Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1505 (22.4.1923)
- Date
- 1923-04-22
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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MWWWUWWWWW WWWWWWWWWW W> «8-IS UlSvttt, Vsmmsg Wiener Morgenzeiiung. 8 2 . AM 1928 9t». 1565 mamnr Beziffern. - In Weißbchrten hatten Ewner auf vnfle Dreiffe, die sie öfter tnf ölige zunchmenden Mgöbotes nicht vmchsttzen können. Ar^err sind preishattend, der LükaMnsnin tzsvsorgt sich unveränderten Preisen. Nachdem «die u-lMr:-- schtzn Zuzüge m iRmchsutter nur pm kleinsten Teil Untzeckunft Munden haben, hat die Tendenz eine meuerlidK Abschwächung eHahren. die mdeL angesichts der GeringsügWvit der Umsätze tot den Preisen vockäuftg nicht Mn Ausdruck gelangte. Es notieren pro Kilogrammab Wien (einschließlich der Pauschcelwarenumfatzsteuer): Weizen inländischer 4050 K., bulgarischer 4200 K., Roggen inländischer 3600 bis 3700 K., bulgarischer 3300 bis 3400 Gerste inländische 2900 bis 3100 K., slowÄische 3100 bis 3300 K., 1.85 bis 1.45 tschech. K. ab Marchegg, Hafer rrtmänischer 2550 bis' 2700 K., ungarischer 8660 bis 2700 K., inländischer 2700 bis 2800 K., MaiS rmncttüscher 2850 bis 2950 Ä., Neumais 2700 bis 2600 K., Dörrmais 2750 bis 2850 K., Reis italienischer 220 Lire ab TarviS, Burma 14 Schilling waggonftei Hamburg, Siam 7600 K., Buchweizen inl. 2700 bis 2800 K., Hirse mm. 2900 bis 8100 K., Brein 4800 bis 8400 K., Mohn inländischer 15.500 bis 16000 K., ungarischer 14400 bis 14.600 K., Ciroksamen 1800 bis 2000 K., Weißbohnen ungarische 3600 bis 9300 K., rumänische 9300 bis 3500 K., Schalertsen 8000 bis 11.000 K., Linsen rumänische klein 4000 bis 5000 K., groß 16.800 bis 17.300 K., Kartoffeln inländische 420 M 600 K., slowakische 400 bis. 480 K., Zwiebeln 750 bis 850 K., Nüsse inländische 6500 bis 7500 K-, rumänische 6450 bis 6500 K., Pflaumenmus 6 bis 6'/, Dinar, Stärkeweizen 9000 bis 9500, Reis 7300 bis 8000 K., Kartoffeln 4500 bis 4600 K., Preßheu österreichisches 2550 bis 2600 K., ungarisches ab Grenze 1600 bis 1650 K., Roggenrittstroh gepreßt 1450 bis 1500 K., ungarisches ab Grenze 1350 bis 1400 K., Schanbstroh gepreßt 1700 bis 1750 K. (ab Stationen), Weizengrieß inländischer 6800 bis 6900 K., Maisgrieß 4300 bis 4500 K., Weizenmehl 9ttüler inländisches 6400 bis 6550 K.,. ungarisches 6300 bis 6500 K., Kochmehl 5300 bis 5400 K., Brotmehl inländisches prima 4850 bis 4950 K., slowakisches 4er 1.90 bis 1.95 tschech. K„ Futtermehl prima 2300 bis 2400 K., Roggenmchl prima 6000 K., slowcckisches 70prozentig 2.05 bis 2.10 tschech. K., Weizenkleie inländische 1575 bis 1600 K., ausländische 1535 bis 1550 K., Roggenlleie 1600 bis 1650 K. Me Jevisenkurse. Berlin, 21. April. (Devisenkurse.) — Amsterdam 10.174.50 (9975.-), Belgien 1491.26 (1463.83), Christiania 4648.35 (4588.50), Kopenhagen 4612.68 (4802.96), Stockholm 3957.56 (6607.93), .Italienische 1286.77 (1254.85), London 120.946.87 (118.702.5C), New-Yori 25.984.87 (25.486.12), Paris 1725.67 (1680.78), Schweiz 4748.10 (4588.50), Spanien 4024.91 (3885.26), Wien 37.05 (35.78'/,), Prag 793.01 (758.10), Budapest 5.18 (4.98), Sofia 196.50 (191.52), Belgrad 266.33 @65.36). Berlin, 21. April. (Notenknrse.) — Noten Dollar 26J.34-.50 (25.426.25), Pfund 121.096.50 (118.951.85), Italienische 1286.76 (1261.60), Polnische 54.50 (54.-), Tschechoslowakische 788.- (716.10), Oesterr. gestempelte 36.55 (34.70). Bu-a-ep, 21. April. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 1636 bis 1896, Bukarest —.— bis —, Kopenhagen 884 bis 914, Christtania 839 bis 869, London 21.810 bis 22.410, Berlin 0.16 bis 0.20, Italien 232.-bis 242.-, Paris 811.- bis 321.-, Prag 139.5» bis 145.5», Stockholm 1254 bis 1304, Zürich 850 bis 880, Wien 0.0655 bis 0.0685,' Sofia 36- Vis 38.-, Belgrad 48.- bis 50.-, Rew-York 4685 bis 4835, Warschau 0.1025 bis 0.1145, Brüffel 269 bis 279. Amsterdam, 21. April. (Devisenkurse.) London 11.887, bis (11.89), Berlin 0.0097 (0.0098), Paris 16.90 (16.927s), Schweiz 46.277, (46.377,), Wien 0.00357, (0.0037). Kopenhagen 48.15 (48.25), Stockholm 68.20 (68.40), Chrisiimüa 46.65 (45.85), New-Aork 255.— (255.50), Brüssel 14.60 (14.677,), Madrid 39.05 (39.25), Italien 12.57'/, (12.677,), Budapest 0.057, (0.067,), Helfingfors 7.— (7.10), Prag 7.80 ^.65). Warschau, 21. April. (Devisen.) Berlin 1.73, London tl7.00Q.—, New-York 46.420.-, Prag 1425.-, Wien 0.687,. Fußball. Me Meisterschaft. Zweite Klasse Sich. Sttwain—BewegungSspieler (halb 6 Wr. Slovan-Platz), Gerrchcrrdt; Germania—Gckvegnmg 30 (halb 6 Uhr, Bewegung 20-Pla.tz). Fitz; Cvicketer—Nichols«n GaM 6 Uhr, Nicholson-Platz), Gärtner; S. S. V.—Wr. Sportfreunde (haTb 5 Uhr, Lehrer-Platz). Ferrh; Neubau—-iRamttveg (halb 5 Uhr, Renrvweger-Plah), Korkes. Zweite Klasse Noch. Ostmark—Sturm 1907 (halb 6 Uhr, Favorttener A. C.- Platz), Bannert; Donau—Sturm 1914 (halb 5 Uhr, KmsermÄWn-Wlatz), Schebek; Straßendcchn—N. A. C. (halb 6 Uhr, Straßenbahmr-Platz), Fischer; l^rschos—Bamngariten (halb 5 Uhr, Bcmmpartner-sPlatz), Fmukenstern. Vierte Klasse Nord. Einen schweren Gar.g hat der Jüdische Athlet USUih zu erledigen. Der 'heutige Gegner, ü>er Sportklub Alsergrund, ist wohl kein Anwärter <ms die Meisterschaft, er stcht jedoch an vierter Stelle und «gehört zu den sPieWrkslen Mannschaften dieser Gruppe. Diese Tatsache bekam der Mische Verein in der Herbstsaison am eigenen Leib zu suhlen, da sich ALsergrund in einem in zwei Abschnitten cmsgetragenen Spick doch nur einen Punkt entreißen ließ; das Spiel endete 3:3. Der Ausgar^ des wichtigen Spieles hängt von der HchveSveihe ab und in dieser scheint ems der Mische Verein ein bedeutendes Uedergewicht m haben. Maßgebend sollte auch sein, daß die Spieler des jüdischen Vereins sicherlich mit größter Aufopferung kämpfen werden, da ein Sieg ihre Spitzerchosition ganz erhMjch festigen würde. Wir billigen dem I. A. C. auch die besseren Chancen zu. Das Spiel stt.det um 'halb 11 Uhr auf dem Neubauer-Platz statt. Schiedsrichter Patek. Weitere Spiele: Dornbach—Wr. Viktoria (10 Uhr, Gersthofer-Watz), Schaffer; Neichsbund—Sievering (halb 5 Uhr, Reichsbund- FLOEIDSDORFER ATHLETIK CLUB Sportplatz Wan, XXI., An der oimen alten Donau M (Stinten* maufmtmm bahnlini« gl- W*mmmm———— Heute Sonntag, den 22. April, 7.2 Uhr: Meisterschaft Hakoah-Res.—F. i. C.-Res. 7-3 Uhr*. Start zum Zehn-Kilometer-Laufen „Rund um die alte Donau“ — 7.4 Uhr: Einlauf ins Ziel 7,4 Uhr : Handballmateh WIENER SPORTKLUB - F. Ä. C. ‘/JS Uhr: Meisterschaft F.A.C Platz). Pernhojer: Taubstummen—Neulerchenseld (HM 1 Helfort-Platz), Schlaffer; Wien West—«Unitat Arlb 8 West-Platz). Scheibenpsillug; Währing—VirtuS GM 5 W Helsort-Platz). Folger. Vierte Klasse Südost. Vor einer scheinbar leichten Ausgabe steht -der SporWuü Hazair, der um hÄb 11 Uhr aus dem Feuerwehr^latz gsgen^ Nordwacht antritt. -Der Gegner des jüdischen Vereins stcht; an 'letzter Stelle und vermochte es bisher Mir aus zwei PmM' zu bringen. Diese zwei Punkte wurden jedoch vor ganz Jwtsflet Zeit errungen, so daß her Schluß ans eine Verbesserung de- Könnens gerechtsVrtigt ist. Das vorjährige Gpveä fletaxww bet jüdische Verein überlegen , 4:0. Um ein derartig^ RchMrt wiederholen zu können, müssen die >blau-weißen Stürmer von Haus aus auf das ,-Torschiedet.'" losgehen und sich nicht dgmit begnügen, ein schönes Spiel vorzufichren. sonst könnten sie noch eine unliebsame Uebervaschung erlebm. Jedenfalls ist der Sieg von Hazair wahrscheinlich. Schiedsrichter VeleT. Der stark zurückgesallene S. C. Hechawer hat eS heut« mit dem Prater Sporikbub um halb 1 Uhr aus dem Columbia 21-Platz zu tun. Ms der jüdische Verein in der Herbstsaisvn in ausgezeichneter Verfassung war und auch dnich lange Zent hindurch an erster Stelle lag. vermochte er fejnttt heutigen, Gegner nur gang knapp mit>2:1 zu besiegen. Seit damals ist jedoch Hechawer in seiner Form bedeuteich zurückgegangen. Im Gegensatz zu Hechawer hat sich der Prater Sportklub langsam verbessert, so daß das heutige TreMn eher ein umgekehrtes Resultat bringen könnte. Wenn jedoch der jüdische Verein mit Awfop'femng kämpft, Äirste eS ihm gelingen, erfolgreich abzuschneiden. SchiÄdsvichber Weiß. In den wetteren Spielen: Feuevwchr—Aspangjbahn (halb' 9 Uhr. Feuerwehr-Platz), Kolm; Veritas—Vorwä^ (halb 5 Uhr, Feuerwchr^stlatz), Storch, erwarten wir GW der erstgenannten Vereine. 4. Klasse West. Eine 0:3-Mederlage hat der Jüdische FächbcckMb kt seinem heutigw Treffen gegen den Hietzinger AtHetMm Nordstern wettzumachen, ein Beginnen, das nur wenig Wuß sicht aus Erfolg zuläßt. Die letzten Spicke brachten dem scheu Verein einige schone Erfolge, so daß sein hck Gegner das Spiel nicht von der leichten Sette nehmen Die Mannschaft des I. F. C. erscheint lbeMigt, eine UdbM raschung bringen zu können. (Halb 2 Uhr, Wiener Gtyct fteunde-Platz), Schiedsrichter Müller. Weitere Spicke: Stuft —Mauer (halb 1 Uhr, Freiheit 13-Platz), Ipsmillsr; B. d. —Wr. S. V. (halb 11 Uhr, KarsermühlenMatz), Dr. Kalc Hacking—Astvria (halb 5 Uhr. Hackinger-Platz), Lckr SechshauS—Fortuna (halb 3 Uhr, Slntrm 14-Watz). 8. Klasse Novd. Eine mir recht mäßige Rolle vermöge bisher ©rnt Kochba zu spielen. Der jüdische Verein steht an letzter SteWs Heute muß er gegen den F. C. Wim spielen, gegen den e» iv der Herbstsaison in eirtem torreichen Treffen 3:9 der Auch heute dürste der S, C. Wien mchrere Tore evzie es ist aber fraglich, ob ihm Bar Kochba auch soikhe ent setzen wird können. Das Spiel, das um halb 1 Uhr <a Leopoldauer-Platz stattfindet, wird vom Schiedsri<Äer Gdshl Haber geleitet. Wettere Spicke: Weprannia—Wchite Stär (halb 9 Uhr. Kaisawrühlen-Platz), Mwndil; W. F. L.— tannia (L Uhr, GeMofer-Matz), Mak; RepMA-Bv^ A. C. (haW 3 Uhr. Feuerwehr-Platz). Mgcke. 5. Klasse West. Di« Menorah hat heute um 'halb 8 'Uhr aus dem Donau fckder-Platz HrlioS Md zum Gegner. Wohl gelang es dÄr mwwm (66. Fortsetzung.) AM Motz. Roman von Disreeli (Lord Beaconsfield). Aus dem EnMchen übersetzt von G. Unna. ,^Iabastor! Schirene! Wo sind wir und was sind wir? Mm, Leben, sie lügen, «wenn sie dich Natur nennen. Natur würde diese Anfälle von Todesangst me bringen. Mein Herz will brechen! Ich scheuchte ihn aus meinen Gedanken, nab nun ruft sie mir chn wieder herauf, und imn vmH ich daran denken, daß er mein — Gefangener ist! Go-tt des Himmels, Gott Einer Väter, mußte es dahin ikommMt? Warum ist er. nicht entkormnen? Warum mußte Abidan, ein gemeiner Gurgelschneider, sein unedles Leben «iten, und diese'große Seele, dieses hohe, ernste Wesen — wche wir! Ich habe lange genug gelebt. Wollte der Himmel, sie hätten mich nicht g-esehlt, sie hätten —" ,Hellt ein, halt ein, Alvoh! Ich bitte dich, Geliebter, sei «uWg. Ich kam zu dir, um dich zu besänftigen, nicht um deine Leidenschaften cmszuregen. Ich sagte nicht, daß Ia- Lastor deinen Tod gewollt, habe, obgbrich Asriel es be-- hastzitet; nur gegen mich kämpft er, und wenn Jabaslor wiiS- Ach ein Mann ist, der deinem Herzen so nahe steht, — (mm ex wiEch zu deinem Glück so unentbehrlich ist und mit deiner Sklavin, die vor-dir kniet, nicht in Frieden und Ruhe ■Jftöen kann, so kenne ich meine Pflicht, Herr. Nicht tun meß in der Welt möchte ich dein Glück gestört sehen, um dstmr armes Herz zu retten, ob ich gleich glaube, daß es hvechew wird. Ich will gehen und sterben und das härteste Los «reines Lebens für das süßeste Glück halten, toenn es 'gfttt dir frommt." ,-O, Schirem, was wMest du? Dies — dies ist Qrmli" K)rch Mcklich und sicher sehen; nichts weiter." Ach Litt beides, wenn du es bist." >Morye..nicht für mich; ich bin ein Nichts!" bist cÄes, alles für mich!" ,geruhige dich, meine Seele. Es schmerzt -mich, daß, U& H kam, dich M besänsicigen, ich dich nur noch mehr aufavssgt habe. ES ist ja alles gut, alt-es. Sprich eS aus, daß AadSstor leben soll! Was weiter? Cr lebe und wird viel- «W pfiichtgetveusr sein als zuvor; das ist alles." «er ist mein Gefangener und erwar kt sein Ur- Dn wetldeu. »woM" ,-Sollen 'wir verzeihen?" „Mein Herr wiä» tun, wie es ihm gefällt." „Nein, meine Schirene, ich bitte dich, sei mild. Ich bin sehr unglücklich. Sprich, was begehrst du?" ,Muß ich sprechen, so rmch ich auch ausrufen — sem Leben!" ,Mch nvir!" „Hat unsere . Liehe noch' fernen Reiz für dich, fesselt dich noch die Hoffimng Künftigen Glückes, nicht minder herrlich, als das verflossene, an diese trübe Welt, so wie ich tües fühle und allem es fühle, so muß ich dir zurufen: fein Leben! sein lebendigstes Leben! Er stcht zwischen uns und unserer Liebe, Alroh, und hat immer zwischen uns gestanden. Es gibt kein Glück für uns, solange Iabastor noch atmet, und ich .ka-nn nicht dieselbe Schivene str dich sein, wie ich es war, wenn dieser sto^e Rebell lebt, um als Kundschafter .und Verleumder meiner 'Handlungen mir entgegenzustehen." ,Do wollen wir ihn verbannen, ja, verbannen!" „Daß er mit de» Rebellen sich verschwöre? Ist dies deine Weisheit?" „Schirene, ich liebe diesen Manu nicht, obgleich ich es eigentlich sollte; aber wüßtest du nur alles!" „Ich weiß nur zu dick, Alroh! Vom Beginn cot war der Gwanke an ihn mir verhaßt. Komm', o komm', rnei« süßer Geliebtzrr, gewähre dieses Geschenk -einer Schirene, die diese abscheulichen Männer so erschreckt haben. Ich fürchte, ich fürchte, er hat mehr Unglück augestiftet als du glaubst- Er wollte uns all unsere Hoffnungen stehlen! Wird es noch tun! Darum <m Geschenk, ein Geschenk. GS ist nicht dick, was ich begehre — eines Verräters Haupt. Gib mir deinen Siegelring. Du willst nicht? Run, fo will ich ihn mir nehmen. Wie? Du widersetzest dich? O, ich weiß, schon, du hast mir oft gesagt, daß fei« Kuß jede Weigemng besiegen bann. Da ist einer. Ist er fuß? Du sollst noch einen haben rmd noch emm. Da habe ich den Ring! Nun lebe wohl, mein lieber Vogel, bald komme ich wieder zu dir Mü-ck." S. ,/Bie hat meirten Ring genommen! Was soll das bedeuten? Schirene! Bist du fort? Gewiß nicht. Sie scherzt imr. Iabastorl Eines Verräters Haupt'/ Ist nientand da? Miez!" Herr!" Mn« dt» «M*tt m „Ja, Herr!" „Weinend?" „Nein, sehr heiter." ,>Rufe Honain — schnell, -wie GedanVen! Honain^ Honain! Er wartet draußen. Ich habe den McklichfW Teil meines Daseins durchlebt. Mein Herz brirP. Aber jW scherzt gewiß. Ha, Honain! VergtHe meme -wivven KW,' Eile in das Zeughaus, eile!" „Was soll ich dort?" ,Mas du dort sollst? O, ich rede irr! Dckw Bruder H dein großer Bruder — die Königin — die Königin hat rmv meinen Siegelring entrissen — das heißt, ich . gab ihn M! Weh', o eil«, oder im.nächsten Augenblick lM IabasWö Glicht mehr. — Er ist fort. Wavez! Deinen Arm — mir schwinden die Sinne." 10. „Seme Hoheit fühlt sich heute sehr unwohl." „Man sagt, er sei heute früh in Ohnmacht gefallen? „Ja, im Bade." „Nein, nein, nicht im Bade. M sv WbaftavS AlO vernahm." „Wie starb er denn?" „Er erdossckte sich selbst. Sein großes Herz konnte di« Schande nicht ertragen, und so. endete er alle ftttre Kw» reichen Daten." ,M.n großer Mann!" „Wir werden nicht so 'bald settvesglelchsn scheu. & Königin hatte ihm Verzeihung ausgswrÄt und eilte selbst H das Zeughaus, um die Nachricht dorchin zu bvinge«. AD zu spät!" „Das sind sonderbare Zeiten. Jckbaftor tykf Mn sehr wichtiges Ereignis.^ ,Mer «wird Hohepriester werdend ,^Jch glaube, doch man die Stelle gar «W wieder -See schm wird." ,-Speist Ihr mit Jthamar heute ,$a" ^„Jch auch. Wir wollen zusammengjchm."- „Die Königin hatte Verzeihung füy ihn «pettl M es ist doch sonderbar!" „Allerdings. Abidan soll entwischt sevm" „So horte ich auch. Werden wir Medad heute abena toeffat?" . ‘‘. „Wahrscheinlich." i: -T^nTnwntrf WTwaErjr ^rrr» 2944