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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-05 · Heft 1488 (5.4.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1488 (5.4.1923)
Date
1923-04-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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MM WMiMWWWWMWM- Ne. IM Wien, DvimeMaz Wiener MorgeNzcitANg. 5« April 1923 Sette« - k i | § i I;® gastieren. Maria Orska, di« wegen Erkrankung ihr Gastspiel, daS am Ostersonntag beginnen sollte, absagen mutzte, wird, wie wir erfahren, ebenfalls im Ästai nach WIÄr kommen. Dom 16. d. an wir- Alexander Möissi imDeut scheu VolkStheater ein kurzes Gastspiel absoWieren. Ju der Renaissaneeüiihne wird Marie Hoftcufel, di« sich vor etwa Mszchn Jahren an den Jarno-Oüihneii durch ihre Darsdellüng d« Frcyiengestalten in WildeS Komödien einen Namen gemacht hat nnd seither der Bühne ferwgsbviebm ist» in einem amerikanischen Stück „Das Zeichen an der Tür", das als nächste Novität dieser Bühne in Szene geht, Msaminen mit Arnold Korff gastieren. Die Kammer- Spiele haben di« &cfor.4ttc Filmdavstellerin Asba Nielsen für ein BÄhmngastspiel gewonnen, da8 in E g g e x 8 Komödie „Darme und,die Männer" erfolgen soll. Leopold Kramer wind stuer wieder im Raimund-Theater als Gast Auftreten. Er kommt mit einem „Casanova" betitelten Stück des ungarischen Autors Azertis. Im Lauf« dieser Saison soll auch Emamiel Reicher an einem Wiener Theater als Leiser IrärLel in TschirikoffS „Juden" gastieren. der zionistischen Bewegung und berechtigt jeden Schekelzahler zur Teilnahme an den * Wahlen zum Zionistenkongretz! * Mali Picou in Men. Die bekannte jüdische Schauspielerin Mali Pieon, die irkne fast einjährige Gastspielreise in den größeren Stadien iNumäniens mit überaus großem Evfolg absMiert hat und in Bukavest, Galatz, Czernowitz, Kischinew u. a. stürmisch gestiert wurde,, ist gestern abends in Wien eingvtrofstn. «Sie befindet sich hstr auf der Durchreist nach London, wo sie im nächsten Monat für ein mehrwöchiges Gastspiel verpflichtet ist. :Die Künstlerin, die, wie bekannt, in Wien bei ihren Vorjährigen Gastspielen in der Roland-Bühne sich im Sturm die .Sympathien des Publikums erobert hat, ist seit mehr als einem Jahr in Wien nicht mehr aufgetreten. Nur.> versuchen j-ihre Diener Freunde, Frau Picon für ein kurzes Gastspiel in Wien zu gewinnen, das in der nächsten Zeit statt finden soll. Die eigenartige ferne Künstlerschaft der Frau Picon, die dem Wiener Publikum so lange vorenchcrsten blieb, läßt ■ei selbstverständlich erscheinen, daß ein neueÄiches Gastspiel der Künstlerin außervvdontlichom Jnstresse begegnet. Mischer Liederabend. Heute um 7 Ahr abends findet im DortrvgSsaal der „Scholle", 2. Bez., Lilienbrunngasse 1, ein jüdischer Liederabend unter der künstlerischen Lei üng des Herrn Bernhard Scharrer statt. Mtwirkend die Damen Dul'tzkaja und Dr. Eh renkranz, die Herren Oberbantor Israel Älter und Klaviervirtuose Marco Gold ist. Karten au der Abendkasse. ' Hebräische Bühne. Sonntag den 8. d. gelangt im Fostifaal des Wiener Kaufmännischen Vereins, 1. Dez., Johannes-!gasst 4, „Tkiath-Kaf" von Perez Hirsch dein .n hebräischer Sprache zm Aufführung. Aus de» Theatern. B u r g t h e a t e rr Morgen, 7 Uhr, „D1 eStützen h e r G e s e l l s ch a f t". Im Raimund-Theater spielt heute Dr. Rudolf Tyrolt den Briefträger Klemm in „L o l o S kV a ter". Kammerspieler Heute, 10 Uhr abends (Nachtvorstellung), Premiere der Einatter „Erstes Abenteuer", a f 6 21 m exi c al«, Separs t Nr. 6", „Ein süßes jKinb".; In der N e uen W i e n e r B ü b n e kommt Freitag Strindbergs „Totentanz" mit Hans Raabe als Edgar zur Aufführung. Samstag und Sonntag gelangt „Leidenschaft" mit Annemarie Steinsieck und Hugo Werner-Kahle zur Wieder- Roland bühne: Haust Niese und Josef ZarUo werden Treitag zusammen an der Noland-Bühne gastieren. Zur Daristelluna gelangen die. Einakter „Treu, ehrlich und fleißig* vonAnninFriedmann, „DerBrandstifter" von Seyermans und „Eine angenehmePerfon" von Rudolf Oesterreicher. Mitteilungen aus dem Publikum. Kultus-u.Justiztalareu. Barette liefert in aeMnetei Ausltlhning die bekannteste SperiuMnv» 295 jRIWOlF G0LDSTE1H wienÄÄ'sfmW» jöegründet 1866 - Örofie Auswahl feinster StoffefUrMaßbestellungen 'ELEGANT UNO BILLIG 1 KLEIDEN SICH DIE * lH E R R E N BEI RONIS & ALTSCHÜLER IM KLEIDERHAUS I „MOI>ERIS“ füll| m.,LANDSTR.HAUPTSTR. iU U | Parfümerien a. Seifen für den Export alle Markenwaren S. FAHRER Tel. 42-2*81 Wien, II., Glockengüsse 8 Tel 42-2*81 MEUTE, 7 UME ABENDS findet im Saal der „Scholle", 2. Bez., Lilienbrunngaffe 1, ein JÜDISCHER LIEDERABEND unter künstl. Leitung des Herrn Scharrer statt Mitwirkender die Damen Dülickaja und Ehrenkranz, die Herren Oberkanlor Jsr. Alter und Marco Goldin (Klavier) Wenn der Schaffner aus 2000 K. nichts herausgibt. , Vor dem Bezirksgerichte Funkhaus Mberlcmdesgerichtsvei Dr. Nehoda) hatte sich die Eomptoiristin H. St. ioogen Amtsehnenbebsidigung eines Schaffners der Elektrischen zu verantworten. Sie hatte am 25. Jänmr abends die Elektrische bestiegen. Der Schaffner Johann B adlet verabfolgte ihr einen Fahrschein, ohne ihr auf 2000 K. zurückzugeben und entfernte sich. Fräulein St. wartete geraume Zeit und als er sich nicht bücken lü'tz, suchte sie ihn auf und erinnerte ihn an die noch nicht zurückerhalienen 6M Ki Der Schaffner gab ihr die 600 K. und bemerkte, daß sie ihn hätte schon früher daran erinnern sollen/ Ein neben 'der Angeklagten sitzender Fahrgast mischte sich ln den Disput zwischen Schaffner und Angeklagten und sagte: „Es ist aber nicht recht, daß sie alle Schaiffmr als Gaumr und Betrüge hinstellen." Fräulein St. hatte nämlich, da ihr der Schaffner die 600 K. beim Bezahlen des Fahrscheines nicht gleich heransgab und sie eiste Zeitlang vergeblich darauf gewartet hatte, die laute Aeutzerung,getan: „Mir scheint, die Schaffner machen es alle so". Der Schaffner veranlaßte hierauf einen Wachmann, der sich aus der vorderen Plattform befand, gegen Fräulein St. eiuzuschreiien. Bei der Verhandlung gab die Angeklagre die inikriminierten Worte zu, bemerkte aber, die Aeutzerung sei ihr „ausgeruischt", sie sti sehr aufgeregt gewesen, denn es fei ihr schon einmal etwas ähnliches passiert, beleidigen habe sie den Schaffner nicht wollen. Ihr Verteidiger Dr. Ernst Spitzer berief sich ans eine oberstgerichtlicho Entscheidung, ln wacher ausdrücklich erklärt wird,^daß Stratzenbahnschaffner kerne Amtspersonen seien, hierzu kommt noch, daß die angebliche Beleidigrmg nicht dem Schaffner direkt g.-macht worden,'sondern ihm efft dürch eine andere Persott ntirge-teilt worden sti. Der Ohevsst Gerichtshof habe mich diesbezügltch entschieden, daß ein» Ämtsehvenbeleidigung nur dann als solche zu gelten habe, wenn sie von Angesicht zu Angesicht erfolgt sti. Dar Richter erklärte, daß er an oberst--.'eichtl-iche Entscheidungen nicht gebunden sei und vevurteiLe die Ang^lagte zu einer b edingte« Geldstrafe von 100.000 Kronen. Eeftempelte Krone ---- 0.0077 ßentimer. Auszahlung Wien ---- 0.0070'/- Eentimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . die österr. gestempelte Krone die tschechische Kröne . . . die Mark ........ Holland ......... Netv-Aork ........ Londo« ......... Paris »..* •*'..* Ntailand ........ Belgrad....... Bukarest.. . . Sofia »...»....'i Budapest » . . . « Warschau . . ..... . 0.0076'/, C 0.0078'/. 0.0077 ( 0.0077 10.10 ( 16.10 0.0258 ( 0.0257 218.80 (213:10 542.60 (541.25 25.83 (25.38 85.36 ( 85.80 27.15- ( 27.05 5.80 ( 6.40 4.15 ( 4*~ 0.12'/, ( 0.11V, Ö.Ö130 ( 0.0130 am 3; April) am 8. April) am 8. April) am 3. April) am 3. April) am 3. April) am 3. ApÄl> am 3. Aprir am 3. April) am 3. April) am 3. April) am 3. April) am 3. April) am 8. April) Ae Zevisendreise. In Zürich hat die Zahlung Wien neuerlich eim Erhöhung von 0.0075.76 aus 0.0078,50 erfahren. Diese Steigerung verdient besondere Beachtung und scheint WefeEte auf wachsendes Jnteveffe des Auslandes an dem österreichischen Geld zurückzüsühren zu sein. Trotz alledem ist vorläufig micht mft einer dauernden Steigerung der österveichischm Krone zu rechnen. . Die gestempelte Kror.e st-oht auf demselben Niveau von 0.0077. Ebenso hat B e r litt eine Steigerung um einen Punkt von 0.0257 aus 0.5258 äuszulveffen. Auch Budapest erholte sich von 0.11,60 auf 0.12,50. Dies dürfte in der Stützungsaktion der ungarischen Regverimg seine Ursache haben. Die Devise Sofia wies ebenfalls eine Steigerung auf 4.15 auf. Die anderen Devisen blieben im Wesen iw.toex* ändert. > - In Berlin wiesen die fremden Devisen unmerkliche Aenderustgen auf. Now-Dork stieg von 21.047,26 cmf 21.070,68. Das Pfund dagegen ermäßigte sich von 88.004,87 aus 97EM Der französische Franken von 1398,99 ans 1371,56. In Wien erfuhren im gestrigen Clearüg die Kurse nur unwesentliche Veränderungen, Nachstehend die offiziellen Notiemngen: Cle&riagkurse der ÖsterreichischenHationalLantc vom 4. April 1928. Kura vom S, Aprti Ware Geld War« Devisen (Schecks und Aus« Zahlungen) Amsterdam f. 1 holl. Gulden Agram 1 jux. Kronen . . . . Beizrad! Dinar ...... Berlin 1 deutsche Reichsmark BrüBcel I belgische Francs , . Budapest 1 uhgjrlsche Kronen . Bukarest l Lei ....... Chri6tlania 1 nonveg. Kronen . Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Piund Sterling . . . Madrid 1 Pesetas ...... Mailand l Lire ....... New York 1 Dollar Paris 1 Francs ....... Prag J tscheclio*slow. Kronen . Sofia l Lewa .. Stockholm 1 sChwedlscheKronor , Warschau 1 polnische Mark . . Zürich 1 schweizerische Francs . Noten a&ierikan, Noten v. 5 Dollar attfw, . „ 0 kleinere » .. Belgische Noten 100 Francs . Bulgarische Noten zu 1000 Leva B . . 100 , 0 a kleinere. , Dänische Noten 100 Kroner . Deutsche Noten zu 1000 Mark. 0 *0 100 . h 0 kleinere. . . Engl, Noten von 5 Livrest. auEw „ 0 kleinere .... Französische Noten 100 Francs Hol'ändiEChe Noten 100 Gulden Italienische Noten v. 100 Lire nutw , b kleinere . Jugosl. Noten ungest.ru 1000 Dinar 100 »989 *W St ,0 0 , kleinere . . Norwegische Noten 100 Krönet , Polnische Noten v. 500 Mark aufw. klCit)8T6 „ « Rumänische Nöten zu 1000u. 500Lei „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman,) zu 500 Rubel » » ■ m * 100 0 000 kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs, Spanische Noten ICO Pesetas . , Tschecho-sloWi Not. v.lOOOaulw. , , kleinere Ungar. Noten (neue Eni.) zu lOOOKn . .zu 10.000 Kr. . . . . . kleinere . . . . . Geld Zinsfuß 4 27900.— 28000.- 28000.- 28iro.^ 6 704.— 708.- t'89.— 691.-j 6 704.— 706.- «69.- 691.4 8 3.33 3.43 3.31 3-4tz 4M. 3954.- 3996.- 4004.- 4016.-j 5 16.45 16,55 16.45 1?.5$ 5 12765!- 12795.- 12735!- 12765!-! 5 13515.- 13595,- 13565,- 13595.-4 3 331300.- 331900, —331703.— 33230! .-i SV, 10835.- N865.- 10835.- 10865.- 6 3556.- 3564.- 35JL- 3519.-4 4 71050.- 71200.- 71C50.- 71200.-; 5 4614.— 4626.- 4674.- 4686.-4 5 2100.- 2115.- 2109.-- 2115.-4 7*/, 531,60 532,50 524.50 525.« 4,/i 18755.— 18295.- 18730.— 1*770.-4 6 1.65 1.75 1.70 1.» 3 13085.- 13115.- 13110.- 131Ä.-4 7C725,— 70625.- 3893.- 510.- 49o!— 13410. - 3,20 71025.- 70925.- 3925.- 514.- 484!- 13470. - 3.50 70725.- 71l,25.-4 70625.- 74025.-4 3945.- 3975.-4 . 503.- 507.- 488*.— 487!- 13410.- 13470.-4 3.18 3.4 329600.— 330600.— 330000.- 331000.- 329409.- 330460.- 329800.- 33390.- 4555.- 4585.— 4615.— 4645.-, 27759.— 2795!. - 278Z0.- 2*050.- 3522.50 3537.50 3477.50 3492.50 3502.50 3517.50 3457.50 3472.5< 699.- 703.- 684. - 688.- 681.- 2655.—!Z 329.- 309.- 699.- 694.— 677.— 12625.- 12085.- 12595.- 1.50 1.80 1.55 1.45 ,.70 1.50 325.— 327.- 327— 305.- 307.- 307— 18535!- 18615!— 18510*.- 12395.-!Zi55.- 13020.— 10710.— 10770.- 10710.— 2092.— 21L2.- 2092.— 2087.- 2097— 2087.- 13.65 13.85 13.65 H!Ä i3!eo I3!60 102.-, 097.—J 13,8j «!• Continental-Speditions-Gesellschaft, WlExeiephInb4i3fo 2*g Direkter Sammelverfcehr Krakau*Lemberg-*Warschau / Eigenes Transitlager mit Geleiseanschluss J Der kiudntü des SlldbahnarrameMnts aus die Wetter Börse. Das Vekanntwerden der BestiMimngen des m IRm getroffenen Arrangements hat auf die gestrige Börse iusoferne einen Eindruck ausgeM, als mit Rücksicht aus die Bestimmung des Arrangements, Ärß rmm, Obligationen auf den Rvhrnenb-etvag von 60 bis 112,8 Goldfrauken lauten werden und eine vierprozMi'W Der-, zirffung, die durch einem von allen Staaten gebildeten FonVs.gesichert ifff in Aussicht genommen wird, dieselben eine Höherbewertimg vrftchren. Die SiMaihnprroviiaten werden nunmehr ein Am läge Papi er, das von deis SpeMabion nicht mehr tangiert werden kann. Rament-, lich die Goldklausel hat ihr jedes schwankende Monvent, das eventuell bei auf französische Papierfranken lautenden Obligationen vorhanden wäre, genommen. Hingegen wurden die Südbahnaktien niedriger bewertet, da• ihre Aussichten durch das Abkommen sehr gering geworden sind. Der Gesellschaft verbleien einige Realitäten, das Süd«, bahnhotel und das' Walzwerk. Diff« repräsentieren vorläufig nur einen geringen Wert, da das Walzwerk eine ganz veraltet« Einrichtung besitzt uiud seine Umwandlung in cm modernes Unternehmen große Kosten beanspruchen ivürde. Die Repamtwvkosten der Hotels verschlingen für die nächsst Zeit sämMche Einnahmen. Die anderen Realitäten Mn« gen gar keinen Gewinn. Ob in 26 Jahren das im Arrangen ment - vorgesehene Sechstel des OMgationenfondsüber« fchuffes,. das der Südbahngesellschaft zugewicsen weiten soll, tatsächlich etwas bedeutet, kann momentan, wo das BetviebsdefM der Püddahn noch sth-r groß ist, unmöglich dorausgesehem werden. Dies sehen die Aktienbesitzer ein und haben keine große Lust, ihre Aktien zu behalten. Infolgedeffen ist auch die Nachfrage nach Südbahnoiktien voll^ konnnen ausgMieben. Die Pauschalierung der Warenumscchsiener für Textilien. Die Arbeitsgemernischaft der am Textilhandol iutu'essi'crten Verbände im Gremium der Wiener Kaufmannschaft veranstaltet heute Dormerstag um 6 Uhr abends im großen Sitzurgssaal des Hauses der Kauftnannschaft, i. Bez., Schwarzenberg-! platz 16, 1. Stock, einen. Sprechabend über die 2ßatct>; nmsatzstener und die Pauschalierung firrj Textilien. An diesun Gegenstand interessierte Firmen und deren AngesteWe haben freien Zutritt. Rußlands Lebensmittclausfuhr. „Lstexpreß" meidet am Mosikan: Die Sowsetregieril-ng hat die Ausfuhrzölle für fct-ntW liche Lebensimd Genußmittsl mit Ausnahme von Kaviar imq Fleischprodukten abgcischafft, ebenso für Spiritus und Weines für Erze, Holzerzengmsse und HolAverarbeitstugsprodukte. Für die meisten übrigen Waren setzt der neue Zolltarif die Ans^ fnhrzölle w-ffeinilich herab. -Ansknhroerboje sind u. a. für Alt» mrtall, Merinowolle und Pferde festgesetzt, zur Ausfuhr von Wlteisen und Mtstahl ist eine besondere Genehmigung der Ne» -gierung erforderlich. Für das lausende Wirtschaftsjahr, d. i. bis 30. September, ist die Ansftchr von 100 bis 120.000 Toimenj Roggen und 26.000 bis 30.0A) Tonnen Gerste geplant. Dre-Vsv^ gesehene Äussichr von 100.000 Tonnen Oelduchen wird sich nur zu 40 bis 46 Prozent osalirsieven 'lassen,.! ti I (i

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