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Wiener Morgenzeitung · 1924-06-04 · Heft 1905 (4.6.1924) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1905 (4.6.1924)
Date
1924-06-04
Page
Seite 10 (sequence 12)
Language
German
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©rite 10 Wien, Mttwoch Wiener Morgenzeitung. 4. Juni 1924 u*. 1906 i w « Fußball. Hibernians—Rapid 3 : L (2 : V). Hervorragendes Spiel der Schotten. tohe Warte. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Gründaum, ibe-rnians: Harper; Mc. Ginnigle, Dornan, Kerr, ^Ohan, Murray; Ritchie, Dünn, Mc. Call, Thomson, Halligan. R apid:< Kolar; Regnart, Dietrich; Richter, Brand, 'stätter. Wagner; Jell-inek, Wesselik, Küthan, Bauer, Wessely. Die Schotten stellten ihren durch. da8 letzte Spiel stark ramponierten guten Rus wieder her und brachten den Wienern von neuem Respekt vor der Spwlkunft der britischen Professionals bei. Die Mannschast der Gäste wies diesmal keinen schwachen,'wohl aber verschiedene sehr starke Punkte aus. Vor ,allem wäre der Rechtsanhenstürmer Ritchie zu erwähnen, der ein phänomenales, in Wien noch kaum jemals bewundertes Spiel zeigte. Sein Nachbar Dünn und der linke Flügelstürmer .Halligan standen ihm nur wenig nach. In der Hintermannsachst ragte der Mittelläufer Ohan und der Back'Mc. Ginnigle ' hervor. Der Tormann Harper, dem ein großer Rus' vorher-! ^gegangen war, konnte diesen nicht rechtfertigen und verriet' einige Male Unsicherheit. Rapid spielte nicht schlecht, war aber dem übermächtigen Gegner in keiner Hinsicht gewachsen. Die besten-Leute waren Wessely, Bauer urid Regnart, der jÄoch etwas derb spielte. . Rapid ist sofort nach Spielbeginn im Angriff, doch bald haben sich-die Engländer gesunden und Holligan erzielt in rascher' Folge zwei Korner. In der elften Minute überspielt Halligan Dietrich und gibt den Ball zu Dünn, der ihn über die Torlinie befördert, Sechs Minuten vor Halbzeit überspielt Ritchie die Wiener Hintermannschaft und schießt in/vollem . Lauf ein prachtvolles Tor. Nach der Pause macht sich bei den /. Wienern etwas wie die alte Rapid-Viertelstunde bemerkbar und -Wessely erzielt aus einem Freistoß ein Tor. Eine Viertelstunde vor Schluß bricht Ritchie wieder einmal durch, schiebt den Ball im Topbereich einige. Male hin und her und feuert ihn dann mit 'großer Vehemenz in die Goaleckc. i£<*3 Juniorenturnier der großen Koalition. "Gestern begann ans-dem Sportklub--wie auch auf dem Lehrer-Platz das von der großen Koalition veranstaltete-Turnier, für Jung- und Schülermannfchaften, an dem sich die-Vereine Hakoah, Amateure, Rapid, Sportklub, Admira, Ostmark und die. zweitklassigen Bewegungsspieler beteiligen. Der gebotene' Sport war im Gegensätze zu dem Besuche ein äußerst guter. ' Jungmannschaften: 'Bewegungsspieler—Ostmark 7:0 (4:0). SporÄluh-^Admirü 2:0 (0:0). Schülermannschaften: - Sportklub—Admira 3:2 (1:1). v . Das Spiel Bewegungsspieler—Ostmark entfiel, da letztere nicht antraten. GutUtann bei der Pariser Olympiade. Was der Hakoahner zu erzählen weiß. .' .; Gutmann ist gestern früh von Paris nach Wien zurück» gekehrt. .Einer unserer Mstarbeiter nahm sofort die Gelegen». Hcit wahr, um nnt dem-Hakoahner über seine EÄebnisse bei ■ her Olympiade zu sprechen. Gutnmnn äußerte sich zuerst über das, was er erlebt hat^ sehr erbittert, dann aber erzählte er tnit Galgenhumor folgendes: „Mein Dsbwt in'der Ungarischen Nainonabmannfchaft war alles weniger als glücklich. Schon auf der Reise in die Schweiz fühlte -ich mich nicht sonderlich wohl. Me-ine Partner standen mir wohl nicht..feindlich gegenüber, doch verhielten sie sich sehr zurückhaltend. Auch der Umstand,, daß ein Dutzend Vovstandsmitglieder, des ungarischen .Devbandes Anwe-snngen gaben, verbesserte nicht meine. Stimmung. Im Troffen' gegen die Schweiz spielte ich sehr schwach', was seinen gutgn Grund hatte., Meine Hauptstärke liegt >im Aufbau^ und in der Vorbereitung keilen zu entfalten, benötige Partner. Letztere ließen mich mgen". Berücksichtigt man noch, daß eine Hitze von 40 Grad Celsius ■ herrschte, daß ich zumersten Male in dieser Mannschaft spielte und daß weiters fast sämtliche meiner Kameraden versagten,, |.o wird man eine Erklärung für meine minderwertige Leistung finden. Die Reffe von der Schweiz nach Pavis legten wir in einem Waggon dritter Klasse zurück, jo daß wir wie gerädert in der sva-^östschen Hauptstadt' ankamen. Ich gebe die Versicherung, daß ich am liebsten von der Schweiz gleich nach. Wien zuvückgekehrr ivare. Ich fürchtete aber den Spott, da -man mir die froiwillvge Absentievung wahrscheinlich wicht geglaubt hätte. Zu allem Unglück erkrankte ich/ in Paris, so daß mich die folgenden Mißstände doppelt empfindlich berührten. . Wir warenin einem- Hotel untorgebracht, das sich kaum beschreiben läßt. In dem von Ungoziefer strotzenden Zimmer iwftiett vier Spieler einquartiert. Ich zog es vor, einen Raum zu wählen, der -nicht viel mehr als mein Bett beinhalten konnte. Wenn ich boshaft fein will, so kann ich folgendes behaupten: Legte ich mich im Bett auf die rechte Seite, dann war es mir nicht möglich, ohne eine Prozedur durchzumachen, eine andere Lage zu wählen.' Dies ging nur So, daß ich auf» stand, mein ,Loch" verließ, mich auf dem Gang umdrehte, wieder zurückkehrte und Mich in die gewünlfchte Lage ms Bett brachte. An Schlaf -war nicht zu denken, da ich auf meine ungebetenen Gäste Jagd machen -mußte. Meinen Kaimervlden ging es nicht besser. Die Gebrüder Fogl leisteten eine noch sympathischere Nachtarbeit. Sie übten sich nämlich im Erlegen der zahlreichen sich in diesem-Hotel heimlich fühlenden Ratten. Der ältere von den beiden fesselte zwei von diesen sympathischen Tierchen und hängte sie an die Tür eines Verlbands» vorstcmdsm-itglicdes. Begre-islicherwe-is-e befanden wir uns nach derersten Nacht, die wir in diesem Hotel zuibracht-en in ge« böbener Stimmung.,Damit wir aber. nicht übermütig'wevden, wurden uns Speisen in einer Quantität und Qualitätvorgr>;ctzt,. die vielleicht einem der Wildnis enfftammenden Hungerkünstler - genügt hätten. Da die VoL>tairds-mitiglieder des ungarischen 'Verbandes sich weigerten, uns die Diäten auszubezahlen, so waren-wir gezwungen, zu hungern. Unter den gvgeibenen Verhältnissen mit 39 Grad Fieiber im Bett zu liegen, zählt' sicherlich nicht zu den Annehmlichkeiten. Es war mir demgemäß auch nicht möglich, dem Spiel Spanien gegen Italien - bevzuwchnen. Wer mm glaubt, daß eines von den zwölf VorstandAnri-Wedern des ungarischen Verbandes bei mir Zurückbleiben wird, der hatte sich gewaltig getäuscht/ Diese Herren, deren Anwesenheit in Paris -für das günstige Abichnriden der./ungarischen Nationalmannschaft so notwendig war, ließen mich wie einen Hund liegen. / ' . ' ' Gegen Polen' trat uissere Man-ns-chaift unausgeschlafen, hungrig, also in einer elenden körperlichen Verfassung, an. Ich selbst'spielte sicherlich -nicht gut,, üüffamehr als ich noch immer Fwber^ hätte.. Auf alle Fälle zählte ich aber zu den Besseren meiner Elf. Zur richtigen Form lief ich aber erst im Spiele gegen Aegypten auf. Die Pariser Blätter, allen voran „l'Tüto". berichteten, daß ich der Leiste Mann der 'Ungarn war. Meine Mannschaft lag 80 Miffüten im Angriff, sie war aber in einer derart schlechten physischen. Verfassung, daß sie sich nur auf Grund ihrer technischen und taktischen Fähigkeiten uu Felde.' der Gegner behaupten.'konnte. Tor-e zü erzielen und Äerlüsttre-ffer äbzuwehren, war uns nicht möglich, da die Spioler zu-wenig-Kraft hatten. Man kann sich leibhaft vorstellen, welche Empörung' unter den Fußballern gegen dieses Dutzend Vorstandsmitglieder des ungarischen Verbandes herrschte. Wir' hatten erfahren,- daß unsere, Reisell-eituug 4000 Dollar mit auf den Weg bekommen hatte. Demgemäß erschien es uns unbegreiflich, daß man uns. zwang, in einer derart minderwertigen Herberge zu hausen und eine so schlechte Verpflegung zu genießen. Nach - unserer Niederlage gegen Aegypten verabschiedete man die im Ausland lebenden Spieler. Mit mir verließen Oditz, Hajos, Hirtzer und Weiß das für uns so un>aaMche Paris. Ich gebe Ihnen die Versicherung, daß ich eine längere Erholung brauchen werde, um die Strapazen dieser-Olympiade zu üibertauchen." Guimann sieht tatsächlich sehr aingegviffen aus. Er erwähnte noch, daß die Ungarn nur durch das eilende Menagi:- , ment um alle Siegesaussichten gebracht wurden. Er schloß seine Ausführungen damit, daß diese Reise zu seinen wirangenehmsten Ermnevungen während seiner Fußiballerlausbahn - zäl'Ie. , Die Cricketer in Preßburg. Die Wiener siegen gegen Makkabäa 4:8. Am Sonntag empfing der S. K. MaiKabäa die Wiener Tricketer zu.Gaste/ Zu Halbzeit führten die Gäste 4:2. Nach der Pause hatte der jüdffche Verein mehr vom Spiel, doch konnte er nur mehr ein Tor aufholen. Dr. Poganh gewann am vergangenen Sonntag in Trnova.das Kugelstoßen mit einer Leistung von 12.36 Muer Und stellte bannt einen neuen tschecho-silowakffchen Rekord '.76 Meter, um die Pfingstsonntag im Grunrivald zwischen.dem Ersten Fußballklub Nürnberg und dem 'Hamburger Sportverein stattfindet, (Chemnitz) geleitet. wird von Seiler Leichtathletik. Staffellaufe. Potsdam-Berlin. 26 Kilometer: 1. Polizei»- sportverein Berlin 59:37,9, 2. Sportklub Charlottenbuvg 69:44,5, 3. Deutscher Sportklub. 69:68,7, 4. Berliner Sportklub 60:51 5. Brandenburg, 6. Zehlendorf 1888 und Polizei zweite Mannschaft. — Hamburger Alster-Staffellauf. 8 Kilometer: 1. Hamburger Sportverein 19:21,8, 2. Hamburger Verein für Leichtathletik 19:56,8. Es beteiligten-sich 226 Mannschaften mit 2437 Teilnehmern. Schwimmen. Hakoah-Schwimmsektton. Die Hakoah hat im Strandbad „Alte Donau" (10 Minuten vom Praterstern entfernt) zwei große Kabinen gemietet und gibt an ihre Mitglieder Saffonkarten zum Preise von 60.000' K. (für Zöglinge bis 17 Jahre 80.000 K.) aus. Die Karten find im Sekretariat, 1. Bez., Wiesmgerstraße 11, gegen Erlag des Betrages sowie eines Lichtbildes zu, haben. Erwin Landesmann (Hakoah) .wird auf Ersuchen deS W. A. C. an der Berliner- Reise dieses Vereines teilnehmen. Der W. A. C. beteiligt sich in Berlin an einem zwischenstaatlichen Nnnds-piel. - Aus den Vereinen. A r i. Heute um 7 Uhr abends im Cafe Postsparkasse Ausschußsitzung. Nachher Mitgliederversammlung. Hagibor. Heute, präzise 8 Uhr', wichtige LeitungSsitzun-g im Cafe-Restaurant „zum Butterfaß". DaS Laufträining entfällt', in dieser Wochei . . Ping-Pong-Seklioii. Heute Forffetzung -der Klnbkämpfe. Weiters wurde ein Cup ausgeschrieben, an' dem fick,, sämtliche Mitglicher betölligen können. Samstag Nen-nungssHluß. - . > Hakadur. Heute um halb 8 Uhr abends äußerst wichtige Vollversammlung der Fuß-ballsckktion. Nachher Ausschutzsltzung. — Ping-Pong-Sekrion. Heute ab 7 Uhr Training im Cafe Müller, 1. Bez., Schottenring 13, unter Leitung de4 Herrn Schapira. Hechawer. Die außerordentliche Generalversamml>tüg findetmorgen Donnerstag um halb ,8 Uhr. abends im Beeeinsheim, Cafe Lido, 3. Bez., Dampffchifffträße 20. statt. Zutritt- und stimmberechrigt sind nur jene Mitglieder, welche .ihre Mitglieds'beiträge b's einschließlich Juni 1924 befahlt haben. / .. I.' Ä. C. Heute um 8 Uhr diesmonatliche Leitunigssitzung irr Cafe Neue Welt, 17. Bez., Hernalser Haupfftraße 38. Wegen des Klubheims wird in den nächsten Tagen noch Näheres bekanntgegeben. - - - Libanon. Heute um halb '8 Uhr Spielerversannnlurrg, 8 Uhr Mitgliederversammlung im Klublokal, Restaurant „M schönen Schäferin", .Prater Hauptallee. - S ^Theater von heute BargtbCltCT: Der Bauer als Millionär Ubaaemie-rdeater.: Veranstaltung der Akademie: Schauspielftagmente - Staatsoper: Carnaval — Schlagobers voWoper, Der Troubadour Bprggartea r Wiener -Komponistenabend , Deittscbcs' UolKstheater: Der Gardeoffizier tbeater ia der 3öse!stadt: Aimee Büimiiafd-tbeater:.' Rosmersholm moderne« tbeater? B. G.-B. § 1312 Beaaissaace-Sübae r Familie Haffchek Neve USfener BSbäe: Die. fremde Frau (On^amneirspiele: Die Mary. — Die uumdgliche Go-Go Cntlfplelthrisiter: Sie und ihr Zimmerherr V«8 Carlfbeater: Blaubart . */*? rbeater aa der'Wie»: Gräfin Mariza M. 5V»dttbeater: Die schwarze Perle Ulr. ÖfiVgertbeater: Zigeunerlrebe jobaan Strauss-Cbeater: Ballettgastspiel der Büdapester Oper: Haschisch ' V,8 Uprilo-Tbeater r Die Königin vom Montmartre 7,8 Wr.KoiuSdieabatis: Eine mit Talent - »/,8 llvIakd'SÜbae: Jou-Jou ' ' v,8 Sebffetxerbaus (Prater): Orchesterkonzert Wacek s^-RStÄAtibbÄges (Prater)r Russischer Studentenchor und Balalajka-Orchester, Kapelle Ganglberger 7 V-8 V-8 8 V,8 V. 8 V, 8 V. 8 -8 7 7 10 7 V,8 V,8 Ocularium Wienj I. Kärntnerstr.39 Eingang Annagaaae 1, -Tal. 7-7043 < r Unter^uchung der Augen und Verordnung passender Augengläser täglich von 9 bis 6 Uhr abends kostenlos unter ddr Leitung des- Augenarztes Herhi Dr^Poborski j)as wettberttboite russische Studenten-Chor- und am HonstsntiabBget (frater) Inhaber OTTO KASERER Cafe-Restaurant, kalte und warme Küche, feinste Getränke, Höhenluft, Sonnenseite, Schatten- und Wasserseite Für klassische ü. moderne Wiener Musik: Käpelle W. GANGLBERGER m Mbel samt Haus und Wohnun^, Leopoldstadt, 30 Zimmer, neu eingerichtet, -zu verkaufen.- —- Selbstreflektanten melden sich THERESIEN-KINO, Mariahllferstrasso Nr. 70, zwischen 8-und-9 Uhr abends, 9133 l 35 t;- Jacob liebster Elegante Herrengarderobe . nur nach Mass . «srs; Zahlunflserleichtorungon , . IX. Alserbachstrasse 11 , Frü;h)ahr8-Spezialität:- Waterproof-Raglans un^ AnzUge sind gutund billig! Zeblattlmmer. Esche und Blumenesche K. 3,900.000 Bartbolzscblafzimider K. 5,900.000 Qollbauscblalzimmtr in allen Stilarten Lpeirerimmer» Eiche, Auszugtisch, 6 Ledersessel K. 5,000.000 ' Palisander-. Mahagoni- sowie Ruß-Speisezimmer in jeder Ausführung IMMMtiGM! Westend Mariahilferflraße 112 im Hofe ' 788 Aufleilzohluns Luxus- und Strapaz- SCHUHE strOnipfe, socken scimitiiaus Habermann i. Rauhenstelngasso IO Mezzan n. Tel, 77ti3S. 803 Die 59. ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der Allgemeinen Verkehrsbank findet am 88. Juni 1981, 4 Ubr nachmittaq», ist SitzungSfaale der »Janu»", allgemeine Lerstcherungianstalt A. G., Wien, l. Wipplingerstratze SS, statt. - Gegenstände der Derhandlung find: 1. Bericht de» Berwaltungirate» über das DeschiftSjahr. 1SSS. - r. Bericht, der Reviforen. ' 8. Befchlußfasiuug -über die Bilanz und die Verwendung der Reingewinnes im abgelaufenen- Sefchäftrjabr.' 4. Antrag auf Aenderung de» 8 57-der Statuten.... 6. Wabl von Brrwaltung»räten. ' «. Wahl der Revisionsausfchusse» zur Prüfung der Bilanz für da» Geschäftsjahr 1934. Jene Herren Aktionäre, welche an der Generalversammlung teilzunebmen beabsichtigen, haben-ihre Aktien samt Nupon». in Gemäßheit der §8 »1, 43 und 48 der Statuten, bei den nachfolgenden Stellen spätesten« am Mittw'och den IS.'Junt 1824, -al» dem statutenmäßigen. Endtermine, zu hinterlegen, uns »war: in Wien bet der Effekten-Depotkaffe der Gesellschaft, Wien, l.WippIingerstraße 38; an den übrigen Plätzen bet den hiesür bestimmten Anmeldestellen. Je 35 Aktien geben da» Recht auf eine Stimme in der Generalversammlung. W i e n, am 38. Mal 1934. -10699 Allgemeine Berkehrsbank NÄHMASCHINEN FAHRRÄDER I119 24!! IX. Llechtonstalnstrasse Nr. 25/27 VI.Gumpendorferatrassa Nr. 67 IV. Wiedner Hauptstrasse10IMUnIonu Kaufhaus i Alle Spiegeltafel - und'/Glatschtlde'r kaust Oesterreicher, IX., RotenlSwengasse Nr, 15, Tel. 11-4.44. - S852 Brillanten, Perlen, Juwelen, höchste Pretie. . Nahinowilich, L Mahierstr. 5, 1 Il.Holla»Vst.. S, 7ll»4 Billige Bücherfür die Sommer-u. Reisezett -i« größter Auswahl, neu nnd antiquarisch in der 'Buch. Handlung Hermann Tnchner, Wien, II. Taborstraße 52, Eingang Eroste Stadtgutgassc -Dir. .,Tclcptnm4I'«4.Ä>. 6V7'.; « Trikot- Badeanzüge Jakob Gellos, I. Rotg.l (Ankerhof) terauSgeber u.. Eigentümer: Jüd. Z-eitungSu. erlagsfles. - m.. b, H., 'Wien. 2. Bez., Tcrborstraße 1—3. Berantw. Redakteur: Ernst Wett-!reich,' Wien,. 20. Bez.,' Traunfelsstasse L. — Druckerei- und Verläg8-A.-G. Jg. Steinrnann (veranttvortl. Leiter: Viktor Mistlberger). 9. Bez.» ' llniversitärsstraße Nr. 8. Berantw. R'.'d-.ik.'enr für die Tichecko-Slowakei: Ludwig Wc- 'Lir.uisiava. #vn*ci)cv.ovflaffe Nr. 8. i ■ > i. , > i ' . J i 9599

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