Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1625 (21.8.1923)
- Date
- 1923-08-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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He. 1685 Wien, Dienstasi Wienee Morgenzertung. 21. AuMt IM Seite S Her Kongreß der Agndas Moel. In der Sonntag-Vvvmlittcvgssitzung kam Rabbiner Schorn (Bukarest) zum Worte, welcher «Märte, daß bloß dieser Kongreß als tsgit-ime Dertvebung des J:tdentums anzusehen söl. Andere nicht auf der Basis der Thora stechende Veramstciüiurgen seien unrein. RMwr greift Oberrabbiner Kiuk 5n Jerufalem an, der sich mt GottesiliouHnem verbündet habe. (Beifall und Protestrufe ans der VerlsantnMmg.) Der Vorsitzende .unterbricht den Redner und ertiellt chm MeMch wogen seiner nichtparlamentar^ scheu Ausdrnckswoilse den Ordnnngsrnif. Dr. Jung lMw-Bor!k) referierte Wer „Sabbat". Cr richte unter Hinweis ans die Tatsache, daß die Inden als das älteste BE der Religion der gesamten Menschheit die Institution des R-ichetages geschenkt haben, an die Völker die Bitte, die Inden in der Beobachtung ihrer diesbeKglichen Vorschriften zu Mterstützen und nicht durch Unachtsamkeit den choratrauer: J'.tden das Leiben unmöglich zu machen und die Kraft der Religion zu untergraben. Er schlägt eine diesbezügliche Resolution vor. Nab'biner Lev in (Sambo r) bespricht die Schachts rago in Polen und konstatiert, daß der ganze Jüdische Klnb in der Abwehr der Angriffe einig vorgogangen sei. Die Konferenz nmsse zur Schächtsrage Stellung nehmen und erklären, daß die Orthodoxie jeden Angriff aus die Schchrtä als Angriff auf ihre Lebensexistenz achche. Der Vorsitzende Kirf chlbrau n bittet als Vorsitzender der orthodoxen SchmfralMon Pölens, sich strenge an den Rahmen der Dislnssion zu halten und die polnische Politik nicht zu berühren. (Hieraus folgte das Reiferat des Abg. Ra!bb. Schapiro (Sauok) über Erz: e h n n g sw e s e n und religiöses Leiben in Polen. Es handle sich nicht :m: die Schaffung von Erzichungssystemen, sondern itmi Abwehr eilte»; Gefahr. Zwei Generationen seien durch den Krieg völlig verloren gegangen und der jüdischen Lchve drohe der Verfall. Auch die GaÄltanot macht die Erhaltung der Erziohungsanstalten sehr schwer. Das amerikanische Judentum habe als erstes hilfreich eingegrisfeu, aber der Misrachi habe in Aiirerika starken Einfluß erlangt. Leider sei in Polen der Misrachi derart ausgeartet, daß er das jüdische Kind in die ParteÄämpst hirreinrriße. Meier Berlin sei in Warschau bemüht gewesen, den Einfluß der Agudah zu verringern und habe die Einsetzung einer paritätischen Kommission für die Erhaltung der Thora- Schulen dnrchgosetzt. Noch ärger sei es in Ostgalizieu,!vo ein Komitee geschaffen >md Gelder gesammelt wurden, ohne daß irgend etwas geleistot worden sei. Redner ruüsfe diese Dinge ansühren, obgleich er daraus für seine Karriere fürchten müsse, weil hier Journalisten anwesend seien. (!) Andere Redner hätten mit Rücksicht amf düsen Umstand Zurückhaltung geübt. Werbers bespricht der R-adner die ^iotioe-ndiaEeit der Prvduiktivierung der jüdischen Jugend unter Gründung von Werkstätten im Mischen Geiste. Er schlägt vor, es solle ein Generalsonds für religiöse Erziehung unte-r dein Rainen Keren Jawne geschaffen werden, der auch für die orthodoxen Schulen in Palästina sorgen solle. Weitere Vorschläge betroffen die Schaffung einer Zeitschrift für Er- Aiehungsfragen, den Ausbau der eigenen Presse, die nötig sei, weil die Mische Presse ungünstig wirke und „Schundr o.m a n e", wie zum Beispiel die von T ch a i o in A s ch veröffe-nttichte, lveiters die Schaffung einer orchowxcn, durch den räb'bini scheu Rat zensurierten Literatur für die männliche und weibliche Jngend. Schließlich unterbreitet er Vorischläg: für Mitmähhygieiie und die Errichtung einer Zentralstelle zur Sammlung von Veröffentlich»:,ngen in der Frage der Agu.noth (verlassene Frauen). Nach einer Begrüßungsansprache des Ezortkower Rabbi, welcher für Einigkeit p'laidierte, tvird die Sitzurig geschlossen. In der Nachinittagssitznng trat M n u k (Berl!»») für das Prinzip der Duldsamkeit ein. Es müsse auch für Zionisten, die aus der Basis der Thora stehen, Platz in der Agudah geschaffen werden. (Stürmisch; Unterbrechungen.) Man dürfe nicht mit unehrlichen Mitteln käntpsen. Rabbiner Horowitz (Palästina) übermittelt der Tagung die Grüße Herbert Samuels. Ans Vorschlag des Rabbiners Zirels o n wird ein Begrüßlmgstelegrairm» an Herbert Sanmckl abges endet. lieber die Palästina-Frage referierte Dr. Ehr mann: Thora und Erez Israel bilden eine n-ntrennbare Einheit. -Obgücich jedem Lande die Au'tononrie gewahrt worden solle, nkiisfe die Palästinaavboit zentral geleistet werden. Ohm alten Jischuw gäbe cs keinen Zionismus. Zion ist mtt ein Zeichen von Gott. Leider hat man dies bei der Palästina-Aracit reicht im Sinne. Bei anderen Völkern ist die Hauptsache das Land, bei uns die Thora; was bei jenen die Landesverräter^ sind bei uns die Thora-Verräter. Gegen Zionisten kann mau nur durch praktische Arbeit in Palästina kämpfen. Wlan ntüsse dafür sorgen, daß Erez Israel das heilige Land werde »Mb der alte Jischuw durch den neuen Jischuw keinen Schaden leide. No!w.;n^ü:g fei die Erhaltnn.g der Jeschiwoth. Bon den bisherigen Leistungen so: die Schaffung eines hebräischen Organs und die Aufbringung von -iOOö bis 5000 Pfand für wirtschaftliche Stützpunkte arrzuführeu. Redner schlägt vor, 'jedes Land solle ein-c. Palästinazeirtralc errichten, die unter einer allgemeinen Zentrale arbeiten soll. Niemand solle den Kongreß verlassen, ohne vier Ellen Boden gekauft zu haben. Wer in Palästina Boden kauft, muß verpflichtet werden, nach den Grundsätzen der Thora zu loben. Da das heurige Jahr ein Sch mit ah -Iah r sei, solle man den Bauern durch Anleihen helfen, dieses Brachjahr einhalten zu können. Jede Landesorganisation soll sich verpflichte»», in Palästina 20 bis 30 Häuser zu bauen, Mm'so den Bauern die Möglichkeiteil für andere Arbeit zu geben. In die ,)Mouku und Kwnzoth sollen religiöse Elemente hewingebracht werden. Bevor ioir Zar italienische FudeMm. Aus WstzräHen mit Professor Kante Lattes (Rom) im$ Ginseppe Fano (KrW). (von unserem K. K. B.-Berichterftatter in Karlsbad.); Sie allgemeine Mische Situation io Ftülie». — Ser italienische Sionismus.— Kultnr- M soziale Fragen. — Faszirmus und Antisemitirmns. — Sie Srganisierun» der Emigration In Italien finden sich elwa 60.000 Inden, die Wer d<ls ganze Land verteilt sind. In Italien einschließlich Tripolis gibt es insgesamt etwa 1600 Schekelzahler, die aber nicht alle zionistisch organisiert sind, und von ddmn rund Ä) Prozerrt bewußt natrsnaljüdische Mivität auftveisen. Das italienische JuÄntum verhält sich im jüdischen Leben sehr passiv, der Assimilierungsprozeß ist, da ihn keine Gegenströmungen hemmen, sehr weit fortgeschritten. Jüdische Volksschulen existieren in Liv orno, Flore n z und T r i e st. In den beiden erstgenannten Städten befinden sich zwei Rabbinevfeminare, in denen intensiv gearbeitet wird und die einen regen Besuch ausw-eisen. Hebräische Gynmasien existieren nicht. Die großzügige Keren Hajessod-Aktion des vergangenerr Jahres hat, relativ betrachtet, überaus schöne Erfolge gezeitigt. Die Kampagne brachte eilt Ergebnis von 1,500.000 Lire. Das recht kleine Judentum Italiens, ldas bewußt zionistisch orientiert ist, zählt kaum tausend Personen. Es hat aber verhältnismäßig mehr geleistet als vielleicht größere zionistische Massen anderer Länder, da bei ihm nicht der physische Zwang feindlicher Realitäten seine Gesinnung mit beeinflußt hat, sondern einzig und allein das elementare Gefühl religiöser uivb jüdischvölkilscher Sehnsucht. Das Judentum Italiens ist keine kompakte Gemeinschaft. Mles lockt zur Assimilation, und die italienischen Inden werden nur durch innere Momente getrieben, sich unserer Sache anzufchließen. Es entsteht hierdurch eine innere Verknüpstheit mit der Sache, wie sie seltdn zu finden ist. Zur Frage des FasziStnus betonten die Herren, daß die des öfteren durch die ausländische Presse gegangene Nachricht, daß der italienische Faszismus antisemitisch ivävc, falsch sei. Der Charakter und die Kultur des italienischen Volkes sind überhaupt zu hochwertig, um antisemitischen Gedankengängen zugänglich zu sein. Die zionistische italienische Föderation (Federatione Sionistica Jtaliana) ist in jüdisch-propagandistischer Beziehung sehr rührig. In ihrenr Florenzer Verlag erscheint außer dem Zentralorgan der Bewegung „Israel" auch die illustrierte Jngcndzeitschrist „Israel bei Ratz a z z i". In diesctn Verlag sind ferner llebersetzung'en hervorragender jüdischer Autoren erschienen, so unter anderem Pinslers „Antoemanzipation", „Die sieben Reden" von Martin Buber und das Werk Professor Cassutos „Dante und Jnnnannel von Rom". Unter anderem wurde von dem bekannten Vertag Bocca Rupp i n s „Die Juden der Gegenwart" in der italienischen Übersetzung von Dr. Beilinsohn und Professor Dr. Lattes im Anstrage der Landcsorgauisation herausgegeben. Die gesammelten Novellen von P e r e z im La Voce-Verlag, Florenz, erschienen ebeiesalls im Aufträge der Organisation. In Florenz befindet sich auch die Zentrale des Keren und Keren Kajermth. ' Der Keren ist sehr gut organisiert; er schickt Propagandakomitees irr sämtliche Ovtjschassten und versteht alle Teile der Iudenshe-rt zn erfassen. Sozia l-füdische Arbeit wird in Italien großzügig betrieben. Es hat sich das „Eomitato italiano di assistenza agli emigranti ebrei^ in Triest gebildet, das auch in mehreren anderen Städte« Lokalkomitees gegründet hat. Welch gwMgige, intensiv« Arbeit man geleistet hat, erhellt am ehesten die Tatsache, daß das Komitee in den verflossenen drei Jahren zirka 25.000 Juden nach Nord- und Südamerika un4 zirka 15.000 nach Palästina befördert hat. Dieses Schutzkomitee befaßt sich ausschließlich mit der Regulierung der jüdischen Emigration. Das Komitee hat auch jüdische Flüchtlinge aus Rumänien und Beßarabien in den Jahren 1921—1922 finanziell unterstützt. Bei dieser Gelegenheit wurde:: Ich Millionen 8m gesammelt. Die Hilfe des Joint und der Exekutive der Welthilfszentrale soll nicht unerwähnt bleiben. Es hat sich außerdem ein jüdischer Frauenhilfsverein gebildet, der auch speziell die Aktion für die jüdischen Kinderhilfsküchen durchgeführt hat. Sowohl für rumänische als auch für Wiener Kinder hat man eine großzügige Akt-ior unternoinmen, indenr man ungefähr 500 von ihnerr aufgenomnren und auch sonst unterstützt hat. Mcht zuletzt sei der Entwicklung der jüdischen Iugendbowegung Italiens gedacht. Attuiählich gründen sich in verschiedenen Städter Italiens I u g e n d g r u p p e n, unter Men die von Triest die stärkste und lebendigste ist. Zum Schlüsse wiesen die Herren auf die grüße Bedeutung des von den: italienischen U n t e r r i ch t s m i n i ft e* rinnt verösseMichten Dekrets hin, wonach, ausländische Studenten den gebührenfreien Besuch der italieniMn UnivttsMett genießen können. Diese Verfügung, die für jüdische Studenten den Nu- Sterns clausus illusorisch nmchen kann, birgt die Gefahr ru sich, daß nunmehr eine sörnrliche Studentenwandenmg nach den italienischen Universitäten einsetzen wird. Um hier keine Komplikationen zu schaffen, ist notwendig, Len Besuch der Universitäten in v ernünftige; geregelte Bahnen zu lenken. Vor allein muß vor dem Zuzug mittelloser Stu'denten gewarnt tverdeu. Das genannte Hilfskomitee hat sich mit dem Weltverband e der jüdischen Studenten in Verbindung gesetzt, um gemeinsan: mit dieser Organisation die Regulierung der einsetzendelr „Stndvn tenwa ndernng" in die HaUd zu uehmen. Zuifolge dieser Vereinbarung wird kein jüdischer Student zu der: Erleichterungsbedingungen an einer italienffchen Universität inskribiert tvevden, ohne einen speziellen A ustv e i s der S t u d e n t e n v e r b ä n d e, respektive des W e l i v e r b a n d e s der jüdischen Studenttzn Mweisen zu können. - : V-- , i . allein nichts getan haben, haben wir kein Recht, andere zu kritisieren. Katzen t i s v n (Palästma) erklärt, ztMlftausepd Schäler werden in Palästina durch Biibelkr-itik erzogen -und nur 2500 im Geiste der Thora. Rabbiner Sonnenfeld üoerde unterdrückt, frif. orthodoxen Lehrer werden schlecht bezahlt. W e i z m a n n habe die orthodoxen Schulen übernehmen wolle»: und habe gedroht, Anl-erika werde kein Geld schicken. Trotzdem feie»» die Schule»: nicht ans den Händen gegvben worden. Der Koibgreß soll gegen der» Druck des aurerikanische»» Jude»»tnn»s protestiere»», welches dem Misrachi Unterstützung gebe, obgleich die Nabtzirier des misrachistischcr: Seminars sich die Börte rasiere»». Rabbiner Jodler (Palästina) greift die Zionisten an, loelche die religiösen Gebote »nißachten und schlägt vor, man solle Schächter nach Palästma schicken r»nd dort rit>»'.'elle Bäder und Tenlpel bauen. Der Misrachi stärke in Palästina die Sürrdigen. Dr. Auerbach: Wenn nran in Palästina arbaüe,» will, inuß inan zrlerst ehrlich gegen sich selbst sein. Redner war Leiter der Talmnd- Thoraschule in Petach T ikwoh, welche einen durchaus religiösen CharMer trage. Er protestiere gegen diese»» igen, welche die Misrachi beschuldigen »md erklärt, tvenn man Palästina lebendig mache»: wolle, dürfe man dr»: neuer: Jischuw nicht vergessen. Gibert (Riga) tollt mit, es seien für de»: Keren Hafischnw auf der Ver>so»nn:'l>ung 2000 Pfund anfgebrachlt worden und schlägt vor, jeder Agndist möge 1 Schilli»:g Beitrag leiste»». Verschiedene RaWiner seien der Meinung, man solle die Misrachi zun: Austritt aus der Zionistischen Organisation aussordern und sie. in die Agudah anfnehnnn. Rabbiner Lew (Warschau): In deir Statuten fohlt der Punkt von der Bolkseinhoit völlig. Die polni'schen Agudiften sind tveit en tisernt von ei »rer Treivnmlgspoli-liik, die St^aluten si»:d von Theologen versaßt und höbe,: koi»:en praktischen Wert. Rabbiner Reich (Baden): Das größte Unglück für Palästina ist, daß die Ki»:der hebräisch . spreche::, deshalb betrachten sie die Thora mit anderen Au>ge»:. Das Hebräische müsse ome heilige Sprache bleiben und dürfe nicht für profane Dinge vertvendet tvcrder:. In der Montagsitzung berichtete Schwab (Holbevftadt) über der: im Jahre 1916 in Deutschland gegründeten Sommer Kriegswaisensonds der Agudah, welcher bisher fünf Waisenhäuser, davon #wi in Bialystok und eines in Warschau, unterhält, »»: dene:r ingesamt 250 Kinder erzogen iverden. Außerdem: werde»: l»ereits bestehende Waisenhäuser snbventio« niert. lleberdies wurden Waisenkinder aus Osteuropa in Deutschland in Bernsen oder Waisenhäusern nntergobrachi, Adoptionen oder Patenschaften vermittelt. In der Folge wurde in Wien ein Kriegswoisenhaus und cms Beträgen, die hauptsächlich aus dein Z ü r i ch e r Kriegsfonds stammen, cm Waisenhaus in Baden begründet, ein zweites für 100 hauptsächlich ukrainische Kinder ist ebendort in Crrichtnnig begcissen. Hieranf sprach der Rabbiner von Snwalki über den schädigenden Einfluß der europäischen Kultur auf die jüdische Jugend, forderte zun: Znsaimnenschlnß der lhoratreuen Eleinente ans und plädierte für Konzilnnz gegenüber dem Misrachi. Silberstein (Lodz) berichtet über den jüngst geschaffenen orthodoxen Arbeiterverband in Polen, der bereits zehn Ortsgruppen mit mehreren tausend Mitgliedern zähle. Eine von: Redner eingebrachte Resolution, in welcher die religiösen Unternehmer aufgefordert toerden, Angestellte und Arbeiter aus den Kreisen der Poale-Emrme-Arbeiterorganisatioi: zu bevorzugen, wird einstmttnig angenommen. Dr. Nathan B i r n b a u m referiert über die R e l '!- gionsverfolgungcn in Rußland, gegen die man im Namen aller gläubigen Men>schen und im Namen des Judentums Protest erhebe»: müsse. An de»: Vorgängen in Rußland, sotveit sie n»:s Inder: bctreffen, sind zun:eist Söh»:e unseres Volkes beteil.gt, die Jewsekcia goirarmte jüdifchko»»:mnnistische Sektio»:. Während die große Mehrheit der Juden religiös ist, glaube die Welt, das Volk der Erkenntnis Gottes sei das irwligiöseste Volk, und darauf sei der größte Teil des heutigen Antisemitismus zurückzustchren. Darum müssen die thoratreuen Juden zusammen mit allen Gläubigen gegen das, was in Soiivjetmhland gegen die Nelig.on vorgeht, protestieren. Rabbiner Dr. A l t m a lt »t (Trier) pole»»:isiert gegen den von verschiedenen Red»:ern, vor allem vom Itabbiner Weber (Slowakei), a»:goschlagenen Augriffston gegen andere Partien im thorätreuen Judentum und fordert, daß ausschl'iesKch die tai-Mi HerSchiffmann!!., Taborstraße 48 Telephon 47*1 *79 Engros En äciall tummmmammm