Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1753 (2.1.1924)
- Date
- 1924-01-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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«WWW »«« » ' Wim,Mt»°tz Ltttschlaad vor der Anstellung der ArbeitslosenunterMllus. Er« Interview Dr. Stresemanns. Rom, 1. Jänner. In einom Gespräch mit dom Vertreter des „Messagers" in Lugano, erklärte Minister des Aeußern Stresemann unter cmöerom, die La^e des Reiches sei so f u r ch t b a r, daß es nicht «hehr die. Beamten bezahlen könne und unmittelbar vor der Einstellung der Arbeitslosen Unterstützung stehe. Einer der wenigen italienischen Staatsnränner, die die tragische Lage Europas begriffen haden, fei Mussolini. Seine Rede im Senat über Dsut'chland habe dort den besten Eindruck hervorge rufen und das Reich fei ihm dafür besonders dankbar. Ich habe^ sagte Stresema-rv». die Verbreitung der Ideen Mussolinis in der Presse und rm VoiHe immer unterstützt (?). Wir wissen, daß'die Arbeit des italienü'cken RegievuNgSchess dcvM - geeignet ist, einen ■ großen Erfolg zu erzielen und wir verfolge« .seine Arbeiten mit Interesse. MussoNni hat klar ausgedtückt. daß es töricht toärei die Reparationsfrage lö-en zu wollen, bevor Deutschland in die Lage versetzt werde, fsinon Verpflichtningem nachzukcvnnen. Besprechung zwischen dem RMrkänzler und dem snmzSslschm Botschafter. Berlin. 1. Jänner. Wie die Blätter, melden, hat gestern nachmittags eine längere Besprechung Mischen dem Reichskanzler und .dem französischen Botschafter in Berlin st.it'rrjUndeu, in der die schwebenden politischen Frckgep rrörtert worden feien. Der Reichskanzler habe besonders auf dös Düsseldorfer Urteil hinpewieftn, besten N n ge rechts gkeit.im ganzen deutschen Volk eine mrßeroch.'ntliche Erregung bervörgernfen habe und das um so bedauerlicher sei, als Sie Reichsvsmerung durch ihre letzten Schritte in Paris und Brüssel ihren aufrichtigen Willen zu einer Verständigung über die VerWtnisst in den besetzten Gebieten Zu erkennen gegeben habe. Amtliche zurSckweisnim der Haviw-Kundgebung über dk Meinlandrsraze. Verliu, 1. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgenzsikmg".) Das Auswärtig? Am: hat auf die letzte Kundgebung der Agencc HovaS über die frxrntzöstM RhsinlandspokiW eine Antwort erteilt, der man es anmerkt, wie müh'am sich der Verfasser zurückhalter mußte, mn auf die. unerhörte Sprache der Agence Havas nicht mit lautert McksichtsloMenen zu erwidern. Imm.r w'.Mp hrMnet man m der deutschen, Oeff«rÜickLeiL einer Diskusf'ons- ULthode, die' einen Unterfchnd macht zwischen ErALruw» ge» per ftangosischen Rrgirvung. und PresseLrtzerongen. die nur die Msmamy dieser oder jone« GmMn in Paris drtstellen sollen, während man ihnen - amnerkt' daß sie halbamtlichen Charakters sinh.' In Wahr-' heit besteht darüber kein Zweifel, daß die Erklärung ' der Agenee HavaS dom 29. D e z e m 6 e r Wer das deutsche Memorandum .die Ansicht PoincareS WlenevMorgsttzertuttk. ausdrückt, die die deutsche Souvsräuitat rm Rheinlattd belei>di-gt. . . . knsland »nL die ftamSMe» Mftungrttedite. Die Erkundigungen der britischen Regierung bei der kleinen Entente. London. 31. Dezember. DaS Rent« rsche Bureau bestätigt/ daß die b r i t i s ch e R e g i e c u n g bei den Regelungen der kleinen Entent e Erkundigungen darüber einziehs, inwieweit die Pfandrechte, denen Pölert, Jugoslawien nnd Rumänien als Nachfolgestaaten aus Grund der Frieden-Verträge unterworfen find, durch die jüngsten Anleiheübereinkommen mit Frankreich berührt werden.können. London, 1. Jänner. „Star" glaubt zu wissen, daß .die Erkundigungen Lord EurzonS bei den Regierungen der Keinen Enteiste bezüglich der französischen Anleihe« sich vor dem Scheidrn: ws K'binetis Baldivin einigermaßen u m f a n grsich gestalten dürften. Das Blatt fügt hinzu» die öffentliche Meinung mache Bsldwin für de« Nichtabschluß eines allgemeinen Uebereinkommens hinsichtlich der interalliierten Schulden veran'wortlich. L« passive englische Staatshaushalt. . .Londo«, 1. Jänner. Nach einer am'lichen Mitteilung betrirgen di-s Staat Sa n s g a be n in den letzten neun Monaten de- Jahres 1928 894,179.080 Pfund Sterling (gegenüber 5k9.074.000 Pfund in der entsprechenden Periode des Jahres 1922). Die Einnahmen betrugen im selben Züi'rcmm 558.286.OCO Pfund Sterling (gegenüber 688PW.708 im Iah« 1932). DaS Defizit beträgt demnach 40,894.000 Pfund Sterling. RMzieruag drr MnvrktAenvrrtrSge durch Stölien. Rom, i. Jänner. Der itslienischs Mmsstervai ha: in semÄ letzten Sitzung die Räti-f'yierurig der rwernakeonalen Verträge von Paris (9. Dchember 1980) und St. Germain (10. 'Septenrber 1919) über beit Minoritakenschutz i>n Rrrmänien, beziehungsweste?n der Tschecho-NowE. beschlossen.' ' Demission der Mlechlsche» Regierung. Paris, 1. Jänner. Nach einer "Meldung de-^ „Petit Journal" hat das griechische Kabinett seine Demission gegeben In liberalen Kreisen.glaube «ran, daß Peuizelos heimberusen wurde, um die Nogierung z« bilden. Z a i m i s werde das Ministerin« des Aeußern übernHrnen; auch drei <oder vier Politikern, die arstivenizelistischeu Parteien angehören, sollen Portefeuilles aqgeboten werden. . chd! »aM isa«<yM . .Paris, r. Jänner. tzox'.Mdner MortzLllzestullig".) Der .^fntransigeaut" msldet ans Athen, daß dor^Mt die NachviiLit dementiert wird, griechssck^ Pevsbcklüchkeiteu hätten Sir Zacharöffs chTtbe der griech'ischen Regierunq das An'boi RtzpMiL angüboten und dieser habe daraufhin bevörts bcistimmie Zusagen gemacht. . O §. Jauner 1924' " .1788 \ Paris/1. Jänner. (Tel. der ^Wiener Movgenzerikrng*.) Der ,/So:r" ul-vldet aus Athen, ein Syndikat unter Vorsitz Sir Z a ch a r o f f habe der gwechstchen Regierung daS Anbot göstellt, das Achillevn auf «Korfu zu kaufen und.dort ein Kasino zu eröffnen. Bu Säger ton Zalaegerszeg. Ein amtlicher Bericht. Budapest, 1. Jänner. (Tel. der „Wr. MorgenMnng") Unausgesetzt fordert die Opposition in der Nationalversammlung die Auflassung der Jnterniertenholl« von Z a l a e g e r s z e g; die Regierung beantwortet diese Forderungen stets mit dem 'Versprechen, Jalaegerszeg und das gesamte Jnternierllngswesen a l l m ä h l i ch , a b z u b a u e m Tiose zum Fenster, über di« Landesgrenzen hinaus, gemachten Zusagen bleiben jedoch nicht nur immer wieder unerfüllt, Zala- «egerszeg wird im Gegenteil immer mehr ausgebaut und gewissermaßen als feste, dauernde Burg der Reaktion befestigt.. Dieses und nichts anderes besagt ein vor wenige« Tage« bekannt gewordener amtlicher Bericht über dar JntevniernngÄager von Zalaegerszeg. Hiernach waren dort om. 20. Dezember 1923 insgesamt 647 Internierte in Haft, davon 85 politische Häftlinge. Unter den PoMschen befindet sich auch eine Frau, die feit dem ersten Tage der Errichtung des Lagers von ih«r Familie loSgerissen ist. Diese Frau, die anläßlich der ministeriellen Re- Vision im Borjahre für die Befreiung vorgeschlagen worden war, konnte ihre F«iheit nur deshalb nicht wieder erlangen, weil sie den ihr vorgelegte« Revers nur mit der Bem-'rkung unterzeichnen wollte: ^Jch verspreche, nicht zu politisieren, aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf, denn sie habe« sich nicht geändert." Unter drn politrschrn Häftlingen gibt es auch sonst viele, die seit drei bis vier Jahr?n die Qualen der Gefangenschaft erleiden. Am furchtbarsten ist di« La"« der sogenannten Heimlosen Internierten. Mehr tftS hundert von den Internierten stammen auS Deutschland. Rumänien, Jugoflawien, Polen, Rußland oder auS der Tfchecho» Slowakek, werden jedoch von den betreffenden Staaten nicht anerkannt. Im Lager herrscht noch immer daS alte, strenge Regiment. Im Winter stieren di« Leut«, da ihnen Kleider und Schuhe schien, wenn sich ihrer nicht gute Menschen in der Außenwelt erbarmen. Die größt« Niedertracht jedoch begeht die ungarische Regierung an den Internierten damit, daß sie sie zwingt, sich ihre Hölle selbst zu bauen. Sekt dem Herbst vorigen JahreS läßt die Regierung in Zal-aegerszeg an Stelle des gegenwärtigen Barackenlagers eine ganze Interniertenstadt aufbaum. Ohne Rücksicht auf die Ursache ihrer Inter» «ierung müssen die Gefangenen im Frondienst die Arbeit hier zu leisten. Dieser traurige Bau gcht unter den Zurufen und Stockhiebe» der Aufseher in raschem Tempo vorwärts. BaW wich dir gesamte Anlage ferttggestellt wrvden und, von Drahtverhauen uttd festen Steinmauer» gesichert, wird die. chrsstlichnationast Gerechtigkeit weiter ihv Unwesen treibeü können. Trotz allerem wagt die ungarisch« Regierung noch immer zu bchaupten, daß sie sich mit dem Plane der Auflassung des JnterniertenlagerS von Zalaegerszeg ernstlich beschäftige. RahM. Für das Wunder, das sich.vor unseren Augen in Palästina vollz'eht. fehlt den meisten von uns der rechte Sinn. Hshen uns die Jahre der Not und des Leidens so abgestumpft cfor wird die Verwirklichung hoher Ideale und kühner Traume immer zu «ÄraS MtägUchem? WaS Theodor Herzl, gleich einem zweiten Moses, nur von der Ferne sah. wir erleben es r»'unseren Tagen. Sein kühner Träum erhebt sich zur Wirklichkeit,' Altn^uland entsteht! „Har'a 1923" un4- ^DaS blühende Land" schildert Herzl in seinem Zukunftsroman, der kein Marcben geblieben ist. weil wir eS wollten! Wer mit-offenen Au^en heut« durch Palästina reist, kann sich an unzähligen Beispiel«« davon überzeugen. . Ein glücklicher Zufall wollte es. daß ich m diesem Jahre Palästina zum ersten Male besuchen durfte, und von den vielen uÄvepgeßüchen Eindrücken, die ich während eines mehrwöchi^n Aufenthaltes dort enchfangen ha>be. hat nichts stärker auf mich gewirkt, als das Haifa von 1923 ürd das Mherde Land auf der Reise nach T'.berias. Ms ich ftnut, nach vollendeter Reise» wiederum einmal Mneuland griff und dort die wundevsame Schildrung las..die der Träumer ur'd Tatmensch Herzl von dem Zustand dieses herrlichsten TeAes unseres Landes gibt, wie er sich ihn 1923 — nach zwanzig Jahren — dachte. Vr empfand ich eS tief rn meiner Seele, daß Altneuland wirklich entsteht und wir ocm Schicksal begnadet find, es mitzu-erleben, an fernem Ankba-u mitzuwirken. Vas Herzls Prophetenange sah. ist Wohl h7ute bloß in den Ansätzen vorhanden. Aber nur Schwarzseher können iestreiten, daß das Werk von Tag zu Tag wächst. H^ifa, L<est zukunftsreichste Stadt des Landes, ist ein gutes Beiipiel dafür. Wie dehnt und streckt sie sich von all«« Seiten und wie viel ist allein in den letzten Jahren dort errichtet worden! Mit stimm hoffentlich recht bald ervtstchen^en .Hasen wird Haifa in einer nicht zu fernen Zeit ein wirtschaftliches Zentrum' ersten Ranges und der Ausgangspunkt für das blühende Land werden. Von der Küste des MittelmeereS. au dessen herrlicher Bucht Haifa liegt, bis zu den Äsern des Ainere-chstes, wo daS Parattes TiberiaS mit seinen HellquellLn der Erschließung durch Mischen Unternehmungs-^ist harrt, ist heute schon manch:- zu sehen, was uns mit starker Zuversicht für'die Zukunft erfüllen muß. Vor allem sind es die neuen Siedlungen im Emek FeZteel, die ans dem Brden des Keren Kajemeth in den letzten zwei Kahre« emsstwrdm sind. Keden^ der diest neuen wichtigen Stützpunkte unsere- Sieidlnngswerkes rn Nordpalästina erblickt. muß das Herz aüsgehen, wenn er sieht, wie wir Stück füp Stück diests fruchtbaren Bodens durch die ftiedkrche Arbeit erobern und es wieder zu dem machen, W»S er in unserer ruhmveiä^m Bevgangerchert war: Ine Kornkammer des Landes! Die erste neue Siedlung auf dem Wege von Haifa nach Tiberias ist Nabalal. Diese Siedlung fängt an. in der jüdischen Welt berühmt zu werden. Mit Stolz und Rühmng spricht man heute bereits überall von Nahalal. Und durch das blühende Land^ in der die ideale Mustevkolonie Neudorf beschrieben wivd. Das Nahalal von heute ist nüch nicht das Reudorf von Mtne«land, aber eS trägt alle BormlSsttzungen in sich, es zu werden. Tie Elite der jüdischen Arbeiterschaft ist in Nahalal vereinigt, und WaS in knavp zwei Jahren dort geschaffen wurde, verdient die höchste Bewunderung und Anerkennung. Was haben «nstre kampferprobten Pioniere in dieser kurzen Zeit aus der zmn großen Teil versuMvsten Fläche gemacht! Der Boden ist vollständig saniert und die Folgen zeigen sich in dem ausgezeichneten Gesundheitszustand der Siedler. Fast keinen einzigen Fie- Lerkranlen gab eS in diesem Jahre gegorMer dem erschveb» kend hohen Prozentsatz der au Malaria Erkvauften im Vorjahre. Bon welcher Wirkung dies auf die arabische» Nachbarn ist. kann man ermessen, wenn man die Ue-bev» reste der in der Umgebung von Nabalal an Malaria anSgestortenen Arrberdorfer sieht. Di« Quellen, früher die Ursache der Fieber erzsugenLen Sümpfe, versorgen heute, in Kanäle gefaßt. Nahalal mit Wasser bis zum Ueberfluß, «yd fchcm wird von Sachiverstäudigen der ernste Plan erwogen, einen Teil des frucht-baren Bodens durch Bewässerung zu einer' Verdreifachung feiner GriragsfähigSeit zu steigern^ Die Anbaufläche wird im kcmmen'drn Wirtschaftsjahr wahrscheinlich auf das Biechlche des letzte« Jahres erweitert. Die Madchvivfarm, die m Nahalal unter der Lertüny von Harm-cch MkTÄ^chochat oSngerichter wurde, hat gleichfalls eine große Bedenftmg. Auch ff-er wivd ein Bcvs-uch mit den wertvollsten Ebemerrten gemacht, der uns ein gutes Stück vorwärts bringen wivd zur Lösung des so wichtigen PrLihlemß der Erzichung der Fvem für die Land« wirtWft. , .; Nahalal har -IM prachGotz Latzfl. Wrf chMä'WM! gÄvölbten Hsix-el echeöt sich d> SbcMng,, tyld her; gesrW: ' Schöpstr drs 'Bchauungsvla'N'eLl hat .es" verffä-Wfs > da8 l gütrstW BeLünds nicht .nur. -Pom- Hta^pstykt WkSKom ' heit, sondern auch der Avecknwßigwit großartig «uSOrrutzen. Entzückend ist der Anlblick von Nahalal, wenn man von der Hohe von Nazareth die Siedlung erblickt. Dies« dürftitze» AngaLon über das. was in Naihrlal zu scheu ist, körrnen natürlich seine Grüße und Bedeutung nicht erschöpfen. Nahakal ist weit mehr a-lK eine der neuen Siedlungen in Evez Israel. Ich glaube, daß dies dom ganze» Jiifchnw im Lande empfu-ndon wird» und deswegen: setzen alle, auch jene, di« vm Moschaw Owdm (Klembausrnsiedlmpg) nicht das letzte und endgültige System der landwiriischafckichett Kolonisation erblicken, so große Hoffnungen aus Nahalal. Hier ist vielleicht eine der Zelle», aus denen sich di« ^Ne«e Grs-elffchast" mchbau-en wird, von der Herzl am Schluß seines Alt« neu-lcvnd sagt, daß sie neu« und glücklichere Form des Zusammenlebens von Menschen zeigt". Und die Antworte«, die der Meister feinen im Roman vorkommen'den Personen auf die Frage nach den letzten Gründern des hier Gefchasstnen in den MunV legt, sie finden in mancher Beziehung schon hsutc ihre Anwendung auf Nahalal. Aus der Not en!stand der Wille des wieverbereimgten Volkes und schuf die rnate-. rielle«. geistiKe« und sittlichen Kräfte, die für die Erricht tung eines solche» Werkes notwendig sind. Zu den Pionie- «en von Nahalal gehören nicht nur die jüdischen Arbeiter und heutigen Siedler, sondern auch die Techniker und Jngmöenve, die ih? Wissen, und ihre Erfahrung dort verwewdete». hie Naturfpäfte zum Segen des Gedankens zu lenken wußten. Kanäle Änd Straßen anlegten. Haustr bauten und die UVdevnste Tcchnik für die Erforschung und Bearbrrtung des Bodens erpvobten. Aus dem brüderlichen Geist von Nahawl ist nicht nur das Selbstvertrauen entstanden, von dom feine. Bewohnern erfüllt sind, sonier-u auch die g«M' stitige Duldung, die über di« eigene Gemeinschaft hinaus-, geht. Dies zeigt sich am besten in dem guten Verhältnis zu m arabischen Nachbarn. Auf dem Boden von Nahalal. der dem jüdischen Volbe t, wachsen wieder Blumen und Früchte, aber auch ein eues gesundes Geflecht wächst &.Mrt heran. An dem sonnigen Morgen, au h^ur ich dort emtrcvf, war das erste, was h evhlicktes ei-nr fröhliche Äinderschar.. die mit Arer'2e>h» m» dürch hie ÄeMk zÄ.^ PieFtz'PW.Haftek am stäröstAr ihH tuch^sMiWl Wrm' erWLn, Wen. Hst Bter/^disPiUDMGhW diäÄte^Mwa^ rftyki'; of?' HWstrtz, W kraft^ «nd i^MW«j^'Ä»Ws-. Landes,- ' B e r l i n, im DeLkmÄer: 1923» Adolfs Poll«?