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Wiener Morgenzeitung · 1924-02-15 · Heft 1796 (15.2.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1796 (15.2.1924)
Date
1924-02-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite '4 " Wen. Freitag Im letzten Satze dieses zweiten Absatzes wurde da's Wort „s o n st" auZgcschieden, da es zu irreführenden Jn'erpvetationen dieses Satzes führen könnte? Der Ber'chterstatter stellte für die nächste Sitzung die weitere Formulierung von Abändernngsanträgen in Aussicht, die er den Parteien zur Kenntnisnahme rechtzeitig überreichen wird. Mit Rücksicht auf die nunmehr einsetzendvri Beratungen des Abgabenteilungsgesetzes, an denen v'elfach dieselben Personen beteiligt sind, die den Nutercn'sschuß bilden, konnte der Zeitpunkt der nächsten Sitzung dis Unterausschusses noch n'cht seltne'teilt werden, doch ist Anssicht vorhanden, daß die Verhandlungen zu Besinn der nächsten Woche fortgesetzt werden können. Bar der L8nderkon?ere«z. Die in der Vorwoche im Schoße eines enteren Komitees v.n Landec-finanzrefereriien und M-iigli>:dern d:S BudgetansschuneS geführten Verhandlungen über die Novellierung des Ab'adeute!tunasgesetzeS ergaben keinen übereinstimmenden Be'chluß und man einigte sich nur dahin, der Länderkon-'erenz, die beute Zusammentritt, die im 'Sudkomitee («handelten Anträge vorzulegen. Im wesentlich rn wird es sich b'erbei um den ursprünglichen Re^ienlUgs- MSwurf. der allerdings bereits vielfach durchlöchert wurde, am das Anbot des Landes Wien um die beiden Anträge fts Vorarlberger Landeshauptmannes Dr. Ender und am einen Vorschlag Dr. W a b e r 8 handeln, -er jedcch kaum Aussicht hat. besonders ernst genommen zu werden. Die Länderkonferenz findet iusoferne eine günstigere lltmosphare vor, als der Finanzminister von seinem Nnspruchsrecht gegen die elf Steuergesetze der Gemeinde Wien keinen Gebrauch gemacht hat. Damit ist eine -er Vorbedingungen erfüllt, welche die Sozialdemokraten iür ein etwaiges Entgegenkommen in der Frage der llcöer- Deisungen an die Länder ausgestellt haben. Die .zweite Vorbedingung, de Uebertragung der Fondskrankenanstalten an die Gemeinde Wien, »irrste jedoch noch aus große Hindernisse stoßen. Bereits;estern haben die einzelnen Parteiklubs sich mit dem Zif- 'ernmaterial zur Abgabenteilungs-novelle, beziehungSwe'-se « den Abänderunasanträaen beschädigt. Eine Einigung st jedoch noch nicht erzielt worden. Heute nachmittags w'rd die Länderkonferenß im Parament eine S'tzung abhalten. Für Mittwoch nächster Woche ist eine Na t i o na l ra t s s i tz u ng in Aussicht jenommen, in der das P o st s p a r k a s s e n g e s e tz und üne Novelle über den gewerblichen Maren sch u tz erledigt werden sollen. Lagesbericht. Ffrael Angwills 88. Gebmtstaa. Gestern den 14. d. ist Israel Fang will 60 Jahve rlt geworden. Das jüdische Volk feiert bk'en Tag mit. s^rael Zangwill, der in London geboren wurde, aber einer russisch-jüdischen Famil'e entstammt, gehört zu den bedeutendsten jüdischen Erzählerin, auch wenn er nichts anderes geschrieben hätte, a^s seinen weltberühmten humoristi-!chen Roman „Der König der Schnorrer". Eine;roße Zahl meisterlicher Novellen, vor allem d'e ausgeeichnete Erzählung „Der Ue berga ng". schildern auf?as LLbendigste ostjüdische Volksthpen uud ihr Schicksal rach der Wanderung ins Londoner und New-Dorker Ghetto. Lein Humor reicht mitunter an Schalem Alejchem heran, lluch als Dramatiker hat sich Zangwill erfolgreich betätigt in-d seine Komödie „Der Schmelztiegel" ist über viele Löhnen begangen. Große Verbreitung haben auch seine rusgezed. neten Bücher „Kinder des Ghetto" und „Träumer des Ghetto" gefunden. In dem letztzenannten Buche hat Zangwill Theodor Herzl e'm Denkmal gesetzt. Auch als jüdischer Politiker ist Zangwill hervorgetreten. Als Theodor Herzl den Kongreßziornsmus begründete, schloß sich ihm Zangwill an. Nach dem sechsten Kongreß, der den Vorschlag, zunächst eine jüdische Siedlung nicht in Palästina, sondern in Uganda zu gründen, mit großer Majorität abgelehnt hatte, hat sich Zangw'll an d'e Spitze der sogenannten ,^Jto"-Bewegung gestellt, di« dahin ging^ in beschleunigtem Tempo außerhalb Palästinas ein Territorium mit Juden zu besieh: ln. Man sah auch Zangwill anläßlich eines „Jto"-Kongresses in Wien. Er präsidierte der Tagung und unter seiner Führung besuchten die Teilnehmer dieses Kongresses Herzls Grab am Döblinger Friedhof. Als die Balsonr-Deklaraiion erschien, liquidierte Zangwill di« „Jto" und' erklärte sich bedingungslos für Erez Israel. In der letzten Zeit, insbesondere während ss'mes jüngsten Besuches in Amerika, trat Zangwill leider in einer Weise hervor, welche die Bestrebungen des politischen Zionismus schädigten. Wie immer auch seine politische Haltung sein mag — der Dichter Israel Zangwill ist allen Juden teuer. Cr zählt zu den besten Söhnen seines Volkes und alle vereinigen sich heute in dem Wunsche, der große Erzähler möge noch lange in ungebrochener Kraft schassen. Artur Meyer. Bestattung aus dem jüdischen Friedhof. Nach einer Meldung aus Paris wird die Leiche des 4or einigen Tagen verstorbenen Direktors des „Gaulois", Artur Meyer, die vorläufig provisorisch in einem eigenen Grab auf dem katholischen Friedhof beerdigt wurde, in nächster Zeit exhumiert und in die Familiengruft auf dem jüdischen Friedhof überführt und endgültig Wiener Morgenzettuns. ~ __ ___ 16. Februar 1924 . Nr. t7W Der „ottulte" Schwindel. La« Wiener Medium Rudi Schneider entlarvt. In der letzten Zeit machen die Brüder Rudi -und Willy Schneider. Söhne eines Buchdruckers in Braunau am Inn, in Okkultistenkreisen durch die „telelinetischen Phänomene unH Levitationen", mit denen sie verblüfften, viel Aufscheu. Sie ließen durch ihre „medialen" Fähigkeiten Gegenstände durch die Lul fliegen, brachten eine Gitarre und Glocken zum Tönen und dergleichen. Die Phänomene, tve'che durch diese beiden M.dien erzeugt wunden, weckten im Zu ammenhang mit der bekannten okkultistisch'n Reklame so viel Interesse, daß ein in oKriltistlschcn Dingen fcf). betriebsamer .Herr Czernin - Dirkenou ein „metapsychoftgisches Institut" begründete, im welcher.! die Brüder Schneider (junge Bursche, von denen der eine 15. der andere etwa 17 Jahre alt ist), ihre Vorführungen bv:en. Bor kurzem hat sich nun eine Kommisiion hervorragender Wiener Wissensch.r'ter, bestehend aus Hofrat Prost Wagner- Ja u r e g g, Prof. Dr Buhler Prof Dr. Durig, Professor Ehrenhaft Oberbanrrt Ehrenfest. Assistent Tr. Liebesny, Prof. Stephan Meyer, Prof. Ernst Pribram, Prof. Schlick und anderen, gebildet, um diee .Harapsychischen Erschtz'-mmgen" fcchmänntich m prüfen. D e Prüfung de8 Rudi Schneider durch zwei Mitglieder die er Kommisiion. Prof. Meyer und Vrok. Pribram, hat bereits nach drei Seancen mit dem M.dlum den Nachweis erbracht, daß es sich hier um Taschenspielertricks handelt. Zur Ksn'rolle der „Phänomene" bekam Rudi Schneider L e u ch t r i n g e an Armen und Beinen, wodurch in dem derdnnkelten Raum die Stellung der Extremitäten kontrolliert wurde Die beiden Professoren konnten nun feststellen, daß Rudi Schneider mit einem Fuße aus seinem L e u ch t r i n g h e r a u s s ch l ü p f t e, d§n Leuchtring dann am anderen Fuße befestigte, so daß er nun ein Bein — obne Leucbtring — k o n t r o l l o s hatte, während durch das Vorhandensein der beiden Lenchtringe auf einem und demselben Bein die Täuschung erzielt wurde, als wärest beide Beine fixiert und kontrolliert. Mit dem freien Brin, das in der Dunkelheit manipulierte, konnte Rudi Schneider dann all das tun, was als „Phänomen" so großes Attischen erregte: er konnte Glocken tönen» Geigen-' stände durch daS Zimmer fliegen lassen nsw. Es gelang den beiden Prüfern aber auch, den mverr«rn Beweis für den Schwindel zu bringen. In einer Seance, der Hochschulprofessoren, Aerzle, Ingenieure u. a. beiwohnten, führte Prof. Meyer ein der Versammlung völlig unbekanntes M'dium vor, welches alle „okkulten Phänomene" des Rudi Schneider vorfilyrte. ja noch nberbot. Nach der Seance wurde die Maske des „M'dinms" gelüftet: Prof. Pribram hatte sämtliche „medialen" Kuuststttckcheu anögesührt. Damit war bewiesen, daß nicht „mediale Fähiglkeiten", sondern nur Geschicklichkeit dazu gehört, die „okkulten Phänomene* hervor",» rufen. Wohl sit noch Willy Schneider, der von Primarius Holub geprüft wich, nicht entlarvt, aber e8 ist kein Zweifel, deß eine crnfic Prüfung mit gut funktionierender Kontrolle auch lsier, wie in allen Fällen der letzten Zeit, den — gewöhnlich — . plumpen Schwindel an'decken wird, der sich auch bei der in der letzten Zeit er» folgten Entlarvung zahlreicher „Medien", wie des Mediums, Guzik in Paris, des Budapesters Laszlo und des bereits als Schwind'er bekannten, aber nimmer wieder sozusagen ans okkilltistische Licht ge'm.aenden „Professors" Reese, müheloS feststellen ließ. Es fei übrigens bemerkt, daß in den letztem fünfzig Jahren alle bekannten „Medien" bei einer halbwegs genauen Ueberprüsunz als Schwindler entlarvt wurden. Damit ist wohl über den Wert der landläufigen „okkultistischen Phänomene" alles gesagt. bestattet werden. Das Theate'-blatt „Comedia" brachte sogar unter der Ueberschrift „Tie Geheimnisse voll Paris" die sensationelle Mitte lung, daß der Sarg Artur Mevers bei Nacht und Nebel unter Facke schein auf den jüdischen Fr'edhof überführt worden sei, wo schon d'e Mitglieder seiner Familie ruhen. Diese Verfügung sei auf Grund eines Schreibens, das. Meyer unter Bekanntgabe seiner letzten Wünsche an einen seiner Freunde richtete,' getroffen werden. So romantisch ist die Sache denn doch nicht, wenn auch in unserer Meldung zuoe-jeben wird, daß die katholische Kirche der Uel erführung des getauften Artur Meyer bedeutende Schwi erigkeiten in den Weg legt. Artur Meyer hat ein Alter von 80 Jahren erreicht. Mit seinem Tobe wurde ein Leben abgeschlossen, das so reich an Erlebnissen, aber auch an innerer Lüge, an Unaufrichtigkeit und Unechtheit war, w'e kaum je eines Menschen, der eine solche Rolle im Leben gespielt hat wie Artur Meyer. Er ist ein Kind jener Epoche, in welcher Revolutionen und Judenemanzipation manchen hochbegabten Juden aus der normalen Lebensbahn geschlendert hat. In allen Staaten gab es damals Artur Meyers. Max Falk in Budapest, der wie Artur Meyer einer streng jüdisch-konservativen Familie entstammte unb später einer der bedeutendsten Publizisten Ungarns wurde, verließ fast gleichzeitig mit Artur Meyer das Judentum und ge'e'lte sich dann zu den unentwegtesten Verfechtern christologischer Thecr'e. Artur Meyer hatte all die abstoßenden, widerlich wirkenden Eigenschaften eines Neophvten, der, so oft die Judenfrage auf der Tagesordnung stand, „um sich nicht zu er'ennen zu geben", stets päpstlicher als der Pavst und chauvinistischer als der Chauvin war. So kam er förmlich an die Spitze der „Anti-Dreyfusards", so war er immer der Führer alter Sittl'ch'eitsschnüffler in Kunst und Literatur, wobei er jedoch trotz seiner engsten Beziehungen zum französischen Hochadel und seiner Ehe mit einer Gräfin immer der „talentierte Hausjude" dieser Gesellschaftskreise blieb. Daran änderte auch nichts, daß die'er getaufte Jude einmal in seinem Blatte dem Prinzen Napoleon eine scharfe Rüge erteilte, weil er am Karfreitag einer Einladung zu einem Diner Folge leistete, dem Artur Meyer, der gleichfalls geladen war, fernblieb. Sein Memoirenwerk „Ce que je peux di re" (was ich sagen kann) verrät den gleichen Geist, die gleiche Sucht, nirgends und durch nichts anzustoßen und ja keinen Zwei'eln an seiner royalistischen Gesinnung Platz zu geben. A lerdmgs, bie'er Mann, der überall wo es etwas zu hören und zu sehen gab und wo sich die sogenannte Gesellschaft zu treffen pflegte, anwesend war. weiß viel zu sägen, mehr als er wirllich sagt, und versteht es auch, alles schön zu sagen. Deshalb war Artur Meyer in jenen hochkonfewativen Kreisen gerne gelitten und von diesen für ihre Zwecke gerne mißbraucht. Das einzig Mahre an seinem Leien war der 80 Jahre lang sorgsam gehütete Wunsch, nach seinem Tode sich „zu seinen Vätern zu versammeln". Sein Vater Koppel Mommenheim, so genannt nach seinem .Geburtsort Mommenheim am unteren Rhein, lebte zuerst in Havre, wo er ein Bankgeschäft betrieb, übers'.edelte dann nach Paris und gehörte lange Jahre zu den eifrigsten Vorstehern der Gr.ßen Synagoge. Ein Neffe, Leon Meyer, Mitgl-"d der Deputiertenkammer und Bürgermeister von Havre, ist Jude geblieben. Präsident Soolidne und die Universität in Jerusalem. Das Komitee amerikanischer Juristen für die Förderung der hebräischen Universität in Jerusalem erhielt vom Präsidenten Coolidge das folgende Schreiben: Der Plan, in der hebräischen Universität von Jerusalem eine Abteilung für soziale Wissenschaften und Jurisprudenz unter der Patronanz jüdischer Juristen von Amerika zu er», richten, wird in der Oeffentlichkeir die tiefsten Sympathien Hervorrufen. Der Plan steht.sicherlich in voller Harmonie mit den Bestrebungen der jüdischen Führer in allen.Ländern der Welt, Palästinc' als ein Zentrum des Fortschritts aufzubauen und als Plattform welche einen Wendepunkt in den kulturellen Beziehungen zwischen Ost und West hevbeifichren kann. Ich begleite diese Beiwegung mit meinen besten Wünschen. Die Rot der jüdischen Kriegsopfer. Am empfindlichsten sind ditrch die unzulängliche Kriegs« opferfürsorge in Oesterreich di-e jüdischen Invaliden und sonstige jüdische Kriogsopser vetroffen, für die der Verband der jüdischen Kriegsinvaliden. Witwen und W-aisen Wien, 2. Jcz., Obere Donaustraße 66) jetzt eine Selbsthilseaktion durch Veranstaltung einer großen, von der R13 i e r u n g bewilligten und unter staatlicher Aussicht stehenden Effekienlotterie eingeleitet hcrt. Dreitausend Kriepsinvalide, W-itwen und Waisen, die Mitsplileder dieses VrrbandeS — nrit ihren Familien an 10.000 Köpft in Oesterreich allein -, grhoc-'n zum Kreise der Unterstützunsisbedürftigen. Jeder, der sein Scherflein beitragen kann und will, die Not der jüdischen Kriegsopfer zu lindern, wird an ihrer Lotterie nicht teilnahinsloZ vorbei geben. Organisationen, Vererwe und Einzelper'onen, die sich in den Dienst der guten jüdischen Sache stellen wollen, werden gebeten, dies chebaldigst zu tun. Zur Förderung dieser Aktion hat sich ein Komitee au» folgenden Personen gebildet: Oberrabbiner Dr. C h a j e S. Univ.- Prof. Dr. E h r m a n n (Präs, der Bne-brith.), Univ.-Prof. Dr. Eisler. Prof. Freud, Dr. Des. FriedmaNn tVire-Präß d. israel. Kultusgemeinde), ^)r. L. Körner «Präs der Hakoaht, Dr. I. O r n st e i n (Präs. d. israel. Union), Wolf Pappenbeim (Prät. b. AgudaS Israel.), Erna P a t a k, Gemeinderat Dr. P l a s ch k e s, Oberbaurat Rob. Stricke r. (Präs. d. zion. Landeskomitees). Direktor I. N 0 S n e r. Ae Teilnahme der geiftisen Arbeit am Wiederaufbau. Ein Appell des Bundeskanzlers. Gestern hielt Bundeskanzler Dr. Seipel im Rahmen der Veranstaltungen des Zenrrolrates der geistigen Arbeiter oinen Vortrag über das Thema „Geistige Mitarbeit >am Wiederaufbau". Der Saal der Schriftstellergenossenschaft war den Veranstaltern zu klein erschienen, weshalb man sich zur Wohl des Festsaales des Btilitärkasinos entschloß, der sich wieder als,zu groß herausstellte. Der Bundeskanzler führte unter anderem aus: Eine wirkliche Verschmelzung der geistigen und manuellen Arbeiter hat sich bisher ails unmöglich herausgestellt, weil die geistigen Arbeiter immer als Eindringlinge betrachtet werden. Wichtig ist die Tätigkeit der geistigen Arbeiter beim Wiederaufbau, der ebenso wenig wie die Säuberung der wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse eine speziell öster-

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