Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1496 (13.4.1923)
- Date
- 1923-04-13
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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itaW6. Wen, Freitag Wiettee MopgenzettMs^ 13. April. 1st2Z Seite - Fußball. Sa- MMerschastsfplrl HakM-W. N. F. , Das MLrsterschastsspiÄ Hakocrh—W. A. ft. war im beider- Öligen Einvernehmen für Samstag den 14. d. cmgesetzt pvvdeu. wobei die Vereine eils Voraussetzung amwtfyncn, daß fein Spieler der beiden Klubs für Sonntag den 16, d. ins llterreichische Team berufen wird. Der Verbandskapitän Hugo preist nomin ievte die HütteKwrfer ftischera mrd Gold als E riatz4vute für die Wereeichische Auswahlmannschaft, welches katfache der ,W.A. ft. dam benützen wollte, um den mit der hcikoah vereinbarten Termin nicht ein.mhaltcn. In der letzten' Spro'lausschuWtzung der ersten Klasse gab Herr Meist die teiden Spieler für das Meisterschaftstreffen, frei. iveshalb der Spielausschuß entschied, daß der W. A. ft. am Samstag, gegen. fee Hakoah Mzutteten habe. Nach langem Leiden ist nun der jugendfrohe W. A. F.° öpitzler Amesberger» >der dem Nußdorser AthletMub entstammte, verschieden^ Da das Leichenbegängnis für Samstag nachmittags «gesetzt wurde, veröffentlichte der W. A. ft. in der gestrigen Nummer des „Sport Tagblattes" die Nachricht, felß % mit Rücksicht ans düs Leichenbegängnis das Meisterfchastsspiel gegen die Hakoah nicht zur Austragung bringe.'Zn tzieser Angelegenheit sendet itns der jüdische Verein nachfolgendes Schreiben mit der Bitte um Veröffentlichung: „Der W. A. ft hat mit uns vereinbart, unser beiderseitiges Meisterschaftsspiel am Samstag den 14. d. auf dem Hakoah-Platze cmszutvagen. Durch vevschiedeue Ausflüchte suchten die Hü-teldorser, den Vertrag nicht einhalten zu müssen. Der Spielausschuß der ersten Klasse hat jedoch in seiner Sitzung vom Mittwoch den 11. d. - einstimmig beschlossen, vast der W. A. ft. gegen uns am Samstag den 14. d. um halb 6 Uhr nachmittags aus dem Hakoah- Platze anzutreben habe. 1 ] v; Nach dev Sitzung des SptÄausschufles, gigen 10 Uhr WeM» er^chiemn Verloster des . W. W ft. bei uns im Klub- Mint' Wd erklärten, soeben Mähren m haben, daß ihr Mtt- Wsd IM Ämesberger ve^chieden sei und daß das LeichenbMngmS am SmnMg den 14. d. ftatttsindet. Der' W. A. ft.. bitte deshalb die Hakoah. nicht daraus zu bestehen, däst das Meistevschaffsspiel an diesem Tage stattf'mdL. In entgegen-», kommervder Weise oMärten wir uns bereit, von der Austragung des Spieles abznseheu und das Treffen einverstär.dttch mit dem W. A. ,ft. auf Mittwoch dm 18. d. fcstzulegen,- obwohl wir durch die Verlegung auf einen gewöhnlichen Wochentag eine istemRche finanzielle Emöuß: erleiden wür». den. MeMttMoferDevtveter erklären. an einem Wochentage nicht Weken zu kämen. Um unser weiteres Entgegenkommen zu -eigen, schWrft wir vor.. das Meisterschaftsspiel am Sontag vormittags um 10 Uhranszuträgen. Auch an tfeesem Termin hätten wir finanziell nicht viel zu erwarten. Auch diesen Vorschlag erklärten die' Vertreter nicht zu akzeptieren. Sie wollten nur„auf eine Verschiebung a uf unbe- David Alroy '(67. Forstetzung.) stimmte Zeit eiugchen. Dies anzunchnten. ist 'für uns unmöglich, da wir bei dem bestshenden Terminmanäe! trachten müssen, das Meisterschaftsspiel unbedingt in dieser Woche zu erledigen, obwohl wir durch die Verletzung unseres Spielers Neusold beim Training auf seine Mitwirkung in den nächsten 14 Tagen verzichten müssen. Wir erklären r-ttn als Letztes, haß wir bereit sind, bis Freitag den 13. d... 12 Ilhr mWags, wie Verständigung entgegenzunehmen, ob der W..A. ft? , in eine Verschiebung ü) aus Mittwoch den 18. i>., b) aus Sonntag den 15. d., 10 Uhr vormittags einwilligt, woraus wir den W. A. ft. von der Verpflichturrg, Samstag spielen zu müssen. MLinden. Eine Bestäti^ng des Verbandes, daß er die Verschiebung anerkenne, wäre von den Hütteldorfern gleichj;eÄig berzubtiiigen. Sollte ' der W. A, ft. obigen Bedingungen-nicht Nachkommen. so findet, das Meisterschaftsspiel zu der vom Spielausschnsse bestimmten Zeit, das ist Samstag, den 14. d.. halb 5 Uhr nachmittags, auf mrfevein Sportplätze in der Krieau statt." Roman von Disraeli Ooüd Bsaconssield). Aus dem EnMchen übersetzt Vau G. Unna. .. Der AuserwLhtte des Herrn ist jetzt ein Gefangener ck den dünnon. Gittern eines Kiosk nrch schaut nicht mehr auf die Welt^.M Är eroberte. Aegypten «und/Syrien, selbst das errch«nttzstt Indien ftudm Hre Böten, um dm großen, stolzen, u-nbesiegßaren Mroy zn hsgrüHm. Usch wo ist er? An einem weiblichen Paradiese von Mädchen und Emmchen; dort lauscht er mit WwMN bekränzt schmelzendst Gesängen und den regeUosen Tönen einer lÄeklagenden Mite. Er hat keine Zeit mchr für'Beratungen; alles überläßt er seinen «Günstlingen, deren Führer jener gaMevische FMd fft, dm ich einmal meinen Bruder ttmtnft. Wvvmtt Vlei-be ich hiev? Wvhm aber svllte ich fltzchen? Mine Gegenwart scheint mir noch ein Band des Anstandes zu sein« Ägte ich das Ephhd ab, fy. fürchdrich schr, es würde aus keiner archeren Brust mchr glänzen. Er kommt: nicht zum Qpser. Man sagt, er Ueobachte kein Fasten, kerne heilige Vorschrift, und die Schwelgereien ihrer Feste,würden seWst durch den Sabbat mcht gösW. Ich habe ihn, seit er vernrählt ist, nicht dveffM geschev. Honmn hat chr gesagt, W ich gegen die Heirat war, und ft hegt sie einen Hatz gegen mich, wie rmv okn WeG Hn PWn kaum. Unsere heftigen -LeideNschaistm zerstückeln sich in tausend Zwecke^ das Weib Hatz nur einen einzigen. Seim Liebe ist gefährlich, aber sein Haß tödlich. ' Sich!, ein Boot tanzt aus den. Wellen. In einer solchen Nacht... nur eines kam dieses wagen." Bald sichtbar, bald in Finsternis, gehüllt, mit einer ernzigey Lepchte chn Vorderteile, schwebte die leichte BaÄe vor Iabastors hespvgtem Micke aus den Wogen. Ein snrchtba-ver Blitz echellte den ganzen Strom und heglän^te mit gespvirstffchem Lichte selbst die, entfernten Gebäude. Das B o o t und die avbeiteiche Gestalt des -' einzelnen RudereiS waren deutlich zu erkennen. Jetzt war alkeS wieder dunkel,!der Mnd ließ ^plötzlich nach. Nach wenigen Augenblicken -hörte man das Plätschern des Ruders; augenscheinlich hielt das Boot unterhalb' des Palastes. Es klchste an dem seitwärts gelegenen EiirgangS- -i...A'JH j.fc •» IWyjmyfti, ... Mer klopft?" fragte JMstor. Sesterreich—Äalieu. Die iMeMche AuswaUmännischasl trifft bereits heute Freitag.um viertel S Uhr abeM' cm Südbahnhof cin^ Zugänge zu den SitzDaiegorven: ^itrve'dwrd: 'Eingang Tor 3; Kurve Süd: Ciugang, Dor.1;- Avenafitze und, Arewalogen: Eingang Tor 4 (Zugang nur durch die Pertueryaff-e? Sträßenb-ahMnie' 87, Haltestelle vor 7der 'Endstation);,! Dri-- hünensitze und Rampeiffitze: Eingang Tor 2 und 3; Stehplätze: bei allen Toren. LeigitimMionskert-en und PermanenMrt-en berechtigeu an diesem' Tage nicht zu ffreism Eintritt, d. h. werden ' für diesen Tag gesperrt. J-eue Personen, ' welche aus 'Pslichtkavten Anspruch haben, müssen dieselben längstens hellte in der Zeit von 3-vis,6 'Uhr-im;ÄkMäviät LchMn.-Der Einlaß auf den Sportplatz Hohe , T^rte ist nur Personell mir für dieses Länderspiel gültigen Karten gestattet. -/ , -'Bor ^dE,.LL»cheMU,WÄch^'PräMe.hM Uhr beginnt, ist bei günstigen Bodemvorhältnissen'cht W«t-: ffpiel KvÄer'. ^nMiMMchafMöbiwgesch^. - / Das Publikum' wird' WNW: gebeten, den Wordmmgen der Billeteure und Ordner- Fotlge, -u leisten, rl-m?die Ordnung , aufrecht zu erhalten, -und 'höbt wiMigen BerWilf des ^Llktt-- ' spieles keinen. Wbmlch.. zu tun, Ms: Vvsgt irp. eigMN,. Interesse des PuWknms;-- -se!lnen -BÄdatzf ' an Karten MogffW an de« ,,Die Prophettn fft Lei Mr; . sie allÄm." < „Sogleich. Ich will die Tür öffnen. Zieh' das Boot unter den Bügen." \ Jahastor stiege von der Galerie 'herab nrw kam «ach wenigen Augenblicken mit zwei Begleitern zurück, der jugendlichen Prophetin Esther 4rnd ihrem Begleiter, einem Manne, der nicht besonders groß, aber kräftig und wohlgebaut W«. Sein Gesicht war sehr schwermütig, und trotz eines Zuges von Härte in der unteren Partie nicht ohne eine gewisse durchgeistigte Schönheit m der breiten Aavm Stirn und den tiefliegenden Augen, die aus orientalischen Gesichtern ungewöhnlich ist. ' „Eine rarche Nacht", sagte Jabastor. ,Für die, die sie fürchten", entgegrrete Äbida>«. ,Mnr 'hat die Sonne so wenig Freude gebrächt, daß ich beit Sturm nicht scheue." ' . ' ,Mas gibt es Ne-iles?^ „Wehe, Wche, Wche!" „Dein Mwöhnliches Lied, Meine Schwester! Wird der Tag nie anbrechen, wo -wir ein anderes anstrMnen?" Mche, Wehe, Wehe,! u-naüsst)rechliche§ Wehe!" ,MidM, NÜe E es?" ,Mhv Mt. " nachdent man es nimntt." ^,Du bist kurz? ,Mter." . „Bist du dir Hose gewesen, daß dir. so vorsichtig in deinen Reden zu sein gelernt hast, Freund?" „Wer weiß, ivas noch geschieht. Vielleicht werden wir Me Höflings mit der Zeit, Iabüstor, wenn ich auch, fürchte, lvir taten zu vÄ, um belchnt zu werden. Ich gab ihm mein Blut, und du noch , mehr, und jetzt.sind imt in Bagdad. Es ist eine: schone Stecht! Ich wünschte/beim Himmel, der Regen Södoms siele äuf ihre' Dächer." SchMichss. zu erzMn. Ich 'sehe es an deiner ftnsteren StlW, die sich veälüstert wie der Stnwm. Sprich^^ es kann das .Schlimmste eLMgiett' und btydatWf..vüvhevLitet," ,-So nimm es.. denn hin!, Alroh hat sich selbst zum Kalifen ansgeoüsen. .Abnet. ist' zum Sultan von PeMN ernannt. AsriÄ, Ithamar, Medoch, und hie ersten Heerführer sind Wesire geworden, HonM Hp Ocherhaupt. Bier vornehme Muselmänner Md -m den Rat mit cmsgeirommen. Die Pvinzeffrn geht nächsten Freitag im festlichen Aufzug zur Moschee, und man' sagt sogar, daß sie . dein Vorverkaussstellen zu. decken, mm den Andrang am AKttspieltage selbst bei den Tageskassiu zu vermeiden. Für all«' Beribandsvereine. im.--'GeüreiNdetzchiät Wien be» steht für den 15. Llpvil ab 12 Uhr msttags.. SpiÄpelchot. Verstärkungen bei den Amateuren. Den Oper°St. Leiter« fft es gelungen, neuerW ^vel hewvrragendL Spmer M ge- Winnen. Die Neue-P>verbutl>pen sind EVieser (früher Rapid und - Würzburger Kickeirs) und Lchrmann (-ftüher Spielewereimgm^ ftürth). Hötz. der Ex-SpoMnb-Mann.'-der zuletzt beim Prager D. ft. C. tätig war, ist der Vienna beigetvoten. Die GeneralversauunLung des-Wiener FußballvechandeS räumte dom SpiMusschuß der ersten Klasse in ^vieler,Hinsicht eine Antouvmie ein. Der Sipdeivausschuß. der evsten Klasse hat aber bisher von fernem Recht keinen Gebrauch gemacht. Um die.se Unterlassung zu bchelben, lvurde.sin Komitee ««gesetzt, das eine GeMsts-orldiMnig des SpleAuIschusses der 'ersten; Klasse auZNinarkdeiton. habe. In das Komitee wurden gewählt: Die beiden Vorsitzenden Di'. Gberstaler und Dr. Schwärz, der- ' Vertreter -des Jüdischen SportPeribandes Artur Vaar, der Vertreter des V. A. S. Schlinger, der Vertreter des Schntzver-. baudcs Schonecker. Bulla (Vienna) spiolle am vergarweuen Dienstag für . Preßburq gvFen Berlin. Die „Brattslavasr > Zeitung am Abend" 'schreibt iif&crihn: „Bulla war gjlänzend. Er ist em Spieler von Extraklasse, und hat nicht einen einzigen Fehler/ Stavl, der hovvorvagende RechtsveMnduWslsMmer von Sliavia, ist dem S.: K. IWn« (Brü-nn) beigetveten.. Der Sportklub Ari hat eine ’ Beamtenmamrschast ins Leben gerufen. Hakadm—Menorcch-Res. 6:1 (1:1). Hakadur: ^.Iohn; Vogel, Kreisl; Heller, Schäpira, Schattner; Juist, Glsgran, Nagler. Blumenzweig^ .Älerner. «Hakcchur steM-noch Bdffebsn. Dorschützeü: Just (2), Eisgrau (2). Kbeiner (l). Nagler (1). Ausgleich. Gleich darauf erringt Nicholson abeom-Äs die ftr'chrung, jedoch gelingt es Holzer knapp vor Schluß, den Ausgleich herzustellen. . Leichtathlet. Mernes Meeting der Hakoah. Für di« intemfitt Wettkämpfe der LeichtoWeffffÄtUm des S E. Hakoah sind bereits am ersten Tage zahlreiche Meldungen emgelaufen. So haben 'bereits die bv-anntssten GportÄckrte. wie Dr, ftriedmänn, Selzer, Ball, Scheu. Nuhbawmer, Sprra, Lustig. Dr. Karpath. genannt.. Bei der reichen Auswahl der Weffbowerbe, deren viele für Erstlings und Neulinge sowie nüt 'Vorgabe oder für die Jugend sind, kann «nd soll scher.HÄocch» Leichtathlet melden. Es wrr-d «rwaGet, daß das MMeeivgebm? auf rund IM Nennungen von nngsfähr .M LoichtgchMen kommt. Auch die Damen wechen gvnLtz -MAfchpGim«^^^ Mgend Meldungen in Mtion tosten. - ' Nachdcsir nurmrehr fesSstcht. daß der Praterprefs stW'mchr zur AustraMM kommt, fstÄeu die WüMnqch: ■\x»\ S. E. Hcckoah bestimmt Sonntag, vvrmijtags Ist Ähr,! Mt. DaS Mprpsgericht must um HM 10 Mr .spätestens auf deaip HiMchMatz isvin. Der S. C. Hakoah ersucht alle Eltern semvevi MttelschÄler und IugendmiMeder, an diesem Sonntag sich! vormittags auf.dein Sportplatz «NMftnden, um sich zu Äbea>! Mrgen.- daß ihre Kinder m guten Händen sind und eine M*{ „Das will ich glauben! Bei dem Gotte <mf Sinai, das will ich nicht glauben! Und wären mein« eigonen! Augen die verruchten-Zeugen solcher Tat, ich würde tzS' nicht glauben! In die Moschee gehen! Sie treiben ihren Scherz mit dir, mem guter. Abidan, ihren Scherz!" „Es kmm sein. Es ist bloß ein Gerücht, aber Gerüchtt verkünden Daten. Alles übrige ist volRoMmen -Nxchr. Ich erfuhr es von meinem Verwandten, dem kräftigen Mmunna. Er ging vom Bankett fort." . . sr „Soll ich zu ihm gehen? Vielleicht ein einziges; Wort.. ,. Zur Moschee! Ern bloßes Gerücht Md.nqch^ dazu ein Mches. Ich kann es nie gfau&ett, Mm, wirr,- nein, Nie, Nie! Ist er avicht der AräerwÄM des Herm^ Fkrch, unaussptechlichev Much ans die Tochter des MMttu! Kein Wunder, wenn es donnert! Bmm Himntek, M will hmgehen UM» ihm Trotz bieten bei semtzy Gchasten!"; ,^Ihv kennt Eure Macht bester ÄS Abidcm. Ihr ev^ Mühitttet ihw vor' seiner VermMMg, ccher dennoch. . r. „VermMte er sich. Dos ist wchr. Honain chv Obev. - Haupt! älnd ich behielt seinen Ring! Honain ist wem Bru-i der. Habe ich denn keinen Dolch, mtt das Band d^r Brüderschast zu zerschneiden?" ,Hir haben alle Dolche, Iabastox, wüßten wir nur» >WoM wiv sie gebrauchen sollten." . :[ „Es ist sonderbar.. . nach zwanzigjähriger Tre-nrmntz sahen wir uns wieder. Du warst nicht mit dabei, Abidan: Es geschah im Rate. Nach tzwartzigjährigep'. Txenimng sahen wir uns wieder. Er ist mein Bruder. Es, ist doch sonderbar, ich fühlte, er schrak vor meiner Utn*'; armUrrg zurück." , v i . „Honäin ist' ein Philosoph mW glattbt an SyttMhie.! Es scheint, als ob keme zwischen euch beiden vorhanden' war. Sein Systenr befreit Euch also von allen Banden." . „Weißt du auch gewiß, daß das Übrige wahr . fft? An die Moschee will ich nicht glauben . . . ist doch das übrige. „Zalumpna kam eben vonr Bankett. .Hassan, SubahL's BvNder, saß über Hm." ' - i „SubW Bruder! Dann ist alles aus! Ist er' rm^. Mtt?" " v ' '-■■■ - ■;; ,Zv, er' und Ändere." > ,Mo rst jetzt Israel?" - Ä ,M. sollte in seinen Zelten sein!" - ,Mehe, Wehe, Wehe, unaussprechliches Wche!" xfyl die Prophetin, die bswegnngslos im Hintergrund beä- Gemaches gestanden hatte rurd auf die Unterredung wicht okbtt.n schier (Fortsetzung C/8D