Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1521 (8.5.1923)
- Date
- 1923-05-08
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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fa.1521 Wien, Dienstag Wiener Movgenzeitung. Fußball. Her F. 3. F. A.-Kongreß. Der 13. Jahreskongreß dieses fußballsportlichen Weltver- /andes findet am. 20. und 81. d. in Genf statt. Die Tagung ghpten, Uruguay, Paraguay, Brasilien. Alls dem Programm siebt die Beratung, in welcher Form die Fußballkämpfe im Jahre 1924 bei den olympischen Spielen in Paris zur Austragung gelangen sollen. Folgende Vorschläge liegen vor: ' Schweden: Verteilung der Teilnehmer in acht Gruppen nach ihrer geographischen Lage, die die Vorrunde in ihren Gruppen auszutragen haben, und die acht Gruppenmeister stehmen an den eigentlichen-olympischen, Spielen teil. Norwegen, Dänemark und Finnland: Mit Rücksicht auf die Erfahrungen bei den olympischen Spielen in Antwerpen, sollen die olympischen Spiele von 1924 nach dem gewöhnlichen Cup-System ausaetragen werden. Die verlierende Mannschaft des Finals erhält den zweiten Preis. Eine Mannschaft soll nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen spielen. Ein weiterer Antrag beim Kongreß verlangt, daß jeder ^geschlossene Verband der F. I. F. A. ein halbes Prozent der Nettoeinnahmen der auf seinem Gebiet durchgeführten internationalen Länderwettspiele abführt. Eine Kommission soll eingesetzt werden, die ein Jahrbuch herauszugeben hat. ' Der nächste Punkt der Tagesordnung betrifft die Diskussion über den Amateurismus und Professionalismus (vorgeschlagen von den Verbänden der Schweiz. Oesterreichs, Schwedens, Ungarns). Vorschlag des norwegischen Fußballoerbandes (unterstützt von den Verbänden Dänemarks und Finnlands): „Ein Komitee von drei Mitgliedern untersucht die bei den der F. I. F. A. angeschlossenen Verbänden be- . stehenden Regeln über den Amateurismus vor dem 16. September 1923, und stellt zuhanden des nächsten Kongresses Antrags (Es ist vorgesehen, daß dieser vor dem 30. Juni 1924 stattfindet.)" Die von den Landesverbänden gestellten Anträge werden auch bis 16. September 1923 entgegengenommen. Vorschlag des österreichischen Fußballbundes (unterstützt pom ungarischen Verband): „Es soll ein internationales Schiedsgericht eingesetzt werden, welches in allen Streitigkeiten der der F. I. F. A. angehörenden Verbände entscheidet und auch über Streitfälle zwischen' der dem Nätionalverband angeschlossenen Verbände entscheiden kann." Nach Behandlung dieser Programmpunke werden die Wahlen für das Jahr 1923—24 vorgenommen und Ort und Datum des* nächsten F. I. F. A.-Kongresses festgesetzt. ' Die Satzungen der F. I. F. A. besagen, daß alle Länderspiele beim Jahreskongreh festgesetzt werden müssen.. Die Bekanntgabe der Termine bildet den letzten Punkt der Tagesordnung. Der Schweizerische Fußball- und Leichtathletikverband ibt den Delegierten am Sonntag den 20. d. ein offizielles 'ankett. Jeder Verband besitzt beim Kongreß fünf Stimmen. Spiele Wischer Vereine. Bar Kochba—B. A. C. 8:0 (4:0). Veridienter Sieg des jüdischen Vereines, der sich den Bodelwechältnissen besser anzup affen wußte. In höher Form befand sich wieder Gewanv, der auch Ävei Prachttore erzielte. Besonders zu erwähne,: wären noch Singer 2, Weißfeld und Kohen. Bei den Unterlegenen (75. Fortsetzung.) David Alroy. Roman von Disraeli (Lord Beaconsfield). AuS' dom Englischen übersetzt von G. Unna. „Das.Vergangene ist ein Traum", sagte Alroy. „So kehren die Weisen, aber wenn wir nicht handeln, ist ihre Weisheit in den Wind gesprochen. Das fühle ich jetzt, ihaben wir je irgendwo anders als in "der Wüste gelebt stnd uns von etwas anderem genährt als von Datteln? toltic kommt das sehr natürlich >vor. Würden mich ferne Länder nicht durch ihre Sicherheit locken, so -könnte ich hier Serben, ein freier und glücklicher Wegelagerer. Zeit, Gewöhnung und Notwendigkeit bilden unser Wesen. Als ich zum erstenmal Schevirah unter diesen Tviintmern sah, schreckte ich mit Schaudern vor dem entwürdigten Menschen zurück, und jetzt strebe ich danach, sein Erbe zu sein. Man sollte nicht Nachdenken!" „Nein, Teurer, um immer hoffen", so sagte Schirene, stls sie durch das Tor gelangten. Die Nacht war schön, die Luft noch warm und lind. Schirene blickte in den sternenhellen 'Himmel. „Wir dachten nicht an solchen Himmel, als wir in. Bagdad -waren!" rief sie aus; „und doch, mein Geliebter, was war der Glanz unserer -Paläste gegen diesen Anblick? Mr haben doch noch alles was -Menschen mir begehren können, Freiheit, Schönheit und Jugend. Ich glaube, Alroy, dald werden wir auf die wunderbare Vergangenheit wie auf eine andere, tiefer liegende Welt zurückblicken. Ware dies doch Aegypten. Das fft mein einziger Wunsch." ' ' „Und er soll bald erfüllt werden. In kurze« Zeit wird alles in Ordnung sein. -Nur noch wenige Tage und Schirene wird ihr Kamel M einer längeren Reise steigen, als um Datteln, einzusammeln. Du wirst ängstlich aus der Reise sein, fürchte ich." ' „Nein, gewiß nicht. Ich werde euch alle beschämen." Sie kamen in den Zirkus, .und setzten sich um das loderüde Feuer. Kaum je war Alroy seit seinem Sturze so Heiter gewesen.' Schirem sang der Schar ein arabisches Md, wobei diese im fröhlichen Chor.einfiel. Spät erst be-, gab man sich zur Ruhe und alles ging zufrieden und kröh- ilich zu seinem Laaer. konnte ' nur der Linksaußen durch einzelne Durchbrüche gefährlich werden. Die Tore erzielten Gelband (2), Katz (2) und Singer Josef (Elser). Helios-Süd—Menorah 6:2 (4:0). Durch das Fchlen ihres Tovlnanncs aehandilap verlor , die Mische Mannschaft das Spiel. Das Resultat entspricht nicht dem Spielverlauf, ein knapper Sica von Helios-Süd wäre gerechtfertigt gewesen. Beim Stande von 0:6 schnürte Menoräy die Gegner vollkoiumen ein. In der letzten Viertelstunde erzielte Berg einen schönen Treffer. Kurz darauf schoß Böhmer, nachdem'er mehrere Gegner, überspielt hatte, das zweite Tor für Menorah. Makkabäa. Heute und Freitag ab 6 U-hr Training auf dem .Hakoah-Platz. Die für das Laufen Quer durch Wien in Betracht kommenden Läufer haben sich morgen Mittwoch um halb 9 Uhr im Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Praterstratze 11, cinPlfinden. , Ein Team der vierten Klasse Nord spielt am Donnerstag den 17. d. gegen Bewegung 20. Das Team wurde wie foligt ausgestellt: Neumann; Klarfeld, Dunkler (I. A. C.); Oesterreicher'(Birtus). Sedlon (Währing). Vena (Reichsbund); Jrenkier (Wien West), Bihler (Währing), Balak (Sievevmg), Kimplmann (Wien West), Fillner (Alisevgrnnld). Evfah: Karl Pr u sch in a, -Schner. Schopfberger. Das Treffen findet auf dom Bewogury 20-Pl-atz statt. - Die Akademiker der Hakoch trainieren heute um- 6 Uhr auf dom Hakoah-Platz. Da nach dem Training eine äußeüst wichtige Besprechung mit dem Trainer stättfiuldet, haben sämtliche. Spieler ustbädingt zu erscheinen. Hakadur komb.—Baumgartner Hakoah komb. 3:2 (2:0). Hakädur: John; Bogsl 1, Kreißl; Blumenthal, Schapira, Heller; Just. Vogel 2, Schottner, Nagler, Kleiner. Torschützen: Schapira (Mer). Liagler. Just, für die Unterlogenen waren Kreißl 1 und Fischer erfolgreich. In guter Verfassung waren die Spieler John. Heller. Nagler, Kreißl. — Hakadur 2— Hcrschkllon 2 3:1 (3:0).' Torschützen: Schwager 3., Schweizer (Elfer). John 2, . Haschilion 2—Makkabäa 2 1:0 (0:0). Rabinoviitfch erzielte den einzigen Treffer. HaschAton: Vogel; Hudes. Kurz; Horovih. Goldapper. Wickler; Günsberg, Herschkovitz, Rabino- Vitisch. Menczeru, Weiß. Lngliseiis Professioßalmannschaft London, Gap" Finalist, einziges Wettspiel in Wien am Pflngstsamstag gegen Hakoah Kartenvorveihauf ab 10. Mai an 20 Stellen Einige Stunden nachher würde Alroy bei Tagesanbruch . durch einen schweren Druck auf der Brust vuS feinem ^Schlummer geweckt. Er fuhr auf. Ein wilder Krieger kniete über ihm. Er wollte ihn von sich stoßen, aber die Hand war ihm gebunden. Er wollte aufspringen, aber die Füße waren Ihm gefesselt. Er sah sich nach Schirene um und rief nach ihr, aber nur ein Schrei antwortete. Das Amphitheater war mit Ehovaresmischen Truppen angefüllt. Seine Mannschaft war überfallen und üb ermannt worden. Kisloch und der Gürber hatten die Wache gehabt. ' Man hob ihn vom Boden auf, lvarf ihn auf ein Kamel und eilte mit ihm sogleich aus dein Zirkus. Auf allen Seiten erblickte er Verwirrung und Verderben. Verzweiflung und Wut hatten ihn sprachlos gemacht. Das Kamel wurde in die Wüste geführt. Hier wurde er von einer Schar von Reitern umringt, und sie machten sich im schnellsten Tempo auf den Weg. Das Ganze schien das Werk eines Augenblicks. Wie lange, Alroy.unterwegs zugrbracht hatte, wußte er nicht. Er hatte die Zeit nicht beachtet. Nacht und Tag , waren für ihn -dasselbe. Er befand sich in dumpfem Hin- ' brüten. Endlich erregten die Milde der Luft und das Grün des Bodens zum Teil seine Aufmerksamkeit. Es kam ihm zum Bewußtsein, daß sie die Wüste verlassen hatten. Vor ihu» lag ein großer Strom. Er erblickte den. Euphrat von derselben Stelle ans, wo er ihn bei seiner ersten Pilgerfahrt gesehen.'Dieser ergreifende Jdeenzusammenhang gab ihm die Erinnerung wirders Eine Träne entfloß seinem Auge. Der bittere Tropfen benetzte, die vertrocknete Lippe. Er bat den nächsten Reiter, um Wasser. Die Wache gab ihm einen nassen Schwamm, mit dem er sich nur mühsam die Lippen netzen konnte, dann ließ er'-ihn fallen. Der Chovaresmier schlug ihn. ' Sie gelangten zgm Msse. Der'Gefangene ward vom Kamele gehoben und in ein/vechängtes Boot gesetzt. Nach einigen Stunden landeten sie bei einem kleinen Dorfe. Alroy wurde auf einen Esel gesetzt, mit dem Riicken nach dessen Kopfezü., Seine Kleidung war beschmutzt undzerrissen. Die Kinder warfen Mit Kot nach ihm. Ein altes Weib setzte ihm mit, einer -fanatischen Verwünschung eine Krone ' von Papier auf. 'Nur mit Mühe konnten sein« rauhen Wachen, hindern, daß ihr Schlachtopfer in Stücke 8. Mai 1923 Seite 9 Baumgärtner Hakoah—S. A. C. 2 4:1 (3:1). lieberleaener Sieg der mit 10 Mann spielenden Baumgartner. Tor« schossen Neumar.u 3, Bock 1. — Baumgartner Hakoah 2— Sturm 14. Sekt. 1 3:3 (2:0). Schönes Spiel. Tore schossen Rmz'ler, Kreisel, Fischer. Bela Kestler, der Goalgetter von Hasmonea, hat sich bei Moriah angcimeldet. Moriah spielt zu Pfingsten gegen Achim und Carnuntum. Haschilton spielt am 13. d. mit drei Mannschaften in Schwaldorf an der Fischa. Bolton Wanderers, der diesjährige englische Cupsieger, absolviert int Elsaß sechs Matches, wofür ihm 80.000 Franken bezahlt werden. In der konstituierenden Sitzung des Ov. F. B. wurden Direktor Schwarz und Herr Falk als Kassiere und Bezirksvarsteher Pantueek als Schriftführer nominiert. Die nächste Vorstandsitzung des W. F. V. findet erst aut 14. d. statt, die für den 7. d. allberaumte Sitzung wmv: dagegen ebenso wie die für denselben Tag festgesetzte St-rninasitzung abgesagt. _ Hocketz. Liinderwettspie! Niederösterreich gegen Süddeutschland. Das Hock-ey-Länderwettspiel Niederösterreich—Südde-ulschland, das i-m Vorjahre mit großem Erfolg in Wien vor sich ging, und heuer in Mannheim hätte stattfinden sollen, wa>r in Frage geistellt, da dem Süddeutschen Hockeyperbande die Durchführung infoklige der gegenwärtigen politischen Verhältnisse unmöglich wurde. Um dieses besonders für, den heimischen Hockeysport wichtige und wertvolle Spiel nicht a-usfallen lassen zu müssen, hat der Oesterreschische Hockeyverband vorgeischlagen, es in Wien anszntragen, was auch die Zlustinnm-ung fand. Die Begegnung der niedcrösterreichischen Answahlmannschnst mit der ausgezeichneten der Süddeutschen, die auch heuer wieder in glänzender Verfassung ist, wird somit in Wien, und zwar am- 27. d. vor sich gchen und ohne Zweifel ein ebenso bobes liches Ereignis wie im vergangenen Jäh re bilden, das einrrt um so spannenderen Verlauf verspricht, als bekanntlich bei dem letzten Zusammentreffen die Oesterreicher nach hartem Kampfe mit 3:2 nur knapp unterlagen und sie nun wohl alles daran fetzen werden, um die damalige nicht ganz verdiente Niederlage wettzumachen. _ Ringen. Sie Hakoah-Ainger in Deutschland. Die Kcmipfmannsch-ast der Hakoah-Ri-ngsekt-ion hat m Deutschland sensationelle Erfolge errungen.^ Die jüdischen . Sportler traten in Berlin, Stuttgart und Nürnberg auf und überall triumphierten sie über Me ist ermannschasten. An der Reise nimmt dcr bekannte Wiener Sportsmann Herr M>arkvnes teil, der uns nachstehende Berichte zukommen läßt. Herr Markones, der ein Ariier ist, «gilt als einer -der ersten Fachmänner >im Ringsport, weshalb feine Berichte -besonderes Jnterefse er- - weckrn dürften. Die Hrckoah besiegt Deutschlands Meister. Berlfn. 30. April. Der prächtige Saal im Fviedrichsheim war überfüllt, als die Hakoähner der deutschen Meistermannschaft vom Jahre 1982 des SporMubs Ost enlgegentraten. Hakoah blieb nach hartem Kampfe knapper Sieger. Wenngleich die lKampflöitung -das Treffen als unentschiedcu der- - kündete, so war und ist Hakoah nicht nur moralischer, sondern tatsächlicher Sieger auch geblieben. Berlin -nützte einen Unfall des Hakoahners Markus derart geschickt — passender ist hier das Wort hinterhältig —aus, daß es sich den. Unfall des Wie« - ners, stir -den der Berliner allein der schuldtragende Teil war, einfach gutbuchte.- Diese Handlungsweise paßte so recht in di« ganze Auifnrachung von „Ost", ^de-r anscheinend noch.selten eine auswärtige Mannschaft zu Gaste hatte und sich seit dem zerrissen wurde. Und in diesem Zustande zog Alroy am vierzehnten Tage gegen Mittag wiärer in Bagdad ein. 15. Die -Nachricht von Alroys Gefangennahme Verbreitete sich durch die ganze aufgeregte Stadt. Die Mollahs waren stolz darauf, als ob sie einen neuen Beweis von der Wahrheit der Sendung des Propheten erhalten hatten. Alle Derwische fingen zu betteln an. In den Kaffeehäusern sprachen die Männer über diese Angelegenheit, und di« Frauen schwatzten davon an den Brunnen. „Mögen sie sagen, was sie wollen, ich wünsche ihm nur -das Beste", sagte eine schöne Araberin, indem sie ihren Schleier ordnete. „Vielleicht war er ein Betrüger, - aber wenigstens'ein sehr schöner." „Alle Weiber nehmen seine Partei, - ' das muß -wahr sein", -erwiderte ihre Gefährtin, ,^lher was kann ihm das Helsen?" \ „Mr können ihnen die Augen auskratzen", sagte eine dritte. „Und was haltet ihr denn eigentlich von Alp Arslan?" ^versetzte eine vierte. „Ich wollte, er wäre ein Wasserkvug, da könnte ich ihm doch den Hals brechen", rief eine fünfte. „Bedenkt nur die Prinzessin", erinnerte eine sechste. „Nun, sie hat eine sehr schöne Zeit verlebt", antwortete eins siebente. „Nichts tvar gut genug für sie", bemerkte eine achü „Treue Liebe gefällt mir wohl", seufzte eine neunte. „Ei, ich denke immer, er ist auch noch jetzt zu mächtig für sie alle", sagt eine zehnte. „Das sollte mich' nicht wundern", rief eine elfte. „Er kann nicht, denn er hat sein Zepter verloren", belehrte eine zwölfte. „Ach, wiälich", entgegnen eine dreizehnte. .„Es. ist nur zu wahr", berichtete eine vierzehnte. „Glaubt Ihr, daß er ein Zauberer war", fwgte eine fünfzehnte. ,^Jch wette darauf, das; uns dort jemand hinter jenen Bäumen KUgeschen hat! Der abscheuliche Bösewicht"»- kreischte eine sechzehnte. „Wenn's noch Alroy gewesen Mr«. Laßt geschwind die Schleier herunter." lind sst liefen alle davon. (Fortsetzung folgte