Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1489 (6.4.1923)
- Date
- 1923-04-06
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Gerte 10 Wien, Freitag Hockey. Die Hakoah in Brünn. Bon einem Reifeteitnchutcr. Di.' Hakovh gastierte an beiden O-stetiftst'rtageu in Brunn. Die Abfahrt erfolge am Samstag mittags mit dem Schnellzug. Die RDMgeisetlschäft bestand ans '15 Personen. Dawk dem Ent- .geyenkominen der Bahuverwaltmtg konnten wir chtc Stunde vor Abgang des Inges einen eigenen Waggon besetzen. Nach angenehmer Fahrt, Lawdesmann harte für ausgiebige Unter* hatnurg gesorgt, langten wir um halb 7 Uhr abends m Brünn an. Unsere Gastgeber erwarteten uns, worauf wir 'die bestell* t-en Quartiere im Horel Padowetz bezogen. Mit Rüch'icht auf das schwere Spiel des nächsten Tages mußten wir auf Ani vrdmnrg des Kapitäns zeitig;n Bette. Am Qfterfmrntag wnvde vormitrags gespielt, nachmittags wurden wir ein,geladen, den Fusfbutlspielen beiznwohuon. Wir waren Vorn fairen Spiel itu4 vom ruhigen, disWlinierten Verhalten des Publikums sehr überraischt. Abends besuchten wir das Klütcheim des S. C. Makkabi, wo uns auch einige Harren der Bar Kochba borge« stellt wurden. Anr Ostermontag wurde vormittags wieder gespielt, nachmittags machten wir einen Spaziergang ans den S'cheiberg. wo wir einen Rimdaang durch die historischen Kasematieu unternahmen. Wir spielten cnn ersten Tage gegen den Brunner Spori-- ktub. Das Spiel ging für nnS 1:2 verloren. Ohne die Leistungen 'der Bvünner schmälern zu wollen, ninß erwähnt werden, daß wir stark, Kchaiwikapt waren. In Brünn ist das 'Stoppen des Balles mit den Beinett gestattet, wir nahmen daher an, daß die Brirner das Stoppen so ausführen, wie es bei uns früher üblich.war, nämlich den Ball uut in die Ruhelage bringen. Sehr erstaunt touren wir jedoch über das Stoßen des Balles mi: den Beinen und das Stoppen mit den Händen. Dir Hakoah. die ihren Gegner unterschätz: harte, konnte sich au dlefe Spielweise nrcht gewöhnen. Diese Kampsart der Brunner, gepaart mir Wucht und Schnelligkeit, trnnnphierte über Svsttm nwd Technik. Die Hakoah spielte littt Ersatz für Dr. Kurruirnu und hatte iw Tormann Maa' und dem Bert erdiger Lckiw.'sm.'Mli die besten Letite. Mar fpielre wie ein aller Routinier. sein hervorragendes Spiel riß das älllllöpsi-ge Publikum zu oftmaligen Beifallsbezeigungen hin. Lanvesmann war der weitaus beste Spieler ans dem Felde. Weil befriedigte. Die Halvesreihe konnte die in Wien zntetz. erreichte Form '.licht errerwen. Der Angriff war weich r.nd zaghaft. Seiner Uuentfchioss-enheit Verdanken die Brunner Den Lieg. Vom Gegner wäre noch' zu berichten, baß er die beste deutsche Mannschaft der Tsch.'llm- Slowakei stellt. ^Htr achter Manu ist der durchschlagskräftigr Mittelstürmer Clstadek. Dneser Spieler würde jeder Wiener Mannschaft zur Zierde gereichen. Sehr gut schlug sich auch die Deckung. Die BürLeibigüng war sehr stoßkrästig, aber erst dann, wenn der Ball mit Füßen oder Landen zurecht gelegt war. Der Sportplatz des BrLnmer S. C. ist im Augarten 'herrlich gelogen, aber vom Hhg«rrischrn Sraridpwrkr Ms eine Gefahr für jodelt Spieler. Einc^ stellerÄverfe fünf Zenrmteter hohe Sandschichte bedeckt das Spielfeld, die bei jeder Bewegung answirbelt. Zeitweise sah inan weder Bail noch Spieler. Der Spielvcrlau f sieht zuerst die Hakoah im Angriff. Schon in der 16. Minute verhilft Lehrseld der Hakoah zitr Führung. Gegen Cache der ersten Spielzeit gelingt den Bräinnern der Äusgleuh. Nach Serteiawechsel kann die Hakoah anfangs eine leirlste lieberlegercheit geltend mach«!. Nossig 2 erzielt ein schönes Tor, welches jedocb vom Schiedsrichter nicht Erkannt wird. Gegen Schluß des SpieleS werden die Brünner zusehends besser, und drei Minuten vor Schluß erzielt der Rechtsverbinder den siegbringenden Treffer. Am zweiten Tage spielten wir gegen den Brunner Ama« isur-Sporrverein. Die Hakoah tvar bedeutend besser als am Vortage. Lcmdesmarm spielte trotz einer Verletzung ganz hervorragend. Sehr stoßficher war Weil. Letzterer war Landes- '.nann ein ebenbürtiger Partner. Die Deckung war gleichfalls besser. Wald spielte als Zenker half. Weinwnrm und'Nossig 1 Seitenhalvcs. In der Stürinerreihe wurdenkLrhrsekd und Steiner durch Wengras und Wiener ersetzt. Zahlreiche Chancen würden von Nossig 2 und Rosenseld jämmerlich vergeben. Die erste Spielzeit verlies torlos. In der 5. Mimtte konnte Wen- Wietre« Morgenzettung._ graf die Führung für Hakoah erzielen. In der 30. Minute erreichten die Amateure nach einem Freistoß, den - A-usgleich,. doch 2 Minuten später sicherte Wiener mit prächtigem Schuß dev Hakoah den Sieg. Als Schiedsrichter waren au beiden Taget: die Herrett Apt und Ehrenreich tätig. Besonders erwähnt zu, Iverden verdient die Gastsrenndschast der Brunner. Mit dem 8tachtzug kamen wir Dienstag früh h Wien au. Echivimmen. Tonruee der Hakoah-Schwimnrsektion. Die Schtvmnuftttion der Hakoah imtevnimmt im August eine Tour-n-ve, die folgende Eutteilnng auftveist: 12 .August: Start in Budapest; 15. August: in Novisad; 16. August: in Belgrad; 19. August: in Zagreb. Fn Jugoslawien dient die Tournee hauptsächlich 'PropagandaAtvecken int Interesse, der dortigen 'Mdi-schen Vereine. An derselben dürftet! 4 bis 5 Da tuen, die Wasserballer, eine In-gendabteilntig nsw-, insgesamt zirka 15 .Personen -teilnehmen. Außer dem find Starts in Prag. Brünn und Preszbnrg in Anssicht genommen. Tie Wasserballer'der Hakoah erhielten für dm 36. Mai eine Einladung naü) 'Budapest, nin an hinein Cup teilznnshlnen. Es ist noch fraglich, ob diesem Rare Folge. - geleistet werden kann. Alfred Reisz, früher A-matenrsporlvcrein Austria, ist dein tzsonng Iewisch Sporting Club -böigetrele-n. LeichtathleK. Fünf Athlet«! des lU. T. (£. (Budapest) starteten I-' ’ Arbeitermeeting in Paris mit gcringcnt Erfolg. Mm sind uu. zwei nach Budapest zurückgekehrt, die übrigen dvei blieben in Paris zurück. Quer durch Wien. Die Ansschreibut gen zu diesem am 13. Mai st-attsiudendeu Propaganda-Siasertenkaus. der Heuer zum sünsion Mal zur Austragung gelangt, tveiftn gegenüber dem Vorjahre einig!' Beräudernngon ans. So sind znm Beispiel zwei neue Klassen geschassen, und zwar eine für Mittelschulen und ähnliche Anstalten, die Heuer sunt erstenmal, '[tonen, und eine neue Klasse für Vereine, die sich zuni erstentnal an „Quer durch Wien" betoilig«!, die sogenannte „ErstlingsUasfe". Ferner steigen die Sieger «ns Gruppe B und C nur dann in dir HA)eve Klasse für das kvmntende Jahr aus, als es sich richt uni zweite oder dritte Zllbannfchaften von^ Vereinen handelt, die naturgemäß imnier iu Klasse B oder C verbleiben. Die zweitplaciertel! Manttsämien evhaltun nur dann Ehrenzeichen, ivenn ncehr als drei, die Ävittplaorerien, wenn inehr als fiiirf Betverber in derselben Gruppe starten. Werden für ei,-..' Gruppe nicht mehr als drei Nennungen abgegeben, so et.-tfällt die Gruppe tttrd die ge»t<rmrwn Mannsckwsrett lverde-n vom Vorstand des De. L. V. in. andere Gruppen oingeteilr werden. .Die Göre borget Spiele. Um die finatrzielle-ii Mittel ftir eine" würdige Repräseniatim! der österreichischetr Leichtathletik zusatimten zu bekommen, hat der Oe. L. V. eine Reihe von Schritte unternonnnon. die hosfenttich - den gewünschten Erfolg erzielen iverden. Sämtliche leichtathletischer! Beranstaltungen werden mit einer Illprozentigen Steuer belegt, rn den Dereiuen .und auf den Plätzen iverden SamMumge^ eirrgel-eiter. Der Fnstballspori. der sich schon öfter seines schwächeren Bruders, der Leichtathlet'tk, atligeiwunnen hat. will noch diesmal in dankeus-werter Wdife eingreisen; es soll nämlich laut eines Beschlusses der ersten Spielabteilungen an einen! Meistevschastssour-mg boi allen erstklassigen Spielen «in lOprozentiger Zuschlag zugunsten -des leichtathletischen lMteborger-Fonds zn allen E-intriftskavten eir.gehoben werden. Außerdem ist rwch eine Reihe von anderen Maßnahmen geplant, die im Verein mit einer staatlichen Subvention und 'den Mitteln des Hauptverbandes wohl hinreichen könnten» die notloeudigften Mittel anszubringer-. Anfänge rmeeting. Die Berbandsoereine tvevdsn auf diese am 15. d. am ltalb 16 Uhr «ns detn W. A. F.-Platz i»r Hüneldors stattsiirdende Brra-nstaltu-ng r.ochmals ansmerksam ' 6. Aprrl 'K2K ''Wt tg» gemacht. Die Betverbe, 1.66 Äderernnid 3000 Meter-Äanf,j Weitfprnng und Kugelstoßen, sind nur für Dditgl-ieder von Anfängerveremen offen, die diesmal mit mehr. dßuSsickst auf' Erfolg starten können, weil an diesen Känrpfen.die ersahrer.ens und routinierten Kräfte der großen Vereine nicht tsiltrehmen! dürfen. Auch alle jungen Damenvereine haben diesmal vielj Erfolgaussichteu. da das ausgeschriebene 60 Meter-Laufen nun für sllenlinge offer.» ist, während denn Hochspmng «der Unter-, schied des Könnens durch Vorgaben ausgegltichen iverden soll.j Schließlich kotmnen noch ein .Fünglingslanfen über 600 Metern und ein TauMien, offen für alle, zur Mstragung. Bei Letzte-j rem Wettbewerb werden hoffentlich auch alle dein Oe. L. V.s angehörenden Schwerathsetikvercine ihre Fütrfevm-annschaftetl. netzten. Nennnngsschluß am J6. d. Nennungen an den Oe. %. B.. 1. Bez., Anntv n Das Reinertvägms dief.es Fester^ ist dem Göteboraer "e o/midmet. TounM und Mntersport. / Hechawer-Tonristen- und Skisektion. Heute SektionSabend im Wiener Ringcafe. Programm für So-nntag den 8. d.:- a) Hochschwab—Hochanger. Skitour 6. bis 8. d. Führer: Ernstj Stengel. Anmeldung bereits geschlossen, b) Wienerwaldtagestour. Besprechung heute aberds. e) Nachnübtagstour. Treff-, Punkt um halb 3 Uhr Nordwestbahn. Fahrt um 2 Uhr 50 nach! Spillern. Burg Krauzcnstein—Korneuburg. Führer: Stephan Stengel. 'Nächste Woche findet die augekündrgte Nachttonr statt.! Treffpunkt Satnslag den 14. d. tun 0 Uhr abends Endstation .tn.pratdegg. Führuttg: Ernst Stengel. Sternerklärungen l> cm-), ttted. Hugo Weiß. Warma Wäsche notktendig. Pro- '.!»> Laterttett mmtehttrett. Zürnen. Schauturnen des Ersten Wiener jüdischen Turnverein- Mattabi. Das diesjährige Schantnrnen findet am 16. d. im Sophiensaal statt. Zttr wktiveti Beteiligung werden hiermit auch alle eheitmliget! Tnrnbrnder und Tnrnfchtvestern Ungeladen. Tnrtrzeiten: Herrentnrnen: Montag und Donnerstag von halb 8 bis halb. 16 Uhr; Damentnrn-en: Mittwoch und Samstag vot! halb 8 bis halb 10 Uhr; Zöglittgstunten: Dienstag und Freitag von 7 bis 9 Uhr; KntÄertnvmn: Mttwoch von 4 bis 6 Uhr. Samstag von 3 bis 6 Uhr. Am den Vereinen. Akad. Sekt ion Borochow. Heute >>M 7 UhH abends äußerst wichtige Sprelerverfammlung im Cafe Adagrwt, 20. Bez.. Gaußplatz. Manmichaftsansstell'ung für 'das samstägige Wettspiel ge-gen Arminen. Hazair. Sonntag 'den 8. d. um 8 Uhr abends im neuen Klubheim, Cafe Llrlon, 1. Bez., Rothgasfe, Bunter Abetvd, für der.« hervorragende Kunstkräfte gewonnen wurden. Karlen in befchränckter Anzahl bei 'den. Mitgliedern sowie cm der Abendkasse erhältlich. Hakoah. Die Mitglieder halben zu dem am Sonntag den 8. d. stattfindemden Wettspiel gegen Vasas keinen fristen Eintritt. Ioung Ivwislh Sporting Club. Der Schwimmsettivn ist es gelunger.z omen ,zweiten Tvaimngscvbend im BaatriMd ztt erlangett. Die Se-ktionsleittmg beabsichtigt, einen der beiden Abende für Zöglingstranving unter fachkmtdiger Leitung Nr reservieren. Knaben ttnd Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, die schwimmet.' können'oder lernen wollerr, ttwgou -ihre Advesfe und Beitrittserklärung an das Berernssekretvrmt, Cafe SHlösselhof, 8. Bez., ZWrstraße 16, einsend-ett. Makkabäct. Morgen Samstag »mt anwiertel i Uhr habet! sich sämtliche Herren der Leitung tun Rennweg 67 ein» ftufiaiben. littt 6 Uhr findet int .Mtbhvim vine inievnc 2lbschiedsfeier aus Anlaß der Abreise des Vizepräsidenten Oskar Zintmennann statt, zu der sämtliche Mitglieder eingeladen werden. Sonntag Wettspiele mit zwei Mannschafter«. Näheres im Mübhlstm ersichtlich. ^mmmumv i n w^ywwn » n Tbeater von beute 10 v9* Bttrstbtater: Die Stützen der Gesellschaft 7 ^llr-Semie-TiXSter: Verarmaltung der'Akademie 7 risrtt50per: Die tote -Stad! 7 vdlkeoper: lllladame Butterfltt 1,r„8 INtttSCh« UolkSlMater. Die große Katharina — Blanco Posnets Erweckung 7 : Die Ertvachseneu 1 U)r. Kanmmpiele: Ein reizender Menici, 7 — Ersres Abenteuer — Cafe 2lmericaiu, Separee -ir. 6 — Ein süßes Kind ÜOSefStÄÖeater: Clarifias halbes Herz R6la»(UBiU)«e (Ensemblegastspiel des Joseffidbter Theaters): Treu, ehrlich und fleißig Ter Brandstifter — Eine angenehme Perton stz8 Mue lllievrr SÜVver Totentanz 7 ßarltbeatCf: Madame Pompadour 7 KwaUfancC'Btthne: Die Freundin Seiner Exzellenz 7 Zlsattdesler: Libellentan; 7 rvesletM üef Me»: Die gelbe Jacke 7 Zoh.SttsurS'Tdesttrr Katja, die TänZeri» 7 Äk. Lürgerrdestef: Gastiviel des Deutich- Rufsnchen Theaters „Karussell" 7 Ar.KomöÜienhSurr Drei aus einmal Durirpieilkesler: Der keusche Heinrich Hölle» .Kurt Lessen in „Der .König ttäumi" — Robert Valberg in „Ein wenig Musik" rc. 8 gftat noir: Gastspiel der „Budapester", Trebitsch, Fleisch,nann, Lindau, 2 -Possen x. 8 JlpoHotbcatcr: Intern. Banäiävcogramm li$ sttzüirche Bühne TU.. Taborstr. 12): Rtotke Ganev ]/ä8 V4s GICHT UND RHEUMA lindert Professor Jäger's wollene Unterwäsche ALBERT MATZNER, WIEN,Kohlmesserg.^ üromöbell Schreibmaschinen § Leop* vSt ein hart Wien, I., Biberstrasse 9 Tet. 74-1-57» Sehrt ibmaschlnen-Reparattiren Nach voUstänöigen» Ambau § neu eröffnet! | KI w ® a 8ra»d8aseAeAimm1 >8 K . i *A 0 ® ■ h 18 m H K 81 S 2 Bez., Tabsrftraße Nr. Hsl (neben (kentral-Kino, BoMgl WienerMche LSezial-mmänische Küche Lpeisei» am Rost, wie auch am Spiest, Karnaüen, Parscholen sowie sämtliche einschlägigen rumänische» Speise»» tLrotzer ReftaurätionSsaal (Fassnugsraum 8<w Personen) sowie auch kleine Säle siir Hochzeiten, Diners, Bälle re. billig;n vergeben 2V. Spritzer, Restaurateur i§r 12 18 Ga,m-Grossha,ndel Zentrale: VII. Mariahllferstrasse 128 Niederlage: IX.. Porzellangasse 52 Mehrere Verkaufsstellen Schafwolle Baumwolle Kunstseide Grosser Detailverkau! Herrliche Farben — Konkurrenzlose Abböiiyreiat: firössteß Lager Wiens 194 DRUCKEREI- U. VERLAGS-A.-G. IG. 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