Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-04-02 · Heft 1843 (2.4.1924) · p. Seite 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1843 (2.4.1924)
Date
1924-04-02
Page
Seite 10 (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2980926--18414-3005480
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seife 1# DK«, Mittwoch SSiene« SWdt-«eit*eltttttfl. s. UM ISA Kr. taf Fußball. Zum letzten HakoahsHisl. Mangel, die behoben werden müssen. Es ist schon ziemlich lange her, daß ich die Hakoah spielen sah. Die Kritiken, die ich von Fachleuten hörte, gingen dahin, daß die Mannschaft wenig ausgeglichen sei. Meine Erwartungen vor dem Spiel geg?n Rudolfshügel waren demgemäß nicht hoch gespant. Beim Treffen in Favoriten wurden selbst diese bei weitem nicht erreicht. Jeder denkend Sportsnwnn muß sich nun die Frage vorlegen, warum die Hakoah in der ersten Saigon. ihrer Zugehörigkeit zur ersten Klasse in der Meisterschaft entichieden größere Erfolge aufzuweifen harte als derzeit, obwohl die jüdische Mannschaft damals keine derart guten E.nzelspieler hatte. Die Antwort ist bald gefunden. Den Kvioauern mangelt jetzt Aufopferungsfähiffkeil und Kampfgeist. Derartige Tugenden beanspruche» zwei Vorbedingungen, und zwar entsprechende körperliche Verfassung und Ehrgeiz. Physisch machten A Hakoahner den denkbar ungünstigsten Eindruck. Trotz ihrer Jugend sind sie mit Ausnahme von Gold und Neufeld ausgesprochen langsam. Außerdem fehlt ihnen die Ausdauer. Es drängt sich einem also die Ansicht auf daß die Spieler überhaupt nicht oder höchst mangelhaft trainieren. Es ist noch nicht allzu lange her, daß Schnelligkeit und Ausdauer die Haupttugenden der Hakoahner waren. Wir erinnern uns noch sehr gut an die Zeit, wo Sektionsleiter Artur Baar behauptete: „Nach der Pause rennt »reine Mamvckwft jeden Gegner über den Hausen. da keiner dem vorgclegten Tempo zu folgen vermag." Tie Zeiten sind andere geworden. Die Hakoah ist jetzt 'langsam geworden und steht auch kein scharfes' Tempo mehr durch. Ter Ehrgeiz steht mir der körperlichen Verfassung in Wechselbeziehung. Eines ist ohne das ander? undenkbar. iUi'lt bet guten körperlichen Verfassung ist selbstverständlich auch der Ehrgeiz flöten gegangen. Die Hakoah. die einst wegen ihrer Härte berühmt und gefürchtet war, ist setzt ausgesprochen we'ch geworden. Die Mannschaft als Ganzes krank? an Leib und Seele und da schaffen auch gute Einzelspieler keine Abhilfe. Taktik und Technik sind erstrebenswerte Dinge, doch können diese beiden Eigenschaften erst dann zur Auswirkung kommen, wenn die Mannschaft den Grundbedingungen des Fußballspieles, den Anforderungen an Schnei ligkert und Ausdauer, gewachsen ist. Technisch entsprechen die meisten Spieler, was die Taktik aber anbelang', lassen sie viel zu wünschen übrig. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff arbeiten die Hakoahner sinnlos. In der Vereidigung sieht man me ein; zweck2ntspvechrr.de der Deckung herum. Ta seine Spielweise sehr riskant ist. gerät Grünfeld oft in kritische Situationen. Ueberdies ist Grünfebd zu langsam, als daß man ihn allen rückwärts lassen kann. Gosd soll also seinem Temperament Zügel anlegen und nicht als halber Läufer und halber Verteidiger, sondern als ganzer Verteidiger spielen. Noch sinnloser geht es im Angriff zu. Alle Siürmer scheinen nur nach Neufeld orientiert, zu sein. Der L'.nksverbindunos- und Linksai'ßeuftürmer „hängen immer in der Luft". Sie bekommen gewöhnlich nur die „Brosamen" auf dem Fußballfeld. Wenn links auch schwächere Spieler stehen, so können l'ie .doch oft weit wirkungsvoller operieren als die rechte Angrifssserte. der der Gegner bald sein Hauptaugenmerk zuwendet. Derzeit ist der Angriff sofort lohmgelegt. wenn Neu seid außer Form ist, was jetzt überraschend oft Vorkommen soll, oder wenn dieser Spieler gut abg^deckt wird. Dem jeweiligen Mittelstürmer der Hakoah muß man die Ueberzeugung beibringen, daß man den Ball nicht immer nach rechts weitergeben muß. Am vergangenen Sormtag schuf Häusler rweressawerweise nach der Pause dadurch die gefährlichste Gefechtslage. daß er den Ball an den fast ständig freistehenden Wortmann 2 gab. Und nun kommen wir zu einem weiteren Fehler der Hcckoah- Stürmer. Wortmann 2 hätte bestimmt bis ins gegnerische Tor laufen können. Das ta" er aber nicht, sondern er schoß aus aroner Entfernung. Schwarz scheint aps seine Partner ansteckend gewirkt zu haben. Er kann es sich erlauben, ans 25 Meter Entfernung auf das Tor zu schießen, die anderen Innenstürmer aber nicht. Die Krieauer Angreifer müssen wieder zur Ueberzeucmng gelangen, daß sie nicht die Fähigkeit besitzen, aus Fernschüssen Erfolgeerzielen zu können. .Ich bin in meiner abfälligen Kritik vielleicht etwas zu weit gegauaen. Ich will auch zugeben, daß die Hakoah am vergangenen Sonnwg einen ausgesprochen schwachen Tag hatte. 'e Gegenwirkung durch Rudolfshügel lasse ich aber unter keiner Bedingung, und zwar aus Gründen, die ich nicht öffentlich anführen will, als Entschuldung gelten. Meine drasttsche Kritik bezweckt. Fehler klarzulegeü. Limit euie Bcsieruna in de Wege geleitet werden kann. Der W. A F. irr Astrarn. Eine wenig schmeichelhaste Kritkf. Der Agramer „Morgen" findet am W _ A. .$• , viel Tadelnswertes. So schreibt er über das erste Wettspiek,. d-e Wiener gegen Eoncordia -1:2 gewannen, folgendes: ,^Im" ersten Spiel, welches W. A. F. gestern gegen Ccmcordia austrug, konnte diese Mannschaft keinen Augeriblick den Eindruck eines Wiener erstklassigen Teams Hintersassen. W. A. F. verfügt neben drei, vier wirklich guten Fußballern, über lauter Durchschnittsspieler, die der Mannschaft keine Einheitlichkeit gdben können. Es gab zeitweise sehr große Lücken, die von einer anderst Mannschaft, als ihr gestriger Gegner war, sicher ausper.ützt worden wären. Was den einen an K.'n-ntms mangelte, hafteu die anderen voran keinen der Schiodsvichtettritscheii ..... herv-orrief. Beinahe ans gleicher Höh: mit ibm storch Powolnh, der für sein renitentes Ve»el)men einen dreimaligen Aussch'uß verdient hätte. Der Schiedsrichter hätte gegen bi-efc beiden viel strenger Vorgehen müssen." Czechie Karlin in Spanien. Cz-'chie Karlin unterlag auch im zweiten Wettspiel in Barcelona gegen Espagnvl mit 2:3 Toren. Das Studententeam 5 trägt zu Ostern in Deutschland, und zwar in Barmen, Solingen und Köln, drei Wettspiele aus. Deutsche Fußballmeisterschaft. Die Auslosung zur Vorrunde um die deutsche Meisterschaft ist bereits erfolgt. Es «trafen >i^' demnach am 11. Mai Berlin und SüddentMcmd in Berlin, Mitteldeutschland und Babttn-verbaud in Leipzig sowie Südostdeutschlond und Norddeutschlcrnd in Breslau. Msstdeutschland ist spi lfrei und 'hat erst am 25. Mai in der?w'sckre-nvunide - anzutre'en. Das Endspiel findet dann am 8. Juni voraussichtlich im Deutschen Stadion statt. Polonia .Warschaus schlügt überraschend Crakowia lKrakaus 4 :1 sv : 0l. Warschau 30., März. Vor einer vieltausei'.dköpsrq n Menge fand he uw hier das mit größter Spannung erwartete Zusamen treffen zwischen denr Meister Krakaus Crakowia und dem Meister Warschaus Polonia statt. Bis zur Hakbgeit hrachbe das »"sL:raus interessante Sviel keine Ewlscheiduwr. Nach der Pause entf^teten beide Mannschaften ' ihre Kräfte und Poitou ia konnte überraschend hoch den Sieg davontragen. Polonia gilt derzeit als die boste Maivnschaft Polens, doch war man auf so hohe Niederlope der Crakowia nicht g saßl. Die Angriffsreihe der Pdlonia hefand sich in bciftcr Derfasiung. Insbesondere Hamburger und Dupalski leisteten hervorragende Arbeit. Die Tore schossen Tupalski (2). Grabovsky (1). Cruchoöic fl). Famos war der Torwächter Loth. Bei der Crakowia konnten nur die Stürmer Sperling und Kalusza gefallen. Der sonst sichere Tormann der Crakowia versagte diesmal ganz. Das Ehreniaoal für' Crakowia erzialte Ciscvwfki. Unter den Gästen waren auch einige Mitglieder der Regierung anwc'end. — In Krakau landen cmr vergangenen Sonntag we-gen schlechter Witterung keine Wettspiele statt. Hertha i Wiens spielt am 13 d. in Graz gegen S- C. Srurm. Am 26. und 21. d. gegen Moravska Slavia in Brünn, am 1 Mai gegen S. C. Bratislava -in Pr-eßjburg. Hertha bekomm' für jedes Spickl etwa 11.000 tschech. Kronen. Hakoah-Orchester — Wiener jüdischer Gesangsverein. Donnerstag Len 3. >d., 7 Uhr abends, im großen Saale des Wiener Konzcrthauses Ausführung des „Turm zu Bcrbel"j von Anton Ruvinstein . Geistliche -Oper für Soli, Chor/ Orchester und Org^l. Vorher ,-Sakuntala" Ouverküre von Goldmark. Tirigcn: L. Braslavsky. Solisten: Lc-o Kaplan, Karl Neümänn (beide Volksoper), Dr. Lao Szame'k, Max Äampel (Org-'l). -Karten -bei der Konter thanskassa, Musikvereinskassa. Gnsti -Schmidt, Buchhandlung Löwi:. Kehlendorfer und Sekretariat der Hakoah. Gradjanski in Koustantinopel. Pera. 27. März. Leute .absolvierte di.' Mann'chaff Gradianskis ein Wettspiel gegen die beste türkische Möwahl Mannschaft. Trotz besserem und überlegt, neuem Spiel Gradjansk.Z gelang es der R-ePräfeUtütion Konstantinopels ein rineutichiedenes Resultat zu crzielen. Der Mannschaft Gradianskis merkt man eine gewisse Ueberaustrcngung an, wes bei den vie.en. in kurzer Zeitpanse ausc)«- trageren Spielen nicht zu verwund, rn ist. Nach diesem. Spiel begabt sich Gradjanski aus die Heimreise nach Zagreb. .... Fechte«. Die zweite Zehnergruppenkonkmrenz findet Gomstag de« 5. d. llm 4 Uhr nachmittags beim W. A. C., 1. B«z.» Hbgelgaft« Nr. 3. statt. Die Hakoahner Gottfried und Ing.^FarkaS, m fetzt noch zu den „Unverletzlichenft gehören, werden Mutze haben» diese Vorzugsstellung zu behaupten. Ing. Farkas war hie letzte« Wochen eines Tvauerfalles halber dem Training ferngeblieben und ist schon dadurch im Nachteil. In der Säbelgruppe hat Gottfried diesmal starke.Konkurrenz, doch gevade dieftr Umstand dürfte ihn varanlasien.' aus seiner Nonchalance herauszugehen. um Die Fechtftktion der Hakoah bringt kommenden. Sonntag halb 0 Uhr abends in den Klubräumen. 1. Bez., Mesin« gerstmße 11. ein Schaufechleu zur Vorführung. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte das Gefecht d»r zwei stärkst.-n Fechterinnen der Hakoah. Fräulein Annh Hahn und Fräulen» Martha Singer, stehen. Nach deni Schanfeck^en werden die Veranstalter für ein heiteres und aemutlicheS Beisammensein da» in Abendkl-eidung erscheinenden Gaste besorgt sein. Leichtäthiettt. Rund um Lausanne. Der tradilirmelle Wettil-äwf Tome dt Lausanne wurde am Sonntag in Lausanne zur Entscheidung gebracht. (Kategorie A. Ltzenzierte, ii'b.x 10 Kilometer; Kateogrie B, Anfänger, über 3 Kilometer). Die Klvssvcmn-gen: Kawgorie A: l Ausred Gaschen (Lamannc-Sports) in 31:44.6 X. XKUtUÖ IH lö.iU/i.. JWvauiw|UfU|i^H/atutfcw-iwjj. 1. Lausanne-Sports 1 15 Punkte; 2. Cercle des Sports 33 Punkte; 3. C. H. Pl'ainpa'a's Genf 35 Punkte. Kategorie B: 1. Bevcy-Spvrts 26 Punkte; 2. Lm^aune-Sports 1 35 Punkte. Boxen. Wiener gegen Präger Amateurboxer. Beim Amateur» borabrnd anr 6 d. in Brünn boxen: Ondrak (Prag) gegen SoÄek (W'euer Sportklub), Hressi gegen Eichholzer, L-etotvAh -'Prag) gegen SÄ-lurwk (Wiener ^Sportklub), Paschek ge^en. Schrärmnel (Wiener Spor Klub) Arrßerdenr im Mittelgewicht der Pvager Ianatka gogen einen Berliner Amateur. Lhnch und dern Heraus-fordrrer Äbe Goldstern vor sich. Das Treffen ging über 15,Runden und endalc nach fpannendrnt Verlauf -mit dein Punktsiege von Goldstein. A«S den Ve^ernen. Achduth. Heute, halb 8-llhr abends, Ausschußsitzung nn Cafe Billek mit äußerst wichtiger Tagesordnung. Dorh« Kartenverrechnung. Chernth. Morgen Donnerstag, 7 Uhr, außerordeatz. siche Generalversammlung m der Meierei „zur Sennerin". Tagesordnung: -1.. Auflösung oder Weiterbestand des Verein». Die Mitglieder-werden in Anbetracht der wichtigen Tagesordrrung aufgeforidert, bestimmt zu erscheinen. Alle ehemalige» Mitglieder sowie Freunde des Klubs sind ebenfalls eingeladen. Samstag Wettspiel zweier Mannschaften auf de« Elektra-Platz. Aufstellung sowie Gegner werden in der Betsammlung bekanntgegeben. Sasmonea. Heute um 8 Uhr abends äußerst wichtige Spielerversammlung. Sämtliche aktive Spieler werden ersucht, bestimmt urrd pünktlich zu erscheinen. Dmmerstag, 8 Uhr abends, Vorstandssitzung im -Cafe Psifl, 2. Bez., Franzensbrückenstraße 1. Sonntag Meisterschaftsspiel gegen Athen. Die 5?lubmeisterschaft der Table-Tennrs-Sektion wirtz kommenden Samstag beendet. Hazair-Makkabäa. Heute, präzise 8 Uhr abenids, außerorventliche Klvblcinmgssitz'.'ng mit der TagesoidMng: „Keren Hajessod^. ft. Hakoah. Zu dem am Sountag dcn 6. .d. stattslndendn» MePerschuslsspiel gegen Admira ha!ben nur -disfenigen Mitglieder gegen Vorweisung ihrer Mitgl edskarte freien Eintritt m den reservierten Rn um, die ihren MitBedsbeitrag bis mindestens End.» Juni bezahlt haben H a k v a h lZ l Y n : st i f ch e K o :tt m i 1 s i o n). Btorpe» Donnerstag, halb 9 Uhr aib^nds, äußerst wichtige Sitzung ta Z-onistischen Kammijsivn. Sännliche Herren werden gebeten, bestnnml und pünktlich zu erscheinen. H e ch a w < r. Geselligkeitssektion: Folgende Damen und Herren halben sich heute um 8 Uhr in den OlympiosÄen einzusinden: -Frau Dr. Reiß, Dr. DA-er (Kassa 1), Frau Dr. Pressec Herr Salrer (Kassa 2), Mler Fleischmann. Gwß, Fred Beck, Rubin, Losch (Türen). Aufrichtig, Schmovak, Fluß, mann. Grün. Hochwäld, Dr. Kri ger. Tr. Presser, Zimmer, Inbn. -S:cin. Karten - müssen bis 10 Uhr abends bei Frau Dr. Reiß verrechnet wenden, da sie sonst als verkauft gelten. — Fußballsektion: Morgen auf dem Union 21-Platz ab 3 Uhr Training. Abends im Cafe Lido S'ktionsleitunMtzung. Freitag MoMtsversammlung und MannschaftSaufsdellung. — Theater von heute Bur-t^^ater Blanche Coline TÜtadcmit-CfteaOT: Der Biberpelz $taat$op«rt Manon Lescaut voli roper: Tannhaustr Vevwcder voNtslhea'er: Die Journalisten Cbcatcr ia dev üesefstadt: Ter Diener zweier Herren Bs>»««d-rhe-ref: Eulenspiegel — Ein Volksfeind steasitrsuce-Bübne r Baronin Fritzi Bear uitencr Buhne: Kampf der Geschlechter Ar. Bn««rrrpieie: Der Kammersänger — Das Sonnenspektrum modernes tbeafen Jngeborg I^lhiwara (Das Haus der Laster) LnSlspieltdesver: Zum! goldenen Segen CavltbeateT: Tie silberne Tänzerin Vfi aür rn dev allen: Gräfin Alariza Ar. SfadlMteatCf: Das Weib im Purpur Ar. BüVfltrthestet: Cloclo 30l«MR 5tra«($ Cheatev: Marietta Jlpollo-Clveater: Ein Vallroman Ar. BowödientzRns: Drei-Paar Schuhe BoIsnd-LSIme: Einer von unsere Leut' Bonaeber: Alles per Radio HMIsebe Böhne sll. Taborstraße 12): Aus Sommerfrische eitern e. H«0e»beck (7'/,), Sa. So. IUhrerm. KcttSMt: Karl Ujvari, Moier, Strehlen tz BOlWAtztW 7 V-8 7 7 7 7 3 7 lU 8 7 7 7 10 7»8 7 •U 7 7 7,8 7 %8 7ss Pr. Kinoprogramme von heute Burg-Kino '1. l?vernrina 19): Brawn, der Hund des Nordens 4, 7,6,7. 7,9 Lenttnl.^ind eil. Taborsiraße 8): Das verbotene Land */A 7»?. 7.9 lFA-?a?ast-KiRO (ll. Taborstraße 1): Meineid 4. 7,6. 7. 7,9 Löwea-Bino lw. Löwenaasie M): Brawn, der Hund des Nordens ljt7, lJfi Botentatw-Wno fl. Flei'chmarkt 1): Frauen auf schiefer . Bahn . 4,7-6.7,8.7.9 \V ir bieten hei leichter Beschäftigung (Aussendienst) lehnenden Verdienst (Spcsenbeitragu.hohe ® ® Provision. — Administration L övritlk, labovGinwGo 1—3 Dir verkauke»! SchlafUmmer» Esche mir Blumenesche, zu 3.850.WX) K., ferner elegante Hartbolzichlakzimmer 4.900.ca» K. Hochglanz polltierte Bollban» Schlaizrmmer, Patentpiatren» in Esche. Buche, Mahagoni. Nuß, > on 7,000.000 K. ailfw. Speikeziminer in Eiche, komvvir. mir AuSznglikch i\. Lederseffelu» von 4,500.(100 K. aufm, und unser sonstiger reichhalti ikS Lager von Möbeln in allen Holzarten u. TüvezierermÄbeln ZOiiiißStkleWmiM! Garantie! ' Mvbeidau» WestNtd VN.. Markaliilserstraße ttS im Hose , 788 Grammophone hrrrlich schöner, reiner Meder- Hape, von der blMgsten b'S »itr feinst:« AuSikchrung, mir Garantie, auch aul wöchentliche TeUzahllmq ». K. 25.M0 «uftt. Großes Loqer in Plat'en v. -"00 K. aniw. Die neueklen Schlager lagernd. Riesenlaner in. Umianschp'atien zu den günlkiallen Bedingungen. Grammophonhau» Lchkefinger. Vll. Surgaass« tzkr. 122». 8508 2Üaschkleider,Dir«-l- VlUder in größter Auswahl sowie «leidrrschürzrn r» aroS billigst oeim Erzeuger B. Szrager & H Kotz, 20. Bez.. Walleusteinstraß« Nr. 1. Stock. «7SS Ditttoev T"vvzierer übernimmt alle Tapezier- und Spakierarbeilcn sowie Um. arbettnnge» und Reparaturen in und an'er Han». 6. vez Tel. 74-1-67. Sehr Id«nn»eKinen-IV«l»n>»turen S iiromöbel Schreibmaschinen i Hörapparat und Batterien fj (Deutsche ÄKusffkgesellscitttR) OciiBarium I. Annagaas« 1 Mezzanin M 3riUattfttt, Perle«, Auwelen, höchste Prn-r. RadioowitiÄ, 1. M h erstr. 5, U.Hollanvstl.r, nur» . 752« Vster-Gefchenk! Kescher Lederhut, Hirkel-Hu! k ft.' 175COU nur bci Hn« Spitzj II.praterstr.SS. er» 3' Mot SEILES, I.Rotgam i (tokwfcil Herausgeber, u. Eigentümer: Iüd. Zertungs» « Berlftgsgei m b H.. Wien. S. Bez.. Tabor straße 1-^-3. Berantw. Redakteur: Erlist Wett oenh, Wien. 20 Bez..' TraunfelSgasse 8. - Druckerei, und Berlags-Ä.-^N. I-g. Srei»ma« lverantwottl. Lener: Viklör Mrstlberger). 8. Bez UniversiralSstraße Nr. 8. Redaktion für die Tschecho-ftowcftsche Retzubliß ÄrdwW Weiß. Bratislava. ftiföiexttowaNe I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.