Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1953 (23.7.1924)
- Date
- 1924-07-23
- Page
- Seite 10 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981036--19810-3006986- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
">k ^y^'P^-yji^, VW *« *’i i1;^' TH ‘W« -i» |f ^fj-wrr Wf-‘•''V'm W) iw«|i|t; Seite 10 _ Wien, Mittwoch_ , - Mienrr Mvrgemsitunft. 23. Juli 1924 f" 1953 i-üü lält Die Tagung der Sportärzte in Berlin. Das Sporer,. — Der Fv^rensport. Die letzte SiMing des deutschen Aerztebundcs zur Förderung - der Leibesübungen im VvIZAvoh'tfl^hrtsmi-Merium bildete insofern den HöhePunLt der Tagung a.ls zwei basondcrs wichtige Themen behandelt wurden. Professor Oskar BrnnS, Leiter der medizim'schen PoliklinÄ m Königsberg, «sprach über .die ^orändemng-der Herstfovm durch Sport". Wahrem der Beta-tiguug wird das Herz bei 1© Prozent der Untersuchten größer; 'bei 35 Prozent ist es Keiner, bei 60 Prozent wechselt die Größe. Nach der Arbeit ist das Herz in 76' Prozent der Fälle verkleinert; o-sfenbar als Resultante von Mutdruck und Pulsfrequenz. Daraus ergeben sich für das Training bestimmte Gesichts pun«kte, wobei die Einflüsse von Tabak-, Alkoholmißbrauch oder sonstigen Exzessen mitzuberücklsichtigen sind. — Wie im einzelnen die verschiedenen Sportarten in ihrer Wirkung auf das Herz zu bewerten sind, schilderte Dr. Herxheimer. Das größte Herz haben die Skiläufer, dann folgen die Ruderer, Radfahrer, Läufer, Schwimmer und Schwerathleten; verhältniswäßig kleine Herzen haben Boxer. Besonders große Herzen haben Rennfahrer (namentlich Sechstagefahrer). Allgemein erzeugen Dauer!eistungen ein im Verhältnis zum Körper größeres Herz. Schnelligkei-tslcistungerr nicht. — Gegen die Steigerung von Sportleistungen durch das sogenannte .Doping" wandte sich Dr. Willner (Berlin), -weil alle die fraglichen Stoffe als Reizmittel (Kolo. Kokain ulsw.) gefundheitSschädlich sind. Demgemäß wurde eine Entschließung gegen Die Benützung derartiger Mittel angenommen; auch soll die Frage der Uoberanstrengung 'beim Sport geprüft werden. - Größtes allgemeines Interesse beanspruchen die Ausführungen von dem Gynäkologen Professor Paul Straßmann über die Frau und der.Sport. Wenngleich eS gewiß auch nahegelegen hatte, eine Aenz.in mit einem solchen Referat' zu betrauen. find doch die Erfahrungen des Gynäkologen wichtig genug. Er zeigte, wo die Grenzen weiblicher Leistungsfähigkeit Mgen, und daß die Frau infolge ihrer schwächeren Muskulatur für größere und anhaltende Krastleistungen weniger g-eione-t sei als der Mann. Selbstverständlich dürfen die natürlichen Schonzeiten der Frau nicht etwa durch sportliche Betätigung gesiort werden. Andererseits braucht bei Schwangerschaft nicht eine übertriebene Ruhe dalrchgeführt werden; nennenswerte sportliche Leistungen kommen aber nicht in Frage, vebri^ns verlauft bei muskelkräftigen und trainierten Frauen di? Entbindung leichter. In den Wechscilsahren kann sportliche Betätigung den Fettansatz vermindern. Zweckmäßi-a ist auch für ^ie Frau der Beginn der Leibesübungen in der Schule. Fußball. Mr. Hunter in der Türkei. .Der Hatkoah-Trainer Mr. Hunter, dev vor Beginn der HerBstsaison wieder nach Wien zurücKchrt, sendet uns aus Könstantmopel ein Schreiben, das viel Interessantes enthält, weshalb wir es teilweise zum Abdruck bringen. ,Hn der Türkei wird seit zwanzig Jahren Fußball gespielt. Die Lehrmeister waren, wie in allen europäischen Ländern, die Engländer, doch stand die einheimische Bevölkerung inder. Vorkriegszeit dem Sport gänzlich uninteressiert gegenüber. Populär würde das Fußballspiel erst vor ungefähr vier Jahren'und in dieser kurzen Spanne -Zeit hat sich der Sport in der Türkei ganz gewaltig entwickell. Die erste ausländische Mannschaft von Namen, .die die Türkei aussuchte, war die Prager Slaöi-a. Die Gast' piele' dieses Tschechenklubs fanden im vergangenen Jahre statt. Ihm folgten der F. T. C. (Budapest), die Morawska Slavia aus Brünn und der Agramer Gr-adjansiki. Die Türken würden sehr gern gegen die Oesterreicher -spielen. Dieser Wunsch ist daraus zurücktzuWren. daß ich den Einheimischen viel Schönes über den Wiener Fußiballfport erzählte. Einen einflußreichen. Fürsprecherhalben die Oesterre-nher auch im Vizepräsidenten des Türkischen Verbandes. Ha mdi Emir, der dem Cupentscheidungsspiel Amateure .gegen Slovan (8:6) beiwohnte. Beide Mannschaften halben ihm gewaltig «imponiert. In der Türkei werden die Vereine von der Regierung tatkräftig unterstützt. Viele Offiziere zählen zu den tüchtigsten Fußballspielern. Die Hauptzentren des türkischen Fußballsports sind: Konstantinopel, Smyrna, -Angora, TraV'-an, OLena, Konj-a unld Isgvscheher. Die türkischen Vereine leiden darunter, daß derart wenig Plätze znv Verfügung stchen. So müssen die dreißig Konstantincheler Klubs mit zwei Plätzen ihr Auslangen findern , , Die türkische Auswahlmannschaft, die in. Paris antrat, enthielt nur einen Spieler ■ von Angora und einen von Smyrna, alle anderen entstammten Konst-antinopel. Die Türken dürften aus ihrer Europareise sehr viel gelernt haben. In Paris unterlagen sie bekanntlich gegen die Dschccho- Slcwaikei 2:5 (0:3). Sie waren vor der'Pause sichtlich befangen. Nach Seitenwechsel hingegen hatten sie die Ruhe gesunden und nun konnten sie auch, den zweiten Spielabschnitt 2:2 halten. Von Paris fuhr ich mit der Auswahlmannschaft nach Schweden, wo wir drrrmial ipielten. Nach 48stün!diger Fahrt mußten wir sofort gegen Sleipner-Hiorüköpiing antvrten und unterlagen mit 1:4 Toren. Im zweiten Spiel gegen den auch in Wien bekannten F. C. Hanimarby siagten wir 1:0 u-nd schließlich schlugen wir auch ein k-ombinier^cs Team von Stockholm 2:1. Von Schweden fuhren wir nach Finnland, wo wir die einheimische Auswahlmannschaft in Helsingjfors mit 4:2 niederran-gen. Die Reise ging nach- Estland weiter. In Reval besiegten wir das Team von Estland. mit 4:1 Toren. Nun ging es nach Riga, wo wir über die litauische Auswahlmannschaft-mit 3:1 die Oberhand behielten. Schlechte Erfahrungen machten wir in Polen. Wir bestritten in Kräkau das Stätdtespiel Krakau—Konstantinopel, wobei wir mit 0:2 den kürzeren zogen. Den gleichen Mißerfolg hatten wir in Lvdz im Länderspiel gegen Polen. Das letzte Treffen fand in Przemysl statt, wo wir dem S. C. Polonia ein 3:3--Resultat äbrangen. Wir hatten derart viel Verletzte, daß ich im letzten Spiel als Mittelstürmer Mitwirken mußte. Ich hatte dabei die Genugtuung,-^wei Tore zu erzielen. Polen wird uns aus dem Grunde in unangenehmer Erinnerung bleiben, weil die dortigen Mannschaften lehr derb spielten. - Die Türken sind für das Fußball viel sehr geeignet. Derzen sind sie noch zu langsam und taktisch zu Wvach. Ein guter. Trainer könnte aus den Türi'en viel herausholcn. Wiener Vereine in Polen. L e m b e r g, 17. Juli. Der FloridLdorfer A. C. spielte, vcn Tborn kommend, in Lodz und Warschau. In Lodz siegten die Wiener gegen die Touristen 3 :9, ohne besonders gefallen zu können. In Warschau nahm F. A. C. an einem Rnndspiel der Vereine Polonia, Warszawianla und Legia teil. Am ersten Tage spielten Polonia gegen Warszawianka und F. A. E. gegen Legia. Das erste Paar lieferte einander ein unentschiedenes Ergebnis von 4 : 4 Toren, nachdem Polonia bereits mit 4 :0,in der.Führung lag. Im HauptkamPfe des Tages siegte F. A. C. trotz großer Ueberlegenheit gegen Legia nur knapp 1:0. Der die Entscheidung bringende Treffer fiel erst 2 Minuten vor Schluß. Sonntag spielten Legia gegen Warszawianka und Polonia gegen F. A. C. Das erste Spiel endete 2:2 unentschieden. F. A. C. schlug den Warschauer Meister 6 : 3. Die Einheimischen konnten den Wienern nur vor der Halbzeit erfolgreich Widerstand leisten. Bis zur Pause gelangten sie sogar mit 2 :3 Toren m die Führung. Nach Tyrtausch kam F. A. C. stark auf. Polonia brach wie im Spione gegen Warszcüvianka zusammen, so daß die Wiener 4 Tore erzielen konnten. Das Endresultat lautete 6 : 3. * ■ Rudolfshügel spielte in Bielitz gegen eine kombinierte Mannschaft des Sportklubs Hakoah und-des B. B. S.' B. Und konnte erst nach' Halbzeit das'' Tressen mit dem Tövverhältnis 4:2' für sich entscheiden. Die Wiener, die seit Samstag in Bielitz weilten, stellten eine disziplinierte und erfahrene Mannschaft ins Feld. Der bessere Angriff entschied dieses Spiel. Die Bielitzer waren, ihren Gegnern fast ebenbürtig, aber die Stürmer vergaben die unglaublichsten Chancen. Bei den Siegern waren der Mittelläufer Necas und der linke Flügelstürmer Minarik die besten. Die Heimischen svielten vor. Halbzeit aufopfernd, doch konnten die Stürmer Schußgelegenheilen nicht ansnützen. Der beste Mannschaftsteil war wie gewöhnlich das Verteidigungstrio. Folga im Tor spielte vor Halbzeit glänzend, konnte aber die Niederlage dennoch nicht abwenden. Die Verteidiger Kellermann und Pförtner arbeiteten brav. Die Deckung, siel in der zweiten Hälfte gänzlich ab. Im Angriff war der kleine Mandi der beste. Pepi und Brückner hielten sich gut, ohwcbl letzterer ganz aufs Schießen, vergaß. Rosenberg war zu langsam und Kramer hatte einen schwachen Tag. ' :;; LsWMettt. . : Ausschreibung für die Modernen Fünfkämpfe für Dann-n untz Herren.'!. Die Brwesibe st-nh offen für olle österreichischen Staatsbürgeri(innen). 2. Der Fünfkampf für Herren umfaßt:, a) Schwimmen über 300 Metier (in Gryppen., aüf Fvit): b), Meiffprung mit Anlauf (3 Spvüuge); c) Laufen über 400 Meler (in Gruppen, auf Zeit); d) Gewichtheben (einarmig Reißen und ^idarmig Stoßen) und c) Laufen über 10.000 Meter. — Beim Schwimmen über POO Meter und beim Laufen .über 400 Meter werden die Teilnehmer durch das Los in Gruppen geteilt. Tie.erzielte Zeit ist für di? Rangordnung maßgebend. Beim Wei-tfpruu-g gälhlt der beste der drei Sprünge. Beim Gklwichthctben ist die Su«mme des 'beim einarmig Reißen und beidarmig Stoßen ge!ho>benen Gewichtes, abzüglich deS eigenen'Körpergewichtes, für den Rang entscheidend — Der Fünfkampf für Damen umfaßt: ,a) QualWat'wnßmarsch über 16 Kilometer; b) Weitfprung mit Anlauf (3 Sprünge); e) Laufen «über lOOMeter (in Gruppen, auf Zeit); d) Kugelstoßen (5 Ki'lojoram-m, 3 Würfe), und e) Schwimmen über 200 SOl-cicr (in Gruppen, auf Zeit). Die Damen werden zu den Bewertbern d bis e erst dann gugelasse-n. wenn sie den Qualifikationsmarsch über 16 Kilometer in der Zeit unter drei Stunden absolviert haben. Eine separate Wertung des GchenS erfolgt nicht. Die sorlstige Wertung erfolgt wie bei den Herren. 3. Gewertet wird bei den Herren in allen Disziplinen der Sieg mit so vielen, Punk'en. als Teilnehmer alle Bewerbe beendet halben, der zweite Platz mit einem Punkt weniger nsw. Sieger ist, wer in allen Disüplinen zufam-men die größt- Pnn!ktsün:me erreicht. Bei gleicher Punktzahl entscheidet die größere Anzahl der ersten und zweiten Plätze. 4. Die Kämpfe finden in der Zeit vom 5. bis 16. September d. I. statt. Die genaueren Zeit- und Ortsangaben werden rechtzsikig verlautbart werden. 5. Jeder'Bewerber'(Bewerberin)' hat die'Möglichkeit durch Mbsolvierung deS Fünfkampfes -und durch Erreich'ing der vor geschriebenen, Mindestleistungen d-8 öfterreicki'che Sportabtzeichvn. ,'m . erwerben. 6. Die Nennungen, welche -Namen, Adresse und Vereinsifugchörikck-eit zu enthül-ien baben, müssen bis längjstens Mittwoch den 20. Auigust-o.-I. schriflilich an das Sekretariat des österreichischen Hauptverbandes für Körpersport, Wien. 1. Vez., Dorotheeraasse 18, erfolgen. 7. Das Nenngeld.beträgt .für jeden Tellchmer (Teilnehmerin) 20.000 K. 8. Sämtliche Brwerber(innen) haben ein ärmliches Zeugnis u*?r ihre körverliche Eignung vor Begi-- des ersten' Wettbewerbes vorzuweisen. ' schwimmen. Die deutschen Schwimmeisterschasten finden am 9. unv 11. August im Berliner Stadion statt. Dttnen. . Haflabi 10. Das Turnen während der Sommermonat. findeMÄneinsam mit den anderen jüdischen Turnvereinen auf der Eislaufwiese des Augartens statt. Turnzeiten: Herren Mon<ta-h>ünd Mittwoch halb 7 Uhr, Damen Dienstag und Donnerstag 6 Uhr. Der Turnsaal Embelgasse wurde über da' SommM" geschlossen. Aus den Vereinen. Aoung Iew.ifh Sporting Club, Heute, hald 8 Uhr,- Klubabend im-Cafe S-chWssechof, 8. Mserstvaße Nr. H. Tffch-iTennis. Goal-Ga«me, .Schach, GefelliKeit. Bälle für, Ti'sch-Dn'.nis mit!bring«eu. Schwimmfektion: Dienstäg den 28.' d?W... halkb 8 Uhr. Träinfng im Beatri)-bck>. Wu' renoviert'.! .Sämtliche Damen und Herren-.' die für Quer-durch Wien ge nannt sind, haben unbedingt zu erscheinen. Wir lha'ben uns-entschlossen, auch jeden Frvitag einen Schwimmabend im Beatri-chgd abzuhÄten. — Bogsektron: Jeden Montag und Donnerstag, ab 7 Uhr. Training.cm Schlüsselhof. Alserstraße 16. Anmeldungen dortfelbist,, Boung Jewish Sporting-Club. Für die Ferialzeit wurde ein dreigliedriges Direktorium gewWlt, dem Hans Vajda als Vorsitzender und Dic. Rosenstinal und John als Beisitzer angehören. Die Klübräume befinden sich im Cafe Schlösselhof, 8, Bez., Alserstraße 15, wohin auch alle Zuschriften zu richten sind. Wir bitten die Vereine, der Koalition ihre Schwimmer und Boxer zum Training zu schicken, damik wir bald in . der Lage sino, die Meisterschaften der Koalition auszuschreiben. Theater von heute V, 8 V-8 $chö*l)rntin«r Scftloiitbcatcr: Die javmische - Puvpe v«rgg»tte«i Italienisch-Russischer Abend tbsi Rrgen im Fkgsaal der Hofburg) vvikroprr (Prager Nationaltheäter): Die berkmste-Braut CbeateriK der Zorekrtackl Mutterliebe — ' Die Spieler—Ein Heiratsantrag R*lMBiifl*Chcater (Exl-Bühne): Der Metneidbauer Wr. ftammerrpiele: Was Frauen träumen .. Är. Zt-dttde-ter: Die schwarze Perle Qttt§pieltt»e»terr Der kühne.Schwimmer Ldrttdtsler (Amerik.-jidd. Kunsttheater): GesMster Ldesier-» der wie»: Gräfin Macha M^Stt-art-rdesler: Des Königs Nachbarin Kolaiid-BiibRe : Diagnose 161 lOr. KonodieRDRUS: Eine mit Talent Hs»tt»»tl»döge1 (Prater): Kapelle W. Ganglberger, Künstlerduo Fritz und Dri Lazarus s ^Gränd-ß^staurant Nationai* Wien, 11- Taborstrasse 18 Eingang durch das Hotel-Vestibül Vorsttgliche Wieeier Küche sowie die erste Spezialromflitlsclie u. orientollsclie m Rüche V.8 V.8 7=8 7.8 7.8 Speiseh Natur, am Rost, wie auch, am Spiess 67 ' Stets lagernd grosse Posten Herkules- |B Kämme iS Stahlmxl l^lün-herger Galanteriewarm , ' ‘ an.gr o» H. INTRATER Wien, II. Taborstraße S b Eingang 10 Tel. 41-7-81 Erstklassige Getränke ' Täglich ab halb 9 Uhr warmes und Kaltes Frühstück Telephon 42-0-93 täglich im ro TarizirisfBtut Hermann , X V. Ralntforfflässe 42 An Ideales Heim wenn!::,„?/£ Möbeln « Wim. «.»e,., schlelftn»»l- W U tj I gaffe I - T°l-»hmi 55.8-33 llM»Mmf>§ttWttWeif ---- Samtiaggetchlosttn- 6n R abioi maletial! jeder Art liefern Berger & Wittmaun II. Taborstraße 96 Provinzversand! Eingesührte Vertreter überall gesucht! 6SS5 Sichere Existenz gründet sich jrder, der Bri mir die mrckanische Strickerei erlernt. Gründlicher Unterricht tu Sportartiketn, Strümvien, .Socken sowie «m ...'Majerttgen u. Repassieren, Spule» u. Rauhen erte.’lt. für intchiger Honorar Mechai». Strick re>, . rg.Vez.Schuwanngassc 2ö. <1.6-1 Srillanlett, Perlen, Autyelen, höchste Prelle. Raoinowiklch, l. Mohlerstr. 4. tl.Hollandstr. 8, nur S 7895 ans erste nnd zweite Sütze zu zeitgemäßen Zinsen gesucht. Znsmriften unter,,G«n» sttg placiert «mstä" an die Adm. d. BlatteS f Oec«! fremde Sprachen Jit der Berlitz School ip Wien nur t. Graden I». Fkeidrüspekt ft aufWunsch Stets Einzel« und Klassennuter'rtidi. Oculerlum Wien, I. Kärntnerstr. 39 Eingang Annagesse 1, Tel. 77043 Untersuchung der Augen und Verord-1 nung passender Augenglaser täglich von 9 bis -6 Uhr, abends BST kostenlos “WB unter der Leitung des Augenarztes Herrn Dr. P o b o r s k i ssia N'A'HMASCH I NEN IX. Llaehtenstolnstrasse Nr. 2B|27 Vl.Oumpendorfnrstrasoe Nri 67 IV. Wlodnor HauptstraaeelO, „Union" Kaufhaus FAHRRÄDER 11924!! PICK Weiße Qfaflmnf Golda-uinilllpl Jakob Beiles, L Rotgassel (Ankerbet Herausgeber u. Eigentümer: Iüd. Aeitungsu. Berlagsgef. m. b. H., Wien, 2. Dez., Taborstraße 1—3. Berantw. Redatteur: Ernst Westreich, Wien, 20. Bez... Traunfelsgasse 8. — Druckerei- und Verlags-A.-G^ Ig. Steinmann (verantwort!. .Leiter: Viktor Mistlberger), 9. Bez., Üniversttä'tssträß« Nr. 8. Berantw. Redakteur für die Tjchecho-^Slowakei: Ludwig Weiß. Bratislava, Fischertorgasse 8 4