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Wiener Morgenzeitung · 1923-12-12 · Heft 1733 (12.12.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1733 (12.12.1923)
Date
1923-12-12
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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«efc 1* Men. MMöH ^rche ist, daß trief« jungen Tente, nagen ■bie ich persönlich gar nichthalbe, keine Cinrvifebeivilliguuig nach Brünn bekommen hätten, wenn sie dovt einem anderen Erwerb uachgimgeu als dem Fußhall. Damit ist die Fußballsache in Brünn zu einem Geschäft degradiert, das übrigenz jahrelang passiv war. Erst durch di« Spaniemeise soll das Gsschaft wieder flott gswovden sein. Tatsache ist. daß in Brünn jede ernstliche Keren Hajessod- Mion scheitert, weil die begiitttten Kreise ans ihr« Verluste bei den Anteilscheinen, die sie für den Sportplatz des MaAalbi gezeichnet hüben, Hinweisen. Ich möchte mir gar kein Gewissen machen, wenn ein. Paar jüdische Kapitalisten ans triefe unfreiwillige Att zu einer Spende geMlngen tvovden wären, die die sittliche und nroräliische Erstarkung der jüdischen Jnaenid herbeiWrt. .Aber davon ist gar keine Rede. Wrase ist es. wenn man «behauptet, die jüdischnationalr Idee erstarke durch d»n Fußballfpovt. Der traurige Ausfall der Wahlen in Wien dösagt die UnrichtrcSrrt der Behauptung. 9hm kommt noch die unsägliche Roheit in Betracht, mit der jetzt Fußball gespielt toird. Es gehört gar kein Mut dazu, werm zwei Mannschaften sich für ein bestimmtes Honorar gagenfeitig die Knochen brechen, keine nationale Tat ist es, svMern ein Zeichen einer maßlosen Verrohung, die ganz und unDdifch ist. Dazu gibt sich die Hcckocch her, -aß jeden Sonntag ihre Fußballer so besudelt werden, wie Sie es in Ihrem geschätzten Matte in dom Artikel „Betrachtungen" (vom Donnerst^ den 8. d.) schildern? Wem wird damit genützt? Würde es sich irm Fußballer handeln, die keinen materiellen Gewinn aus diesen <Lchlachtan zögen. man könnte ihnen dann noch die Konzesiüm machen, sie handelten aus Idealismus. Wer daß das jüdische Bol? Eintrittskatten zu diesen Stierkämpfen kaust, daß die Jugend NationalheDen ans Leuten macht, deren Heweutum bezahlt ist, das wall mir nicht einleuchten. Schreibt ein jüdischer Verein die körperliche Erziehung aus sein Panier, so streiche er vor allem den Fußball. Er ist kein Massensport, sondern ein Zuschauerjport. Ich lasse die Frage urwerührt. ob er roh oder gefäihvlich sei. Jeder Zeitungslvser beantworte sich die Frage s-Mst, wenn er am Montag die Berichte über die Fußtzallschlachwu des Sonntags liest. Aber unbestritten ist es. und jeder Emfichiige muß mir das bestätigen, daß der Fußball zur Star-Wirtschaft, zum Hortzphäenkuit wird, daß er die Jugend zu so leidervchastlichen Anhängern macht, daß sie verflacht und verroht, bis sie schließlich nichts mehr dabei findet, wenn beim Match jemand aus baser Absicht gefährlich verletzt wird. Wenn nur -der eigene Mch dabei profitiert! Es muß edlere Methoden geben, die Jugend stark und fröhlich zu machen. Diese rohr Methode schreit zum Himmel. Ich kenne aus meiner Iugewd noch so viel« Wiener Jüdischnationale, die noch das Glück hatten, mit Herzl an einein Tisch sitzen zu dürfen. Ich weiß, daß diesen'alten Gosmnungsgenossen gleich mir kein Opfer zu gering wäre, um dem 'jüdischen BÄk zu nützen. An diese alten Freunde richte ich die innige Bitte, dem unsinnigen Fußball-Wettrüsten ihre Auf- '.nerksamkett zu schenken. Die Ehre und das Glück unseres Dalkps hüben damit nichts zu tun. Und wenn diese alten Freunde von der Fußballtzegeisterung mitgcrisseu tvovden sind, so bitte ich sie. die Sportbrillebeim Lesen dieser Zeilen abzulegen und durch unbefangenes Nachdenken meinem Gedankangäng $u folgen. Dann werden sie gleich mir zu der Erkenntnis kommen, daß es unjüdisch wäre, eine Sache weiterhin zu fördern, die rm Begriffe ist, uns unser kostbarstes Gatt, die Jugend, zu Tttufton. Erwin Müller. Wir haben in Unsrer ^tumrmer vom 10. November dem Redakteur Erwin Müller standesiwidrUge Dinge Vovgeworfen. Da Müller uns durch Msönttche Anfarmationen davon qu ÄbeMnasn. vemnochte, daß er sich keine chrsnMhrige HaMuugen Mchuliden hat kommen lassen, stehen wir nicht an, die Anwürfe Äedanrmd Mrüchpliziehon. Die SportschriDsit'Mda. Tätigkeitsbericht der akademischen Sektion der Hakoah. Zu Beginn der Saison hatten die MaÄeimiiker mir großen SchwievttMten zu kämpfen, i>a einertsens «rnige Spr»3er ihre Ddutzäenbeende: und aus beruflichen Gvünden Wien für mu-ner oerlasten haben, andererseits weilten noch viele in ihrer Homvat. Deshalb ist es auch erklärlich, daß die Ha-koahnirr in ven ersten Spielen vier Puniktc aflwsgfen mußten. QIm den MeisterfchaMämPsen hatten.folgende Spicier reAoensmmrtt: ÄniHeld. Wsiischmann, Dr. Frucht, Gollesdioner. HaitLmortu, Hostowskh, Härtschfäld, Kaupi, Krauß, Mahler, Hu-w Mans'.l. mennt Mtitm#HW*' Für den Wintersport nötige Ausrüstung und Bekleidung in grösster und bester Auswahl „ Mizzi Lang-er-Kauba Wien, VII., Kaiserstrasse 15 Alle Arten Ski u. Skibindungen, Holzu, Stahlrodel, Winterwollwaren, Norweger Skikoslüme für Dame« u. Herren Speztalsolmhe für Skilauf- und Bergtouren lk ul Otto MaM, Dbück, Oppenheim, Rosenibcrmn, Schwach, Spitzer, Ing. Sl-uzky, Torezimr, Allmann, Molfensohn. Won iden -angeführten Spielern «wa-r Roß Hugo MaM in her Gründuwgsinan uschast tätig. Im Jahve ITA), m dem die Judäa die Meisterschaft errang, waren von den setzt atttivc-n Spielern Schwartz, Mandl und Kaupi tätig. Geuatmte faceri Spieler feiern auch ttn Frwb.'ahr 1923 ihr zehnj'ähriges lSpiiülerlinbiiläuni. Als Bcrbaüdsdettgierter «betätigt sich in lckbsnSwvrter mrd anfopfevn!der Meise Herr Mück. Ein lbosondoves Äclb ge« Mhet noch dom Spieler Mrupi. der im iKanchf gegen die Amaveure eine siomlich schwere Verletzung erlitt und dadurch wohl für iÄntgeve Zeit dem FußjbvlUspovt entzogen sein wird. Mos die Leitung der lSektion detnifft, lag diche am Anfang des verflossenen Jahres m den Händen des Herrn Dheodor Kv.'menezky, der äber sein Amt niedevlegsn mußte. Die provitsovifche Leitung wurde von der: Herren Eugen Nenwivch und Iof:!f iKupserma>nn übernommM -und «bis ^ur BollvevsamnÄung weitergeführt. Auf Grund der letzten Wahlen für das Jahr 1923*24 wurde Herr Ivfsf -Kupfernvann zum ersten und Ivo Spitzer pm zweiten Seikrionslittter gewählt. Die Mademiker, die bisher mrr einen Teil der Fußballfektton darstellten, gehen nun daran, sich auch in anderen Disziplinen W 'bü'-ättgen -und sine eigene 'SÄtzi-en innechÄb der Hakoah q»r gründen. D'esdetzügliche Bechandrrngen sind bereits im Gange nnd es dürste schon -in den nächsten Tagen die Entscheidung hierüber fallen. / Kuzel (Slavia) lwägt sich mit der Absicht, nach Men yurückzukchv.'n. Er dürfte aber der Brenna nicht mehr beierat sn. . I. A. C. — Gleichheit 1:1. Nach längeren Berhandlun- .qcn entschließt man sich, das Wettspiel in diesem Kotmeere auszuttä.qen, doch kamen die Zuschauer kaum auf ihre Nechnung. wenn man von «dem Farbenkonirast, den die Kolflecken auf den weißen Hosen oder Leibchen bildeten, aösehen will. Ter,I. A. C., in der Anfstellung: Blättl; Friedmarm 2, Wahrhaftig 1; Schwarzbartl, Weiß. Lechner; Bat 2. Haas, Neinnann. Mayer, Niki ^Pseudonym), hatte viel mehr vom Spiel.'Seine besten Leute waren Blättl und Haas.- -Wahrhaftig „schwamm" merktvürdigerlveise tveniger als - m den letzten Spielen, obwohl gerade in diesem Spiele die günstWen Vorbedingungen dazu gegeben waren. Der ambitionierte Gegner hatre im Mittelstürmer Feßl die beste Kraftt Gleich in der ersten Minute diktierte der Schiedsrichter nach '.einem zweifelhaften Fonl szirka 20 Meter vor dem Tore)gegen I. A. C. einen Elftneterstoß, der sicher verwandeltwurde. Die Ausgleichversuche in dieser Halbzeit verlanfem ergebnislos. In der Meilen Hälfte des sehr derb geführten „Freundschaftsspieles" kann Niki ausgleichen, vergibt aber - zehn Minuten darauf eine sogenante todsichere Chance, ilticht' besser macht es Nenmann. der in der 85. Minute einen ElMejefbäll dem Tormann in die Hände schießt. Nachdem dann noch der Schiedsrichter-, Herr I-lnm, der die zweite Hälfte schlecht 'und recht leitete, einigemal unsanft an gesprochen tvurde un& sich bic Spieler gegenseitig aus denr Kot zu ziehen versucht hatten, geht das Spiel zu Ende. 4 t? Mmit Nsrgmzeitung" 12. ®tjem5ci IM ' " 9ft. 178? Ringen. Der LLnderringkampf Oesterreich gegen Ungarn findet am kommenden Samstag-von 4 bis 8 Uhr abends im Olympiafaal. 1. Bez., Rolgaste 6. statt. Pereles (Häkoah) wuvde in die oflerreichifth« Auswahlmonnschaft berufen., Dis' Hcckoahner Gr-ünfpan und Bergmann sind a«ls Ersatzleute bestimmt worden. Vorvevkanfsftellen: Kleiderhans Neumann, 1. Bez., Kärntnerftraße 28; Cast Atlashof, 1. Byz.. Asperuplatz; Restaurant Siwoboda, 7. Bez., Ka-istrftvaße 6; Cafe Deninger, 1L. Bez., Mrtel 81; Cast Zdenek, 20. Bez., Wexftroße. Die Hakoah-Ringsettion veranistzaltet anr kom-menderi Sonntag im Klnbheim, 1. Bez., Wiesingerstraße 11. wieder einerr Propagamdaaibend. Vorerst tverden die VoMimivfe um die Klubmeisterfchaften ausgctraaen, dann finden .Ein'liodums-- kämpfe, an denen einzelne Rinoer der ungarischen Auswahl, «annschafi teälnehmen werden, statt. Dm Ungarn tverden voraussichtlich die H..Ä>ahner Markus, Pereies, Brrgmarrü imd Ochsenhorn entgegentreten. Touristik md Wintersport. Internationaler Bilgeri-Skikurs im Thermalbad Hof» gaftein. Wie im Winter 1922-33 veranstaltet der Oesterreichische Berk ehrsverband auch heuer eine Reihe von „Internationalen S k i k u r s e n" im Thermalbad Hofgast ein für Anfänger. Fortgeschrittene und Tourenlärrfer. Lehvwarte und Hochtourenführer (unter Oberaufsicht des Oberstleutnants Georg Bilgeri) stehen tvährend des ganzen Winters für die Teilnehmer au den „Internationalen Skikursen" ständig zur Verfügung. Der erste Klrrs beginnt zu Weihnachten und dauert bis zum Neujahrstage. Ein zweiter Kurs schließt sich unmittelbar an. Der Unterricht wird außer in deutscher auch in englischer, französischer, italienischer, tschechischer und ungarischer Sprach« erteilt. Auskünfte, Anmeldungen und Zinrmerzuweisung (in erstrangigen Häusern Hofgasteins) beim O e st erreich is ch e n V e r k e h r s v e r b a n d, Wien, 1. Bez., Hofburg, Marschallslieae (Fernruf 74-3-83). Aus den Vereinen. Hako-aiy-Orch e!ste-r!s«ek i i 0n. Di« letzte Pr-obe vor Dem. Konzen findet 'am Freitag den 14. d. neu 7 Uhr abends int Strauß-Hanner-iSaal >b:-§ Wiener 'Ko-Ni'.ev'.hplnst-s statt. Dü? Generalprobe am Sonittag «den 16. d. um-4Mb 10 Uhr vormittags im Neuen Saast der Sßimii.’a- Hosbnri-' Diese beiden Proben begi'nneit pünktl-ich amd weveen färnÄ-iche ausüben-de MitiKiedei darauf airsmrMam MMacl-t, daß nur die!''enstm dorm Kontzert «Mitwirken W-mren,' die dicis!.» >beideu leytetr Proben besluchen. Hakoah (Tonnisfektion). TouiwrÄag den 20. -d. in den neurenovierten Sälen des Kurfalons der ^ladflWion Repräsentationsball. Karten gegen Vorloeisnna der Einladung sind im -Dekretaviat erhältlich. Heute um 8 Uhr abends letzte Komiteefitzung mir Tan; iu den Klubraninen des Cafe Korb. Sämtliche Sektionsmitglieder werden auf diese in Wege höfliM eingeladen. - - - Haza i r-Ma ktabäa. Hen-ie um 7 Udr Festkomittesitzung int Klnbheinl Caße Iilion, 3. -Bez., Löwcngasst 39. Morgen, präzise 8 Uhr. Mtbleitungssitzung. Die Herren Egon Fichl, Ing. Königstein,' Fein. Feßler, Futlerwsit. M-och. Grabscheid. Tr. Morgenstern, Rubin. Dr.. Stroh .tmd Wortmann mögen znvcrlässia erscheinen. Kadimah. Heute nur 7 Uhr Schwiut-mabend im Brünn-l>bad. Sollten zu wenig MilgU-eder für das Badear Interesse haben, wird das Bah aufgeiassep.. i ' ' E. W. I. T n r n v e r«i n. ( Sonrtiag den 16. d. um 10 Uhr vormittags findet im Sitzunassaale' Des Makkabi. 0. Be^ Liechj-enstcinftmße 20. eine Vcvsännltlnng des irchmschen Ausschusses der indischen Tn-rnerfchaft statt. Smntliche Tnrnwarte werden höflich und dringend - eingeladen. Unit-as. Home um 7 Uhr abends zweiter Tanzabend. Mitglieder und Frennde des Vereines -siatd böflichst -inaeladen. Dvung Iewish Sport ing - Club Evpsettion). Nächstes Training erst Sonntag vormittags (10 bis 12 Uhr) in unserem netten Qüart-ier unter der Leitungdes Herrn Leo Hole?. Freitag um 8 Uhr abends SKt-ions'eitungssitzuttg im Rittgcast. Herr Georg Herbert Spitz wurde in die Leitung de» Boxse-ktion kooptiert. - Sk BBBJUJJL— S Theater von heute maust 7 V2Ö 7 7 V28 BurflfheaUr- Die Fahrt ins Blaue HK-llMie-rdeAtef: Das stärkere Band Staatsopcfs Der Troubadour Kedcattnsiai: Mgaros Hochzeit yolikkSpef: Rigoletto DeutschesUolkstlfeafer: Der lebende Leichnam tiainuiBd-Cfttattr! Aladin it. die Wunderlampe -- Die Erwachsenen wr. Hsmmmpiele: Der Hühnerhof — Leda Keitaissance-Blihne: ^Mc Schwester Neue wiener Bithae: Die Hose wk. Stadftheater: Tie wunderticheu Geschichten des Kapellmeisters Kreisler 0arItheater: Glück bei Frauen — Potasch und Perlmutter Che ater an der wie«: Die Perlen der Cleopatra wk. Burgtrtheater: Rübezahl — Mädi Z-dann Zttsurr-rsteuter: Kmja.die Taitzeri» M. Hdmöckiendrur: Der Hawpelmamt ssolSück-Sübne: Hausse Cumpieltbeater: Madmne gastiert Hpollo-Cheater: Der lüste Kavalier Iöüisrke Lüstne (tt., Taborstraße 12): Ovferung Isaaks Morkrauer Hunrttpiele. Deutsch-rmusche Kleinkunstbühne, l, Niemer-gasse 1J (an der Wollzeile). Allabendlich: Das große Dezemb er-Progrc>mnt ikA'?a!att-lsiNS (U.. Taborsiraße 1): Der Brand von London ljß, 7,7,2 C(J»*tal-Kiio (U-, Taborstraße 8): 'F-nchsjagd - %o, V87, V49 v.n 7 3 7 V<8 - 7 ’43 v;s ’/781 7,8 Komplettieren Sie Ihre Herbfttoiletto mit einem gestrickten Kost it m, tragt sich großartig. Preis nicht einmal 1 Million Kronen Albert Matzner I., K»hl«»fsergasie 8, «. i V.. Wiedner Hauptstraße 10 WIEN I, GRABEN 30. mmunum Grössten und schnellsten fiualen: WIEN/IV. AnseN.TIMiePlSTR..gSE» tätaSSIN© / STEFAN KLEB SRAXa _ AUSKdlNFre WEROEN STETS GCRNG srrelS. 380 verdienen, leicht und reell, durch An-werben. von Abonnenten für eine täglich erscheinende Zeitung? Dann schreiben Sie unter .Dauern* der Verdienst 380* an die Admin. Bankhaus F. Wasserberger Telephon 73-1-50 bietet günstigste Kapitalsanlage, und beste Verzinsung fiir jedermann Geld einlagen von einer Million auftv. 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