Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1713 (21.11.1923)
- Date
- 1923-11-21
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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©fat, MtNvoch Wiener Morsxnzettnns. Men segen Prag. Zwei Kämpfe am kommenden Sonntag. So schlecht wie im diesjährigen Herbst haben die Wiener Ettreme noch nie gegen die Prager tschechischen Spitzeuklubs abgeschnitten. Die günstigen Resultate erzielten noch die Amateure und die Hakoah, die beide mit dem gleichen Resultat von 9:1 Toren unterlagen. Die Amateure unterlagen in Prag gegen Sparta und die Hakoah erreichte auf Wiener Boden das gleiche Resultat, gegen die Slavia. Die beiden Wiener Vereine stellen sich nun am kommenden Sonntag ihren letzten Geanern zum Retourkampf, wobei das Amateur—Sparta-Spiel diesmal in Wien und der Kampf Hakoah—Slavia in Prag stattfindet. Seit denr letzten Zusammentreffen hat sich manches geändert. Slavia und Hakocch befanden sich anläßlich ihres Wiener Spieles in Höchstform. Der . Wiener jüdische Verein hatte damals das Pech, noch von der-Londoner Reise ermüdet antreten zu müssen, und nur diesem Umstande hatten es die Tschechen zu danken, daß sie auf der. Hohen Warte ungeschlagen davonkamen. Im Spiel selbst konnte die Hakoah eine nicht zu verkennende Ueberlegenhett geltend machen, was auch in dem für sie sehr günstigen Eckenverhältnis zum Ausdruck kam. Di« Slavia hatte am vergangenen Samstag und Sonntag Mißerfolge, was aber nur darauf zurückzuführen sein dürfte, daß -der Mannschaft zu viel zugetraut wird. Die Vereinsleitung hetzt sie nämlich in zahllose Spiele, was zur Folge hatte, daß sie am Samstag gegen Union Zizkov nur ein unentschiedenes Resultat von 2:2 Toren erzielte und am Sonntag in der Fremde gegen Viktoria (Pilsen) 1:2 unterlag. Es wäre aber verfehlt, wenn man ans diesen Resultaten auf einen Formrückgang . der Slavia schließen würde. Sie braucht nur Ruhr, um sich in lder gleichen Verfassung wie im letzten Rapid-Spiel zu Präsentieren. Der tschechische Verein, der die Hakoah nicht unterschätzt, wird sicherlich am Sonntag gegen die Wiener ausgeruht antreten. weshalb sich die letzteren keineswegs der Hoffnung hingeben dürfen, daß sie es diesmal mit eurem schwächeren Gegner zu tun bekommen. Die Hakoah ist derzeit wieder auf bestem Wege, ihre alte Leistungsfähigkeit neuerlich zu erlangen. Das Fehlen von Scheuer dürfte sich aber doch sehr empfindlich geltend machen, so daß der jüdische Verein Mühe haben wird, günstig abzuschneiden. Aussichtslos geht er abe-r nicht in den Kampf. Die Hakoah beweist gerade in den internationalen Spielen ihr wahres Können, so daß die Hoffnung auf ein ehrenvolles Abschneiden nicht unberechtigt erscheint. Die Sparta, die am Sonntag in Wien zu Gaste weilt, befindet sich auf alter Höhe, was der letzte mühelose 3:0-Sieg über die Vienna beweist. Ihr diesmaliger Gegner, die Amateure, sind in ihrer Leistungsfähigkeit ebenfalls kaum zurückgegangen. Sie besitzen ein glänzendes Spielermaterial, das sie befähigen sollte, den Wiener Sport zu Ehren zu bringen. Die gesamte Wiener Sportgemeinde wird am Sonntag mit Spannung die beiden Resultate erwarten. Man ist sich bei uns wohl klar, daß der tschechische Sport uns überflügelt hat. doch hoffen wir. daß sich das Blatt endlich einmal wenden werde. Die Ueberlegenheit des tschechischen Sportes über den östorreichischrn SpoH ist nicht zu bestreiten. Sie besteht vor allem darin, daß d« Tschecho-Slowakei auch in der Provinz zahllose vorzi«liche Fußballmannschaften hat, während Oesterreich nur die Wiener Vereine mit Aussicht auf Erfolg in internationale Kampfe schicken kann. Der Grund für das Uebcrgswicht, das Prag über Wien erlangt hat, ist aber nicht so ohne weiteres ersichtlich. Wien ist größer und hat weit mehr Vereine wie die Hauptstadt der Tschecho-Slowakei. Tatsächlich dürfte auch die Prager Durchschnittsklasse die der Wiener kaum überragen. Als unbesiegbar erwiesen sich bisher nur dis Prager Spitzenvereine Sparta und Slavia. während wir in den übrigen Klubs selten unseren Meister fanden. Die Ueberlegenheit von Spart» und Slavia hat' ihre guten Ursachen. Wie in keiner anderen Sportmetropole verstehen es die beiden Spitzenklubs von Prag, sämtliche guten Spieler des ganzen Gebietes an sich zu ziehen. Obwohl die Tschechen bei jeder Gelegenheit mit ihrem Amateurismus prahlen, steht die Tatsache für jeden Eingeweihten fest, daß Spart» und Slavia ihren Spielern große Vorteile gewährleisten können. Dies ist der Grund, warum diese beiden Vereine immer sämtliche Internationalen der gesamten Republik in ihren Reihen haben. So vevschaffte sich Sparta erst in den letzten Wochen den Pilsener Mittelstürmer Krenek. Wenn ein Wiener Verein gegen Sparta oder Slavia antritt, dann hat er es mit einer Mannschaft zu tun, die gewöhnlich gleichzeitig die tschechische Auswahlelf darstellt. Wenn z. B. Rapid, Amateure, Hakoah oder Vienna in der Lage wären, die besten Wiener Spieler in sich zu vereinen, dann wäre bic Uoberlegenheit der' Sparta und der Slavia bald zu Ende. Rapid in Mähr.-Ostvau. Eine Pressestimme. Wie noch in Erinnenu-nq ist, siegt« Rapid am Sonntag gegen den einheimischen S. C. Slovan 1:0. Die in Osirau erscheinende „Morgenzeitung" schreibt über das Spiel folgendes: „Obqwar Rapid ohne 'Jhi than, Bauer. Schlosser antrat, sah man doch in seiner Mannschaft die ailten Kanonen Uridil, .Sappl Brandstetter, den ausgezeichneten Linksaußen WefsÄY, die aber trotz ihr's vorzüglichen Moses, den sie vielleicht verdienen. gegen die Slovan-Mannichass nichts ausrichten konnten. Slovan befriedigte durch sein energisches und aufopferndes Spiel und hätte bei etwas mihr Glück zumindest das Treffen unentschieden halten können. 'So oft der Sturm vors gegnerische Tor kam, mußt« die Vereidigung RapidS, die sehr wenig zeigte, olles aus sich hrranSaeben, um glimpflich davonzukommen. Der Tormann Tiller hielt durch «me prächtige Robinsonade einen scharfen Schuß, der anderen Bomben entledigte er sich in braver Monier. Der beste Mann war Sepp'l Brandstetter, der Unverwüstliche. Sein Start auif den Ball, sein Zuspiel, sein Kovfspiel sampeln ihn mit Recht zum.besten Zenterhals Wiens. Er veMgt über eine unglaubliche ZÄhiaikeü, nur vergab er mich günstige Chancen. da er, statt den Ball nach dorne zu geben, selbst wenn er Zeit hatte, schoß, ohw? erfolgreich zu sein. Von den beiden Settenhalves Klar und Richter war Klär der bessere, ohne besonders hervorzustechen. Der Tank Uridil,.der mit einer verbundenen Hand antvat, scheint dadurch sehr bveutträchtigt gewesen zu sein. Einzelne Leistungen waren wunderbar, doch der gefürchtete Uridil wurde ständig abgedeckt und am Schießen verhindert. Wir können ihm seine hohe Klasse nicht absprechen, doch was er heute zeigte, ließ die sogenannten ,/Koalifresier" nicht aus ihre Rechnung kommen. Weffeklik als Zenterstürmer kann den Taktcker Kuthcm nicht ersetzen. Er versagt aus allen Linien und enttäuschte arg. Von den beiden Flüaeln ist Wessely eine Klasse fiir sich. Seine rasanten Durchbrüche und präzisen Zeirtevschüsse waren jedesmal gefährlich, doch wnrde er zu wenig ins Jener geschickt, was ein großer Nachteil.für seine Mannschaft war. Wondvcrk überragte das Mittelmaß. An Technik waren die Wiener den Heimischen überlegen, auch einzelne Aktionen verrieten ein? hervorragende Taktik, doch brachte der österreichische Meister im großen' und ganzen , eine Enttäuschung. da man viel mehr erwartet hat." Karl Kozeluh bei Bienna. KozÄ.rch verläßt di?' Spar'a und überliedelt nach Wien, wo er für die Vienna spielen -wird (,M5hr.-Ostvauer Morgentzettunq".) . Pilot, der alte Mittelstürmer der Sparta, hat beim tschechischen Meister keine Betätigunasmäglichkeit, weshalb er sich beim C. A. F. C. (Prag) anaemeldtt hat Ari ersucht uns um folgende Veröss-mtlichung: „Da-wir am Sonntag ein Meisterschaftsspiel zu bestreiten hatten, konnten wir dem Sportklub Adir nur eine kombinierte Mannschaft entgege^etellen. Wir traten dabei letzterem Verein nur mit neun Mann entgegen. Diesem Umstand ist auch das überraschende 0:0-Resultat zuzuschreiben." Der S. (T. Hazair, der in der vierten Klasse Süvost. mit nur drei Verliisivunkten an zweiter Stelle steh<. hat in Schulmann (W. A. F.) und Vera (I. A. C.) wertvoll? Verstärkung erhalten. Auch ist der Verteidiger Kollmaun zu seinem Stamm- Verein zuvückgekchrt. . Die. Generalversammlung des S. C. Hakoah findet am 1. Dezember ob 4 Uhr nachmittags und am 2. Dezember ab 9 Uhr ■ vormittags im Sitzungssaale Des Gewerbeveleines, 1. Bez.. Eschenbachgasse 11, statt. A. November 1888 Nr. 171* Gingen. Ti> letzten Erfolge -er Hakoah-Ringer. Die österreichischen Ringermeisterschaften für das Jahr 1923 gaben den Hakoahnvrn wieder Gelegenheit, ihre Ueberlegenheit im heimischen Ringsport neuerlich zu beweisen. Dabei konnte die jüdische Kampfnvannschaft nicht einmal komplett antreten. Ing. Kadmond, der sich erst kürzlich einer Operation unterziehen mußte, fehlte. Markus war um zwanzig Dekagramm zu schwer, so daß er im Leichtgewicht zurückgewiesen wurde. Schließlich war auch Sebestyen von seinem Urlaub nicht rechtzeitig zurückgekehrt. Trotz dieser empfindlichen Schwächung gelang eS der Hakoah. mit sieben Startern einen ersten, drei zweite und drei dritte Plätze zu erringen. Hervorragend wie immer kämpften Pereles, Selzer. Bergmann und Grünspan. UeLerraschend kam das gute Abschneiden von Birnholz. Die Ringor Ochsenhorn und Nemeth wurden durch Fehlentscheidungen des Kampfgerichtes um die verdienten Erfolge gebracht. Besonders hervorgehoben zu worden verdient, daß di« Hakoah nun beide Wanderpreise endgültig gewann. Die Hakoah-Ringsektion veranstaltet' nun am kommenden Sonntag um 8 Uhr abends im Klubheim, 1. Bez., Wiesingerstraße 11, eine kleine Siegesfeier, bei der ihre Mannschaft Propagandakämpfe vorführen tvird. _ A«S den Vereinen. H nloah (G chw intmtif«f t io n). Haut«, 8 Uhr aiberHS', im Mubhevm - Cafe MaShof. Gesellige ZujammenLunift mit - anschließendem Tanz. Halb 8 Uhr abends wichtipe Leitnngb» sitzkrny. Mougral Donnerstag Traminasabend -im Maygareten» bad (4 bis 8 'Uhr). TraiirinMeiter SLamper. Hakoah (Äerchiathketiksekition). Samstag dm St. d., -abenüs, außerorbenissiche Vollversammlung. Wir machen schon Hute ldaroiuif cvussneoklsam, daß säm'iliche MWi.:der, die mit dem Kluibbeitvag Pr» 1928 im Rückstand? sind, diesen biS dahm begleichen müssen, damit sie.zu der Generalversamm« lumg Zutritt und dort Stimmrecht haben. — .Fußballsektion. Die dieswächiige Fluftballausschußsi^ung findet w?>g?n der Prager Resse anÄncchmNvesse' DormerSbag dm 86. d. um haLb 8 Uhr abends statt. Die Spieler der ersten Mannschaft werden ersucht, Donnerstag b^tssmnt beim Training zu erscheinen. Hasmonea. Die Samstag am viertel 1 Uhr rmterbrochcne LeitningSsitzum findet H ute ihre Fovttsetzung. Samstag, 7 Uhr, Spi>e>lewrrsamm!lung der ersten Mvnnschalst. 8 Uhr Vollversammlung. Haza i r-Makkahäa. Heute, 7 Mr, Sitzung bei enarren Festkomitees. Donnerstaa. präizise h^kb 8 Uhr, im Klarbheiim, Cafe Ilion, 3. B z., Löiwengasie 99. ein Dortrag unseres Mitgliedes Herrn Dr. Morgenstern über Sexuaikhygienr. Nur für Männer. Um haW 9 Uhr Kl-Mettungssitzunig. I. A. C. Heute, habb 9 Uhr abends, Le^'ttungssitzung im Cafe Baidiahoif. 10. Bg;., OtlMkrinarrstraß-' 102. Die Herren:?lrm, Bak. Fcnerstein, stzriedmaarn. GroUoPf. Hnsierl, Hüttner, MeH. Plantus, Pollalk, Dr. Ropschitz, Rpsenthall. Roch» Saphir. Schöntbal, WahrbLsitia werden ersncht, pünktlich zu erscheinen, da um halb 10 eine crußerordentiliche Spieler- Versammlung ebendort stattifindet. Jordan i a. Hent.e, 8 Ubr, AuÄschußsitzung im Cafe Preitensieiner, 2. Bez., RorÄbahnstraße 96. Anschließend gefellvge Zulsamnienlkunift aller Mitglieder. Samstag, 8 Uhr, Dollversctmanbung der Fußballisebtion. Unitas 2 0. Beginn der Tanzabende Die-nsiag den 27. d., 7 Uhr abends, im Saale des Cafe Re-mtbrawdt, 2. Bez., Untere Auaartenstraße 11. Freunde und Gönner des Vereine? sind herzlichst wiMommen. Sporlbriefkasten. Unitas 20. Wir vevösifontklichen nur Nachrichten, die spovtlicher Natur sind. W 'Theater von hegte Buratheater- Die Räuber Hochzeitstaze >/,8 1tÄ»t$öpetj Die Entführung aus dem Serail y28 QoIkStytf: KLnigskinder 7 Btttticftes Uoftitheiter: Der lebende Leichnam 7 Der Star 7 Ar. Schwarz und Weiß 7 — Alraune 10 Brnairrance-Lödner Magdalena -/,8 «e«e UNrner BSV»e: Wetterleuchten 7 Ar. Zlrsttdealer: Die wunderlichen Geschickten des Kapellmeisters Kreisler 7 Cbeater aa der (Olea: Die Perlen der Cleopatra 7 Carltheatcr: Der fidele Bauer 7 Ar. LürgeMearer: König Drosselbart 3 Mdi ' 7 Ivßaan Zttaarr-Vteaterr Ein Märchen aus Florenz tji 8 Ar. Der Hampelmann 7 Kefand-HÖhae: Frau Dreier aus Gava '/,8 Durttpieltdealer: Der Held ihrer Träume 'fati Hpella-Chutcr: Gastspiel des Russischromantischen Theaters 7 Rdircve Bßdae (!!., Taborsttaße 12): Tie Kreutzer-Sonate */,8 IFA-Pallft-Hi»0 (II., Taborstraße 1): Die Kristallkugel oder Ehebruch? lJaQ, 7, 7*9 ecitral-KlBO (H, Taborstraße 8): AltHeidelberg ' 7.5, 7,7. 7.9 rlFAPAl^n-KlHO’-\ II. BMirkfTaborstraB*1, Schwedenbrllck* 8am»1»5, Sonnu. FelerUje Btginn 4 Uhr VsnMllMiflM s 7*6, 7, v,8 Uhr akondt Ab haule bis22. November Ser groaae Saeoha-Ezklusivfllm Die KristalIkugel oder Ehebruch? . »14 Werner Krane, Maria Kor&a usw. Uni da« Übrige Programm WIEN I. GRABEN 30. AMERIKA KANADA DIE GRÖSSTEN UND SCHNELLSTEN SCHIFFE DER WELT! r . _ »I ItlM . . WIBN/1V. A»QENTINIER«TR..6a.<i aiVSSlNO / ßTBrAN KIEC auskömftc werS&otbts «nra «inmr. .CENTRAL-KINO. II., Tabarstraase 8 Direktion - J. SCHULZ DlesOtar» 2». Eis Stttntrst<|, 22. Mt Heidelberg Das bklühmtr BnrgtbkuIeriLauIpirl „ach Mayrr-Förstrr inid ka» übrige Programm - Be,Inn: J/.5, -/.V, >/»» Uhr - Bei ©ctitfunß auf die .Wiener Morq°nz7il,!i!s," zur jeweiligen >/,5 Uhr^-Aorstellung Öiegiep.-eije Komplettieren Sie .Ihre Herbsttoilette mit einem gespickten Kostümträgt sich großartig. Preis nicht einmal 1 Million'lkronen Albert Matzner l., Kohlmessergasse 8, n. IV., Wieduer Hauptstraße 10 Misch Ess-$Mi I stets jedes Quantum zu haben II., Rembrandtetr. 17/15, Pirterri 7m üromöbel Schreibmaschinen s Leop. Stein hart Wien, l., Biberstrasse 9 Tat. 74-1-87. Sehr» Ibwaxtrinew-Reparatttren In hibr. lul-ff anuiii ii lilhrMi (Lltiiii) (25 Miaute« von dir DiiiMohtn firimo) Lehrerdnnen) für Deutsch, Englisch, Oesang, Turnen, Mal- und Zeichenunterricht zu günstigen Bedingungen. — Offerten an Zidu Rea 1 ine Oimnazija, Viikariika (Litauen) Stricker, Pkkr, Privat« besuchen die ntetiteröffiateft« Garnhandlun« to S* Korn, Wien, 7. 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