Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2036 (18.10.1924)
- Date
- 1924-10-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. §086 Wien«, SamsW! Beleidiginng «d-ev Fin«ct«nzb«e'«zirksdirek«tio it aJä Behörde nach Art. 5 für «schuld: g und vovu-vbeAte ihn zu einer Geldstrafe v on 3OO.OOO St Weiters wurde der Verfall!! der beschlagnahmten Artikel auZgej >slpvochen nnL der Redcvktenr verpflichtet, das Urteil samt Grüni den in der „Stunde" zu veröfsvnMchen. Bon d-rr Ankwige der l Vernachlässigung der pflichtgemäßen Obsorge m «der Richtung j des Vergehens «der Aufreizung* wurde Dr. Kaufmann j frcigesp rochen. In der Urt>MIbeg«r«üMmg «führte der Richte« u. a. aus,! es hade sich ergeben, daß tatsächlich das Verfahren bei der FirrLnzbezirksdiroktion Wer Anzeige singeMe-t wurde <»«nd war der Anzeiger mit einem Drittel des erMtm Betrages beteiligt. Die höheren Beamten erhielten Remnn-ewadionen, die .eine Cvgän-nng ihres GchalteS waren, von denen aber der! Außenstehende annehmen konnte, daß sie im Zusammenhang! mit ihrer Tätigkeit Wer die ehu.etot angvzeigten Fälle stehen, l Dazu komme noch die Ducke «des Objektes, das ist die Hausung ' der Fülle, ferner die ^.geringe Dotierung deS Amtes mit Personal!, so daß die betroffenen Personen häu'fig bis in die Macht boi der FinanAdiroktion ans ihre Einvernahme warten mußten. Dieses lange Warten war geeignet, die betreffenden ßeuitie seelisch zu erregen, war für die Personen auch '.mit seelischen Qualen verbunden, zumal sie die ganze .Zeit wegen Kollusionsgefahr nut-er Bsw achn n,g von Or- . AidLN der Finan^bezirksdireltion standen. Die ganze Einisi- 'tung und die Durchfühmmg des Bcrlfahvens konmite auf Autzen- ''steheude dm Eindruck der Menfchenjagd nach Geld «machen. Diese Umstande, erklärt«« der Richter, fordern zur Kritik heraus, doch sei in dem inkriminkrten Artikel die 'Kritik zu weit gegangen. Der internationale Donaustrom und die FlirsorgrabgM. Die DonMr«Damp«fschllffahr1sgesellschaft trat gestern dein: VerwaltungAgeuichtshof als Beschwerdeführerin gegen die Gemeinde Wien wegen Vorschveilbung der Fürsorgeabgabe für das Schisfahrtsverson-al auf. Der Be>schwevde!vertreit«sr Dr. Hu>go Bauer verwies darauf, «daß das. Schisfahrtspewoncil den iniernat!«onalen Donaustvonl befahre, es liege «daher eine die Voran: ssetzung zur Fürsorgsabgaive HMende ,^!)erwendu«Niq ftenwer ArbeiisAichr,Mnerhülb des Gememdegübiotes von Men" nicht vor. Auch die Auszahlung der Gchalte und Löhne erfolge auf den «Schissen, also außechalb von Wien. Ans die Frage der Betrie'bsstätte kommt es «bei der Fürforgeabgabe «nicht an, sondern «nur auf die Tatsache der Verwendung der Arbeitskraft in Wien. Ms' BotriebSstätte kann übrigens nur der Ort, auf welchen der Betrieb geführt wird, also der Donwustvom oder eventuell das Schiff ms s«olches angesehen werden. Der Bert-rotier der Gemeinde Wien, Obermagistratsrat Dr. Maly, bestritt dies, denn als Bekriebsont könne nur die Stätte, von der «aus das Unternehmen als solches geführt wird, anges«chen werden. Das l1ntern«ehmen der Gesellschaft werde «nicht von jedem Schiff aus betvieben, sondern «nur von den auf de,m Festlande bvfrrvdlichen Direktionen, SchU-cchrtsinspektionen, Werften usw. Der. Bevwalbnngsg'erichts'hof lBorlsitzender Präsident Doktor Schuisterl gab der Beschwerde Folge und hob die «cmgefochtenr Entschkidun-ll «als ungefeMch auf. Der Volltreffer. Der Illjähri-ge Schlossergehilse Franz Wald Herr spielte am 29. Mar gegen halb 7 Uhr abends auf der Wiese Ecke Römergasse und Effingergasse im 16. Bezirk mit mehreren Kollegen Fußball. Am Rande der Wiese saßen mehrere Frauen und beschäftigten sich mit einer Handarbeit. Plötzlich Wog der -große Ball der 31iährigen Bedienerin Marie Bracht! au den Kopf. Die Frau stieß einen Schrei aus und stürzte ohnmächtig zusammen und war nachher 14 Tage bettlägerig. Gegen Watdherr. der den Ball geschleudert hatte, wurde die Strafanzeige erstattet. Bei der gestrigen Verhandlung vor dem Bezirksgerichte Fünfhaus gab Waldherr oit, er habe den Ball auf eine Entfernung von zirka 10 Meter abgeschlossen; er habe ihn aber schlecht getroffen und die Richtung verfehlt, die er hätte verfolgen sollen. Es war ein unglücklicher Zufall, daß die Frau getroffen wurde. Richter: Auf einer Wiese, wo so viele Personen sitzen, spielt man oben nicht Fußball. da man immer damit rechnen muß. «daß „etwas" geschehen kann. Wie kommt die Frau Bracht! dazu, die ebenso wie «die arideren Frauen auf der Wiese Erholung vom Tagewerk suchte, in dieser Weise zu verunglücken. Sie haben ailch gar zu „wild" gespielt. Landesgerichtsrat Dr. Schedy vernrteilte den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 400.000 K. Die durch den „Volltreffer" zu Schaden gekommene Bedienerin behielt sich «die Geltendmachung ihrer Ansprüche vor. Die Valorisierung bei der Kaufmannschaft handelsüblich. «Eine für die Gtzchästswolt wichtige Entscheidung hat henie das OberbandeSgericht i«u Bestätigung eines Handelsgericht- «tichen Urteils 'gefällt. Die Firma A Go'biet n. Co., elektrotechnische Werke -in Kasses-Vottetthmi'stu, hatte durch «den Wiener Rechtsanwalt Dr. K r i p 3 gegen die Wiener Firma Elektrtzitäts- und Iuftallatio-nsgafellschast W «a k a u. C o. und gegen «die „E m a g", Gesellschaft für Glekt«rotechm«k. eine Klage auf Zahtumg des v n!uv i.f ierte-u Betrages von 61,600 000 Kronen samt 20 Prozent Zinsen für gÄiefevte Elektromotoren oingebvacht. Die «geNagten Firmen wollten rmr ‘£ 18,568.250 «Mark bezahlen, wogegen der Klaoevertreter darauf hickvies, «daß zur Zm der Fcill'i«g!kei«t d!i«e deutsche Reichsmark schon völlig ,döv«atvier war, so baß man -damalls schon mit Billionen «rechnete Die 13 Millionen Mark, die die Beklagten zahlen woll«ten, wäre:: damals Nonvaleur, man könne der Klägerin nicht znn:«u't«e„. für die geli-ofe-rten Maschinen werllose Papierzettel in Enrpsang K>l nahmen. Das HaiMlsgericht verurteilte die Beklagten -r:r Zahlung des auf 51,600 000 K. vcrlorisierten Betrages samt 20 Prozent Zinsen. In der Begründung wird hevvorgchoben, daß bei der allg-em«e>men D ev a lv i e ru n g, zuerst der österreichischen Krone, «dam: der deutschen Mark, «me Balomsievungd h a n «o -s l s ü «b U ch geworden . f«ci Die zissern«- inäß!«g«e Ikrchtigkeit der klage rischen Zusammewstollnng ergebe sich aus den ^beziü^lichen Kurstäbellen. Die Klägerin sei berschtigt gewesen, -den wahren' Wert ihrer Forderung ersetzt gu erhalten. Aber auch die Höhe der Zinsen sei angemesson, denn -es sei aus zahl!oj«e«tt RechtSstMi-gke'tten beim .Hclndel-sgcrichte iwtm,ii-ch, daß der Zinsfuß, den der Aufnehmer eines Darlehens bei BanLen oder anderen Geldinstituien heutzutage befahlt, itt-duft 26 «bis 30 Prozent «und «noch mchr beträgt. Das Obevlandesgericht (Vorsitzender Hofrat Dr. Pawlik) hat die «dagegen wn der beklagten Firma eingelbrachte Berufung als unbegründet abgewiesen. Müt'MrMMg. W. Oktober IM Sekte 8 Alle Arten Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram WIEN, I. SEITZERGASSE 4 (ECKE "°WMEE BHM Telephons 22-5*30 Serie «-»—«'"»«««/ ,.« ... Te!egramm*dresse: FRAPOBANK wemmmmmmm Kredit- und öräben) Warengeschäfte Volkswirt. Jas aurlikndWe Mißtrauen aegenüber Seftrrrekch. Wiener Battklers auf Reisen. In der letzten Zeit sind einige Wiener Finanzleute nach London und New-Aork gesnhren, nn«d versuchen, jene Mrkte wieder für österreichische Werte zu interessieren. Solche Re«lfen lonoderk schon vor drei Monaten von mchrervn Seiten unternommen. Doch blieben sie vollkommen erfolglos. .Das englische und französische Ka«pital erklärte, sich unter den jetzigen Verhältnissen vorläufig nicht in Oesterwich betätigen zu wollen. Es werden im Auslände die österreichischen Verhältnisse noch immer sehr pessimistisch beurteilt. Eharakteriftisch hierfür ist eine in den letzten Dagen aus dem Auslande omgetwfsene Absage an die mederösterreichischen Städte. Diese ha«ben den Verfu-ch unternommen, Las ausländische Kapital für o'me Anleihe zu interessieren. Das Mitglied des Völkerbundes Ter-Meul«en„ jvollbe persönlich ein großes Amsterdamer Bankhaus dafür gewinnen. Bor einigen Tagen ist aber ein ablehnender B e s ch e «i d e'ingelangt. Ter-M-enlen erklärte «in diesem, daß derzeit mit Rücksicht <m«f die vielen. Bankun«d sonstigen Affären das ausländische Kapital nicht «die Absicht habe, sich in Oesterreich zu bete«ib:g«en. Damit sind di«e Krodithoffnungen der niederöfterreichischen Städte vorläufig nicht in Erfüllung gegangen. ' Auch von seiten einzelner privater Unternehmungen wurde der Versuch gemacht, das Ausland für die betreffenden Untevnehmuingen durch Uebernahm-e von.Obligationen oder Aktienpaketen °zu interessieren. Auch diese Versuche schlugen regelmäßig fehl. Das Mißtrauen gegen Oesterreich ist noch immer so groß, daß das Ausland nur in den seltensten Fällen sich zu irgend welchen Mionen entschließt. Abgesehen von einigen Aemeren Anleihen an die Privatwirtschaft ist bisher nichts erreicht ivorden. Nun wird in letzter Zeit neuerlich mit verstärkter Intensiv itat versucht, das Interesse des Auslandes zu wecken. So hat sich vor einigen Tagen der frühere Direktor -der Bod-rnkvöditansta'lt und jetzige Mitteilhaber des Bank- ■ Hanfes Efrussi Meiner nach Amerika begeben. Gleichzeitig mit ihm «ist auch seim Bruder, der Direktor der Uuionbank Weiner dort, «uw das New-Vorker Kapital für die Konzern Industrien seiner Bank zu gewinnen. Ebenso ist der frühere Direktor'der L-änderbank Kraus nach Loitdon gefahren. In der nächsten Zeit sollen einige Baukve rtreter ihre Reise nach Paris, London und New-2)ork antrete-n. Mau hofft, «daß es do«ch gelingen werde, endlich das Mißtrauen des Anslandes gegen das österreichische Kapital zu bannen. Bevorstehendr krmZßlgung der Bknttatk a«k zwölf Prozent. Wie wir evfcchren, wird die österreichische Bankrake schon am 7. Novenrber um 3 Prozent ermäßigt nnd mit 12 Prozent festgesetzt werden. Bekanntlich wurde, wie v«on u«ns bereits ge- :>:eldet, die Herabsetzung der Bankcnkoiiditinnen b-eschlosien. In den nächsten Tagen wird der Finanzministex die Ermäßigung der Valnteu- und Banienumsatzstmer publizieren, da diese in den Verhandlungen mit den Banken als Voraussetzung der Km:«ditwnsern:äßigungen zugesta«nden wurde. Es s-«)ll auf diese Weise auch die Differeng zwischen Privatdisko i:t und Diskont «der NationMank, welche derzeit zirka 8 bis 18 Prozent beträgt, auf ei«n Mindestmaß reduziert werden. Dadurch wirb eine wesentliche Ermäßigung des priwrten Zinssatzes ebenfalls erzielt loerdeu. Zweifellos wird auch der Einlage- Zinsfuß entsprechend erniedrigt werden, da die Nationalbank seWst scharfe Maßnahmen gegen diejenigen Jnstit'üe beschlossen hat, welche ein Wettrennen um Einlagen veranstalten, und «daun gestattet auch die Herabsetzung der Leihzinfen nicht die bisher übliche Höhe des Einlagenzinsfußes. .Lreusa" Bank A..G. Die „T r e u g a*. B a n t A.-G., Wien, hak uut<r Mitwirkung der O e si e r r e i ch i f ch« e n Verk-ehrs- Kreditbank <B e r e i u 8 b a n k) sich Len entscheidenden Eiussüß in der O e st e r r e i ch i s ch e n A l l g e m t i n e « Kreditbank gesichert und «mmit eine völlige Interesseng e m e i n s ch a f t mit dieser Bank hergestellt. Es ist vorgesekien, daß h kürzester Zeit die O e st erreich i s ch e A l l g e m e i n e K r e d i t L a n k von der „T r e n g a" Bank A.-G. a u f g e n o n: men wird. (Entgeltlich.) | Devisen«« utiö Balutenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterreichtscheu Rattonalbcmk.^ Vista Amsterdam f. , fioll. Gulden . Asrratn > jux. Kronen . » . . ßelirrad 1 Dinar ...... Berlin* 1 deutsche Pelclistnarlc « Brüssel 1 heldische Francs . . BiidaneRt** 1 unRarlsche Kronen« Bukarest 1 l-e!.. Chrlstfanfa I norwe?. Kronen . Kooentiapen t «Ulnlsclie Kronor . f.rmrtnn 1 Pf,mit Sterling . , . Madrid f Pesetas ...... Mailand 1 Lire .»»».. New York t Dollar ..*•»« Paris 1 Francs ....... Prair 1 tschecho-s1ow. Kronen , äotla 1 F.ewn . Stocld'olm 1 scltwedlscheKrnnor . Warscliati*** 1 notnlsche Mark . Zürich 1 schweizerische Francs , 17. Oktober lg. Oktober Oeld Ware Geld Ware 27750.- **1850.— 27800.- 2790).- lontzi- 10lo!~ 894'.- 998!- 16800.- Iü90n.- I679’1,— 168)a.- 3420,- 3441.— 3404. 3416.- 91.85 92.65 91.85 92.65?87.- 3R9.- 38^.— 385.- 9980, - 1002)»- 9980.- 1<D20.- 12 80.- 12'70.- 12*8«).— ,2120.- 3181^0.- 3193^-0.— 3185«",.- 319509.- P3R).— 042.),— 9380.— 9420,— 3« 89.- 3101.- 3094.- 3106.- 70915.- 71185.- 70935.— 71185,— 3730,- 3746.- 3702,— 3718.- 2113— 2123.- 2111.- 2t'41.- 513.- 517.- 614.- 518.- 1P720. - 1R780,— IP7S0.- 18780,— 13600.- 13700.- 13570.- 13670,—; 13620.- 13670.- 13620.- 13670.- Noten Amerikan, Noten v. 5 Dollar aulw, . „ kleinere . » . Belgische Note» tffl) Francs . . Bulgarische Noten zu *1000 Leva . «1 » » 160 , , . . kleinere» . . GSnlsche Noten 100 Kroner , . Gautsche Noten*. ..«♦,. » n m 160 * > . . . kleinere* . . Engl, Noten von 5 Llvrest. aofsv, » , kleinere . . . . . Franzvslsche Noten 100 Francs . HoF’indlsche Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw, „ n kleinere . . . 5vgosl. Noten uneest. ru 1000 Dinar » w » » 1P® w w kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten ***. 13481.— » ft kleinere . . . Rumänische Noten zulOOOu. 500Lei . „ kleinere . , . Russ, Noten (Roman.) zu 500 Rubel . 100 ft ft ft ft kleinere. . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.lOOOaufw, , ,, kleinere . Türkische Pfund-Noten. . . . . Ungar. Noten**(u- Eni.) zulOOOKr. ft ft zu 10.000 Kt. * # . ’ , kleinere . ... * Für eine Killion Mark, ** für 100 ungarische *** für 1 Zlottz aufwärts. 7C460,— 7C8RO— 70460— 7t8(k>,— 70360.- 70760— 70360— 7076"— 3335.- 3415— 3355. - 3395— 501.- 509— 501— 509— 481*— 489— 48t!— 489!- 11910.- 11997— 11910.— 11997— 166«.- 16« 60— 16640.— 16760—!654o!Z 16660— 16540— 16660— 316560.- 318100— 316700— 318100— 316300. - 317900— 316500— 318100— 3685.- 6715.- 3675— 3705.- 274'0.- 27600— 2750'— 27700— 3076— 3090— 3075— 3095— 3040.- 3060— 3145.— 3565— 997.- 1003— 937— 993— 937— 993— 977— 933— 9860— 9940— 9860— 9940— 13481_ 13620— 13430— 13620— 13280_ 13420— 13280— 13420— 380.— 334— 3,8— 382— 370— 374— 368— 372— 18550— 18651— 18550— 18650*— 13460— 13540— 13460— 13540— 9260— 9340— 9260— 9340—> 2100— 2116— 2100— 2H6— 2095— 2111— 2095— 21U— 36050— 37050— 36150— 36930.— 89*60 90.80 8ö!60 90*80 87,60 83.80 87.60 88.80 Kronen, Der Geldmarkt. Geld war g«estern zu dreiachtel bis fünfsechzehntel Prozent ondauerub reichlich angeboten, ohne daß sich a!ber genügend Abnchm-er fanden. Atzepte aus erstklassiger, Hand s:«nd bis auf 14,25 Prozent zurückgegangen. Monaiögell für Effettenbelchnung war zu 16 bis 18 Prozent pro annt sehr flüssig. _ _. .afcGWE |J# DURCH DIE BANKENWELT Austro - Holländische Bank Z ent r albureau: Wien, I. Dr. Karl Lueererplatz 4 <!. Ebendorferstr» 6) Telegrammadresse: Hollandbank Wien / Tel. 27-5-25 Serie Kommanditgesellschaft /igtnund Amarant & Ca Wleni I..EIisabethstrasse L . TintUcyesrhütte nller Art■ Dorotheum - Bankabteilung Wien, 1. Dorotheergasse 17 "OÜterreichische HolzbarüT Wleng 8. Mlauben 17 Tel.: 63-5-25 Serie u. 66-3-05 Tel. Adr.: „Holzages.“ BenKKommanUitgesenscliaR Franz Polink Wien, I« Scritzergasse 4 fCcke Bognerg. beim Graben) Telephone: 60-4-82. 60-4-93. 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-83 Telegrammadresse: Frapobank Bankhaus M.Re>hatyn Wien« I. Marin Theresianstrasse 10 Telephon 11-4-60, 11-4-61 Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, 1. Wipp8Inger$ftrasse 23 Telegrammadresse: „Haoredo* Telephon 64-6-65 Serie Bxposltur: I. Sohottesrlng 18 a - Telephon 68-3-14 WltM.lftAOlEROASSB •* STOFfE mm