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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-19 · Heft 1740 (19.12.1923) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1740 (19.12.1923)
Date
1923-12-19
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Hk. NN Wien, Milliwoch Wiener Morüenzelinns. ms a IQ. DezemLer ISA Veite S Die Palästina- und Aegypten-Reise der Hakoah. Di« Reiieleitunq (Dr. Körner, IvldeS undffleischer) stellen imS nachstehende Korrespondenz zur Verfügung, die wir wegen der großen Bedeutung der Hakoah-Reise für unser Erez Israel unseren Lesern zur Kenntnis bringen. DownShip of Tel-Awiw MachauS TslMwiw Hochverehrte GefinmlngSgenossen! Mit Genugtuung können wir bereits setzt Mitteilen, daß -er Besuch der tcrpferen, weltberühmten Wiener Hakoah nicht nur von der jüdischen Bevölkerung allein als ein bedeutendes Eve-ignis in unserem Laude gewertet wird. Zum Sportlichen! In Mexandrien werden mit dem ägyptischen EmpfangSkomitee Herren uns'res Komttoes die Ha-kocch begrüßen. Präsident des alexandrinischen Empfang-- und VorbereituingÄEiteeS de Pieiotto hat den Ausraa, die Grüße deS Protektors der Weltspiel« in Alexandrien, Prinz Omar» der Hakoah zu Äbermitttln. unsere Herren begleiten Sie auf der Reise nach ftdjfn. Daselbst versammeln sich zum Empfange uuttr Leitung des Vertreters der Zionistischen Exekutive Colonel Kish, die Räte von Jaffa und Tel-Awiw, sämtliche jüdische Schulen und der Sportklub Makkabi. UeberdieS veranstaltet die Stadidettvaltunig ein Konzert unserer Orchester. An allen von Jaffa aus in Automobilen stattsindenden Besichtigungsfahrten werden die Herren des .Komitees teilnehmen. um Euch Über alles genau zu informieren. In Haifa Wird die Hakoah vom EmpfangSkomitee, zum «che« SMe Araber und Jude« vereint, begrüßt. Das Wettspiel findet gegen am De-am aus Juden und Arabern statt — waS bisher Keiner diplomatischen Arbeit gelungen. w.'rdet Ihr verwirklichen. In Jerusalem seid Ihr die Gäste des Protektors des EmpfangSkomibocS, ObergouverneurS Sir Herbert Samuel. Ihr spielt hier gegen ein englisches Team, welches nach Eurem epochalem Erfolge in London stolz ist, sich mit dem Sieger über Westham messen zu können. Und gerade darin liegt die große national« Bedeutung Eures Besuches, welcher allen Kreisen der Bevölkerung zeigen soll, was Mischetz Wissen und Können vermag. Auch die Araber sollen sehen, wie wertvoll für sie die Mitwirkung der Mischen Sevle und Kraft beim Wiederaufbau dieses auch ihnen lieben Landes ist. dessen Zukunft eben in der freundschaftlichen Zusammenarbeit beider Nationen liegt. In Kairo ist es dom Präsidenten deS Empfangs, komitees (Comtte Central pour Hakocch), unserem wackeren GestnnnungSgenosien Salvatore CieurÄ, gelangen, den König zur Uebernahm« des Protektorats aller Euch zu Ehren geplanten Veranstaltungen zu bewegen. Das in Kürze über das Sportlich« Eurer Reise. Nun ist unS bekannt, daß mit der Hakoah ein« große Anzahl Touristen nach Palästina kommt. Dieser ttmjtonb ist für uns von großer Bedeutung. ES H in der Tat zum ersten Mal seit der Einsetzung der britischen Zivilverwaltung in Palästina, daß eine größere jüdische Ämristengruppe aus Mem europäischen Staate mit dem ausgesprochenen Zweck nach Palästina kommt, um die Erfolge der jüdischen BesiedelungSarbeit an Ort und Stelle zu besichtigen. Wir wissen, daß ein solcher Besuch in Palästina in der Folge aufmuntevnd aus weitere Kreise wirken muß, und sind wir f:st davon überzeugt. daß dieS auch wirklich der Iall sein wird; denn Palästina ist ein Touristenland par exoellenc«. Etz beherbergt derartige o* ... KiKUI|QvQyvlicix in seinen scheinbar engen Grenzen, daß es sich. nameEch in den Gegenden NordgalilaaS. mit irgend einer alpinen Landschaft wohl wessen kann. ES weist ferner eine Fülle archäologisch und historisch interessanter Plätze auf, welche von einer größeren Anzahl europäischer und anderer AuSgrabungsgesell- Kasten wissenschaftlich untersucht und bearbeitet kverden. Ein Besuch in Palästina gehört daher zu den schönsten Erinnevungen, di« man sich aus Oriemveisen holen kann und die den herrlichsten Gewinn aus einer solchen Reise darstellen. Daß die Hakdah als erste die hohe Wichtigkeit derartiger Touristenführten nicht nur vingesehen, sondern in dir Wirklichkeit um« gesetzt hat. ist cm*? zionistische Tat, deren Bedeutung Ihr gar nicht ermessen könnt. Einzelne Teilnehmer Eurer Mitreisenden werden sich gewiß mähr als platonisch an den Resultaten unstver Pionierarbeit hier interessieren und dann sicherlich vieles zum 'Aufbau nuferes Erez Israel beitragen! Dies die große Bedeutung Eurer Rens«, di« hier vom ersten. Moment« an richtig gewertet und mit einer derartigen Freude ausgenommen wurde, wie fein Ereignis bisher. Wir wollen Eüch beim Empfange und bei Eurem Aufenthalt beiwersen, was Ihr uns bedeutet! Wir wünschen Euch eine glückliche und angenehme Reise ins Land unserer Zukunft. .Voll freudiger Erwartung für die. Bertvaltung vor, Del- Awüv: Dtzengofs, Bürgermeister." Die Reiseleitung teilt uns .ferner mit» daß laut heute empfangenem Telegramm in Kairo die Hakoah gegen das ägyptische Team spielen wird, das Aegyptens Farben bei der Olympiade in Paris vertreten wird. Der König ladet die Hakoah zur Festvorstellung der gerade zu dieser Zeit in Kairo gastierenden Mailänder Scala ein. Fußball. Armin Weiß, der glänzend« ZenierhÄs der Mckkkabi Wrotiillava), ift aus seinem Verein ausgetreten und hat sich bei MaNabi Wrünn) angemoldet. Er wind schon die Jtalien- und Spanienreisc seines neuen Vereines mitmachen. Ein neuer Streich. Unter diesem Titel lesen wir in der „Bohemia": Der tschechische Fußbattverband in der Tschecho« Slowakei beschloß heuer, die Meister der einzelnen Gaue nicht untereinander spielön zu lasten, infolgedessen natürlich der Meister 'der Tschecho-Slowakei nicht ermittelt werden kann. Die Sache ist ganz schlau emgesädelt. Liegt es doch im Bereich« der Möglichkeit, daß die Sparta, welche im tschechischen Mittelgau Meister ist, und unbestritten auch Meister des C. S. F. werden müßte, im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft des Slaalsverbandes gegen den D. F. C. Prag kommen und eventuell verlieren könnte. In den vorigen Jahren war dies so ziemlich ausgeschlossen, wäre es doch möglich, daß sie — das wäre für die Tscheche:!, ausgerechnet vor oder während der Pariser Olympiade, unerträglich — von einem deutschen ober ci«m jüdischen Vereine (Makkabi-Brünn) vielleicht geschlagen werden könnte. Da heißt es von vornherein einen Riegel vorschieben! Wie stellt sich der Staatsverbünd zu dem sonderbaren Beschluß des tschechischen Verbandes? & Für den -»i Wintersport nötige Ausrüstung und Bekleidung in grösster und bester Auswahl Mizzi Langer-Kauba Wien, VII., Kaiserstrnsse 15 Alle Art^nSki u. Skibindungen, Holzu. Stahtrodel, Winiev- Wollwaren, Norwoger Skikos'ürae für Damen u. Herren ■pasUlfohubA ffir Skilauf- und B*r$£«mren % .' “..‘ '' ‘ ul „Anratenrevier Monate auf Reisen! Wohl der best« weis dafür, daß der tschechisch« Fußball ganz ans den Professionalisrnus eingestellt ist. ist die Spanien- und Südamerika reise der Prager Sparta. Sie erhält für sämtliche Spiele dtsie vom 1. Februar bis 16. März in Amerika durchführt eine Pauschalvergütung von 1,120.000 tschech. K.; soviel wird'nämlich von ihr angegeben. Wieso ein Spieler, der fest anqestellt ist, von seim'm Unternehmer vier Monate Urlaub erhalten kann, ist unS unerklärlich. Interessant wäre die Feststellung, ob z. B. Kada oder Dvoraeek, di« beide Staatsangestelltc such, wahrend dieses ihrer AuSlandSnrlaubeS vom Staate noch eine Promi« in Gestalt der Auszahlung ihrer Dienstbezüge, beM . Da Minister Stribrny Präsident Löhnung erhallen werden....^ der Sparta ist. wird wegen dieser kitztichen j « die Petka wohl kaum e!nberuftn werden wüsten. Daß ein Privatuckter nehmen einem Angestellten dem Sport zuliebe einen vker> monatigen Urlaub erteilt, hatten wir nicht einmal in der Tschecho-Slowakei für möglich. Die Amerikareise der Teplitzer hat mit eimm kläglichen Fiasko geendet; wie das fetzige Abenteuer der Sparta enden wird, darauf kann mcm gespannt sein. Von AmateurismuL kann man beim besten Willen im tschechischen Fußball nicht mehr sprechen! („Bohemia.") — Das Außenministerium im Schlepptau veS ProfestionalismuS? Der „Derer" berichtet, daß angeblich da- Außenministerium dem Staatsverband das Versprechen Weben hat, daß die repräsentative Mannschaft der Tfchecho-SlowÄei nach Paris fahren wird. Dies ist nur dann möglich, wenn in Paris direkte Schritte unternommen werden oder wenn auf das hiesige Olympische Komitee, welches die Weiterleitung der Anmeldung von der vorherigen Lösung der Professionalfrage durch teu tschechischen Fußballverband abhängig macht, ein Druck ausaeubt wird. Ob die erste oder zweite Version auf Wahrheit beruht, ist gleichgültig, auf jeden Fall bedeutet eine Verwendung für di« fetzigen Machthaber im tschechischen Sporte eine offensichtliche Parteinahme zugunsten »er ProfeflionaliSmus! Hakoah (Pretzburg) wurde vom 1. C. S. K. Bratislava 1:4 <0:2) geschlagen. Die Budapest«» Meisterschaft. 1. M. T. K. (15 Spiele, 25 Punkte), 2. F. T. E. (15, 21), 8. U. T. E. (15. 20). 4. B. T. E. (15, 18), 5. Törekve» (15, 16), 6. Basar <15, 14), 7. V. N. C. (15, 19). 8. 88. F. C. (16,12). 8. 3. Bezirk T. «. E. (15, 11', 10. U. T. S. E. (15, 10), 11. KiSpesti A. C. (16.10). 12. Zuglo (15. 9,. Hauptverband für Körpersport. Heute, ü Uhr, im Sekretariat. 1. Bez., Dorotheergasse 12, Leitungssihung. Tagesordnung: 1. Besprechung mit dem Sportprestesyndikat, 2. Olympiade, 3. Stadionfrage. Sk^edSrichterkollegrum de- W. F. V. DonnersicZ den 20. d. findet mn 6 Uhr abends im Verbandsheim eine PlenardevsamMung der Schiedsrichtergruppe „A" statt. WeichzeNg erfolgt di« NuSMSun-g der NrvemibergeWhveN. Die Herren werden ersucht. PünNich zu erscheinen. LeichtathleÜk. Leichtathletikkamps Deutschlarw—Amerika. Große Teile der Olympiamannschaften, besonders die Leichtathleten sollen nach Beendigung der Pariser Spiel« ans Gastrollen m Deutschland gehen. Die Schweiz zahlt nichts für die Olympiade. Der Schweizer Ständerat hat die Streichung der Subvention von 65.000 Franken für die Beteiligung der Schweiz an der 8. Olympiade in Paris beschlossen Schwimme«. Zum internationalen Schwimmeeting der Hakoah. Glanzender Sport. — Lorbildlllhe Organisation. Rhenud (Mn) in den Hauptrenne«, Hakoah in den Rahmenwettbewerben die erfolgreichsten Vereine. Das großyÜM angelegte Meetttvg der Haöoah Mi in aller- Teiien das, was eö versprochen hatte. Es war der HÄhepunKi der Wiener SchSottmusaison. Bon den gemellideten AuÄärrderrr toar alles am Start bis aus Heinrich, dessen Fehlen in den Hllupi'bcüvevben aber nur das Treffen Köln sagen B-uldapeft noch spannender gestattete. So war di« Entischeürung um vorgroßen Wanderpreis der Meste-A.-G. nach den erstell vier Mettbetverben nmb nicht gefallen, erst der letzt« Kamps, die Copyright Nachdruck errbottn, J. LadpchnfkoCf-Verlss, Borlitu (38. FdUptzung.) Snlel Moses. Roman von Schalom Asch. Jeder wird daS Schön sw se'mes Laulves bringen und tlmerila damit beschenken. Sie bringen es ans dem Schiff« ans ihrenr Heimatlande mit. Die Italiener, die Russen, 5>i* Tschechen, die Ungarn, die Gkandinavier und dre Amber — alle, all« bringen das Schönste chres Landes mit, die Schnsucht ihrer Kindheit uikd werden sie Amerika schenken. Der ein« bringt soiM Schönheit, seine Kunst, seinen Glauben. Andere bringen ihr klares Denken und ihre Aufrichtigkeit. Das Schönste nn,d Beste der ganzen Wett, rL wird sich sammeln und wir werden das große, das freie, das neue Amerika sein!" „Und waS wirst du, Charlie, Amerika geben?" fragt« ^Rascha lachend. ,^Jch? Ich werde Amerika daS schenken, WaS alle Kinder deS jüdischen Volkes ihm geben, die aus Rußland kommen. O, wir schulden Anler'tka sehr viel und wir müssen ihm viel gaben. Amerika hat uns alles gegeben. Cs hat uns anders gemacht als unser« Eltern waren. Wir sind Amerika tiof verschuldet für die Freiheit, welche es unS Mchenkt hat. Und wir werden ihm das gei>en. was die Iuid-n Rußland gegeben haben — unseren revolutionären Geqt Müssen wir Amerika geben, unseren owigen Protest, uutsere Unzusriedenheit. Mir sind es Amerika schuldig, anders zu sein als unsere Eltern. Als unsere Eltern herkamen, tmrrden sie Sklaven in Amerika; wir müssen sie befreien. Wir alle sind SklaveEmder. Waren denn unsere Eltern llicht Sklaven? Mein Vater, dein Vater. Und hat dich dein Vater nicht seinem Brotherrn Werlassen, wie man ein SklavenLinb hingibt?" „Stop, denn ich . . rief Wdascha. errötend. Ihre vollen Tvaubemugen füllten sich mit Tränenperl-en. Doch im selben Augenblick war sie entschlossen, Charlie nicht meriten zu lassen, daß er eine wunde Stelle in ihr berührt hatte. Ugft ru» achPilenken, jvagt« sie: „Hast du Geld, Charlie?" „So gegen «inen Dollar." Eharli« Mchie genau, wieviel Geld er besaß, doch er wollte als reicher Manu auftveten. „Und ich einen halben. Das wird reichen." „Wofür," „Ich möchte den Abend lustig Vertbvrrtgen, wir sind doch in Coney Island." „Das ist recht", ries Charlie freudig. „Mo, geh' Vich anzieheir. ich gehe auch. Wir treffen uns draußen." Schnell eilte Charlie in st.ine Kabine. Erst jetzt erinnerte er sich, ivas er gesagt hatte, und war verlegen, mehr durch Maschas Lächeln als über dir nn-'. schickten Redeu/vi'.'er gesi'chrt hotte. 10. Tansenbundeine Nach.. u.m Bade fühlten sich beide frisch mw oiu von Energie. Cie waren zu allem bereit. Charlie wollie kerne Vorschläge machen, er fühlt« sich nicht Wohl, weil er Mascha an den OnkÄ erinnert hatte. Doch Mascha brachte es bald dazu, daß Charlie alles vergaß. Mit ihrer Weichen Stimme, in der die mädchenhafte Fraulichkeit klang, welche Maschas ganzes Wasen erfüllte, begann sie: „Du, Charlie, vor allem gib mir das Gelb für den Omnibus zum Aufhebel,, das übrige Geld wollen wir für einen lustigen Abend ansgelberr. Wenn du rmr daL Fährgeld nicht gibst, dann werden wir am Endr noch alles a.us* gaüen und kein Ge)v für die Heimfahrt haben." Mit di-esen Worten nahnr sie von ihrem Gelbe ein F'ünfcentstück, band es, kokett zu Chavlie hinüberlächelnd, in ihr Taschentuch und steckte den Rest Charlie in die Tasche: „Hier, für die Bunrmettasst." „Was willst du sehen?" „Einerlei. Ich will einen feinen, lustigen Sttenb Habel," »Äürighr. Lomm't Bist, du nicht hungrig? .Ich -muß! die Wahchest sagen, ich bin schrecklich hungrig", sagte Charlie verlegen. »^Fch auch," lachte Mascha, „doch bitt'. üi Ich will mein Vergnügen haben." „Also was?" „Cracker-sacks." Charlies Magen verlangte jedoch nach errva» ■'.tii deve-m mrd daher schlug er Frankfurter vor. Schließlich vimgten sie sich auf beides, beide aßen aus der Straß«, während sie sich durch die. Menschenmenge drängten, die auf dem Gehsteig dahinsttvmte, und lachten einander ins Gesicht. Dann kamen sie zuerst zu den „Sieben Welttvnudern". Da Ivar eine Kuh mit zwei Köpfen zu sehen, die arrs Indien kam; zuisammenMwachsene Zwillinge, Mädchen aus China; dann zwei Liliputaner: eiuer ein Japaner, brr andere «.in Neger; das dickste Mädchen der Welt, welches mehr als 500 Pfund wog; ein Mann mit ernsm Aöwenckopf; ein Mädchen mit grauen Haaren; ein« Negerin, welche ans allen Bieren wie ein Bär kroch, und schließlich ein wilder Indianer, den ein Schiffskapitän erst vor kurzem entdeckt hatte. ^Mascha und Charlie bohlten ihr« fünf Cents und besahen sich die „Sichen Woltwn-nder", welche man eigens für sie von allen vier Enden der Weit hergebracht hattt'. Was die Natur Außerordentliches hewovbringt, nmg es auch auf den entferntesten, verstecktesten Inseln sein, Vas wird nach Voney Island gebracht und für fünf Cents $?-- zeigt. Coney Island schien ihnen daS Zentrum der Welt zu sein. Bei einem anderen Zelt wurde ägyptische Zauber^ ttrr-st angepvichen, die der Kalif.von Aegypten trieb; und als Zeichen, daß daS Versprechen wahr sei, hob der große durEelhäutige Kalif von Aegypten einen Chineseniungen empor, legte ihn aus einen Fächer und ließ ihn daun in der Luft Mvsben. Doch alles, was der Kalis von Aegypten zu zeigen hatte, das zeigte er vor dem Zelt öffentlich vor allen Leuten. Diejenigen, welche ihren Nickel bezahlten und «in traten, sahen innen nichts Neues mchr, ÄoriieLtM^ WIM

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