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Wiener Morgenzeitung · 1924-04-29 · Heft 1869 (29.4.1924) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1869 (29.4.1924)
Date
1924-04-29
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Mener MH B. Lsel Lemnspiele. Am kommenden SonBag MM -bekannu-lich cms Mn Simm-eriWer-Wätz Kve-i AuswaWIPtele statt. Vorerst stchen einander die zstveftklafstgen 2&am8 von Men und Budapest gegenüber, dann gelangt -der Städteikampf Wien Men BerMr zur AuStvaguna. Der Tag der AnkMft der Deutschen Und Ungarn ist noch nicht bekannt.' Die Berliner wenden im' Hvtll Post und Me Budapester im Hotel'Continental wohnen».'Das Wiener Team und - dieösterreichische Ausw ahlnranNschaft, die aM Sonntag in Budapest antritt, werden-erst nwrgen Mittwoch £Mann't-gsgeden. Auch unsere KveiMaMe Auswahlmannschaft wird eberffalls erst-am Mittwoch nominiert. n Ungarn dürfte folgende MaMchaft spielen: Hertha); Rainer, Mum (Bienna); Kunz (Vienna), er-(Rapid), Ludwig (Vienna); Seidl, Hötz (Vienna), Hosbauer 2 MtmaÄ), Mcser.Wmateure)^ Gegen BerAn' wird voraussichtlich folgende Elf antröten: Edi; Beer, * Teufel; Plant, Wiedtzmann (DportWub), Wrsolek r ha); Männer (Red Star), Bulla Movan), Kcheluh A. C.), IM (F. A. C-). Fischer (Vienna). , Die ,'Kapitäne, der zweiten Masse wollen folgendes TvaNr aufstellen: Saft (RudolWügel); -HeikenwMder (W. A. C.),-Eisen'hut (EriMer);-Schneider, Püschner - (W. A. C.), Ruhittl (iRndoftshügel); Ma-Mer (Red Star), Dürvschmidt W. A. C.), Iszda (F. A. C.), Duspiva, Mmarik (Rudolfshügel). — Sollten Männer und Jszda gegen Berlin spielen, dann müßten Ersatzkräfte. herangezogen werden. In der -nächsten' Cupvunde, deren Termin erst am kommenden Montag desümmt wird, sichen einander folgende Vereine 'gegenWer: Hertha'gegen Sieger ans dem Miiel Simmering—Cricketcr, W. A. F. 'gegen Slovan,' Amateure gegen Wacker, Sportklub gegen W. A. C. ' Vörverkaüssstellen für die Städtespiele Berlin—Wien und Budapest 2. Klasse—Wien 2. Klasse. Dem Verlangen der Vereine Rechnung tragend, hat der Vorstand des Mener Fußballverbandes beschlossen, die für die Stäldtespiele noch übrigen Karten den Bereinssekretariäten im Vorverkauf, zu übergeben: Wiener SpoÄlub, 17. Bez,, Rötzergasse,6; - Sporklub Rapid, 15? Bez., Hütteldorferstraße 68; Sportklub Wacker, 12. Bez., SchoNbMnnerstraße 307, Weigls ' DrcherpaÄk; MoridZdorfer AchletAsporüluib, 21. Bez., Am Spitz 2-3. Hotel-^Goldener Engel"; Wiener Amateur-Sportverein, 1. Bez., Liliengasse 1, Dom-Cafe; Mener AMetik-SPortklub, 1. Bez., Hegelgasse 3; Mrst Vienna "Footballkmb, 9. Bez., Nußdorserstvaße 23. Hotel Union; Sportklub Hakoah, 1. Bez., Aspernplatz, Cafe Atlashof; Wiener Association FootbaMu-b, 13..Bez.. Hietzinger .Hauptstraße'22; Sportklub Hertha, Sekretariat, 10. Bez., Quellenstraßs 29 a; Sporttlub Simmering, 11. Bez., Srmmeringer tawrtstvaße, Konditorei Beit; SporMNb Slovan,, 1. Bez., rächengaffe 8,. Hotel. Post; Sportklub Ostmark, 20. Bez., Donaueschrngenstraße 24, Restauration Loupal; Zentrcrlverein, 1. Bez.« Werdertargasse 9. Außerdem erfolgt der Kartenvorverkauftjm Sekretariats. Bez., Obere DonaustvaßeliÜ-? Taborstraße 1, 3. Stock.. SchMckarten-gelangen -nur'im Sekretariat, des. BerbarWes ßur Ausgabe. Das P % Publikum wird in seinem eigeUen Interesse ersucht, sich rechtzeitig mit Karten vor« mschen, da. voraussichtlich am Platz - selbst keine Karten zum Berraüf koytmen werden. Me restlichen' Karten, die von M Verkaufsstellen zurückkommen, werden Noch Samstag und Sonntag vormittags verkauft und die Verkaufsstellen rechtzeitig Le« kanntgegeben werben. Regnart (Rapid) erhielt vom W. F. V. für alle internationalen Spitzle seines Vereines Spielbewilligung. . Slovan trägt am 7. Mai auf eigenem Platz ein-Wettspiel gegen Gersthof aus. Der Reingewinn fließt dem verletzten Gerschyfer Spieler Berdicka zu. Der Sportklub Rapid gestattete.den Spielern - Wondrak, Richter und Schlosser am Bvünner Gastspiel des -W. A. F.. teilten. Diese Treffen fanden bereits am vergangenen Samstag und Sonntag stätt.' Der W. Ä. C. trägt am 11. Mai in Gleiwitz (Schlesien) sin Wettspiel gegen die dortige Gaumannschaft aus. Das für diesen .Tag angesetzte Meisterschäftssplel gegen Donau wird voraussichtlich am'8. Mai ausgetragen. Die Amateure spielen am kommenden Sonntag in Mannheim gegen Rasenspieler. Ditz Amateure erhielten, wie wir. bereits berichteten, vom italienischen Verband eme Einladung, -im Mai in Turin gegen die 'italienische' Nationalmannschaft. ein Spiel auszutragen. Die Ober-St. Beiter haben nun den. Italienern den 11. Mai als Termin Wörgeschlagen.-Der Sportklub Wacker, der am 11, Mal das Mersterschaftssviel gegen Amateure aüstrageN 'soll, hat die Amateure bereits sreigegeben. . Die Hakoah absolviert morgen um- 6 Uhr nachmittags (ohne Wartezeit) auf dem Cricketer-Platz in der Krieau das neun Minuten wHrende Nachträgsspiel gegen Admrra, das mit dem. Stände 1:1 und einem von der Hakoah gegen das Admiva- Tor auszuführenden Elfmeterstoß' beginnt. Im Anschluß an das Nachtragsspiel findet ein Freund>schaftsspiel in der Dauer von zweimal dreißig Minuten statt. - Die Hakoah spielt am kommenden Sonntag gegen Slävia in Prag. r Die Prager Slavra spielte am Samstag gegen Viktoria in Hamburg 2:2. Zur Pause führten die Einheimischen 1:0. - B. T. C. (Budapest) besiegte am.Samstag den Makkabi in Krakau 2:1 (0:0). Der siegoringeude Treffer fiel 10 Minuten -vor Spielende.. Die Amateure spielen am Donnerstag den 1. Mai in Mährisch-Qstrau gegen Moravska Slavia. Rapid trägt am 1.. Mai ein Wettspiel -gegen Makkabi in Bvünu aus. Makkabi (Brünn) erhielt ebenso wie die Wiener Amateure .eine Einladung vom italienischen KußbäMomite^'gtzgen die italienische Olympraels am 4. Mai anzutreten.: " Berlin (Luckenwald) unterlag in Warschau gegen Polonia 2:3 (0:1). Makkabi (Rovisad) besiegte aus eigenem Platz Sombor T. K. 4:2. ., - Kispesti A C. (Budapest)^ unterlag am Samstag-gegen -Fortuna in Leipzig 4:2 (0:1). ■; Eand. MÄ. Seiltzr Aösef hat-seine-Stelle-- als Obmann des I. S. C. Hakadur-zurückgelegt. Der Verein spricht chm für seine verdienstvolle Tätigkeit 'den besten Dank -aus. Dr. Ernst Nassau'^HükoM, hat die Präsidentenstelle des I. S. C. Hakadür übernommep. I« Hm gewinnt der .Verein une hervorragende Kraft. - -_ ' : Haköatz- Re- SÄr U r 1 (1: 0). Red Sta-r-Platz,. 280 Zvschüüer, Schiedsrichter Doktor - Gerhard. - - - - ' ---1 > Hakoah: Max; Wömwunm,' Steiner 3; Waiöd, Naumann, In^. NoMg 1; GoWeL, R-oseWld, Ing. Nossig 2, Lchvfeld, Red Star: Krausz; 'Schneider, Besirsky 1; LÄschi, SchoiSl, Kayjser;' OibfMer, Kneidiüger, Besi-rSky % Lassen, Kaiuer. ', ‘. Die Sieger boten in jeder Hinsicht eine ausgezeichnete Leistung. Die Hakoah war ihrem' Gegner technisch und taktisch überlegen. Der Erfolg ist aus dem. Grunde bsmerkenHwevl-, oa Copjristh dr 19». Drutsq-Oesterreichischer Verlag, Men. Nachdruck verboten. 8h Fortsetzung. Ae Heimatlosen. ' Bon Wilma VirkUch. < - Uu-d je§er. Vvrwurf erstickte m dvr dieser Schwächt, die fie Änimer aufs wem anfKUstachebw wutzte. Die fte wicht nÄhivte, der -sie, nur hie iüd daeinen Gmdewlbrocken hmwarf, wie man ein -Tier Wärt, das am Verrecken ist. Umd^ jeder Borwurf erstickte in dem Schrei seiner Leidenschaft/ \A seine VerAweisAktz ertrank «ist dem Duft, der diesem Körper entströmte, We hext er. «W mehr zw Wen'vermochte. ' Gr beschwor und bat . Er machte den SoMmjev wieder Wendig vor Wen Augen, spann wieder und wieder sein« SmEntriäume Und er steigerte sich in pwvpurne Wstäsen hiweiin/ fand Worte, an demn -er sich wieder und wieder berauschte, versprach ihr das Leben einer Fürstin an seiner Seite, ein Bevmögm wüvde er vergeuden, ein Vermögen vor ihr anAschütten. Was 'lag an allem! Iolan war da, und ni chts ohne sie .. . Und er weArte vor ihr. Laut,' wntröMch,- vergehend. Vergaß, daß er ein Mann war.. Bettelt«. lÄniedrigte sich W zur SMstzeWWung. Iiolan zückte die Schultern. Trällerte die abgeviffewen -Takte eines Gafferchaners, täffchslte seine Wange, wenn sie gerade M ^Laune war, svMe ihre Mgel zurecht und ließ Hn Wvatzen, wie eS ihm beliebte. Wurde es chr M vich' -dann stampfte sie zornig, mit den FüHsw. Wimdr gemeiin mG gewöhnl'ich Verriet sich bis in> Hvü' Vetzttzn Heimlichkeiten! wies ihm die Tür. Am niachsten Dage abe r sandte sie nach ihm, Wt ab und erMrte, uMm zu können. 1 So verging der Winter. ' /1 FolanS berauschende! Frechheit war znm Spvv . gewöÄen.' Sie 'hatte Glück gehM' diesen Wintep, die Nein« Iolan. Gin Paar einflußreiche Liebhaber fanden sich, die evkl'ärt hatten, JvlanS wundervoll modellierte Beine! seien einer anderen Karriere -würdig, als der -einer kleinen ProvinzsoOvette,^ DgS KWiMheater id ihr seine Pforten. Und da fix. svsort mit Hver ganzen GaffeMMnausgelaffenheit austvat/ gleichdurch die fabelhaftesten und frechsten ToilePeneinftille veMuWte und iht* nerhailb -der ersten vierzehn Tage ihren LiebhaberkveliS in die Sphäre der MagMen und Millionäre verlegte, so achtete gar niemand -mehr darauf, daß -'Iolän eigenMch gärGich stimmlos unb ünümsAaWsch -war. .Hauptsache Meb^ sie Ha-tte die Geschicklichkeit eines drolligen und grazWn GlvwnS und / lustige Einfälle in Fülle.-Und Ma-rku'sfalvy, -er berühmte Sportsmann, nahm srch vor, aus dem Meinen Provinz- - mödchen eine ^Gvoßstadtsensation zu machen. Spaltenlang . schrieben dr« ^itungen von IolanS Schmuck. Bvm Schick-ihrer Toiletten,' von der lustigen G«- schmeidigM chrer Bewegungen. Ihr StiMMchen war eine Keine, zwitschernde Ämsel> .eiw Mchurlaut. Ihr Spiel die .Laune eines MgeKügewn . Kindes. Ihr Da-ntz «im Preisgabe. Ihre Beine aber waren Offenbarungen, an demn sich tont Budapest berauschte. Gin b-erühmter Wiemr Operetten« komponist, der unter den Zuschauern wMe, Äm aus die Bühne urck versprach ihr seine nächste Operette. Ihr Vertrag sicherte W'das - Einkommen eines Mdnistersi Kleine Kadetten verpraßten' ihre- 'Mchtmahlgelder 'Ln Blumen und gingen hungrig, schlafen,* Iolans' Namen auf den Lippen. Banlkbeamte desvaudieE anpevtvau«te Gelder, « Schmuck W Iolan zu kausew Ml^^^ vernachläsiigten ihr Heiw und dielegWmen Licheschtare^ um Hre. Wicke aus, AoilarÄ Mixern weidm zu laffen, '- Sie aber zückte die Achseln, knabberte Zuckerwerk, fuhr in Markusfalvys seidenArfüttertem Au-to von Gevbvau zu Dreher, Bebte, tanzte und betrank sich wie vorher. Tibor aber saß auf der dritten Galerie. Seim Äugen waren ein« güsalley und entzündet vor SchlaflasrgiSsit, Seim Arme schiemn langer und schlot triger geworden. - Sein Anzug M-chte vor Flecken. Sein MagenkMvrte.' Denn Papa Schwarz hatte mit einer energ-is-chen Geste die Börse zuge- Nappt. Ja^ er hatte Sinn für ein« fesche Geliebte und allem, .was dmm und dran hing, sicher, er-selber wa-v kein Kost- Verächter — trotz Nettike, seiner Gemahlin — und er hätte «S aych verstanden, wenn sein Dibi sich für so einen Netten Käfer etwB stärker interessiert hätte. Wan Konnte sich ein Rod-Star zu-um'evvn sPieMärksten Ber-eiucn zu Ml-en ist. Di« atzsmnte Häko-ahMannschaft kämpfte mit großer Anf-opftmag Der Sieg war auch in diesem Ausmaß verdimt. Beim Stande 3:0 für Hakoah begannen die Ottakringer der'b zu -spielen, was ihnen den Äusschllutz von drei Spielern eintvng. Rach der GofechtÄage war für Red Star nichts mehr zucholen und es ist'sehr biDMerlich, daß Sportsl-eute/ so nennt sich wenigstens . der MeisteMnser Rapids Qpfolder und seine Kollegen, eine -solche'G'ang-art sn däs Spiel brachten. Die Kvieauer haben bei chrem letzten Bvünner Gästspiek den besten EindMck hintevliassen und rechtfertigten durch ihr schönes faires Spiel auch diesnwl ihren guten Ms. Schi-edsvichier Dr. Gerhard Wma» teur-Sportverem) war dem Kamps durch seine Strenge und Korveiktheit der richtige Leiter. Awfan>gs'ist das Spiel ausgeglichen. 9lach einer Viertelstunde^ ist bereits die Uelberlegenh-eit der Hakocch unverkennbar und Rolsenfeld erringt m-it. Prachtschuß die FühMNg. Mt 1: ü für .Hakoah geht es in die Pause. In der zweiten Spielhälfte verschärft die Hakoah das Tempo. Red Star kann nicht mrthalten. Die jiWschen Stürmer werden durch ihre Läufer und Berteidilger ständig nach vorne gedrückt. In der zehnten Mi- ' nute erzielt Lehrseld, nach eineni Paß von GoitM-vb, das zweite Tor. Berei-ts zwei Minuten später ist die füdilsche Manchchast aibevmals erfolgreich. R-osenfeld war der Schütze. Vereinzelte geanerische Durchbrüche werden von den brav spielenden VerteMgern Weinwuvm-Steiner 3 sicher abigewshrt. Jetzt werden Opfolder, Lassen und Schoisl, wie eingangs erwähnt, von: Felde gewiesen. In der 28. Minute kann Lehrseld nach einem von Wald gelschossenen Freistoß das vierte Tor erzielen. Knapp vor Schluß erreicht Kneidinger den Ehrentr-effer für Red Star. Lawü-tennir. Lawn-tcnnis-Sektion der Hakocrh. Die Tennissektion des Sportklubs Hakoah evölfftret ihre fünfte Saison auf sechs erstklassigen Tennisplätzen auf dem -eigenen Krieauer Sportplatz. Die Sympathie, derer sich die. Sektion in den weitesten Kreisen erfreut und die bewährte. Opferwilligkeit -der Mitglieder ermöglicht es, -den Deunisspielern ein mit modernem Ko-msort, wie U'mkleideräumlich« keiten, Waschräu'men mit Brausen und' Badegelegenheit sowie . Buffet ansgestattetes Klubhaus zur Verfügung, zu stellen und damit den lange gehegten Wünschen der, Mitglieder in weitgehendstem Maße Rechnung zu tragen.. Die letzte Vollversammlung hat beschlossen, die Saisonbeiträge kaut nach- stehender Aufstellung zu bemessen: 1. Neu-eintretende, das sind ', solche, -die. dem S. C. Hakoah bisher nicht <m-gchörten, 1,000.000 'K. exklusive Kliu'bbeitrag. 2. Neueiiftr-etende^ (Klübangchörige) 900.000 K. eMusive' Klubbeitrag. 8. Mitglieder der Teimissektion 700.000 K. eMrsive Klubbeitoag. 4. Neueintr-etende Junioren (SPiÄ-er und Spilerinnen von zwölf bis 17 Jahren. Stichtag 1>Z. ZlprA -19S4) 500.000 K -eMusive Klubbeitrag, 5. Neue-intretenlde Junioren (Mubangchövvge) , 400.000 K eMu-sive Mubbeitvag. . - ' Der Klubbeitrag beträgt für neuemtretende Mtgli-ede-r 116.000 K. pro Jahr und ist im Klu'bsekr-et-aMat oder mittels . Erlagscheines M entrichten.. Neue-iutretende Mitglieder können , . ihren Beitrag täglich (mit Ausnahme voir Samstvlg und Sonntag> in der Zeit von 7 bis 8 Uhr abends im Klubs-ekvetariat,' -1. BM>, Wiesingerstr-aße 11 (Gase Atlashof, Sont-ervain) ab ' 1« Mai -1984, auch am Sportplatz Krieau tcWich in den Nach- - Mittagsstunden anmelden und ihre Wünsche bezüOich Spi-elein- ' teilung .'bäkannt-geben. Aus Grund der SPieleinteAuing st-chen .den Mitgliedern zweimal wöchenMch zwei Stunden Ber« fuMNg, wÄhrerch welcher sie das ausschließliche Recht haben, am Training teitzunchmen. - Außerdem Wunen ■ die Mit- ' gUtzder Wich, ohne Rücksicht auf die Spiellieintsillnng, ' tvainieren/ üffoweit und mMmge die Plötze von eingeteMen : Wielern nicht benützt werden. Den Mitgli-edern steht ein ersMafsiger Trainer gegen Bezahlung der vom Oesterreichischen TennisveMmve normierten schämten GMHr von 40.000 K. pro Stunde zur Verfügung. Dwses Honorar ist an den Trainer zu eui-vichten. Das Training bsgi-nnt nach Ostern. _ Ein provisorischer Bahnhof anläßlich der Olympiade in -Paris. Anläßlich der Olympischen Spiele wird in der Nähe deS , Stadiow des Colombes aüf dem Boulevard d'Archeres ryit' einem Kostenaustvand pon 2,444.000 Franken ein provisorischer . Wmes Engagewent schließlich leisten, und ohne Aderlaß' geht es,bei Ver Iuigend nicht. Aber sv mir nichts, dir -nichts hinter liederlichen Schaufpislerinwen dreinlauifen, alle, Achkrng Vor sich und seinem Erzeuger vergeffen, sich zmn Gespött Nra-chen? Da hörte bei Samuel Schwarz der Humor. auf! Darum hatte er nicht geschuftet, um als alter Mann seinen. Charakter zn verlieren und es -daraus aukommen zu lassen, daß die Gassenbuben hinter -ihm herliefen und lachten. Und dieser gute Tibor, dieser von Gott geschlagene GMemihl, hatte es tatsächlich so weit gebracht. Und' -, übrigens: liebte man eine solche Person? Unlstnn! .Das liebt inan nicht, sondern kauft es sich einfach, und damit Punktum. Basta .. -Uebvigens sollte es dev Mnge mäl' auf diese Weis« pvobisven. Sollte mal probieren, wie die Welt auss<ch ohne -den Rückhalt des vateMchen Vermögens. Sollte sich die Hörner gehörig abstotzm und -MN zusehen, wie er zurecht kam. Samuel -Schwarz hatte es satt, für seinen großen Jungen die Amme abzugeben. Und wenn ihm der Brotkorb nicht -mehr so geschickt vor der Nase hängen wird, dann -wird'die Person chm ohnedies bald den Laufpaß geben. Und Dkborka wivd nach Hause kommen und einfehen, daß es dä's Vernünftigste ist, so zu sein, wie es dem Papa als Jdvas vovs-chwebt. Und wie Herr Samuel Schwarz selber War: ei-n Mensch, -der für das Leben taugt. _ Andesschlug sich Tibor durch die Gaffen Bu-daipests .E dem einzigen Ziel, der Geliebten nahe zu sein. Noch immer schloß sich chm manchmal, manchmal, in seltenen, strahlenden Nächten die Dür zu ihrem se-idenen Boudoir auf. Fa, Iolan hatte noch immer so sentimentale Anwandkungett. Und die Monate mit Tibor blieben eine Art GlanWit in ihren HerzenSerinneru-ngen. Und noch immer durfte Tibor manchmal zu ihren Füßen weinen. Noch immer durfte er ihr Handlangerdienste leisten. Ihren seidemn Mantel tragen, der duftete, oder im Schnee an der Bühnvntüre stehen, mn dann ein Paar flüchtige Aufträge zu erhalten-wie ein Dienstmanm Aber er war herab-, gekommen. Man konnte sich nicht mehr zeigen mit ihm.- Das sah er ja selbst ein.. ' (Fortsetzung

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