Haus. Ein Haus wie jedes andere, es könnte schon vor vielen Jahrzehnten gebaut worden sein, eS bröckelt an der Feuevmauer LUDWIG FRISCH, Radio-Geräte-Verk.-Ges. Wien XIII. DetniloerhBuF kei R. LECHifER Mb. Hüllet) Wien, I. Graben 30/31 i n allen Preislagen aur Sßmtllclte Bestandteile // flntennenban Täglich Vorführung im Radiosalon OTTO SOMMER A. <3. WIEN, Vil. RICHTEROASSE Nr. 12 Präzisions-Radio- Apparate und Einzelteil© Telefunkenbauerläubnis loaö MINERWA RADIO A P P ARATE Lautsprecher LUffliGre und QoiltViÖVit Wiek I. OPERNRINO 8 xm der Mörtel ab, wenn ein schweres Fuhrwerk vorbeifährt, und es weiß die Geschichte von Generationen, denn es ist ein Amtsgebäude. Seit einiger Zeit ist es hochmütig geworden. Es kamen Leute, die trugen Apparate in sein Inneres, setzten Masten auf sein Dach, spannten Drähte und Verbindungen. Als die Arbeiten beendet waren, stammten eines Tages.geheimnisvolle Lampen an den Apparaten auif, schwarz gekleidete Männer traten vor einen dieser Apparate und hielten offizielle Reden. Aus diesen erfuhr das alte Haus, daß es eine Radiosendestaticm geworden war, daß von nun an elektrische Wellen seinem Körper entströmen würden, die den Erdball umfassen und allen Menschen erreichbar sein würden. Da fühlte das Haus sich verjüngt, krafldnrchstvmnt und wurde stolz. Ms e8 in der Nacht Gelegenheit hatte, begann es mit den elektrischen Apparaten zu plaudern und evfuhr. daß der kleine Apparat in dem mit schweren Draperien cmSgeklevdeten Raum, in welchem die offiziellen Ansprachen gcholten wurden, Mikrophon heiße. Er erzählte dem aufhorchenden Haus, wie die einzelnen Laute der ,gesprochenen Worte die Lust gegen ein feines Blättchen in seinem Inneren stoßen, daS sich dann hei jedem Stoß an metallische Pole in seinem Inneren lege und diese miteinander verbinde. „Jedesmal, wenn die Berührung erfolgt, durchzuckt mich ein feiner elektrischer Schlag, daS Blättchen springt wieder zurück und das geht so rasch und unregelmäßig hintereinander, wie die Laute der Worte, einander folgend, die Luft gegen mein Blättchen stoßen." Da griffen die Pole, gegen die das Blättchen immer taumelte in das Gespräch ein, und versprachen dem Haus, ihm nächstens darüber zu berichten, was mit den Lauten und Worten geschehe, die da zu ihnen h'mülbergeleitet werben, und woher der elekrische Schlag komme, der daS Mikrophon jedesmal durchzucke, so oft das Blättchen mit ihnen in Berührung komme. Helix Berdach. .PYROPHON* Fixer Kontakt // Kein Einsteilen nötig Gesellschaft für Elektrotechnik soso INO. KöPPL, KLIIG & Co. Wien, VI. Haydngasse 3, Telephon 44-32 Mitteilungen des Wiener Radioamateurklubs. Sekretariat und Klubhevin befinden sich seit dem 18. d. - im Cafe Ilion, 3. Bez., Lowengasse 39. Amtsstunden der technischen Beratungsstelle und allgemein« Auskunft jeden Dienstag und Donnerstag von 5 bis 7 Uhr. Jeden Dienstag am, respektive nach dem 1. und 16. eines Monats finden wissenschaftliche Abende mit Vorträgen (Diskussionschbende) zwecks Austausch der Erfahrungen unter den Mitgliedern von 7 bis 10 Uhr statt. Kurs 1 (Hofrät Ing.Löwy): ^Grundlagen der Elektrotechnik für Radiotechnilker", mit Lichtbildern und Experimenten, fängt kür Nachzügler heute Samstag um halb 6 Uhr im PhysMaal oeS Mademischen Gymnasiums, 1. Bez.. Beethovenplatz, an. > Der Kurs umsaßt 12 Stunden (6 bis 8 Abende). KUrSbeitrag 100.000 K. (Mitglieder 50 DtvseNt Ermäßigung). Karten vor Beginn erhältlich. Kurs 2 (Hafrat Ing Ä>wy): „Gmndkagen der Radiotechnik", 1. Teil, mit Lichtbildern und Experimenten (Ing. B. Tomiberg), fängt Samstag den 6. Dezember um 8 Uhr im Phhsiksäal des Akademischen GtzinnasiMnS, 1. Bez., Beechovenplatz, an. Kurs 2, 1. Teil, dauert sechs Stunden, respektive drei Albende. Teilnehmevgsbühk 60.000 K. (Mitglieder 50 Prozent Ermäßigung). Karten vor Beginn. Mitte Dezember wird ein Morse-Kurs eingeführt. Anmewungen dazu werden schon jetzt im Sekretariat entgegengenommen. Radioprogramm für heute r 11 bi» 1 Mrr Matinee Silving. 4 bi» 8 Mt Tee» konzert Silving r KLlerr Romantische Ouvertüre: Oskar Strau» r Der letzte Walzer; Tichaikowskhr Nocturne; Piembr Serenade; Verdi: Grobe Phantasie au» der Over .Aida"; Pergoleler Nina- Arie (Cellosolo Herr Horak); Carena r Kleiner Walzer; Morena r Wenn schon, denn schon, Potpourri; Johann Strautz r Dorsschwalben in Oesterreich, Walzer; Tenneutr.So lang die Mädchen tan-en Intermezzo. — l/,7 l}fitt Märchenabend. — 8 Uhr: Qrchesterkonzert de» Wiener Franen-Symphonieorchester». — 10 Uhr: Abendmusik. RAD1QWERK E. SCHRACK WIEN, XWIL SCHUMANNGASSE Nr. 31 AudlonrShren Lange Lebensdauer, erstklass. Entgasung, beste Verstärkung Stromsporende Spezlnltypen Hochwertige EmpfangSgefäte ioai Lizenz: TELEFUNKEN // Patente: SCHRACK SveriMaur für klektrotechnil Einrichtung elektrischer Anlagen und Installationen 8118 Men,HI.PetruMUM.8 täßkT%tf% SÖSWeB VII. Neubaugasse 2 Telephon-Mum m er 39-3-79 Spezialisiert auf Röhrenanlagen In» und Ausland der „Wiener W Morgenreitnng" Äe Meiftrrfchltft. Hakoah—Bienna. Das morgige Zusammen treffen der Hakoch gegen den alten Gegner Vienna wird darüber Aufschluß gelben, ob der Iovmrückgattg der Mannschast durch di« letzte schwere Niederlage seitens der Slavia in Prag' zum Stillstand gekommen ist. Auch die Vienna-Mamffchäst bvfmdet sich gegenwärtig in keiner rühmlichen Verfassung; auch sie hat in Prag schlecht a-bge. schnitten. Beide Mannschaften Hatzen ihre Anhänger trotz 6er darm befindlichen Größen enttäuscht. Sie gingen mit große« Hoffnungen in die Merstcrschaft. konnten jedoch nur eine bescheidene Placierung erreichen. Hakoah hat von sieben Spielen nur sieben Punkte erzielen können. Vienna rangiert hinter iihr mit fünf Punkten bei sechs Spielen. Kein Verein hat mehr Tore schießen können, als er erhalten hat. Nur das Budapester Spiel gegen M. T. K., das Vienna 2:1 gewann, können die Döblinger als großen Erfolg für sich Huchen. Hakoah konnte wohl auch in Budapest siegen, über chr Gegner, der F. T. C.. ist entschieden niedriger einzuschätzen als die Budapester Meistermannschaft. Trotz der Spielevkrise i-n ihren Reihen wird die MenNä alles daran setzen, um das tnorgige Spich für sich, zu entscheiden. Di« Hakoahner hingegen möchten schon gerne einmnl einen Sieg erringen. Außer oer bekannten Härte, die die Spiele aller Mannschaften gegen die Hakoah kennzeichnen, ist die Stimmung bei einem Match Bienna—hakoah immer erregt gewesen. In den meisten Fällen hat der Vienna-Anhang dazu den Gvundton angeschlagen. Mr hoffen, daß eMich einmal von dieser Tradition abgeganigen wird und Schiedsrichter P a u l daS Wettspiel Mr gestalte« wiÄ> können. Die Hakoah tritt morgen zum Meisterschaftsspiel gegen Vienna in veränderter Aufstellung an. Scheuer und Gold wer» den pausieren. In der Verteidigung werden Pollak und Wsgner tätig fein. Schwarz hat sich beim Trainingsspiel am Donnerstag verletzt. Sollte er bis morgen nicht sprÄfähig sein, danndürste Heß, der für Pollak in der Halvesreihe tätig sein soll, in den Angriff vorrückm, während Gold dann doch herangezogeu wird. Die Aufstellung dürste voraussichtlich sein: Fa>biau: Pollak, Wegner; Fried, Gutttnan. Heß; Katz^EiseNhoser» Häusler, Schwarz. Neufeld. Ä Rapid—Amateure. DaS Spiel Rapid—Amateure wird/ sich, wie immer zu einem Zugstück gestalten. Die Amateure, die-' in der Hevbstsaison die besten Erfolge für. sich in Anspruch nch- . men dürfen, werden, morgen alles daran sehen, die.Vorlaufvg noch, .führende Rapid-Mannschaft zu ü>bevflügeln. Der Ätnateur-Äugriff hat sich in der letzten Zelt Unter der Führung ■ Schaffers schr gut zusarnmengefunden und. gezeigt, daß er Tore erzielen kann. Gegen die stark-.SporMM-BerteidlguUtz konnte er sich zwar in oer letzten Woche nicht besonders durchsetzen." Rapid scheint nach der Schwächeperiode zu Beginn der Säijson wiederum, ausgeglichener, der in den Reihen der HuttMoriftt ' wieder erscheinende Uridll wird die Ambition -der Hütteldorser sicherlich vergrößern. Es ist ei« spannender Kampf mit einem Wappen Ergebnis zu erwarten. Sportklub—W. A. C. .Es ist . ein scharfer Kampf zu er»/: warten. Die Leistungen des W. A. C. bewegen sich, in aufsteigender Linie, während der Sportklub auch - PunktübMrifti« ist. . . / / '' - Rudolfshiigel—Admira. Die Favoritner konnten durch lffe letzten zwei Meisterschaftsspiel« ihre Position in der Tabelle bedeutend verbessern. Nach dem unentschiedenen Spiel gegen--. Hakoah konnten sie Wacker die erste Niederlage beibriMeh. Sie werden auch gegen Mm-ira, die m der letzten Zeit stark zurückgefallen ist. evsofgreich abzuschneiden trachten. . , - In einem Freundschaftsspiele stehen einander "S im- Mering, daS setzt iin« Horvath-Krßse durchmacht, und Wacker gegenüber. Ein anregendes Spiel ist zu erwarten. Pogon, die tüchtige Lembevger Mannschaft, wird W 7. und 8. Dezember zwer Wettspiele in Wien gegen Simmering «nd Hakoah austragen. - ' Sin Landerkamps Italien—Tscheche-Slowakei gebangt in der kommenden FrühjabrSsaison in Italien zur AusrpaMna. Gleichzeitig wird über die Veranstaltung zweier StMeWMe Pvag—Duri« und Prag—Italien verhandelt. ' . . Der Sportklub Ari . hat eine akademische Mannschaft ge> gründet. Anmeldungen im Klubheim jeden Samstag von 6 bi».. 9 Ohr, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr. Donaupark—Kritzendorf 1:4. Der Arierparaaraph im Alpenverein. Die Hmchtderfaimmlinng des Deutschen und Oesterreich ischen UlpenderemeS findet am Sonntag den 7. Dezember im Deutschen Thoaler Ät München statt. Der einzige Gegenstand der Tages-ordnunig fft. .der Ausschluß der Sektion ,/DoNauila.nd" auf GMnd de- Pcwa- - araph 4, Absatz 7, der Statuten. Am Vormittag desselben Tinges findet eine Vorbesprechung statt, m der mir Mivglioder des Mpenvereins Zutritt haben. Die Hauptversammlung beginnt nm 3 Uhr nachmittags. Die Olympischen Spiele 1928 in Holland oder Amerika. Ditz Organisation der Olympischen Spiele Anffterdam^ 1929 scheint für die leibenden Persönlichkeiten des internationalen olympischeu Sports zu einer vesonideren Besorgnis zu werden. Das holländische olympische Komitee verfügt augeublicklich Wer keäu geeignetes-Geläude. Falls die Exokutivkommisfion dä Olympischen Komit'ces durch eine Antwort seitens Holland im Haag im Mg« 1925 nicht vollkommen Mer^ugt sein wivd, daß dl« Durchführung der Olympiade 1928 örschöpsend gesichert ist, werden die Olympischen Spiele automatisch an das amerikanische Olympische Komitee gegest^ werden. das die Spiebe seiuevseils daun in Kalifornien. Los Amgolos, zur DurchfMrvng bringen wird. „Hamakkabi", die jüdische Turn- und Sportzeittmg, erscheint wieder'in Berlin in deutfchsr, in Mtnra tu iüdischer noch vn Jerusalem in hobmischelr Sprach;, sie wird vom MakkÄbi- WeBverba>>vd U-rvter Wbwirkung>der Gesellschaft für Geswuldher-tsschutz der Juden (Ose) hetzWgegetben. Zu beziMn durch den Bertl-üg des „Hamäkk^bt", Berlin, .C 2, HöitliMeWraße k6. Neuer Rekord im Dauergehen. Der 4tjährige .Südafrikaner Artur Newim legte die 82 Meilen lange Strecke^ zwischn London und Brighton in 8 Stunden 53' Minuten Und, 48 Sekunden zurück, wodurch er einen neuen Weltrekord aufstrllte. Radio-Volksapparat kompleil mit Kopfhömr «. Antennenm.t-'riäl, . Typ« 1 K SOO OOO II Typ« 3 K 420.000 rnn » o > » ne - der V orr > t „TECHNICA“ reicht! Wien, IX. Porzellang. 14-16