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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-17 · Heft 1679 (17.10.1923) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1679 (17.10.1923)
Date
1923-10-17
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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«fette 8 Wien. Mittwoch Wiener Morgenzei-Ang. Me WSHmugsresorm Deutschlands. SrrichNmg einer Rentendant. — Sir kinMrnns einer Zwifchenwöhrnng. — Me Papiermatt bleibt vorläufig zahlnngsmUel. Berlin, 16. OktÄ>er. (Wolff.) Die morgen in Kraft N-ctende Verordnung der R ci ch L rc g>i>c r n n-g ükxr die Errichtung der Renten bank setzt deren Kapital auf .".,2 Milliarden Reute n m o r! fest. Der Betrag wird zu <6eichen Teilen, von der La n dw i r t sch a-ft cinenseits und von -Indartstrie, Gewerbe und Handel einschließlich der BanFen andereüseits aufgebracht. Die Rentenbank ist von allen Steuern auf Vermögen und Einkommen sowie von der Gewerbesteuer befreit. Die das Kapital der Rentenbank bildenden Grundfchulden und Schuldverschreibungen sind mit 6 Prozent jährlich zu verzinsen. Die Zinsen sind nach dem Goldwert ün Rerttemnark zu zahlen. Die Schuldvevschreibungen lauten auf Goldmark. Die Grundschuld, wie der Anspruch auf Schuldverschreibungen, gehen, soweit nicht mit anderen Staaten getroffene Vereinbarungen enbgogenistchen, allen anderen Verpflichtungen im Range vor. Die Rentenbank stellt auf Grund der für sie begründeten Grundschulden und der ihr;u übergebenden Schuldverschreibungen Rentenbriefe aus, die auf 600 Goldmar? oder ein Vielfaches davon lauten uns jährlich 5 Prozent Zinsen abwerfen. Die Rentenbriefe dienen als Deckung für die von der Rentenbank ausn.raebenden Rentenbankscheine. Die Rentenmark toirt) in 100 Rentenpfennige eingeteilt. Die Rentenbankfcheine dürfen insgesamt den Betrag des Kapitals und der Gvundrücklage der üttnLcnbank nicht übersteigen. Die Rentenbank ist verpflichtet, die Rentenbankscheine jederzeit durch Rentenbriese einZulvftn, derart, daß auf 600 Rentenmark ein Rentenbrir-f über 600 GoldmarL gewährt wird. Die Rentenbank wird während der uääften zwei Jahre einschließlich eines sofort dem Reiche zur V rrfügung zu stellenden zins losen Darlehens von 2 00 Millionen Rentenmark verzinsliche Kredite bis .zum Betrage von insgesamt 1200 Millionen Rentenmark zum Zinssätze von 6 Prozent geivähren. Desgleichen kann sie der Reichsbank und den privaten Notenbanken zum Zwecke der Krsdiwersorgung der Privatwirtschaft Kredite bis jjunt Betrage von 1200 Millionen Renten mark gewähren. Das zinslose Darlehen von 300 Mll ionen Renten - mark verwendet das Reich zur Einlösung oder Teileinlüsung Wiener Börse. Die bereits seit einigen Tagen vorherrschende Lnstwsigrell und Zurückhaltung der Spekulation kam an der gestrigen Börse in verschärftenr Matze zum Ausdruck, da nebst den lokalen Abgaben auch exekutive Verkäufe für einen Bankbeamten einer Großbank, der seinen Verpflichtungen nicht Nachkommen konnte, zu« Ausführung gelangten. Der Markt bekundete fast gar keine Aufnahmsfahigkeit, so daß das Geschäft zeitweilig stockte. Stärkere Eirtbußen hatten Staatsbahn- und Alpmeaktien aufzuwersen, da in diesen Werten die Kontermirr: ihre Tätigkeit stärker entwickelte. Staatsbahnaktien büßten 21.000 K., Alpine 22.000 K. ein. Auch die Bankenwerte und oie Aktien ungarischer Provenienz gingen mit reduzierten Kursen aus dem Markt. Lediglich ungarische Kreditbank, Zivnostenska und Skoda behaupteten ihre letztgemeldrten No- : ievungen. Ebenso wie in der Kulisse fanden auch im Schranken Abgaben statt, welche auf manchen Gebieten einen stärkeren Kursdruck auslösten. So fielen Ungar. Zucker um 180.000 K., Mundus um 116.000 K.., Denes v. Friedmann um 63.000 K. Ter Rückgang d:r Dampfschiff-Genußscheine betrug 120.0M K. Bon den PetroleninNnrten verloren Fanto 5'.090 K., G-alizia 300.000 K.. Nap'hlha 100.000 K. und Schodnica 06.000 K. Die 'chwache Haltung blieb bis zum Ende des Derkchrs in Geltung. Auf dem An läge markt herrschte Ruhe. Don den Exoten notierten: Anzeigenges. 186.000 bis 100.000, Erdöl 59.000 bis 62.000, Jriag 306.000 bis 320.000, Holzverband 20.000 bis 91.000, Mraznica 200.000 bis 210.900. Universale 53.000 bis 61.000, Wiener Waffen 24.000 bis 21.500, .Knobloch 30.000 bis 37.000. Wiener Warenbörse. iEigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die Aufwärtsbewegung am deutschen Ebemikalie-unartte letzte sich naturgemäß im verstärkten Maße fort. Es bestand starke Nachfrage nach fast allen Produkten, der nur ganz geringes Angebot gegenüberstand. Besonders geftagt waren Aetzalkalien. Die Preise konnten ihren höchsten Stand nicht ganz behaupten, jedoch blieben die Märkte unvermindert fest, so daß sich die Preise gegen die letzten Notierungen wiederum ungefähr versiebenfacht haben. TaS Exportgeschäft war weiter ruhig, jedoch scheint sich das Mißverhältnis zwischen Inland- und Exportpreisen allmählich wieder etwas auszugleichen und infolgedessen eine geringe Belebung Platz '\i greisen. Ai', der g e st r i g e n W a r e n b o r s e war der Verkehr ziemlich lebhaft und zu festen Preisen kamen einige Umsätze zustande. Exekutiv wurden verkauft: Chlorkalk 110/115 pro 100 Kilogramm zu 6 Pfund 10 Schilling cif Lissabon und inländisches Terpentinöl dopp. rekt. zu 25.000 Ä. Ausgeboten wurden: Aehnatron 128/130 zu 9400 5t. pro November transit Wien, Antichlor kristallisiert zu 4600 5k., Bleiglätte B. B. U. zu 10.800 K.. Bleizucker kristallisiert zu 16.200 K., Borax zu 8700 K., französisches Harz W. W. zu 5600 K., Milchsäure Vel. technisch 50% zu 13.500 5:\, Minium Bleiberger zu 12.000 §L, Natriumvisulsit 60/62 zu 6K.0 p.1., Natriumsnliit zu 4800 K., Paraffin 50/52 in Tafeln transparent weiß zu 6000 5t. sowie Opak zu 6500 St., in Schuppen Vakuum zu 6600 51., Schellack T. N. orange zu 115.000 schwedisches Terpentinöl zu 18.000 K., Chinawachs zu 29.000 K. transit Wien, Zinnober Idria zu 160.000 K., schwefelsaure Tonerde zu 2380 5k., K alisalpeter kristallisiert zu 22 Pftmd transit Pafsau. T e l e n n d F e l i t. Die Tendenz blieb im allgemeinen ••••'v' "1!" t'öurc 98/99 befestigte sich NM seiner bei der; Reichsbank diskontierten Schatzanweisungen. Zur EinTösuntz sämtlicher Schatzanweifungen kann ein Zusatzdavlehcn erfolgen. Sobald die Rentenbank mit der Ausgabe von Rentenbanffcheinen begonnen hat, dürfen bei der Reichsbank Schatzanweifungen nicht mehr diskontiert werden. Bis zum Ablauf der Einlösung der bis dahin von seiten des Reiches bei der Reichsbank diÄoirtierten Schatzanweisnngen sind Prolongationen zulässig. Die Beurteilung des Rentenbankprojekts. Berlin, 16. Oktober. Der gestrige Beschluß des Reichskabinetts über die Schaffung einer deutschen Rentenbank wird von sämtlichen Blattern als großer Schritt vorwärts auf dem Woge zur völligen Stabilisierung der deutschen Wähvungs-- verhÄtn-isft bezeichnet. Der ,LobÄ«nzc'iger" betont, daß sich stärkere banktechnische Sicherungen des neuen Zahlungsmittels als durch die in der Verordnung der Reichsregierung gegebenen schwerlich ausdenken lassen. Daß die deutschen Wirtschaftskreise wirklich Vertrauen zu der neuen Rentenbank hegen, werde dadurch bewi'.'sen, daß sie ihre namhaftesten Bertret-er in den Verwaltungsrat der neuen Bank delegiett haben und daß deren Unterschrift jede Rent-ennote -und jeden Rentenbriof decken wird. Auch das „Berliner Tageblatt" betont, daß alle Boranss'.'tzungon für eine gesunde und stabil« Entwicklung der Rentenmark gegeben seien. Man dürft also hoffen, daß das deutsche Geld nunmehr wieder in eine regelmäßige Bahn gelenkt werde. Die .Zeit" schwebt, das, worauf es bei der vorläufigen Konstruktion der Zwischenwertzeichen ankomme, sei im Wesen das Vertrauen daraus, daß es der Roichswgierrmg golmgon werde, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der von der Dährnngsbank dem Reich zu gewährende Kredit von 1,2 Milliarden Rentonmark aarsgobraucht ist, die Finanzen des Reiches restlos zu sanieren. Das Reich müsse in rigorosester Weift an den?lbbau der Ausgaben und an die Aufwertung dar Steuereinnahmen gehen. Ohne Härten werde das zwar nicht abgehen, aber sie seien im Jnieresse der Volksgefamthert erforderlich. 400 K. auf 16.000 K. und Elain sap. 97/98 um 300 K. auf 16.300 K. Kolonialwaren. Das Geschäft ist mäßig, einige Umsätze erfolgten in St a f f c c, X c c, K a k a o und Kondensmilch zu unveränderten Preisen. Pfeffer Singapore schwarz ermäßigte den Preisstand um 500 K. auf 34.500 K. und Zucker um 5 -Punkte. Es notieren: Kristall 3.55 tschech. K., Würfel 3.85 tschech. K. prompt ab Grenze, ferner 3.45 tschech. K., respektive 3.75 tschech. K. pro November-Dezember sowie 10.000 K., respektive 10.400 K. pro Oktober-Dezember versteuert frachtfrei Waggon Wien. Offeriert wurden noch Lekwar 1923 zu 6000 K., bosnische Pflaumen 95/100 Sackwaare zu 5600 K. und in Kisten neue Ernte zu 6600 K. Zum öffentlichen Verkaufe gelangten laut Art. 311 des Seifen, Parfüm und Kinderspielzenge zn 8,275.860 K. Zum öffentlichen Verkaufe gelangen am 18. d., 11 Uhr, diverse Automobilzubehore, um 12 Uhr 1000 Stück Metallsagebogen, am 19. d. um Vb* Uhr havannabraunes Boxcalf und Manikurekasetten, am 20. d. um 11 Uhr ein Speisezimmer neu. Bon den Warenmärkten. (Eigenbericht der „Wiener Morgen Zeitung".) Tabak. Ter süddeutsche Tabakmarkt bekundete, wie aus Mannheim gemeldet wird, feste Haltung. Im Zusammenhang mit der Markentwertung schrecken die Besitzer von Tabak immer mehr davor zurück, ihre Ware gegen Papiergeld umzutauschen, so daß sie selbst bei hohen Angeboten keine große Abgabeneigung bekunden. So trat eine in die Milliarden gehende Aufwärtsbewegnng der Preise ein. Es wurden siir Sandgrumpen, die in der Vorwoche noch mit 2 bis 3 Milliarden abgegeben wurden, bei der Einwiegung 6 bis 7 Milliarden genannt. Für 1922er. von den Pflanzern selbst fermentierter Tabak, haben die Händler bis zu 7 Milliarden geboten. Die Forderungen der Händler für ihre eigenen Bestände bewegten sich zwischen 38 und 45 holl. Gulden. Bei den Fabrikanten ist der Absatz schleppender geworden als seither. Seide. Der Mailänder Seidenmarkt verhielt sich ruhig, die Fabrik kauft nur von der Hand in den Mund. Trotz der allgemeinen Ruhe halten die Eigner und insbesondere die Spinner hartnäckig an den Preisen fest. Nur ab und zu läßt sich ein mit Ware beladener Spekulant zur Abgabe unter den Tagespreisen seiner Slockware veranlassen. Man notiert für Exquisgre-gen 475 Lire pro November-Dezember. 460 Lire für Extragregen gleichfalls per November-Dezember. Jn^ Organzinen und Tramcu war die Nachfrage leicht vermehrt. Es wurden auch noch 500 Lire für Organzin exquis gelöst. Tie französische Fabrik zeigt trotz der erneuten nennenswerten Stofforders wenig Interesse für teure italienische Gregen. Amerika hat stark in Canton und Schanghai eingerauft, die Märkte sind im Aufschlag. Auch im Cr eselber Markic blieb man ruhrg. Es kamen nur wenig Geschäfte in greifbarer Ware zustande. Es wurden rwtiert für Organzin exquis 19-21 127 Schweizer Franken, ebenso 26-35 125,30. Auf dem Lyoner Markte wirkte der Rückgang der Kurse, 'der Stillstand der Geschäfte in Asien wie in Europa und die Ungewißheit, in der man noch über den Einfluß des japanischen Erdbebens auf dem Markt ist, yenrmend ans die Geschäfte. Die asiatischen Herkünste, die am direktesten von diesen Umständen betroffen werden, verraten eine ziemlich ausgesprochene Schwäche und nähern ih''e Kurse dem vor dem Unglück inncgehabten Stand. D e rpäisw v Seiden, die weniger m Mille.iÄcnst).isl gezogen, sind, geben Anlaß zu schwierigen Verhandlungen. Die Lyoner Fabrik ist vorläufig genügend mit Material verseöen, um ihre Stühle noch für einige ^'eit laufend zu erhalten. Sic beschränkt sich nur aus die notwendigsten Einkäuse. Von Japan wird kein Wechsel der Lage gemeldet, man kann noch keinen Zeitpunkt für die ersten Versendungen angebcn. In Kunstseide ist die Lage -günstig, der Verbrauch nimmt zu. 17. Oktober 1923 , Nr. 1679 Metall (Ausland). ... -3'U Deutschland sind im MelaNiandel Preise., die. in wcark ausgedrückt, für ein Kilogramm Zinn oder Kupfer Milttardenbeträge arismachen. Ein reguläres Geschäft in deutscher Wahrung rst rnfolgedeffen kaum noch möglich, und die meisten Abschlüsse, die getätigt werben, sind entweder Tauschgeschäfte oder Geschäfte, die auf Grnnd eines bestimmten Dollar, oder PfnMnrfts init einer von Fall zu Fall zu vereinbarenden Umrechnung festgelegt werden. Im Neumetallgeschäft werden dre Preise zum allergröß'en Telle jetzt nur noch in englischen Pfunden oder Dollars vereinbart, da es sich bei diesen Metallen fast ausschließlich um Auslai,dsmaterial. das nach Dcutfchkand nnportiert wird, handelt. _ ..Am Londoner Metallmarkt war besonders Kupfer weiter rückgängig, so daß der Kurs um etwa 2 Pfund pro -englische, Tomrc zurückging, auch Zinn, das um etwa 4 Pfund, und Zmk, das um etwa 0,75 Pfund pro englische. Tomrc im Preise zurückgesetzt wurde, tvährend sich Blei auf dem «Stande der Borwock)c behauptete. Aachs. Die internationalen Märkte vevtehrten bei stillem fcr schäfte in fester Tendenz. Ausländisches gelbes Bienenwachs je nach Provenienz, prima Original Iapanwachs erste drei. Marken notieren 108 bis 110 Schilling, 86 bis 89 Schilling Per Cwt. netto, alles unverzollt ab Lager München. Reines, gebleichtes Bienenwachs 245 Goldmark, Eeresin, naturgelb, 64-55 Grad C. 62 Gm., Eeresin 1, weiß, 54-56 Grad C. 65 Gm. (höhere Grädigkeiten entsprechend) pro 100 Kilogramm Brutto für Netto verzollt ab Lager München. Baumwollmarv. New-Bork» 15. Oktober. Baumwottzusnhren ln den ntlank. und Golfhäfen 37.000, im Innern 52.000. Ausfuhr nach Großbritannien 0000, nach dem Kontinent 11.000.—. Lokalmarkt miärlliim: 30.45 (letzt. Kurs 29.70). Tendenz: Fest. — Termine: .Oktober 29.98, November 29.45, Dezember 29.40, Jänner 28.82. Februar März 28.90. Avril —. Mai 28.87. Juni — Augnü 27.23. September 26.53, Prager Börse. . Prag, 16. Oktober. Die heutige Börse eröffnet'.' unter ix’rtf Einfluß der säMachen Wiener Dorfe in zrirücklmitender Stinr* mnn-g. Obwohl^ die R-oaiisationen nicht zahlreich waren, traten doch Kursadbröckelnngcn zutage und das Geschäft toar ebenso schwerfällig und träge, wie in den letzten Togen. Die hei mische,r Banken Ia.gen bcl>anptet, die Aktien der Wiener Banken zeia:e:r eine steigende Tendenz. Transportwerte lagen Mvächer. Auf dem Induftricattienmarlte litten besonders Zucker-, Eisen-, Chemische- und Mosck'inenfabriksaktien unter Kursnochlässen. Fest waren dagegen Jnwald und Bohmisch^Nährischc Maschinen. Der Anlagemarkt lag still, die Kurse konnten sich, da Realisationen nicht mehr vorgenommen wurden, etwas erholen. Eroten gäben im Kurse nach. Die Schlußtendenz war abgeschwächt. S ch l u ß k n r s e: Türk. Eisenbabn-Anleihe 400 Franken —.—, Böhm. Unionbank 458.—, Böhm. Eskomvtebank 457.—, Böhm. Jndusirialbank 494.—, Zivnostenska Banka 449.50, Anglobank 179.—, Oesterr. Kredit 141.—, Wiener Unionbank 158.—, Wiener Bankverein 95.—, Buschtiehrader Eisenbahn SU. A 585.—, Lit. B 224.—, Ferdinands-Nordbahu 10.250.—, Prag-Duxer 222.—, Aussig-Teplitzer Eisenbahn 1260.—, Nestomitzer Zuckerindnstrie 1915.—, Vereinigte Elektrizität Wien 187.—, Brosche 1730.—, Koliner Sviritus 1445.—, Königsbofer Zement 1510.—. Breitfeld-Danek 571.—, Ringhoffer 860.'—, Simmeringer 180.—, Rothkosteletzer Textil 390.—, Alpine Montan 326.—, Poldihütte 509.—, Prager Eisen 1150.—, Oesterr. Berg n. Hütten 3160.—. Skoda 586 —, Jnwald 560.—. Sie Devisenkurse. Berlin, 16.Oktober. (Devisenkurse.) Amsterdam 1.596,000.0^» (1.476,300.000), Belgier, 213,498.500 (195,510.000) Chriftiania 628,425.000 (588,526.000), Kopenhagen 718,200.000 (664,335.000), Stockbolml.073,310.000 < 991,515.000), Italienische 184,537.500(171,570.000), London 18.463,750.000 (16.957,500.000), New°Aork 4.089,950.000 (3.750,600.000), Paris 259,350.000 (230,422.500), Schweiz 730,170.000 (508,725.000), Spanien 553.612.500 (-.-). Wien 57.057 (52.688), Prag 124.687.500 (111,720.000), Budapest 219.450 (199.500), Sofia 39,900.000 (36,907.500), Belgrad 48,378.750 (44,388.750). BerU», 16. Oktober. (Notenkurse.) — Noten: Dollar 4.089,750.000.— (3.750,600.000.-), Pfund 18.453.750.000 (16.957.500.000), Italienische 184,537.500.171,570.000), Polnische 4800.— (3700.-), Tscheckio-slowakische 124,687.500,111,120.000). Oesterr. gestempelte 56.855 (52.055 >. Prag, 16. Oktober. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Baukamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin*) 7.75 (9.25), Zürich 621.75 (621.75), Paris 211.57 (212.25). London 155.75 (155.75). New-York 34.30 (34.30), Belgrad 40.60 (40.25), Bukarest —.— (—.—), Wien 4.6oV3 (4.65V,), Warschaus-) 39'/. (44'/,), Agram (-.-), Budapest 16.12 (17.75), Jugoslawische 40.25 (40.—), Oesterreickische gestempelte Krone 4.62 (4.62Vs). Polnischech) 29.25 <35.25). Ungarische 11.- (10.50). '■■■) pro Aiilliardr, f) pro Million. Bn-opess, 16. Oktober. (Kurse der Tevisenzentrale.) — Amsterdam 7550 bis 7990, Bukarest 94.— bis 107.— Kopenbügen 3400 bis 3620, Christiania 8000 bis 8220. London 88.000 bis 92.400. Berlin 0.04 bis 0.06*), Italien 885.- bis 940.-, Paris 1180.- bis 1246.—, Prag 678.— bis 622.—, Stockholm 6080 bis 5410. Zürich 3440 bis 3660, Wien 0.2730 bis 0.2950, Sofia 188.- bis 199.-. Belgrad 226.- bis 240.-, New-Aork 19.300 bis 20.400, Warschau 3.- bis 4.65-f). Brüssel 1015.- bis 1070.-. *) Für 10.000 Mark, f) Für 100 poln. Mark. Warschau» 16. Oktober. (Devisen.) Berlin 0.000137, London 4,065.000. New°York 890.000. Prag 27.900.-, Wien 12.70. Agram. 16. Oktober. (Devisen.) Wien 0.1275 bis , Berlin bis Budapest 0.48 bis Bukarest —.— bis —. Italien3.90- bis—London 385.— bis —, New-Aork 84.75 bis —.—, Paris 520.— bis —, Prag 255.— bis —, Sofia —bis —.—, Schweiz 1535.— bis —, Brüssel —bis —. Warschau —bis — Amsterdam —- bis -. Stockholm —.—. Belgrad» 16. Oktober. (Devisenkurse.) London 387.50 bis Paris 521.— bis New-Bork 85.- bis Genf 1538.— bis -.-, Saloniki bis —Mailand 392.25 bis Prag 255.50 bis Berlin 0.00045 bis Wien 0.1202 bis —.— Bukarest 40. — bis Sofia 83.50 bis ~ Budapest 0.48 bis Brüssel — bis —Ams'.crdmu bis —, Warschau —.— bis —. Nerv-TZorlr. Ottobcr. (Devisen.) London 453.93, Paris 611.—, Berlin 0.0<'.«," 0!. Mailand-158.—, Zürich 1798.—, Kopeivhagen 1759.-, Stockl-o;,» 2642. Cbristiania 1549, Amsterdam 3927.—, Prag 208.75. Wien 0.14,12, Budapest 0.55, Bukarest 46.75, Warschau 0.0125, Madrid 1364.-, HelsingforS 268.-, Brüssel 525.—. Kanada 1.56 u. p.. Brasilien 109.69, Argentinien 32.18. Belarad 117.75,

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