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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-26 · Heft 2017 (26.9.1924) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2017 (26.9.1924)
Date
1924-09-26
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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m'sowi - f-' - ~ ~ y p- —“V“ -r ’ teat, gtea^w^/S; "v" / ry tejenctanoteemettttwa. itmruönk „Wr.MorgenzeiLnng" K 26. September IM mn 9 \ »Max. der Zirkusköni«." Man hat schon iboi!fcer Herstellung dichs FÄms sehr vilel Mr ihn -geifprochen, mchr als es gut war^ Hai oft gercufc cm jjeimier Fertigstellung gGvüWlt aMfo tooItte ihm einen Fang ^-«t>-»tMen Kurssturz der Biia-Aktren in die Schuhe schi-eibeu. ' etwlmge MHirouen gegen die^a Film vepschwiubÄ aber nach den ersten Göldern, und man form mit Vergnügen wnstatteven, daß Äinde-r noch immer der Wie 'gelblioben ist — ’ftofy allem, was Wer ihn gelsp rochen und geischMben wurde — Und er sich Her vervollständigt. Es Verschlechbevt hat. Cr besitzt noch immer drchen ^LbenswiiMigen Charme des Gamins vm Dauoskkichts, der ihn schon vor mehr älL einvm Jahrzchnt %mi ÄvEna des gesamten PuLWums werden ließ, und auch in den ErabaMchen sbunsMckm. die er hier «in reichem Ausmaß mit her chm Eigenen Elegairtz -aVsolviert, ist Echt die geringste: Spur vom Mer-n zu meÄen. Er blieb der Alte a-ujf sddeir Fall. 1 Die Regie, M die er Nicht wenig mit hine-i-ntzuvsdeir hatte (er ist hier auch neben Bi ölet genannt), Wng das richtige LusMeliempo ein und rollt die Hr-Miung, siir die Linder abermals zeichnet, überaus flott ab. Es -ist erstaunlich, wie vie'le Einfälle Linder hier zuls-cvmUt>en-tmxk,. immer schr chfökwoll auszuarbeiten wußte und immer so einizufügen, daß sie sich selbst, die tollsten Situationen -erzeugend, immer ganz natürlich m das Ganze einslügen. Dies war von scher das Schätzenswerteste an der Kunst Linders, uA das toimmt hier wieder auch zum Ausdruck. Seine Partner haben es nicht 'leicht, neben 'ihm zu reüssieren, und d-eshckb -muß es ihnen schr aneukalmi werden, daß es ihnen doch Musst, In erster Linie Wilma W anky, die hier chvlich zetzt. daß ste mehr Kann als schr hübsch ausschein. Sie hat hier ernrge Momente, wo sie sich als gar^ ausgezeichnete Naive entpuppt Md s!chr bedauern läßt, daß auch sie für Wien verloren gegangen ist. Eugen Günther bietet hier schr guten und trockenen Humor, der seine so seltene Verwendung im Film bedauern läßt. Ausgezeichnet ist auch Herr Viktor Franz in einer ganz Weinen Episodenrolle, in der er einen hypernervösen Hotelgast spielt. ' Die Aussfot-duug, die diesem Mm zuteil wurde, ist erfreulich grvMgig und besonders der Bau des Zirkus ist schr gut gelungen. Die Photographie und Beleuchtungstechnik sind recht'-gut. .. v V ___ r . . r , „La Motte, die Lanzevin Vom Kolosseum." J Halbwelt und Wvgerlichkeit werden in diesem Mm sehr geschickt inden entsprechenden Gegensatz gebracht, und wir sehen endlich in einem amevifomschen Film einmal eine Tänzerin, die nicht die Keuschheit und Anständigkeit in Person ist, und können Ms nun mit dem Bewußtsein trösten, daß die dancing girls in Amerika -ebensowenig zu Heiligen geboren sind U—BURG-KINO. H E UTEt Amerikan-Film nach dem berühmten Roman von vw Victor Hugo und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: VA VA VA */*9 — ROTENTURM-KINO —- WIEN, 1. FLEI80RMÄBKT.1 ‘ , HEUTE: i , Das Brandmal mit Polo NegrS . und das übrige Schlagerprogramm _ '*/$ 'BWüu 4« VoiatßlWngon-. 4, »/,tz, '/,8 nt4 »/»9 Uhi Begleitmusik eher erstklassigen Ennstlerkapelle wie bei uns. Grissith hat mit seiner peinlich genauen DetMievungskunst verstanden, diese Gegensätze ohne lvoend welche Geschmacklosigkeiten (an denen seinerzert die deutschen „Aufklärungssilme" so reich waren) zum Ausdruck M bringen, ohne daß diese dckbei an Kraft des Gindruckes irgendwie Einbuße erlitten hätten. Leider taucht am Ende, aber dtc — man möchte fast sagen uNvevmeidliche — Totschlagsgeschichte auf und es folgest -nun die Migaten GerichtssaalMnenl, das TadeSurtsll (für Men gewöhnlichen. Totschlag?), das den Falschm trifft, die Aufklärung im letzten. Moment und Rottung vom elektrischen Stuhl, den ein rechtzeitig abaesandter Buh außer Gebrauch setzte. Doch verficht ez GriWh, hier ein solch M-evwUttgendes Tempo einMchlagen, eine derartige Spannung herauf- Mbeschworen, daß man all dies Unlogische ohne Widerrede über sich ergehen läßt. In der Titelrolle finden wir MLdved Harris, Chaplins einstige Frau. Die Rolle, die sie ausgezeichnet verkörpert, scheint ihr'auf den etwas überschlanken Leib geschrieben zu sein -und iihve Tänzerin läßt an unbewußter Gemeinheit und Darieteöüüren nichts vermissen. In einem uns bis jetzt noch unlhefonnten Darsteller namens B ack hat sie einen nicht sonderlich ' guten Partner, der jedoch unter' der meisterhaften Regie immerhin sehr annehmbare Leistungen lftrvorbvingt. Das Beste bietet in diesem Film aber unb(«ingt Mary Carr ist einet Mutterrolle, die si-e Ungemein wirksam zu gestalten,weiß. Es gcht von dieser.unübertrofflichen Minstlerin ein Fluidum aus, das ganzunbedingt in seinen Bann zu zwingen, weiß. Ihr ruhiges Spiel und ihr ganz natürliches Gchaben verleihen dieser Verkörperung soviel Lebenswcchcheit und Tiefgründig- I»^X LINDER in seiner sensationellen Rolle .,v in dem Vita-Lustspiel 5 Akt« voll Humor Vom SU, bis 29. September: Gartenbau-Kino, I. Busch-Kino. II. Imperial-Kino, I. Ifa-Palast-Kino, II. Kärntner^KkiOi I. Haydn-Kino» VI. Wienzeile-Kino, VI. Vom 36.September bis 2.Oktobers TucItUnben-Kino* I. Eos-Kino, UI. Ifa-Palast-Kino, II. Astorla-Kino, XVU, ^0? Vom 3. bis 6. Oktober : Schottenring-Kino, I. Meidlinger Biograph, Atlantis-Kino, V. Margaretner Bürger- Kino, V. Phönix-Kino, VII. Heimat-Kino, IX. XII. Sehlosshof-Kino, XII« Abbazia-Kino, XV» Künstler Lichtspiele, XVI. Vom 7. bis 9. Oktober: Flieger-Kino, IX. Kino Handl, XV. Schonbrtmn-kino,.Xin. Theater-Kino, XVII. QUITTNER, ZUCKERBBRO & Ce., WIEN, VII. ke'.t, wir sie bis fetzt kaum noch bei irgend einer anderen Da: ( sMerin jü finden waren. Es ist eine ganz seltene Leistung,' die man hier von ihr M sehen bekommt. Die übrigen kleineren Rollest sind ebenfalls sehr gut besetzt. Photographie und Beleuchtungstechnik sind ebenfalls ganz erstklassig. ''»Äeberrnimns Ke-e" “ Dieser in Wen erMigte Mm erinnert in der iForiL seines Ml'ßbaues sta-rE an M' Dhsmen, d-ie amerikantischeüi Minen meist zugrunde liegen. Ladislaus iB-afda erzählt hier' eme etwas süßliche Geschichte» die aber nicht wirkungslos vornb-rr-icht und don erfrMichen Vorteil hat. aulf das rein VWle auifgcbant zu sein. Es scheint sch daß Llutvr und Re-! Meur die Handlung in Wien.spielen lassen wollten, doch sahen' M von jedem LofoWllotit ab, nn>d in dem Beistrciben, nur i«! iUtema-tioM zu seist erg erben sich in der Zeichnung ivevschie-! -dentt Typest ist der.Kaschemmenszene einige schwächere Stellen. \ AstsMten Versteht es dieser Mm — was aber bestimmt nichts dem Buch MÜschreiben D —, Spannung zu haTten, hat auch' M ersteMch flottes Tempo und muß nickedingt gut und zu-grMig -genannt werden, obwohl wir von Alexander Cord« -schon hebMend Besseres zu sehen bekamen. Die Führung der Regie ist kraftvoll, sie weiß Welkte, so- Ive-ij sie sich hier finden, schr geschickt herauWarbeiten und Wrt AS auf einiges die Darstellung an straffen. Zügen und weiß auch dem. Humor Platz m gchen. Die Titelrolle ßpielr Maria Corda mit ziemlich vtÄ Vewe. ohne aber -dabei schr aus sich herauSzngeben. Als einfaches Munr-enmädchen zeichnet sie nicht sehr glücklich den Charakter des einfachen Mädchens aus dvm Bolle.-fühlt sich viel eher in prunfoollen Dekorationen -und fosvbaren Toile-tt-en — die sie hier in reicher Auswahl sehr Mt zu tragen weiß — he-i-nrisch. In Harry Nestor .dürfte sie Sineck m schwachen Partner gestruden haben, der abs-Mt nicht MS sich herausgehen WA nnd durchwegs nur schr mittel« mäßk-ge Leistungen zu ■ bieten weiß. Seine einzige Ämbi-tion scheint es hier ztt sein, gute FiMr zu machen, was für Fracksowparßen bestimmt genügt, nicht aber ßür den Darsteller einer Hauptwlle. Ausgezeichnet hingegen -ist Somllay in der Rolle des alten - Hevmgs, den er mit einer vorzüglichen Maske und sehr viel richtMin Verständnis Gie'l-t. Jede einzelne. Szene, sin der man diesen ausgeizetchne-ten Darsteller zu sehen bekommt, ist durch ihn belelbt, erhalt eine eigene Iöote durch ihn. Er' gab mit der Verkkörpernng dieser Rolle ein Mnstevbeisipiel für seine, tieifgründige Gestcvltunasknnst. Otto Schmäle gab einen li-cbenswürdigen -Tau-ge-nichts und Tunichtgut sehr nett und entwickelte einen crifr-eMchen H-unwr in der AniffoMNg seiner Rolle. Schr gut war auch Theodor We-isse als alter Diener. Auch übrige kleine Rollen wurden recht gut gespielt. Einige allegorische Szenen sielen aus -dem Rahmen und 'könnten durch -ein paar Schnitte, ohne irgend welche Lücken zu hinterlassen, verschwinden. Ausstattung, ' Beleuchtungstechnik -u-nd -Photogrepb^ sichen über dem bei uns gewohnt.cn Durchschnitt. Die Filme der Woche. „Der Bucklige von Notre Dame." — ,,Gesahr für nnserl Frauen." — „Oberst Rokschauin." — „Die verloren« Tochter." — „Heimgefunden." — „D<r Heiratsmarkt." — „Max, der Zirkuskänig." «kierRSi.-Kmo ».Tadoratrasse 8 vireiction: ). Schulz HEUTCi l Artterlkan-Film nach dem berühmten Roman von Victor Hugo und das übrige Schlagerprogramm Beginn; yt6, 7. */,y Uhr ■WELT-BIOGRAPH IX. ALSERBACHSTRASSE 39 HU jo Jl JOL JCjL JL Mmd JOl Der Roman eines Wiener Mädels Kaiser Franz Joseph Im Film und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen! 5, '/J, 7,9, Sonntag 4 Uhr Copyright Okstttyeld & (So, Verlag, Berlin. 37. Fortsetzung^ Das Mädchen im Nebel. , T, - ' siK rrminalzorya M: > j.. " > Borr Josrf Gollomv. Wir ftettfett fetncit unserer Leute als ißausmeister Lei FräMm Goodrich an. Er fand heraus, daß Fräulein Sangree eine Göheimsprache mit der Bande Dhrte, eine Aut Börsew» und Wa-renbericht, Da meistens von- Automaten aus angerufen wurde^ skorwtm wir leider Ne Sp-vecher nicht feststellew Wir waren schr bchindevt und verloren viel Aeit durch den Trick mit den Fingevs-puren -des Hingerichteten; auch -die Stimme des Vaters, die Fräulein Goodrich un-- -möglich gehört haben Sonnte, verwirrte unsere Spuren. Hugo GarraS BsmeröMg, ^ie fchx er Dodtor Goodrich gehaßt habe, warf schweren Verdacht aus ihn. Aber etwas Licht -kam «nach der Ermordung von Pete En-ni^ in die Sache. An dem Abend, der so neblig war und an dem jDoktor Goodrich auf so furchtbare Weise sein Leben verlor, Hatte jemand nach Scotland 8)ard -teleschoniert: „Es ist "ganz gleichgültig, wer am Apparat ist," sagte er, ,/iber e-ben ist ein Verbrechen geschehen, das Mnen viel zu schaffen machen wird. Im Falle mir etwas geschehen sollte, lwevden Sie einen Brief mit der Unterschrift „Zeno" Verhalten." Dann hing, er an. Die Bedeutung dieses Ge- /WÄches konnten wir erst ein paar Tage später, nach -der; Ermordung Pete Ennis, entdecken Er hatte in einem Mchrichtenbureau einen Brief hinterlegt, daß, wenn er nicht jeden Kweiten Dag -käme oder mit der Gesellschaft telephouiere, dieser Brief nach Scotland Darabgeschickt werden solle. I Das war das Schreiben, Von dem er am Telephon gesprochen hatte, und das uns mehrere unbedeutendere Mitglieder der Bande auslieferte. Wir iMchten in Fleetstreet eine Haussuchung, konnten aber dort nichts finden. Pete Ennis schien die Sangree nicht zw Tennen, doch gab er uns eine ziemlich genaue Beschreibung don .Hutch und vom Mevdercherm". Wir ließen sofort das Haus und die umliegenden Straßen beobachten. . Wir wußten, -daß wir es mit gefährlichen Gegnern zu tun hatten».die uns beim geringsten Zeichen der Gefahr entwischen wurden. .Deshalb -wurde ich von Inspektor Hawleh ausgesucht.. Ich hatte die i^ene in der Nähe des „Nervenheims" vorbereitet. Als -das große schwarze Auto an dem Haus, in dem wir versteckt lagen, dorbeifuhr, feuerten meine Kameraden ein -paar Schüsse ab, als -wenn sie einen Einbrecher verfolgten. Ich sprang an den Wagen, wußte aber nicht, daß Fräulein Goodrich darin gefangen saß. Wie ich gchofst hatte, hielt mich der Chauffeur an,, nahm mir aber meinen Revolver. Als ich nrich dann im Wagen befand, umßte ich meine Rolle durchführen. ' Ich hatte der Bande, von meinem Einbruch erzählt. Dargau, der später die Sache untersuchte, fand meinen Kameraden, den Sergeant Keeler, am Boden liegend; etwas rote Tinte an!der Schläfe überzeugte ihn von der Richtig-keit meiner Aussage. Ich -mußte die Rolle des Bösewichts durchführen, als mau mich beauftragte, Fräulein Goodrich zu bewachen. Es tat mix so leid, als -man 'sie in die Zelle zu dem armen Mädchen steckte ..." ,/Was ist aus ihr geworden?" fragte Eilecn änMich >ben Arzt. , „Äe.wird in gute Pflege kommen; ich hoffe^ daß sie in tzin paar Wochen geheilt sein wird." **■> ■<■ Der Neger fuhr fort: - - ' „Ich stellte mich schlafend und ließ Fräulein Goodrich ruhig zur Tür lhi-naus. Als sie in' das Laboratorium ging, glaubte ich nicht, daß chr dort Gefahr drohen könne. Dann begann ich eine kleine Untersuchung. Ich schlich mich den Korridor entlang, bis zu einer Tür, hie anscheinend zu Loras Schlafzimmer führte, 'da hörte ich ste plötzlich kommen und versteckte mich. -Als sie an mir vorüberging, streckte ich die Hand aus und hielt sie ihr fest vor den Mund. Es -war vielleicht nicht ganz gentlemanlrke, aber sie hatte einen Revolver in der Tasche, 'den ich notwendig brauchen konnte. Ich mußte chr ein bißchen die «Kehle zudrücken, damit sie die anderen nicht aufscheuche; dann schleppte ich sie in ihr Zimmer und band ihr ein Kissen über oen Kopf. Ms ich zurückging und in die Nähe des Laboratoriums kam, härte ich den Schrei der Sangree. Sie mußten ihr gerade das Vitriol über die Hand geschüttet iha'ben, Fräulein Goodrich. Meine Befürchtung, daß die anderen heraufkommen würden, -bestAigte sich. Unten wurde die Bureaütür geöffnet, und nun ging's los. Ich! schlich zurück in Coräs Schlafzimmer, und während die Schüsse auf das Türschloßim Laboratorium sielen, hatte ich die Fensterscheibe eingeschlagen. Meine Leute unten wußten Bescheid. Dann ging ich zurück und schoß m der Mchtung auf Hutch und Dargan, um sie abzulenken. Darauf schoß Dargan das Licht aus, und unten hörte ich den Sturm auf die Haustür ... Ja, das -wäre alles. Cora und sechs andere Lsuü» haben wir gefangen. Dargan ist tot. Fohlt uns nur noch Hutch und einer namens Lascar." ’ Unwillkürlich blickte Real hinaus in die Nacht, aber das Stute "hatte 'bereits den erleuchteten Teil der Stadt erreicht. > ' An einer Bar, die die ganze Nacht geöffnet war,^ sprang Neal hinaus. ,^ch erwarte hier dm Inspektor, und dann will ich auch ein Tele-phongespräch führen, das Sie erfreuen Wird, Fräulein Goodrich." Lachend streckte er sein« große schwarze Hand aus^ . ' (Fortsetzung folgt.) iiin iTTiiiiin inmn MM^v'^Damvnuym**, (Ullflltf | rill

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