Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1873 (3.5.1924)
- Date
- 1924-05-03
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Äühne und Kunst. hammerspiele. - Erika Gläßner setzt ihr Gastspiel als Mary fort. Auch dieses Stück hat sie bereits im Vorjahre benützt, um einen Gläßner-Ilbend daraus Zn formen. Es läßt sich nur wiHerholen, daß her höchst persönliche Humor dieser Künstlerin schr erquicklich ist und daß sie jeden Abend durch neue Einfälle überrascht. Diesmal gab's noch ein Extravergnügen: Wie die Glätzuer dem Publikum über einen unmöglichen Partner hinweghilft. (Nämlich den Darsteller des Schauspielers im Zweiten Mt.) Ganz ausgezeichnet der begabte Herr Karlweiß und eine Bereicherung des Abends der Gymnasiast des Herrn Farkas, der unter seinen formenden Händen eine Charakterfigur wurde. Erika Gläßner wurde wieder bündelt. LWner Morgenzeitung. Mar.1924 Nr. INS > MaaM mm Alle Arten non Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram i, I. Seitzergatse 4 (Ecke Bognergasse beim Qraben) Kredit- und Warengeschäfte Telephone: 60-4*82, 60*4*03, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 60-4-82 10165 Telegrammadresse! Frapohank Die Sperutzre«itte in Fernsalm. Wir brachten gestern die Nachricht über die Erstaufführung von Gounods „Romeo urrd Julia" in hebräischer Spräche, die vorn vollen Hause stürmisch bejubelt wurde. Wir erfahren noch folgende Einzelheiten: Nach dem dritten Akte wurden Begrüßungsschreiben des Oberkommissärs von Palästina, der Zionistischen Exekutive und des Gouverneurs von Judäa verlesen, in denen Golinkin, der Direktor der Oper, gefeiert wird. Als einmal historisch wertvolle Anekdote verdient berichtet zu werden, daß sich der Verleger Gounods weigerte, die Partitur von „Romeo und Julia" nach Palästina zu schicken, da er die Adresse ,Hebräisches Operncheater, Jerusalem" für einen Scherz hielt. Es bedurfte des Einschreitens des französischen Konsuls, um ihn von dessen Existenz zu überzeugen. Am den Aeatsm. Volks ober. Heute: „Kuhreigen". Das Johann Strauß-Theater eröffnet die am 1. Juni beginnende Sommerspielzeit mit dem dreiaktigen Singspiel „Des Königs Nachbarin" von -Fritz Grunbaum und Wilhelm Sterk, Musik von Leon Jessel. Im Modernen Theater findet heute die letzte Vorstellung des Pariser Grand Guignol theatre mit den neu^n Einaktern „Madame, je vous aime", „Lni" und „P e t i t e banne s e r i e u s e" statt. A p o -l l o t h e a t e r. Morgen bis inklusive 9. d. täglich, halb 8 Uhr: „Bruder Straubinger". Wochenspielplan der Staaisoper. Morgen: „G ö t t e r d ä m m e r n n g". Waltraute r— Fr. Marie Olszewska a. G. Montag: „Manon". Dienstag: Richard Strauß-Feier 3: „Elektra", Klhtämnestra — Fr. Marie Olszewsta a. G. Mittwoch: „Wiener Walzer" — „Die P u p p e n s e e" — „Sonne und E r d e". Donnerstag: Richard Strauß-Feier 4: „Der Rosenkavalier". Freitag: Richard Strauß-Feier 5: Zum ersten Male: „Schlagobers". Samstag: „Figaros Hochzeit". Wochenspielplau des Deutschen Bolkstheaters. Morgen,' 3 Uhr: „Der Teufel" mit Leopold Kramer; halb 8 Uhr: „Papa" mit Leopold Kramer. Montag: „Die Journalisten" mit Leopold Kramer. Dienstag: „Der Gardeoffizier" mit Leopold Kramer. Mittwoch: „Papa" mit Leopold Kramer. Donnerstag: „Peer Gynt". Freitag: „Professor Bernhards". Samstag, zum ersten Male: „Mama Kolibri", Schauspiel in vier Men von Henry Bataille, mit Claire Wallentin. ■ Wochenspielplau der Kammerspiele. Morgen, Montag, Mittwoch und'Donnerstag, 7 Uhr: „Die ' Mary" mit Erika Gläßner. Dienstag, 7 Uhr: „Lrssy, die Kokotte" mit Erika Gläßner. Freitag (zum ersten Male) und die folgenden Tage, 7 Uhr: „Monette u. Eie.", Lustspielin drei Akten von Paul Armont und Leopold Marchant, mit Erika Gläßner. Täglich um 10 Uhr abends: „G euer a l Geldschein". Wochenspre l p l a n des Raimund-Theaters. Morgen, 3 Uhr nachmittags: „Die Räuber"; halb 8 Uhr abends: „Ich liebe dich!" (Elisabeth Bergner. Anton Edt- ' Hofer). Montag. Dienstag, Mittwoch und Samstag: ch liebe dich!" (Elisabeth Bergner; Anton Edthoser). Donnerstag, zum ersten Male: „Fräulein Julie" (Elisabech Bergner, Anton Edthoser) — „Debet und Kredit". Freitag:' „Fräulein Julie" (Elisabeth Bergner, Anton Edthoser) — „Debet und K r e d i t". Fritz Cortolezzi au der Wiener Staatsoper. Wie verlautet, ist Fritz Cortolezzi, der Karlsrrcher Operndirektor> als erster Kapellmeister an die Wiener Staatsoper verpflichtet worden. Cortolezst soll KlemenLKrauß ersetzen, her als Operndirektor nach Frankfurt a. M. geht.; Das Schönbrunner Schloßtheater wird erst Ende Mur wieder eröffnet werden. Tie Adaptierungsarbeiten find wohl sehr fortgeschritten, tonnen aber doch nicht, wie man berechnet, harte, n.och zu Beginn dieses Monats abgeschlossen werden. AID erste Vorstellung des Burgtheaters im Schönbrunner Schloßtheater wird „Der Widerspenstigen Zähmung" ist Szene gehen. Lohnbewegung im Staatsopernorchester. Die Musiker des Staatsopernorchesters haben der Direktion befristete Fordesrnnaen aus Erhöhung ihrer Bezüge überreicht. Mit Rücksicht ans die Strauß-Feier und als Mitveranstalter derselben hat jedoch das Orchester im Einvernehmen mit seiner Organisation die Beantwortung der Eingabe bis zum 16. Mai erö beten. i Eröffnung des Kiinstlerhauses. Heute um 11 Uhr ‘ooti mittags wird Bundespräjident Ar. Michael Harnisch die i.">. Jahresausstellung der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens und die 9. repräsentative ungarische Ausstellung er? öffnen. Im Rahmen dieser Ausstellungen hat die Medailleur-Bereinigun.q eine Sonderausstellung veramtaltel, welche dir hervorragendsten Werke der in- und auslanvischeu Medailleurkunst von 1908 bis in die Gegenwart enthalt.; Anton Ddoraks 20. Todestag. Am 1. Mai jahrte sich der Todestag des großen tschechischen Tondichters Anton Dvorak zum 20. Male. Der Tag wurde im Prager Nationaltheater und durch Festkonzerte begangen. Dvoraks Oper „Russalka" wird, wie wir hören, an der Wiener Staatsoper in Szene gchen. Obervegissem Prof. Josef T u r n a n bereitet die deutsche Uraufführung vor. Krise des Agramer Rationaktheaters. Sämtliche Mitglieder des Agramer kroatischen Natronaltheaters erhielten von der Arektion ein Schreiben, worin mit Hinweis auf die schwere Finanzlage des Theaters mitgeteilt wird, daß nach Ablauf des diesjährigen Kontraktes auf ihre weiteren Diente vorläufig nicht reflektiert wird. International« Gesellschaft für neue Musik. Montag um 8 Uhr abends 7. Kammermusikabend mit zeitgenössischem Programm im Mozart-Saal, 1. Bez., Himmelpsortgasse 20. (Regiebeitragskarten iukl. Programm zu 10.000 und 6000 K.) Zur Aufführung gelangen Werke von Francis Poulenc, Egon Lustgarten, Bela Bartok, Paul A. Pisk. Artur Honegger. Ausführende: Felioie Mihacsek-Hüni, Elsa Weigl-Pazeller, Drcktor Ernst Bachrich, Egon Lustgarten, Dr. Paul A. Pisk, Wilhelm Winkler. EinleiteMe Worte spricht Dr. Paul Stefan. Kleine Kunstnachrichten. Lovis Corinth hat soeben das Porträt des ReichsprasÄenten Ebert vollendet. — Nachdem das Deutsche k u n st h i st o r i s ch e Institut in Florenz von Kriegsbeginn an bis vor kurzem geschlossen war, hat Gch. Rat Prof. Bode ein Dekret des italienischen Königs erwirkt, wodurch sich, das italienische Unterrichtsministerium veranlaßt sah, das Institut wieder seinem alten Besitzer, dem Verein zur Erweiterung des Kunsthistorrschen Instituts, zurückzugeben. Der Direktor der Münchner Kunstgowerbeschule, Pros. Riemer sch mied, ist in den Ruhestand versetzt worden, weil er es ablehnte, die Aenderuug der.Aufgabe der Kunstgewerbeschule mitzumachen, die künftig nur noch der Oberbau der gewerblichen Fachschulen sein sollte. Gerichtssaal. Abgewehrte Delogierung eine» »amen Hanse». Durch eine gestern ergangene EntscheLmng des Bcziiksgerichtes JosesstM wurde der mehvjahriige Kamps der Bewohner des „RieHoses" in der Schlvsstlgasse gegen die ihnen drohende Deil»gierung zum Abschluß gÄrach.t Dir Gemeinde Wien statt? die Wohnungen im „Riedstos" rechtskräftig angefordert und den jetzt noch in densMen wohnenden zehn >P>aviicizn z-ugewieseu. Die Eigentümer des.„Rtedhofes", di- „Bereinigen Brauereien Schwechat usw.", statten jadoch einen Gerichtsebfchluß auf Räumung des Hauses erwirkt und demgemäß sollten sämtliche Parteien delogiert werden. Der W i d e r s p r u ch s k l a g ie der Parteien gegen die Räumung war vom Bezirksgericht Jos-esttiM Folge gegeben worden. Mit Bezug auf den Autrvg der Brauereien auf außerordentliche Ueberprnfnng der Entscheidung Her Mietkommission beim Bezirksgericht stattedas Oberlandesgevicht erbawnt, daß durch die Entscheidung der Mietkominission das Gesetz verletzt wunde.. Gestützt aus diese oberlandesgenichtiliche Entscheidung brachten die Brauereien die WiedevaufnahmsKage ein. Der Richter des Bezirksgerichtes Josefstadt, Hofrat.Dr. Schwarzwald, wies die Wieiderausnahmsklage ab. In der Begründung wurde , außerdem stervorgchoben, dir Anforderung der „Riedhof"--Wohnun>gen durch die Gemeinde Wien und die Zuwrifung derselben an die lMtigen Parteien sei rechtskräftig geworden und diese Rechtskraft bestehe 'heute noch. An dieser endgültigen Erktscheidung könne auch das Urteil des Oberlandesgerichtes nichts ändern. Sie ist ihm nachgelaufen. Die Gattin: Sie ist mvtschM'eg an der Verletzung der .chrlichen. Treur. Sie muß strenge bestraft wevden! Die Geliebte: Er hat sich mir gegenüber als lädig auSgegeiben. Als ich ihnr die Folgen des DechältnGes mitteMe, hat er erklärt, daß er vecheivatet ist und sich von mir ganz zurückgezogen. Der M a u.n: Ich habe mit ihr nie zu tun gehabt. Sie ist mir grvadezu nachgelausen. Manchmal bin ich mit ihr in ganz harmloser Weise zusammengekommen. Der Richter spricht die Awgeklwgte frei. Die Gattin ber u s t gegen den Freispruch. . Di« Bettelbriefschreiben«. Vor dem BezsrrLtzgericht Fünfhaus-statte sich dieser Tage die Frau Anira Woba k wogen gewerbsmäßiger Mftudung von Bettelbriefen zu vevantwovten. Auf Grund viner Anzeige wurde festgestellt, daß sie feit länger ÄK zehn Jahren Personen, die als wohltätig bekannt sind, mit chren Briefen bslastigt. Ihre GchuchSangaben beruhen nicht auf Wahrheit. Sie versuchte sogar, ihre Hausbeisovaerm zu überreden, ilw pro forma die KiviMMnä zu schicken, «mit sie den KuMgungslbrief ihren DetteLMsuchen beAsgen Wnnr. Ihr Mann ist ohne BsschäfiiglMfl, «me zchnjÄhrige Töchter heißt Zita, um damit das Mtlerd besser erwecken zu können. Der Richter verurteilte die Frau, die Mständig wia-r, mit MMcht aus ihre Nübefcholtercheit M einer 48stundirgeu Arrest strafe. DES FILMS Tuchlauben-Kino (I. Tnchlaubeit 7) Mm MM den 4. N«. halb 11 Ohr vorm Bedeutend ermässigte Preise Kartenvorverkaitf Am Bureau des Jüd. Nationalfonds, II. Zlrküsfasse.83; in der Buchhandlung Löwit, I. Rotenturmstrasse 22; onntag von 9 Uhr vorm, an an der Kasse des Tuchlauben-Kinos Lolkswirt. Ser neue ungarische zolltarif. Budapest, 2. Mai. (U. T. K. B.) In dem Gefttzeuiwurs über den neuen Zolltarif wird die Regieramg ermächtigt, die Einfuhrzölle über die Tarißätze hinaus abzuändern oder m Noüsall auMheben. Die auf den neuen Tarif bezüglichen Bestimmungen in mit fremden Staaten Abgeschlossenen Verträgen erlangen erst nach der Aufnahme in die GesetzessEmlung «bindende Kraft. Die Zoll-- und Wagegelder sind in Gold zu entrichten; für die Dauer der außerordentlichen Währungsvechältmsse werden jedoch <mch sonstige gelsetzliche Zahlungsmittel altgenommen, für die der FinanMinister dm GoldischMsel halbmonatlich sefttzustell'Ln hat. Alle Waren mit Ausnahme der staatlichen MonopolavtRel sind, falls die Zollabgabe weniger als zehn Heller in GMwert beträgt, zollfrei. Bei dm Götvichtszöllen sind für je 100 Kilogramm je zchrr Heller in Goldwert, unter 60 Kilogramm aber fünf Heller in GoMvert als Wagegeld zu zahlen. Der FinanFMinister wird . zur Erteilung von Zollbegünstigungen oder gänzlicher Zollfreiheit in solgeirden Fälle« ermächtigt: 1. Für Wasserfahrzeuge der heimischen Mußlschiffa'hrtsuntemchnmngen, falls ihre Hevstellung aus dm hei'Mischm Schiffswerften mit großen Schwierigkeiten oder Lasten verbunden wäre. 2, Für im Laude nicht hevgestellte Maschinen und landwirtschaftliche Geräte. 3. Für erstrangige Gebrauchsartilehfalls sie in gebrauchtem Zustand zu WohlfahrtsKvecken au unterstntzungsbedüriftige Volksschichten ohne Gewinn verteilt werden. Der Ausgleich der Mgemeinru Fuduftriebauk. Das Ansgleichsvenfahren nimmt seinen Gang. Zum Ausgleichsvevtvalter wurde vom Gericht der Direktor der Handelsakademie Barta bestellt, der auch schon sein Amt angetreten hat. Vorläufig wird an der Aufstellung des Bankstatus gearbeitet. Solange dieser nicht sertiagestellt ist, kann über das Ausmaß^ der Befriedigung der Gläubiger nichts Bestimmtes gesagt werden. Doch verlautet, daß der Ba nken Verb and, der bekanntlich eine größere Summe zu Stützuugszwecken zur Verfügung gestellt hat, nicht als Gläubiger der Ausgleichsmasse in Betracht kommen dürste, da er bereits durch eine Hypothek auf das Vankpalars ausreichend gesichert erscheint. Ievisen- und Bnlntenkarse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationachauk.) Vista Anis Lrösni f, ] holl. Gulden Agram 1 ing. Kronen . , : * Belgrad 1 Dinar .. Berlin* 1 deutsche Pelch»matfc Brüssel 1 belgische Francs . Budapest 1 ungarische Kronen ' Bukarest! Lei Christlania I norweg. Kronen . Kopenhagen t dänische Ktonor . London 1 Pfund Sterling » , . »sdrid 1 Pesetas . . . . . Mailand , Lire kjev Vorlc I Dollar Paris 1 Francs ... . , , * Prag 1 tachecho-slow, Kronen * Sofia 1 Leva ...... * Stockholm I schwedlacheKronor ' Warschau** 1 polnische Mark. Zürich i schweleerlache Francs » Noten Amerika«, Noten v. 5 Dollar auhr, _ . , . kleinere ... Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » B , 100 ' g *v . __ . i, » kleinere* , , Dänische Noten 100 Kroner , . Deutsche Noten* . . . 100 , . . kleinere* s. Hai > 30. AtJlU Geld Ware Geld W»r« 265’5— 26625— 26525— 25525— 88o— 884.- 88c— 884— 88%- 88«— 880— 884— 16.40 16.70 16.55 16.88 3894— 3006.— 389«— 39C6— 0.82 : 0.88 .0.83 tl-Sl .359— 861— 357— 359— .9780- 9820— 9680— 9720— 12030— 12070— 12030— 1B>70— SSsO.^ 3179.- 70SZS.- dSir.— 2v?7.—?17.- 18570,- «20.- 3191.- 2087«— 521«— 18630.- : 6580.- 3174.- 70935.- 4612,- 2080,— 516,- 18570,- 66M^- 31*5.— 71185.- 4628.— 2890.- 520— 18630— 12610— 12$60— 12675— 12725— 70463— 70860*— 70380— 70780— 3855— 3885*— soi— p;- 481— dftö!— 11893— 16— 11970— 16.40 7C460— 70380— 3855— SOI— 48t— 11790— 16— b? , » Kleinere « » « _15.80 10.20 15.80 »o.w Engl, Noten von 5 Llvrest, aufw, 309nöo— 310000.— 309909— stlSvi.— 308800— 310400— 31071Ä.— 3J1300— 4585— J615-. 4585— 4615— 28250— - 3109— 70060— 707«— 3885— 509— 489— 11870— 13.40 IWO _» » kleinere. FransBalsche Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Dolden . italienische Noten v. 100 Lire auf\r, _ „ ' . kleinere ... Jagosi. Noten nngest, zu 1000 Dinar * » » 190 ..» ., » kleinere . . Nonreglachc Noten 100 Kroner . Polnische Noten » kleinere** . . . Pumünlsche Noten eulOOO u. 500Lei „ o . . kleinere . . , Rusb, Noten (Roman,) ztt 500 Rubel •: * * Kleinere? , Schwedische Noten 100 Kronor » Schweizerische Noten I« Francs* Spanische Noten 100 Pesetas * . Tschecho-stow, Not. v.1000 autw* , kleinere . Ungar* Noten (neue Em.) su lOOOKr. i* - * SU' 10,000 Kr*. * * * . . kleinere . . . . 3130— 877— 867— 9660— 75— 70— 356- 336— 18360— 12495— 9460— 2067— 2062— 0.76 28450.— 3tfl.— 31WS- ' 8fe.- 81.- 7«.- 360*— 340*- 18460— 18360— 12S73.- 13610— 9340— 9450— ji.- m- ."I—■ 2057— 0.82 0.79 0.74 316-7— 3130— 677— 857— 9660— ■ -78— Är- 336— 26430— 3181- 3180— 883— o.7i . 0,47 873— 9840— BI¬ TS— ZS».- 340— 1846!)— 12690— 9540— 2078— 2073— . VW . -U * Für 1000 ll.-Mar!, "'» für 10.000 pvln. Mark. Kap-italsvermehMNgeu. Qesterveichische ÄhoxM-Knapfrndustrie-A.-'G. 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