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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-27 · Heft 2018 (27.9.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2018 (27.9.1924)
Date
1924-09-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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f Seite 6 Men, Samstag Wiener Morgenzeitung. 27. September 1624 als Alice bestens unterstützt. Im Mittelpunkt stand Jarnv selbst als "HauPtmattN Edgar, stolz und derb, iU Mnevsten vcrlvnndst von Haß Md Äerzweifümg. S'tvinvbevgs: Dämonie brutal zeichnend. Die intellÄdstM.^Jngeich. dasHü-us voll- 'stmMg füllend, 'zeichnete den Direktor imb die Darsteller durch echten Beifall -aus. Eine Volksoper in München. Nach den Plänen des Lheaterarchitekten Lutz soll in München, und Mar in der Nymphenburger Vovstadt, mit einenr Kostenaufwand von 1,000.000 Mark eine neue Bühne gebaut werden, die den Namen „Theater des Westens" erhalten wird. Das neue Theater ist als Volksoper gedacht, in der aber auch Operetten gespielt werden und Frlmvorführungen erfolgen sollen. Der Bau wich noch in diesem Herbst in Angriff genommen und im Lause des kommenden Jahres fertiggestellt werden. Oper und Revolution. Der russische Komponist F l e r o w arbeitet an einer Oper, „V era Fig n er", deren Libretto der russischen Revolut io n sgeschichte entnommen ist. Den Stoff Zl diesem Werke haben dem Textdichter die Akten der Geheimarchivs der Peter-Pauls-Festung und der' Festung Schlusselburg geliefert. Denn die Heldin der Oper, Vera Figner, hat als Revolutionärin in der Zarenze-it langjährige Haftstrosen yevbtißt. ' Gerichtssaal. Mord an der Gattin. Ein furchtbares Grotzsta-child. Gestern begann vor dem Schwurgericht die Verhandlung, über ein düsteres Familiendranra. Am Abend, des 3. März d. I. hörte der Obeolvachmann Eduard. Schlosser an der Ecke der Felberstvaße nutz dem LerchensÄdergürtel laute Hilferufe. Er eilte zur Stelle und fand eine Frau blutüberströmt dort liegen. Sie wies eine tiefe Stichwunde im Hals auif. Die Verletzte war die unter sittenpolizeilicher Aussicht stehende Therese Vaczek, und sie,konnte noch angeben, daß ihr -den Stich ihr Gatte versetzt habe. Sie hatte sich kurz vorher mit Hm in einem Kaffeehaus au fgehÄten, wo er st« bereits Mißhandelt hatte. Therese Vaczvk stavb umnittebbar daraus an Verblutung. ' Baczek stellte sich arn nächsten Ätorgen selbst der Polizei und gab cm, er habe die Tat i-n höchster Erregung verübt. Er frei seit einem Jcchre von' seiner Fr-aü geschieden, die' sich nachher unter sttteNpoltzerlicher Kontrolle stellen ließ'. Wiädecholt habe er versucht, sie einem besseren Lebenswandel zuzusAhren, sie habe jedoch seinen Bitten kein Gehör' geschenkt. Diese Verantwortung, sagt die Anklage, die gegen den 26jährigen Monteur Johann Baczök erhoben wurde, sei jedoch durch die Ergebnisse der Nuterffrchung widerlegt worden. Vaczek wird als arbeitsscheu. und gewalttätig gschikdert, der schon in der ersten Zeit seiner. Ehe seine Frau mißhandelte. Er selbst veranlaßt« se-ine Frau, sich'einem-unsittlichen Lebvnswarchel hmzugeben. Er brachte es-so weit, daß die Ghe im- Mai' IWL emderstandlich -geschieden würde, nur zß dem Zweck, -damit sich die Frau unter MenpoliMicher KontachL stelle« könne. ' l Auf die Frage des Vorsitzenden QverlMdesgerichtsrates Dr." Bockner än'.den Angeklagtem^ o>d er sich -schuW-g bekenne, sagte' er:' Nnr teilweise. Ich -wolltihr einen Den.kze.tt.e-l' geben. - , . , - . - jrjsßtr. aaaaECTsmtoaiu Der singende Attgettagte. Der Oberste Gerichtshof hatte sich gestern -mit der Mchticsteitsbeschwerde zu beschäftigen,'die der Vertreter des beim Wiener. -Schwurgericht wegen F ä lffchung vom englischen Pfunrdnotein. und holländisch:en Gülden zu Menu Jahren schweren Kerkers verurteÄte Häuptling der Bunknolenfälscher aus Tullnepbach Gabrwl R?a,b'att eingebracht hat. Bekanntlich hatte Rabatt, der ursprünglich SM GDändnis abgelegt hatte, in jenem Moment, ms seine im Ausland begangenen Fälschungen zur Erörterung kommm sollten, plötzkch aufgehört zu reden und HM« durch 170 Tage und Nächte bis zur HauptvechaMuirg u nuwt e,r ö -r o che n gesungen und fremde _ Worte vor sich hevgpnmrmelt. Sogar das Essen mußte Hm mit dem Löffel gegeben werden.- Die Gericht sp s ych t a te -r hattenden Angeklagten als em'en Simu'sa-nten bezeichnet, Der K-asstl-üonshos derwarf die N i ch t i -g k e i t s b e s ch w e r d e als uÄbegvündet und beriet hierauf in mchOffenOicher Sitzung -Wardi« Berufung wegen der Strafhöhe. - - . Die Tragödie eines eMindeten Pfarrers. Der Geistliche Dr. Theodor K r -a u s war im Jcchre 1923 duoch seinen" Gönner Erich'Turn- Taxi s ixuanlaßt worden, sich -um das sreiMoorden-e Amt eines Pfarrverwesers. dev deutschen OrLenskirche W bewerben, wodurch ereine Lebensstellwng zu gewinnen hiHste. Dr. Kraus war MityAed der KvngregaMm der Lazaristen, wodurch Hm der Anspruch auf sine vollständige l-ebsrcsl-ängliche Versorgung gegeben tvar. Er erklärte sich zur Bewerbung um die Pfarrverweserstelle bereit. Zur Erlöuguwg einer definitiven Anstellung als Pfiarrverwcher war seine Entlasswng aus der .Kongregation der Lazaristen BMugung. Er wurde nun provisorischer Adnmriftricrtor der deutschen Pfarrkiche. Die definitive Anstellrmg verxögertze sich durch anderthM .Jahre, wcchrerck: -welcher Zeit, Dr. Kraus den PfarvdiMst an bei Krache «leitete. Nun wurde er von einem schweren Augenleiden befallen und könnt« trotz fünf Operationen keine Heilung finden. Der Pfarrer ist derzeit völlig eMkrdet und außerstcmoe, seine Fünktianen o-usUÄben. Als er im Sept Archer IM um die. Besetzung m, den Ruhestand bat. erhielt er den Bescheid. daß seine provisorische, ÄÄstelluirg mit, 1. Dezember -ISA,erloschen-sei. Cr hat seit dieser Zvit tatsächlich auch nicht einen .Heller-erholten, so daß er, aller Mittel entlÄößt, sei'nen LsbmsunteHalr durch Betteln zu fristen gezwungen if£ Da alle Schritte auf Gewährung von SlvbsistenMitt-eln Mchlägt-g bchchichen wurden, sah sich >de:- Geistliche; gezwungen, den Deutschen Ritterorden auf S ch aden erfa tz zu klagen. Er verlangt eine m on-a tl ich e Rente von d rei M4IT,t?on a n. Die Verhandlung, di« gestern vor dent ZivillMdesgericht 'begann, wurde zwecks Zeugeneinvernahme und, Aewe^ evbringung vertagt, ' m Wie»,!»S®Hierga$$«.4 Telephon t 22^5*90 Serie tou« Telegraminadtesse: mpelli mehr Zloty eünitt'ievt werden, dagegen der. letzte, AuNvÄS der Bank Po-lski ein-e weitere Abnähme des Umlaufes >um 10 Millionen Zloty verzeichnet. Bankaktien waren uoch, ,MM-er stark vernachlässigt. W a r f ch a n e r D i s k o n i o b a n k notiert 6,15, Handelsbank 8, Westbank 3,30, Industriebau k 0,52, Hypothek«nbant 0,74,. Bodenkred itb a u k nur mchr 0,12, Malopolsikiban k, 0,48 , Zloty. Z i elenicwski ermäßigten sich auf 11,50, Gallizi.sch e Mont a n aus 5,60, Te p e g« aus 8,80 Zloty.' Rakszawa notiert 3, Lemberger B rau 8,40, Gvrka Zement c was fester 21, C h o d o r o w 6/10, Ch Y b i e , 8,80 Zloty. Schwächer waren wieder Pc i r oleu,mp aPiere. Allgemein wird mit «i-ner längeren Schwächsperiode gerechnet, falls mifc dem Westen kein Anreitz W einer HaussäbeweW-ng kommen" sollte. , . Die Frage der H a n d e l s v -e r t r ä -g e mit Deutschland und der Dschecho-Sloitvakei wiir-d inimer aftneller, um so mchr als in den Jndustriellenkreffen aller, drei Länder dafür ein« starke Agitation zu verzeichnen ist. -Adan vechnet -auch damit, daß bereits im November die Staaten die Bevhgnldilnngeu aufnehmen werden. Jedenfalls wurde für den 4. Oktober nach Warschau eine Konferenz der Industrie- und Handelskreise elnberufen, die bei den Vorarbeiten mitheiffen soll.'' Außerdem troffen in dielser Woche alle polnischen Konsuln aus.Deutschland in Warschau' ein und bringen di-eSbegü-K-iches Material mit. An der Warschauer Börse gelangen achiprozenti-ge Pfandbriefe der BodenLreditgesellschast, aus -Dollar lautend, am 1, Oktober zur Kotierung. Polnische Wirtschaftswoche. Stabile Währung. — Frmrzöstsches Kapital i« Palen. — ) Schwächere Börsen. — Handelsverträge. (Von u-nserem Warschauer M.-S.-Korr-espondente.n. In.'den letzten Berichten halbe ich aus die Belobung des Göschäft-es in der polnischen Industrie hingewiesen und der Meinung Misdruck gegeben, daß die Wivts-chaiftskris-e Hren Höhepunkt erreicht hat. Doch dürfte es noch lange dauern, bis die Sani-erung des Wirtschaftslebens einen vollen Erfolg erzielen-wird?. Dies wird -nur dann zur Gänze - geschehen, wenn die Verbilligung der Produkte einen norni-alen Absatz im In- und Auslände ermöglichen wird, die Jndivstri-on entsprechende Kredi-te erhalten- -und 'die enormen Steuem so ermäßigt-werdcrl,' daß sie ein normales KaMt erm-ögilichen werden? Die Handelsbilanz ist e'ben wegen der hohen ProdMionskosten noch immer passiv und trotzdem konnte sie. die Stabilität des Zloty nicht erschüttern und dies ist der ^größte und bedeutendste Erfolg der Tätigkeit Dr. Grabskis, die nicht änzuzweffelinde und nicht zu erschütternde Stabilität der neuen polnischen Währung. Das Ausland hat schon trotz der Wirtschaftskrise das nötige Vertrauen zur polnischen Industrie, darauf deuten di« neuen zahlreichen Beteiligungen des Auslan-des. Besonders Frankreich paoiMt sehr viel Kapital in Polen. Eine Gruppe französischer Kapitalisten trifft im Lause dieser Woche in Warschau ein, um di« BerhauÄungen betreffend der Beteiligung an den großen EtektrizitätAverken der A.-G. ,Mlekrizitätswerkke am San" yu Ende zu Mren. Neue sehr große Anlagen sollen hier geschaffen wevden. Die BvteAigimg soll gegen 10 Millionen Fvamken betragen. Ein anderes' Konsortium, an dessen Spitze Ing. Ga iss stcht, bealbsichtiK den Bäu einer. Untergrundbahn in Warschau duuzUsühren und verhandelt dieZbegügslich mit der Stadtgemeinde und dem polnischen Mseribahnminffterium. Auf den B ö r s e n war in der Berichtswoche die schwache Tendenz vorherrschend. Die Effekten erlitten Zwar keine beheutenden Verluste, jedoch brvckEen die Kurse ein wenig ab. Es M zwei hauptsächliche, Gründe für die Tendechperslauung, die man immrer wieder ansührenmuß: die schwache Haltung der Wiener Börse und der Bargeldmaugel, da noch immer nicht Ao unsere P. 2. Abormenten! Am 1. Oktober 1924 Legirmt ein «eneS ALoimement auf die Miener Morgenzeitung". Wir ersuchen, die BezugSgebühren rechtzeMg einzuzcchken, damit die Zerstelümg des Plattekeine Unterbrechung erleide. Per«gs»SSHre« ad I. Sktoher lW: MöriüemrM für Wtea <z«m Abtz»l«r i« ExpeöU oöee ia einer DerschleWkeNe) «Vmülich . . .... . . , . . . . . . K. 4M00.— i Das Abvnnement wolle gefälligst' rechtzeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle -, erneuert pnd die BezugsgeLühr gleichfÄS.tzoMlbst erlegt weÄwn.,^^^ - - f,- - Seyttreich^W»««ych .... < . . . «.'4v»«w^— rschechs-Slowakei monattich. . . . qchech. 2ß.— P-lÄr^v»makch . ... r Zloty s;so «»«attich.... .... Dinar 80.- S«»ßjchla«- «oaaMch . . . .«sld«ark 4.— »«arnro« «»»atlich ........... Sri 159.- fitÜflMd «vnattich . . . . .. .1 . holl, ff, oi«50 Statt« «onatllch . . . . . .Lire IS.— Schweiz monatlich . . . . Schweizer Fra«»« 4.— SraySreich «omchich . franz. Fraatt« IS.— Delgl« monatlich . . . belg. Franken IS.— Snglcmö monalltch. . .. . . . . Schilling 4.— Amerika monatlich. . ... . . ... .Dollar 1.— * Wlstelle«: OeMrÄchrjches Poflfvarkaffenliionlö 1SV.8SS. Tschecho-flowakisches Pofliparkasienkonlo (Heag) S9.SU. Polnisches Postfpakkasfenttonlo (Warschau) 19V.SS7. Deutfches Postscheckkonto (Berlin Nt 7) 108.722. ' Ramiinien na- Bnkowina: OManK A. S. in Sernauti und Seren Filialen. Schweiz r Schweizer Volksbank in St. Gallen.. Iagoflawien r Poslsparkafsenkonto (Zagreb) 40.083, Mali« r Soeieia -i Ere-iiv Commerciale Lrieste Via Mazzini SS. Die Derwallnng-er „Wiener Morgenzeitung ' , Wien, II., Taborstraße 1—S \ relephon -4.«8. 4SÄ1». 'j! * Berschlechtemng der tschecho-ftMM, Handelsbilanz. Prag, 26. Septwuber. Die audauerindeir starben Waren-' invporte einerseits und die Ahfchwächung der tschecho-sloiwccki'- schen Ausfchr andererseits halben im August eine vmpfiuMche Berschlechter-ung der. Haüdelsbi'ianz herbeigesülhrt, üchem sich für, diesen Aiouat ein Pafsivum von rund HO MMonen Kronen herMssöellte. - Die Einfuhr umfaßte einen Wert von 1621 Millionen Kronen, der ein'EMovt von nur 1111 MMoueN gegen- Kberstcmd^ Die hauptsächlichsten, EilNfiuhrllcmder waren Deutschlaich mit 416,3 Millionen Kronen (gegen August 1868 367,2- Milliouen Kranen), Oesterreich mit IM Mlliouen Kronen (gegen! August 1928 58,9 Millionen Kronen), Ungarn mit 79,1 Mil-' Äonen Koonen (gegen 35,5 MMonen im August 1883) ulstv., In Prozenten ausgedrückt waren an der Einistlihr im August' lbeteMgt: Doutschlund Mvt/34,38, -Oesterreich mit YM Vogavn mit 6,48 Pro-Lnt. Levlsea. m>d Balatealarse. (Pistgeteilt vvu der Oesterreichischen NalionHäuk.) Vlotn Am ateritam t. i doll. Gulden Agraift l Jof. Kronen . >V* Belgrad 1 vloyr .. ,-i, Berlin* I deüfscbe ÄblÄMi Brüssel I belgische Pfaues ,,.--t. BudaptttE* 1 tmgärteKrvMp.o Bukarest l Let ChrlstlanJa l norweg. •’ 26. September „.Geld Ware 25. ‘tOeM:- tch4o.-> M24.-.; 90.80 i»363.~ — Mpe- ■. gss.7--/ /SNLKMI-! «Wo,- 3436.- 92.80 yrÖl.'25^,W93.25l _.. lOrweg. Krtflep> / .',s?8c>.- 9820.^: ,9740*11 >'..9780;-: Kopenhagen 1 darrl^fie KtOiMt;. . I2l30i- ,Sl7o.^.st2l80.^E.- London f Pfund Sterllhfc^f^ 9l730o.~ NN00.AN7Lo0.Wi«;mft-! Madrid 1 Pesetas' . 934».— ggSo.—>g34SL^Wa.—- Mailand , Lire .' . if.fjf'if?; tzlvs;-. -zlSl.- New: TOfft! VoNai-.''. ' -«I85.-l-W38KUM.-- Paris f Francs -?3?47,~ M».—. Prag I tKhechö-aloSff.. K*OMn tp. SAU-. 2i3o>r. ÄÄ ' Sofia l Lewa . ... Stockholm 1 sehwedtseheKronof?, - >882».-. -iSSSy.- Warschau*** I polnische Mark^.’- LZtzoo,—^; I3w3.— r RlHK'P'sehweiiser^me»34*.—; k§^t5.^ " Noten.'Ji'iA'; -rntis/vS - Ameijkan;;Not^n.v, ^Dollar - '" » kleinere g,elgl8clie. Notep ich Frattos,^ J.. Bulgarische Nöten zu 1000 bej»:’,. .»■ * » 100 . . , . .kleinere . »Aalsehe Noten 100 Kroner -. Y; . Deutsche Noten*, , . ,,>V* •, ,100 - -. kleinere* Ejr. -2C460.—, 1 70360fi--* 70760*^*1 3385s— 3415.-^^ 496.- m-;. 476> Y«v-- 484.- mro.- 16720.- 16840.- ,1663o!— 16740|- t2b4o.«.-fiai2a>- «390.^;«8l5‘-j 16580.^^6710:;- 2715».- 27350.- 27150.- 27350.—' 3008»— 3*1*.*» 3100.- 'SIL».-! 3065.- ■ 962.- 972.- Mo.- 13450.- 13230.- 358.- 348.- 186>0.- 18380.- 8220.- 2102.- 2M.- 36100.- 88.5o W.50 0.-:. “3P90,.- , Engl, Noten von 5 Lhrrest. äWöi 215506.- 317100.- 315700.-^ 317300.'- '.. '.: > kleinere ..... 315300.- 316900.- 315500.- 317100;- Franzßshche Noten 100 Francs . 3725.- 3755.- 3738.-7- ^765— Holländische Noten 100 Gulden , Italienische Noten v. 100 Lire auf w, » kleinere . . . Jngosi,Noten ungeöt. zu 1000 Dlpar v - *100 , v „ „ kleinere Norwegische Noten 100 Kroner;!'. Polnische Noten **" ... r*. n , kleinere . ... Runtänieche Noten zulOOO u. SOOLel , , kleinere ... Rues. Noten (Romen.) zu 500 Rüpel;» •» }00- , , , kleinere . . Schwedldclte Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten lOO Frants. Spanische Noten 100 Pesetas .,. Tscheqho-slow, Not. v.1000 autw, „ „ ■ kleinere 7, Türkische Pfund-Noten ,. . . . \ Ungar,Noten^n. Cm.lzulOOOKr. , , zu 10.000 Kr, , . *• kleinere . , " *' Für eine Mllion MM, ** stir M' ungarische Lroneu^I *** l mikivoris. : -•S82,- 100.'- 18710.- 13440.—; 13360,— 9300.- ,9220,— 2118.-;21,l2.r- .- 2113.- 2107;- .>2123.- 30900.— 36600»-. 36400,— -Ife7t0^ 13440— 9300—, '2128.— 91.50 89.50 88.60' &Ov.; «9I.S0 -.89.50 and Kostüme .... ,1 ... t|f ADLE R6ÄS9a"43» i

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