Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1771 (20.1.1924)
- Date
- 1924-01-20
- Page
- Seite 19 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1771.' Men, Sonniatz Ärientt Movgenzettttng. A). Jänner 1934 Gerte 19. Die Palästina-Reise der Hakoah. Von Dr. I. H. Körner. Jaffa, 8 Jänner 1924. Beim Besuch im Gymnasium wurden wir Achad Ha am borgestellt. dem wir die Grüße der Wiener Zionisten überbrachten. Unter dem Beiial! aller Anwesenden wurde ihm von Földes das Hakoah-Abzcichen angelegt. * . Nach dem Wettspiele kamen wir unserer Keren Hasessod- Berpflichtnng nach. Bei Direktor Hoffien versammelten sich die von uns vorher bereits entsprechend vorbereiteten Industriellen unserer Reisegesellschaft. Hoffien und In5. Seidener gaben die notwendigen Aufklärungen. Das Resultat der sehr interessanten Konferenz war der Entschluß, je eine Wurstfabr'ik, Papierfabrik und Glasfabrik zu erbauen Außerdem wollen Reiscteilnebmer zwei Fapmen bei Pctach-Tikwah errichten. ft-iir die Hakoah selbst verpflichteten, wir uns, 1009 Bücher für die hiesige Bibliothek zu spenden. * Das Telegramm aus Wien, in welchem uns die Herabsetzung der Strafen Gutmanns und Häiislers durch den Fnßballverband mitgeteilt wurde, erreichte uns gerade beim Ball in Tel-Awiw und wurde mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. * Die von mir gesandten Wettspielberichte find sämtliche von Kollegen Eisler, der einen feilt strengen Maßstab anlegt. Aus den folgenden Pressestimmen ist zu ersehen, daß die Hakoah in Aegypten überaus gefallen hot. Pressestimmen. „Le Journal du Eaire". Das Spiel, das gestern vor 12.000 Zuschauern absolviert wurde, hat große Begeisterung ausgelöst, die zum Freudentaumel wurde, als es den Aegypter» gelang.', anszngleichen. Vom Anfang zeigte sich die Ueberlegenheit der Wiener, die Einheimischen waren gezwungen. auch die Stürmer in die Verteidigung zurückznziehen . Auch in der zweiten Halbzeit sind die Aegypter hauptsächlich auf die Verteidigung bedacht und es gelingt ihnen, das unentschiedene Resultat zu erhalten. „L a B 0 u r s e E g y p t i e n ne". (Die größte Zeitung, Kairos.) Das^ gestrige große Match, in welchem die Wiener Hakoah und die Auswahlmannschaft von Kairo einander gegenüberstandcn, zeigte uns das glänzende Können der Gäste. 'Sie betrieben ein zweckentsprechendes Spiel. Es wird nickt nur rasch gespielt, sondernauch genau gepaßt. Häufig sah man interessante Tricks/ Alle Spieler zeigten eine vorzügliche Ballbehandlung. Die Mannschaft ist ein Ganzes. Man'sieht nicht, wie so häufig bei den unserigen, das Bestreben des einzelnen, den Beifall der Menge zu finden. Trotz oller Anstrengungen der.Einheimischen spielte sich der größte Teil des Kampfes'in ihrer Hälfte ab. Insbesondere nach der Pause waren sie fast ausschließlich ans die Verteidigung bedacht. Gut ein Dutzend Mal scheint ein Treffer unvermeidlich, aber immer wird er mit . Glück vereitelt. Der Schlußstand wär 1:1 -Entgegen der Gewohnheit war diesmal der Bessere nicht Sieger geblieben.' Aber es gibt. solche Ucberraschungen. Bewundernswert war die Schnelligkeit des Wiener Kapitäns Nenfeld. Nun zum Schiedsrichter. Wir verkennen nicht die Schwierigkeit seines Amtes. Man batte aber im allgemeinen den Eindruck, daß er die Einheimischen begünstigte. Das ist vielleicht von einem kurzsichtigen nationalen Standpunkt aus sehrOgut, aber vom sportlichen Gesichtspunkt tief beklagenswert. Nichts kann das richtige Resultat mehr beeinflussen u!s die - Parteilichkeit des Schiedsrichters. Wird man hier niemals lernen, daß der Sport weit überf allen Parteisragen stehen muß? — Es wird jedenfalls in Hinblick auf die Olvmpiade mit großer Befriedigung erfüllen, daß die. Aegypter iiustande waren, einer so berühmten und spielstarken Mannschaft ein unentschiedenes Spiel m liefern. . „L a L i b e r t e". Die Auswahlmannschaft von Kairo Haider Hakoah ein unentschiedenes Spiel geliefert! Ohne Zweifel, man muß feststellen, daß die Wiener moralische Lehrer waren. Das Resultat ist aber deshalb nicht weniger bewundernswert und enthält große Versprechungen für die Olympiade. ,.L a B 0 urse E g y p t i e n ne". (7. Jänner 1924.) Hakoah und die englische Armeemannschaft absolvieren ein glänzendes Match.. Die Wiener gewinnen 8:1. Die jüdische Mannschaft aus Wien, die Hakoah, der wir das prächtige Match gegen die Auswahlmannschaft von Kairo verdanken, ist gestern mit einer Auswahlmannschaft der englischen Armee znsanunengetros-en. Das Spiel, welches sehr aufregend und glänzend war, wurde vor einer großen Zuschauermenge absolviert. Von den Gästen wurde ein wissenschaftliches Spiel vorgeführt, von besonderer Schnelligkeit und Wucht, gewürzt durch die schöne Kunst des Zusammenspicls und der Geschicklichkeit. Hakoah hat 2:1 gewonnen. Bemerkenswert ist, daß die Engländer ihren Erfolg , durch ein Eigentor der Hakoah-Berteidigung erzielten. Alles in allem ein Prächtiges Spiel, vom Anfang bis zum Ende mit großer Sportlichkeit geführt. Die Hakoah-Mannschaft hat gestern Kairo verlassen, um sich nach Palästina zu begeben. Der herzlichste Abschied wurde ihr bei der Abreise zuteil. Oesterreich zerren Italien. Heute tritt die österreichische Auswahlmannschaft in Genug gegen die Nepräsentativen Italiens an. Die Aussichten für -in erfolgreiches Abschneiden der Gäste sind nicht die besteil, einerseits weil die Oesterreicher in den letzten Spielen immer sehr schwer gegen die Italiener gekämpft haben, andererseits Weil absolut nicht die beste Elf in Aktion tritt. . Geiben Mannschaften werden einander aller Wahrscheinlichkeit noch in folgender Ausstellung gegenüberstehen: Oesterreich: Aigner (Simmering);' Tandler (Amateure), Bl»m (Vienna): Geyer (Amateure), Chrenka (Vienna), Nietsch (Rapid): Harris (Amateure), Horvath (Siminerinq). Ik'.zda Cft. A. C.). Swawscb, Vieser (Amateure). Ersatz:- Danys (Simmering), Kurz (Vienna), Hiltl (Amateure). Italien: Eosta (F'ratellanza Scstrese); Vincenci (Livorno). De Vecchi (Genua); Barbicri, Bnrlandv (Genua),, Andern (Torino); Grabbi (Juveiitus), Ardissone (Pro Vercelli), Moscardini (Lucchese), Cevenini - (Jnternazionale), Pozzi (Bologna). Die italienische Mannschaft wurde auf Grund der Erfahrungen eines Probcspieles anfgestellt; sie findet in der italienischen Presse eine sehr gute.Kritik. 'Das Schicdsrichrerämt.versieht Mr. Barett, einer, der bekanntesten Referees Belgiens. Die heutigen Wettspiele. Heute finden einige Freundschaftsspiele, denen aber infolge der schlechten Bodenbeschaffenheit der Sportplätze nur germge sportliche Bedeutung zukommt, statt. Der Floridsd0rfer A. C., der heuer den ganzen Winter durchgespielt hat. trifft auf eigenem Matz mit. dem S. C. Ostmark zusammen. Den Titular-Erstklassigen sollte es gelingen, das Mitglied des Oberhauses glatt zu bezwingen. Es wäre dies der vierte erstklassige Gegner, der in kurzer Zeit an die Ueberlegenheit der Floridsdorser glauben müßte. Der Sportklub Wacker hat die Sportvereinigung Rudolfshügel zu Gaste, die an der Spitze der anderen Gruppe der zweiten Klasse steht. Auch in diesem Treffen besteht die Möglichkeit, daß die. Zweitklassigen.triumphieren, wenn auch die Chancen der Meidlinger, vorausgesetzt, daß sie komplett antreten, größer sind. Außerdem finden noch die Spiele Admira gegen Columbia 21 (halb 11 Uhr vormittags) und Vorwärts 06 gegen Phönizia statt. Zum Länderkainpf gegen Jugoslawien. ' (Von unserem Agramer Mvaybeiter.) AmIO.Fctbruar ftnldet'in Agram der in ganz Jugoslawien mit Spannung erwarte«!« Laniderwatt^aimpf geigen Oesterreich statt. Nach den großen Ertfoibgon. die die Auswahlmannschaft unseres Landes im aibgelauftnen Jaihre errungen hat. ich erinnere an die Siege gegen Polen 2:1, Rumänien 2:1. Tschecho-Slowakei 4:3, 4:4 (in Prag), witzd sie alles daranisetzen, das .nene Jahr mit einem Sieige zu binnen. Der fuMflawische VevbaNdÄapitön Ugrintic hat bereits vor einem Monat ein PvohchpiSl Nbgeihaften. dann foligtie noch dasWo'hmchtsiturmer, das GnadianM gegen Hask und Concordra ae- 'wann. s«it damals ruht aiber voMomenen der ^orttibatrielbft Aus die Ersahrnni-en der letzten Zeit gestützt/ dürfte der Vevbandskapitän diesellbe Mmmschiaisit aufftellen, die in Prag so erfolgreich aibgeschnl'itten hat. Sie. dürfte sich wie foligt Miammensetzen: Tor: BrtdmNa (Gnaldjauslkli); Ver>t>Bdi>MNg: Vrbaucie itnlb Dassovic (beide Haslk); Deckn.ng: PaSkvan (Conovridia), Roiupee (GrandjanAi). Roldiu Oaiftulk. Spallato); falls der Ex-Simmerinper Götz bereits die juglHaw'ffche Sltaatsbüwerschiaft erwovben halben sollte, käme er'für einen ftlnaelhMposten in Beitracht: Angriff:' Balblie (Gradfanski), Zinaifa (Hask), Dulbravcic (ConeorÄia). Vinek (Hast), Pe-tkovic (Jngostavitja, Belgrad). Die Mannschaft ist k'örpeMch kolossal stark, Sihnellinkeit und grentzenlose Ansopserunig sind die Hauiptvorzüge jedes einzelnen. Die österreichische Rationalmannschast wich in stärkster Anfftellunig antreten mülssen, um ungeschlagen aus Agram heimzukehven.. - Generalversammlung des S. C. Hasmonea. Heute hält der Sportklub H a s m 0 it c a feine, fünfte Generalversammlung <rb. Der jüdische, Bern» wurde.. im Jahre 1920 von einigen sporteifrigen' funaen Juden gegründet. Auf die kurze-Zeit seiner Tätiakeit zurückblickond, kann der S. C. Hasmonea auf f.'ine Erfolge stolz sein. Der Verein vereinigt heute nahezu 120 Mitglieder. Der Verein besrtz>t mehrere Sektionen, und'zwar ftir Schwimmen, LeichtäthletÄ. -Pinq-Pong .und ft-uß-ball. An erster'Stelle f:i hie Jußballseftion genannt, deren Erfolge in der abgelanfenen Herbstsaison zu den größten Hoffnungen für die komnrrnde Saison berechtigen. Die erste Mannschaft besteht aus durchwegs jungen Spielern,' die seit' Gründung des Vereins für.die Hasmonea-ftarben tätig sind. Der jüdische Verein suchte keine fremden Spieler, hu Gegenteil, er erlitt noch durch, den Abgang «Schächters zur Grazer Hakoah einen großen Verlust.' Unter'Leitung des tüchtigen Sektionsleiters M. Kupfermann hat die ftußballmannschaft folgende. Ergebnisse erzielt: Elektra 2:6, Hazair 1:2, Vorwärts 3 3:2, Prater Spft E.. 0:0, Hechawer 3:0, Beritas 3:0. Josefstädter SP. Fr. 8:0,.Athen 4:3, Aspangbahn 3:1. Das Spiel geaen RepMik (4:4) wurde amillient. Hasmonea wüst also sechs Siege, ein nnLntschiedeües Siel und zwei Niederlagen aus und rangiert mit einem Torverhältnis von 22:14 an zweiter Stelle der Meifterschaftstabclle. Die Tore erzielten: Keßler 12. Juß 3, Eisenmayer, Schönfeld, Steinhauer, Wolfsohn 2, Zinader, Schirok und ftromm je eines. Ju Freundschaftsspielen schlug Hasmonea vor dem internationalen Spiel Hakoah—Slaivia die 'SlovarMeseWc 1:0, Baden 3:1 und spielte gegen HakoahMeserve 2:2 und gegen «Dtockeran 1:1 unentschieden. ' Aber die Tätigkeit der Hasmonea ist nicht nur nach ihren spovtlichelt'wevten. Uni den geselligen Verkehr -der Mitglieder untereinander aufrecht zu crhaUen und zu fördern, wurde eine Geselligkeitssektion aegvüudet, die durch vevsch'lMdNL Unterhaltungsa'bende und sonstige Vwansta'lftMgen ihren Zweck erreichte. Die in kurzer Zeit trotz der -manni-gfaltigsten Schlvierigkeiten vollbrachten Leistungen berechtigen fodenfalls zur Annahme, daß Hasmonea auch weiterhin zur Förderung des jüdischen. Sportes ^beitragen wird. E. F i s c u s. Czernowitzer Brief. Die erhitzten Sport-gemüter haben sich angesichts des seit Wochen andauernden Frostwetters abgekühlt und der hohe Schnee bedeckt manche unerquickliche „Affäre" der vergangenen Periode. Das neue Regionalkomitee hat, von den besten Absichten beseelt, das Regime übernommen und will die geringen Erfolge der letzten Bilanz bedeutend ausbauen und vergrößern. Besonderes Gewicht soll auf die Schaffung einer umfassenden Reichsorganisation und die Gründung einer autonomen Fußchallbehörde iunerhälb der Föderation gelegt werden, d'a nur auf solcher Basis die richtige Förderung des Sportes im Lande geschaffen "werden kann. Die Zusammensetzung des, Regionalkomitees erfolgte mit nachstehendem Ergebnis: Präsident Ge- Wenn heiraten kaufen sie ihre MÖBEL nur bei Anton liWafllnerfträffe4 wo sie beiVorzugspreisen ein reichassortiertes Lager von einfachen sowie Luxus- Möbeln vorfinden neral Miroescrb Vizepräsident Hauptmann 'Sidorovici, Sekretär Dr. Vointchi, Kassier Dr. Tendziowskr. Der Wirllersportbetrieb erfährt hierzulande erfreulicherweise alljährlich, insbesondere heuer, eine kolossale Erweitemng in all. seinen Zweigen, was eigentlich. bei den gebirgigen,' herrsich gelegenen Ausflugsorten des Buchenlandes nicht wunder vehmen kann. Nebst deill Skisport, der hier besonders durch den Makkabi auf hohes Niveau, gebracht wurde, gedeiht - der. Cislaufsport und werden dw demnächst stattfindenden Eislauftneisterschasten von den Fortschritten in diesem Sportzweige Zeugnis ablegen. ' „Ganst"! Noch immer bildet er im Kluboafe das Tagesgespräch und selbst die in hiesigen Tageszeitungen txf scheinenden Interviews mit dem „Vermißten" üben di« gewünschte beruhigende Wirkung nicht aus. Zwar versichert Gans! nachdrücklichst, daß er mit der Aufnahme in Czernowitz sehr zufrieden war, allein seine Dfteuerungen reichen nicht hin, feine Anwesenheit zu ersetzen.. 'Es verlautet gerüchtweise, daß Gaüsl mit dem Verschwinden des Schnees seine Halsstarrigkeit ausgeben und nach Czernowitz zurückkehren wird. Die letzten Wochen stehe», im Zeichen der Redouten. Die Geselligk-eit, ein unerläßliches Bindemittel der Sportbeflisscuen und ihrer Görmer. wird bei uns nur bei Frostkälte gepflegt. Da fast keiner der KlubZ ein entsprechendes Klubheim sein eigen nennen kann, findet sie ihren Ausdruck in Redoutcri. Diesmal eröffnet d^' Makkabi mit seiner obligaten Makkaüi-Redoute ani 19. d. beit Reigen der Wimervevanstaltungen. Wie verlautet, soll das Regionalkomitee für den Monat Februar einen großanaelegten Repräsentationsball Planen. Auw wird fast jeder Klub seiue 'eigene Veranstaltung in der di-esiährigen Saison abhalttn. —li— Eine Krise bei der Kadimay. Der einzige in der dritten Klasse bestehende jüdische Sportklub Kadimah hat infolge, der Mmeldung vvn acht Spielern der ersten Mannschaft eine schwere Krise durchzumachen. Zur Klärung der Verhältnisse wurde für Montag den 28. d. erue Vollversammlung cinbernfen. Der Verein', welcher sich mit großen Opfern von der Schutzgrnppe ill die dritte Klasse emporgearbeitet bat, wird infolge der Teilnohn^''asigkeit seiner Spieler wabrscheinlich gezwungen sein, anläßlich des fünfjährigen Klubbestandes die Fußbällsektion aufzulösen. Immerhin bestebt noch die Hoffnung, die fcfik&t beratenen Spieler eines Besseren zu belehren. Vom sterischen Fußbattverband. In der Generalversammlung des steirischen T-ußballverbandes, die heute stattfinbet, stehen die Herren Fischer und Freiberger von der Grazer Hakoah auf der offiziellen Wahlliste. Bernhard Präger, das bekaniite Mitglied der Hakoah, erhielt die Onasifikation als erstklassiger Schiedsrichter. Der Fußhallausschuß der Hakoah hält morgen Montag um halb 8 Uhr abends eine wichtige Sitzung ab Jüdischer Sportverband. Morgen Montag findet um halb 8 Uhr abends' im Hakoah-Klubh'eim. 1. Bez., Wiesingerstraße Nr. 11 eine wichtige Vorstandssitzung statt. Folgende Herren werden'ersucht, bestimmt und pünktlich zu erscheinen: Direktor Gustav Spieqler, Artur Baar. Wollen,'ohn, .Herbert Feßler, Dr. Heller, Jntz. Zdenko Königstein, Fritz Lauser. Moses Torczhner und Zllsved Tvsier. — Sämtliche Turn- und Sportvereine werden ersucht,'für Montag den 21., Dienstag den 22. oder Mittwoch den 23. d. ein zeichnunasberechtigtes Mitglied mit Rundstampialie in der Zeit von 6 bis 7 Uhr in das Sekretariat, 1..' Bez., WiesiMerstraße 11. zu entsenden. ... Hasmoneä. Die Generalversammlung findet heute um 10 Uhr im Festsalale des Wiener Theatercafe, 2. Bez., Praterstraße 38, statt. Die Tagesordnung lautet: Verlesung des Protokolls der letzen Generalversamml-ung; Rechenschaftsbericht; Berichte der Schriftführer. Kassiere, Sektionsleiter. Mat-erialvertvalter und Revisoren; Erteilung des Absolutoriums; Neuwahlen; Statutenänderung; Erhöhung der Mitgliedsbeiträge Feinste Herren mode haus , ,, , ... A Rm'^ricfPiti Herrenmodeartikel Herrenprflerüben fl» DUrvuMvIll fHAmnwäsclia. KrawaUfinetc.) 4L2 nach Nass Wien, 11., Hollandstn. 10 (Herreawäsclia, KrawaUen etc.) Blässige Prelle Neueröffnet: ,r~*:fekti o n is A b t e i l w hg