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Wiener Morgenzeitung · 1924-03-02 · Heft 1812 (2.3.1924) · p. Seite 15

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1812 (2.3.1924)
Date
1924-03-02
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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ßtr. 1812 Wierr, Sonntag Wiener Morgerrzertung. 2. März 1924 Seite 15 Fußball. ' Vienna gegen Ostmark V : 2 (2 r 1). Ostmark spickt mit zehn Mann. Sohe Warte. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Korkes, ienna: Paczista; Rainer, Blum; Kurz. Chrenka, Ludwig; Seidl. Fischera, HoreyS, Höß, Fischer. Ostmark: Kail; Weißenböck. Pichler; Graf. Biber, Jarosch; Patzelt, Langberg, Ferencz, Hofbauer, Meißner. Das so oft konstatierte Pech blieb dem S, C. Ostmark auch in diesem Spiele treu; schon in der zweiten Minute erlitt Langherg bei einem Zusammenstoß mit Ludwig eine schmerzhafte Verletzung, die ihn zum Ausscheiden zwang. Die Brigittenauer, die überdies mit Ersatz für Swoboda und Gras 2 antreten mußten, waren nach der Pause am Ende ihrer Kräfte angelangt, und die Vienna erzielte einen Treffer nach dem anderen. Die Schuld an der schweren Niederlage trägt die allerdings überlastete Verteidigung. Kail zeigte wenig Initiative und die in technischen Dingen und im Takling sehr tüchtigen Backs haben vom Stellungsspiet schwache Vorstellungen. Ganz ausgezeichnet arbeitete die Deckung. Im Angriff, der mit nur vier Mann wenig ausrichtcu konnte, war Hvfbau-er der beste und Ferencz der schwächste Mann. Bei den Döblingern hatte der Tormann wenig zu tun. Blum und Rainer waren gleich gut. Schwach war die Läuferreihe. Chrenka kam gegen Biber nicht auf und Ludwig spielte ebenso derb wie schlecht. Im Angriff ragten Seidl, Fi cher und Horeys hervor Kurz nach Beginn muß Langberg ausfcheiden. In der 18. Minute überspielt Horeys die Verteidigung und rollt den Ball ins Tor. Eine Viertelstunde später gleicht Hofbauer nach einer glänzenden Einzelleistnng aus. In der 37. Minute ist Höß nach einem schönen Zuspiel Fischers erfolgreich. Nach der Panse ist Ostmark durch -das glänzende Spiiel der Läufer, besonders Grass, im Felde überlegen, dennoch schießt Horeys in 'der 12. Minute ein sehr effektvolles Goal. Schon in der nächsten Minute verwertet Fischer einen von Seidl ideal gezenterten Ball zu einem weiteren Treffer und läuft in der 85. Minute mit dem Ball bis ins Tor. Dann holt Ferencz einen Treffer auf (37. Minute), aber gleich darauf erzielt Höß nach einem schönen Kombiuationsangriff, bei dem sämtliche Stürmer beteiligt waren, ein Tor. In der 10. Minute geht Seidl von der Mitte aus durch und stellt das Endergebnis her. Photo- und Kinoapparate sowie «ämtllohe Bedatfaa ti'tel \ Photohaus „NELLY“ HEINRICH LÖITER Wien, II. Rotensterngasse 28 Ausarbeitungen u. Vergrösserutigeii Das Meisterschaftsspiel Hakoah gegen W. A. F. abgesagt. Mit Rücksicht auf die schlechten Bodenverhältnisse, das Spielfeld des W. A. F.-Platzes ist mit Glatteis bedeckt, wurde das für heute angesetzte Meisterschaftsspiel Hakoah gegen W. A. F. abgesagt. Jüdischer Sport in der Tschecho-Slowakei. Das jüdische Verbandsteam trägt am 9. d. in Preßbürg ein Wettspiel gegen die Auswahlmannschaft des ungarischen Verbandes der Tschecho-Slowakei aus. Das jüdische Team wurde wie folgt ausgestellt: Tor: Sziigmondi; Verteidiger: Feldmann, Fischer; Läufer: Armin Weiß, Hajos, Obitz; Sturmer: Raszo, Köves, Nikolsburger, Hirzer, Weiß. — Ersatz: Borger und Löwinger. Vohrhzek, der tüchtige Fußballer von Hagibor, (Prag), wurde für den D. S. V. Brüx freigegeben. Am 12. und 13. April findet in Brünn zugunsten des olympischen Fonds der Tschecho-Slowakei ein Rundspiel statt, an dem sich die Vereine Makkabi. Moravska Slavia, Zidenice und Brüuner S. C. beteiligen werden. Das jüdische Schiedsrichterkollegimn der Tschecho-Slowakoi hielt kürzlich seine Generalversammlung ab. Zum Obmann wurde Herr Black (Prag) gewählt. Hagibor (Prag) hielt am 25, Februar seine Generalversammlung ab, bei der ungefähr hundert Mitglieder anwesend waren. Die abtretende Leitung konnte zum ersten Male feit dem Bestände berichten, daß der Verein nicht nur keine Schulden, sondern sogar ein Mivum habe. Die Berichte der einzelnen Sektionsleiter bezeugten, daß der Klub im. letzten Jahr einen bedeutenden Aufschwung genommen hat. Zu Präsidenten wurden folgende Herren gewählt: Dr. Stern, Prokurist Pick und Emil Winter. Meisterschaft der unteren Klassen. Zweite Klasse. Gruppe Süd: Rudolfshügel—Neubau (Neubauer- Platz), International—Cricketer (International-Platz), Bewegung 20—Vorwärts 11 (Bewegung 20-Platz), Sportfreunde —S. S. V. (V. A. S. 11-Platz), Bewegnngsspieler—Vorwärts 1906 (Vorwärts 1906-Platz), Phönizia—Germania (Germania- Platz). Gruppe Nord. F. A. C.-Red Star (10 Uhr, F. A. C.-Platz), W. A. C.—Sturm 1907 (halb 2 Ubr, Hohe Warte), Donau—Iedlersdorf (Iedlersdorfer-Platz), Meidlinger Sp. Fr.—Donanstadt (Meidlinger Sp. Fr.-Platz), Gersthof—Nußdorf (International-Platz), Straßenbahn—Sturm 1914 (Straßenvahner-Platz). Dritte Klaffe. Gruppe West: Weiße 'Elf—Astoria, Wieden- Union 14, Hac. Hermania—St. Beit Sp. Fr., Fünihans— Ober-St. Beit, Baumgarten—Einheit, Normannia—Neptun. Vierte Klaffe. Gruppe Süd oft: Hasmonea hat am vergangenen Sonntag das Nachtragsspiel gegen Republik überraschenderweise 1:2 verloren. Dieses Tressen zählte noch zur Herbstserie der Meisterschaft, Heute hat der chdische Verein um halb 4 Uhr nachmittags aus dem Feuerwehr-Platz Gelegenheit, Revanche zu nehmen, da er gegen, denselben Gegner antreten muß. Wir schätzen den jüdischen Verein wohl etwas höher ein als den Sportklub Republik. Wenn ersterer aber im heutigen Treffen nicht mehr Aufopferung beweist als am vergangenen Sonntag, dann wird er diesmal wieder eine Niederlage in den Kauf nehmen müssen. Hasmonea nimmt derzeit den zweiten Platz in der Tabelle.ein. Es wäre schade, wenn der jüdische Verein leichtsinnig seine günstige Stellung im Meisterschaftsrennen verlieren würde. — Der Sportklub Hazair-Makkabäa, der sich derzeit in recht guter Form befindet, trägt heute um halb 2 Uhr nachmittags auf dem Rennweger-Platz seist fälliges Meisterschaftsspiel gegen Vorwärts 3 aus. Letzterer Verein stellt eine technisch minderwertige, aber körperlich sehr robuste Mannschaft ins Feld. Hazair-Makkabäa hat die besseren Siegesaussichten, darf aber den Gegner nicht unterschätzen. — Hechawer steht heute um 10 Uhr auf dem Union 21-Platz im Spiel gegen Prater Sportklub vor. einer schweren Aufgabe. Im letzten Treffen unterlag die jüdische Mannschaft mit 2:8 Toren. Seither hat sich. Hechawer stark verbessert. Da der jüdische Verein heute auf einige tüchtige Kräfte verzichten muß, wird er hart zu kämpfen haben, um sich ehrenvoll zu behaupten. Trotz dieses mißlichen Umstandes sind wir der An- 11. P. S. 2 Takt-Villiers-Motor 2 Geschwindigkeiten 1 Liter Benzin 65 km! -3*». .1 GENERALVERTRETUNG: Erich Sommarucia, Meyer & Go. Wien. IV. Karlsplatz 7, Verkaufshallen Solvente Vertreter für die Nachfolgestaaten gesucht sicht, daß Hechawer nicht aussichtslos in den Kampf geht. Weitere Spiele: Veritas—Aspangbahn, Iosefstädter Sp. Fr. -Czechie, Athen—Elektra. Fünfte Klasse. Gruppe Nord. Bar Kocbba tritt beute gegen Vindobona an. Wenn der jüdische Verein das Spiel ernst nimmt, dann ist mit seinem Sieg zu rechnen. - Recht gute SiegeSaussichten hat auch Achduth im heutigen Spiel gegen Mercedes, ■ das um 10 Uhr auf dem Union 21-Platz stattfindet. — Borochow wird Mühe haben, um gegen den Brigittenauer A. C. ehrenvoll abzuschneiden. — Weiteres Spiel: Britannia— Grinzing. Gruppe O st. Die beiden jüdischen Vereine Ari und Hagibor tragen ihr fälliges Meisterschaftsspiel um 8 Uhr vormittags auf hem Elektra-Platz ans. Die beiden Klubs sind einander ungefähr gleichwert, so daß ein unentschiedenes Resultat den Erwartungen am ehesten entsprechen würde. Das Wichtigste an diesem Spiele ist, daß es absolut fair ansgetragen wird. — Weitere Spiele: W. F. C.—Burgtheater, Jordanier-— Carnuntum, Sverige—Arkadia. Einen neuen Berbandsko^itän hnt der Kuomwwische Fußballverband erhalten. Der frühere Berbaudskapitän Ugrinic, der mit dem Ergebnis der Wahlen bei der letzten Generalversammlung nicht einverstanden ist, hat seine Stelle zurückgelegt. Seinen Posten nimmt nun Herr Sekulic aus Agram ein. Dubravcic, der Mittelstürmer der jugoslawischen Auswahlmannschaft und Kapitän von der Concordia, äußerte die Absicht, sich vom Sport zur^ckursicben. Dubravcic bat, wie wir berichteten, beim letzten Spiel Gradjanski—Concordia den Schiedsrichter Pick insultiert. Zwischen diesem Ereignis und dem von Dubravcic geäußerten Entschluß besteht ein ursächlicher Zusammenhangs Bulla kehrt nicht.mehr nach Prag zur Sparta zurück, sondern er wird in Hinkunft wieder für die Vienna spielen. Die Belgrader Meisterschaft. In Belgrad sind die Meisterschaftsspiele für die Hcrbstsaison 1923-24 beendet worden. Die Tabelle hat folacndes Ansieben: Iuo"llaviia (8 Punkte), S. K. Beograd (6), Concordia (4), Sokol (2) und Badar (Ob Der 1. F. C. Nürnberg und die Spielverüniauue ^vtl) stehen einander heute im Rahmen der süddeutschen Meisterschaft gegenüber. W-« A. Borenstein Wien, Hollands?!*. Mässige Preise Feinste Herrengarderoben nach Mass ms--igkreis« Neu eröffnet: Konfektionsabteilung. Sämtliche Herrenmodeartikel (Herrenwäsche, Krawatten etc.) Copyrigth 1923 by Nachdruck verboten D eutlch-Oesterrcicliikcher Verlag Wien. 64. Fortsetzung. Are Heimatlosen. Von Wilma Vukclich. 26a s war 'bas? Diese Glut, die in Daniel emporstiog. Die sei,ne Hände krampste und seine Augen starr machte. Er hörte nicht mehr die Stimme des Malers, die ins Leere weiterging. Cr sah nur Lydia, die sich leise wiegte. Die blühte, duftete und sich sehnte. Jede Sink, jede Bewegung ihres Köchers war Sehnsucht. Nun mit eiu-ent Male suhlte Daniel das . . . und er fühlte, daß diese Sehnsucht zu ihm herüberdustete, daß sie ihn rief. . . Und stand da und starrte, und es war ihm, er sehe Lydia zum ersten Male. Er sähe ihre jungen Brüste schwellen. Er atme den Dust ihres Körpers . . . und sie war nackt. Bebte und fror in ihrer nackten Scham und leuchtete dennoch sieghaft über alles. ' Weib. Ilnd er nahm sie in seine Arme und deckte sie mit seiner Wärme zn. Begrub sie in seiner Zärtlichkeit, die so groß wurde, daß Daniel machtlos war. Dastand und bebte. Tann aber erhob er sich, ein leises Kinderlächeln auf der Lippe, mn Lydia entgegen zn schreiten, Zn spät. DeHl dar Maler hatte die Hand gebieterisch ansgestreckt. Seilt herrisches Adlerpvosil zeichnete sich klar und geschlossen ab in dein Nebel des Saales. Nicht einmal der Kelch in seiner kräftigen Hand zitterte. Und seilte Stimme blieb kühl und seltsam suggestiv. Nur in seinen Augen klommen Lichter empor. Ein Funkeln war darin, das seine Unruhe verriet. Auch strich er sich manchmal mit beit weißen, beweglichen und spitzen Fingern über den glänzend schwarzelt .Haarscheitel. Plötzlich schrie einer van kn jungen Husaren ohne jede iveitere Rücksicht mit dröhnender Stimme in den Saal: „Es lebe die assyrische Königstochter!" und der Maler hob den AW ftß feig Lipttzs Mi eiWM yajchm Md energischen Ruck. Dann aber sank seine Stimme zum brünstigen Mistern herab, imfe nur Daniels geschärfte Ohren verstankn Änn und Inhalt der Worte. ,^Ich werde sie malen .Ihr sollt sehen, daß ich sie malen werde. Warum guch nicht? Ist sie die erste, die wie Mouna Ban'na in mein Atelier kommt? Wird sie die letzte sein? Und gibt es eine einzige, die nicht kommt, wenn ich sie rufe?" Wie ein Blntnebel sank es über die Augen Daniels herab. Seine Gedanken verwirrten sich. Noch .war das Bild nicht versunken, -das eben wie ein Hauch süß und sehnsüchtig zu ihm herübergedllstet hatte. Nun aber waren die seingeschwungemn Lippen fest und feindselig auseinandergepreßt. Die Angelt blickten kalt und hochmütig ins Leere und mieden ihn. Dann aber erlosch die Vision im roten Nebel und Daniel erstarrte in Wut und Entsetzen. „Du mußt ihn züchtigen, diesen Gassenjungen ohne Ehrfurcht, ohne Scham. Zn Bodeit nrußt.dir ihn reißen . . . in den Kot ... der dein Heiligstes . . . dein Kind . , Ein Schluchzen würgte ihn und er ballte die Hände. ,Mst. du c eilt- Mann?" schrie es in ihin. „Hast du Angst?" Und lhätte <wu liebsten mit den bloßen -Fäusten seine Brust zerschlagen, nur um sich körperlichen Schmerz zuzufügen, da seine Seele doch am Boden rang wie sin zertretener Hund. „Einer gegen Zehn!'i winselte dieser zertretene Hund und krümmte sich. „Einer gegen. Zehn . . . -tvas kann ich auch tun?" Und er ließ die Schultern hängen und krümmte die Lippen. Sein Auge war leer. Jedes Licht tvar daraus gewichen. Daivu aber schrie es in chm auf mit der hellen Posaune nstimnte der' sieghaften Gott-t'ZkämPser. ,/Sterben fturitich.' Sterben für Lydia. Und ist das nicht besser als leben ohne sie?" Und erhob sich in einer merkwürdigen Gefaßtheit, schien groß, stark und seltsam ent- WMn, trotz der GeLrümmtheit jemex Schultern. Trotz der leisen Hilflosigkeit, die seine Hände ineinanderrang. Das Haupt erhob er, und es war unheimlich blaß unter dem schwarzen, weichen Lockenhaar, das sich in dem schmalen Ehristns-bavt fortsetzte. Er schob sich an den T-lschder Husaren, ein lvenig linkisch und unsicher, und diese blickten erst aus, als er seine heftig bebende Hand um den Rand des Tisches klammerte. „Ich stehe für diese Dame ein", sagte er ruhig und mit einer schweren, belegten Stimme. Er blickte vor sich hin, ohne die Wimpern emporzuhoben. Ja, sein Blick gitlg ltach innen, als ob er dort nach etwas suchen würde. Und er wiederholte: „Ich stehe für diese Dame ein und züchtige jeder maitn. . ' ' „Lausbub! Iudenjunge!" schrien die Offiziere, offenbar amüsiert. „Mische dich nicht in Dinge . . ." In dein Lävm der Stimmen, der sich rasch rings um ihn her erhob, rang Daniel umsonst um Gehör. Er wollte ihnen sagen: Ihr könnt mich zu Boden schlagen, denn ich bin kein Fechter, kein Schütze und vergieße fein Menscheublut. Ja, ich iveiß nicht einmal, wie weit Lydia mir das Recht einräumt, sie zu verteidigen. Denn ich bin nicht ihr Gatte und nicht ihr Bruder. Und ich glaube, Lydia würde lächeln, vieldeutig lächclit über eure unverschämten Reden. Mehr aber noch würde sie über mich lachen, der hier unberufen die Rolle des gekränkten Seladons spielt, eine Rolle, die mir wahrscheinlich wenig zu Gesicht steht. Dann aber stieg das Blut Plötzlich in sein Gehirn und er schrie mit einer fremden, wutentstellten Stimme: „Sterben kann ich für Lydia . . . tausend Tode. Mein Blut für sie. Und keiner soll sie schmähen. Ich will mich schlagen mit euch, Mann um Mann. Ich lvill euch meine Brust darbieten. Schlagt zu! Schlagt zn! Ich verachte mrc Kraft. Ich schmähe eure Usherlegeuheit. Eure Säbel zerbrechen an -mir, denn ich fürchte sie nicht." Sein Haar war dnrchtränkt von Schweiß, sein Atem keltchte. (Fortsetzung folgt.) B..^^

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