Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1604 (31.7.1923)
- Date
- 1923-07-31
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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0evk 10 Wien, Dienstag Wiener Morgenzettun^ 31. Mi 1923 Nr. im T-r\ Stockholm 290.272.50 (202.492.50), Italienische 47.880.- (32.917.50), London 4,987.500.- (3,491.250.-), New-York 1,097.250.- (758.100.-), Paris 63.840.- (44.581.—). Schweiz 194.512.50 (134.662.50), Spanien 155.610.- (107.730.-), Wien 1596 - (1147.-), Prag 33.166.60 (23.441.-), Budapest 44.88 (84.91), Sofia 10.274.- (6962.60), Belgrad 15.610.- (8097.50). Berlin, 30. Juli. (Notenkmse.) — Noten Dollar I, 097.260.- (758.100.-), Pfund 4,987.500.- (3,491.250.-), Italienische 47.880.- (32.917.50), Polnische 505.- (440.-), Tschecho-slowakische 32.668.— (23.441.—), Oesterr. gestempelte 1396.50 (1122.-). 1 Prag, 30. Juli. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin 0.28V, (0.22), Zürich 608.75 (504.25), Paris 200.25 (201.25), London 164.12 (154.-), New-York 33.80 (33.70), Belgrad 35.62 (35.62), Bukarest (-.-), Wien 4.63 (4.57V,), Warschau 1.35 (1.60), Agram — — (——), Budapest 14.— (11.50), Jugoslawische (—•—), Österreichische gestempelte Krone 4.62 (4.54), Polnische 1.35 (1.40), Ungarische 8.- (9.-). Dn-apesl, 30. Juli. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 7812 bis 8012. Bukarest 101.— bis 108.-, Kopenhagen 3553 bis 3653, Christiania 320V bis 3300, London 90.780 bis 92.780, Berlin 0.0300 bis 0.0440, Italien 864.-bis 898.-, Paris 1166.-bis 1199.-, Prag 587.— bis 607.—, Stöckli olm 5276 bis 5416, Zürich 3535 bis 3635, Wien 0.2786 bis 0.2955, Sofia 187.— bis 194.—, Belgrad 202.- bis 209.—, New-York 19.800 dis 20.300, Warschau 0.1000 bis 0.1140, Brüssel 954.- bis 988.-. Agram, 30. Infi. (Devisen.) Wien 0.1340 bis —.—, Berlin 0.010250 bis —, Budapest 0.38 bis —.—, Bukarest 48.75 bis —, Italien 418.— bis —.—. London 440.— bis —, New-York 9525.— bis —, Paris 557.60 bis —.—, Prag 286.26 bis —, Sofia —bis —, Schweiz 1720.— bis —, Brüssel —bis —, Warschau 0.60 bis —, Amsterdam 3750.— bis —, Stockholm —. Delgra-, 3V. Juli. (Devisenkurse.) London 440.50 bis Paris 570.—bis —.—, New-York 9600.— bis —, Genf-1710.— bis —, Saloniki —bis Mailand 420.— bis —.—, Prag 286.— bis , Berlin 0.010 bis Wien 0.1342 bis —Bukarest 48.75 bisSofia 87.— bis —.—, Budapest 0.45 bis —, Brüssel 470.— bisAmsterdam3775.- bis-.-, Warschau bis-.-. Warschau» 30. Juli. (Devisen.) Berlin 0.15, London 864.000, New-York 189.000.-, Prag 5650.-, Wien 2.66. Amsterdam» 30. Juli. (De-senkurse.) London II. 63 bis 11.63V$, Berlin 0.0002% bis 0.0003, Paris 14.90 bis 14.95, Schweiz 45.20 bis 45.30, Wien 0.0035% bis 0.0036V«, Kopenhagen 45.70 bis Geld, Stockholm 67.60 bis 67.80, Christiania 41.15 bis —.—, New-York 253.25 bis 254.—, Brüssel 11.06. bis 11.15, Madrid 36.15 bis 36.35, Stoßen 11.20 bis 11.25, Budapest 0.02 bis Brief, HelsingforS 7.— bis 7.07%, Prag 7.49 bis 7.63. New-York» 23. Juli. (Devisen.) London 458%, Paris 588.26, Berlin 0.01, Mailand 437.-, Zürich 1785.-, Kopenhagen 1785, Stockholm 2666.—, Christiania 1621, Amsterdam 3941.—, Prag 297.-, Wien 0.14%, Budapest V«, Bukarest 51.—, Warschau 0.05, Madrid 1428.—, HelsingforS 277.—, Brüssel 485—, Kanada 2"/,°-, Brasilien9760.— Argentinien 3381.—, Belgrad 105.—. Die jüdische Sportbewegung am Scheideweg. IV. (Schluß.) Auch für die Vertiefung in zionistischer Richtung wird die Zeit kommen. Vorläufig' haben wir noch andere Sorgen. Die jüdische Sportbewegung führt einen Kampf nach außen und nach innen/ Krieg nach mehreren Fronten. ES würde den Rahmen des vorliegenden Artikels überschreiten, wollte ich diese Sache des Näheren bchandeln. Eines muß nur noch gesagt werden. Zum Kriegführen gehört Geld und wieder Geld. Das ist meines Erachtens die Hauptsorge und Hauptaufgabe für die nächste Zeit. Wenn die jüdische Oeffentlichkeit ihre Anteilnahme und Sympathie, die sie zweifellos in den letzten Jahren der jüdischen Sportbewegung im großen Maße entgegengebracht hat, in obigem Sinne in die Tat umsetzen wird, dann werden die Führer, die jetzt praktisch indsrr Bewegung arbeiten, auch den Forderungen der Theoretiker Nachkommen können. Den Willen haben sie. gebet ihnen >die Mittel,, und -die jüdische Sportbewegung wird ein beträchtliches Stück Arbeit leisten zur ErMung unseres sehnlichsten Wunsches, zum Aufbau von jüdischem Volk und Land. Fußball. Die Sommerreise der Hakvah. (Von einem ReiseieÄnchmer.) 3. / Nach den beiden Spielen gegen Dragos Doda und Makkabi hatten wir bis zum Dmmerstoig Richepamlse. Allerdings wußten wir nicht recht, was wir mit der Zeit ankangen sollten.. Das Baden inr'Prut ist das Haupllvergnwgen.. Aus. der Reise nach Bukarest ist nichts geworden. Wi-e üiöeähauipt das- Management -nichtganz klappt. Die Unternehmer haben uns tüchtig chiMmgelegt. Im Vertrauen auf ihre Anständigkeit trugen wir die Äideu ersten Spivle aus, ohne die -Spesens- Vergütung zu verlangen. Nachher erklärten sie sich insolvent, so daß uns Mka 16 Millionen österreichische Kronen verlöten gingen. Um das Manko hereimMbrrngerr, find wir gezwungen, zwei weitere Spiele, die nicht im Programm vorgesehen tvaren, imsMtragen. Sie -finden am Samstag und Sonntag in' Czernowi-tz statt. 'Wir werden Poloma und eine Kronstädteo Mannscherst fifiöiit- Gegner haben. In dieser Hitze iort Laufe einer Woche fünf Spiele, auszutragen. ist gerade kein Vergnügen. - . Mm Donnerstag spielten wir gegen das Eernowitzer Team und siegten -5:0. Wir traten in tilgender AMellnng an: Halpern; Scheuer. Weiß; Kerr, Guttniann. Sludski; N-r-nfeld, -Häusler, s Hunter, Molnar, Heß. Das Spiel stand aufs jeftchm besonders hohem Niveau. Die Gmner slpieüen recht derb. Der Schiedsrichter, der gänzlich unfähig war. mußte in der Pause auf Wimfch beider Gegner sein Amt Niederlagen. Jtzzo. Stelle leitete die Oosito Spielhälifte in zufriedenstellender Weise. Das Spiel begann mit Ä'aiften Angriffen der Hakoah, doch wurde vor dem Tore überkombimert und riesig viel verschossen. Neuseid spiolle anfangs m der Mitte, Billy rechts außen. Da Neiufe'ld aus diesem Posten. nicht. befriedigen tonnte., wurden die Nöllen'getauscht. Die Gegner Kamen nicht iilber die Mitte. Unsere U-elbeMgenIheii war erdrückend und dennoch geht es mit 2:0-% die Pause. Häusler und Molnar waren die Schützen. In der zweiten HMM spielten wir viel ruhiger. Di Halvesreihe ivar aus der Höhe. Besonders Sludski hatte einen guten Tag. Einige GbaEnschüsse von Mol-Mr, Billy und Nenfeld. und Feruschüsse Girttmanns und Glmdskis lösen im Zuschauerrrilum BeifallÄskürme aus. «Einen „Elfer" schießt Möl-nar zwar nicht schön, aber der Tormann läßt den Ball passieren (4:0). Vorher hat Häusler ein drittes Dor schön MNgeschos.sen. ^Einige Minuten vor Schluß schießt Billy ein ,L)uar>gMoal". stürmisch , mit den Ohren wackelnd. Mit - ,^HiPp «Hipp Hedäd!" usw. verließen wir zum dritten Male als Sieger das Czernowitzer SchlachcheD, _ Schwimmen. Znm Perchtoldsdorfer Schwimmeeting. Ms Abschluß' des sonntägigen Perchtoldsdorfer Meetings fa-nd ein Wasserbauspiel zwischen der HÄoalh-Reserve und her ersten Mannschaft der Crickeher statt. Die Hakocchner. bei denen sich die jungen -Kräfte sehr cruszeichneten, blieber« nach üiberl-ci.qenenl Spiel 4:1 siegreich. -Ein guter Schicdsriichler war- Herr Hugo Mosberger. Miß Sibyl Bauer stellte in Amerika über 220 Yard im Rückenschwimnien mit 3:12,40 einen Rekord aus. Aus den Vereinen. I. A. t£. Heute um 8 U>hr ©c-ncralbcr{a]nmluufl im Cafe BÄdickhof, Ottakringerstraße 102. . «Kadimah. Schwimmsekt io n. - Es ist der Bere-Msleituug gelungen, das Bri'mnlbad,' 9. Bez.,' Borschkcgasse 4, für jeden Donnerstag von halb 0 bis 10 Uhr abends zu gewinnen. Alle Kadim-äh-Bereine und . Kad^imahner, die der SchwimmfeAivr.' beitret-en wollen, mögen' sich bei Herrn Felix Evnö mÄden, der auch den Schwimmunterricht übernommen hat..— Mius-ik.seiktion. Herr Erich Aszlenasy hat eine Musibsekt'ion gegriindet, und ersucht alle jüvifcheir Musiker, die dazu Lust haben, der KapimÄh-MnsUMion beizutveton. Uebungslokal Clubcase Auto, 9. Bez., Berggasse 33. Uebungsälbende jeden Freitag um 8 Uhr. — Tennisst'jektiion. Es werden alle Mitglieder der TennissÄsion. erfucht, - sich. am Tennislspiel reger zu bete-i'ligen, auch ersuchen wir Interessenten'. welche Teuu-is spielen wollen, der Kadiin-ch betzutreleu. 'Theater von heute UOllKOpef: Lohengrin V27 Ar. Ka«fflmplek: Haben Sie nichts %\i verzollen? — Die Geheimnisse von Paris Neue Ulttlttf BttMe: Amor in Nikolsburg Vr. stSmöüirvÄS«5r Die Maschinenstürmer stSiMMA'Thesler: Vierzehn Tage Arrest Lsrllbesler: Die Entlassung Wr. Burflcrthcater: Drei arme Teufel Ar. Stollttyesterr Ein Jahr ohne Liebe ^erg«ttsu«grpsrll; Intern. Großes Militärkonzert 7 10 7 7 ’/,8 7,8 7,8 7-8 Wmeu-Boxkmnpse rc. x. c mJß Art 10201 auch an Ratenhändler und Hausierer zu Fabrikspreisen verkauft HSL1CZER & CO-, WIEN I.x Ofölsedorfgasse *7/ Nr. 1308/23 Keksnntmscbung. IIWIRPEN ÜBER SOUTHAMPTON, CHERBOURG NACH NEW-YORK ABFA84£7£S3 W«3£HE?27iL,!-SH Seit April dieses Jahren ist der neue Drci- »ehraubendampfer ,B e 1 gc n 1 a n d“ (26.COO Tonnen) im Belieb Nähere Auskünfte erteilt REIS STAR LINE, WIEN 1. Kärntncrrfng 4 IV. Wiedner Gürtel 10 Telephon 56-2-48 Telephon 53-5*42 'Kgiw&maämwmmwimiimrm&nemnwm 190 Stück gebrauchte ii Von der Unterzeichneten Gerentschaft der Czernowitzer israelitischen Kültusgemeinde als Verwalterin des der s „Heinrich, und Josefme Wagnerschen Sttftnng" gehörigen,.hierorts in der Rathausstraße 6 und Liliengasse 5 gelegenen „Hotel Zentral" wird hiemit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, das; die nachstehends verzeichneten Hotel- und Restaurationslökalitäten zur Weiterverpachtnng auf eine sechsjährige eventuell zehnjährige Pachtdauer, gelangen, u. zw.: a) 37 (Dreißigsieben) Gastzi.mner im Hochparterre, sowie im 1. und 2. Stockwerke; b) die Restaurations- und Kaffeehauslokalitäten im Hochparterre; * c) die Restanrateurswohnung, bestehend ans drei Zimmern; 6) die an Stelle der früher bestandenen Stallungen hergestellten Magazins- und Bureauränme; * e) die im Hotel gegenwärtig befindlichen Einrichtungsstücke (Möbel und elektrische Lichtleitnngsanlagen samt Beleuchtungskörpern), insoweit dieselben der „Heinrich und Josefine Wagnerschen Stiftung" gehören und 5) die Konzession zum Betriebe des Hotels. Als Ftskalpachtzins wird der Betrag von 16.000 (schreibe Sechzehntausend) ' Schweizer Francs jährlich festgesetzt und findet eine Verpachtung unter diesem Betrage nicht statt. Der Pachtzins kann in Leiwährnng nach dem jeweiligen Kurse Schweizer Francs bezahlt werden. Jeder Offerent hat in seinem Offert den angebotenen Jahrespachtschilling in Schweizer Francs sowohl in Ziffern als auch in Buchstaben anzugeben. , Gehörig ansgefertigte, gestempelte und mit C Z e r n o w i tz, am 15. Juli 1923. einem Vadium im Betrage. von 100.000 Lei schreihe Einhuridrrttauseud Lei (in barem oder in einem nicht vinculierten Einlagebuche einer hiesigen Großbank) versehene Offerte sind durch Angabe der geivünschten Pachtdauer gesiegelt bis spätestens 16. September 1923, 12 Uhr mittags, der Unterzeichneten Gerentschaft (Heinegasse 3, Jüdisches Haus) zu überreichen. Jeder Offerent bleibt an sein Anboi vom Zeitpunkte der Ueberreichung seines Offerts bis zur entgültigen Entscheidung. über, dieselbe gebunden. UeberdieS haben die Offerenten in ihren Offerten ausdrücklich die Verpflichtung zu übernehmen, sowohl die Kosten der seit pem 1. Mai 1922 durchgefnhrten Adaptierungen und Herstellungen an dem Vestandobjekte bar zu ersetzen, als auch die in den Pachtbedingnisseü, vorgeschriebenen weiteren Adaptierungen und Herstellungen nach Weisung und unter Aufsicht der Knltusgemeinde innerhalb der von der' Knltusgemeinde festzilsetzenden Frist auf eigene Kosten ohne Anspruch auf Ersatz durchzuführeu. Alle diese Herstellungen fallen mit dem Momente der Ausführung derselben der Stiftung ins Etgentuni, ohne Negreßanspruch gegen die Stiftung oder die Knltusgemeinde, zu. Die Auswahl des Erstehexs bleibt ohne Nück- .sicht auf die Höhe der gemachten Anbote der Unterzeichneten Gerentschaft Vorbehalten. Die Pachtbedinguugen können die Offerenten in der Kanzlei der Unterzeichneten Knltusgemeinde Ezernowitz während der üblichen Amtsstunden einsehen, woselbst auch nähere Auskünfte erteilt werden und hat jeder Offerent in seinem -Offert ausdrücklich zu erklären, das; er die Pachtbedingnngen genau kennt und sich denselben vori b eh altslos unterwirft.' Der Kultusgemeinde-Ger ent: * Bernhard Flemiager J Der Synagoaea-Vereln „Beth Israel“, 2. Bezlrl, Lcopoldsgasse 29, gibt hiemit tieferschüttert Nachricht vom Ableben seines langjährigen, verdienstvollen Sekretärs, des Herrn Adolf Salf \yelcher plötzlich am 29. Juli 1. J., in ein besseres Jenseits abberufen wurde. Sein mustergültiges Wirken und unermüdlicher Eifer für sein seit der Oründung unserer Synagoge Innegehabtes Amt sichern ihm für alle Zeiten ein unvergängliches Andenken. Das Leichenbegängnis findet heute Dienstag den 31. Juli 1923 um 11 Uhr vormittags vom Zentralfricahof (isnAbt,/ III. Tor) aus statt. Wien, den 31. Juli 1923. Der Vorstand. von DOO — 600 Lil<;r zu hnb>.-!. LudWlgPrinZ Wien, VIII., LoMss.LS. Toi. 26-1-.- kommen Sie bitte zu Weipner VL^ariiahilferstr. 95 im Hofe recht-;. Jnfolqe kleiner Regie» gelte» »achslehende billige Preise für: Tausend Tüllstores mit Einsätzen K R Bettvorleger, reines Material.K 15 Draperien aus Leine» . I£ 19 Strapaz-LaWrppiche . K 12 Plüschdecken . . . . ,K17ö Wandteppiche..... K 45 Tischteppiche, ca.LX» Kl!)« Kiinstlcrvorlsänge,gestickt IC 49 Tteppdecken^gut gefüllt. K110 Flanelldeikeit, warne . . K U9 Bettganriturc» 12 Bett-, t. Tischdecke, feinst gestickt K190 rc. rc. 8640 Bei Bestellungen berufetl Sie sich uns die M« ImmcitniiQ' 8 Tel. 74-1-67. üroftiöbel Schreibmaschinen i ILeop* S.teiaihart Wien, 1, Bibeistrassc 9^, ° w erleichtern»!, beim Weslbaluiei1 XV.. Mariahilfersirage 132. 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