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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-08 · Heft 1643 (8.9.1923) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1643 (8.9.1923)
Date
1923-09-08
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. ittffl Wien, GamÄag Wiener Morsrnzettung. Fußball. mmm Die Ereignisse der Feiertage. Die Wettspiele 'des Doppelfeiertages stehen, wie augen- Ricklich ganz Wien, im Zeichen der Jntcrnationcrlität. Ans der Hohen Warte und in Favoriten gibt es Praaer und Berliner Gäste, im Auslande gastieren gleich vier Wiener Vereine! Hoffentlich endet die Woche nun auch so, wie sie am Montag im Wton-iPcrrk begonnen. Auf der Hohen Warte empfangen die beiden Wiener Vereine Slovan und Hakoah die «Prager Slavia und Sturm (Graz). Am ersten Tage sichen einander ein Emleitu.ngsgefecht Sturnr und Hakoah gcpenüber. (Das letzte Spiel der beiden Gegner endete 4:2 tfiix die Wiener »rnd obwohl diese sich gewiß für den schweren Kampf des zweiten Tages schonen und überdies wahrscheinlich mit Ersatz antreten werden, ist kaum anznnehmcn, daß cs diesmal ein wesentlich anderes Ergebnis absetzen wird. Der zweite Kampf bringt den Prager Gästen ihre Wiener Kon-rationalen als Gegner. Die beiden Mannschaften, die einander erst vor kurzem auf Prager Boden ein schönes Spiel mit knappem Ausgange lieferten, werden gewiß alles darausetzen, um auch diesmal ehrenvoll zu bestehen. Nach der Begegnung Slovan—Sturm, die einen ebenbürtiger Kampf bringen sollte, gcht am Sonntag das «bedeutendste Treffen des RnMpieles in Szene. Slovan und Hakoah, Aoei Kombinakionsmanschasten Par exvellence, zwei vorbildlich faire Teams, werden wohl ein bei aller Rivalität als Propaganda im vollsten Sinne des Wortes zu wertendes Spiel vorsWyren. Slavia ist für die berühmt gewordene jüdische Mannischajft der richtige Gradmesser ihres Könnens, das im Meisterschaftsrummel naturgemäß nicht zum wahren Ausdruck kommen kcaw. Wohl ist nicht zu übersehen, daß Hakoah sicherlich noch mrter den Nachwirkungen der Neisestmpazen stehen dürste, ein ««uerlicher Erfolg der Blau-weißen liegt aber sicherlich im Bevvche der Möglichkeit. In Favoriten empfangt Hertha chve Berliner Namensschwester. Die lange Antävbrechung des sportlichen Verkehres mit Berlin läßt uns naturgemäß im Ungewissen über das Können der Norddeutschen. Die letzten Ergebnisse der Berliner Städteteams zeigen aber, daß der Fußballsport auch droben im Norden wieder im Kommen tft. Ein knappes Resultat ist zu erwarten. Auf vom Wacktt--Plqtz werden einander die Hausherren und Simmering in einem Freundschaftsspiel, gegenübersteheu. Beide Mannschaften scheinen bereit nicht in Form zu sein und auch hier dürfte die DxUerdkffevev« nicht allzu gwß werden. Im Auslände wellen Rapid, der Wiener Meister, der gegen M. T. K. (Budapest) cmtrrtt; die Amateure, die in Prag gegen Sparta schwere Arbeit haben werden: Vienna, die inPrü'mn gastiert und schließlich SporMnb, der nach Troppau fährt. In die 8. Klasse Ost wurden folgende Vereine eingeteilt: Hagibor, Ari, Makkabäa, Hermada, Arnadia, Neubauer S. V., Neubauer Kicker. Sverige und Carnuntum. I» Budapest finden morgen folgende Meisterschaftsspiele statt: U. T. S. E.-V. A. C., Törekves-F. T. C., Kispesti- B. T. C., M. T. K.—Zuglo, 3. Bezirk-33. F. C., U. T. E.- Basas. _ Erstes internes Meeting des I. S. K. Hagibor, Pilsen. Die junge Schwimmsektion des Pilsner Hagibor konnte durch äußerst fleißige Arbeit schon in demselben Jahr ihrer Entstehung! sich eines wohlgelungenen Meetings rühmen, welches unter zahlreicher Beteiligung Sonntag den 2. d. ab geh alten wurde. Resultate:60Meter freier Stil Knaben: 1. Riesenfeld (Hagibor-Pilsen 57,3), 2. Kalensky (Nadbuza- Pilsen 1:2), 3. BrunSlik(Hagibor-Plz. 1:50). — 50Meter Knaben bis 16 Jahre: 1. Vavrinee (Radbuza- Plz. 46), 2. Lötvy (Hagibor-Plz. 63.3). - 5 0 Meter Junioren Brust: 1. Nesnidal (A. P. K.-Plz. 42,2), 2. Lederer (Hagibor-Prag 42,6), 3. Kopaee! (C. P. K.-Plz. Sportplatz Hohe Wart© Heute Samstag den 8. September 1923 ( Uhr: Sf;ajm;s».Hafeoah ,/,6Uhr: Slavia^Siovan Sonntag den 9. September 1923 */a3 Uhr: § t* J III«™ SlO Vaii v,6ühr Slavia^Hakoah für n'jvn inmuiuummaiBniiiiiiaiiimi nadtMass aus orig, englischen Modestoffen D^T zu massigsten Preisen *^1' sowie die letzten Modeneuheiten in Herrenwäsche, Krawatten und sämtliche Herrenmodeartikeln im Eine tteitc Touristenzeitung, „Der Bergsteiger", erscheint ab 7. d. ^in Wien sie wird aber wegen naher Beziehung zum deutsch-völkischen Bund in: D. n. Oe. A. B. fiir jüdische Touristen wenig bieten. HERRENMODEHAUS A. Borenstein, 11., Hollandstr. 10 EN GROS 6io EN DETAIL 8. Ccptembcr 1923 Seite tS 44,7). — 5 0 Meter Juni o r inue u B r u st: 1. Bunzs (Hagibor-Prag 50,0), 2. Pick (Hagibor-Prag 51,5). -- 3X80 Meter-Lagen ff affel f ü r Junioren: 1. C.P.§k.-Pilsen (2 : 05), 2. Hagibor-Prag (2 : 85), 3. Hagibor- Plz. (2:10,2). - 50 Meter freier Stil Junioren: 1. Getreuer (Hagibor-Prag 34), 2. Kbech (C. P. K.-Pilseu 40,4), 3. Wohtzky (Hagibor-Prag 43). - 5 0 Meter Rücken Damen: 1. Wotitzky (Hagibor- Prag 48, disqualifiziert), 2. Bester (Hagibor-Prag 50,2), 3. Pick (Hagibor-Prag 54). — 50 Meter Brust Interklubschwimmen des Pilsner Hagibor: 1. Werner (48,3), 2. Löwp iuu. (49,4), 3. Bloch (61). — 50 Meter freier Stil Damen Junioren: 1. Pick E. (Hagibor-Prag 46,1), 2. Wotitzky (Hagibor-Prag) 48), 3. Bnnzl (Hagibor-Prag 55,5). — 50 Meter Rücken Mädchen b i 8 16 I a h r e : 1. Helly Bester Hagibor-Prag (49,1). - 5 0 Meter Rücken Herr e n: 1. Kvech (C. P. K.-Pilsen U), 2. Res (C. P. K.- Pilsen 44,6), 3. Sefl (Radbuza-Pilsen 48,3). - 50 M e t e 1 Seite Herren: 1. Wotitzky (Hagibor-Prag 43,5, disqualifiziert), 2. Bojak (C. P. K.-Pilsen 44,5), 3. ReS (Radbuza- Pilsen 45,4). - .4X50 Meter Stafette freie, Stil Herr-Dame: 1. Hagibor-Prag (2:59,3). 2. Hagibor-Pilsen. — 50 Meter freier Stil Jnterklubfchwimmen Hagibor-Pilsen: 1. Löwy sen. (42), 2. Werner (44), 3. Löwy jun. (46,5). -- 3 00 Meter Brust Junioren: 1. Bojal (C. P. K. 5 : 30), 2. Bes (Radbuza-Plz. 5 : 30,1), 3. Kankrlil (C. P. K.). — 10 0 Meter B r u st M ä d ch e n b i 8 16 Jahre: 1. Steyskal (Radbuza-Pilseu 1: 38,7), 2. Beste, (Hagibor-Prag 1 : 39,5). — 100 Meter Seite für Herren: 1. Wotitzkv (Hagibor-Prag) 1 r 29), 2. Drnee (C. P. K.-Pilsen). - 100 Meter freier Stil für Herren: 1. Lederer (Hagibor-Prag 1:24), 2. Stich (Radbuza-Pilsen 1: 35,8). - 100 Meter Brust für Damen: 1. Pick (1: 47, disqualifiziert), 2. Wotitzky (1 r 50,2). 3. Theuner (2), alle Hagibor-Prag. — 100 Meter Brust für Herren: 1. Res (C. P. K. 1:26), 2. Jiza (Radbuza 1:28,7). 3. Hasel (C. P. K. 1:34,7). - 100 Meter für Herren Rücken: 1. Res (C. P. K. 1:34,3), 2. Cerny (C. P. K. 1 :40,4). - 100 Meter für Damen Rücken: 1. Bester Helly (1 r 42,3 außer Konkurrenz), 2. Bester Bessy (beide Hagibor-Prag). — 500 Meter D i st a n z s ch w i m m e n für Damen und Herren; Herren: 1. Pe8 (Radbuza 9:19), 2. Lederer (Hagibor- Prag 9:40), 3. Kvech (C. P. K.-Pilsen). — Damen: 1. StejSkal (Radbuza-Pilsen 10:23 außer Konkurrenz), 2. Wotitzky (Hagibor-Prag). — 100 Meter Brustschwimmen für Hagibor-Pilsen: 1. Werner (1: 40,5), 2. Bloch. — Polo : C. P. K. komb. gegen Hagibor komb.: 1: 0 (1: 0. Die Hagibor-Mannschaft konnte sich mangels Training nicht zusammeufinden, sie zeigte aber hübsche Einzelleistungen. _ Das internationale leichtathletische Meeting des W. A. C. Leider hat der Wiener Athletiksportklub in letzter Stund« einige Absagen erhalten, welche die Zahl der Teilnehmer etwas restringieren, ohne dadurch der Bedeutung der Veranstaltung Abbruch zu tun. E. W. Carr schrieb, daß er sich Sonntag in Kladno eure Sehnenzerrung zuzog und durch Wochen nicht starten könne. Von Bedarfs traf die telegraphiche Nachricht ein, daß er während der Reise infolge der von den Franzosen verhängten Verkchrssperre an der Weiterfahrt gehmdet wurde und nicht nach Wien kommen könne. Dasselbe Schicksal dürste den Wurfathleten Buchgeister betroffen haben. Houben ist erkrankt uwd kann nicht starten. Hingegen sind sichere Teilnehmer die beiden Italiener Ferrario (800, 1600 Meter) und Lusanna (Langstrecken), die Schweizer Imbach (100, 200, 400 Meter), Sckärer (800, 1500 Meter), Heinli, Streb: und Hemmi, die neben den Einzelkonkurrenzen auch die Staffeln bestreiten loerden. Die Frankftrrter Mannschaft mit Mäulen, Werder, Ehms und dem Hürdenmeister Troßbach weilt bereits. feit gestern früh in Wien. Auch die Hamburger mit dem Mittelstreckenmeister Osterhoff, Dr. Fürst und Schwarz, die auch bei der dreimal 1000 Meter-Staffel an den Start gehen werden, sind gestern früh in Wien eingetroffen. Der 400 Meter-Meister Renell kam gestern abends an. Friede (Graz) ist sicherer Copyright 1988 Nachdruck verboten. byR.Löwit-Vorlag,Wien-Leipzig. (85. Fortsetzung.) Zu Polens Wälder«. Roman von I. Opatofchu. Autorisierte Uebertragung aus dem Jüdischen von Siegfried Schmitz. „Gut, grtt, Mütterchen! Ich werde kommen!" „Gott möge euch helfen!" die Me deutete dabei mit dem Stock auf die Balken, als toollte sie zeigen, wo Gott ist, und ging mit hastigen Schritten. Die -dvlnPfenÄön Kartoffeln benahmen Mordechäi den Atem, er spürte eine Leere in der Herzgegend. Er sprang von: Ofen und wiederholte einige Male: „Schönen Dank für das Nachtlager!" „Und wie habt Ihr geschlafen, Herr, bequem?" fragte der Bauer, und Mordechai fühlte, daß ihn alle vom Kopf bis zum Fuß mnstevten. „Wie ein Erisch'lvgen«er." „Das ist gut, gut, Herr!" der Bauer stellte das Butterfaß weg, stand auf und rieb die Hände an den mit Sagemehl und Spänen überschütteten Hofen. „Wofür sollt Ihr mir danken, es ist eine Bagatelle!" Er waitdte sich zur Tochter: „Magda, gib ein Handtuch her, der Herr wird sich waschen und mit uns frühstücken!" Das Mädchen stellte ihr Spinnrad weg, suchte in einem Koffer herum, nahm ein Stück Leinwand heraus und reichte es zaghaft Mordechai. „Bitte." Mordechai fühlte den Geruch von Winteräpfeln, vermischt mit dem dort getrocknetem Kien; er wußte nicht, ob diesen Geruch das Handtuch ausströmte oder das Mädchen. Während er ihre sonnigen Haare betrachtete, dachte er darüber nach, ob das ldvs Mädchen sei, ivelche neben ihnr anif den: Ofen geschlafen hatte! Er witsch sich und ohne sich lange bitten, zu lassen, setzte er sich zu der Schüssel mit Kartoffeln. Me aßen ar:s derselben Schüssel, mit Holzlöffeln, ehrfürchtig, schweigeud; erst als der erste Hunger gestillt war und die Gesichter der Esser sich ausherterte!::. begann der Bauer bedächtig „Ist der Herr von hier?" „Nein, Herr, ich konlme von weit her." ,PVon wo?" „Aus der Gegend von Plock." „Ich kenne Plock, Herr, ich bin oft hingekommen; ome schöne Stadt. Eine schöne Kirche ist dort und so viel Reichtu-m! Es schwindelt einem 'beinähe vor dort Augen, Ivenn nrair hinkottnmt! Ich habe in den Wäldern von Lipowiec gearbeitet, Herr, Bäume ha^be ich dort gestillt!" ,Meunt Ihr den dortigen Schreiber?" „Ob lich ihn kenne, natürlich kenne ich den Pan Schreiber. Das ist ein braver Jude, ein ehrlicher Ma:m, ein wirklicher Herr! Der Herr kennt ihn?" „Es ist mein Vater," sagte Movdechai, bereute das Wort aber sofort und senkte die Augen. Vor Ueberraschung stand der Bauer mit offenem Munde und glotzenden. Augen da, bekvsuzigte sich und wußte nicht, was er mit Alordechai begiurten sollte. Er wischte den nassen Schnurrbart, der wirr nm seine Lippen hing, und schvie zur Bäuerin hinüber: , „We'db, da wir eilten solchen Gast ha'beu, :nus;t du ein besseres Frühstück inachen! Du hast doch Rahm? Gib das Brot und die Butter zunr Tisch! Sofort — wo ist mein Pelz?" Da Mordechai fah, daß 'der Bauer etwas holen gehen wolle, stand er auf und vertrat ihm den Weg: „Wchm geht Ihr?" ,/Lieber Herr, Abramek wohnt nicht ivert von hier, ich laufe nur nach einem Viertel Schnaps, tvlMr Herr." Je mehr Mordechai 5>eit Bauer bat, nicht zu gehen, desto zutraulicher und gerührter wurde er; er begann MovdechaiS Hände zu küssen. Mt Mühe riß sich Mordechai los. Als der Bauer das Zimmer verlassen hatte, tourde es unangenehm sM. Mordechai betrachtete das zerfurchte Gesicht der Bäueviu, das ihn mit der Dnnipsheit eines geackerten Stück Bodens ansah und fragte, nm die Stille zu brechen: „Ist es bei euch im Hof ruhig?" „Mlhig und nicht mhig, Herr," die Bäuerin schneuzte sich in ihre Schürze, üwan kann nichts sagen! Das dritte Jahr schon verbrennt alles auf den Feldern, es gibt kem Brot und die Leute essen Wurzeln; sie schwellen davon aus. . . Gottes Fluch, Herr . . . und mein Alter, ein Mann allein. . . andere Leute haben Söhm, die ihnen helfen . . . dazu. Herr, hat er sich in feinen alten Tagen noch an die Flasche gewöhnt. . . meine .Hände, Herr, sind schour kruimm von der Arbeit, ich kann die Finger nicht schließen und er schleppt alles in die Schenke, bald ein Sti'vckchen Butter, 'bald ein Ei, alles . . Mordechai sah Träneir auf dem bekümmerten Gesicht. Die Trauer, die uns mitten ans dem Felde erfaßt, wenn ein Nieselregen u^nanfhövlich auf die schwarze Erde träufelt, die die Tropfen nicht mehr aufnehmen kann und nientand weiß, wann der Regen anfhöven wird — dieselbe Trauer durchzog jetzt Mordechai. Er zog einige Mülizen hervor und steckte sie der Bäuerin in die Hand. „Teuerster Herr," die Bäuerin fiel ihm zu Füßen und küßte feine Kleider. Die Tochter, welche die ganze Zeit Movdechais Blick auswich als wäre sie mtic unter Menschen gekommen, arbeitete beinr Spinnrad ulld wiischte den Staub von den HeiligentbildeM, die <tat den Wanden hingen; -als sie sah, .daß die Mutter Mordechaii zir Füßen fiel, faßte sie in ihrer Verlegenheit den Gänsestall und verschwand aus dem Zimm>er. „i!Sas tut Ihr? Schämt Euch doch!" verlegen hob Mordechai ging ins Dorf. Er ärgerte sich über das Mädchci:, verabschiedtte sich und ging. Mcordechai ging ins Dorf. Die niedrigen Hänschen sahen kaum aus der: breiten Strohdächern hervor, die sich unter der schweren Last des Schnees bogen. Der Schnee hatte die Farben vevlvafch'en und alles nackt ausgezogen; der Ramlk, auf dem die paar Dutzend Häuschen verstreut lagen, schien kleiner geworden zu seirr. und die Bäume, Häuser und Scheunen waren einander näher gerückt. Bon einem Haufe zum ztvoitsn breiteten sich Schneeflächen ans, auf deuen Krähenfüße abgezeichnet warerr. (Fortsetzung folgtt)

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