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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-12 · Heft 2003 (12.9.1924) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2003 (12.9.1924)
Date
1924-09-12
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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';‘:k •fc, 2008 Men, FveWg Wiener Movsenzettuns. 18. WpWber IW Mied. Jillllte „Das Mädchen ans der Judengasse." . > Obivohl dieser Film zum .größten Teile im jüdischen Milien spielt, entrollt er absolut-keine Tendenz und bemüht sich scheinbar nur, jeglichen ^Äntjsenlitismus in den Bereinigten Staaten Amerikas zu leugE< Die Handlung bringt einige sehr geschickt heransgearbeüett! Wilder aus dem New-Aorker JudeMertÄ, doch könnte irgend" ein anderes Milieu genau denselben Zweck erfüllen und' die Ermühnung zur Toleranz bezüglich der Konfession wird nur durch ein einziges Bild und einen Titel mehr angedeüiet als ausgesprochen. 'Man war. nün anscheinend hier m Wien bemüht, eine TeiÄenz zu -finden 'und suchte diese durch Titel, die ziemlich eigenwillig und nicht immer ganz dem Gang der Handlung entsprechend eingefngt wurden..zu schassen. Durch Hre Färbung im. Sinne der chemäligen MsieWüym „Mar und Moritz, respektive jetzt ,,Theater der Komiker", waren sie zwar immerhin imsbande, bei einem auf dieses Genre eingestellten Publikum dünne Heiterkeitserfolge zu erzielen, wußten aber zumeist durch ihre Unlchikdie durch den schönen Grundsatz: -Um jeden Preis einen Witz" die große Menge ehrlich zu ver- Mssfen, -ohne geradepx erheitern. Das Geschehen, oas dieser Film bringt, ist weder sensationell neu noch" irgendwie origineller als der Durchschnitt der anderenamerikanischen - Filme. - Tie Regie zeitigt in Form sehr netter kleiner Effekte ganz hübsche Resultate, ohne sich jedoch über die Linie der Mittelmäßigkeit zu erheben. Sie. bevorzugt in der Führung der Darstellung sehr prononziert Viola Mann.'vor den anderen Schauspielern, deren Namen dieser Film überhaupt nicht billigt. Nicht immer mit Recht, denn Viöla ^Dana ist hier gar mcht so überragend und ihre Mitspieler reichen alle zumindest an sie heran, besonders der Darstellers der den alten jüdischen Trödler verkörpert und eine sehr seine und-schöne Leistung durch wiMich empfundenes Md natürliches Spiel 'bietet. Die anderen Rollen sind der Hauptdarstellerin zu Liebeiehr stark begrenzt, was bei den Leistungen dieses auf fremdem Gebiete befindlich en Lustspielstars nicht zum Gelingen des Ganzen günstig beigctragen hat. Der hier 'entwickelte Humor mag in den ursprünglichen Titeln^ auf die kn dem FÖ,;^ Ausstattungsfilm ab 12. September in allen Wiener Kinotheatern zu sehen auch scheinbar die Handlung hinarbeitet, nicht so unerträglich gewesen sein, wie iw der jetzigen Fassung und vielleicht war auch der Gesamtelndrück dann-ein anderer und besserer, wenn .auch.- wie bereits betöüt, der Film -äbsosul. nichts' WelterschütteruoeS M'bieten' vevrnag.s-Me M.-eIr o -Produktion wußte MsoWü bessere Filme cheranSzübrittglm. - s " Die Technik ist fürunsere,Verhältnisse, .nicht., übel, hält aber keinen Vergleich mit der anderer amerikanischer'Filme aus. Mutz noch betont werden, daß dieser Film von Unglaubwürdigkeiten stro^k, nachdem erwähnt wurde, daß. er ein amerikanisches Erzeugnis ist'? . - . i ■ . - ..... „Der Markt der Seelen." Hätte dieser Film überhaupt, keine Handlung, so würde er trotzdem eines der interessantesten Werke sein, die jemals geschaAen wurden/da er die Hauptstadt'. der Weltfilm Produktion, Hollywood, auf die Leinwand bringt. Diese kleine Stadt, die so vielen dem Paradiese und so vielen wieder der Hölle aus Erden gleichdüukt, ist hier eigentlich die größte Attraktion. Und die Handlung, die zwar sehr spannend und gut ist, empfindet man nur als die Verbindung, oie von einem Atelier in. das andere führt. Man sicht hier Griffrth, Ch aplin, Strohheim und "viele andere Kapazitäten dieser" riesigen Industrie (denn bei, diesen ungeheuren Ausdehnungen der amerikanischen Produktion, die einem hier vor Augen geführt wird, hat män nur den Eindruck der Industrie), an der Arbeit, man sieht die Werkstätten, in denen die Filrne der bekanntesten Marken er- St werden und der Laie erkennt langsam aber, unfehlbar, he ungeheure Mühe,'welchen Aufwand an Mitteln uno Arbeit die Herstellung eines Filmes erfordert, der in wenigen Viertelstunden aus der Leinwand - vorübergleitet. . Regie und Darstellung bieten in diesen, ihren ureigenen Gebieten Leistungen, denen inan nicht nur die .Vertrautheit mit diesem Milieu, sondern auch die Freude an dev Darstellung des „SichseWst" anmerkt. Es geht dabei ' tf&et nicht cchn« ein bißchen Ironie db und der hier geborene. Humor ist nicht frei von kleinen Bissigkeiten gegen prominente Persönlichkeiten, die. anderen' Produktionen aUgehören, was 'schließlich ebenso " begreiflich wie verzeihlich ist. .. . Ausgezeichnet ist Eleünor Board m a n als werdender Filmstar und Barbara la Marr, Mae BuD und Richard Dix stehen in den anderen tragenden Rollen keineswegs hinter rbr zurück. Lew Cody spielt hier den .Einzigen, der nichts mit dem Film zu tun hat und stellt wieder einen seiner gewohnten Intriganten mit viel Routine aus die Beine...Sehr viele andere G o l d w y n - Stärs, begnügen sich. hier — um der lieben Reklame willen — mit winzigsten Rollen und bevölkern die -Kantine. , Hat man Einblick -in die europäische Filmproducktion und sicht man hier die kolossalen, techuischen Vorsorgen, die in Hollywood - für die kleinste'Aufnahme getroffen werden, sehen die Aussichten einer Konkurrenz des alten Kontinents gegen den neuen nicht gerade trostreich aus. Dieser Ungeheure lebende Prospekt 'der viertgrößten amerikanischen. Industrie ist sicherlich. in jeder Hinsicht' eines der interessantesten Filntwevke, die wir in dieser Saison zu scheu bekommen werden. -er. Venris/-. eine.an",und für sich sehr geschickt und logisch aufgebautL. Handlung, wurde hier noch eine großartige Ausstattung rn ForU einer, mykhologischen. Erzählung. ein,gvfugt^ die durch rhren kolossalen' Auffvand zunächst das am meisten ins A-u ge fallende an diesem. Wepke ist und ihm zeitweise' den Charakter - einer verfilmten MÄuL albt- Dies umsomehr, .als gerade dieser Teil stark an' die Librettos sOfsenbachscher . Opern dieses Genres erinnert Md im Aufbau eine. starke Mgenwilligkeit bet: bisher.göwÄhnten lleiberlieferung gegenüber zeigt, was aber hier absolut nicht als störend empfunden wird. Das Geschehen, das dieser Film bringt, ist zwar durch« aüs> harmlos, verfehlt aber in seiner raffiniert geschickten Auf-« machung nicht, fortwährende Spannung zu erzeugen, die den Beschauer vom ersten bis zum letzten Bild in Atem Mt. Die- . ser Umstand ist m erster Linie der Regie zuzuschreiben. die mit sehr'viel Geschmack unö Routine in Hinsicht der Erzeugung wirksamer Effekte.arbeitet. Selbst Momente, die knapp ari das Kitschige streifen könnten, werden durch den Pracht«. Volten Hintergrund, den hiev. Freilichtaufnahmen ag, einet. Mevaus .pittorWÄv Mste OildM, zu - . bedeutungsvollen ' ürch künstlechsch chinwändfreisn Szenem ' •' / - <?}w *. : Meser Filjn wäjcch keisi äm.eOvünlsches ProduktwenM er nicht - eine/^endenzWrePn - wiirde. Dich M. hiet' in,. deck Satz: ',,Dw liMuMMst^^Mdü" tst"die^emfachste Frau",- enthalten, und..gibt. durch. Gegenüberstellung Aveier grundverschiedener Milieus wirksame-Kontraste./die die.Handlung vertiefen und ungemein wirkungsvoll gestgsten, wobei der Regle sehr Viole Gelegenheiten für" bildhafte Effekte nicht ungenützt vorübergehen läßt. Durchwegs sehr/gut ist auch die Darstellung,'/die eine Menge sehr sympathischer und guter Schauspieler bringt, die sehr schöne Leistungen bieten, wobei.aber allerdings bemerkt werden muß, daß sie hier lauter schr'dankbare Rollen zn verkörpern haben. Besonderes Augenmerk ist in diesem Mm den Fr ei licht- Motiven zuzuwenden.- die hauptsächlich in dm Küstenblldern Gegenden von selten geschauter Naturschönheit 'bringen. Einige Bilder, in denen die Klippen von REbenherden bevölkert sind, bieten -ohnejedwede Handlung einen Anblick, den man schwer wieder vergessen kann, der dem Beschauer sich durch die Pracht dieser Sz«enerien unauslöschlich . einprägt. Ausgezeichnete Beleuchtungstechnlk und eine überaus klare und plastische Photographie vervollständigen die Vorzüge dich;« sehr guten Fox-Films.- Die Filme der Woche. - „Wenn Männer richten." — „Der Tempel der Venus." —* — „Pariser Glanz ünd Elend." — „Der Markt der Seelen." — „Der Löwe von Venedig." — „Der Stern von Broadway-^ -7^ „Die Insel der Tränen." — „Verhängnisvolle Nächte." — „Der Mönch von Santarem." — „Die grüne Versuchung." —Bm&Kmo HEUTE: Kriminaldrama mit Beib6 Daniels, AntoiiiO MoreflÖ .. und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorsteiluhgen:. 7*5, */A VÄ ®/4? UliiAO 8» esiMCliei*: Heut« erscheint der gewaltigste SeHstttionftSchlager der Heuen Saison: 12. bis IS. Sepiembei1: .. Kärntnsr-Kino, I. johannesgasse 2 if /SölllS Kreuz-Kino, I. Wollzeile 1? in«iia iiimiiiigi th* Ma^aläSt^Klhö, II. Täborstrasse 1 XVA.U.A. n^ Will. UUUIUI1 Tor «3 8) PHeger*Kinoi IX. Llechtensteinstri 37 l6i bis Iß; September: Kruger-Kino, 1. Krugerstrasse 5 ,..., . ... . .-— -- Lichtspiele Mariahilf, sämtliche prominente Filmstars bei der Arbeit zu Sehen! Vl. OtimpSndörferStfasse 67 ' MONOPOL HARTH ft Co., W IE N, - .8.Akte völlstCf Spantiüng aus dem Leben eines amerikanischen Filmstars Dieser Film gewährt Ihnen Einblick in die Geheimnisse der Wunderstadt des Films, Los Angeles / In diesem kabelhaktem Schlager sind WIEN, l FLEISGBMÄBKT1 , 1 HSUTEl VMerWmiz« Elend Drama in 8 Akten mit Helene Darlis - v; und das übrige Schlagerprogramm, - ■ - ' V r,t - - v >v - - -0.': ■ . Beginn der Vorsteilangen : 4. */?6, nid y^Ubt Begleitmasik eineif örötklaöBi^iti Könsilerkapelle . CENTHALfKlNO rslrass e ’8f ‘ Direktion: J. 1 : J. Schulz 11. T.ab.o HE UTE: n Kriminaldrama mit Bebg Daniels, Antonio Moreno und das übrige Schlagerprograipm Beginn: V,6, 7, V,9 Uhr WELT- BIOGRAPH IX. ALSERBACHSTRASSE 39 ' ’ ffiOr*-' HBVJVB *. > Unter ~ " und Bestien Sensationelles Zirkus- und Vatigtddrama ln 6 Akten und ein Schlagerlustspiel f? Beginn der Vorstellungen*. 5, >/«7, "VA Sonntag 4 Ühf Copyright dösterhkld & Lü. Verlag. Berlin. S4. gorifetzltti-. As Whchck iM Mtzel. Kriminalroman. Von Josef Äollsmb.' , Elloen WiltieivtzMAite eipe Fvagh auf die- Svopt gehabt hatte. Warmm Ich .ersi-e -damals .üWtt? Wohin rvar er gegaugön? " Mer. M ÄugbnhAck lÄg ihv ndchv dam«, 'M in Schutz zll llchtneü. „Herr- .Hawley," fagt-e ste, Hrollsticvend, ,Iauseinbe von MeuKen.EoMen ja Wk in dev Nähe des PkaMyHMlS -.gcisvefen seiln, Zie 'Mte.-AöUHett foäfÜü bÄ» brvlilgen Ibmiltt." ' Hcüvley MtMtt 'bßft Äopf. •" Mv r«i>nen Menschen^' befsen Flügerabbrücke M- Etr MvEMM,'' W Mn äk Ihrem BE Mtd.Strecher geEnnven hat." s ' Dci.8 ' MMn tiuQSkt Mos. „Ich glaube ,$$£,• schv'. st-e» fünf Tage vorher hiiMrichtet iwovdett istder MördsL mechves Batevs gewesen isü Neun — ich bcuM eS NiH'Mjnbvlt'. . - HaSvköy'-machin -«M.-hergweMkt''-'GrsA'- . „Aber baß Gericht tut eS lie^ibev!" - „Aber MS^Mchem Mmtde soll et *4 geMn hMtt?" fmglfe sie beharrlich iMidtstz. " ... PiMN Mlü) ans. ,Lch bin' beM, mit Mlleki M -gchv«, - Mrr In^ .speiktor", sagte er. 'GSVem. schlsmig ihre. Atme E M. ,Ach uicht heveiit, dich gehen zu lassen. Hepr Hamley, Sie haben mir picht geantwortet!" Dsv Nann voN Scotland Hand sah Malvin schabf an. ^vänleiin GoodUlch, Jhr Vater hatte einen Pvozetz W,' Ä!MM-"KM«i "ÄMa.. Dsktsr WM veMr diestn Prozeß; und beging Selbstmord. Hugo' DdaldM ist fetw .. Bietz-«lhAAisb KHhsiteL.. Eine Atempause. . , ÜtM'- starv. Ein' schMchtzS -^chM Va>Ng sich duuch M" MmlönerMpvchAü ÄtWn. »Mls tvird ü-lso mein zuNniftiMr. NÄme sein", stkgte sie leiser ,/Garra! GUtzin Wodrich-iGarra." ' Haichjey erblaßte. Mor Garva rief vergweiffelt: „Nein, Gilleen, nicht!" „Das mußt dn nicht sagen, Hugo," -vMdte sie sich ein bißchen spöttisch, an ihn, „es ift uNhöstich, eiiN Mädchen öffentlich zu verleugnen. Ich habe - GAnd ge-nng, attKünehmen, Daß du mich heiraten willst- "öibgleiich du mich ni^' fsvmell Mragt hast. Das Mrst M ddch . ihi.cht ansnutzen tvMn?"' .. ■. „Ichkann nicht verlangen > daß du meine Fesseln tragen M't; vergiß alles, was Ah zu dir gesagt habe, Esteen. Gvrgilb, daß ich deinen Weg geEwuzt habe, wenn du jÄttaO verzeihen Lärmst!" ^Mimiein Sie, Halwley!" Wrtza ging zur Tür, aber Meen etzgriff lhn ästt Arm. „H^vt Hchpleh," bat sie, „dachstch.. nur fünf Minuten.. M chm MM Mt. HE Mch, Mß , Mssitchtz On Hr KuW VeMhM ä-uMhebön^ Nur ftbthf Hawley!" schrre Gavva- ,^üns Minuiten!^ hat EileM den Inspektor, ohne aus . Garra zu achten, an dessen Avm sie sich schmiegte. MWWch betrachtete sie Hawbeys- - Gesicht, als sie keine Awiirvort von ihm bekam. Er vermich- .es, sie arM.; sehen-. Nicht um die Welt wollte er ihr. ze>igen/ was^M ' seinen Augen persteckt lag — was ihn so bewegte -— eme < Ms, ungewohnte Erregung. . . v:';-,:."; fein Gefühl. ,Mern lieber Freund.. . . §ch brauche Sie! Ich werde es nie veMssen! Mns^Mne. . s^ve Harbe wich aus seinem Gesicht. Er ging gur.Tü.r - Und'-hiM sie Mr Na ida offen, die lautlos hinausgmg. - - ,/Nremarth wird Sie stören," sagte er -steunÄlch iHü l Eilcerr. Er schloß' die Tür hinter sich Md ntän vernahm? seine schwerert Schritte auf 'dem Korridor. Trotz ihrer Schwäche richtete Wem sich lebhaft aus. ,>Komm her," sagte sie, Garrü an der .Hand W einem L-chnstuhl am Kamin ftihrend, in dem noch ein MiHM^ Feuer brante. Er folgte'iht wie stmand, der vom- UchsiWs ' ihlendet ist. Sie ließ ihn Platz nehmen Und setzte sich' selbst aus die. Lehne des. Sessels. Fragend sah sie ihn an. ... . „Eileen, ich werde dich -über... -mein,zweckl-ofeS, a-ufklären." Ein evwachentzer Äturmkämpfte .musi stiM Zügen. ,Metz eins mußt du glauben:, ich. weiß nichts uh-er den Tod deines Vaters.. Ich kann es nur nicht - hMerstn, da alles so. fürchtbar gegen mich spricht .. . Sie legte rhr Hand auf feine Äppen. , . \ . -- Mrr-Achett nur siiNf Minuten, Hugo, sind ich chahe ., ^elue. Kvit,. Anklagen gegen dich KU hörM. Ich MillUM ' Antwort auf meine Fragen haben, die ich än - dich richten : Lieber! Ich will diese fihtf MiiuM' MN^W^ :Mtzen, unsevtz Mtterwöchen zu entwerfen» die wir nächsten Juni..." (Fortsetzu-nci folgt.) 74098075 ^^/.$C 3075

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