Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1671 (9.10.1923)
- Date
- 1923-10-09
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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M. im_Men, MeEly __ Wkener Movgettzrttims. Sport und Politik. Sine «»eWrte Herausforderung der Sraier Hatoah. Wie noch in' Evi-nuerung fein wird, gründete sich als Gegengewicht des politischen-B. A. S. tzrr sogenannte Schutz- 'Uwu 0ut;t*.v.*ww vv*i'JUU5 m tUlUl VlUjJ'l’lJUmjlUl »JVICII^U große Heiterkeit IjcBböttwft. Nirgends gebärdeten sich näntlich manche f^lßballverein« derart politisch wie in unseren MpeNländern. Diese Klubs waren und sind treu, deut sch und ehren - Mt, urtb demgemäß mögen sie auch keinen Juden leiden. Bei W V*HVM^U *IU|U ilTU/l Wl lüllß gCCü/ÜC QlPjC Rassenantifemiten sich von den „Unpolitischen" Schntzvevbändlern ins Schlepptau nehmen lassen. Von Logik und Kons«u«nz sind die antisemitischen steirischen Vereine nicht beschwert? weshalb sie nichts' daran fanden, daß sie mit nnpolt- Mchen, Christen wie Inden, paktieren. .Die Liebhabereien der 2^enläMer find uns vollkoimnen gleichgültig, solange durch sie die ludischnationalen Vereine Nicht belästigt werden. Nltn hat sich aber kürzlich ein Ereignis zugetragen, daß unS dazu Mingt, gegen einen dieser sauberen steirischen Schutzderbandsvereine energisch vorzugchen. ' . ^Nach Ablauf des verhängenen Meisterschaftsjahres stellte der Deutsche Spoüverein Leoiben int Steirischen FußHallveriband ben Antrag, daß die erstklassigen ProdinOekeine nf die erste Grazer Klasse erngeteilt werden mögen. Dieser Antrag wurde auch angenommen, worauf ein Ausschuß mit den Vorarbeiten der Neugestaltung betraut wurde. Dieses Komitee unterbreitete nun den Vorschlag, für das SMjlchr 1Ä ein Provisorium zu schassen, in dem dem Antrag des Deutscheil Sportvereines Leoben Rechnung getragen ist. Der Steirische ^lßballverbaud nahm die Anregung des Komitees an und beichloß, heuer zehn Vereilte, unter denen sich vier MM Mts der Ptvvittz desindeu. in der «Vstett Grazer Masse föfetot zu lassen^ Der. Dttltschc Sportverein Rotzen, der selbskverstaudlich davon in .Kenntnis war. daß die Grazer' Hakoah erDlassig f€t, ließ von seinen aniiselttitischeu Gefühlen nichts Uterken. da es sich ihm darum handelte, sich in die . Grazer erste Klasse zu schimtggeln. Die MeisteriKasisüüSlosUM ergab, böi die Hakoah gegen den D«tMen Svorwerein Leoben m 30; dptcmi&ßt arvzntretcu lwve. Einige Tage nach VexWntlichung der' TeMinliste erhielt der 'Steirische - Fußball- Verband vom Deutschen Sportvercin Leoben , ein Schreiben, in dent ersteren zur Kenntnis gebracht wurde, daß die wacheren Deutschen nicht gewillt sind, Men die. Juden M spielen, Als Grund , wurde' «NMbben. baß der Provmzkmb den Arierparagraph m seinen MatuM ave it^d daß er änch laut Sähmtgen , gegen Inden nicht cye euLllglieoer zu verlieren, lvodnrch er zur Auflösung gezwungen sei. Der Steirische Fußbüllverband wachte nun vre Provinzler ^brieflich auf die Rechtsfolgen ihres Verhallens anfmerksam. Daraufhin erschien eine Deputation, b.stc-hend ans den Herren M.^MiMr. Ing. Wrudel und Probst, in der BvrstmldSsihung' des Landesverbandes, wobei Dr. Seidler als Wortführer erklärte, daß sein Verein in einer Vollv-ersamsilluug den Beschluß g.'.faßt hat. gegen den jüdischen Verein Hakoah auf keilten Fall zu spielen. Als Man den StudpunA der DeplUation nicht billigte, zog diese ihr Schreillen zurück, so daß sämtliche Sportslcnte der Menluug ivaren. daß sich die LöMrner, eines Besseren bcsoNtti'N bäluir. Wenige Tage später traf aber bei der Hakoäh eilt Brief ein, indem ihr der Deutsch- Sportverein Leoben die Mitteilung machte, daß er zum Meisterschaftsspiel nicht erscheinen werbe. Ein gleichartiges Schreilben erhielt auch der Steirische Verband. Die Hakoah ließ sich durch diese Erklärung nicht beeinflussen und Wschien am 30. September um' 4 Uhr nachmittags auf Lew Sportplatz in der Emstlaasfe, um ' sich zum Pie lsiävs chas t ss pi el zu stellen. Auch der vom Verband bestimmte Schiedsrichter, Herr Fasching, kam ans das Spielfeld, wo sich di- Hakoaipter rechtzeitig einaesnnden hatten. Der Unparteiische warte! e 20 Pli nuten und pfiff daun, da sich die'Gegner nicht blicken ließen. das Treffen ab. Wir sind nun neugierig, .welche Maßregeln der Steirische vriagen im j . ,,v\cwv cum «ai<un|wett lruftballvevband angchörende Verein ist verpflichtet, an her Meisterschaft mit allen ankaelosten Gegnern seiner Klasse teilznnehmen. Ntchtbetailiglnm hat den Verlust der Verbandsmitglied- AM zur .Folge." Dabei ist onf dem $ 25. .Punkt c) des Statutes hin gewiesen, der besagt: „Der Verba,tdAvorstand ist berechtigt, Vereitle ans. dein Verbände aiiszuschließen, wenn dlese innerhalb des Spirlsasires a>, der Meisterschaft nicht teilnehmen." Wenn der Steirische Fußballverband sich keitl^u Rechtsbrnch zuschUldekommen lassen Voi!f, dann ninß er den Deutschen SPortverem Leoben aus seiner Mitaliederliste streichen. Sollte mesrt ^andcsverballd eine andere Ent'cheidltng treffen, bättit der Jüdische Sportverband für .Sesterreich Mittel und ' Woge, finden, um seine Mitalieder vor schimpslichen Beleidigungen zu schühen. Wir rechnen es uns keineswegs zur be- Moeren Ehre an, mit dem D".rtscheu Sportverein Leoben lPdMlche.BeziebnUgml zu Psleeen. Wir würden rlnu deutgenläß keine Trane nachweinA. wett«, er «Ur mit'GleiMsiuntW.. in -den Wettkampf irttt. Er hat aber damit das Recht verwirkt, an dev MetsiersWft eines hm Sesk'rreichtlche» Fußbälsbuntz Mtersteuten LaudeLverbandes teilzunchwen. Wi'r Nwsien hoffeit, daß der Steirische FUßibaltvevbaud der GrWv HaWü'h, die. ebenso mie alle andereu >irdischen Pc-peile.' eilte' Zierde des heimischen Sportes ist, GenugtNllilg verschafft. , Wir können 'Nicht unihlu. fostchstellett. däß'sich die zahllosen Juden, die deit Wiener Echuhverbaussdereinen an gehören, m en<e feilte Gesellschaft Vtgeben habstt. Der Schütz« verband itetuit sich unpolitisch. Wird er'deit Deutschen Spor!? ‘icVHJin Leoben au die Luft setzen'? ' Bonbons, Urtdil-Zigavettenpapier usw. Daß es bcn berühmten Sportsleuten in anderen Ländern nicht besser ergeht, ersieht man aus Nachfolgender' Abhandlung, die wir der „Schweizerischen Fußball- und Athletik-Zeitung" entnehmen: „In einer Münchner Straße prangt'im Schaufenster eines Hutgeschaftes «ine eingerahmte«.Tafel mit der Inschrift: „Der moderne Stoffhut," zwei. Bildttissen ein und desselbett. Kopses, der das ein« Mal mit eiyem ^kleinen runden Hut, daS andere Mal mit einer Sportmütze bedtzckt ist. Dazwischen, schlüngelt sich der Name Stuhlfauth, tmd nun erkennt matt den deutschen Nationaltorwächter. Also der „Sttchlfauth-Stosfhut" und di« „Stuhlfauth-Sportmütze", die Kopfbedeckung deS deutschen, Sportsmannes. Also zum ^kchrmattn-Ball",i Stiefel, den F. C. Wacker-Zigaretten und -Zigarren, den Kickers-Zigaretten kommt Nun der Strchlfauth-Hut." In England gibt es auch eine Reklame mit Spielern und bekannten Sportsbeuten. Eine große Tuch- und'Anzngfirma ladt den Tottenham-Linksaußetl DiMmock ein, mißt ihm einen Sportanzug. an, läßt ihn Photographieren^UNd) stellt nun das Bild an den Kopf eines großen Inserates im „Dailh Mail" mit dem HiMveis darauf, daß sie, die Firma, nicht-bloß stofflich gute, sondern auch dem athletischen Körperbau angcpaßte Anzüge verfertige. Dieser Dintmock erschien so ost als Cawc'ittier, W im Straßen«, Sport-,. Abendanzug, im Frack'-und im Taillenmantcl erschien, ein« „complete achlete" mit' ebenso perfekter Ausrüstilng. SPortsleutö als Zeilsoren ttud Probatorett von Mitieln ..für dett SpörtsgeLranch sind Nicht selten. Im dentschcu Bo^- ° spart spricht Breitensträter in einer Reklame von den Vorzügen eines Einreibemittels „Wohlei"; in englischett Blättern treten Corri, der berühmte Bo^referee, Shrubb, der große Langdistanzler, Wells, der Jdölboxer, Fußballer, als Anpreiser von Indnstrieartikeln auf." ■ i . ■; Wie -matt steht, will alles an den Gporttcrn verdienen. Nur letztere sollen AMateüve. bleiben». Eine naivere. Ansicht wurde wahrlich Noch nich^ vertreteit., . JÜdischev Gpovt in Erez-^Zfrsei. ' . Sic Herbett Samuel Ms hem Sportplatz dSk- Makkabi (Jerusalem). Ieritsilltzm (I> C. V.). Am 27. September voraustaliete der Mmabl a-Nf sysuem SpaÄplatz m Nablus ein Sportfest, dem Sir Herbert Sam-uel. der der Eliveupräsident dieses jüdischen Klitbs ist, beiwohnte. Die Äntoii.twhme des Publikums, unter dem sich Engländer, und Araber in großer Zahl befanden, war imponikvetld. Die meisten Preise und. den Silbcrpokül gewüNlt det MakkaR Eel-Awiw). Die. Preisverteiisiüg nahm Sir Hevbert SälNUel eigenhändig vor. Zweite Klasse Nord. ToNaU-W. A. E. 2ti (1:0), Meidltngcr Sportfreunde — Donaustädt 1:0 llrO). Sturrn 1914—2led Star 2:1 cl:i) Straßenbahn-Stnrm 1907 111 Ci t IV Streik | L w F. % E. Sturtn 07 ...... 5 Donau ....... 5 W. Ä. C. ......!) Iedlersdorf ..... n Red Star ...... 0 Straßxnbahu ..... b Nnßdorf ......b Stürm 14 ...... 5 Gersthof ....... 5 Dounnstadt ...... ö Meidl. S'.wrtfreunde . b 2t0 (1:0), 0techhof-2l. A. E. Store it S :I - | S 4 i . - 17. 4 0 fi i 1 14 io 7 2 0 - 10 7 11 9 - 2 17 7 ß * - 2 14 10 6 ■ 2 1 2 1 5 - . 5 2 1 2 6 ' 8 5 1 2 2 7 8 4 1;2* 2 ,■■■• 5 9 4 — 8 2 4 8 8 1. — 4 2 12 2 1—4 S M 2 ' Zweite Klasse «d. l- ''ckeier—NenbaU 1: 0 (1: 0), Borbärts l'ü n :1 (2 i.O), S. S. V.—Wr. Sportfreunde st : 0 (0 : Anbot.'s-. Hügel-Bewegungsspier 1.: 0 (1:0), Germattla^-Bewegunn XX 8-12 (1; 0), Vorwärts Xl—International 2 r O (110). ■ «. Verein - 's- 1!tr- : ’-ff M V Tore > | Nubolfthttgel . . . . G . 5 S 5 . Z 15 1 . S- .10 Lrtkkttzr . . . i . . . B 4 T' rL± io 4 's 9 Bewtzgungsspieler . . 5... J i 1 4 7 Neubau ... i . . .. 5, 3 . i.. -'S" it 6 5 BMöüUng .. . . BorlpMS D . . ..-'S" o : 1 2 3 z B st- -'.7 Cb 7 5 5 4 Phöntzia. . . .. . 5 1 2 2 , 5 9 4 Simmersilgvr . . 5 2 ^.,. 3 ' 5. 11 4 Gpörtsrelwdö . . 6 1 2 iy 5 11 4 Germania. . 5 1. 1 3 5 8 3 Büvwävty 100« . . . . 0 1 1 4- 10 3 International...... . 5 :i 4 4 8 2 Epietev als NeklarnevVjM. Mr avwe Uridil kann Ivirklich. Nicht .znv Ruhe^!>..-U!-umtz,, Zuerst z«rrte malt ihn ins KabUvet. Nttn hört man, daß er sich für 16 Millionen Afvonoit elttent Kni'b«Inmnne ausgelieforl hat, wodurch'er in absehbarer Zeit die 'Killgeuthusiasteü entzücken wird und zuguterletzt soll Nridils Name auch in' eindr Operette auftaucheu. Selbstverständlich gibt es auch Uridil- H<il, Herr Kommerzialrat Nenmannl Hkrr jOoMnterzialral MNiltaiui, dev ^bekamt!e" Vienua-FuMibnür — es ist uns sepne gelegett, die Viernia in diefeut Fall« für ihr Mitglied. AWnUwrtlich Zll inWn —. hät anläßlich m lötztchl 'Weltspwles VietlNll geaeil Hakoah die für i£)tt nnangeuchine Er- MMlsi wachen Müssen, daß sichdie lÜdifchAl -WetlMeMefuch-er sslU BeUöhlU-ril doch ilM auf dle.Daüi'r UlMbgift. gefalleil tüsfen. Hevr NenntültN, vtzv »tz-enüvetzte) »HeilvUlfev 'stugn sieht ihnr fernen Deutschnati-onalismus nätnlich nicht gerade an der Nafe au), ist damals nur dank der Beinühnnaen der Ha-koah- •ft r Fu.rlikL'l-onär« h ei l - davvnaekom-rmn, hat absr rvachtrLMch Wö Sache vor den StrafMsfchuß «Gracht. Im Zuge der m> vicher - Augel-sgeacheit gepflogenem Umerfuchung passievt« aber Miock ' für den Hevm Kommerzialrat sehr UnawaenehmeS. ES wmbe nämiltzch fastgefteM, Laß der Oridnerdienst am HÄoahLMrtz einWanLfrdi fuMliowiert habe, aber daß gerade KlommsvM«n Neunvann durch isein. — es ist dies der ,MßbaKmEiche< AvS^ dmck—- provozierendes VerhÄtm dem Sportplätze -wiedechM Aergernis erregt habe. Der Struma dvmmnte Hm deshallb ein eiujälhriges Watzverbot Mr alle SportpWtze -Mens) auf. Ja, ja! Wer andern eine Grube gräbt....! Die Auslosung für die am 2. Dezember istaMndendv Tupvunde ergab folgende Paarung: Thal'ia—G i m m «er i ing, Humanst as-W. A. F., Sieger ans Sparta 21 gogm WO— Maricchllfer S. V., Sturm 14—Sieger aus Ober-St. Bail gügen Dempfey, -Ostmark—Btenna, Hertha—'Landlstr. '.Amateatre, Wacker—Helfort, Hakoah—«Untivn A, -Vorwärts 10—B-iidenska Slavia, Donanstadt—iKaifermÜhlon, St. Bester SP. Fr.—Mapid, W. A. C.—Domu, Äkademta— IedkerÄwrf, Meidl. Sp. Fr.—^R-uid-o'lfchügÄ,. Rag—Gersthof, Noridsdorker S. E.—Nautrail, Sieger aus Sievering gegen FoM-G-Barwärts—Hac-Nordlstern, S immerin g— -St-Maner S. C., N. A. C.—Admira, Phönizia—Crickei, Sportfreunde—Straßenbahn, Vorwärts 14—Gaswerke 11, F. A. C—Sturm 07, G-errnania—N-oulbau, Viktoria 6—«Slavan, Hellwa-g—B-ewegung 20. Lehrerisportvereinigun^International, Red Star—W-i-eu-West. Amatenre—^Silidstern, Sieger aus Beritas gegen B. D. V.—Sportklub. Menorah teilte dent W. F. B..ihre Fufionierung ntst dem I. A. T. mst, die nach Dorllage der entsprechenden Dost,mente Für Kenntm's' geuomuten wurde. Makkabaa hat ihren Namen in Jordaura umgeandert. < Her Spiekbeginll wird von nun ab alltomatifch nach der 'Jahreszeit geregelt. Für den^Monat Oktober wurde die Ver- .bcÄdstzeit 'mst halb Z cklhr festgefetzt. ' Dir DiSquaLflkatton des Spielers Lokwenz (Hercha) wurde , vom W. F. B. wogen eines JormfeUers bei der fernerzeitigen -BerhaMuug aufgehoben. GStschi Pollak hat die. Leitung, der .Hakoah^Iuugmannschafien übernommen. Wir glauben,- daß der jüdische Verem ' mit diesem ersten. Sportsmann dt« richtige Wahl getroffen fatt. Pollak erscheiilt befähigt, dem sportlichen Nachwuchs ein gllter Führer z-n sein. Sparta (Prag) nach. Spanien. Das Wettipielprogramin -der Sparta-Reife nach Spanien lautet: 26. und 36. Dezember und 1. Iännhr in Valencia, 6.' und 7. Jänner in Madrid, 16. Jänner in San Sebastian. Hakoah (Zürich) unterlag gegen F. C. Zürich 2:6 (1:2). Länderspiel Ungarn—Schweden am 28. d. in Budapest. Im Frühjahr kommen die Belgier und Italiener mach der ungarischen Hauptstxrbt. Am 1. November MädteWel Krakau —Budapest in Krakau... -stf . , Pogon (Lemberg), der polnische Meister, untevumMt im . November eine Tournee nach Italiien. Hazair—HaSMouea 2:1. HaMr war gezwungen, j» diesem Spiel mit Matz Hr Gle«h., Seidler) Ählwarz, Faüemam und Futterlveit aMütret-en, konnte aber trotzdem einen sicheren, wenn auch knappen Sieg feiern. Ji, erster Linie war der Erfolg dem ganz chtsgezeiMetrn'' Spiel des Verttidigortz Matz* läuder, -der nechetz'prachtvott-e-m Abw-chrispiel auch-bedde Dow feines Vereines erMk-e, zuznschreibeu. Er Wurde.-von f-cld glänzend lmterstützt. In der Läuferreihe wcvr es MoniS,. der Nach ttauge-r Zeit eine stwponi-erende Leisstmy.bot. Äön den Flügelläusierll' w-ar Gerner'der Asierh.xJnr .SstlM- -warf PA- -linger seine Neben'le-ute immer wieder nach vorn«. Die übrigen Stürmer befrwd'igtvn. Hazair begann das Spiel mit neun Lellteil und rmch wolligen Mtn-ulen konnte Fuß nach einer Abüwhr 'Zim'Nlernlla-ttlik die Führung für Hasmouea. ergielen. Haza-ir)kpmplettierte M und von pun au konnte sie sich stets in der MMerische-li Spiellhälft-e anfhalten. -Nur der Schuß- .unsiMchei't der ^Stü-nner hatte. es Hasntonea zu verdanken, daß keine Treffer erzieill Wunden. Erst «in. Freistoß von der Strafraumgreuze, den Mayländer mit unheimlich scharfem Schuß ltuhallbar cinsaudte, bringt Hazast den Ausgleich, Nach HlalbKeit drückt Hazwir auf' das- Tempo, und ein. Elfer, von Äiayläudcr vertoauidelt, -bringt ihn, den siegreichen' Treffer. Alle Bemühnn-gien 'Hasmo-neas, Dort Ausgleich zu «yMko», 'schoitsr-n an .den, sichere« Spiel der Hazair-iVevteildigier. Schieidsrichter BlasDo. Haz-aik: ZiUlinernlann; Meichfelb, Mahländer: Dhiemann, Ronis, Gerner; ^ic-mnann, Lutz. Prlliuyet, Weitzner. Torten. Beim Sportklub Hasmonea -werden «junge jüdische Spreler zur Kompii'tii.'rung von zwei Manilschaften aufgolmmmen. Anmeldungen tagtich-ab 6 Uhr abends bei Herrn W. KaMner im Wiener Theatereost, 2. Bez... Bvaterstraße 33. Sigaü Mauo, der dem jüdischen Sportklub Menorah seit dessen Gründung an-achörte und einer -seiner besten Funktionäre war, hat sich wegen beruflicher -Ueberhürdung abgemMet. Die Leitung des I. S. C. Menorah spricht Herrn Sigall auf diesem Wege für seine anfopsernngsvolle Tätigkeit den besten Dank aus. Die Auswahlmannschaft des Jüdischen Fußballverbandes der Tschecho^Slowakei spielt am 1. 2!ovcmbcr gegen.das deutsche Gautemn von Brünn. Makkabi (Agram) böhanptet derzeit die dritte Stelle in der Miofste-rschafl der ziveiten Kl-asst'. Fußball in Polen. Krakau: Entscheidung der Wvstnveisterschoift Wisla gegen S. C. Lodz 1:0. — Lemberg: Elltscheidung der' Ostittei-sters-chaft: Pogoil gegen Polonia '(Warschau) 6fi. — Teschen: Makkabi gegen Antat-enre (Krakau) 3:1. - , Blue Star (Zürich), gegen iv-elchen Verein die hakoah bereits.einig«. -Male gespielt -hat, beging lürzlich das In-bilämn seines 2'-'-ihrigen Bcst-au-des. Arrs den Vereinelv. ch a l o a h. Die heutige Klubleiinngölsitzupg entfällt, da zahlre-iü'-e Leitnngsinitglielder Mvefeub sind. Die Mstgllielder . ha>b«il beim MLiistcrf-chaftÄspi-ell 'Hüko'Äh—W. Ä. F., das äm kpmnteuden Soilntag in der.Krieau st-attfindct, freies Entree, -um dieses Vorteiles tMiaisttgzu worden, «u-üssen die Mit- Oieder, lnrter.BoMeis der. Wählten Mitgliedsbeiträge, Pflichtstarteü lösetl. die im Sekretariat tÜK'ch in der Zeit'von 4 bis EUHt.'-abofids zur-Ansgcilbe gelaMu. Hasmonea. Donir-erstag 'tun 8 llhr LauftraiuiUg -sämtlicher Mannschaften. Die Spieler der ersten Man-n-schasi werdenersucht, bestimntt .zu evscheiilen. Tresipu-nkt: 7 Uhr, Wieiee-r Tiheater-Case, -oder halb 8 Uhr, Restanvant jutt Butterfaiz", Hauptallee. Schuh.e sind »utzunchnwU. Haza i r-M chkkabäa. SauMag den 13. d. nm halb S Uhr abends im P-rachtfa'le des Eafe' Arlon, 1. Bez., Roch» Msse, erster Bnu-ter Wend. Anischließend Tanz. Karlen flnv bei den Mitaliddern des Greiwes u-nb [\w Cafe Ilion. 3. B-ez., 'Lowellyasse 3t), zu halben. Täglich finden im Cche Krön Zu- .. ^. ... . Holst« haben sich die Herr^li oller ^it-wN«li,Mcks 'dringender Ausspkach« nm halb -8 Mv. i-WMielMeilsttisindeu. Morgen Mittwoch >„„ halb -8 Uhr-abends für die Fußballer.,;IIer Ntannfck'ias^-n Lau-siraining. Trespnul): E-gs-" ' - -- '•••. V - >,- •. .... .•-.:.rvv ^.,u