Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1781 (30.1.1924)
- Date
- 1924-01-30
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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tzeite itv Men. Mittwoch' Wiener W"r^enzreifnN«f. 80. garnier 'fm Nr. IM Dr. Körners Palästina-Vortrag. N«n ist die Hakoah in die vorderste Reihe der Palästinapropaganda getreten. Ihre Orientreise bedeutet den Höhepunkt ihrer Bebeinsgeschichte und krönt ihr jüdisches Wirken. Dazu führte sie ihr unermüdlicher Präsident, Dr. Körner, der seinerzeit bei der kleinen Schar der mit fast noch schlummerndem indischen Instinkt unter Spott und Hohn mit tausend-Schwierigkeiten fußballspielenden Kämpfer erschien, schlicht und unscheinbar, aber mit dem Feuergeist des Idealismus und der rastlosen Begeisterung einer großen Sendung. Das war im Jahre 1911, als er begann, dem gewöhnlicher: Wald- und Wiesenklub Ziel und Richtung zu geben. Seitdem war der sportliche Aufstieg der Hakoah beispiellos, und als das Muskelludentum in ihr vollendete Vertreter fand, begann sie Dr. Korner über den sportlichen Rahmen hinauszuführen. Die werbende Kraft der Hakoah wirkte überzeugend und gewann riesige Scharen der jüdischen Sache. Im verflossenen Herbste erst konnte die Hakoah in London, im Mutterlande des Sportes, Bewunderung erlangen und als Gipfelpunkt ihrer Taten und als eigenes Lebensziel Dr. Körners konnte die Hakoah unser heiliges Land aufsuchen und die Pioniere des Aufbaues dort begeistern. Gereift und befruchtet vom Geiste Palästinas mit den Augen des großen Erlebnisses wird sie selbst in geläutertem Smne der Arbeit des jüdischen Wiederaufbaues dienen können. Die Hakoahner sind kaum zurückgegekehrt und Dr. Körner, ihr Führer, hat uns schon berichtet. Er stand oben, anspruchslos und ruhig, feine schlichten Worte kamen aus gesättigtem Herzen, welches voll war von dem Wunder der jüdischen Wiedergeburt, und die Bilder zogen vorüber: Aegypten: Die Märchenpracht des Orients,'ein Traum aus Dichtung und Wahrheit. Alexandrien und Kairo, die Farben der Phantasie, die unerhört schönen Szenerien pittoresker Malerei, Glanz und. Freude, aber auch Schmutz und Sumpf des Orients nebeneinander. Das frohe Leben tätiger Juden, durch keine Unduldsamkeit getrübt, das helle Dasem der sonnigen Iudenkinderscharen Alexandriens, und der unsäglich traurige Abgrund des sephardischen Juden- Viertels von Kairo und der verheerenden Augenkrankheir drückten uns nieder. Die Sphinx und die Pyramiden! Schatten ziehen herauf. Die Qualen aufgeriebener jüdischer Stämme m ägyptischem Frondienst vor fünftausend Jahren. Die Fahrt durch die Wüste Sinai! Schlägt nicht das Herz lauter unter der Wucht des Gedankens an Moses, dem Verkünder der Gebote? Und dann Palästina, das Land der Verheißung, die Heimat der Urväter, die Stätte der Sehnsucht. Ter Empfang war ein Triumph. Ueberall frohes Regen, neues Leben aus Ruinen, blühende Kolonien, fruchtbare Felder, entrissen verkarstenden Jahrtausenden, Gärten und Pflanzungen. abgerungen verherrendcn Sümpfen durch jüdisches Wollen, jüdischen Opfermut und jüdische Kraft. Tel- A w i w. die jüdische Stadt, kein Traum, kein Märchen, ein Wunder und Wahrheit. P et ach-T ikw ah, ein blühender Garten, Jerusalem, Grab Rahels, Galiläa, eine große Vergangenheit und eine neue Zukunft. Und der Strom der alten Sprache fließt lebendig, die Jugend hütet ein heiliges Feuer und schafft die Wirklichkeiten, von denen wir träumten. Immer wieder diese Jugend, immer wieder diese Chaluzim, deren Heroismus beispiellos ist in der Geschichte der Völker. Große Gestalten werden genannt. A ch a d H a a m, U s s i s ch k i n, Ruthenberg und der weise Gouverneur Sir Herbert S a m u e l. Dr. Körner spricht einfach und schmucklos, aber mit der Ruhe, dem inneren Feuer und der Sicherheit dessen, der ein Ziel vor sich sucht. Ali. Warum fehlt uns der Nachwuchs? Eine falsche Erziehungsmethode. Die längsteZeit Tagten unlsere Spornirttressenreii darüber, daß der ^geeignete Nachwuchs für unsere Auswahlnian'Nschaft fehle. Die letzten Spiele in Nürnberg und Genna -häb?n wun bewiesen, daß es mi die Zukunft des Wiener Fusttollffwrtes keineswegs schlecht bestellt ist. Diese Entdeckung sollte, nach dem früheren Wehgeschrei beurtevlt, eigentlich' überraschend kommen, und doch nÄhm man das günstige Abschn'iden unseres verjüngten Teams mit einer ini ersten Moment unbegreiflichen Selbstverständlichleir zur Kenntnis. Die Feststellung, daß es uns am aeeionet-en Nachwuchs feyl-e, wurde nämlich nicht von der breiten Masse der-Sportinteressenten getroffen. Diese war schon lange der Ansicht, daß die a-lternden Rapid-Größrn vorteilhaft ersetzt werden können. Nur ein Teil der Prominenten, der aber am einflußreichsten war und zu tom sich auch die Press« gesellte, versperrte dem Nachwuchs den Wog,zur Höhe, so daß wir bis §u -di-ssem Jahve mit -den Nlten Kräften unser Auslangen finden mußten. B-undeskapitän Hugo Meisl hatte wohl schon früher enrige Male versucht, ton einen oder den anderen jüngeren Spieler emzustellen, .doch ging nur in den seltensten Fällen dieses Experiment gut aus. Der befangene junge Spieler 'konnte diem ihn gesetzten Erwartungen -bei seiner ersten Mitwirkung in der Naiionablnannschaft nicht erfüllen, worauf sich Beruf-me und llnberusolre in Sckumäh reden' und Schmähschriften Lust machten. Der junge Spieler wurde verschüchtert, blieb in seiner Entwicklliiig stecken und kam daun m der Folgzezeit für eine Repräsentalrvmanniichaft nicht m-.hr in Betracht. Aehnlsch wie den jungen Spielern ergeht es auch den jungen Schiedsrichtern. Wehe dem frischgebackenen Unparmifchen, tveiru er der ersten schweren Aufgabe nicht gewachsen ist. Eine vernichtende Kritik spricht ihm alle Fähigkiien -ab, so daß er m-eiift die Lust verliert, auch weiterhin das recht undau-kbare Amt eines Schiedsrichters auszuütou. Ein treffendes Beispiel für eine voreilige und jserlstörerito Kritik haben uns die Diener Blätter vom vorgaugeuen Montag geliefert. Der Hakoahner Präger, der Viole Jahre m der ersten Mannschaft dieses Vereines spiest« und wie selten ein Meiler Spovtsmann dazll geeignet ist, einen tüchtigen Schiedsrichter abqugeben, war der Leitung des Spieles F. A. C. gege:: Admira nicht gewachsen. Obwohl er toi zahlreichen Treffen von Rosevvemanuscha-flen den B tvcis erbracht hat. daß er flu-nt -talentiertesten Schiedsrichiernachwuchs zu zählen ist, konnte er ain dergaugenen Sonntag die widerspeiistigen Spieler, deren Leidenschaften durch verschiedene Umstände aufgepoitscht wareir, nicht im Zaume Helten. Wir wollei: auf die Gründe der maßlosen Erbittermig, die F. A. C. und Admira gog:neinander hegen, nicht eiuqeheu und nur die Tatsache fsststellen, daß die gegenseitige Undüldsymkei: Mischen den Spielern und Anhängern der beiton Vereine bestand. In diese wie mit Elektrizität geladene Atmosphäre tvnrdc nun Herr Präger gestellt, imd es Mißte jedem Einsichtigni klar werden, daß dieser jnnge Schiedsrichter die Herrschaft über seine Nerven verdienen muß'«/ Wer da geglaubt I?atr-c. daß man Herrn Präger Mut zusprechen werde, bamit dieses Talertt unserenl Kollenimn nicht verloren gehe, hatte sich gewaltig getäuscht. Auf dom F. A. E.-Platz ging es wüst her, das Spiel gereichte unserem Fußiballjport nicht' zur Ehre, und die Presse iah sich aettU>ungen. ,zu tadeln Mit den Vereinen wollten es sich sie Ze innigen anscheinend nicht verderben und so fiel man über ton Schiedsrichter her. der den Prügelknaben abaoben mußte. Der Presse oblieg: die Pflicht, Erzichungsanbeit zu leisten.- Die Art und Meise, wie sie aber Herrn Präger behandelte, ist nicht g eignet, Schiedsrichter hevauzubilden. Wir können cs uns nicht verzagen, auf ton Fall Wagne-r hmzuiveifcn, :vo sich ein Teil -unserer Presse ganz anders tone.bn, rbivohl leer Grund vorhanden war. mit der Leistung tos. Hertn Wagner m hr als un-zufrieden zu fein. Papier gibt Macht, diese muß aber gewissenhafte gchandhalbt werden, damit man nicht von einem Mißbrauch sprechen kann. Sollen wir an der Olympiade teilnehmen? Präsident Deutsch und die erstklaffigen Vereine. Die Frage, ob wir an den Olynipifchen Spiele teilnehmen sollen, ist zu einem finanztechnischen Problem geworden. Unser Buntoskapflän Meisl hat für das kommende Frühjahr mehr als genug Repräscntativkämpfe vorgesehen, die von den Vereinen tvegen der verloren gehenden Termine auf das finanzielle Verlustkonto gesetzt werden. Unsere Klubs, ob sie groß oder .klein sind, leiden unter dem drückendsten Geldmangel und sie erwarten deshalb den Beginn der Frühiahrsspielzeit mit' Sehnsucht. Bei den großen Ausgaben der Vereine fallen nur die Wettspieleinnahmen ins Gewicht, so daß jeder ungenützt vorbeistreichende Termin als materieller Verlust empfunden wird. Nirn beabsichtigt der Oesterreichische Fußballbund sich an der Pariser Olympiade zu beteiligen, wodurch wieder'zwei überaus wertvolle Termine nicht ausgerrüht werden können. Die Erklärung des Bundeskapitäns, daß nur zwei oder drei Klubs veranlaß! werden. Spieler iuko Paris zu entsende^' können wir nicht ernst nehmen, da unsere Auswahlmannschaft bei der Olympiade sictorlich ein halbes Dutzend ^iele innerhalb 14 Tage wird bestreiten müssen. Um so viele Kämpfe mit Aussicht auf Erfolg zu absolvieren, müssen zwei komplette Mannschaften mitgenommen tverden, was wieder zur Folge hat, daß mehr als drei Vereine mit' ihren Fußballern herhalten werden müsicn. Die Klubs, die keine Spieler abgeben müssen, werden aber der Olympiade ebenfalls nicht froh, da ihre Wettkämpfe nicht das sonst übliche Interesse finde» durften. Die Klubs sind nun nicht gegen eine Beschickung der Olympiade, doch erwarten sie eine entsprechende Entschädigung für die verloren gehenden Einnahmen, was man den Vereinen nicht über nehmen kann. Der Präsident des W. F. V., Herr Deutsch, hält heute im Berbandsheim mit den Vertretern der erstklassigen B"reme eine Besprechung ab, wobei ihm letztere, die von uns angedeuteten Wünsche übermitteln werden. Die Spihenvereine für eine Beteiligung an der Olympiade. ■ Die Kavtellvereme Amato -u : e. Vieu -n a, S p o r it« k-lud ariid Hakoah halben sich für eine Teil nähme an der Pariser Olympiade ausgesprochen, wenn der Oesterrcichische Fußiballverband die rrötiMn Voraussetzungen dazu schafft, das heißt, die sPor-Mche Vordere i^uug für. die Olympiade fördert, ohne die daran beteiligten Vereine in der M-eisterschafl zu benachteiil'-gen. Demnach wüm-sichem die Spitzenvereine, die Meifterschaif.' möge einen Monat vor Beginn der Olympiade Wert werden, um mit dom OlhmpiaitrainiW der AuswalhSjlpielier zu -begiunieu. Die Fortfetz-ung der Meijstorfchaft dürfe ui-chil soifor^ nach der Beendung der OltMlpiade ftab'fiindon, damit die Vereine durch etwaige Verletzung ihrer Spieler kvin Handicap evleiden, weshalb dio zwischen Ende Februar and dem 1. Mai fälligen WMfpivle aus die Zeit von Ende Inn: bis Ende Dezember 1924 auf3»teilen wären. Somit würde die jetzige Meisterschaft erst am Sck-bus''e des Jahres beendiigt sai-n.. Gegen einen völligen Abibruch der heurigen Meisterschaft übechai'pt sprechen sich die genannten Bererine aus ma-tcriellen Gründen aus. Wcisz Armin bei der Preßburger Hakoah. Der hervorragende Mittelhalf Armin Weisz, der mit großem Erfolg an der Tournee des Makkabi Brünn teilnahm, ist bereits zurückgekehrt und dem Preßburger. Sportklub Hakoah beigetreten. SpielMsichuß der 2. Klaffe. Die für hon-'e Mittwoch um 6 Uhr im Berbandsheim angesetzte Sitzung des SpielauSfchuffeder zweiten Klaffe wunto abgesarr. DaS Hakoah-Orchefter veranstaltet aemem"iam mit dem Wiener jüdischen Gesana-verein unter Profeffor S. Broslavskys Leitung und nnt.-r Mitwirkung voi: Frau Felicie Mihaesek- Hüni (iDtaatso-per). Herrii -Herm-am: Gallos (Staatsepech und Herrn Prof. Volker lOrge'l) im Großen Kvwzevthcnissaale am Ä. d.. 7 Uhr abends, eine Ausführung des ,Lobgelsang". Symphonie-Kantate für Soli, Chor. Orchester und Orgel von F. Meridolssohn-Barcholdy. Karten sind «'rhälllich an der Kasse tos Konzerihiui-es: in der Buchhandlnn-g Löwit, 1. Bvz., Rotcntiurmstraße 22, und im Sokrotariat der Hakoah, 1. Boz., Wiesingerstraße 11. Schwimmen. Das neue Trainigsbad der Hakoah. Am MiMvoch ton SS. d. hielt die Schwimmsektion der Hakoah zum ersten Maile ihre Uobunaen im neuen Bade des Amatoursportvereins ad. Das Schwimntbad fand allgemeine Anerkennung, da sowohl Nichtschwimmer und Anfänger als auch Fortgeschritten' sich ^tätigen konnten. Für jede Abteilung steht an den Uebmrgs« adenton der Hakoab ein ge'chnlter Schwimm- und 'Dvortlchrer zur Verfügung. Wünschenswert wäre ein r-cht starker Besuch toi ton Uedungsaben-ton. 2llle Mitglieder werden ,zu reaelmäßiger Be-nützuna tos Batos milfgesordert. Schwimmlehr-- geräte, Em- und Dre-imcitersprungbrett, warmes Vorbad, ansreichende Umkleideaalegenheit stshen ton Hakoahmwn zur Verfügung. In die erste Uobunasstunde der Hakoah im neuen Bade wurde W. Haftl sunt Wasserballkapj'än für 1924 gcwäihtt. Nachstehend die Ucibuugsstuuton-einieilimg in: Amateirrbad: jeden Donilerstag von 5 bis halb 7 Uhr: männliche, Zöglinge: von halb 7 bis 8 Ulw: Damen und 4vei>blsch-e Zöalmg": von 8 bis 9 Uhr: Herrenschwimmer: van 9 bis 10 Uhr: Wasserballer und Herrewspr'mger. Gäste sind zu den Uebimgs zeiten willkoni-men! _ Aus den Vereinen. J'ordania. Heute, halb 8 Uhr, -im- Klubheim Cafe Reichshof. 2. Bez.. Praterstraße 60. Aüsschußsitzung. S Theater von heute S«f tdestn Die rote Mühle 7 As>krSrmie-(drstefr Unterwegs '/,8 Ztsalroperr Violetta llla traviata) 7 Uojt-'rspef' Der Freischütz y,8 ves'rcber0oNrribe«'er: Die Denkmalsweihe 7 Krimuntl-rbesref: Tie Räuber 7 Kr»ai5r»«ce.vübner Tie Schwester 7 Neue ittiener vgdue: Pbi-Phi 7 Ar. Nsmmenplele: Mein Vater hat recht gebabk 7 — Tie Tameli von: Oliimv 10 Meckerner rftesttr? Das Weib ist bitter. 7 Custipielftester: Tie innere Stimme Yz8 ßarltheafer: Glück bei Frauen 7 tb ater an derUMe«: Eine Otacht in Venedig 7 Ulr. Stadttheater: Das Weib im Purpur 7 Ar. Bnroertheater: 3ian 7 jorannStfauss-Cheater: Bajazzos Ab eilte uer >/4 8 Jft)öllo-the?ter: Der süße Kavalier 7 Ar. ksomöäleadaur: Ter Hampelmann 7 Isolana-Lühne: Ein Fehltritt y28 jÜrfiJChe Bühne Hl.. Taborstraße 12): Auf Sommerfrische >/,8 Lircur L. ffagenbeclt (7'/,), Sa. So. 3 Uhr erm. Pr. Kinoprogramme von heute Burg'Hiao! I. Opernring 19): Märtyrerin 4, 7,6, 7, 7,9 €t»iraI'Hilto (H. Taborstraße 8): Der Wetterwart 745, 7-7. 7«9 HPA'Palatt-HiüO ll>. Taborstraße 1): Das Gespenst auf Schloß Brooköville 4, 7,6, 7, ‘/,9 EöttJen-Hino llll. Löwengasse 83): Am Narrenseil der Liebe J/t5, -,.7, 7*9 Kotenturm-Kino (l.Fleischmartt 1): Der Wetterwart 4, 7?6, Hfl, '/«9 D Leop. Steiaihart mKHB Wien, I., Biberstrasse 9 Tel.74-1-67. Sehr ibmaschlnen-Reoaraturen üromöbell Schreibmaschinen cki 'i Ocularium Wien, I., Kärntnersftr. 39 Eingang Annagaase 1. — Tal. 77043. Untersuchung der Au<»e.n und Ve-Ordnung passender1 Augeng'fiser tätlich von 9 bis 6 Uhr abends W kostenlos H unter der Leitung des Äugenarxtes Herrn Dr. Poborakt. 38ta »9 ®iejc Wfe jip all«! Wir öerlaufen: Schlafzimmer, Esche mir Blumeiiesche, zu L.vZv.voo K., ferner elegante Hartblilgchlakztmmer 4,000.00» K. Hochglanz poMIerre Botlbau- Schlafzimmer, Patentp'atrei'» in Esche. Buche, Mahagont. Nuß, > on 7.eoo.ooo K. answ. 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