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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-28 · Heft 1481 (28.3.1923) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1481 (28.3.1923)
Date
1923-03-28
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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7WWWWWWMM M. 1481_ M-tt. MttSoch;V SBiene* Mo«aen,eitu»«. mm. Btldapester Meisterschaft. Budapest, 26. März. Kreisleitmlst. Die ftir vergangenen «Freitag anberau-mt gÄvesene Kreisleitungs>rtz::ng - 'konnte nicht stattfi-nden, da mir wenige Herren die Einladung befolgten: Dvs Sitzung, Kr die eine sehr wichtige -Tagesordnung vorgesehen ist,-wird :rm:.'übermorgeu Freitag uw halb 8 Uhr im «Klnkchoimder Hakoah a«h- Matten. B. A. C.-U. T. E. 1:0 (1:0). B. A. C. trat mit der Leichen Mannschaft als am letzten Sonntag an. Me jüdischen Spieler käuPften mit größter Aufopferung, hingegen spielte der U. T. E. langwellig und ohne Begeisterung. Anßer den: BrÄdev» Fo^l zeigte nur der Mttelstürmer Priboj einige Kampftiust, seine Arbeit scheiterte aber an der Unfähigkeit s«ner Partner und an den glänzenden Abiwehraktionen der regnerischen Verteidigung. Wie immer tvar das Trio Fisscher-. Groß-Singer der beste Teil des B. Ä. C., diesmÄl leisteten aber auch die übrigen Spieler Hervorragendes. Schr gut Jtfat die Läuferreihe.. Der siegreiche Treffer fiel in der 30. Minute. Jacke flankte und Bonos schoß unaufhaltbar ein. WiHve-nd der ersten Spielzeit war V. A. C. die längste Zeit Angreifer, nach der Panse hingegen drängte U. T. E. Die Milsche. Verteidigung ^bestand ober glänzemo die Be-lasturdgDirbbe. In der 20. Minute nach der Pause wurde der linke FlÄgefftürmer des U. T. E. ansgsschlossen. M. T. K.—U. T. E. 2:1 (1:0). Bei M. T. K. traten an Stelle der verletzten Orth uwd Kvvacs der inzwischen begnadigte Opata als MtteMwner und Senker 1 alIZ Verteidiger an. Man kann feststellen, daß M. T. K. in diesem Treffen viel Gvück hatte. TöreÄoes war ein ebenbürtiger Gegner und nach der Pausse war dieser Verein sogar überlegen. Der bessere Tovmann des M. T. K. war siür den Sieg mnsschlla-ggebei:d. Kerten 2 hielt den repräsentativen linken i.FWgel Hirzer-Weisz glänzend. Er war der beste Mann, der Sieger. Im Angriff des M. T. K. war der rechle Flügel grrt. -Opata und der linke Flügel waren schwach. Bei Tövesves war idie Verteidigung auffall-änd sicher, 'der beste Mann war aber -der jüngste repräsentative Mittelläufer Hajos. Hirzer tvar egoistisch, wodurch er mchr schadete als nützte. Das erste :Tyr erzielte Nadler aus 35 Metern. In der 18. Mimrte nach ' der Prüfte gelangte M. T. K. durch Opata zmn Zweiten Tor. Döretves holte durch Urik nach einer schönen Konibinativn -mit Hirzer ein Tor ans. Nun setzt Törewes mit heftigen Angriffen ein, aber Plattst) rettete immer in: letzten Moment. - M. A. F. C—Zuglo 0:0. Ein m:mtereff«antes Spiel, -das -leine ersMasftgen Leistungen brachte. B. T. C.—M. A. C. 1:0 (0:0). Die Unfähigkeit des Mt. dl. C.-Stürmers vor dem gegnerischen Tor war für -den Sieg der Gegner von mtscheidewder Bedeutung. Der M A. C. dürfte durch diesen Mißerfolg bereits jetzt me ErstNassiKeit verloren haben. Vasas—Kispesti A. C. 2:1 (2:0). Vasas (rat wieder ein-- mal niit kompletter Stürnrerrerhe an, deren schönes Kom- MatiouHpiel der Mannschaft einen verdienten. Sieg brachte. Der Verteidiger Zattzko, der' nach längerer 'Zeit wieder znm erstemnal spieAc, befindet sich noch mcht m -Form. Kispesti enttäuschte, zeigte -nichts von der Begeisterung, die chm die bisherigen Erfolge eintrugen. Erst :vach der Pa-rfte raff e sich die Mannschaft etwas auf, zum Ausgleich reichte, -diese Kraftäußerimg aber nicht mehr. Die Meisterschaft von Budapest am Barren wurde von citi-cnt Turner des B. A. C. namens Berger gewwmen. Polnischer Brief. Bia ln. A). März. Der Poststvöik bewirkte, daß -der Bericht verspät-et eingekangt ijt. Die Spiele um die Meisterschaft brachten -am vorletzten Sonntag völlig unerwartete Ergebnisse. -Ans dem Programm standen die -Spiele Erakovia—Wawel, Wista—Iutrzenka, .33, .B. S. V.—Sturm. Das letzte Spiel wurde in Bielitz ausgetragen. Nach -der letzter: Niederlage -gegen Wisla erwartete - man, daß Crakowia -das Terrain aufhole:: wird, um noch ein Wort in -der Meisterschaft mitsprechen zu können. Gerade -Wo«tvol schien der nichtige Gegner zu sein, der berMvMg zwei Punkte -abzugeben schien. Die neugebackenen Erstklassigen setzten -der Crakowia hart zu und konnten einen knappen Sr-og Von 1:0 Toren herausschlageu. Wenn auch Crakowia die bessere Mannschaft war, so war der Sieg Wawels nicht ganz unverdient. Letzterer Devsin spielte mit grenzenloser Äufoipserung und kämpfte um jeden Ball. «In: zweiten Spiel Wisla—Iutr- Senka kam der hohe Sieg des S. E. Wisla von 0:0 Toren überraschend. Rolativ gewertet spielte Wisla bedeutend .«besser als Vergangene Woche gegen Crakowia. Die Mmuftchaft 'ist Mt ausvalanciert «rmd hat keinen schwachen Punkt aufzutveisen. Wenn «ihr Spiel auch nicht.systematisch und für das Auge bestechend ist, so liegt .der Vorzug im einfachen, uirgekmfttt-lten, auf Erftzelen von Resultaten bafierendAi Spiel klar znitage. Iwrzenka «war kein gefährlicher Gegner,. doch kann das Resultat-kein Wertnvesser -des Kräft-ewerhältniffes der 'beiden Gegner sein, IutrzenEa besser war als das R-vsMat besagt. In Bielitz käinpften B. B. S. B. und Gdurni um die - -wichtiMn Meisterschaftspunkte. Auch -in diesem Spiel mußte der -als Favorit arvgefchene B. B. S. W. an Sturm -einen wichtigen PunÄ abgeg-eberl. Das Spiel selbst war unt-er «jeder «Kritik und prrdöte 1:1. Häkoah - hcrt-be de«: S. C. Sparta (Kr-aküu) in einern FreundschaftLsPiel zu Gast-e. Die von Bi-elolawek -etwas zu .radikal verjüngte, Hakoah-Manuschaft nmßte eine knappe, nicht ganz -verdiente Jti-ederlage von 2:0 in -den Kauf itdjnteit. Wie oefagt, trat Hakoah mit jungen Kräften an. Es stiellt den Schülern Dielolaweks ein Mtes Zeugnis ans, den körperlich überlegenem Gegner 60 Minuten Widerstand -geleistet zu «ha-ben. «Hakocch 'ist vor Halbzeit glatt überlegen, die «Gegner -machen jedoch von «ihrer Körperkraft ausgiebig «Gebrauch und -lassen die s-ungeir .Hakoah-GtürlN-er nicht vor das Tor. Nach 'Halbzeit beginnen die Bla-u-Weißeu zu erlahnverr und gegen Ende der Splelzeit em-«Äen die Krakauer -Msi Tore. SpM itttd Aerzte. Wir echalten folgende Zuschrift: «Unter MMNr Titel veröfsentlichle Zhve werte «Zeitung -gestern eine -Notiz, an -der mrt-geteilt wurde, daß -eine in einem Montagblatt erhobene Pauscha-lverdächtigung Mgen die Sonntag auf dem Hakoah-Platz anwesend gewesenen Aerzte sich .als vollständig aus der Luft gegriffen erwiesen habe. In der flcheven Erwartung, daß Ihr geschätztes Blatt jederzeit bereit fft, eine Unrichtigkeit zu Lorrjginen. ersuche ich vielmals,, zur «Kenntnis nehmen zu wollen, daß im Sportmontag <ünd dieser war gemeint) niemals eine Päuschalverdä-HtiMng -gegen -Aerzte erhoben wurde. Es würde dort -Miglich die Tatsache kvitifiert, daß Mvei nach der Verktzn-ng -des Spielers Koch aus' dem Zufchaüerraunr zrir, Hilfeleistung aufgerrlfene A-erzt-e ruhig auf chrem Platz verblieben. Werzug-esehen hat, unter welch Maßen Schmerzen der Spieler «Koch eben -vom Platz -gebracht worden war, mußte -über dieses Benchmen um so mehr ein-pört sein, als man, ansonsten von -den aus den Sportplätzen a-nwesenden Aerzten immer die all-ergrößte und prompteste Hilfsbereitschaft gewohnt fft. «Unter dem Eindruck , dieser zur KrrtÄ herausfordernden Szene schrieb ich die Notiz im „Sportmontag'^ die daun -im.Verbände zum Gegenstand einer «Interpellatipn des «Herrn Dr. «Schwarz -genlacht wurde. Dr. Schtoarz erklärte, sich durch die Notiz, schwer -gekränkt m fühlen, -und gab am daß er nur.deshalb nicht . gleich der «Äu-fforder-uilg des Ha-koah-Funktionärs gefolgt sei, weil er krank sei. -8luf diese wie -auf die Ausführungen einiger anderer Redner im Berbande zu antworten, war mir keine Möglichkeit geboten, da ich -dort kein Recht habe, das Wort zu erbitten. Ich muß mich daher mit der «Klarstellung der Angelegenheit' bis . zmn Ersch-ün-eu meines Blattes gedulden. Ihre werte Zeitu-ng aber «bitte ich, festzustellen. -daß von aiue'e Pauschalüerdächtigung der Aerzte überhaupt keine.R-ede w a r, daß mir feimer die äußerlich,auch nicht .erkennbare Tatsache, daß Dr. Schiwap; krank sei, -nicht «bekannt war -irnd ich auch seine diesbezügliche BemeMng -nicht gehört,habe. Ich hatte nur, eben-so wie viele neben -mir fitzende -Zuschauer, die peinliche Wahrnehmung, daß zwei nacheinander anfgernfene Aerzte (der Name des ersten Herr:: ist mir nicht bekannt, der zweite «war Herr Dr. Schwarz) keine Miene machten, einem vorletzten Spo-rtsmann zu Hilfe zu eilen. Die mir -erst^in -der Verbands-sitzung gemachte Mitteilung, -daß Herr Dr. «Schwarz krank war, -ist -gewiß eine ausreichende «Erklärung für sein Verhalten und -ich werde sie auch zum Gegenstand einer entssprechen-den Entschuldigung -und N'ichtigstellung in m-vmer-Z-eitüng 'machen; das -ändert aber nichts cm der Tatsache, daß sich der Vorfall so abgespielt hat, wie ich ihn geschildert habe, und nicht wie et im .Verband «vielfach wiedergegeben wrwde. «Hochachtungsvoll Artur S «t eine r, Leiter 'des „Sportinontag". Der Brunner Makkabr trägt zu Ostern in Pilsen zwei Wettspiele gegen OWW» üüd Brktovia aus. Frankreich gegen Holland. .Dieses Landerspiel sir-det anr Osterinoutag im Stadion zu Amsterdam statt. Hechaver hat enre -akademische Sektion gegründet und nimmt noch Akademiker auf. An alle Verbandsvereme. Der. Vorstarrd des Wr. F. V. beschließt, «daß alle Verbmrdsveve-me in der Woche von: 1. bis 8. April bei allen Wettspielen, die während -dieser Zeit veranstalt^ werden und stattfin-dM, - Mgurrsten «der Aktion Kinder- Rettu.r.'gslvoche bei Steh- und Sitzplätzem ausge-nommen. Schülerkarten, ZuschNge errcheb-en. Für Stehplätze hat jeder Verein 300 K. und für seider.« Sri)platz 500 K. einzüheben. Von vissM Beträgen sind für «Ächpl-ätze 285 K>, für Sitzplätze 475 K. zugunsten des Fonds abzuführen, der Rest entfällt auf die Lustbarkeitssteuer. Die eirrgehobenen Betrage zugunsten der Aktion sind binnelt fünf . Tagenunter Beischlnß einer Kousigr.«ation, auf welcher die Eintr-kkispr-eise, der Betrag zugunsten der Aktion und der Betrag für die LfftbarkeitZsteuer detailliert angegeben sind, an die Verbandskasse a'bzuführen. Makkabr (Proßmtz) enlpsärcgl zu Oster:: die Schwechater Germania zu Gaste. Der 3. Bezirk T. B. E. (Budapest), der derzeit ru Portugal auf einer Tourüce sich besinnet, wird am 8. April in der ftan-zösi!schen Stadt Cette ein Treffen gegen F. C. Cett-e austragen. Die Fußballkiinrpfe böi -den schwedifchen Kainpfffnckn in Göteborg: Montag den 9. .Itrli Kopenhagen—'Gothenburg. -Die::stag «den 10. Juli Haag—London, Mittwoch den 11. -Juli Kopenhagen—Haag. Donnerstag den 12. Juli London— Kopenhage«:, Freitag de:.« 13. Juli Haag—Göthenburg, Sonntag den 15. Juli London—Gothenburg. Dir Preisebilden die Goldplaketten der Schwedischen Karnpffpie'le für - die siegende Mannschaft. Die. Spieler der übrigen teilnelgneuden Mannschaften «evhE-en Bronzeplaketten. LandeLhürpvnann Oskar v. Spdow. der bei früherer.« Ge'lege:che-iten eine Reihe' schöner Preise für Fnßballmatche stiftete, -hat t>er seinem brkamüen Sportinteresse ziv-ei stattliche Ehretrpreffe zur Berfügu:rg pes Fnßballkoinitees der' schwedischen Knnrpfspiele gestellt. Als Schi-edsrichter IveÄen, aHvechfelnd ein Däne, ein Engländer, ein Holländer und ent Schwede fnngiereir. Die Fußballkonkurrergen der schwedische:: Mmpffpiele ivevden die größte fußballsportliche VeranstÄtlmg dcrrstellen, die, wenn man von 'den Olpnrpischen Spi-Keu 1-912 absieht, jenMs -im Novden abgchaltint ivubde::. An den Osiertagen Woi-len üicht weniges al§ drei Äsut-We Fußballmannschaften in Zürich: Fortuno (Leipzig) spielt gegen Blue Stars, Wackex (Mü-ychw) gegen F. C. Zürich, Pfalz (Ludwigshafen) Mn falls gegen Blue Stars. Herr Friedmänu hat fe>rn-e Stelle als Schriftführer '4>e-r Menorah zurückgolegt. Au «iehve Si-elle tritt Herr Max Roth. StanS öer Meifisrschaft.!8 e r e t u»-e Wisla ....... Wawel. * . ... . Jutrzenka ...... P. B. S. V. (Bielch) Stmw (Bielitz) . . . Erakvwia...... «- er .8 S S SR- 4 2 2 1 1 E. M u ck e n ü r-u n «. WchtsthlM. ZuM WaldkauWM der Hakssh. Bon dieser V-eranstalt-ung. deren 9iesnltat-e wir -schon -kurz -brachten, sind noch folgende Ginz-elhe'it-su nachzntragen: Die -crstc Strecke wurde -von Kühuel. Hailfer ri nd St-ellwag an: schnellsten dmchlausen. Kühnel «brachte 26:H6. Der erste Hakocchmr war Tabak, der als fünfter «in 28:65 -vor Nußbaum «W:W) ein-kain. Die z-oeite Strecke wurde von Kosak am «schnellsten-, und zwar 28. Marz 1923 SM 9 in 18:07 durchlaufen; folgten Pollin-eck mw Voll. .An vievte«, Stelle kam der Hakoätzner Se-lzer tu 19:00 -vor Sternbevg 1«9:W.' Die -dritte Strecke legte Kucharick ft: -12:12 vor «StuMpfoll -am -schnellsten zurück, an dritter, Stelle folgte der Hockocchn-er Ball -n:it 1«3:Ä vor Koch (Ha-koah) in 13:25. Interessant ist die Betrachtung, was für die Siege dev einzelnen Mannschaften ausschlaggebend war. Bei -den Neulingen verdankt Wacker lediglich seinem ersten Mann den Sstg^ Die beiden anderen liefen -langsanrer als «die eutspvechen-den- Le-ute von Hakoah, Die,Iug^ndmannschaft von Hakoah kan: unter sechs Mannschaften a-ls -dritte inder Neu-lingskl-asse «ein,- tvas als überaus tüchtig bezeichnet «werden muß. Bei den Junioren gewmm ebenfalls der - erste Mam: das Rennen - für Wacker.Die «beiden solgendm Leute von Rapid waren bedeutend! schneller als die des «Siegers. Man kann hieraus die alte Hchre erkennen, daß -be>: LanMreckenstaffeln der schnellste Mann an die erste Stelle gegeben werden muß. Bei den Senioren -der- Hokoch versagte 'der erste Mann, da er Seitenstechen /«bekam. Nach den Zeiten der anderen Avvr p urtsilen, hätte -die Mannschaft ohne diesen Zwischenfall «ungefähr eine Micha Zeit erreicht wie Rapid, d. h. es hätte einen scharfen Kampf «gegeben, Wacker «wäre aber von der Hakoah nicht erreicht .Wochen. - Was «für ein -großer Appmmt «von OrdneM ond Furcktiormrcn auM'boten w.urde, mögen die folgenden Zahlen «beweisen: -Auf der Strecke «befanden sich sechs Etappenlester, dieim ^ganzen 6tjn-nge Leute komnmndierten. Drei Radfchrer brachen von den WendepunAen die Resultate, sechs Verbandsfunktionäre und acht solche, des Veranstalters «Ware:: -mff dem P-latze tätig. Rechnet man: die benötigten Schutzbe-wte. Sanitäter und Masseure hinzu, «so waren über 100 Ma«rn nötig, um die Kaglose Durchfühvrmg zü «gewährleisten. Mes hat As ins Einz^ne geklappt, was für den Veranstalter sehr «ehrend ist. Ringen. Ringkampf Malmö—Men. Der GhimiastAuicd Athled klnbben Cn-ighet" aus Malmö tragt morgen Donnerstag um 7 Uhr abends im Hotel Elmtinen-tal, 2. BeF., Pvaterstraße 7, einen Klub-Rmgka>m>pf gegen den Wiener ÄthleMpor t-Elmib^ aus. Man ist ge.spann-t -daraus, die schwedischen Amateure^ denen ein glänZsnder Ruf Voraugcht, bei der Arbeit zu sehen. Als Kampfrichter hat her österreichffche Kraftsport-Berbaud. die Herren M-nkÄbcmer, Kaffer, Mach, Peschat und Hoffm-an-n 2 nominiert, zu denen auch noch der von den Schw-eldem' namhaft zn machende Kampfrichter treten wird. Wer Voraussicht nach werden den interessanten Kämpfen verjchieidene Be-. Horden und «die schwedische Gesandtschaft beiwähuen. Die einzige BorverkauWelle für Eintrittskarten ist das Sekretariat des Wiener Athletich)ort-CTn«b, 1. Bez., Hegeilgaffe 3, «die restlichen -Eintrittskarten iverden bei der WeniÄasie ahgeUeben-. schwimmen. Belgien und die schwedischen Kampffpiele. Im Gegen« satz zu Frankreich, das -eine TeÄnahme an den schwedischer^ Kampffpielen in Göteborg aus dem Grunde ablehnte, well deutsche Sportsleute mit den AnMörigm Mmkreichs i«.! Wettbewerb treten konnt-en, hat Her belgffche SchwÄnnwe-rihand aus seiner Generalversammlung die Erüsendur.-g belgischer Schwimmer nach Göteborg mit 23 gegen 19 Stimmen be« schlöffe::. Dieser Beschluß hatte "zur Folge, daß verschiedene Vorstandsmitglieder demifflonierten. Die neue Amatemregel in England. Wie ans Euglaiü genwlidet wird, hat der bMsche Schwinunverband seine Amatenrregel einer Revision unterzöge::; sie lautet rum etwa so, wie der entsprechende Paragraph der Internationalen Aumtenr Athletic Federation. Schwmmrer« :mr Geldeswert ofei. überhaicht um pekuniärer Vorteile willen zieht «demnach den Verlust der AnratMlrelgenschaft nach sich; «dagegen soll cs der Aumteure-igenschaft von -Dchwimm«ern keine:: Eintrag tun, wmn sie Äs Lehrer an Schulanstalten für «die Erteilung von« Schwimmnnterr-M an Schüler battdj die Direktion 'der Austal-ter.« bezahlt werden. Die HaÜenmeisterschasten von Nortm^en ergaben am Sonntag in Christian-ia solgende Resultate: 100 Meter-Rückenschwimrnen: 1. E. Hamtnerstad 1:22,9. 'SO Meter -beliebig für Dan:en: 1. Aina Berg 36,9. 100 Meter bMebigi 1..A. Steev 1:97,3. Spr-mgen: 1, I. Iohar.sen. TomM und Mntersport. Eine Schutzhütte der Hechawer Touristen- und Skisektio^ Dank der ntuhevollen UutechaMüngen einiger «Sekt-ionsmit*. gl-ieder, die auch Opfer an Zeit und Geld nicht scheüteu, gelang cs der «Sektion, eine ehemalige IaMütte ftn Semmer-i:üggebiete ab 1. April in- Pacht zu ephalten. Die Hütte hat ein« rei-ende Lage mit wunderschönen: AuM'ick aF den Schneeberg, auf d:e Seinureviugbevge und aus deü Wechsel und ist von Steinhaus aus in Ave: Stü:«Len zu erreichen. Die Hütte ist ein ausMzeichneter StüMmN für Sommer- und Wintertouren und wird nur für bMeidene Bergwanderer oiMrichtet sein. AMUich des einjäyrigM BÄtaM«s der Hechaiwer- Tourfftensskti-on «soll die Hütte am 1. -Mai seievliW einaeweiht werden. Damit hat die Mische SeTti-ou «das erreicht/ was so mancher «Toa:risten-verein -vergMch «arfftvebt. Osterbewirtschastmw der Dachsteinschutzhimser. Dcö» «Gutenberghaus und -die AustriahAte werden -vom 89. d. bis 4. April Vollstä-Mg bewirifchcrftet sein. Die anderer:-' Hütten stell«:'.« ständig im Betrieb. . Jüdffche Vereine, die Tou-risten-sekttione:: Vevells besitzen- oder -solche gründen wollen, «werden gebeten der zwecks Gründung eines Jüdischen Lo:rrfftenvevban«des Hände um 8 «Uhr -abends «im Klubheftn -der Hcckocch, L. Beq., W-ichingerstra-ße Mj. stattfmdenden Besprechung 'bestimmt «einen Vertreter zu «nt. «senden. Junge Bursche und Mädchen von L8 W 18 Hchren, dft einer Iugend-wand-ergrüppe beitreten wollen, ntzoAn «ihre Adrefs: an Fred Beck, 7, Bez., Halbgaffc IS, Cup 18, KM«. Am den Vereine». A r i. -Heute ab haV 8- Uhr abends im Turnsaale, 2. Bez., Leopoldsgaffe 3.. (Schüfe), Bpx-Trainiug unter Ädmvng . des Invemeurs- Patlasche-nko. Morgen Svlel-erversMvmlliMm -und Aussch-ußsitz-unp. > - Akad.' Sektiou BorvchoV. Heute um 7 Ähr-abeudl vollzählige Atou-atsversani-inlung im Cafe Magiret, 20. Bez.,- Gaußp-Iatz. Me Mitglieder werden ersucht, bristimmt zu er-« scheinen. Donnerstag - Training, der Nebuims'Dlatz -wird beider Bersamm-Krng vekanntgsgeben.

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