Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1894 (24.5.1924)
- Date
- 1924-05-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Ä.ML '£¥M fi»?i* rwsrws 1, w>■. '»" --< rm:”m_E Unzeitgemäße [t AgWe Zteuerpsöndungen. - Empfindliche Wirtschaftskrise infolge Sreditnot. Billionendepots der Gemeinde Wien bei den Banken. Von einem Kaufmann wird uns geschrieben: Die Kahl den Zusammenbrüche wirtschaftlicher Existenzen in Wien j wächst'stündlich. Handel, Industrie und Gewerbe Wiens ächzen ' schwer unter der würgenden Geldknappheit, die sie znm Zufammenbruche ' treibt. DÄbei treibt - die Gemeinde Wien m'it ' eiuev Rigorosität, die ihresgleichen sucht, ihre Steuerrückstände ein. Diese rücksichtslose Steuereintreibung zu einer Zeit, wo dem -Kaufmann, Industriellen und GewerbetrMenden auch nur die geringste Zahlungsverpflichtung ungeheure Schwierigkeiten bereitet und wo die einzelnen Wirtschaftsunternehmungen gezwungen sind, aus Geldmangel Massenentlassungen vorzu- , nehmen, .wäre vielleicht noch zu verstehen — auch dann natürlich nicht entschuldbar wenn, die Gemeindeverwaltung selbst unter den drückendsten Zahlungsverpflichtungen, zu leiden, hätte. Dem ist über allem Anschein nach nicht so.- Wie die „Wiener Morgenzentung" schön vor einer Woche dichtet -hat, st-chen der Gemeinde Billionen zur Verfügung, die für allgemeine Wirtfchaftszwecke vollkommen brach liegen. und nur zwecks Erreichung eines hohen Zinsenerträgnisses bei den Banken deponiert sind. Es dürfte sich um zirka zwei Billion ein handeln, welche gegen einen Zinssatz von 15 bis 13 , Prozent den Banken zur 'Verfügung gestellt wurden. So hat eine Großbank etwa 750 Milliarden bekommen, eine -zweite Großbank,-welche, nicht einmal ein rein österreichisches Institut ' ist, soll 200 Milliarden, eine dritte größere Bank 160 Milliarden in Depot schalten haben. Schon diese Summen allein überschreiten eine Billion. Wenn bedacht wird, daß diese Summen fast -ein Sechstel des «gesamten österreichischen Banknotenumlauses ausmachen, so kann man sich' laicht einen Begriff davon machen, wie schwer ihr Fehlen von vor Wirtschaft euch-. funden wird. In erster Reihe leiden natüMch die Wiener MterwchnuWgen, da doch -diese Gelder vm diesen herrühren. Bei aller Hochachtungvor der FinauzPoMk der Gemeinde Wien Mß doch erklärt werden, von Geldern, ihre Vevborguug an Institute^ die gleich das ' Doppelte au. Zinsen- -von -den Wirtschaftsuniernehmungen verlangen, als ganz und gar nichtwirtschaftlich angesehen werden kann, wobei noch in Betracht kommt, daß einer ganzen Reihe Wiener Unternehmungen durch die in den letzten Tagen geübte RestrMionspolitik der Banken die Kredite stark gekürzt, und dadurch diese zur weiteren Ein- ' schränlung chrer Betriebe' und zur'Entlassung von Arbeitern gezwungen werden. Es dürfte , sicher nicht im Sinne einer echten sozialdemokratischen Gemeindepolitik sein, auf der einen Seite unter der Vorgabe, die Arbeiterinteressen zu wahren» viNe möglichst kap::lllsfeindliche Steuerpolitik zu-betreiben,-und auf der anderen Se'^e die-Zähl der-Arbeitslosen durcheine nnangebrachte Verwendung der GemtzndegeDer zu vermehren.. Wenn schön, die sozialdemokratische GemeindeveMMung , glaubt, / imSinne der -Steuer-moral unbedingt auf der rück«-i sichtslosesten Sleuereintreibnng M bcharren, ein. Standpunkt, der in'diesen Krisentagen , ganz , und gar.nicht gevechtferflgtift so Me sie doch weni^tens - den Wiener UnternchmMgen, die unter der Kmdllnot'so schwer leiden und infolge Kapital- . Mangel zu Betriebseinschränkungen gezwungen sind, billige Kredite zur Verfügung stellen. Schon ein Zinsfuß, wie er von den Bünkdepots.. einachoben wich, würde für . diese Unternehmungen eine, große.Erleichterung bedeuten, Oder aher hält vielleicht die ' Wiener, Gemeindeverwaltung die erstklassigen Wiener. Unternehmungen nicht für so solvent, daß sie ihnen einfach' die Gelder nicht kreditieren will? Dann würde sie.sich, ein sehr schlechtes Zeugiris ansstellen, da sie damit indirekt M-gestchen würde-, daß'das Fundament, auf welchem ihre WivÜschäftspolitik beruht, morsch-ist, und daß alle .solventen Wiener 'Objekte,' die der.sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik', durch den forcierten Sttuerdrück bisher, zum Durchbruch her. Holsen'haben, nunmehr vollkommen unterhöhlt sind. ■n w iiiihi ii i iiiiiiwffrriTiTfmiaiM daß e'iNe solche Verwendung Wiener Börse. Rohe Bamnwollgewebe JreuMicher, jedoch ruhig. Wenn die gestrige Börse ein etwas freundlicheres '®e> ^sage. zur Schau trug, so war dies dem Umstande' zuguschrerben, daß seitens des Stütznugskomitees Juterventionsikäufv- M Ausfühmng gelangten. Auch der Rückgang -des sranzösischen Franken in Zürich trug vielfach zur besseren Haltung .des - Marktes bei, Der glatte Verlauf des -Kafsetages und die ohne Schwierigkeiten erfolgte Abwicklung des Frauken-' i clearings pro Mai veranlaßten zu teilweifen Rückkäufen, von denen ALPine, Krupp uud einzelne Eloktrizitätswerte profitierten. . Auch ungarische Werte begegneten erhöhtem Interesse, doch war das Geschäft im ganzen großen eng beigrentzt, zumal sich die Spekulation des Wochenfchlusses wegen Reserve auferlegte. Immerhin waren gegenüber dein letztgemeld^ten Stand Besserungen zu verzeichnen. So profitierten von den Külisseiworten Siidbahn-Prioritäten 4000 K., österreichische Kredit, 2000 K., ungarische Kredit 5600 K., Staatsbcchn 7000 ä., MPine 16.000 K., Krupp 17.000 K., Rima 3000 ' St., Waagner. 6600 K., A. E. G. Union und Siemens je 7960 K-, Salgo ^Kohlen 10.000 K. uwd Karpathen Petroleum 8000 K. Hingegen waren Skoda-M-ien um 10.000 K. billiger erhältlich. Der Schranken neigte wohl auch der besseren Tendenz zu, doch, Wat das Geschäft hierin wesentlich geringer als in der Kulisse. Einzelne tschechische Werte wurden mit Besserungen bedacht. Prager Eisen profitierten 46.000 K., Schönpriefener 60.000 K., Nordbahn besserten sich um 200.000 K.,.Navigagi-one um 16.000 K., Dynamit . Nobel gewannen.100.000 K., Köttner 85.000 K., Berg und Hütten 16.000 K. Hingegen ermäßigten sich Königshvfer um 30.000 K. und Perlmoofer .um 30.000 K. Der GesaMtverlkchr hielt.sich bis zum Schlüsse eng bogventzt. Der Au l a g e m a r k t wies eine. behauptet^ Tendenz auf, - Die BöKetzbundanleihe erzielte eine Besserung. Bon den Exot eg notierten: Anzeigen-Des. 80.M0, Holzjverband 10.000, Knobloch 10.000, Mraznioa 62.800 Äs 65.000,-Oleum 73.000, Tepege 30.000 bis 31.000, Univechrle 20.000 bis 23.000. '. '_ : - Die Warenmörüe. (Eigenbericht der '„Wiener Morgenzeitung".) Baumwollgarne. Die Tendenz ist etwas schwächer, die Preise.bröckelten um i Punkt ab. Es notieren: Nr. 5/10 Bengalkops pro Juli-August —.76 Dollar, Nr. 16 Ha Surat —.88 Dollar, Nr. 20 —.92 Dollar,. Nr. 16/24 Halb Amerika. —.97 Dollar, Nr. 16/30 Rein Amerika 1.07 Dollar, Nr. - 36/42 Mittel Amerika 1.22 Dollar, Nr. 42 1.24 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung. - . Bailmwollzwirne? - --.ch Weich wie Garne waren auch Zwirne um 1 Punkt' schwächer. Es notieren: 'Rr. 10/12 'Bengal zwei- und dreifach pro Juli- Aüanst —.84 Dollar, Nr. 16/2 Ila Surat —.94 ' Dollar, Nr. 20/2 1.02 Dollar, Nr. 20/2 Amerika 1.16 Dollar, Nr. 30/2 1.26 Dollar, Nr. 40/2 1.44, Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packmg (trocken, mittel, naßscharf 1 Kabel- Cent Aufschlag pro Kilogramm) mit 2°/0 Skonto, Spinnerkond. Die Preise ließen um 1 bis 2 Punkte Nach. ES notieren: - 78 Zentimeter 14/14 20/20 pro Juni-Juli —.75 Schweizer Franken, 16/14. 20/20 ,-r.78 Schweizer Franken, 87 Zentimeter 21/21 .30/30, —.92 Schweizer Franken/ - 80 Zentimeter - 19/17 - 36/42 —.68 Schweizer Fxanken, 87. Zentimeter 19/21 36/42 —.70 Schwetzer Franken pro.Meter ab Fabrik exklusive Packung, .die drei letzten Posten stanzösischer Zoll. Alles-gegen Vorwoche. Wer. / ' \ %:y' Die Tendenz war etwas schwächer, die Preiseinbußen sind jedoch geringfügig. Esnotieren:' Sohlenleder Vacheleder-Garni- . turen .43.000 bis 47.000 K>, Vacheleder-Croupons 63.000 bis .69.000-K..- Hälse 29.000 bis 34.000 K., Mern 22.000 bis L6.Ö00' Kronen, Oberleder Boxkalf schwärz I. Qualität 20.000 bis -23.000 Kronen,' H. Qualität 17.000 bis 19.0,00 K., .färbige Boxkalf 26.000 bis 29.000 K. ' Aus dem Verlauf der jüngsten ausländischen Nohhäuteun8 Fellauktionen hob sich drastisch die Baisseteudenz ab, die zurzeit den Rohwarenmarkt beherrscht. In: freihändigen Geschäft mit Rohhäuten und Fellen war es so M wie noch-selten, man befürchtet, daß sich die Preise noch senken werden. Auch am Ledermarkte schwächte sich die Stimmung weiter ab. Dou seiten der Schuhfabriken wurde Leder mit großer Zurückhaltung emgekauft, und es mußten, selbst wenn nur kleinere Mengen dabei in Frage kamen, Preiszugeständnisse gemacht werden. Die ruf den Markt gelangten Angebote in schwarzem, Boxkalfleder bewegten sich zwischen etwa 29 und 38 Dollarcents pro Quadratfuß. Für färbige Ware wurden etwa 5 bis 10, Cents mehr verlangt.' Schwarzes Rindboxleder war zu etwa 25 bis 30 Cents, mitunter auch etwas darüber angeboten, während für färbige Ware etwa 34 bis 47 Cents, je nach, Beschaffenheit, verlangt wurden. Für Roßchevreauleder forderte man etwa 20 bis 23^ Cents. Schwarzes ' Chevreauleder kostete etwa 31 bis 46 Cents, färbige Ware etwa 38 bis. etwas 50 Cents und Lackleder etwa 38 bis 48 Cents bei- , gleichen Bedingungen. Schwarzgenarbte Stiefelkipse kosteten etwa 1.17 bis 1.40 Dollar und darüber, schwarzgenarbte Pmitinenkipse etwa 0.87 bis 1.03 Dollar und braune Stiefelkipse - etwa 0.97 bis 1.35 Dollar pro Kilogramm. Wiener Warenbörse. - - (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".).5 Die gestrige Warenbörse wies güten Besuch auf und Interesse war vorhanden für Pottasche, Carnaubawachs uud Kupfervitriol. Ausgeboten wurden Aetznatron zu 6800 K. tremfit Wien, Eisenvitriol zu 1100 K., Essigsäure zu 24.000 K., Schwefel floristella zu '2900 K. und Stangen zu 2900 K., chlorsaures Kali per 100 Kilogramm zu ,9 Dollar ab Salzburg, französisches Harz W. W. pro ,100 Kilogramm zu -42 Schweizer Frauken ab, Buchs, Karbolsäure -39/41 weiß kristallisiert pro 1000 Kilogrammzu 67 englische Pfund transit Wien, I. Stearin Tafeln zu 20.000 Kronen, ftanzösisches Terpentinöl pro 100 Kilogramm zu 167 Schwetzer Franken ab Buchs, Carnaubawachs zu 39.000-K. transit Wien. ' Oeleund Fette blieben in den meisten Gattungen preishaltend,' Speisetafelöl ermäßigte sich um 200 K.' auf 17.000 Kronen' und nvrdamerikanisches Schweinefett pure lard in- Kisten, um 10Ö K. auf 22.200 K. . Lebensmittel und Kolonialwaren. Kaffee. SäntoS Prime veränderte den Preisstand auf 92 bis ' 102 Schilling und'Santos superigr auf 87 bis 89 Schilling cif. Triest. Alle übrigen Gatümgen blieben unverändert. — R e -i 8 - ist lustlos. Burma II Originalware, neue Ernte,- notiert um 100 Kronen billiger 6500 K. üb Wien und selbst zu den gedrückten Preisen ist Ware unanbringbar. Siam Patna wurde zu,9000 K. ausgeüoten. .— Zucker ließ um weitere 5 Punkte nach? Es * notieren r Kristall 3,50 tschech. K., Würfel-3,75 tschech. ,K. prompt '/4. Mar IW''? EM ...—j BANKEN W ExTa' Allgemeine Industriebank vormals: Filiale Wien, der StöUm. Xnduatrlal-Bank Telsgramm-Adresse: Induabank Tel? 06,-8-07,65-4-95,65-4-S6 Ssrle, 68-8-76 _ Wo o Ws 61 s tüb e n In W l en: I. Hoher Markt 7,” IV. Wiednor HauptstraBee 28, VII. Kaiserstrasse 48 Austro - Holländische Bank Zentralbüreau: Wien, I. Dr. Karl Lu eg er platz 4 (1. Ebendorferstr. 6) Telegrammadresse: Hollandbank Wien / Tel. 27-5-25 Serie Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, I. Wipplingerstrasse 23 I Telegrammadrossai, „Haoredo“. ,Teleplion 64-5-65 Serie I. Expositur: I. Sohottenring -88 a—Telephon 69-3-14 | Iwigmund Amarant & Co. Wleni I. Graben 22 (Eingang Petersplatz 4) / Tel. 60590 Serie . Hankgoaehäfte aller Art Bankhaus M.Pai Wien« I« Maria Thereslenstr, Telephon 11-4-60, 11-4-61 Bnnkkominnnditgeseiisdioft Franz Pollak Wien, I. SeStzergasse 4 (Ecke Bognerg. beim Graben) Telephone: 60-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64^4-42, 68-4-78, 69-4-82 ' rT>1MMuh*MsMii4.ahi«a CmannkaNL Fides, Treuhand - Bank G. ra. b. H. I. Neutorgasse 17 Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 ab Grenze, ferner notieren slowakische Ware Kristall 2,75 tsch. K. und mährische Würfel 2,80 tsch. K. pro Oktober-Dezember in Ganzwaggon ab Grenze unverzollt, unversteuert. Lequar ermäßigte sich um 100 K. auf 8200 K., bosnische Pflaumen 95/160 in Kisten 1923 sind um 200 K. billiger , und i notieren 11.000 K., ferner wurden ausgeboten Ia Barimandeln zu 42.000 K., Kerasumda Haselnußkerne zu 33.600 K., Caroburum Sultaninen ' mittel in Kisten 25.500 K. - Zum -' ö f f e n t l i ch e n B e r k a u f e gelangten laut Art. 343, des H.-G.-B.. 100 Kilogramm Vanille Bourbon! mittlere Länge 16 Zentimeter zu 265 französische Fran- . ken Wien unverzollt, und zum exekutive» Verkaufe 100 * Kilogramm I sortierte Länge zu 327 französische Frmken transit Wien. Zum öffentlichen Verkaufe gelangen heute den 24. d., 11 Uhr, Stahl, um */412 Uhr Schuhe, um \>S12 Uhr 8000 Liter Wein und am 25. d., 11 Uhr, Pelzwerk. Baumwollmarkt. Aew-Borp» 22. Mai. Baumwollzufuhren in den ailaut. und Golfhäfen 9000, im Innern 2000, Ausfuhr nach Großbritannien —, nach dem Konünent 4000. Lokalmarkt middling: 32.35, (letzt. Kurs 32.50). Tendenz: Stetig. — Termine: April —.—, Mai 32—, Juni Juli 29.25, August 27.60, September 26.60, Oktober 26.02, November . Dezember 25.30, Jänner 25.06. Februar —, März 25.25. Berliner Börse. Berlin. 23. Mai. £)cc die Fragen politischer Art. welche die Börse beunruhigen, noch keine Klärung, gefunden haben, und weder für die Rogierungsbilidnug ' eine- Mehrheit vorhanden noch der Bergarlbeitevstreik beendet worden ist. be- ■ «schloß die Börse die Woche in außerordentlicher Lustlosigkeit. Ueber die 'Mwicklung der Engagements im Metallhandel verlautete nichts Entscheidendes. "Infolge der herrschenden Unsichecheit und Zurückhaltung gestal-tete -sich die Kursbewegung ' bei geringen - Umsätzen ungleichmäßig. Bei vereintzelten Glattstellungen .der Sp-eikulation Merwog die Neigung Mr Abschwächung. Höher lagen anfangs nur Essener Steinkohle um drei Billionen nnd, Bochumer Gutzstahlaktien um eine halbe , Billion Prozent. Auch Phönix- und Hamburg 'SüdameriEanische DanMchiff-Mtien sprachen sich fest aus. BanNpcüpiere konnten,sich gut behaupten. Im weiteren Verlaufe m-echten sich bei unbedeutenden Schwankungen keine Ansätze zu einer Besserung bemerkbar. Einige ausläMsche Zahlungsmittel Wuvden^ -im EiM-ange mit der Fcsti.gleit der Mark int Aus- ■ Lande etwas niedriger notiert. Die Zuteilung für London'wurde 'guf ,3 Prozent erhöht. (Alles in Billionen von Mark.) Schlußkurse: Türkische Lose 20.1, Oesterl. Staatsbahn —.—, Nordd. Lloyd 5.1, Vor. Elbeschiffahrt 2.6, Berliner Handelsgesellschaft 27.—, Kommerz. Privatbank 4.5, Darmstädter Bank 7.6, Deutsche Bank 8.25, DiSkonto- Kommandit 8.7, Dresdner, Bank 5.12, .Naftonalbarck für - Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.375, Oesterr. Länderbank Reichsbank 23.75, Wiener Bankverein 0.275, Wr. Ünion-- bank 0.8, Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft'. 8,-. Bochunier Gußstahl 48.5, Daimler Motoren 2.5, Deutsch-Luxemburger 46.5, Deutsche Maschinen 4.87, Dynamit Nobel 5.62, Felten u. Guilleaume 18.5,; Gelsenkirchener Berg. 49.62, Th. Goldschmidt 10.1, Härpener Bergbau 55.5, Hirsch Kupfer 17.25, Höchster Farben 10.75, Hohenlohe-Werke 22.87, Laurahütte 6.37, Mannesmannröhren 29.—. Phönix Bergbau 26.5, Schuckert u. Co. 31.25, Siemens u. Halske 41.5, -Telephon Berliner 2.87, Goldanleihe 4.2, Dollarschatzanweisungen 76..—. 1Vtk^.«^^0cLKS^5.SK '8,