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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-07 · Heft 1908 (7.6.1924) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1908 (7.6.1924)
Date
1924-06-07
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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' iV: > i' f-:c‘ .--- i«i c-a-," ' \ awt^lwJö; W lener- M-grgenzeLLttNg^ If., mm. zwWBktaatlkche Wele. MA UM «» dev beiden WinMeiertagen finden WykfpiÄa statt. wobei wir Gäste mi Schottland. Bellen und Urs der Tschecho-Slowakei begrüßen werden können. Alle gute» Dinge sind drei, hak sich Ne große Koalition scheinbar gedacht, als sie HiLerntsns Hchu veEichtete,. dvei Gpieke in Wien auAzutragen. Die Schotten Mterlagen MannMch im Treffen gegen die Amatzvnve P:Z. sie rchMlitiEu sich ober sin Spiel qeM Rapid mit einem 8:1-Sieg. Wüte memm ss die Hiberrrians um dreMertel 6 Uhr auf M Hohen Warte Mt der Vienna zu tun, also E einem Verein, der im MschMstaattichen WrttbewevL nicht so hoch als die Amateure -einzuschätzen ist, tter aber dennoch über Rapid ^stellt werden 'kann. Die Bien na lsoGe also theoretisch Mau Klasse rchräsentiereu als die Schotten. Dis PcchMform dürfts aber in diesem Falle sich als trüaerisch, erweisen^ da hie Schotten technisch und taTtisch. sicherlich der Menm noch einiMs vorgeben Mnen. Dir Wb- Anger sind aber eine harte Kampfmannschast, hie schon so manchen technisch überlegenen Gegner zur Strecke gebracht tzat. Technik gegen Kraft wird heute die Parole sein. Bei der Garster Olympiade W im allgemeinen die Kraft Wer die, TechM triumphiert. Es erscheint demge-mäß keineswegs a-uS"' schlossen, daß nicht atfdjf hei uns die Kraft die Oberhand behält. Immerhin gehen die Schotten. als Favorits in den Kartchs, doch mühten sie, um erfolgr eich zu, bl eiben, mit der Wichen Begeisterung kSschfen. als im Spiel gegen Rapid. Schiedsrichter Habierleitner. Die Doppelvercrnftcrltung am Sonntag. Dis Hohe Warte wird morgen Sonntag der Schauplatz Kveier hochinteressanter Kümpfe sein, da der derzeit' beste Verein aus Belgien Md aus der Dschecho-Slolwakei antreten Iweriden. Das Vorspiel bestreiten um 4 Uhr der Royal Antwerp $?. &. und Rapid. 9Q$t Rücksicht darauf, daß Belgien nicht Mehr im olympisch-en ^ttböwevb tätig ist, können die Autwerpeiter morgen ihre! komplette Mannschaft stellen. Rapid äjfat mit ihnen' bereits die Waffen gekreuzt, wobei die Gäste, Me Mannt, mit 3:4 die Oberhand behielten. Diese Begegnung fand zu Ostern im Rahmen eines großen Rundspielcs.. in Antwerpen statt, bei dm der Royal Antlwerp F, C. Sieger blieb. Die Hütte'ldorfer werden sich nun bemühen, für ihre letzte Niederlage Revanche z.u nehmen. Wenn auch ein Erfolg der Wiener dem LokaVpatrwtisMus der Wiener sehr gelegen käme, so interessiert doch bot allem die Spieliwo'üse der Belgier. Anläßlich des letzten Länderkampsts Oesterreich gegsit ItMn in ' Genna erklärte .dSr.pa malige,, belgische Schiedsrichter Barett, daß unsere Spielweise sehr Mfällig sei, daß aber die der Belgier als die entfchi-edestwirl'ungsvollere und crfotgveüsprechendere bezeichnet werden kariw Nach Angabe des Herrn Barett Pflegen die Belgier ein haMhlches. steil nach vorne gerichtetes Kombi'nationsjpiel, wpbei die Stürmer . mst . rasanten Dolleyschüssen den Abschluß besorgen. Die bSlgisÜM-Mct'hode ist \m 6uf dch EnGveä emMichtet. Schnelligkeit, Kraft und Schuß- «irmögeu sollen die hervorragendsten Eigenfchüsten der helch< Wn Manyfchasten sein. Dir sind nun ueugicviw ob der. Royal AnWerp F. C. tatsächlich alle diese FÄhigkeiten besitzt, und wenn dies der Fall ist, wie, die Mannschaft diese Fähigkeiten im Kampfe geholt eine reine Kombinationself, wie sie die Hütteliwrfer darstellen, zur Geltung bringt. Da »Mr keine Anhaltspunkte über das Kraft cp erhältnis Ovischeu ODcrreich UNd Belgien besitzen, können wir keilte Bovhersage über den vermutlichen Ausgonct des Kampfes treffen. Schiedsrichter Wagner. Der» Hauptkampl bestreiten der D- F. C. (Prag) und die , Hakvab. Der D. F. C. gilt lp»»te mit Recht als die stärkste Mannschaft hex Tschech-o-Slowakei. Er sollte nun morgen b schon aus dem Gründe leinen glänzet,den Ruf rechtfertigen. da ' Ne beiden OlymPia^Teilnehmer, Krompholz und Mährer, Wieder in seinen Reihen tätig sein werden. Der D.F.C. (Prag) mit -Öj4 Lyren eniPfindUch geschlagen. Der Hakoah Miegt es NUN' morgsil. im Käutpfe gegen den D. F. E. beit Wrener Sport zu PchabilitieA-g. Der sportliche Berkchr zwischen D. F. C. tmd Hakoah veicht auf eine Zeit zutzück, wo sich der Mische Berein rwch in her züveiten Klasse befunden hat. Damals ge,- lang es ihni, den Ppagern, ein,L:2-MesM-at aWtrohen. Seit idielstzm deNltiwüMgen Dage ist die Hakoah noch oft dein Präget Mub entgegengetreten, lvobei bezeichn endevw eise letzterer immer schwer zu käwpfen hatte, um sich ehrenvoll aus der Mare zu ziehen. Dw letzte Begcg,ruNg fand vor mehr als siiwei Jahren in Prag statt, wobei die Hakoah mit 4:0 Tore,: iote Oberhand HGM, Der lnorgige Kampf dürfte sich überaus linteressant Malieli, da die Haikoah nach Nngerer Zell wieder mit einar starken Mannschaft antreten kann. So werden . Scheuer und Gütmait die Reihsn der Krieau er ganß wesentlichverstärken. Der Abgang von Gold dsivfle fick) nicht sonderlich fühlbar machen, da dieser durch Grünfeld volliivertig erseht werden kann. Wenst wir auch nicht der Anssicht sind, daß die Hakoah derPit die glichen Siegesaussichten wie der D. F. C. hat, so rechnen wir'doch damit, daß der^Mische Verein einen eritsien Gegner abgehen wird. Schiedsrichter Braun. Die DoWelveranstaltuug am Montag. Die Hohe War^ wird so wie am Vortag wieder der Schaltplatz Meier'ini^esslmtVr Treffen sein. Diesmal bestreiten Royal Antlwevp F. E. und Hakoah das erste Spiel. Der Ausgang dielses Lvelffens wird in erster Linie davon' abhängig fein, oh Schwer auch am Mesten Tag Mitwirken kann. Mit diesem Ber'teiKigex steht uN>d fällt derizest die Hintermannschaft der 'Krileaner. Mr sinh, überzeugt, daß der Angriff der Wiener so manchen Treffer erzielen wwd. Bon der HeOung der BerteidlMna aber wird der Ausgang dss Kampfes aWngen. Schiedsrichter WerM. Der D. ft. C. (Prach tritt im Abschluß an dieses Spiel gegen die Vienna am Mährend die Prager, durch PEse Zusammenarbött den . Erfolg anstre'ben, erringen die DÄlinger mrch Wucht und Energie^ geivöhnltch die Obevhalvd. Dent stärken-Angriff der Prager steht die ebensostarke.Verteidigung der Wiener gegenüber. Wenn es dem Angriff - der-Heimischen' gelingt, mit der 'gegueri-schen Hin-termanttschast fertig -zu 'werNn, dann liegt s-in Erfolg der Döblinger im Gereich der Möglichkeit. Schiedsrichter Pitzek. O——- ' Ein Team des Jüdischen Gportverbandes in Polen. Der Seitimig -des Jüdischen Spo-rtverbandes ist . es ge« litngen, für ein jüdisches Team eine Wettspielveise durch Polen zusaimimensustellen.' Diese Auswahlntaninschaift,. die aus Spielern - der ürtterklafsrgen Ddiischen Vereine bestcht, trägt am Isi., 21. und 32. d. drei .Treffen in Polen >aus. Am Die>ns«tag den 10. d. findet um halb 6 UTir anf dem Haßo-tch-Platz ein Prdbespiel Moicr Auswahlmanntehasiten. die «urdrn besten Spielern der Mischen -Bewrn-e znfomrmeiegchstzt sini.> statt. Nach diesem- Probsspiel wird das"Tsa.m, das sich - aut die Reise begeben soll, endgüttig Wiamtne-ngestettt. lieber die ' LimzechMn der R-eise werden wir noch eingehend berichten. ' Zum Spiel dev Hakoah in Berlin. Deutsche Pressestimmr«. Das Rosulwt dieses Spieles ist. eine große Sensation, denn die-Wiener produzierten ganq fraglos den besseren Fußball. Disse Ballbchandkmg, diese unbedingte Bchervschtrng-des Körpersin jeder Phase des Kampfes und dieses flüffig-seOstberstüMiche Jneinändergreifen einzelner Aktionen, geMst von Order völlig rlwgestellten, mit fünf Reserveleuten sich sage absichtlich nicht Ersatz) spielenden Mannschaft gibt'es bei uns Nicht. Von unseren Mannschaften könnte es kaum eine wagen, mit fünf Nefervespiclern gegen einen^ ersMassigen Gegner anzutreterri — Schwach war bei den Gästen dcr Tormann Müller. Die beien eisten Tore konnte er verhindern. An der Verteidigung war Grünfcld gut, dage^n ließ VogelsätHLr in bezug auf Sicherheit und Schnelligkeit zu wünscheri übrig. ^Jn schwächer als die beitdett anderen. Fried, der nach der Pause diefen Posten einnahm, war ihnen aber ebenbürtig. Auch.als Linksaußen konnie er sehr gut gefallen.' Uebechanpt war der Stuvni das beste an der Elf. Jeder einzelne technrsch hervor- Mgend und flink, aber ctivas zu weich.- Neufeld (Nemes) ließ manchmal drei bis vier Gegner einfach stehen, Dem kleiner, Wortmann 2, der nach der Vc>n's.e Ankksaußen spielte, fchlt asteMngs eine Portion Scl'bfwertrauen.- Er war aber auch .wenig beschäftigt.' Das „S p o r t b l a t t" (Berlin): Sv bode» lende Gäste wir in den letzwn .Wachen in den Mauern unseres Stadt Hatten, es reifte »Ns troHem ungmnein, die Wiener Massema>urfchast noch einmal mit inzwifchen kritischer gewordenen Au-gen anteft qn^können: Ans.der Mnnschcistsgegenüberstellung wird denen,. W'daK. sE''Hak'öch-Opiel mstcolebt. häbeu, deutlich, daß'vir Wiener -Me'Elf'MMMnd'umMceckyett'hat-ten, Me TüWche, die ja dm für die Qualität des SpielevNlate- .rials spricht, s Die Hakocch hat dicsmal'Nicht ^'v Mtty's gefallen wie seinerzeit. Der fabelhaft' schnelle Nemes-Neufeld hatte seine Stärke' in "tlndisziplimert-vm Reklamieren. GvH> Häusler. Schwarz.-Grünwakd die Besten. - - „G erliner Zeit u lt g a in Mitta g": Im feinersteiLigen Spiel gegen Tennis-Horussia schien die Hakoah besser' gewesen -zu seilt. Blitzschneller Start zeichnete.einen sehen Spieler der Wiener aus und auch, im FlachpaWiel waren sie als die besseren anzn-sprcchen. Der ,-Sp o r t - S o n n t a g" (Leipzig): Die Hakoah war viö technisch weit bessere Mannschaft. Berliner Tageblatt": Wie vo.rauszusehen war, stellten die Wießer die technisch bessere Mannschaft./ - Ms sener Bolkszeitu.ng": Das Spiel endete mit einer großen Ueberraschung, denn Man hatte doch mit einem sicheren Sieg 'der Wiener FußbäMimstler gerechnet. Die Wiener boten nicht, so gute Lerstrnrgcir als bei ihrem ersten Besuch in Berlin, Per Sturm leitete zwar sehr schöne Angriffe ein,, wußte aber keine ernstlichen Torgelegenheiten herauszuarbeiten. MOBIIH-flmi.1.1» Wiener RADIO-Caffi VH. Zieglergaßse 83, Tel. 30-5-86 Besitzer* Adolf Neum-ann uvä Alexander Neufeld-Nemes laden Sie höfl. ein Jüdischer Turn« und Tpovtverband. Kommenden Mittwoch um halb, 8 Uhr abends in HakoahMubheim, 1. Bez., Wiesingerstraße 11, wichtige Vorstanassitzung und Delegiertenhollvevsammlung aller Turn- und Sportdereinc. Der W. st. C,trägt heute um halb 6 Uhr auf dem Mmira-Platz sein MeWäschaftSsPiel' gegen JedlerKdorf aus. Schiedsrichter Prestler. Hirzer und Obitz, die bisher dem Brunner Maktabi angebörtert. sind dem Hamburger. Sportverein beigetreten. Zwei anoere magyariM OlYmPtonUen, - Eifenhoffer und Jenny, gssten nach Saarbrücken zum dortigen Sportverain. , Länderspiel Deutschland gegen Türkei.- Der Deutsche Fußbaybund hat mit der.. Türkei einen Länide.rkampf abgeschlossen, der am 32. d. in Hamburg auf dem Viktoria-Platze vor sich ychen soll. .Die Akadttniker der Hakoah tragen heute um 6 Uhr aus eigenem Platze das Me-isterfchaftsspiel gegen Arminen aus. HüLmonea beteiligt sich zu den- Mnüstfeieriagen uns Dvnan-Roserve, I. A. C. und Bar-tKochba an einem Rund» spiele aus dem Donau-Platz. Sonntag, 4 Uhr: I. A. C. gegen Donau-ifteserve. 6 Ustr: Hasmonea gegen Bar-Kochlba. Montag 4 Uhr: hasmonea geffin/I. A. C. 6 Uhr: Donau- 7, Zum lM _ Hasmonea. dürfte sein rüästä:>d'.g:s Me... gegen Hechawer Sonntag den 16. d. auf dem StraßewI Platz zur Austragung bringen. Peritas gegen Hazair-Makkabcia 4:2. Hazair-MaKabäar Bär; Bleichfeld, Neubauer; Rinbler, Lutz Writzner; Schlesin^ ger, Ehrenwald, Hochberger,. Pillinger, Torcshner. Der fiM- : fche Verein tmt zu diesem Wettspiel mit einer Verleaanheits- Mannschaft cm, da ein Großteil der SpMr an Verletzungen laboriert, so die beiden'Verteidiger SeMer Md Kolmann, der- Mittelläufer Ronis und Schulmann. Bär, der mit einerder-' setzten Hand antrat, bewies auch als Verletzter feine Klasse. Außer ihm konnten nur noch Rindler und Weitzner befriedigen. Ein.-Kapitel für sich war in diesem Spiele der - Verbandsschiedsrichter Weiß, denn, was sichdieser Herr an Fehlentscheidungen leistete, spottet jeder Beschreidimg. In der zweiten SpieHälfte glaubte, man einem humoristischen Wettspiele bei« 'zuwohnen. Das erste Tor erzielte Veriias eine Minute vor Halbzeit aus klarer Mfeittstellung. Aus et-nem Elfer und durch ein T0r von Groß erhöhte Veritas den Vorsprmig auf 9:0. Durch Schlesinger Und Pillinger verringert , der indische Verein den Vorsprung. Eine. Minute vor Schluß will Weitzner-einen Ball vom Tor befördern, der linke von Veritas begeht an Weitzner ein herbes Foul. Der jüdische Spieler protestiert, nimmt den Ball in die Hände, Groß schlägt ihm den Ball heraus und befördert ihn ins Tor. Der Scht>edsrrchter steht dem Treiben, ruhig zu 'und entscheidet Goal. Daß daS Wiener Schiedsrichterkollegiuin. zu wichtigen vi-ertklassigen Meisterschaftsspielen keine halbwegs brauchbaren Herren entsendet, mutz, als unbegreiflich empfuniden werden. Sparta 10—I. A. st. 1:0. Der I. A. E., in der Aufstellung: Neumann; Friedmann, Dungler; Saß 1, HaaS, .Schwarzbartl; Awn, Großkopf, Lechner 1 und 2, Saß 2, chatte einenschwachen Tag, und im Sturm, in dem Dungler fchlt«, wollte es schon gar nicht klappen. Lediglich Neumann, Dung«' ler und Haas konnten' befriedigen. Die Ersatzleute Schwarzbartl und Lechner 1 entsprachen und insbssondere der letzter« machte sich durch Präzises Abgeben des Balles-angenehm bemerkbar, Sparta forciert von der Anflage weg ihr auf scharfe- Tempo basiertes Spiel und versucht auf diese Wriise, die I. A. C.-Verteidiguttg zu überrennen. Jedoch Dungler, der in Fvnn ist und eine Glanzleistung bot, erwies sich als unüberwindliches Bollwerk und überall, wo es Gefahr gab, erschien dev sympathische Spieler und klärte, dank seiner Energie und stoischen Ruhe, die Situation. Langsam übernimmt der I. A. C. das Heft, doch gelingt es ihm nicht, von unglcnMchSM Pech Verfolgt, 'die Ueberlegenheit in Treffer umzusetzen. Nach einem Durchbruch des Rechtsverbinders von Sparta kann dieser, durch einen Fehler Friedmaüns begünstigt, dem Zentersiürmer den Ball äbgeben und dieser sendet mit einem flachen und scharfen Schuß ein. Nach Seitenwechsel aübeitet der I. Ä. C. mit Hochdruck, doch immer und immer wieder werden die aussichtsreichsten Chancen durch Zögern der Stürmer vergeben. In der letzten Viertelstunde tauscht Saß 2 mit Düngler den Platz, doch vermag Man den äußerst roh spielenden Spartanern nicht mehr beizukommen. Vor Schluß wird der Mittelläufer von Sparta ausgeschlossen, da er sich auf den Spieler Ha«? stürzte und ihn verprügeln wollte. und Kinoapparate £ sowie sämtliche BöftaSfaartikol S Pholoibaus „HELLY« .HEINRICH LOXfER Wien, XI. Rotenstdrngasse 28 AusarbeKungeii u. Vcrcirtisserungari Hockch. m Hakoah in Mähvisch-OstLau. Die erste Mamrschaft der Hakoah Mrt zu den PsrnMe. feiertaGLu nach Mähr.-Olstrau, um Ml Sonntag asgsu den Bruderivereiu Makkabi und am Montag gegen Mosz anzutrdten. Bier Jahre sind es her, seit hi« Hakoah das ifetzte Mal in dem gMichen Mähr.-Ästrau weilte. Die Beziehunigen zwischen Ostrau und der Wiener Haw-alh waren immer die denAbar bestell, und wie aus der jetzigen Reife zn ersehen ist, ' wich die Fveundlchaft sine noch innigere werden. Die Mijsche Mannschaist verläßt heute mittags mit der Ostbahn Wien, wobei solMchL Spieler an der Reise tellnchmen: Tor:- Max; Verteidigung: Weinwurm, Steiner; Deckung: Wald, N-eumann, Ing. A. Äossig; AngvM: Gottlicb, Rosenfeld, Jwg. E. Nossty. Wengraf, Le'yrseld. Ersatz: Mmt, Sonnenschein. M« Mainnschast wind vmn SektioMMer Felix Wiener hegMet, Die Hakoah sollte stark genug sein, uw in Ostran den Wiener Sport sicherlich ehrenvoll zu vertreten. Zwei Stützen der Mannschaist, der Bseteidiger Landesmann - und Dr. Kurzniünn, können an der Reise Nicht täilnHmen. Gvsterer fähü mit dem Wimer Wasserballteam nach Berlin und Dr. Knvzlwann ist bemMch verhindert, an der Reise teilzunehmen.. Dem Spiel gegen Makkcrbi geht eine klein« Feier voraus, wobei, die Hakoah dem Bruderverein einen herrsichen Winchel überreichen wird. Die Rückkehr der Hakoaih erfolgt Dienstag taut SchWrmmen. %tmt retten! Die BghrOi-t im .Freien hat kaumbegönnet: rr?Ä -'chvlc wurde»: zahlreiche Unfälle durch Ertrinken gsmoDM. Meist waren es Nichiischwimmer, -deren Unporsichtigkeil verhängnisvolle Folgenhätte, -aber auch Schiwintm-er, die sich zuviel zu«, getraut hatten, erlitten hm Ertr-mkungstob. In den Bade« U-ustalten gilbt es viele Angestellte, die „gelernte" Retter sind, doch di« Unifälle kommen, eben meist in.den sogenannien wilden Freibäderri vor. Unid wstt-n dort schon Schwimnrer in der Nähe sind, Müssen sie oft 'Untchiig zusehen. De»m das Schwiuml-M. Allein gonngt' noch lange nicht, um mich. Retten zu können- Das R-ettan ist eine eigen« Kunst, die gelernt und geübt sei»» will. Nur dann ist damit zu rechnen, baß möglichst Viole Opfer -dem nassen Tod entrissen werden, wenn/in der großen Masse der Badenden recht viele sind, die das Retten verstehen. Es gvasis zu erlernen-, dazu w-ewen die Wierrer he-uor Gelegenheit haben. Der bekaNnt-e Wi-e»ter Schwimmsachmann c-and. med. - Philipp Winter^ dam auch der Lchrschein der Dsittschen. LebonLrlettamgsigeisellschaift verliehen wurde, plant eine Aktion unter der Devise „Lernt reiten", bei der'ihn M deutscher Jnhyber des Lehrijchüms, Ing. Haaise, und mehrere N Wierrer Svortschwinr-m-er unterstüherr wevdeir. An bestimmM ' Tagen wird er in den Gtra-ndbadern frei zugärrgliche Borträige wetss für Plisseeröcke WI6N.U APtEniGAlSS '9 Tfllafp;. t'i* ••'v

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