Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1996 (4.9.1924)
- Date
- 1924-09-04
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1996 Men, Donnerstag Wiener Morgenzeitüng. 4. September 188^ Seite 11' E XIII. .'püilt'iborf. ödiii’ii f fio, st und M. Korortelinie der Stadtbahn Westbabnzitat Sonntag, 7. n Montag, 8. Sept. (Feiertag') um die Aus dem Gpielausschuß der ersten Klasse. hsstthä M in. der i-lstest Masse bleiben. ZweitNassige Nicht, amateürveräine gesucht. In der gestrigen Dpielausschußsitzung wurde der Baschlutz Kofatzt, der Generalversammlung des W. F. V. folgenden Antrag zu unterbreiten: „Der Bestplacierle der drei im der albgoläufenest Mvisterschafi abgestiegenen Vereine soll, MS er sich M Nichtamateuvl-iga b-Äennt, in der ersten Klaffe dieser Gruppe' veEeiben. Zu diesem Zweck ist die erste Nichtamaiieurliga auf 13 Vereine zu erhöhen. Wemi die GemrM>öil>ammlurtn den ersten TeÄ des MntragtzS verwirft, dann lsvlldtt erste Wytamateurltga nur 11 Vereine nmfaffen." . Diqseir Bestplaoierte, dem die EMMWeit gewahrt bleiben syp, ist die Hertha., , In der gestrigen SpielauSschuMtzung wurde die Mit- NÄUNH gemacht, daß sich bis zum festgesetzten Dermin 18 Vereine M Pi« Michtam-ctteuvgrrchPe gemeldet hMn. Da zWoH' Bevöme in die erste Lima emgetellt werden sollen, Neiden für die Fweite Lima nur sechs Vereine übrig ES ist Mar, daß diese sech^ MM reine eigene Me'sterschaift austragen Wunen. ES WWden nun verschiedene Vorschläge unterbreitet, wie diesen MiMassitzen/ MchtEvateuwereiinen zu helfen sei. Schließlich .ftrtzte der SpieLausischuß einstimmig fügenden Beschluß: . „Die «He Klasse der Nichtamcrteuvliga besteht aus 13, bezrehuwgÄveife 11 Vereinen. Die Meisterschaft dieser K'tulbS . Har am Ai.-September ibeammn. Für die EMWigeN Dtteme wird die Frist zur Annrelduna für die Nichtamateur-- Wa bis auf den 12. SeptoMber erstreckt Die AM der Mit- .«Mtgen NichtamateuMchs soll womöglich' die Ziffer 11 nicht "Wteigen. Sollten sich Me'hv Vereine der Nichtamateurliga anlsMeßen, so ist die zweite Klaffe in zwei Gruppen zu teilen. Im alligemeinen sollen nur Vereine der derzeitigen zweiten Klasse in die zweite Klasse der Nichtamaten-rtiga eingereiht werden. Nur in Ausmchmslf-ällen können auch Vereine von der devzeitMu dritten Klaffe abwärts in die NichMmateurliga aufgenomm-en werden. Die Aufnahme der letztgenannten Klubs kann aber nur dann erfolgen', wenn sie einen eigenen Matz besitzen un>d chre wiriffcha-ftl'iche und sportliche Leistungsflchiakett außer Zloeisel sicht." - J J a . Dieser Beschluß wird der morgigen GenerM-erfa-mnllUng des W. F. V. als Antrag unterbreitet. Der SpielauÄchuß der zweiten Klaffe gab gestern der Hoffnung Ausdruck, daß mach der Generalversatumlung des W. F V. wenn die Pro- Msnalverhältmff« Märt sind, sich noch einige Vereine Mden 'werden, die sich zum Nichtamat-eurismuS bÄennen. WetM sich dieser Optimismus als berechtigt, erweist, dann wurden za dev. 6 Vereins .die bereits jetzt für die zweite Klaffe'der Nicht-am-ateuNliga in Betracht kommen, noch Weiler« Klubs dazukommen, so daß auch in dieser Gruppe sin Meifter- MllftAvsttibvWeck «vrnöeslicht wird. . Eine Wiener zwei1klaWe"AttSwahlmannschnft spielt am kommenden Sonntag, im. Graz gegen dl« steiermärkische Auswahlmannschaft. ' Im Hotel Pr st fand gestern die Plenarversammlung der Schiedsrichter "statt, in 'der man interessant''. Neuigkeiten erfuhr. Am 14. September findet anläßlich des Länderspieles Oesterreich gegen Polen in Wien, auf Anregung der Föderation, zwecks Gründung/einer Schiadsrichterorgänisation eine Zusammenkunft der Vertreter der Tschecho-Slowakei, Ungarn unv Oesterreich statt. Mit Beginn der Meisterschaft tritt auch die neue Regeländenmg in Kraft. So kann aus einem Korner direkt. ein Dar erzielt werden. Die Schiedsrichter werden daraus verwiesen, daß bei Verletzungen von Spiestnn das Spiel erst dann unterbrochen werden darf, wenn der Vall die Seitenlinie öder Torlinie Überschritten hat. Schiedsrichterbäsetzuttgrn: N a v i d - P l a tz: Sonntag Hakoah—Simmering (Haberleitner), Sportklub—Rapid <Grünvaum); Montag: Simmering—Sportklub (Fritz Faul), Hakoah —Rapid (Professor Sch-micger). — Hohe Warte: Sonntag: San Sebastian—Vienna (Komm), M. T. K.—Amateure (Plhak); Montag: San Sebastian—Amateure (Retschury), M. T. K.—Vienna (Seemann). Ein ausierovdentlicher Veelmndstag des Jüdischen Kußballvevbrmpes (K. M. K. R. I.) süe die Tschecho-Slowakei. Der Jüdische Fußballverband für die Tschecho-Slowakei hat .m der letzten Nummer, seine? Amtsblattes, der Prager „Selbsiwehr", für Sonntag, den 7. d. eine außerordentttche Generalversammlung nach Prag einberufen. Grund zu dieser etwas überraschenden Maßnahme ist die Tatsache, daß sich einige Vrünner jüdisch- Kreise angeblich dafür entsetzen» daß der Makkabi (Brünn) in seiner alten Form, also mit Christen als Mitgliedern, weiter bestehen soll, eine Forderung, die ganz Natürlich bei der überwiegenden Majorität der tschecho-siowäkischen Iudenschaft aüf schäMen Widerstand stößt. Auch ein Kompromiß, das ehemalig« Makkabi-Term unter anderem Namen als Schutzvercin der K. M. K. N. I. weiter bestehen zu lassen, wird von allen zionistischen Kreisen abgelehnt, die mit den christlichen Spielern aus leicht begreiflichen Gründen nichts mehr zu tun haben wollen. Man ist. aus den Ausgang dieser, für düs gasamte Judentum so peinlichen Angelegenheit, di« Übrigens auch, am tschecho-slowakischen Zionistentag, der am gleichen Tage wie der Verbandstag stattfindet, zur Sprache Mimen soll, gespannt/und erwartet von der K. M. K. R. I., daß sie keiuerlel Nachgiebigkeit zeigen wird Durch die Ausnahme eines Vereines mit christlichen Mitgliedern würde di« K. M. K. N. I. natürlich mit den Statuten' de.8, Makkabi- Weltverbandes in Konflikt kommen. Otpafünd Meldeaüsschuß. Ausgchobene Snspens: Lichtenstern Otto (Hechawer). ,'Disguallfiziert Wurden.: Auf 14 Tage, bis einschließlich 35. September: Ludwig (W. A. C.) . weMn .unberechtigten SpieleNs für Slovan. Powolnh Anton (W: A. F.) Wegen./unsportlichen. Benehmens (in Contumac). — Aus einen MöNät. bis etnschl/ßlich 1. Oktober:. Lichtenstern Otto (Hechawer) wegen Unberechtigten Spielen? für Hagibor.—Ans 8'Monate: Nmchold Karl (Hertha) Wegen Jnsultiernng des Gegners (mildernd: Handlung im Affekt). Sonntag '/Muhr: . Simmerim —Hakoah - 4 Uhr,r Cpvrttlub — Rapid Montag, Vs3 Uhr: Lportklub-Simmering 4 Uhr: tzakoah-Rapid SItzvreise, von K, 18M0 bis K. 40 000 VorvttkauMi'llen: Rapid, XV. HiitieldvrftrÜraßk .r8 : Warenba»r^„Mea* (Sevü Brandstätter). Vt. MatiakiilferNrahe S;; Göltl. XVl .Ottakringer. ffrnBe j Stoiie & Blyti, I. Ktlrninerstrake: Lakoat», II. SchiffamtSgass« 15 (T l 42,2-51): ..Stadiön*. II. Fran.iengbrüclenstr. 24; Wiener Sportklub, )r V!l. Röhergasse 6; Warenhau, «ölkec. XVIw Hernrls.r Hauptstraße; Sckrckariat Simmering'er Sportklüb, XI. Leberstraße 14 fil.ß - /,7_U5v); D-'ih, X'. Sinim-rtuarr Hauptstraße; Baltaxe, Mariahilferstraße 128 »««I FunktivusenthebuNg: Teichthal Siegfried (Sektionsleiter von Hagi'bor) wird wegen unwahrer Angaben von'dem Struma ans sechs Monate, da8 ist vom 3. September 1924 blS 1. März 1925, jeder Funktion enthoben. - In Geldstrafe wurden genommen: Hagiibor 75.000 K. wckgen dreimaliger Aufstellung' eines unberechtigten Spielers. Wr. Sportklub 250.000 K. wegen Au-fstellung eines unberechtigten Kielers in Zagreb. — Slovan 500.000 K. wegen Austragung eines Wettspieles in der Sommerpause und Aufstellung Von unberechtigten Spielern. — Slovan 500.000 K. Mg«n' Aufstellung von zwei unberechtigten Spielern in. Graz. Die Polenrelse der Erazer Hakoah. _ ■ : " 4 2. Nach sechsstündiger Fahrt langten wir Montag um halb 11 Uhr abends i'n TaMvw an und wurden von einer weilhunderköpsigen Meng«, die a.m Ba-hnhofe 'wartete, beßvisterl empfangen und ins Hotel geleitet. Dienstag vormittags wurden der Ort und Sportplatz besichtigt. Letzterer ist zwar sehr schön gelsgen, hat aber schlechte Bodenbeschassenheit. ... Hakoah (Graz)—Städtcteam Tarnow 0:o. Wett über 2000 Zuschauer (für Tarnow e>iu Rükord) waren anwesend, als die Hakoah in der Aufstellung: Oppenbeim; Schächter, BettÄbeim 1: Grünihut/FriMänder; Quastle-r, Bela, Mau. Hauser, Weiß, das SpieWd betrat.'Leider mußten wir ans Gansl vernichten, der von seiiner Verletzung in Bieilitz noch nicht hcrgestellt ist. Trotzdem führte der Grazer. Angriff mit Blau als Mittchstür'mer ein scheues .Kombinariönslipiel vor,- vor dem Tore aber waren' sie uniMiüffvg, mlßerdem spielte die <UV!|i'C ^JCCT'n^HU^Uliiyreiii WUl wvyy- Haupt der beste Mann im Felde. Oppenheim hielt einige schwere Bälle in/blendender-Manier. Die' StädteeDf weist schr gute SpMstävke'auf. Einige Dag-e vorher., hatte dieis-eWe Mannschaft die erstklassige Kvakaüer Wawel Gberil-vgen abgcsertigi. Die Hauptstärke bilden di« beiden Verteidiger und der Angriffs hier besonders Fenichell von Zagreber Makkabi. Schiedsrichter M'oEna aus' Kraikan.ausgezeichnet. Das Spiel geht «bei leichter Ueberilsgenhott der. Gvazer vor sich, jedoch kommt es zu keitzrem zählbaren Erfolge.. Das äußerst inrevess,ante "und lvHast gofüihvte Spiel mußte leidetz. eine Viertelstunde vor Schluß^.wegen «inbrechender Finsternism zim. »reit N,; 762J5Ä öopyrlglit vrstertzeld ft To. Beklag, «rtttn. 17. Fortsetzung. Das Mädchen im Mel. Kriminalroman. Von Josef Gollomb. Si« DhM wÄter, um die Mcksetze von. Peiss Baus zu untersuchen. Ein-« dort liegende Garage schien^ threm Borhaben güAig. . Da.rgau nahm verschiedE Instrnm«ute Ms. dam Wagen, und in wen'itzen Minuten war die Gavage offen. Auch die Hintere Tür tvüM erbrochen und Dar-gaiN^und Hutch gela>ugten m einen Hof. Bon dort aüs sahen sie im zweiten ' Stock des^Hauses Licht durch die herabgelMösten Jalousien. Hutch Wvastg sich Mr die.' Mauer, die die beiden Höfe twnute, T<lvWN k-am langsant nach. . ' Au der Tachrinne und an Feusterhaken sich fösthastend,' kletterte Hutch geräuschlos bis an Petes Fettster. -- .Dapgan wartete u-ntött; ihu schauderte, als er die aisfenartige Geschicklichkeit des 'Buckligen beobachtete. Das Licht erlosch, Hutch schien zu Vevschwiinden. Dauaam Miß«, Wie'schnell und fest Pete MxUschlafen Megte. Als ser Hutch verschwinden jäh, hielt er seinen Revdlper schutzbereit/Es schien ihm, als ob Hutch stundenlapg>.wcKlisbe. - Gin paarudal wollte Darigaü versuchen» ihm nachznklettevn, aber die Stille ringsum PeMhige Hu wieder. Endlich beugte sich eist Schatten Wer Pct«s Mttster und Hutch schwang sich herunter. - Ettr Blick aus ihn überzeugte Davgan, da^ Pete Nöck) am.Leben war. Hutch zog ihn in eine Ecke und machte ihm Zeichen.-inii best Fiugevn. , ' ' »Ichllch« jetzt zurück und veusteckL mich bis MM Mmgstt. Du und Corä 'geht Mm Nach Flsostvoet. Äle- PholWre an S. Sag' ihm..." . / Er erklärte Dargan stinen.Mnn °und^ liest sich VW ihm alles wiederholen. Als er mevkbe, daß er gona-u verstandett ützuode, nickte Hutch und schickt« DaWbn zuvüch Gr selbst schwaäig sich.wieder üm Petes ZiMMav und begann dort eine genaue Untersuchung. , > Er beugte sich Über den Schlafenden, als wolle et seine Gedanken lesen. Lättgsam Mid mit größter Vorsicht glitt seist Arm'unter-das Kiffest. Dann untersuchte er jeden Gegenstand im Zimnier und merkte sich -dessen Lage. In einem Schubfach fand er einige Papiere, die er geräuschlos zu sich steckte. Leise durchschlich er das Hüus; keine Tür war abgesperrt. Ms H-utch seine Untersuchung beendet hatte, wußte er genau, wieviel Leute zum Haus gehörten, und wie es geführt wurde. Daun ging er bis aus den Boden hinaus und fand dort, wie evwavt-et, eine Leiter zur Dachluk-«. Er hatte beim Hinauffteigen eine Art Rumpelkammer entdeckt, die sich zwischen der Decke de^s obevsten Stockwerkes und dem Dach selbst befand. Das war ein sicheres Versteck. Ohne die geringste Unruhe schlief «r dort ein. Genau achtzig Minuten später, wie ei es sich vorge- NoMmenhatte- 'wachte er wieder aus. Cs dämmerte schon. Düs Haus erwachte. Der Besitzer'war anscheinend ein pensionierter Seefahrer, nach feinem freundlichen, bärtigen Gesicht zu Urteilest. Die Magd stellte ritt Tablett mit dem Frühstück Vor Petes Tür; sie klopfte und verschwand, ohne aus Äntwört zu wartest. Eine Minute^ Mt-kr holte 0e& 'biai Frühstück herein und schloß -die Tür. Hutch wußte von feinen nächtlichen Studien her, daß außer Pete mit Noch der Besitzer, die Magd unid ein krankes Weib, anscheinend -die Frau -des Besitzers, das Haus bewohnten. Gegen elf Uhr ging -der Eigentümer aus. Hutch nahm, etwas Sand, den er m feinem Versteck gesunden! hatte, öffnete die Dachluke u ich lvarf ihn, auf dl« Straße. Gr wiederholte -das solang«, bis er das verabredete Zeichen der Autohupe hörte, -das er erwartet hatte. . Gr schloß die Dachluke und Wich hinunter. MMa-ttd bSgegnete ihm auf der Trepp«. Behutsam öffnete er di« Haustür und ließ eine Frau und ainen Mann, beide in Rtzgenmäntel gehüllt, herein. ' Der Mann -übergab l-Hutch chirschtedenr Instrumente, die dieser schnell ausüh Uttd Vovsichüg in die Tasche steckte. Während sich 'der Mann- -der eben gokoyi-'men war, als ^Wach« äst di« Wk stellte» ging'die Frau Vor die Kü chentür, histtev der man die Köchin lei-st sittgeu-d ävbeiten hörte. ( - Hutch ging bhne jede -iveiteve Vorsicht zu Petes Tür Md klopfte vertraulich an. Eine Mimt« später öffnete Pete langsam. Ditrch einest Spalt erkannte er den Besucher, aber es war-zü spät.-Hut-ch hatte d'e Tür anfgestoßen Mid >war mit -ein-sm- Satz im Zimnür. iü; mit dem Fuß hinter sich zufchlagend. Schnell hatte er den Schlüssel 'herum gedreht und zu sich gesteckt. Pete würde lisichenblaß. Als er die Gefahr erkannte, sprang er eilig an das Bett. Hutch versuchte nicht, ihn zurückzuhalten. . Ohne.sich u-mz-usehen, riß Pete den Revolver unier -dem Kissen hervor. Fetzt kehrte sein Mut zurück. Tierischer Haß flammte auf stimm Gesicht. Er machte einen Schritt vorwärts. ,Merdam-mte Spinne," murmelte er, „hast du also, doch zu mir gefunden, he?". Hutch, grinste. Pete war starr. Minde Wut überkam ihn. Gr stieß den Revolver vor und drückte ab. Statt -des Schusses hörte Man nur das leise Klicken deS .Hahnes. Wütend versuchte er nochmals abz-udrstcken. Jetzt verstand er Hutchs Grinsen. Er schleuderte den Revolver. weg und Packte einen schweren Armstuhl. Mit unerhörter Kraft schwang er ihn -hoch. Hutch hatte sich geduckt und fing den Stuhl auf. Durch, den Schwung konnte er den schweren Sessel aus Petes Fäusten reißen. Dann, griff er ihn an. Die athletische Gestalt Petes war nur zum Teil ohne Deckung; er widerstand dem Ansturm - durch-einen hefttgen Vorstoß. Aber die langen, sehnigen Finger Hutchs -umklammerten feiste Kehle -und schlossen sich -darum wie eiste eiserne Zange. Pete hieb seine Faust wie einen Schmibdeha-Mmer in Hutchs Gesicht. Die beiden hatten sich zu fest um-klaMlMert, um zu stürzen. Hutchs freier langer Arm umfaßte Pet-e von rückwärts; die andere -Hand an - der Kehle, bog er ihn nach-hinten. Petes Körper widerstand livi-e Eistn. Gleichzeitig hatte er feine Finger in Hutchs Kehle verkrall-t; schließlich aber gab fein Körper nnt^v dem gewaltigen Druck-des Buckligen, nach. - Seine freie Hand versuchte, eistest tödlichen Schlag zu führen. Hutchs Güsicht >wär nur nochviehische Lust. Einen ÄNgeMick'ließ.er los, NW seine beiden Arme um den Hals des Gegners zu schlingen. Sem ganzes Gewicht auf ihn werfend, drückte er. ihn hinten über, und mit einem seitlichen Ruck hrach er Petzes Genick,, wie ein Hund, der eine Ratte zu, T-üde. schüttelt. Furchtbar verrenkt, glitt Petes Körper zu BMn. Mt mächtig atmender Brust-, den Mund weit geöffnet; mit Ä>einen, blitzenden, blüttlnterlaufeucn Augen und fliegenden M'ftern -stand Hutch über ihm. (Förtsetzy-N(z so!gi.)