Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1884 (14.5.1924)
- Date
- 1924-05-14
- Page
- Seite 10 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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w<, yffimrj Daltsex, Tschechen und Wiener. Ein Vergleich. Am vergangenen Sonntag traten auf der Hohen Warte hier Mannschaften an, die drei ähnliche und von einander doch in der Kleinarbeit verschiedene Systeme Pflegten. Cardiff City, dessen Spielern aus Wales stammen, zeigte eine Angriffsmethode. die eigentlich schwer zu charakterisieren ist. Die Stürmer trachteten mit den einfachsten Mitteln dem gegneri- - schen Tor zuzustreben, wobei sie weder das Innen-, noch das .Flügelspiel forcierten. Man könnte nun zur Ansicht gelangen,- daß sie-die beiden Methoden glücklich vereinten, doch , trifft auch dies nicht zu. Am gefährlichsten wurden die Stürmer dem gegnerischen Tor dann, wenn sie Einzeldurchbrüche wagten. Ihre Körperbeherrfchung befähigte sie dazu, die gegnerische Ver-; teidrgung, die wohl nicht allzu stark war, immer wieder zu täuschen, so daß der Weg zum Tor frei war. Die Waliser ver-; ständen, es, den. Ball mit seltener. Genauigkeit an den .Partner ' weiterzugeben. Sie bedienten sich dieses Angriffsmütels aber in schablonenhafter Weise. Es fehlten gelungene Einfälle, die ganz unerwartete Gefechtslagen schaffen. Demgemäß wirkte das Angriffsspiel der. Waliser eintönig und fast langweilig. Wir verkennen nicht die Tatsache, das fast sämtliche fünf Stürmer technisch den Angreifern der Slavia, Hakoah und Vienna glatt überlegen waren, trotzdem wagen wir die Behauptung, daß die Angriffsarbeit von Cardiff City weniger, gut war. als die von takoah und Slavia. Die taktischen Mängel des Cardiff City-. turmes trat deshalb nicht so deutlich in Erscheinung, weil die Döblinger Hintermannschaft nicht auf dem Posten war. Das Angriffsspiel der Slavia, das von keinem tschechischen Verein in gleicher Vollendung.erreicht wird, war ebenfalls überaus zweckentsprechend. Auch die Slavia-Stürmer suchten mit den einfachsten Mitteln zu Trefferehren zu gelangen. Sie waren wohl technffch nicht so gut als die Stürmer von Cardfff City. Trotzdem gestalteten die Tschechen ihr Stürmerspiel viel abwechslungsreicher und für das Auge gefälliger. Capek und Stapl, dann die beiden Flügelst'ürmer Kuzel und Kratochwil, gaben dem Spiel manche überraschende Wendung. Diese Vorzüge bekundeten die Tschechen aber nur-in der Feldmitte. Je näher die Slavia-Stürmer dem gegnerischen Tore kamen, desto einfacher, ja man möchte fast sagen primitiver, gestaltete sich ihre Spielweise. Hätte die Häkoäh- Hintermannschaft keinen' derart schwachen Tag gehabt, dann wäre Slavia am vergangenen Sonntag nicht zu vier'Toren gekommen. Noch vor wenigen Wochen hat es der Angriff dieser tschechischen Mannschaft in vollendeter Weise verstanden, in unmittelbarer Nähe des gegnerischen Tores die Partner freizuspielen und Schüßgelegenheiten herauszüarbeiten. In dieser Hinsicht blieb uns die Slavia am vergangenen Sonntag fast Ales schuldig. Ihre Stürmer „lebten" förmlich von den Fehlern der generischen Verteidigung. - Wir sind so anmaßend, die Behauptung anfzustellen, daß. die vier Stürmer der Hakoah, der fünfte, der linke Flügelmann, Alte nicht mit, das beste Angriffsspiel unter allen vier Mannschaften vorführten, Obwohl Häuslers Spielweise zur Schablone neigt, versuchten die Angreifer des jüdischen Vereines ständig dem gegnerischen Tor in der mannigfaltigsten Art näherzukommen. Insbesondere Schwarz gab dem Spiel immer wieder neue Wendungen. Vor dem gegnerischen Gehäuse wurden nicht nur von Schwarz, sondern auch von Grünwald, Häusler . uud Neufel- Schußgelegenheiten durch Ireispielen vorbereitet. Die Hakoahner täten aber 'dabei des oftern des Guten zu viel und verzettelten dadurch manche Gelegenheit. Ueberdies war ihnen das Glück nickt hold, da mancher gut'getretene Ball nur knapp das Ziel verfehlte. Den Stürmern der Hakoah mangelt, wie fast allen Kombinationsspielern, der, energische Zug aufs Tor und die Durchschlagskraft. Auf alle Fälle war aber das Angriffsspiel der Hakoah das abwechslungsreichste und interessanteste. Recht armselig nahm sich das Stürmerspiel der Vi'enna aus. Neumann gehört, unserer Meinung nach, nicht mehr in eine erstklassige Mannschaft, Höß ist alles eher als ein Dirigent und auch Gfchweidls. und Fischers Leistungen waren wenig überzeugend. Den einzigen Lichtpunkt hatte der Vieuna- Sturm in Seidl, der vielleicht von allen zwanzig Stürmern, .die am Sonntag auf der Hohen Warte zu sehen waren, die beste Leistung bot. In der Abwe-hrarbeit erwiesen sich die Waliser als' Meister ihres Faches. Keine der Verteidigungen der anderen drei Mannschaften erreichte nur im entferniesten eine ähnliche . Gffamtwirkung als die Hintermannschaft von Cardiff -City.'Die Art und Weise, wie sich die beiden Verteidiger von Cardiff City stellten, wie sie jeden Ball mit tödlicher Sicherheit ins Feld zurückbeförderten, war sehenswert. Die.Slavia- Verteidigung repräsentierte am vergangenen Sonntag beste kontinentale Klasse und doch bestand zwischen ihrer Arbeit und der 'der Walisereinkaum: in -Worten auszudrückender Unterschied. Die Vienna-Verteidigerr'zogen sich-mehr..schlecht als recht aus' der Affäre, trotzdem waren sie noch weit besser als, die Hintermannschaft der Hakoah. Zusammenfassend kann fchtzUstellt werden, daß die Wiener im Angriffsspiel 'nicht so bald eim Konkurrenz zu scheuen haben. 'Die mäßige Ber.'assnng der :Vienna-Stürmer kann nicht als Maßstab für das Können der Wiener Angreifer herangezogen werden, da die 'Döbliüger, die. sonst mehr Vnrch Wucht als durch Methode zum Ecfdlg gelangen, diesmal allzuviel Respekt vor dem Namen des berühmten- Gegners bekundeten. An guten Abwehrspielern hingegen'haben wir keine große Auswahl. Auch'unsere'Bester halten nur schwer Men Vergleich mit den Größen der anderen europäischen Staaten ans. Wenn unsere Verteidiger von/den Cardiff City etwas abgespickt haben, dann werden-unsere' Vereine in. den.zwischenstaatlichen Wettbewerben noch. weit besser abschneiden, als bisher. - Die .Jomotauer. Volkszeitung" schreibt über den. von der Hakoah vor'vj-er.zshn.Taigen in Prag über Slavia errungenen 2:1Sosolg folgendes: „Nach dem Versagen der Sparta beginnt nun auch -re Slavia ihre Anhänger zu enttäuschen und auf diese Weise die Sparta-Anhänger zu trösten. Doch sind die Mißerfolge der Slavia um. so empfindlicher, als sie gerade in diesen Spielen olle.Vorteile. auf ihrer Seite hatte, Platz, 'Publikum und Schiedsrichter. Die Slavia fietwrt Sonntag als Favorit den Platz, denn die Hakoah ist schon lange.aus der Spitzengruppe der österreichischen Meisterschaft verdrängt. Wenn man jedoch von der Papierform absieht und bedenkt, daß die Hakoah mit Ersatz für Scheuer im Back, Katz am linken Flügel und mit Fried für -den im Back spielenden Pollaff die beste tschechische Mannschaft' einwandfrei schlug, wenn man ferner einen 'Vergleich zwischen, ihr und dem Sportklub, der in der Meffterischaft'an dritter Stelle steht, zieht, ■ dann muß man den Gründen, die die Hakoah für ihre Niederlagen in der Meisterschaft anführt und derentwegen sie schon die Nichtbeteiligung an derselben in Erwägung gezogen: hat, Glanben schenken.und sie zu den stärksten Wiener Mannschaften zählen. Dazu «kommt-noch, und dies mag ein Trost, für die Slavia sein, daß gerade die Hakoah die beste Rekordliste aller Wiener.Vereine in internationalen Spielen hat." Hakoah (Olmütz) erfocht am vergangenen Sonntag einen überaus -wertvollen Sieg. Die jüdische Mannschaft schlug auf eigenem. Platze Moravska .Slavia, welcher. Verein unter anderen gegen die Amateure .unentschieden spielte.. 3 :1 (2 :1). Spiele in Polen. Krakau: Wisla Wägt Crakowia 2:0 (0:0). Dieses iZusammeNtreffen galt gleichzeitig als Probespiel für die Auswahlelf der polnischen olympischen Rationalmannschaft. Crakowia fiel dem scharfen Tempo, 'das Wisla di-> ganze Zeit hindurch vorlegte, zum Opfer. Meide Mannschaften traten. komplett an, nur fehlte bei Crakowia -Kalüffa. 10.000 Zuschauer. — Warschau: WarlUäwianka schlägt Polonia 1:0 . (0 :0). .Bei diesem Wettspiel zeichneten sich die. beiden Tormänner Loch und Domainski besonders aus. Polonia trat nicht komplett an. Legia besiegt Makkäbi 4:0 (0:0). Bis zur Panse gleichwertiges Spiel. Nach der Pause ging Legia zur Offensive über und -erzielte vier Treffer. ' -' Makkabäa (Preßburg) besiegte, wie wir bereits berichteten, am vergangenen Sonntag F. Ä. C. 1:0 (1:0). lieber das Spiel -erfahren wir folgendes: Makkabäa bot eine gute Leistung und siegte gegen die überraschend schwach spielenden Floridsdoafer verdient. Der beste Mannschaftsteil war die Halvesreihe Löwinger 3, Armin Weisz und Bert, die das Haupiverdienst an dem schönen Erfolg der Makkabäa hat. Das Tor schoß .Arnold Mayer. . . ' Der jüdische Turnverein Basel errang in der Meistcrschaft der Serie C von Basel den zweiten Platz. Kraus, der tüchtige Verteidiger des S. C. Ars, ist , an einer Lungenentgündirng erkrankt und werden die Mitglieder des jüdischen Vereines ersucht, ihn.zu besuchen. '' ----- . Die außerordentliche Generalversammlung des I. A. C.» die am Donnerstag den 8. d. im Cafe Radio staitfaird.- naihrn «einen 'sehr würdigen Verlauf. Nach den überaus günstigen Berichten des abtretenden Vorstandes würden unter dem /Vorsitze des, Obmannes der Bezirikss-ektion '10-17, Herrn Sitzmann, Neuwahlen vorigenommen. In den Vorstand' wlr'rden-folgende Herren entsendet: Dr. Bohem, Salomon, Kot-any, Inch Salz, .Saphir, Dungler, Graf, Rosenthal, L. Großkopf, Schönthal, .Meth, Dr. Kopschütz, Roth, Feuerstein,'Dr. Spitzer, Hüttner, Pl-antus. Anschließend -daran kamen noch einige 'sehr wichtige Fragen zur Besprechung, und mit einem herzlichen Appell an' -die Klubtreue schloß Herr Sitzm-a-nn die Versammlung. In der daran anschließenden konstituierenden Sitzung der n-eueni Leitung-.wurde Herr Salomon zum Präsidenten, die Herren Kotany' und Saphir zu Vizepräsidenten gewMt. Als.Revisoren ' Werden-die Herren Dr. Bohem.und Ing. Salz fungieren/ . seinen Wwevsten Konkuw.ent.en!m der Me-lsteüschaft. den Sport- WM'' Slav'ffa 8:1. Das' Tröffen wurds bereits vör fast Kvsi Monaten ausgetragen. MaMabii blieb damals mit 8:0 Lockn Sioger dock-mußte bas Spiel aüf Veranlassung des Agüamer ' FußbaWeribandes wi-edecholt werden. weA der Schiedsrichter demals Fehlen tischeidun-Mn geirchfen hüben soll. - „Zum Länderkampf Ungarn-Schweiz.am 18. d. in Zürich Dietrich. Abbeglen,. Affleroach. Zuchthaussträflinge, als Fußballer. In dem schottischen Gefängnis Peterhead wurden von den einzelnen Abteilungen Fußballmannschaften ünfMtellt. bei den Wettspielen sind auch die Unpart-okffchen Sträflinge. " Städtekampf Wien—Brünn. \ Das Probespiel. Der Vevbands-kaipltän hat für das am-Freitag den 13. auf dem W. ,A.- C.-Platz staLtfindende> Pvobespiell solgendä Spieler nominiert: Brüder Revy, Herbert Groß (W. A. C.), Hoffmann ZhÄdniler, Herzl, Honvery, Massarek. Müller, Äichtenekevt, WMmr 1 (V. f. B.), Max, Wald,'Weinwurm, Roseüfeld, Lgudesmann, Neümann (Hakoah), LelbMer. Schubarth, Römingev (Amcrteuve), Stubenbauer,. Krals, RiM (Lehrer), Kainer, Feix.2, Opfoldey (Red Star), Blitz -(Allround), Mathes Arminen). Verständigungen! VN die Spieler und Vereine erfolgen diesmal keme. Die Spieler haben am Freitag, 5 Uhr nachmittags, auf dem Pvatersportplatz des W. A. C. pünktlich zu erscheinen. Schuhe, Hosen uud Stutzen sind -müzübringen. Die Olympiade. Die Mittwoch den 7. dü ffattaefundM Sitzung der Akademie der Fechtkunst hat sich eingehend mit der Beschickung der Pariser Olympiade befaßt. Für das am Montag begonnene Sondevtr-aining, das uniter Leitung der seinerzeit in Stoäholnr erfolgreichen Fechter Verderber für Florett und Dr. Herschmann für Säbel steht, wurdet folgende zur Entsendung nach Paris bestimmte Fechter nvnM-rert: Brunner, Dr. Ettinger, Gottfried (Hakoiah), Prof. Wrkyt, Baylm, Huber, Pichä, Dr. Zboril, Ing.' Philipp und Mjinich. Die für die Expedition erforderlichen-Geldmittel-werden fast ausnahms7os durch die Klubs aufgebracht, denen die einzelnen Fechter angehören. Der Vertreter der Hakoah. versprach, daß minidvstcns die Hälfte der Kosten für- Gottfrieds En'tserÄung durch Sammlungen im Klub' aufgebracht würde. - Gottfried, der ursprünglich nur für die Säbelmannschäft ausers-chen war, wurde mm nach den: Ergebnis der Meisterschaft von Oesterreich auch in die Florettmmmscha-st emgevsiht.-; ", ' Aus der Schwimmsektion der Hakoah. Die SchwiMms. sektion der Hakoah -ninM-t morgen DounerA-äg in den beiden Hallen des Dianäbades in der Zeit von halb 7-bis halb 9 Wr oben-ds den Sommerbetrielb; auf. "Für' MMieder' -früden SchwimMkurs-e. sowohl für Anfänger als Fort-gefchÄttene, uwter ärztlicher AWicht statt. Die SEion mietete für die Sommermonate wieder zwei große Kabinen im Militävstr-cmdbad Me Donau (10 Minuten vom Pratevsteru, Linie' 16 und 26), wo alltäglich das Schwnnmtrai-ning abg-chalten . wird. Sa-isonkarten Mm Preise von 60.000 Krauen (60.000 Kronen für Zög-! linge) sind im Sekretariat, 1. Bvz., Wiesin>^evstvaße 11, gegen Abgabe eines Lichtbildes zu halben. Mir ]bte! Mnnschwynmer; (Damen und Herren) wurde für 'joden Montag von halh Z W 10 Uhr abends das IJörgevbad Üzemietet. - - — Im Wettbewerb um den Seemann-Pokal besieW Nie Wasserballjnngmannlschaft der Hakoah die des W. 'A. C. mit 16:0 Toren, _L_ ......... ’*w Aus den Vereinen. A / i. Heute, 7 lihr albeiids, wichbilge Nusschußsitzuug.. A'Nsch!'.'.'ß?nd Spislevvechaumr'lung mit Aufftellung de; Mann-: schaft-'-.r für die Samstag- und Sonntagsprele. i Ha gibor. Heute, 7 U-hr, LeitungssitzuNg. Miß RücksiH: auf die wichtige Tagesordnung werden'die Herren Dr. HaMi -mann, Roth, Mut 1 und 2, T-cichtal, Zünder, Weiß, RrMe,' -echncht, im Eche-N-esta-urant „Butterfaß", 2. B-v;.,-Prater,Hauptallee 8, pünktlich zu erscheinen. —' FußbalWtion. MorigSÜ Donnerstg, 8 Uhr abends, Lauftrami-'ng. Umkleitdelokal CaH - Raftaurant „Butterfaß". Saurstag, 8 Uhr abends, Sviele-rveG^ fammlung aller Mannschaften -und Ausstellung für die soE - tägigen Spiele im Vereinsihelim. — -Ping-Pongstlktion. Neü-' aufnahme >und UMngsabend täglich -im Bereiusheim, CW Restaurant „Butterfaß". - *’ ■ Jüdischer Verein Nordost s-Dportselkt'i-on), SoW-' tag den 18. d., HM 2 Uhr, und an de:: solgeriden AonntaW Ausflüge. Treffpunkt im Vereinslvkal. i ' '' Kadi mal). Heute, prWse 8 Uhr abeNd'I, im IKlnbheim, 9. Beiz., BerWässe 33, wichtige Vollvechammlung, aller Sektionen. Wir laden auf diesem Wege alle Mitglieder leim-" i* ■■JBaggJBPw - 1 : S Theater von heute p s«rgwe»ter: Was ihr wollt. . Hkadttitit-ClKattt: Das Konzert »/ Staatioper: Die-Entführung aus dem Serail Uolksoptr r Margarethe (Faust) lj DtUtKhts Oolkttlfenter: Erich XIV. Cbeater ia der ÜoseTstadt: Aimee Ralnaad-tlteater: Zch liebe Dich! '/ Reftaissattce-Bfifmet Familie Hatschet Rene OlkNer Bühner Musik maderaei Cheater» Un jeune menage JJ Ulr. Hattwenplelet Monette & Cie. tailirieltheater: 6ie und ihr Zimmerherr lj 0arItÜealert Der Liebling von London V Xfteater .aa der Wien: Gräfin Mariza Ulr. Staflttfceater: Die schwarze Perle . *J Wr. Birgertheafer:, (Mo j-»aa>5tta«r.r»ealefr Marietta V Hpollo-Cheatert Die Königin vom Montmartre V Ulr.R«M6dieRBaiUt Das Zölibat V Rolaad-Mftae: You-Jo« »/ ReMamt: GaMel-der „Pesti CabarL" Kinoprogramme von heute IFA-Palatt Kino (H. Tabörstraße 1)r ' Mönchs Jugendstreiche *, 7,6, 7, R-tenlorm-BIno (I. Fleischmarkt 1)r ' Das Waisenkind' von Brooklyn 4,7,6, '/.8, V.9 Grand-Restaurant raariAiml1 Wien, II. Taborstrasse 18 * ... Eingang durch das Hotel-Vestibül ^Vorzügliche Wiener Küche spwie die erste rumänische u. orientalische 1W3 .'IM . Speisen .Natur, am Rost, wie auch am Spiess n Erstklassige7 Getränke SST Täglich ab halb 9 Uhr warmes und kaltes IrUhstUtR, ei. 74-1-07. üromöbeilHorapparat und Batterien ÜcuBariunt I. 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