Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1949 (19.7.1924)
- Date
- 1924-07-19
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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-’V .* Wt. Mkv «ne*, wmtwwa E13Ma mm® L^kAiiL *M\'s ^>1'- iv^vclv'uVi-iV'Xl iSk^'.'i;* i ein FU55BA1LL-ROM AN VON SI DNEY HÖR LER KachdruN vorbshalten. 19* Fortsetzung. Sie machen ans mich einen vorlauten und Mstgefälligen Eindruck. Sie haben sich zweifellos an die geänderten -VerhMnisie in Ihrem Leber» noch nicht gewöhnen können. Lassen Sie sich von mir darüber aufklären, daß in Hollywood ebenso!wie anderwärts ein Profesiionalfußballfpieler keine gesellschaftlichen Aspirationen hat und '.daß er ' sich, wenn er klug ist, auf feinen eigenen Kreis beschränkt. Sie haben mich sicher verstanden." „Sicher. Es gehört nicht , viel dazu, um Sie zu verstehen, Mr. Mopford. Es ist-beinahe unmöglich, Sie mißzuverstehen!" Marrs knappe Antwort klang wie ein Peitschenhieb. ' ■"'' "" ’. . ' . * Eine mächtige, fette. Hand legte sich schwer auf die Schulter des Fußballers. ' „Was wosien Sie damit sagen, eh?" brüllte eine dicke Stimme. „Soll.ich Ihnen. . „Lediglich in Armr eigenen Jntereffe würde ich Ihnen raten, daß Sie nichts zu tun versuchen, woran Sie vielleicht jetzt denken mögen," sagte Marr mit eiserner Ruhe. „Wollen Sie gefälligst Ihre.ekelhafte Pranbe von meiner Schulter nehmen oder soll ich das selbst besorgen?" Der Griff auf seiner Schulter loste sich. Mit einem unterdrückten Flüch drehte sich Fairfax Stopford um und trat. mitschwerem Tritt in1 das Haus, zurück. 7. Kapitel. Stopfords erster Schachzug. ■ ' r „Was, zum Teufel, soll das bedeuten — he?!" Mir. Samuel Hollisters ständig verstimmter Magen schien heute besonders schlecht gelaunt zu sein. Der alte Herr blickte den jungen Fußballer, der in dem kleinen, kahlen Klubbureau vor ihm stand, so wütend an, als wenn ihm dieser ein tödliches Unrecht zugefügt hätte. > ' - „Was meinen Sie eigentlich, Mr. Hollisier?" fragte Dick Marr, . der nur zu gut wußte, was nun kommen würde.v ' „Was ich meine?" brauste der. Klubmanager auf. „Ich werde dir gleich zeigen, was ich meine! Da freut man ■ sich, daß man. endlich einen Mittelstürmer gefunden hat, , der wastaugt, und kaum ist er eine Woche da, macht er schon'die AMmsten Streiche!"'HoWep rich mit einem wilden Schwung ein Streichholz über den Tisch, entzündete das.kurze Pfeifchen und während er wütend paffte, knurrte er: ,^Jch hab^ wohl Noch, nicht genüg Sorgen, was? Muß mir von euch Kerls das Leben noch besonders sauer. rnaGtt'laffM"^/. . - .* „Was habe ich getan?" fragte Marr. ,^Fch gebe Ihnen die Versicherung, Mr. Hollisier, daß ich wissentlich nichts getan habe, um IhNen Angelegenheiten und Sorgen zu machen. Im Gegenteil, ich würde alles Menschenmögliche tun, um sie Ihnen zu ersparen, wenn ich dazu Gelegenheit hatte." * „Wozu fragst du mich, was du getan hast?' Ich weiß es ja nicht. Alles, was ich weiß ist, daß du die Dummheit begangen hast^ dich mit dem mächtigsten Mann dieser Stadt zu verfeinden. Mit dem Ällänn, dem dieser Klub beinahe gehört! Ich habe heute einen Brief von ihm erhalten mit der Weisung, dich aus dem Klub hinvuszuwerfen!" ::■ Die Augen des jungen Fußballers blitzten vor Entrüstung, doch er fragte ganz ruhig: „Haben Sie die Absicht, dieser Weisung zu folgen?" Hollisier warf seine brennende Pfeife, mit solcher Gewalt auf den Tisch, daß die FuMn nach , allen Richtungen stoben. „Ja, zum Teufel, sichst du denn nicht, in welcher Zwickmühle ich bin?" brüM.er. ,Kenn du die Form, die du am Sonnabend gezeigt hast, berbehciltst und wenn der Rest der Mannschaft zusammen bleibt, dann traue ich mich, uns. den'Pokal zu holen. Du weißt ja, daß eine Mannschaft, die im CuPwetGewerb gut abschneidet, .immer ihre Gefolgschaft hat, und selbst diese lokale Stadt würde mehr Interesse zeigen, .wenn wir glücklich durch die erste Runde kommen. Jetzt habe ich mir schon die schönstes Hoffnungen gemacht — krach! — da kommt dieser Brief. Ich kann diesen Stopford genau so gut. leiden wie den Teufel, aber es läßt sich an der Tatsache nichts ändern, daß er den Klub zusammenhält, Der Himmel mag wissen warum, jedenfalls tut er es. Er hat natürlich mehr Ginfluß als sämtliche Di^rktoren und kann Uns, wenn er will, morgen begraben lassen; Und ausgerechnet das ist der Mann, mit dem du dich verfeindet hast! Schöne Geschichte das, nicht wahr?" „Jawohl, Mr. Hollisier. Mer Sie müssen mir glau- - ben, daß ich. nichts dafür kann. Ich habe diesen Mr. Stopford nur einmal getroffen. Es war am.Sonnabend nach dem Match, im Hause einen jungen Dame, deren Bruder vor Jahren zu meinen besten Freunden zählte. Mir. Stopford schien Anstoß an meiner Anwesenheit A nehmen, und als ich ihm erzählt hatte, daß ich Professionalftrßballer bin und für Hollywood Mle, wurde er provoziereich unhöflich. Nachdem ich nrich verabschiedet hatte, ging er mir nach und bedrohte mich, wobei er mich an. der Schulter faßte. Ich ließ ihm merken, daß ich Ausschreitungen, die er zweifellos vovhatte, nicht dulden würde. Das war alles, aber der Mann will nun scheinbar-aus seiner Stellung dem Klub gegenüber'Vorteil ziehen, .um mich ans dem Wege zu räumen. Ich bebauve das Vorkommnis 'Ihretwegen, Mr. Hollifter." - (Fortsetzung folgt.) ' Karanan wyieuet zrrrung» n*. -Iimr i vam Die Hakoah in Polen. Ein Sensationssieg in Lodz. (Drahtbevicht der Miener Morgenzellunig".) - Die Hakoah trug am Donnerstag in Lodz ein Wettspiel Men den Kreismeistcr L. K. S. -aus und siegte 12: 2 (6:1): Dieser Erfolg ist sehr hoch zü werten, da die besten deutschen Mannschaften von 2. K. S. geschlagen wurden. Die Tor-' schützen waren: Häusler (6), Ciftnhoffer (4), Schwarz (2). 5000 Zuschauer. . * Der Sieg in Drohobyez. (Vom SelktionSlei'ter Artur Baar.) Am Dienstwg fertigten wir „Betar" mit 11:2 (3 :0) Toren ab. Das Spiel war für Dcohobyoz. eine Sensation. Noch bei keinem Anlaß waren in dieser Stadt 4000 Menschen beisammen. Der neue Sportplatz, der innerhalb weniger Wochen erbaut wurde, bot einen gefälligen Anblick, Mr war das Spielfeld zu kurz. Am Vormittag hatte es einige Male aus kurze. Zeit geregnet. Um 6 Uhr nachmittags aber lachte die Sonne vom Himmel. Wir traten mit folgender Mannschaft an: Duldig; Drummer, Gtünfeld; Fried. Mortmann 1, Vogelfänger; Weiß, Cisenhoffer, Grünwald, Häusler, Heß. Die Elf kam erst nach der Panse richtig in Schwung.: Die Einheimischen, die vor Seitenwechsel noch halbwegs Widerstand leisten konrvten, "brachen dann vollständig zusammen. Ganz ans.gezeichnet hielt sich der jugendliche Tormann der, Drohobyozer, der zahlreiche gefährliche Schüsse meisterte. . Bei der Hakoah waren Häusler und Eiseuhofser die beste«. Die Tore fielen vor der Pause durch Grünwald, Eisenhoiffer und wieder Grünwald. Nach Seitenwechsel waren Ersenhoffer (!5), Häusler (2) und Fried erfolgreich. Beim Stande 8:0 erzielte Feuerstein für die Einheimischen das erste Tor. Zum zweiten. Treffer gelangten sie beim Stande 10:1. Das Spiel war überaus fair. In Herrn Schlösser, fand es auch einen sehr tüchtigen Schiedsrichter. Ueber alles Erwarten herzlich war die Aufnahme. Die M'Nze Veranstaltung'wurde von einem Festkomitee, an dessen .Spitze Notar Dr. Rosenblatt stand,- mustergültig durchge-' Mrt. Herzliche Gastgeber waren auch Direktor Rottenberg der Galicia, der Präsident des Klubs--und Dr. Seller, der Vizepräsident von „Betar". Ueberldies.machten sich auch die Herren Bienstock und. Bergwerk um uns verdient. Der Reingewinn floß dem jüdische« Waisenhaus in ' - // Drvhobhez zu, , - " und dank der regen Propaganda,-die den für diese Stadt ungewöhnlichen Massenbesuch zur Folge hatte, dürfte diesemwohltätigen Zweck ein ansehnlicher Betrag zugeführt worden sein. Ein Teil der Reilscgesellschaft war früher von Lemberg abgereist, um Drobobyez bcstchtigen'zu können, Unter Führung der Herren Direktor Meczcs und Rottenbera besuchte er bk Raffinerie „Galieia". An; fließend daran fand über Einladung unserer läugsaln'.gcn streunde Dr. Ranch und Direktor Michael Herz eine Pesick'tiaung.verschiedener Grubenschachte in Porhslaw stair. - - > Por^dem Wettspiele , besuchte dle ganze Reisegesellschaft das jüdische Waiwrchans. Wir ke-nNten uns unter Führung des ausgezeichneten Leiters der Anstalt, des Herrn Karl Unter, davon überzeugen,' wie mustergültig die Kinder in dem Waisenhaus betröuft wenden. In den Schul- und Schlafzimmern, herrschte eine peinliche Re-inlichkeit. In einer Kl aste fand gerade hebräischer Unterricht statt und die Kinder legten Proben ihres Könnens ab. Die Anstalt besitzt eine eigene Licht- und Mastanlage und, was die Kinder besonders freut, ein' eigenes Badebassin. Die Anstalt hat aber auch eine , eigene Milchwirtschaft und außerdem gehören ihr noch zahlreiche Felder.. - Nachdem Spiele fand im großen Saal de8 Waisenhauses .das. Bankett statt. Die Vertreter der Kultusgeweinde, derZionistischen Organisation, des -jüdischen Turnvereines, -des Vorstandes des Waisenhauses und die Spitzen der Drohobyczer Gsell'scha-ft waren erschimen. Der-Bedeutung des Auftretens der Hakoah wurden Notar Dr. Rosenblatt, Präsident^ der.Kultusgemeinde Dr. Dackenroth, der Vertreter der Zionistischen Organisation Dr, Adlersbera (jüdisch), das Borstanldsmitglseddes Waisenhauses Kavl'Dauer in ihren Reden gerecht. Ich erwiderte im Namen der Hakoah und gab bekannt, daß die Hakoah zum Dank, für die genoffene hevz. liche Gastfreundschaft zehn S3äume <m!f den Namen „Bötar" im -Hmoahwald" in Erez Israel spende, Dieses Beispiel fand zahlreiche Nachahmer, so daß der „HÄoahwald" an diesem Mend um 50 Bäume vermehrt wurde. . . Nach diesem offiziellen Teil bleiben wir bes den Klängen eines/ hervorragenden Quartetts, daß vornehmlich jüdische Lieder spieltemftunseren Gastgebern bis zum MorgengraM beisammen. Nur ungern nahmen. wir von unseren Hben Freunden Abschied- Es blieb uns nur mehr eine zweismndigs Ruhezeit übrig, da wir um 6 Uhr früh die Reise nach Lodz antreten mußtem■ Haloahnee und Hakoahnermnen! Folget dem Rufe eurer Leitung und ehret unseren großen Führer Heodor Herzl an seinem 20. Todestage durch euer vollzähliges Erscheinen beim Grabgange am morgigen Sonntag. Sämtliche Sektionen haben ausnahmslos um 9'Uhr vormittags vollzählig am Karl Ludwig-Platz (rechts vom Denkmal) zu erscheinen. Der Platz ist durch eine Tafel „Jüdischer Turn- und Sportverband für Oesterreich" gekennzeichnet. Die Leitung für. die Hakaah hat Herr Moritz Brrmann inne und ist seinen Weisungen unbedingt Folge zu leisten. Jede Sektion hat vier bis sechs Ordner Herrn Permann zur Verfügung zu stellen. Die Hexrett (inklusive Zöglinge) erscheinen im weißen Hemd, Straßenhose und Kopfbedeckung (kenn möglich Kappe). Für Damen (inklusive Zöglinge) dunkle Schoß, Sportblnse (Weiße Bluse). Die Klubleitungsmitglieder finden fich nm i^lb 0 Uhr früh bei der Börse (Ecke Schottenring) ein. Die Sektionen Werden ausgefordertmöglichst gemeinsam zum Aufstellungsplatz zu kommen. Erscheinen Ehrenpflicht! F ö l d e s m. P. D r. K ö r n er m. P. Vrobewriser Professionalismus. In der gestrigen Sitzung des SpieleransschuffeS der' ersten Klaffe, die ziemlich Mt: besucht war, wurde sobgendeS beschloffen: . ' 1. Einführung.der BerussspieievNga Probewetse für ein Jahr. 2. . Der Cupist für Prafeffioual- und Amatouvm-annschäften offert. ‘ ' 3. Sobald ein. Bewrn einen .. Prof es sio mal-. .spielet in.seiinev . Reihen" hat, nwß . die MannsHaft an der Prosessrona-lliga tollnehmen. ' / 4. Als Maximabgagen' werden 36 Prozeut dör , Einnahmen für die ganze Mannschalft.festgesetzt. Für die..Höchstgogen traten die Vereine W. A.. F., OstnvcvrL, Rapild, Wacher, Simmering und Adnnva ein. Dagegen waren Vienna, Hakoah,' Amateure und dev Sportklub. Hugo.Meisl trat für Pie , Festsetzung^ einer Höchftgabje von drei Millionen Kronen ein, Pa er befürchtet, daß die Vereine Hakoah, Anratcnre und Menna ihren Spielern mehr zahlen können und dadurch die, -kleinen Vereine. Geisahv laufen, daß sie ihre guten Spieler - an sie verlieren. 5. An Reiften Schädigungen erhalten die Spieler . pro.. Dag 10 Schillinge außer Vevpflags- und UnterikunftZkvsten.- 6. Die Vertraiasfornru.lare werden der. nächsten Sitzung vorgelegt, ( 7. Eine Kündigungsfrist wird für die Spieler bestimmt. 8. Zwei Mitglieder des Vereines müssen für die Gagen garantieren. 26 Prozent muß ferner der Platzbesitzerverein dem Gegners Mühren. .. Die nächste SpielerauSschußsitzung findet am . M i t tw och statt. Jüdischer Turn- und Sportverband. Kommenden ^ienstna inn halb -8 Uhr abends im Hakoah-Klübheim,' -/1, '- Bez.,- Wiesingerstraße 11, äußerst wichtige O'bmännervoMexsamm^ lung, zu der die Obmänner aller Turn- und Sportvereine bestimmt und pünktlich zü erscheinen haben. '! Nachklange zum Wettspiel Sparta (Prag) gegen First Blenna in Men. In dem am 20 April d. I. m Wren Msgetragenen Wettspiel Vienna—Sparta 3:1 ließen sich Ludwig (Vi enna), sowie Kolenaty und Peru er (Sparta) einige Vergehen zuschulden kommen. Die C. A. F. sperrte nunmehr Perner 'auf drei Spiele ab to*. Juli und Kolenaty tzwei Spiele., yb ,24. Sepi tem'ber d. I. Der! damalige Märtakapitan Hcher'-echielt einen strengen Verweis. ' . .’.I-'-yZP '.v /■ Das Olympiameetirrg des Oesterrerchischen Leichtathletikverbandes. Beginn heute SaMstäg, 4 Uhr nachmittags, W. <A. F-Platz. . Den Bemühungen , der in, Paris weIenden Vorstands- Mitglieder -hes. OMrMchisD^MDWleMeMndeS: M :‘ aelungen, eine- RÄHe voMalicher Lmerikanischer und sin«!' - ländischer Athleten nach Wien zu verpflichten. Pon - den - Finnen kommen der Mittel- und LangjstreckMäWr Katz, der. bei der Pariser Olympiade im 80Ü0 Müer-Hin-derniSlaustn und im Mannschaftslaufen Erster wurde, dann ber Langstreckenläufer . Ebb und dev 'Sprinter Drysing.,. Zahlreicher, werden die Amerikau-er antreten. Mit^^besonderem Interesse man dem Auftreten des Fünfkämpfers und Weltrekovdmanne's 'im-'.'Weitfptingen Le Gendve entgegen.. Dieser Athlet-.der- /' besserte in- Paris die Weltbestleistung auf-7:76F Meter.' Dann kommen der DiAuswerfer Tomas Lieb, der bereits eine Lei. stung von 46,90 Meter erzielte, der Sprinter Norton,-der 100 / Mvd in 10 Sekunden und 200 Meter in 21,5 Sekunden zurücklegt, der Mittelstreckler Larivve. der die 800 Meter in 1:55 und die 1500 Meter in 4 Minuten läuft. Der. Amerikaner John Mac Donald, der ebenfalls in Men startet, liegt 200 Meter in 22,2 und 400 Meter in 49,2 zurück. Schließlich vertritt noch der. * vielfache Meister über die Mittelstrecken Joe Rah das Land des Sternenbanners. Endlich ist auch die schon seit'länger Zeit erwartete Depesche aus Budapest eingetrofftn, die die Ankunft folgender un- : garischer Athleten angekündigt: Der ungarische Weitsprungineister Haluska <7,34 Meter), die beiden Kurz- und Mittelstreckler Forbät - und Karlowit, der bekannte und altbewährte Mittel- , streckler Groß, der ÄangstreckenMeister Btzosi und der Würfl athlot Püsködi. ' ' Eine freudige Ueberrafchüng bildet die unerwartete Zu« sage des tschecho-slowakischen Hoch- und Weitsprungm-eifters Uhevek, der . auch in diesen beiden Disziplinen den tschechisches Rekord hält.. . . Heute gelangen folgende Wettbewerbe zur Austragung! . IM Meter: Norton, Mae Donald. Le Gendre (Amerika), Drysing (Finnland), Fotbat Karlowit (Ungarn), Schedl, Kaindl, Raum Jandl, Bürger, Ritter und Höffmann (Österreich)/ - 8M Meter: Larive^ (Amerika). Katz (Finland), Groß (Ungarn), Friede, Gaffer, Rübelt, Deckart, Stummfoll, Paul,- Steinitz - Und Klein «(Oesterreich). Hochsprung' Le Gendre. Lied (Amerika), Uherek (Tschecho-Slowakei), Bett ermann. Haselsteiner, Hassenieufel, Polese. Pöchmüller und llmsahrer (Oesterreich). — Speerwerfen: Le Gendre, Lieb (Amerika). Püsködi? (Ungarn), Umfahrer, Simota. Bezwoda, Hottschek (OestörvLjch> — .Kugelstoßen: Ls Gendre, Lieb (Amerika)./Püsködi (Ungarn), Süß, Ianausch, Dp. Friodmann (Oesterreich). — 3000 Meter: Joe Ray (Amerika). Groß, Beasi (Ungarn),, Katz, Ebb (Finn- ' land), Kanror, Heidegger, Frankl, Brunftn. Biro, Duschrk und Miksch (Oesterreich). . - Alle Konkurrenzen werden eventuell .als Vorgabowett-i bSlverbe zur Austragung gelangen. Das Meeting wird-, bei/' jeder Witterung abgehalten. Nachstehend die MoetittgleitUng: r Schiedsrichter: Dr.'Fürth: Leiter: Fried: Starter für die ' LaufkmÄurrerrzen: Schäff-er; Starterfür die Sprungkottftlr. venzen: Harand; Htavter für die Wurskonkurrettzeü: Naiitder: - Zeitnehmer: Kühe, Flach. Dr- Rchpaport, Schikola. MU Zielrichter: Kwieton, Miesz, Ingenieur Reiter, Blau; Schrif sichrer: Solar, Meiftl. - Die Fechtsektiün der Hakoah verliert ein wertvolles Ä... gliev. Der seit d-MGründung - der Fechtsektion angehörige Dr. Brurw G:Uh verlaßt Oesterreich, um nach Südamerika auDt- Wandern. Dr. Guth wat einer bet besten Fechter des Mischen Vereines und hat seinen Klub auch oft nach außen vertreten. In bester Erinnerung stcht sein Sieg in der Hochschulmrister-