Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1907 (6.6.1924)
- Date
- 1924-06-06
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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'^,‘f»>-»fiw,^w|j?fs^«if,^’<i-.''«*ri:wi^ «r r«w r w -’-v-. r > •,» «W* Men, Wlener Morgenzettung. S. Mnf 'tM - SM A? „Weß . . Ein nettes, kleines Märchen Kr Mhmädchen und andere tzarmlch Dam^n dieses Genres^die sich glänbig zu den Werken, der unausrottbaren Courths Maler bÄenuen. Das atme, brave Mädchen, daS allenDersuchnngen widersteht und gum Schilntz den Mann bekommt, .den sie sich wünscht. TauisendHrval Dagvwesenes.in.nicht neuer Form, aber sehr geschickt gebracht. «Nb yett aufgeputzt: . ." ,Im MitteÜrünkt. der Handlung tummelt Bebe Dan! e I,S ihre gchohnte.Naivität mit - der Routine einer Frau, die jährlich ein Dutzend solcher Filme macht. Aber durch ihren wirklichen. Charme siegt sie schließlich immer Wer die Mängel, der Logik. die säst die meisten der Filme aufweisen, deren Mär'.sie ist.' Wenn man also von einem Erfolg des Filmes -7 und dieser ist schließlich nicht .zu. leugnen — sprechen bars, so .ist dieser nur ihr allein gutzuschreiben. Einer anderen Schauspielerin würde man kaum so viel Mlogik chres Films so germ verzeihen. Me Regie zeigt - die schonen/ abgeschlMnen Leistungen, die: eine InGemerungSVunst nur dann yervovbringen kann» wenn.chr-'so viele und so ausreichende.Mittel zur Verfügung stehen, wie der „Paramount"iProduktton Kr ihren kleinsten-Film. Weiters leitet sie das Spiel des glänzend zuscmrmengefpislten Ensembles in vorbildlicher Weise. Disses besteht aus der obligaten Sammlung von sympathischen und markanten Typen, die schauspielerische Leistungen bietendie bedauern lassen, daß sie nicht, in einem würdigeren Rahmen Wertsendung finden. Ausgezeichnet sind Keim Gertteszenen herMSgeavdeitet und wirklicheruud netter Humor überall wirksam eingestreut. Mit Neid erfüllt den Diener 'der hier für die HaMung nicht unwesentliche Unchand, daß in New-Vork sogar Kellerwohnungen in Glendsquartieren über tadellos funktionierende Delephons verfügen. Der Gesamteindruck. «den dieser Film erzielt, ist gut und wirkt angenehm» hauptsächlich zu einer Zeit, wo die Hitze das Kinopublikum allzu heftigen Sensationen abgeneigt macht. Much daß man bereits t im ersten M genau wrssen kann, Wir der Film enden wird, ist für die Soinmersaison, die heftigeren Anstrengungen des Geistes feindlich gegenübersteht, von Vorteil. „Bier Nächte einer schönen Krau." Mit Anlehnung an eine alte persische Sage hat die Autorin der. SHermann-FAne, Rosa Dachtel, ein recht nettes Puch geschrieben, das die Regie I. W. Bei erS sehr gut ist Szene setzte. So sehr man das Talent , des jungen Regisseurs würdigen, muß, kann man doch mich r vechchlen, daß der Film. m. einer diesem Buche nicht, entsprechenden Ausstattung krankt.' Dir sind heute durch die amerikanischen Filme derart verwöhnt, daß wir, wenn ein Film in fernen Gegenden spielt, diese, auch naturgetreu im Bilde, sestgehatten. sehen wollen. Dies ist'hier nicht der Fall/sondern' das'Milieu wird nur mit größter Anstrengung des Regisseurs vorgetäuscht. Doch ist er schließlich für diesen Mangel nicht verantwortllich zu machen. Was die Regie.allein anbelangt, so kann sie nur lobend,erwähnt. werden,'. Sie zeigt Origmalitäf und eine kräftige und gesunde Auffassungsgabe und bietet viel Gutes und Schönes. /./..'Me HWtzpolle!in dm vieL-verschiedenen -kleinen Teilen, vie «Me RähMenhaMnng vereint, spielt Jda K 0 0 r mit sehr dielen , netten Ansätzen, die sich aber nicht immer ganz durchzusetzen wissen. .. Jedenfalls ist aber, dieser Film die Höchstleistung von dem, was sie uns bis jetzt zu bieten wußte, und im großen und ganzen kann das. was sie hier gilbt, gut genannt werden. Ihr Partner Oskar B eregi versteht es, sich in die verschiedenen Rollen, die er' hier zu verkörpern hat, recht gut _. KiüOi WIEN; I, mmSÖBMÄBKT 1 ' fib heute bk 9. Jünl M Joypeilebeu Drama in 6 Akteh nach dem Roman von frederike Botwaet und da» übrige Sohlagerprograinm Beginn der Vorstellungen i 4. VA V»8 und*/*• Uhr Begleltmrisik einer erstklassigen KUnetlerkftpelle ■BttflBBBBnDBMaMBBeBSBfl hineinzusinden nnd holt aus ihnen.recht gute schauspielerische Leistungen heraus. Otto Schmäle hat seine Gegenpartte irme und weiß des öfteren durch sehr netten und oiÄveten Humor zu.wmen. In kleineren Episodenrollen finden Wir hier auch Cäcilie Cerri. In den technischen Belangen und in der Ausstattung dürfen wir zwar keine Vergleiche zu amerikanischen Produffen ziehen, doch ist auch hier kein schlechtes Urteil zu fällen. .»Ans jährlicher Spur." Ein typischer Sensationsfilm, den sich William Fox zu bringen beehrt. Das Sujet dieses Films -ist äußerst geschickt aufgebaut und versteht es, ununterbrochen Spannung zu halten und enthält eine Verwicklung, die sich erst zurrt Schluß aus eine wirklich unvorhergesehene Lösung entspannt. Außer-- dem bringt hier die Mgie wirklich meisterhaft inszenierte Bilder aus Mexiko, die echtstes Lokalkolorit tragen. So ist bei« spielsweise die. große Schenke, in der sich ein Großteil der Handlung abspielt, in jeder Hinsichtein Meisterwerk. Im Mittelpunkt der aufregenden HaMung st-cht Maurice Tliynn, ein Darsteller, der nicht nur seine'Sensationen ausgMchnet auszusuhren weiß, sondern auch ein guter und sympathischer : Schauspieler ist. Sein Spiel istvollkommene Natürlichkeit und doch so prägnant, daß es die kleinsten Nuancen vollkommen zum Ausdruck bringt. Neben ihm spielen Zwei sehr gute Schauspielerinnen mit wnträren Charakteren die Gegenpole, zwischen denen sich die Handlung bewegt. Dann finden sich hier noch die üblichen Gegner des Hauptdarstellers, auAgezeichnete Reiter und markante Typen» die immer nur natürlichstes Spiel bieten. * t . Ausgezeichnet ist auch eine große Ueberschwtzmmungskatastrophe im Bilde festgehalten, die von imposanter Mächtigkeit ist. Und gerade hier hinein verstand es der Regisseur, kleine Genrebilder zu streuen/ die reich an Humor und Beschaulichkeit sind. Eine.,gewiß anerkennswerte Originalität. AußeüdM bietet dieser Film in Hinsicht der Photographie und der Beleuchtungstechnik wirMch vollkommene Leistungen. stellerische'Leistungen Und nicht nur schön—baS Reifet für fei« Exterieur »örteichaift — gestellte Posen .voraussetzt/ Im Grünt gönonttnen bietet aber das Buch Wes Films'keine nennenswerten QuMäten und ist' eben nur - eine- Nachahmung, de, amerikanischen Filme dieses Genres. Im Gegensatz zu diesen läßt es jeglichen sreiwilligen Humor vermissen, so daß der Be/, schauer sich bald an dem unsreiwilligen gütlich tut. Die Regie arbeitet ohne nennenswerte Leistungen i» einen schon oftmals gebrauchten und nun schon fast veo brauchten Stoff hinein und lenkt die eiaenwmige Darstelluni Aldinis ohne Energie. Die übrige Darstellung läßt ebenfalls durchwegs sehr viel zu wünschen übrig. Sehr matt ist auch Vst. Photographie, die diese schwächlichen Leistungen eines Kraft Menschen auf die Leinwand bringt. „Die närrische Wette des Lord Mdini." Herr Carlo Aldini ist ein italienischer Akrobat, der in diesem Fache sehr nette Leistungen zu zeitigen vermag, warum er aber den Wrgeiz entwickelt, absolut einen Lord bar-« darstellen zu wollen, ist. nicht ganz evsindlich.. Es ist gewiß möglich, daß ein Lord an sportlichen Belangen, , die sich auch über das Erklettern von Dächern und Ballonen, wilde Box- Meetings mit Heizern und anderen -Rowdys erstrecken,- Talent und Vergnügen zeigt, aber nicht, daß er sich in wichtigen Momenten seines-Lebens, wie Verlobungen und Hobelten,, wie ein italienischer.Berüfska-ffechaüZgast benimmt. Das ist das schauspielerische Manko, das der Athlet Aldini m diesem Film äufweist. Schuld daran mag schließlich auch da^ auf feinen wunderbar trainierten Lew gsschrrebene Suset sem, das von ihm dar Eine neue Kultursilmgründung in Wien. Bor kurzen wurde hier die Hanus-Filmges>ll'chon gegründet, die sich^ mit der Herstellung von Kulturfilmen befassen wird. iHr künstlerischer Leiter, der bekannte Wiener Regisseur Heinz H anns wird mit einer Serie kleiner Filme beginnen, die verschlödem Volkslieder sunt viübten AuSvrnck bringen, tollen. Di<- dramaiurgische Bearbeitung dieser Werkcheu ist. von TM Vogel durchgeführt worden, einer hier bekannten Film autorin. — Wir dürfen ^-en Resultaten dieser Külturbestvetbuw im Film,, die in Fachkreisen bereits viel AMawg gesunden har. mit angenehmen Hoffnungen enlgegcnsehen. Konrad Veith kommt am 9. d. nach Wien» um in „Orlav Hände" (,,Pan"-Fttm) die Hauptrolle zu spielen. Der Kampf der französischen Regierung gegen „La gay coune". Die französische Regierung ließ durch die Parttei Firma Pathe einen Film Herstellen, der beweisen soll, daß vii in dem Werke Viktor MarguevitteS geschilderten Zustände un richtig sind. Das Provagandawerk betitelt sich ,j&agart sonne" und ist ziemlich kitschig gchcvlten. Es dürfte feinet Zweck nicht erreichen. .Fern Äudra wieder in Berlin. F^n Audra ist^von ihr« amerKanischen Reise zurückgelshri und beginnt mit den Aus nahmen zu dem ersten,Film der diesjährigen Saison, der vol der Fdrn. Andra Film Co. herg 'stellt wird- Protest gegen einen Duse-Film. Ungffahr 100 Persone haben in Padua gegen die Aufführung eines Films proiestieri, in dem di^- jüngst verstorbene italienische Tragödin alle Mök liche in Bewegung setzte, um diesen veralteten Film endgült! aus dem Verkehr zu bringen. Sie habe zu diesem Bchuse Prozesse geführt. Die Aufführung des Films bedeute -einen -Ma^. gel an Ehrfurcht vor dem Andenken der großen Entschlwu^ denen. Der Staatspräsekt versicherte, sich der Sache anüchme. zu wollen. - Dempseh beim Mlm. Dtzr Boxchampion Jack Demp.se:- hat einen V-ertrasi, mit -der Universal Pictmes Corporation welche ihm für liWMiWirkung in einer Filmserie eine Ml. lion Dollar -geboten hat, unterzeichnet. Zehn Filme sollen.bfzum 1. September mit Dempseh in den Hauptrollen fertig gestellt werden, an welchem Tage er eine HerausforderuU zur Verteidigung seines Meistertitels austragen muß. Dam> Dempseh sich' für diesen Tag entsprechend vorbareuen kan» wird.die Universal nahe seiner Garderobe einen TraimerW anlegen. - - V;.." AmerikMische FitmschMspieler in Rutzkand. Charl) Chaplin, Mary Picksord und Douglas Fair-brvk MMen in..R nächsten Tagen mit dem Direktor des sowietrufftschen. FW trusts nlach Moskau reisen, wo sie Mste der Sowjetregierur. sein werden. ' . 't '- Die Filme der Woche.. "„Dir Dimmutenschmuggler van Fire Island." — ,,K» pttän Kid" - „Im Rausche der BeMwV-^ »Die Liebet übentemit der Lady RiNtonl." m weiss für Pitsseeröcke Vwnate, hem Oberqüariiermeister^ folgend, seine Wirksam keit nach Bialhstok verlegend, bis zum Kriegsende in der deü- Räümen der „OffiziersunteÄunft 2", sonist auch >,Hotel Levhsohn" genannt, an jedem Montagabend tügte. Richard Dehmel, eines der prominentesten.Mitglieder deS Klubs; tut seiner in seinem Kriegstagebuch „Zwischen Volk und Menschheit" Erwähnung und bemerkt dabei, daß der Klub hauptsächlich von zionistischen Landsturmleuten gegründet fei. Das trifft insofern -zu, als zu den Gründern Hermann Strucks Haus Goslar und ich gehörten, aber unzweiselhafte Arier wie Herbert Eulenberg oder der Tcheaterdirektor Werth rechnen sich auch zu den Vätern jenes Klubs, und da'schließlich sich an seinen Abenden unter anderen auch der Pastor des Soldatenheims und ein getaufter Oberstabsarzt einfanden, steht die Neutralität in konfess'ioneÜer, nationaler Und partvimäßiger Hinsicht wchl fest. Den schönen Namen hatten sich die Kluümitglieder nicht etwa Mst gewählt, sondeÄn, ähnlich Witz die WusM, trugen sie den von UedeffvolleNdeU gegebenen Spitznamen schließlich stoh als Mvennanten. ,,Die. Intellekttt-eNN" das war in jenem sobdattschen MWn Nicht eben eine vertrauemeMeckende' Bezeichnung. Als von jenen MontagtaMngen und den gcheimnisvoll: WiM Bräuchen jener LaMunde — durch M ÄWpde Natürlich Mütastisch au^estaltöt Kunde Nach außen drang, entstand eine ÄtmoisHöre. des Mißtrauens und das ging so weit, daß der mächtige Oberst Ho-ffmann — der nachher durch seine Bremrusgeste. in BräsEtowsk so berühmt gewordene Gemmt Höffckann sich sigsns Borttzag Men ließ und mwiM dett Kreisen um Exzellenz Ludendovff em GnschvöiM eÄlschaft tztwog. Mn denke nur —. da kamen MMärpersanou aller C-havgtzN, dom gemeinen ZandstuVmmann an aufwärts Vis zuur StckbSWMv zusa'nrMtt Wd schalteten für die Dauer ihrer Mtzmitzen' Mett Militär;» scheu Komntent Ms, verkchvteu um MsellschMich Md Mf gleichiom Füße MiDnanM, - besprachen äffuelle politische und wilitavische Vorkommnisse Mit äMr FvebüM, ohNe jchett Rückhalt und ohne je-M Respekt, und alle diese Äe Mörttztt dm sogenänNW iMMuellett Mtt am. Das muhte m der Lat MßtrauM eÄvechsn, zumal vtzi der Aius- 1iij«son»!r7SLö«» •las tzßdischir Copyright Her Bering, Mrlln. Nachdruck verboten. 10. Fortsctznng. MWhVlVtz ' M JchseMeich. Von Sümitty Gronemasttt. Mein.trefflicher A. also, um wieder ins Schwitzbad /lrückzukehten, hat seine Sache oder eigentlich meine Sache ausgezeichnet gemacht. Ich Hüffe, daß die Fama lügt und er nicht den politischm.Unruhen, .mit seinem Fanatiker- DewPeratNeNi zuw Opfer gefallen ist. Hoffentlich bennrsthigt es, ihn. iU seinem politischen Gewissen nicht nc chträgftch,' daß er der Okkupationsmacht so wertvolle Dienste, geleistet hat. Die politische Entwicklung so vieler Personen, mit denen wir damals zu tun hatten, gibt uns npch heute im Klub chMaliger Intellöktutzller Gelegenheit zu Intereffanten Erörterüngen. Mer ich muß wühl endlich erklären, was. das ffir. ein Mub üst! .'Der Klub ehemaliger Jntellekiuellsr, NM: — es lMdelt sich nicht um eine BvvÄmguus,. KU LeveU AusttahMebchiNMigeir dev Nachweis fortgeschrittener Arterienverlkalkung gehört, wie das Nach der Ve.rmutuNgniancher Forscher^ Üei der Bewerbung UM ge- WM herdMagende Kosten grpßcr gemeinnütziger Orgätt--i sationen der Fall sein soll-. Es handelt sich auch nicht ettva, wie -matt» durch den M-Mett verleitet, attnehmen könnte, um eine.jener legendLMttMvobenM GehermoMnffati-onen, auf idemN Mvksamkeit UNd Gittftuß eim Reiht jener Vers, blWndeu MaßmchWtt wirtschaftlicher und pMtischtzr Axt Fnrjickzuführenwären, durch welche in den Kahrett nach dom. Kriege'die öffentliche Heinttng so pst iN Erstaunen' versetzt worden ist .Nein. — der Klub, welcher sich in unregelmäßiger Wiederkehr bald in dom prächtigen Sitzungssaal, am Pariser Platz, ba«ld i.n den Räumen der „Gesell» schaft von 1914" in der WiMmstraße zusammensindei, ist nichts anderes als eine Fortsetzung' jenes „Intelleffuellen- Nubs", der-sich während der Ok-kupatlonsze.it i-m Alhpe 1916 in Kvwttio, döM ehemaligen Sitze des Oberbefehls«ci Kobers Off, Mete und dpvt, zwffAnduH nuv auf «mige Wahl der in diesem Kreise Zugelassemn äußerste VoHck. obwaltete. Als Sozialisten und Revölutionäre höchst de» dächtige Künstler und Schriftsteller wurden ohne Weitsrtz MfgeNojkrmeu hohe militärische Würdenträgerabek von unbezweifebbürer ,/wertbeständiger" staätse-Mtend- Gesinnung konnten um keinen Preis eiitt WnMruN» auch nur als Gast, erhalten. So geschah es eines Lager daß Professor Kleinperer aus Berlin, der damals ' ’i Kowno die höchste miMrärztlichtz Ghak-ge'Akleidett, M eittös Tüges kommen ließ, u-nr mich und Meine FkÄttde . sorgt -vor den Folgen unseres Tuns zu warnen. „Mein Gott — intellektuell", sagte er, ,M!r gefährlit das klingt — das Wort macht unsere hohen Herveu gleü nervös. Man plant ein disziplinarisches 'Vorgchen» hi Mitglieder-ihrer Tafelrunde ristieren, alle sofort abgelöl und verschickt zn werden. Wenn eS sich nicht um ItttÄej tuelle hüstdelte. Sie bilden einen Verein. — mch W einest geheimen —, sie sind Soldat — das ist ja verboten!', Ich hatte gut ihm klar zu machen, daß, von irgend eist»' BeMttssPielW'i bei uns keine. Rede sei, daß es sich uur uis Men. harmlosest StüMMffch hästM. ,Mtt sie müss< doch einen Vörsitztzttdest lMett, eiW M Statut, eine Oi ganisatiott!",/Alles das gibt's hei uns nicht," sagte ich» ,/wf sind all« gaH ustb gar unorgamstertj —glatte Änarchistem' Das schien ihn zu beruhigest Und ich bat ihn, ml Nächsten Mosttag als Unser Gast an unserer Tagungteij zunchmen, um sich vdn der UnßßMMchkert'. LeL. zu . überzeugen. GL VeHkcch ikopsME. M Eotttme. uM zu scheu, ob wir wirklich harmlose Anarchisten wären,,alles» was von uns erzählt würde, lkdur MittAri sei und die Herren da Mn, die sich LeM Abendschoppe>! furchtbare Dttrtze von uns eMyllen, MMch, Me er.si<! ausdrücke, Mich Mst^ M Me Mt, Mß evM komm-ettden Montag WiMchi„Mch W» W diW LasedLMöttstrievte jMMch Das -Mtgmd u-ns-eder- Täsel runde, der. Arst Dr. Rosenthal ans Breslau, jetzt doL astd'MiVchsttät OMnaritts, an einigen nttglücksftjgL' WMN Mäuschen Uns allerhM interessante Dinge.' . .NII»a l.)