Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1751 (31.12.1923)
- Date
- 1923-12-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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ÜS. IT8I ©tettte# tt«m<■ ■■».. —«nn«i —. ------ -- * Mvaido GoldLand-Felgenkassr« mit Rabattmarlt« ist Ne beste AaffoewÜM.' sVMMichi * Der Schlimme Vubcn-Ball findet am SMtswg m 5. Jämmr iim Rchauvmü ,#um wsißen ©ttiftel", Hi-etzina. Am Platz v, statt. > __ OnligMich.) Volkswirt. Sie KarenmSrkte. MMbericht der „Wiener Movgenzeitimg".) Chemikalien. Die Situation auf den» Chemikattenmarkte hat sich in der letzten Berichtswoche diejstzs Jahres wenig verändert; wenn immerhin «ntgeaen der Feiertagsstimnmng eine größere Ge« schäftötatigksit sich bemerkbar machte, so ist dies aus die kommende Erhöhung der Frachter! und Umsatzsteuer und die damit verbundene Verteuerung »der vsrWedrnien 4lrtM guvück- Paraffin weist gegenüber den Erfahrungen der anderen Jahre ein durchwegs abnormales Verhalten auf, hauptsächlich weL sich in diesem Jahve das Geschäft fast durchwegs in den Händen der Raffinerien und nicht der Händler befindet und daher die Ware fast immer nur ttt kehr festen unnachgiebigen Händen liegt. Nach wie vor weist Paraffin vri knappen Bestärken eins sehr feste Tendenz auf und allem Anschein nach bürste auch das neue Jahr vorerst keine Tendenzänderungen m Paraffin zum Vorschein bringen.; Bei unveränderter und fester Haltung bewegte sich das Geischaft in Bienenwachs. Gute Nachfrage bestand wieder in Jcwanwachs und werden aus Hamburg steigende Preise gcineldet. wobei prompte Ware knapp fein soll. Die starke Preissteigerung m der Vorwoche für KarnaubawachS dürfte wohl Mch nicht abgesschloffen sein, da von Brasilien Nachrichten über geringe Anffchr und feste Haltung des dortigen Marktes vorliegen. In Montanwachs lauten die Notierungen der Fabriken unverändert. Die Preise m Neustädler Terpentinöl haben sich in der Berichtswoche wenig verändert, ebenso Mch a-Mrikanrsche Notierungen. Uoborraschender Weise haben sich auch die Preise für französische Ware bisher kaum erhöht, trotzdem der Franken sine stark rurfiauffge Beweyuna arffgÄvisifen hat. In russischen Derpentinvlen haben sich bre Preise auch in der Berich"^-"*'" nicht verändert, es dürfte aber im neuen Jahre mrt einer steigenden Tendenz wie alljährlich zu rechnen sein, wobei diesmal ganz besonders die bedeutende Frachtechöhung in Polen ihren Einfluß Msüben wird. Quecksilber war mit 101.000 K. ausgeboten, ohne einen Käufer zu finden. E i s e n v i t r <\ o l Web mit 10oO K. behauptki. Äupfervit riol. 89-99 war Wer. das am Markte «Hchsenene AuSgebot stellte sich Mt 1«0 K. hoher, aus 7500 K. Minium Bleiberger erhöhte den Preisstand um 40v K.. ach 12.900 K. Zucker. In der abgelMfenen Berichtswoche blieb die Tendenz auf unverändertem Stande, nur ob Lager Wien stiegen die Preise um 50 bis 100 K. Kristall kostet 10.450 K. und Würfel 11.400 K. Sonst nottzren Kristall 3,90 tschech. K., Würfel 4,10 tfchech. K. prompt sowie 4 resp. 4,20 tschrch. K. pro Jänner-März ab Grenze. Wie aus Prag gemeldet wird, ist einer Anzahl tschechischer Zuckerfabriken die Ausfuhr von Würfelzucker bis auf weiteres gesperrt worden. Unterhandlungen wegen Freigabe sollen angeblich mit der tschechischen Regierung im Zuge sein. Der AuSlandSzuckermarkt lag durchwegruhig und kaum verändert. Die Preise bewegten sich auf Basis von 28. Juni bis 28. September für loko böhmisches Feinkorn. Hamburg lberrchwt, daß sich in der letzten Woche Angebote von deutschem Zucker rnilt 25 Schilling gegeilt haben. Die Angebots häuften sich in den lebten Taaen. h daß sich die Käufer mrückzogett. CS besteht seitens des Ä-uSbandes wohl Interesse für deutschen Exportzucker, dock) sind noch Schlvierigkeiten sowohl bexüOich ©er Qualität wie auch der Bvzahl-mrg M überwinden, vor allein ist auch die Frag? des Exportes schwierig, da die Flüsse instilge der Eisgesahr sich in der nächsten Zeit tvohl kaum für 'den Transport eignen. Es kann daher leicht sein, daß der yBaeifte Z-nck-er nicht an »den S-M-Hafenplatz expediert lverdcn kann und für Rechnung des Käufers eingelaoeri werden nruß. wobei nicht u.nbeträchll.iche LageBpelsen sowie Gewichts- und Zinfeuvenluste zn berück sichtigen sind. Die Polnische Zuckeriuduftrie lag während des Kr-vsges und in den erste,t Jahren nach dem Kriege völlig »darnieder. Erst 1920—1921 wurden zum Wen Male wieder Zuckerrüben zu JndustriGwecken in Galizien Mempolen) au- Mbau-t. Insgesamt betrug die Anbaufläche 24.862 Hektar rn Wongreßpolen und W-othyn-ven-. 43.744 Hsktar in Großipolen und 968 Hektar in Kl-einip-olen. Zum weikeven Ausbau der Polnischen ZuckerindustriL wurden iu den letzten Jahren besonders in Koutgreßpolen zahlreiche Mombohnen gebaut, um die Zuckerrüben ans weiter UnWlbuM bequemer nach den Fübr-iksräunirn .zu schaffen. Durch die Zuteilung 'eines großen Teiles von 'Oberschlesien mit den wichtigen Chorzower StickstvffwerAen ist der polnische Zuckerrübenanlöau in die Tage versetzt, künWchen Dünger aus dem Inlands zu beziehen. Als Hauptalurchmer der polnischen Zuckerausfuhr rechnet mau auf Daichchland. Zer Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Heber Syphilisbehandlung. Di« Forschungen auf dem Gebiete der syphilitischen Grkvankungen haben in den letzten zwei Jahrzehnten ungeheure Fortschritte zu verzeichnen. Wie bei keiner anderen Krankheit sind die neuen theoretischen Anschauungen so rasch auch der Praxis zugute gekommen. Wenn auch noch lange keine endgültige Klarheit über alle ansgetanchtcn -Fragen herrscht, so kann man doch heute bereits sagen, daß die Syphilis heilbar ist, das heißt, mit größter Wahrscheinlichkeit die schweren Folgeerscheinungen einer Infektion auMüben können, wenn der Patient sich rechtzeitig itt die entsprechende Behandlung eines erfahrenen Arztes begibt. Wohl ist die Oeffeutlichkeit durch die verschiedenen populären Auffatze und den Film über die Wirkungen dieser verheerenden Krankheit genügend aufgeklärt — diese Aufklärung hat auch bewirkt, daß die Kranken frühzeitig zur Behandlung komuwn —, jedoch die meistert Patienten wollen nicht einseheri, daß die Syphilis eine Krankheit ist, die sich inr allgemeinen nicht durch eine oder zwo! Kuren heilen laßt. wiener Morftenzeitmifi. Die Mehrzahl der Infizierten glaubt sich geh:--.n, wemt an ihnen keine objektiven Krankhoitüerscheiuuugeu zu konstatieren sind. Und darin liegt ein großer Irrtum, der sich meistenbitter au dein Befallene!, und. luemt dieser verheiratet ist, auch an dessen Frau und Kindern rächt. Erst seit der Entdeckung des Erregers der syphilitischen Infektion inr Jahre 1905 durch Schaudim und Hoffmann kann von einer eigentlichen Syphilisforschung sprechen. Die Krankheit war ziveifellos schon inr Altertum und Mittelalter bekannt, wurde aber vielfach mit der Lepra zu einem Krankhe itsbilde zusarmnengeworferi. Heute verstehen wir unter der Lues (Syphilis) eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit, die von Mensch zn Mensch meist durch den Geschlechtsverkehr übertragen wird und ztt verschiedenen Krankheitszuständen an der .Haut und in den inneren Organen führt. Es ist auch sichergestellt, daß verschiedene Nervenkrankheiten, wie die Rückenmarkschwindsucht (Tabes) und die Gehirnerweichung (progressive Paralyse), als Spätfolgen eitler früher stattgefttndeneit, lvenn auch oft nicht bewußten oder nicht erkannten Syphilis,tlfektion ztt betrachten sind. Das Wichtigste ist die frühzeitige Erkennung der Infektion. Die Erreger, mikroskopisch sichtbare zierliche Schraubenfäden, dringend durch die kleinste Hautverletztrng beim Geschlechtsverkehr ein uttd erzeugen nach 14 bis 30 Tagen ein Knötchen oder Bläschen, den sogenannten harten Schanker. Mit dem Eintritt des Hautausschlages ttnd Erkrankung der Mundschleinthaut beginnt das zweite Stadium, das sich lange Zeit Hinsehen kann ttnd wegett der Uebertragungstnöglichkeit cmf andere Personen besonders gefährlich ist. Wenn keine Heilung erfolgt, stellt sich nach Jahrert das dritte Stadium mit den verschiedenartigsten Erkrankungen der inneren Organe und den Nervenkrankheiten ein. Zur sicheren Erkennung der Infektion ist die Untersuchung des ersten Geschwüres auf Erreger notlvendig. Setzt hier sofort die moderne Behandlung ein, so ist es möglich, den Ausbruch des zweiten Stadiums und damit die Allgemeininfektion ztt vereiteln. Die Krankheit ist kupiert. Sehr oft erscheint der Patient erst tnit den Krankheitserscheinnngen des zweiten oder britten Stadiums Beim Arzte. Hier leistet die serologische Nntersnchung des Blutes (Massertnannsche Reaktion) für die sichere Erkennung große Dienste. Was diese Erkrankung besonders gefährlich nracht, ist der Umstand, daß sie, unbehandelt, auf Frau uttd Kinder übertragen wird, selbst wentt scheinbar keinerlei Krankheitssymptome beim Mann zu -Bemerken sind. Ein solches verborgettes Stadium der Krankheit deckt aber die Blutprobe und neuerdittgs die Untersuchung der Rückenmarksflüss'lgkeit at,s. Wenn auch Jahrzehnte nach der erstert Infektion vergangen sind, kann letztere Probe, die infolge des Einstiches in dett Rückenmarkskanal etwas unangenehm, aber 31. Dezember 1923 Teste ß .!/gefährlich ist Ä wohl keine Beschwerden verursachende, aber doch bestehende Rückenmarks- oder Gchirnerkrankung nachweisetr, itt tvclchen, Falle eine strenge .Aw eittzttleiten ist. Diesen Untersuchuugeit sollte sich jedermann nnterziehen, der einmal eine Jnfektiot, dnrchgemacht hat. Nur wettn diese Proben ttach einer Provokafionsbehandlung negativ ausfallen, sollte die Erlaubnis zur Ehe erteilt tverden, to-eil nur dann eine Gewähr besteht, daß die Nachkonunenschast nicht frühzeitig itt, Mittterlei'öe abstirbt (ABortttS) oder tnit syphilitischen Kraniheitserscheinuttgett behaftet ist. Derlei Feststelluttgett ans Freisein von Aeschlechtskrankhesten bedarf aber eines zwei- bis dreimonatigen Zeitraumes. weshalb Ehekandidaten dies beachten nnksscn. Leider kommen diese gewöhnlich acht Tage vor bettt festgesttzten Hochzeitstermin und verlattgen Vvttt Arzte eitte Bestätigung über ihre Gesttndheit, die ein ge.vissetibastcr Arzt ablchnett wird. Biel zu wenig bekannt ist, daß die syphillllsche Infektion auch auf andere Art als durch den Geschlechtsv-rrkel v zustande fomttten kann. Das haben leider Aerzie und Hebammen an ihrent eigenen Körper erfahren ntüssen. Die Uebertragung kann durch die verschiedensten Gebrauchsgegenstände, ditrch Nftrtterrohre, Eßbeffeck, Glaser t,nd schlecht gereinigte Instrumente stattfinden. Auch Küsse von Patienterr, deren Mundschleinthaut int sektmdaren Sta. dium erkrankt ist, sind gefährlich. Solche sollen wäh. rend des insetdiösen Stadiums auf einer Klinik Aufnahme finden oder sich völlig gesellschaftlich zurückziehetr, da sie ja durch den Besuch in Kaffee- und Gltsthäusertt zn einer Gefahr für die Mitmenschen werden können, zutttal die Reinigung des Geschirres und Besteckes itt den öffentlichen Speisehäusern ohnehin mangelhaft, nicht tnit heißem Wasser und Soda geschieht. Die rechtzeitige Behandlung kann fast trnt Sicherheit die völlige Heilung in Aussicht stellet!. Auch für die Spätfolgen der Syphilis, die gefürchtetett Krattkheiten der Nervetr, hat die Wiener Medizinische Schule jüngstens ein Heilmittel entdeckt, das berufen zu sein.scheint, das letzte Bolllverck im Kampfe gegen diese Volksseuche zu erstürmen. AerMcher Fragekasteu. Ilse M. Bei allgemeiner Abmagerung tritt ntefft dlesd. unangenehme Zustand ein, der eben nur durch eine Mastkur zu beheben ist. — Krantgasser. 1. Dieter juckende Ausschlag des Kindes kann auf den Genuß von Eiern zurückznfiihren sein. Es liegt eine gewisse Ueberempfindlichkeit gegen Eiweiß vor. Lassen sie die Eier ans der Nahrung weg. 2'. Schwefrlbädrr. — Feuermal. Wenn dieses an Größe zunimmt, empfiehlt es sich, es behandeln zu lassen, znntal wenn es an der Stirne liegt. — Kinsbrun. Der Mongolenflcck ist eine bläulich er. scheinende Achammlung von Pigment in der Steißgegend, die sich bei Kinder findet und später abblaßt. Angeblich ein Zeichen der Zugehörigkeit zur mongolischen Rasse. SWILÜllMklMMilW Die letzten sportlichen Ereignisse im Jahre 1923. Die starken Schueosälle der letzten Tage verursachten sowchl im TAvgraphetdcvls auch im Telcphoiwerkchr Störmrg«n, so daß wir über die Spiele der Wiener Brreüre in Dor Fremde noch keine Nachvichten hübet,. In Wien fand das ein-. Me Dpie!, mt idem ein erstKassi.-a.er Verein beiei-ligt war. statt. Die Palästina-Fahrt der Hakoah. Ein Telegramm aus Brindisi. Ein TÄrgramm laugte von der Hakoah aus Brindisi ein. das am Samstag drn 29. d.. um 4 -1% nachtnibtaas aufge-- gebrrr wurde. Ts bösag-t. daß di« ReiistMsellschast in' BrmÄsi Oücklich MMilaugt und smtMche Teilnehmer gchmd sind. Diese N-achricht ist um so erfreulicher, als die Adria in den 'letztet: Taeen R-oi-ienL.-n recht schlecht gesitm-t war. Vienna in Paris. Herzlicher Empfang der Wiener. Paris. 30. Dezember. Der Präsident des Oesterreichischen Fußballverbandes Na1io«alraL BoLkert sowie der Präsident, beziehungsweise Vizepräsident des First Vienna Footbällktvb Ing. Fuchs and Kommerzialrat Nertmamr sind mit einer Mannschast von 21 Personen in Paris eingrirossen, um sich aus Einladung des französischen Fußballklubs „Red Star" an den von diesen veranstalteten sportlichen Wettspielen zu beteiligen. Di« Gäste wurden Samstag morgens aus der ösierreichischen Gesandtschaft empfangen. Der Gesandte stellte sodann die Herren im Ministerium des Aenßern dem politischen Direktor Perrtti de la Rocea vor. der die Vertreter der öfterreichßschr» Sportvereine.' herzlich wilttynrmen hieß, und seiner Befriedigung darüber Ausdruck gab, daß aus dem Gebiete ge. snnder kräftiger Körperübung und des geschulten Sportes, dessen hohe hygienische und moralische Bedeutung tiicht zu unterschätzen sei, eine freundschaftliche Annäherung zwischen den österreichischen und französischen Sportvereinen angevahnt werde. Graf Peretti äußerte die Hoffnung, daß sich diese Be? Ziehungen auf dein Gebiet der physischen AnSbildnng sowie in jeder anderen Hinsicht weiterhin rege und lebhaft gestalten mögen. Kommerzialrat Reumann dankte für den freundlichen Empfang und gab seiner Befriedigung über das Entgegenkommen und die Gastfreundschaft Ausdruck, die die Wiener Sportmannschaft in Paris allenthalben gefunden habe. Rirpid ht Spanien. Ein 1:1-Sieg der Wiener i« Sevilla. V (Telegramm der „Wr. ÄrorgeuMtlug^.) Gestern Sonntag besiegten die mit vier Ersatzleutetl an» getretenen Wiener den F. E. Sevilla nach glänzendem Schirl 4:1 (1:1). Die Torschützen für Rapid waren: WrffÄY (8) Wöndra? (2). F. A. C. — Slovan 4 :2 (211). F. A. C.-Platz. 3000 Mchauer. Schisdsrlichtrr Br<duntva-ld. - F. A. C.: Hofer: CihÄ, Auron; Bewcha-uer, Drucker, Wostrals'SchFz, Juranic, JZM, Neubauer. Bülsch. Slovan: Hloschek; Poyer 1. Mtzenec; Bsnda, Becher, Popel; Eckl, H-aneh Ptacek, EhaAPa. Svifka. ' Der Sieg ttmvke. in schvn-om Stil ermnMn. mw fiel der besseren Maimschaft zu. Obwohl das Spiel meist offen -war, gÄvanu anain iödoch gleich a-n-sa^rs die UeÄetWWunig, daß der F. A. C. die bessere Elf fei Sie überrogle Slovatt an TechnK urtld SchuellWeri, -tvaöei insbefo-ndere 'letztere ü« Verein mir der SchustsWuldigleii der F .A. C.-Stürmer für Lon Stl^ aus» sch'lia-M'bMd war. Bei sen Hausherren geisieilen hchvndevS Bitlisch am Italien Flügel uird Jura nie am bestem. Bon den beiiden Berteidiigevn lvar Ezihak der H-rssero. Hofer im Dor hielt, was m halten -war. Bei Slovan sah man im allgemeinen ikeine besvit-deren LeDnrMU. Die -BerteidiiMtM arbeitete Kvar bv«v, -doch trügt HloschÄ an Weiten Toren die Schuld. Ml ftcfcfl'te fchöne Säurf«, m der Nähe des gderiischen Tores -tvar -er jedoch m«n> schlossen. Hanel und Ehalupa' tügeMu gowAmlich «m Böden hevttm. Slovan I>at Absboß und ziehe vor das Tor der %wr. Die Wiener Tfüsechen euz-idlett in rascher Mtfeitranderfolpe zwei -Korner, die jedoch hinter -dem Tor l-anden>. In der4. M> mnte gibt Hanel einen überrascheüdett, Lchachyr Ball aufs Tor ad, der vmn Goalmomt ins Mch Kpr-mftt. Ein F- A. E. Enge» ' "acken-er Freistoß iu der Nähe des Tores wird von 3Sp« -.:p ver-schvssM. In 'rer 3. Minute erKolt G. A. C. einen . ,r.rner, der. von Schot!; schön ftnr EDiitte qesgeibetr. von Iuramie e-iltgetköpisl wird. Dcvmit ist der AusglÄch hvvgOM. F. A. C. gMinm immer tnchr die Oberhand. In der 23. Wnuto vermag da-nn «Mich Js,;da für seltne Fariöen die Fi'chvtmg HÜ eroingett. Das Spiel ttmtimr eilte derbe Note an. der der Sch-iedsrichter vera-e'bliich zu steuertt versuch:. Ohne Püuise wevdett die Seiten .gsilvechM. JMa verschveßt fveistrihend. In dc>r 10. Mimlle läuft Busch am Flügel du'och: sti-n nmt?V Meter Etmernung abgegsbetter schürfet