Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-08-28 · Heft 1989 (28.8.1924) · p. Seite 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1989 (28.8.1924)
Date
1924-08-28
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981072--20237-3007449
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

pfifft"FTf.. »ft. '■> --fT27f-\ w,Jvw,w^ 1, ‘iw I w.«t n ..... . - . ... ' - ■■ ■ .: :'.■ . ■■ '•■ ■; - ,: V l" ' ' ' Nr. WS , " Wien, Donnerstag Äe SEnlurse. Zürich» 27. August. (Devisenkurse von 12.10 Uhr. Bon der Eckweizeäschen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin Vw Milliarde (-.-), Holland 207.- (206.60), New-Pork 833.50 (534 -). London 28.97 (23.98). Paris 29.- (28.35), Mailand 23.65 (23.61), Brüssel 26.75 (26.70), Koveickagen 86.60 (86.-), Stockholm 142.— (142.-), CÜristiania 78.75 l74.-), Madrid 71- (71.-.), Buenos Alle» 180.60 MO.-). - Prag16.-7 (16.02'/»),.. Budapest 0.OO70 (O.OO70), Bukarest 2.6O (2.62), Belgrad 6.67V, (6.60). Sofia 3.85 (3.85). Warschau -.-). Wien 0.007525 (0.007625). Berlin, 27. August. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 1OO Einheiten mit Ausnahme von Bnenas.Netv-Dork, London.Iavan und'Rio für 1 Einheit, Wien und Budapest für 1O0.00O Einheiten.) Amsterdam 162.39 (162.84), Belgien 21- (20.976), Christiania 57:61 (67.61), Kopenhagen 67.88 (67.73), Stockholm 111.82 (11182), Italien 18.65 (18.55), Kondor, 18.825 (18.826). Aem-Mork 4.19 (4.19), 'Paris 22.765 (22.69), Schweiz 78.65 (78.45), Spanien 86.46 (55.56), Wien 6.915 (5.92), Prag 12.59 (12 58). Budapest 5.48 (5.48), Sofia 8.05 (8.045), Belgrad 5.26 (5.20). Lerttn. 27. August. (Aotenkurse.) (In Goldmark für 100 Ginheilen mit AuLnahnie von Dollar und Pfund für 1 Einheit, österreichische sür 100.000 Einheiten und polnische für 100 Zlotv.) --.Noten:. Dollar 4.19 (4.19), .Pfund 18.81 (18.818), italienische 18.70 (18.70), Oesterteichische 5.915 (5.92), Polnische 77.— (77.-), Tschecho-slowaktsche 12.56 (12.565). Prag» 27; August. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des llckecko-slotvakiscken Finanzministeriums.) — Berlin*) 8.01 (8.0Ö7/,), Zürich 687.25 (687.50), Paris 185.12 (184.50), London 1.52.30 (152.30), Relv-Pork 83.95 (33.95), Belgrad 42.65 (42.301, Bukarest 16.55 (15.95), Wien 4 71'/« (4.71'/.), Warschan-f) 651.- (650.60). Agram (-.-), Budapest 4.19V, (4.18'/,), Jugoslawische 42.46 (42.—). Oesterreichische gestempelte Krone 4.69'/, (4.69'/,), Polnische-f) 660.— (649.-), Ungarische 4.05 (4.04). *) per Billion, +) für 100 polnische Gulden. _ . Budapest« 27. August. (Kurse der Devtsenzentrale.) — Amsterdam 29.806 bi« 29.965, Bukarest 381.— hi« 884.—. Kopen- Hagen 12.465 bis 12.620.Christiania 10.616 bis 10.676, London 345.000 bis 347.000. Berlin —bis —Italien 3406 - bis 8442.-, PaxiS 4176.— bis 4200.-. Prag'2303.- bis 2816.—, Stockholm 20.446 bis 20.565. Zürich 14.895: bis 14.470,. Wien 1.0885 bis 1.0895, Sofia 554.— bis 657.—, Agram —bis —, Nrw-Nork 76.800 bis 77.200. Workchon —bis —. Brüssel — bis —, Belgrad —bis —. Belgrad» 27. August. (Devisenkurse.) London 860.— bis , Baris 437.50 bis —.—, New-Dork 80.05 bis -.—. Genf 1602(50 bis Saloniki —bis Mailand 355.12 bisPrag 289.75 bis Berlin bis —Wien 0.1182 bis —.Bukarest 38.62'/, bis -.- Sofia -.- bis Budapest 0,1075 bis —Brüssel bis —. Amsterdam —.— bis —, Warschau — bis —.—. . . - Agram, 27. August. (Devisen.) Wien 0.1130 Bis — Berlin bis —, Budapest—.—, Bukarest — bis -7-.—Italien 855.25 bis—. London 360.55 BIS —.—, Rtzw-Hork -80.— M —Pam 436.— bis —, Prag 289.9p bis -.-.Sofia bis Schweiz 1662.- &ts- ^--hir—.- Warschau —bis Amsterdam —.— bis .—.—, Stockholm bis —. W arfchau» 27. August. (Devisen.) Berlin —bis —London 23.21 bis 23.44 New-Uork 616 bis 521, Prag 15.51 bis 15.65,- Wien 7.28 bis 7.35. : Krim inalro man. lopyrlsfat Oesterheld & Co. Berlag, Berlin.' 10. Fortsetzung. Don Josef Gollouch. , /,,-M glaübte. einer der. Feüte wäre nachllässig-gküyysen," sagte erUnschlüssig, „aber es scheint nicht so. Da. sind Mer blutige -Fingerabdrücke an der 'Kehle — rote. Sie stammen 1 vankeinem, den . ich hier Untersucht habe. Hören Sie, Jenson!" D-r Photograph trat mit feinem Apparat an den Tisch. „Diese FingcrsPUren sind deutlich; ■.«$ siird Kwei.yerschwdAie, wie Sie sehen. Photographieren Sie jede einzeln und schicken Sie sie gleich zur Entwicklung nach Scotland Aard, damit wir sie vorfinden, wenn wir hinkommen. Und dann lassen Sie -sie gleich, im daktyloskopischen Bureau Nachsehen, Hinkle. Wenn Sie hier fertig sind, Johnson, kommen Sie zu mir an Doktor Goodrich's Wagen." -jawohl, Herr." . . „Ich werde 'gleich zurück sein und Ihnen sagen, was ich. fand", rief er Eileen zu. Nach zehn Minuten, die ihr endlos erschienen, kehrte er-zurück. „Dieselben Spuren sind ans hem Polster, Fräulein Goodrich", sagte er. „Fingerabdrücke, Fingerspüren! Was soll das he«, deuten?" rief Weewgebrocheü. - ' . -/ ■ 4 „Wenn mich nicht alles -täuscht, haben Mil; -es mit. schweren PerbvecheM.'M. tun^, Märte Hawley'. v-Fn Diesem. Fall wäre es möglich, daß diese Leute schost "früher mit dem- Gerichte in Berührung lamen und wir AhMungen ihrer Finger besitzen. Ich werde 'das gleich erfahren und will Ihnen dann telephonieren." ,Kassen -.Sic mich mitgehen, -Litte, Herr Hawletz! Ich bim stark, Wirklich. Aber nicht stark genug, -im Dunkeln zu 'bleiben und zu warten — warten. " toaXteit! Sehen Hie, ich muß etwas tun- Ich kannte Vaterdochsognt; vielleicht brauchen Sie mich', uNr noch etwas über ihn sjtf erfahren. Ich will — oh, ich mutz etwas tun, Sie' dürfen Wiener: Morgenzeitunft. 88. August 1924' Seite 11 FMall. Rapid—F. LK C. 1 r 1 (1:1). Rapid-Platz. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Komar. Rapid: Feigl; Regnard, Solrl; Richter, Brandstetter, Nietisch; Wondrack, Zach, Wesselik, Bauer, Wessely. FT. C : Amsel; Tartash, Rupprecht; Blum, Sandor,. Fuhrmann; Kohut, Steczovics, Pattacki, Kevietzki, Heger. Rapid mußte das zweite größere Spiel seiner Festwoche ohne den verletzten Hösbauer und erkrankten Kuthan bestreiten. Dennoch war die Stürmerreihe der stärkste MannschaftsteL der Hütteldorfer. Bauer spielte neben Wessely viel besser als sonst und auch Wessely als Mittelstürmer war nicht schlecht. Die' Deckung hatte keinen besonders guten Tag; Richter war noch ihr bester Mann. Die beiden Verteidiger spielten nicht schlecht. Der Tormann hatte wenig zu tun. Der F. T., C. gefiel ebenso gut wie gegen.die Simmeringer. Seine Hauptstärke: ist das Verteidigungstrio mit dem ganz ausgezeichneten Torman Amsel. Die Deckung war der der Wiener klarüberlegen. Dafür war der Angriff/ in dem nur Pattacki'und Heger gefallen konnten, recht schwach. Schiedsrichter Komar traf mit seinen Entscheidungen nicht' immer das Richtige, hätte aber das schnelle, spannende Spiel immer in d?r HaNd. . Der Kampf bringt anfangs gleichwertige -Leistungen.' In der 13. Minute erhält Pattacki nach einem. Outeinwurf den Ball von Sandor zugespielt und jagte ihn aus der Lust unhaltbar ins Netz. Eine Minute später unternimmt Wesselik einen energischen Vorstoß und gibt den Ball flach an Bauer ab, der ans zwei Schritte Entfernung unhaltbar ausgleicht. ' Nach der Pause spielt der ungarische-Angriff in der Aufstellung Matkovic, Kohut, Pattacki, Steczovics, Heger. Die Wiener sind mit kurzen Unterbrechungen dauernd überlegen, können aber zu keinem zählbaren Erfolg gelangen. Sogar ein EVfmeterstoß wird, von Amsel gehalten. knnft in Mvlitz erlfollgte um halb 10 Uhr vormittags. Wir wurden von einigen Herren der Hakoch empifangen und ins Qnavtier geführt. Der ganze Donn-erst>ag war der Ruhe gewidmet. Freitag wurde--die StM besichtigt, nachmittags fand auf den: schön gelegenen Pliatze der Haköah das Wetüspiel gegen die BMtzer Halkoah stäÄ.-' Hakoah (Graz)—Hakoah (Bielitz) 2:8 (1:0). Trotz des unentschiedenen Resultates muß im vochinein festgestellit werden, daß die Grazer ihren Bielitzer DpovtbMern technisch und taktisch über waren. Doch die-schlechte Beschaffenheit des Bodens hinderte die Grazer am- Mchen Komdmationsspivl -so daß sie zu keiner blonderen Form auifÜLUfen konnten. Den Reist gab noch der Schiedsrichter, der einem schwereren Spiel nicht gewachsen ist und Lurch dessen miseraible Leistung dieses sonst so schöne Spiel in eine Serie von Freistößen zerfiA. Graz bestritt-das Spiel in folgender AuffteMng: Oppenheim; Schächter, Bettelbeim; Hauser, Grühut, FriMänder; Weiß, BE, Gänsl, Beta, Onastiser. Oppenheim im Tore hatte nicht Viel zu tun, doch zei'gte er bei einigen Bällen hübsches Können. Schwach war die Verteidigung mit den Seitenläufer Grün- Hut arbeitete für.daS ganze Hmterfpiel. Das Vorspiel arbeitete schr schön bis zum Tore, doch dort war seim Kunstzu Ende? BÄ Bialitz war die Bevtöiidignng Bvückner-Kellermann der beste ManNschaftsivil, außerdem waren noch Reichert als Mittelläufer und der linke Flügel Rosenbsrd zu erwähnen. Bor «dem Spiele begrüßte der Präsident der Bnelützer Häkoah den Grazer Bruderverein und überreichte ihm einen herrlichen Blumenstrauß; die Grazer, überbrachten den Gastgebern eine Wimpel aus Seide. Nun begann das Spiel. Bereits. in der 4. Minute erzielt GanSl für - Graz->den ersten Tveffer. Auch wöitechin ist Graz leicht überlegen. Nach Seitenwechsel sendet Gvünhnt in.der 7. Minute einen Elfer unhaltbar > ein. Nun kommt Melitz aus.. Brückner/geht in den Sturm. Einen Elfer wchrt Oppelcheim ab. In der 39. Minute wich Gvünhut verletzt 'und scheüdet aus. Bielitz holt in dw M..Mnuite durch den linken Verbinder ein Tor auf. In der 44. Minute stankt der. rechte Flügel gegen.das Grazer Tor, bevor der Ball zum Tore gelangt ist, rufen einige hinter dem Tore sichende Zuschauer „Goal" und der Schieosrichter, der sich in der gsgnerischen SpveHAste befand, gab zum größten Erstaunen ,M>al" Gleich , darauf SchlUhpfiff dieses Hcht besondern schönen Spieles. ' Die Grazer Mannschaft begab -sich zeitlich zur Ruhe, um am nächsten Tage für das Spiel gegen B. B/ S. V. in guter Kondition zu. sein und-auch.den Dielitzern M bewckifen, daß -die Grazer Mannschaft-auf einem tadelosen Platze besser spislen kann. .. v . Die Polenveise der Grazer Hakoah. Vom Sektionslerter N. Freiberger. Einem langen Wunsche Rechnung tragend, begab sich die. Grager Hakoah Mf Me Tournee nach Pylep, um Mt .pvn. Brüdervereinen dieses Landes die Verbindungen arMknüpfen.' Die Mreffe erifolgte in der. Stürk-e. vM' 16 Mann. Bis MidN7 ging die Fahrt glatt hon statten-'Hier wurden wir von Mer-, tretevn von Haza'ir-Makiikabäa und Hasmonea am Bahuhofe. Herhlichst begrüßt. Die Widerfahrt war wicht mchr sv wwgrnclhm,.da die ernzelnen Wogen,stark überfüllt waren, doch, fand der Hnmor her Spieler.daÄurch keine Schmälerung. Die An- Hakoah (Graz)—B. B. S. V. 3:2 (v: 1). Auf dem zwar harten, aber voWommsn «bellen Platze des B.- B. S. B. trat ' die Hakoah, VM den zcchlreichen Mischen Zuschauern leibhaft . aWlamiertz, im folg-ender Aufstellung -an: Oppenheim;?' Schächter, Bettelheim 1;- Burstin, Grünhut, Hauser; Quastler, ' BM, GünÄ,',.Blau, Weiß. Es war eines der schönsten Spiele, daß die Halk-öcch Bicher gelreifevt hat. Die gan-e- --MWstMt.'i kämpfte mft Nwtzer^UufWWng. °-vüfoHHs Lob verdient'> - Gvüyhnt als M-tteÄLuf«.- den. Sturm - vor« - gi-ich und -nicht früher Ruhe gab, bis der Sieg errungen war. Schwach war.MWch BtzniM. Opperch-tin H.zwar das-eyste Tor zuzuschr-eiben, doch besserte er diesen Fchler später, durch sit<0.£ SE1J>£ MM n* mm mich nicht allein lassen mit meinen Gedanken! Brite, f bitte!" Hawley errötete. Einen Moment zögerte er; er überlegte, ob er es verantworten könne. sagte er einfach. „Wollen Sie sie begleiten, Fräulein Sangree?" - " . . „Gerne, danke", sagte Najda. . , - „Wir werden, besser zu Fuß gehen",, meinte Hawlry>- ßm-r elektrische Taschenlampe zur Hand nehmend. WchE Eileen stillen Arm, Sie stützte sich auf ihn; diese Berührung gab ihr Vertrauen. Naida ging dicht neben den beiden. - y ., ... . . Eine Stunde'' fpat-er Wegen -sse die chelenchteken Trep>pen von Seotland Jard hinaus. . ' ' Hatvley öffnete die Tür zu seinem Bureau. „Bitte, ttchmen -We Platz." Ein schwaches -Feuer glimmte n^>ch im Kannn. Eileen setzte sich/sprang aber gleich wieder auf/ „Entschuldigen >Äe mich," sagte sie. „aber ich sann: nicht stillsitzen." Hachley nickte. - ,^Fch verstehe Sie", sagte er warm.. Er rief ins Del-ephon: ,/Ferry, sind die Abzüge fertig? . . , Gut!" Er hing wieder an. „Gleich werde ich darüber Bescheid wissen. Unterdessen können Sie mir etwas helfen, Fräulein Goodrich. Wollen Sie mir über Ihren.. Ehaufseur Anskunf-t gehen?" . „Dennis war seit fünf Jahren der Diener meines' -Vaters. Er half, im Laborgtorm-m, i-m Haus, im Gar-len, überall. Hater hatte Dennis' Fran mit.Radium behandelt Und heifte Sie von ihrem Krebsleiden.- Dennis war uns -vollständig ergeben. Als Vater seinen Prozeß gewonnen und. unseren Wagen kaufte, lernte Dennis fahren MUd wir nahmen ihn mit nach England.' Sie haben doch kernen, Verdacht aas ihn, wie?"'.-; r : ‘»fr-pü—i■■■■; >.»— » ».'>> - —.. '»■''■gmagwi--' Neueintretende Abonnenten erhalten die spannenden NomanZ „Das Mädchen im. Nebel" auf Verlangen g r a t i s nachgelrefert. „Ich will gern hinaüSgchen, wenn Sie 'etwas über mich wissen wollen", sagte sie. ' Hawley wurde verlegen. „Es wird nicht nötig sein," sagte er, „ein paar Worte von Jhnen/genügen." l ,Ach hin Piolinistin von Beruf — vielmchr ich war Äs ich verletzt: würbe hei einem. — Unfall" sagte Naida tonlos. „Dann gab ich Privatftunden. - Ein Bekannter stellte mich Fräulein- Goodrich, vor, und ihr -Vater' >ba-t mich, ihr. Stunden zu geben. Später fragte er mich, oh ich die Mhvung seines Haushalts übernehmenwollte, was ich annahm." . Häwley nickte dan.kend. Es klopfte. Ein Beamter trat -ein/Er brachte eine Menge Papiere, Photo's von Fingerabdrücken und ein großes Album. : .„Wh/ Jerry, haben Sie gesunden?" - fragte Hawlev .gespannt.'■ /’ ' Der Mann legte die Papiere auf Hawleys Tisch- „Fa — und nein", sagte er zögernd, „Von dem einen Paar 'habe ich nichts ftnden können. Das andere haben wir gleich gefunden/— aber . . " Er schwieg fr* sichtlicher Verlegenheit. „Was ist lös?" fragte Hawley überrascht. „Da muß -irgendwo ein Irrtum vorgekommen fein. Ich habe gleich alles versucht, um herauszufinden, wo, -aber ich habe -bis jetzt Nicht entdecken können/wer den Irrtum begangen hat. Sehen Sie, diese Abdrücke, dieseliben, "-die man aus Dr. Good-richH Hals und auf den Polstern - des Wagens - fand' find ideMsch mit diesen hier, nicht wahr?" ‘ - . " Er zeigte ihm die beiden Abzüge. „Nun ja, und?" fragte Hawley.!'„Von wem sind sie?" * Er las schnell di« Unterschrift. Plötzlich rief er aus: „Das -ist doch ^ü..merkwürdig!" -■; „Picht?" fragte Jerry. „Und ich 'habe ins Pentonbille- Gefängnis tesephvniert. - bevor ich herkam. Sie konnten uns nicht - auftlären. Sle sehen, daß alle Dokumente klar M." . .ZV : . ■ . , - . Eileen betrachtete Hawleys sorgenvolles Gesicht. (Fonsebnna iolat.)

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.